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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
20. Januar 2010:
Themen heute:
Bereitschaft
zur Altersvorsorge laut Deutschem Institut für
Altersvorsorge rückläufig; IMS HEALTH stellt
Kostensteigerung bei Arzneimittel fest; ARAG setzt auf
Mediation
1.
Die Deutschen zeigen sich Ende des
Jahres 2009 bei der Altersvorsorge deutlich weniger von der
Finanzkrise betroffen als in den Vorquartalen. Fast 64% geben an,
dass die Wirtschafts- und Finanzkrise sie weder persönlich
betroffen noch ihrer konkreten Altersvorsorge geschadet hat, so
der aktuelle "DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge des
Deutschen Instituts für Altersvorsorge
". Trotz des gestiegenen
Sicherheitsgefühls sehen 46% der Befragten keinen finanziellen
Spielraum, um in den nächsten zwölf Monaten in die Altersvorsorge
zu investieren. Die kurzfristige Abschlussbereitschaft sank sogar
von 25 auf 19 Prozent. Dies lässt den aktuellen
"DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge" um drei Punkte auf 100 Zähler
fallen.
2.
Die Zahlen des unabhängigen Marktforschungsinstitutes
IMS HEALTH sprechen eine unmissverständliche
Sprache: Die patentgeschützten Arzneimittel haben die
Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) mehr denn je in die Höhe
getrieben. Von Januar bis November 2009 verordneten die Ärzte
rund 50,3 Millionen Packungen dieser Medikamente an
GKV-Versicherte. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahreszeitraum
eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent.
Bis zum November wurden
rund 9,14 Milliarden Euro für patentgeschützte
Arzneimittel ausgeben, fast 1,2 Milliarden Euro mehr
als in der Vorjahresperiode. Dass sich der
Ausgabenanstieg im GKV-Gesamtmarkt bis zum November 2009
netto auf moderate 4,9 Prozent belief, ist
einzig und allein den Generika zu verdanken.
3.
Seit fünf Jahren bietet die ARAG ihren
Kunden umfangreiche Präventions- und Beratungsleistungen im
Rechtsschutz. In der neuen Produktgeneration "ARAG
Aktiv-Rechtsschutz" wird das Leistungsspektrum
zusätzlich um die außergerichtliche Konfliktlösung durch
Mediation erweitert. Die Verbraucher haben in der Regel kein
Rechtsproblem, sondern vielmehr ein Kommunikationsproblem, für
dessen Lösung sie aber auch auf eine professionelle Hilfe
angewiesen sind. "Das Konfliktverhalten unserer Kunden ändert
sich gründlich. Sie suchen nach einer Nerven schonenden
Streitbeilegung und wollen schon gar nicht vor Gericht
prozessieren", erläutert Hanno Petersen
Produkt- und Dienstleistungsvorstand der ARAG. "
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20100120.mp3
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