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Episoden
10.05.2026
1 Stunde 16 Minuten
Für diese Folge habe ich mir mal wieder Besuch eingeladen: Mirjam Müntefering - Erfolgsautorin, Hundefreundin und, wie ihr sehen werdet, fantastische Gesprächspartnerin.
Wir sprechen über Mirjams Bücher, übers historische Schreiben in Roman und Sachbuch, über lesbische Protagonistinnen, Coming-Out in den 1990ern, Hunde, Tintenfüller und vieles mehr.
Der erste Band von Mirjams neuem Zweiteiler "Die Honigfrauen" erscheint am 20. Mai im Blanvalet Verlag und ist schon jetzt vorbestellbar. Im selben Verlag findet ihr auch ihre historische Trilogie "Gut Friesenhain", in dem wir drei Frauen Ende des 19. Jahrhunderts dabei begleiten, ihren Weg zu machen. Mirjams wunderschönes lesbisch-queeres Buch "Mittendrin im Lilabunt", über das wir natürlich auch sprechen werden, erschien im Helmer Verlag
Mein Buch (das aber diesmal nur am Rande vorkommt ;)) heißt "Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde" und erzählt die Geschichte der deutschen Frauenbewegung von 1848 bis zum Wahlrecht.
***
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Wir sprechen über Mirjams Bücher, übers historische Schreiben in Roman und Sachbuch, über lesbische Protagonistinnen, Coming-Out in den 1990ern, Hunde, Tintenfüller und vieles mehr.
Der erste Band von Mirjams neuem Zweiteiler "Die Honigfrauen" erscheint am 20. Mai im Blanvalet Verlag und ist schon jetzt vorbestellbar. Im selben Verlag findet ihr auch ihre historische Trilogie "Gut Friesenhain", in dem wir drei Frauen Ende des 19. Jahrhunderts dabei begleiten, ihren Weg zu machen. Mirjams wunderschönes lesbisch-queeres Buch "Mittendrin im Lilabunt", über das wir natürlich auch sprechen werden, erschien im Helmer Verlag
Mein Buch (das aber diesmal nur am Rande vorkommt ;)) heißt "Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde" und erzählt die Geschichte der deutschen Frauenbewegung von 1848 bis zum Wahlrecht.
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04.04.2026
35 Minuten
Müssen Feministinnen immer so wütend sein? Können sie nicht einfach nett und freundlich sagen, was sie wollen?
In dieser etwas spontanen (und leicht verschnupften) Osterfolge widmen wir uns der Geschichte von Frauen, die es lange „im Guten“ versuchten - und dabei feststellten: Argumente allein reichen nicht! Warum Feminismus ohne Wut nicht auskommt und wie selbst eine der moderatesten Vertreterinnen der Frauenbewegung der Zorn packte, erfährst du in dieser Episode.
Vorbestell-Ticker: Mein Buch Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde erscheint am 29. April im S. Fischer Verlag. Signierte Exemplare könnt ihr euch noch noch bis Mitte April exklusiv bei Autorenwelt und Dussmann - das Kulturkaufhaus sichern.
***
Die Quellen zur Folge:
Hedwig Dohm: Gesichtspunkte für die Erziehung zur Ehe, in: Sozialistische Monatshefte (1909), Heft 10, S. 639-645. Helene Lange: Die höhere Mädchenschule und ihre Bestimmung. Begleitschrift zu einer Petition an das preußische Unterrichtsministerium und das preußische Abgeordnetenhaus, Berlin 1887. Helene Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921. Louise Otto: Leserbrief zu „Das Verhältniß der Frauen zum Staate“, in: Sächsische Vaterlands-Blätter 3 (1843), Heft 142, S. 633f. Louise Otto: Adresse eines Mädchens (1848), in: Ute Gerhard/Petra Pommerenke/Ulla Wischermann (Hrsg.), Klassikerinnen feministischer Theorie. Grundlagentexte. Band 1 (1789-1919), Königstein/Taunus 2008, S. 71-73. Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Stenographische Berichte von der 1. Sitzung am 6. Februar 1919 bis zur 26. Sitzung am 12. März 1919, Berlin 1920.
In dieser etwas spontanen (und leicht verschnupften) Osterfolge widmen wir uns der Geschichte von Frauen, die es lange „im Guten“ versuchten - und dabei feststellten: Argumente allein reichen nicht! Warum Feminismus ohne Wut nicht auskommt und wie selbst eine der moderatesten Vertreterinnen der Frauenbewegung der Zorn packte, erfährst du in dieser Episode.
Vorbestell-Ticker: Mein Buch Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde erscheint am 29. April im S. Fischer Verlag. Signierte Exemplare könnt ihr euch noch noch bis Mitte April exklusiv bei Autorenwelt und Dussmann - das Kulturkaufhaus sichern.
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Die Quellen zur Folge:
Hedwig Dohm: Gesichtspunkte für die Erziehung zur Ehe, in: Sozialistische Monatshefte (1909), Heft 10, S. 639-645. Helene Lange: Die höhere Mädchenschule und ihre Bestimmung. Begleitschrift zu einer Petition an das preußische Unterrichtsministerium und das preußische Abgeordnetenhaus, Berlin 1887. Helene Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921. Louise Otto: Leserbrief zu „Das Verhältniß der Frauen zum Staate“, in: Sächsische Vaterlands-Blätter 3 (1843), Heft 142, S. 633f. Louise Otto: Adresse eines Mädchens (1848), in: Ute Gerhard/Petra Pommerenke/Ulla Wischermann (Hrsg.), Klassikerinnen feministischer Theorie. Grundlagentexte. Band 1 (1789-1919), Königstein/Taunus 2008, S. 71-73. Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Stenographische Berichte von der 1. Sitzung am 6. Februar 1919 bis zur 26. Sitzung am 12. März 1919, Berlin 1920.
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07.03.2026
47 Minuten
Nein, Clara Zetkin hat ihn nicht “erfunden” - aber ganz unbeteiligt war sie an seiner Entstehung nicht: Heute schauen wir uns die Geschichte des Internationalen Frauentags an.
In dieser Episode erfährst du,
was eine jüdische amerikanische Sozialistin mit ukrainischen Wurzeln mit der Entstehung des Internationalen Frauentags zu tun hat, wie Clara Zetkin ins Spiel kam seit wann der Frauentag am 8. März begangen wird wie es in Deutschland mit dem Tag weiterging,
und wir werden darüber sprechen, warum dieser Tag auch heute noch wichtig ist - ob als Internationaler Frauentag, feministischer Kampftag oder globaler Streiktag!
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Quellen und Literatur zur Folge
Laura Baumgarten (aka @frauabgeordnete): Instagram-Post zum Internationalen Frauentag 2025 Mari Jo Buhle: Women and American socialism, 1870-1920, Urbana 1981 Theresa Malkiel: The Diary of a Shirtwaist Striker, Ithaca und London 1990 (darin besonders auch der einleitende Essay von Françoise Basch). Sally M. Miller: From Sweatshop Worker to Labor Leader: Theresa Malkiel, A Case Study, in: American Jewish History 68 (1978), Heft 2, S. 189-205. Vincent Streichhahn: Zur „Frauenfrage“ und Sozialdemokratie im deutschen Kaiserreich, in: Vincent Streichhahn/Frank Jacob (Hrsg.), Geschlecht und Klassenkampf. Die „Frauenfrage“ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert, Berlin 2020, S. 48-77 Clara Zetkin (Hrsg.): Berichte an die zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen zu Kopenhagen am 26. und 27. August 1910, Stuttgart 1910, S. 85 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar) Zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen in Kopenhagen. Provisorische Tagesordnung, provisorische Geschäftsordnung, Anträge und Resolutionen, Kopenhagen 1910 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)
In dieser Episode erfährst du,
was eine jüdische amerikanische Sozialistin mit ukrainischen Wurzeln mit der Entstehung des Internationalen Frauentags zu tun hat, wie Clara Zetkin ins Spiel kam seit wann der Frauentag am 8. März begangen wird wie es in Deutschland mit dem Tag weiterging,
und wir werden darüber sprechen, warum dieser Tag auch heute noch wichtig ist - ob als Internationaler Frauentag, feministischer Kampftag oder globaler Streiktag!
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Quellen und Literatur zur Folge
Laura Baumgarten (aka @frauabgeordnete): Instagram-Post zum Internationalen Frauentag 2025 Mari Jo Buhle: Women and American socialism, 1870-1920, Urbana 1981 Theresa Malkiel: The Diary of a Shirtwaist Striker, Ithaca und London 1990 (darin besonders auch der einleitende Essay von Françoise Basch). Sally M. Miller: From Sweatshop Worker to Labor Leader: Theresa Malkiel, A Case Study, in: American Jewish History 68 (1978), Heft 2, S. 189-205. Vincent Streichhahn: Zur „Frauenfrage“ und Sozialdemokratie im deutschen Kaiserreich, in: Vincent Streichhahn/Frank Jacob (Hrsg.), Geschlecht und Klassenkampf. Die „Frauenfrage“ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert, Berlin 2020, S. 48-77 Clara Zetkin (Hrsg.): Berichte an die zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen zu Kopenhagen am 26. und 27. August 1910, Stuttgart 1910, S. 85 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar) Zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen in Kopenhagen. Provisorische Tagesordnung, provisorische Geschäftsordnung, Anträge und Resolutionen, Kopenhagen 1910 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)
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06.02.2026
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit der Autorin Susanne Goga über ihre jüngsten Projekte und über ihre Leib- und Magen-Ära für historische Romane und Krimis: den Ersten Weltkrieg und die Weimarer Republik. Anhand ihrer neuesten Bücher, Die wilden Jahre (2025) und Die Geister von Beelitz (Erscheinungstermin: 19.2.2026) sprechen wir sprechen über Rechercheprozesse und über historische Themen und Personen, die in ihre Bücher einfließen: vom Düsseldorfer Schauspielstudent Gustav Gründgens über die ersten Berliner Polizistinnen Martha Mosse und Friederike Wieking bis hin zum legendären obersten Mordermittler der Weimarer Republik, Kriminalrat Ernst Gennat. Es geht um Frauenfiguren, Männlichkeitsbilder im Krimi-Genre, um queere Dimensionen und Familienbeziehungen. Freut euch auf eine Folge, in der wir (Geschlechter-)Geschichte mal aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachten!
Transparenzhinweis: Für die Erwähnung der Bücher ist keine Gegenleistung geflossen.
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Hast du Lust, die Frauen von damals zu unterstützen? Auf Steady findest du drei freiwillige Abo-Modelle zur Auswahl. Vielen Dank für deinen Support!
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Bild Susanne Goga: Thomas Rabsch
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historische Krimis, Frauenbewegung, Leo Wechsler, Susanne Goga, 1920er Jahre, queere Literatur, Polizei, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Kriminalromane, Geschichte, Literatur, Schreiben
Transparenzhinweis: Für die Erwähnung der Bücher ist keine Gegenleistung geflossen.
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Bild Susanne Goga: Thomas Rabsch
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historische Krimis, Frauenbewegung, Leo Wechsler, Susanne Goga, 1920er Jahre, queere Literatur, Polizei, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Kriminalromane, Geschichte, Literatur, Schreiben
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28.10.2025
1 Stunde 10 Minuten
Brot und Rosen! Unter diesem Slogan forderten amerikanische Textilarbeiterinnen schon vor über 100 Jahren Löhne von denen sich leben ließ. In dieser Folge der Frauen von damals widmen wir uns einer Geschichte, die aktueller kaum sein könnte: Die Geschichte von Frauen in der Textilindustrie. Es ist eine Geschichte von Ausbeutung und Armut, von Kämpfen um menschenwürdige Arbeit und ein besseres Leben, aber auch von großer Solidarität.
Und es ist eine Geschichte, die noch lange nicht vorbei ist.
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JETZT VORBESTELLBAR: Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde . Mein Erstling im S. Fischer Verlag, lieferbar ab 29.4.2026.
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Links und Literatur (Auswahl):
Dossier der Friedrich-Ebert-Stiftung über Menschenrechte in Lieferketten Frau Abgeordnete über Pauline Staegemann und Elfriede Ryneck Ottilie Baader: Ein steiniger Weg. Lebenserinnerungen, Stuttgart/Berlin 1921. Uwe Fuhrmann: "Frau Berlin," Paula Thiede (1870-1919): vom Arbeiterkind zur Gewerkschaftsvorsitzenden, Konstanz 2019. Theresa Malkiel: Diary of a Shirtwaist Striker. Ithaca/London 1990. Sabine Richebächer: Uns fehlt nur eine Kleinigkeit: Deutsche proletarische Frauenbewegung 1890-1914, Frankfurt am Main 1982.
Und es ist eine Geschichte, die noch lange nicht vorbei ist.
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JETZT VORBESTELLBAR: Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde . Mein Erstling im S. Fischer Verlag, lieferbar ab 29.4.2026.
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Links und Literatur (Auswahl):
Dossier der Friedrich-Ebert-Stiftung über Menschenrechte in Lieferketten Frau Abgeordnete über Pauline Staegemann und Elfriede Ryneck Ottilie Baader: Ein steiniger Weg. Lebenserinnerungen, Stuttgart/Berlin 1921. Uwe Fuhrmann: "Frau Berlin," Paula Thiede (1870-1919): vom Arbeiterkind zur Gewerkschaftsvorsitzenden, Konstanz 2019. Theresa Malkiel: Diary of a Shirtwaist Striker. Ithaca/London 1990. Sabine Richebächer: Uns fehlt nur eine Kleinigkeit: Deutsche proletarische Frauenbewegung 1890-1914, Frankfurt am Main 1982.
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Über diesen Podcast
Historikerin Bianca Walther erzählt Geschichten von Frauen, die
Grenzen überschritten, mit neuen Lebensmodellen experimentierten
und sich Freiräume nahmen – oft jenseits der heterosexuellen Norm.
Demnächst auch in Buchform: “ Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen
Frauen eine Bewegung wurde” erscheint am 29. April im S. Fischer
Verlag. *** Website: https://biancawalther.de
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