Podcaster
Episoden
10.01.2026
1 Stunde 6 Minuten
Bugonia von Yorgos Lanthimos war einer der
besten Filme im Jahr 2025. Grund genug, sich der Adaption einer
südkoreanischen Vorlage auch jetzt noch ausführlich anzunehmen.
Daniel analysiert das US-Remake in diesem
Filmkritik-Podcast erst ohne
große Spoiler, liefert zum Schluss - nach Vorwarnung - aber
außerdem seine Interpretation des Endes und zieht Bezüge zu
früheren Werken des griechischen Regisseurs. All das auf Basis
seines vormals zum Bugonia-Kinostart erschienenen Artikels bei
Golem.
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10.01.2026
19 Minuten
Viele Jahre nach dem hauseigenen Trash-Versuch, mit Lake Placid
vs. Anaconda noch die letzten Dollars und Euros aus dem
hauseigenen Riesenschlangen-Franchise zu quetschen, probiert Sony
Pictures es jetzt noch einmal als selbstironisch gemeinte Komödie
mit Jack Black, Ice Cube und Paul Rudd. Das Ergebnis ist schlicht
langweilig und hätte problemlos als müdes
Anaconda-Spin-Off der ohnehin längst ebenso blöd
gewordenen Jumanji-Fortsetzungen durchgehen können.
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07.01.2026
40 Minuten
Utopien als Ziel, Purismus als Selbstanspruch, Glorifizierung von
Idolen - und ein Kampf nach dem anderen als Schwur fürs Leben. Ob
beim Antagonisten oder jenen, die er im Verlauf des Films jagt:
Die verschiedenen Fraktionen und Personen in One Battle
After Another eint, dass sie auf verschiedenste Art und
Weise mit Desillusionen konfrontiert werden oder diese sogar
gleich selbst verkörpern. Daniel erklärt das in
diesem OverExposition-Podcast
(mit wenigen Spoilern) genauer.
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06.01.2026
31 Minuten
Er bestahl mehr als 40 McDonald’s-Filialen, nistete sich
anschließend lange unentdeckt in einem Spielzeugladen ein. Nur
die Kurzbeschreibung der realen Begebenheiten um Räuber Jeffrey
Manchester, dessen Gefängnisausbruch und Doppelleben auf der
Flucht, ist purer Stoff für eine Hollywoodverfilmung. Eine
typische dieser Art ist der charmante, berührende, zugleich
systemkritische Roofman: Der Hochstapler mit
Channing Tatum, Kirsten Dunst und Peter Dinklage aber zum Glück
nun nicht geworden.
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06.01.2026
18 Minuten
Es war der beklemmendste „Was wäre wenn“-Film des Jahres 2025.
Und A House of Dynamite ist deswegen so
beängstigend, weil er das Szenario eines plötzlichen
Nuklearangriffs auf die Vereinigten Staaten, aus Sicht der
dortigen Geheimdienst-, Militär- und Politikzentralen, glaubhaft
versucht durchzuspielen - letztlich jedoch keine endgültige -
oder gar beruhigende - Antwort auf eben jenes “Was wäre wenn”
liefern kann.
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Über diesen Podcast
Streitbar irrwitzige Film- und Serienplaudereien für alle, die
immer das Letzte hören wollen.
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