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Aktuelle Radiobeiträge zu Wirtschaft, Auto, Gesundheit und mehr mit Michael Weyland
Beschreibung
vor 16 Jahren
Die Wirtschaftsnachrichten vom
19. Februar 2010:
Themen heute:
Forsa-Umfrage im Auftrag der
Techniker Krankenkasse (TK) : Immer mehr Kinder in Therapie;
Citibank wird TARGOBANK; Pro Mobilität mahnt Investitionen in
Verkehrswege an
1.
Kindsein ist heutzutage nicht immer ein Kinderspiel. Immer
mehr Kinder wachsen mit getrennt lebenden Eltern auf, sie lernen
in immer größeren Klassen und absolvieren das Abitur in zwölf
Jahren. Verständlich also, dass Eltern ihren Kindern den
bestmöglichen Start ins Leben ermöglichen und sie fördern
möchten. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag
der Techniker Krankenkasse (TK) gab fast die
Hälfte der befragten Eltern an, dass ihr Kind auch schon einmal
therapeutische Unterstützung bekommen hat. Mehr als jedes vierte
Kind zwischen sechs und 18 Jahren erhielt Sprachtherapie
(Logopädie), fast jedes fünfte Ergotherapie und ebenso viele
Kinder waren bei der Krankengymnastik. Mindestens eins von zehn
Kindern wurde psychotherapeutisch betreut. Zudem ergab die
Umfrage, dass Mädchen deutlich häufiger betroffen sind, nur knapp
40 Prozent der therapierten Kinder waren Jungen. Die TK-Umfrage
ergab auch, dass der Anteil der Kinder, die täglich mehr als zwei
Stunden fernsehen, unter Kindern mit Therapieerfahrung größer ist
als unter Schülern, die ohne professionelle Hilfestellung groß
werden. In der TK-Umfrage gaben über zehn Prozent ihrer Eltern
an, dass ihr Sohn bzw. ihre Tochter sich überhaupt nicht mit
Freunden trifft. Weitere 37 Prozent spielen
maximal eine Stunde täglich mit anderen
Kindern.
2.
Aus Raider wurde
twix, aus der Düsseldorfer
Citibank wird die
TARGOBANK. Ab kommenden Montag tritt sie nach
der im vergangenen Sommer getroffenen Entscheidung für den neuen
Namen nunmehr auch im Markt sichtbar als TARGOBANK auf. Alle
Filialen werden am Wochenende auf die neue Marke umgestellt.
3.
Der Etatentwurf der Bundesregierung
sieht in diesem Jahr fast zwölf Milliarden Euro Investitionen in
die Verkehrswege vor. Dazu tragen die Konjunkturpakete und die
2009 erhöhte Lkw-Maut bei. Für den Ausbau und Erhalt von
Fernstraßen sind 5,3 Milliarden Euro eingeplant. Zusätzlich
werden rund 500 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II
bauwirksam. Wichtig sei jetzt vor allem, die
Weichen für eine solide Finanzierung der Verkehrswege für die
nächsten Jahre zu stellen, mahnt die
Initiative für Verkehrsinfrastruktur
Pro Mobilität an. Das Geld, das der Bund mit
dem Straßenverkehr einnimmt, sollte nach Ansicht von
Peter Noé, Vorstandsmitglied beim Baukonzern
Hochtief, in die
Straßeninfrastruktur fließen. Gerade bei Brücken gebe es großen
Nachholbedarf an Erhaltungsmaßnahmen. Auch die Straßen seien in
großen Teilen nicht mehr in Ordnung.
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20100219.mp3
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