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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
18. Januar 2010:
Themen heute:
Durchschnittseinkommen
reicht laut LBS und Empirica in den meisten Regionen fürs
Eigenheim, Direktkrankenversicherung BIG direkt gesund führt
Bonusprogramm BIGtionär ein, Finanz- und Wirtschaftskrise hat
nach Auskunft des
Instituts der deutschen Wirtschaft
Köln in den öffentlichen
Haushalten zu massiven Defiziten geführt
1.
Das Durchschnittseinkommen reicht in den meisten Regionen
fürs Eigenheim. In immer mehr Städten und Landkreisen können sich
Haushalte mit durchschnittlichen Einkommen der jeweiligen
Region ihren Immobilienwunsch erfüllen.
Günstige Preise und niedrige Zinsen haben die Bezahlbarkeit noch
weiter verbessert, wie das Berliner Forschungsinstitut
empirica im Auftrag der
Landesbausparkassen (LBS) errechnet hat.
Während in München fast das Doppelte des dortigen
Durchschnittseinkommens für eine typische
Wohneigentumsfinanzierung aufgewendet werden muss, reichen
mittlerweile in 78 von 115 kreisfreien Städten in Deutschland
durchschnittliche Einkommen bereits aus. Das gleiche gilt für
über 90 Prozent aller Landkreise. In den Kreisen Sangerhausen und
Bernburg kann man sogar mit einem Viertel des
Durchschnittseinkommens erfolgreich kaufen.
Wie LBS Research mitteilt, hat empirica verfügbare
Einkommensdaten der amtlichen Statistik mit aktuellen
Informationen aus seiner Preisdatenbank für Einfamilienhäuser
verknüpft.
2.
Seit Einführung des Gesundheitsfonds ist die
Krankenversicherung für viele teurer geworden. Bonusprogramme
wie
"BIGtionär" bei der
„Direktkrankenversicherung BIG direkt
gesund“ bieten die Möglichkeit, sich
Beiträge wieder zurückzuholen. Herzstück des
Programms ist die Vorsorge: „BIGtionäre“ punkten vor allem mit
Präventionskursen, Vorsorgeuntersuchungen oder mit sportlichem
Einsatz. Doch Punkte gibt es auch für eine aktive Mitgliedschaft.
Das Besondere daran: Jeder kann so viele Punkte sammeln, wie er
möchte. Der Punktestand ist jederzeit online abrufbar. Am Ende
des Jahres werden alle Punkte zusammengezählt und automatisch
ausgezahlt. Frank Neumann,
Vorstandsvorsitzender der BIG: "Unser Programm ist vor allem
transparent. Alles was man braucht ist ein internetfähiger PC -
kein Bonusheft, kein Sammeln von Stempeln und Belegen.
Bescheinigungen werden einfach hochgeladen, den Rest erledigen
wir".
3.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat nach
Auskunft des Instituts
der deutschen Wirtschaft Köln in
den öffentlichen Haushalten zu massiven Defiziten geführt.
Die Bundesregierung, aber auch
Länder und Gemeinden stehen nun vor der Aufgabe, Einnahmen und
Ausgaben ins Lot zu bringen und die Schuldengrenzen einzuhalten.
Sofern der Staat in den kommenden zehn Jahren Ernst macht mit der
Durchforstung der öffentlichen Ausgaben, bleibt sogar
Spielraum für Reparaturen am Steuersystem.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20100118.mp3
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