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Episoden

25 Minuten
Sie hat zehn Jahre lang hart trainiert, bis ans Muskelversagen, und trotzdem jeden Tag gegen sich selbst gekämpft. Was sich als Erstes verändert hat, war nicht ihr Körper.Sabine ist 43, hat zwei Kinder und einen Führungsjob. Von außen hat bei ihr immer alles funktioniert. Innen lief etwas anderes: ein Dauergespräch über das Essen. Was esse ich, was darfich dann noch, was rechne ich gegen was auf. Sie nennt es ein Rechenspiel und eine gedankliche Dauerschleife, und sie hat sie den ganzen Tag mitgetragen, neben Job und Familie.Was mich an diesem Gespräch am meisten berührt hat, ist ein Satz, den sie ganz nebenbei sagt:"Essen war nie mein Freund, mein Körper war auch nie meine Freundin. Ich habe beides immer bekämpft."In dieser Folge erzählt sie, wie dieser Kampf aufgehört hat. Nicht durch mehr Disziplin, davon hatte sie immer genug. Sie beschreibt den Moment, in dem der Ernährungsplan sich angefühlt hat wie eine Tonne, die aus ihrem Gehirn genommen wurde. Sie erzählt auch von dem einen Mal, an dem sie gekippt ist, und was sie dabei über sich herausgefunden hat.Und dann ist da noch der Traum, den sie viele Jahre lang immer wieder verworfen hat. Heute trainiert sie für ihren ersten Triathlon.Diese Folge ist für dich, wenn du von außen längst funktionierst und innen trotzdem jeden Tag verhandelst.Wir sprechen über:- warum zehn Jahre hartes Training das eigentliche Thema nicht gelöst haben- was passiert, wenn Essen aufhört, eine Rechenaufgabe zu sein- die Mängelliste im Spiegel, und was heute an ihrer Stelle steht- warum ein Plan sich wie Freiheit anfühlen kann und nicht wie Verzicht- was sie an dem einen Tag gelernt hat, an dem sie rückfällig wurde- wie aus einem verworfenen Traum ein Trainingsplan wurdeDu kennst dieses Dauergespräch im Kopf?Auf joiiibyjohanniii.de beantwortest du ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir.Sabine auf Instagram: @beratung_vom_werther
1 Stunde 9 Minuten
Er hat als Kleinkind gehört, dass er nie laufen wird. Heute ist er 42, läuft, und sagt genau den Satz, den ich von so vielen Frauen höre: "Ich habe nur noch funktioniert."Martin kam 1984 anderthalb Monate zu früh auf die Welt, in der DDR. Er ist zweimal blau angelaufen, die Ärzte haben gesagt, es sieht nicht gut aus. Seine Eltern haben das "wird nie laufen können" nicht hingenommen. Sie haben fünf oder sechs Ausreiseanträge gestellt und sind mit zwei Koffern gegangen, weil seine Mutter als Krankenschwester genau wusste, was in der DDR mit behindertenKindern passiert. Danach jahrelang drei Stunden Übungen am Tag. Mit sechseinhalb konnte er stehen.Was mich an diesem Gespräch am meisten getroffen hat, ist das, was danach kam. Martin hat Karriere gemacht. Unkündbar, gutes Gehalt, alles richtig gemacht. Und saß irgendwann in seiner Mittagspauseauf einem Parkplatz im Kofferraum seines Autos und dachte: Ich bin im offenen Vollzug.Mit 40 ist er auf das Laufband gestiegen, gegen den ausdrücklichen Rat seiner Ärzte. Er hat mit 0,8 km/h angefangen. Zehn Minuten, und das T-Shirt war durch. Am nächsten Tag taten Stellen am Fuß weh, von denen er nicht wusste, dass sie wehtun können. Heute läuft er 4,5. Vierzehn Kilo sind nebenbei verschwunden, ohne dass sie je das Ziel waren.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade alles für alle am Laufen hältst und dir irgendwann aufgefallen ist, dass niemand mehr eine Stunde für dich macht.Wir sprechen über:- warum seine Eltern lieber alles zurückgelassen haben, als ihn im Heim zu lassen- was es mit einem Kind macht, immer wieder umgeschubst zu werden, bevor es laufen darf- warum er heute dankbar für seine Behinderung ist- wie sich Sicherheit anfühlt, wenn sie zum Käfig wird- den einen Kniff, mit dem er Sport seit Jahren durchzieht, und der nichts mit Motivation zu tun hat- warum es mit 45 nicht zu spät ist, und was du dir stattdessen erzählstDu hältst gerade auch alles am Laufen und merkst, dass für dich nichts mehr übrig bleibt?Auf joiiibyjohanniii.de beantwortest du ein paar kurze Fragen und ich melde mich persönlich bei dir.Martin auf Instagram: https://www.instagram.com/dein_immomentor
31 Minuten
Auf dem Rückweg aus Mallorca sind meine Koffer verschwunden. Und erst als ich weinte, habe ich verstanden, was ich wirklich verloren hatte.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in vier Wochen Mallorca und in eine Geschichte, die mich viele Tränen gekostet hat. Meine Koffer kamen nach der Rückreise nicht an, und zuerst dachte ich, es sind doch nur Dinge. Bis mir klar wurde, dass in einem der Koffer das Journal meiner Mama lag, mit einem Brief von ihr. Nicht die Kleidung, nicht die Technik, dieser eine Gegenstand hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen.Ich erzähle dir, warum der wahre Wert nie in Dingen liegt und warum alles, was du besitzt, irgendwann auch dich besitzt. Warum ich mir bewusst Zeit ganz allein genommen habe. Und warum die Antworten, die ich in Mallorca gesucht habe, die ganze Zeit schon in mir lagen.Wenn du das Gefühl kennst, alles halten und zusammenhalten zu müssen, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du etwas loslassen und deinen eigenen Weg klarer sehen willst, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
19 Minuten
"Ich habe mich nicht mehr ertragen." Mit diesem Satz beschreibt Susanne den Januar dieses Jahres.





Sie ist 42 und probiert seit ihrer Jugend Diäten. Dreimal pro Woche Sport, das Essen im Blick, und auf der Waage passierte nichts. Was ihr fehlte, war Struktur in ihrem Tag und jemand, der mit ihr draufschaut.





In dieser Folge erzählt sie, was sich in einem halben Jahr verändert hat. Warum die Zahl auf der Waage ihre Stimmung bestimmt hat und heute nicht mehr. Warum sie mehr isst als vorher. Warum die Familie inzwischen mitisst. Und warum sie fünfmal aufgegeben hätte, wenn niemand mitgeschaut hätte.





Für dich, wenn du fleißig bist, alles im Blick hast, für alle funktionierst und trotzdem jeden Morgen in denselben Spiegel schaust.





Du willst wissen, ob ein begleiteter Weg zu deinem Alltag passt? Auf meiner Seite beantwortest du ein paar kurze Fragen, danach melde ich mich persönlich bei dir:


https://joiiibyjohanniii.de
37 Minuten
Du bist für alle da, für dein Team, deine Familie, deine Freunde. Nur für dich selbst bleibt nichts übrig. Diese Folge ist die Erinnerung, dass genau das der Punkt ist, an dem du anfangen darfst.In dieser Solofolge nehme ich dich mit in einen Gedanken, der mein Leben verändert hat: Glück, Kraft und Lebensfreude entstehen in dir, nicht im Außen. Und der erste Schritt dahin ist so unbequem wie einfach. Du hörst auf, dich hinter alle anderen zu stellen.Ich spreche darüber, warum deine Gedanken zu deiner Realität werden und was das mit deiner Angst zu tun hat. Warum jeder Trigger ein Wachstumssignal ist. Und warum du dich in deinem Körper wohlfühlen darfst, egal was die Waage sagt. Ich erzähle dir ganz ehrlich, dass ich gerade 8 Kilo mehr wiege als im Januar und mich zum ersten Mal richtig wohl fühle.Wenn du das Gefühl kennst, ständig zu funktionieren, aber nicht mehr zu leben, ist diese Folge für dich.Wenn du spürst, dass du an deinem Punkt etwas verändern willst, deinen Weg, deinen Körper, deine Energie, dann lass uns sprechen. Auf joiiibyjohanniii.de erzählst du mir in ein paar Fragen, wo du gerade stehst, und ich melde mich persönlich bei dir.Schön, dass es dich gibt.Deine Johanna
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Über diesen Podcast

Der Podcast von Johanna Dürr

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