Wirtschaftsnews vom 18. Februar 2010

Wirtschaftsnews vom 18. Februar 2010

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vor 16 Jahren




 
Die Wirtschaftsnachrichten vom 
18. Februar 2010:

Themen
heute:    


Daimler AG verlängert Verträge für Zetsche und Weber,
 Bernhard neu im Vorstand; 
Grünenthal und Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK)
erstellen Studie "Versorgungsatlas Schmerz", Swiss Life: Infos
zur Rürup-Rente


1.


In seiner gestrigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der
Daimler AG den Vertrag von Dr.
Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG
und Leiter Mercedes-Benz Cars, bis zum 31.12.2013 verlängert.
Ebenfalls bis zum 31.12.2013 verlängert wurde der Vertrag von
Dr. Thomas Weber, Vorstand für
Konzernforschung und Mercedes- Benz Cars Entwicklung. Zudem
besteht der Vorstand künftig wieder aus sechs Mitgliedern. Auf
die neu geschaffene Vorstandsposition für Produktion und Einkauf
Mercedes-Benz Cars sowie für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans
berief der Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung, das heißt zum 18.
Februar 2010, Dr. Wolfgang Bernhard. Er ist
bis Ende Februar 2013 bestellt.  


2.


 Wie viel kosten Schmerzpatienten? Wie
hoch ist die Anzahl von Rückenschmerzpatienten in Deutschland?
Wie werden Schmerzpatienten in Deutschland versorgt? Bisher war
die Datenlage zur Versorgungssituation und den Versorgungskosten
ungenügend. Dank einer bisher einmaligen Kooperation zwischen dem
Unternehmen Grünenthal und der
Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK)
kann nun zum ersten Mal in Deutschland die Versorgungssituation
von Schmerzpatienten dargestellt werden. Ziel der Studie
"Versorgungsatlas Schmerz" ist es, die Versorgungsstrukturen und
Krankheitskosten transparent zu machen.  Eine
gemeinsame Studie von einem Pharmaunternehmen und einer
Krankenkasse war bisher kaum vorstellbar. Umso mehr zeigt das
Beispiel des "Versorgungsatlas Schmerz", dass hier die
Beteiligten den Wandel der Zeit erkannt haben und neue Wege
gehen.


 3.


Die Rürup-Rente ist eine steuerlich
begünstigte Rentenversicherung, die jeder abschließen kann.
Besonders interessant ist die sogenannte Basisrente allerdings
für Selbstständige und Freiberufler. Diesen beiden Berufsgruppen
steht meist keine andere staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit
offen. Das Besondere an der Rürup-Rente: Mit relativ hohen
Beiträgen kann man die private Vorsorge steuermindernd aufstocken
und so auch erst kurz vor dem Ruhestand Steuervorteile nutzen.
Swiss Life widmet sich unter
www.swisslife.de/vorsorge der Rürup-Rente,
grenzt diese von der Riester-Rente ab und erklärt, für wen und
warum die Rürup-Rente geeignet ist.  Wer mit
Rürup seine Altersvorsorge aufbaut, profitiert von hohen
Steuerbegünstigungen in der Ansparphase: Jährlich können Beiträge
bis zu 20.000 Euro bei Alleinstehenden und 40.000 Euro bei
Verheirateten als Sonderausgaben abgesetzt werden.


 


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unter:


http://www.was-audio.de/aanews/News20100218.mp3

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