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  3. JediCast - Der Podcast für Star Wars-Literatur Podcast

Episoden

2 Stunden 35 Minuten
Nachdem Alexander Freed mit Maske der Angst im vergangenen Jahr bereits eine sehr hohe Messlatte hinterlassen hatte, setzt Rebecca Roanhorse mit Am Rande des Abgrunds, dem zweiten Roman der Herrschaft des Imperium-Trilogie, zum Stabhochsprung an. Über 13 Jahre ist das Imperium nun schon an der Macht, in einem Jahr wird Cassian Andor die Bühne der Rebellion betreten und davor müssen Saw, Mon und Bail wieder ihre Rollen in der Galaxis neu definieren.

Anlass genug, dass Ines, Theo und Tobias sich genau diesen Prozess einmal genauer anschauen und dabei darüber sprechen, wieso der Roman nicht nur inhaltlich, sondern auch konzeptionell so besonders ist. Wie Roanhorse es schafft zahlreiche Figuren und deren jeweilige Handlungsstränge so zu verweben, dass man als Leser immer weiß, wo man gerade ist und wie es weitergeht. Darüber hinaus reden wir über das Pech der Tochter-Lotterie, vorschnelle Protestaktionen, Singularitäten in der Charakterisierung von Saw Gerrera und die Macht der Musik. Schnallt euch an, setzt eure Kopfhörer auf und packt uns in eure Playlist; direkt nach Quanalikos "Galaxys Heart" und Taylor Swift!

Zeitmarken

00:00:00 - Willkommen zu Reign of the Empire: Edge of the Abyss

00:02:55 - Erwartungen

00:08:00 - Der beste Aspekt des Romans

00:11:33 - Eignet sich der Roman als Einstieg für alle Andor-Fans?

00:15:12 - Eskapismus vs. Realismus, die Zweite

00:19:03 - Die Handlung (Spoiler ab hier)

00:27:32 - Viel Stoff, gute Verarbeitung!

00:29:13 - Von Anto kreegyt man genug

00:32:26 - Titel, Thesen, Bibliotheken

00:39:28 - Jyn und das Kettensägenmassaker

00:44:55 - Leida(r) meine Tochter

00:55:00 - Mon(tana) White

01:03:00 - Kinder, hört die Signale!

01:18:05 - Wo viele Kläger, da wenige Richter

01:24:48 - Karma und Karama

01:34:35 - Snitches get lecker Kuchen

01:37:41 - Saw 101

01:42:05 - Studentenprotest in Paris, äh auf Ghorman!

01:54:17 - Fennro: Chemish und Chemie

02:03:57 - Deus Ex Luthen?

02:11:16 - Starke Nebenfiguren und Kapitelfolge

02:22:31 - Fazit

Blick in die Datenbank

Zur Werksübersicht von Herrschaft des Imperiums: Am Rande des Abgrunds, geschrieben von Rebecca Roanhorse

Der Roman erschien am 15. September 2026 auf Englisch bei Random House Worlds

Am gleichen Tag erschien ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von January LaVoy

Die deutsche Übersetzung bei Blanvalet erscheint voraussichtlich am 22. September 2027

Die Rezension

Tobias hat das Werk zu Release für euch rezensiert. Er lobte vor allem, wie Roanhorse mit dem Thema Jugend und kulturelle Indoktrination umgeht und sich dabei subtil und effektiv an realweltlichen Vorbildern orientiert. Zudem schaffte der Roman es erstmals, Saw Gerrera als nachvollziehbare Figur dastehen zu lassen. Besonders beeindruckt hat ihn, dass Roanhorse trotz komplexer Handlung und zahlreicher Figuren nie die Orientierung verliert - und noch wichtiger - den Leser nie die Orientierung verlieren lässt. Für ihn ist das Werk daher ein nahezu perfekter Star Wars-Roman: "Es braucht nicht eine Raumschlacht, nicht eine Kriegsszene, für den Großteil des Romans nicht mal einen Schuss – es braucht lediglich den Mut einen wirklichen Polit-Krimi zu schreiben und die sehr komplexe Handlung dann noch in eine verständliche und nachvollziehbare Kapitel-Struktur zu überführen."

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Eure Meinung

Wie schaut ihr auf den zweiten Teil der Herrschaft des Imperiums-Trilogie? Hat Roanhorse in euren Augen ebenfalls nochmal eine Schippe draufgelegt oder konntet ihr Alexander Freeds Auftakt mehr abgewinnen? Welche Figur war für euch die beste und mit welchem Twist hättet ihr niemals gerechnet?
1 Stunde 26 Minuten
Love is in the Air, oder eher in Space. Die erste offizielle Star Wars-Romance-Novel namens Eyes like Stars ist erschienen. Der Hype um die Romanzen-Romane (auf Deutsch eine viel schönere Alliteration übrigens) macht also auch vor unserer geliebten Galaxis nicht halt. Die Frage ist nur, ob es diese Art Bücher nicht schon vor zehn Jahren gab, als Verlorene Welten (Lost Stars) auch eine Geschichte von Liebe und Trennung erzählt hat.

Nicht nur diese Frage, sondern viele weitere, stellen sich Patricia, Ines und Tobias in dieser Ausgabe des JediCast. Es geht um die Umsetzung einer Geschichte, die zwischen der klassischen und Sequel-Trilogie spielt. Um die Frage, ob das Mittel einer Kreuzfahrt einfach prädestiniert für Liebesgeschichten ist (wir denken an Die Prinzessin und der Schurke auf der Halcyon) und wie es sich anfühlt, nur einen Point-of-View in dem Roman zu haben, was für Star Wars eher untypisch ist - aber für das Genre vielleicht nicht.

Zeitmarken

00:00:00 - Willkommen zu Eyes like Stars

00:01:53 - Erwartungen an die Romance-Novel

00:03:49 - Umsetzung des Genres

00:05:46 - Alles aus einem Blickwinkel (Point of View)

00:09:49 - Leseempfehlung?

00:10:47 - Lost Stars für die Sequels?

00:12:52 - Die Handlung (Spoiler ab hier)

00:15:48 - Die Idee einer Kreuzfahrt

00:22:39 - The Daughter and

00:29:16 - The Stowaway

00:36:08 - Love is on the Frigate?

00:41:48 - Der verlorene Sohn

00:48:31 - Käffchen mit Kylo

00:52:57 - Die Crew an der Seitenlinie

00:57:23 - Finding my Way

01:03:17 - "Dark Tourism" und Erinnerungskultur

01:12:52 - Dialoge und Droiden

01:15:34 - Du sollst keinen Blickwinkel haben neben mir

01:20:02 - Fazit

Blick in die Datenbank

Zur Werksübersicht von Augen wie Sterne (Eyes like Stars), geschrieben von Ashley Poston

Der Roman erschien am 21. Juli 2026 erstmals auf Englisch bei Random House

Am selben Tag erschien eine englische Hörbuchversion, gelesen von Kristen Sieh

Die deutsche Übersetzung bei Panini folgt am 17. November 2026

Die Rezension

Patricia hat die englische Ausgabe zu Release rezensiert und war vor allem begeistert, wie Ashley Poston nicht nur das Genre der Romance-Novel meistert, sondern sich auch in der Star Wars-Galaxis sehr versiert bewegt. Lediglich die Vertiefung der Gefühle kam etwas zu kurz, da das Buch mit seinen 350 Seiten recht schnell geschrieben war. Insgesamt befindet sie, dass das Werk eher in die leichte Kost einzuordnen ist, damit aber das Genre der Romance-Novel gut mit Star Wars verbindet. Sie resümiert: "Das Buch richtet sich an eine Zielgruppe, die einen leichten Star Wars-Roman lesen möchte, der die Galaxis nicht verändert, einem aber eine spaßige Lesezeit beschaffen wird."

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Eure Meinung

Wie hat euch der Auftakt dieser Romance-Offensive im Star Wars-Kontext gefallen? Sind solche Werke grundlegend etwas für euch oder macht ihr darum eher einen großen Bogen? Glaubt ihr, dass dieser Roman für junge Fans der Sequels ein geeigneter Einstieg in die Literatur sein könnte, so wie es Verlorene Welten für die allgemeine Star Wars-Literatur ist?
1 Stunde 27 Minuten
Es wird kälter und wir schließen pünktlich zum Herbstanfang unseren Darth Bane-Sommer ab. Im dritten Roman dreht sich alles um die entscheidende Frage, wer die Sith in die Zukunft führen kann und wie nachhaltig die etablierte Regel der Zwei am Ende sein wird. Außerdem werden alte Wunden aus der Vergangenheit nochmal aufgerissen und alte Loyalitäten auf den Prüfstand gestellt.

Warum all das sehr gut zusammen funktioniert, besprechen Ines, Matthias und Tobias in dieser Ausgabe des JediCast. Es geht um Darth Banes Lieblingsbeschäftigung, eine Schüler-Suche aus Notwendigkeit statt Überzeugung, eine spannende, persönliche Ebene der Rache an Bane und die auffällige Abwesenheit von Jedi-Charakteren. Warum der Band die Trilogie zu einem guten Ende bringt und eigentlich nur durch nachträgliche Erklärungen des Autoren etwas verwässert wird, erfahrt ihr in dieser Ausgabe!

Zeitmarken

00:00:00 - Begrüßung zu Darth Bane 3: Dynastie des Bösen

00:01:10 - Erinnerung(slücken?)

00:02:43 - Erwartungen nach Band 2

00:05:10 - Guter Abschluss der Trilogie?

00:08:04 - Die Handlung (Spoiler ab hier)

00:11:32 - I have friends everywhere

00:17:23 - Homöopathische Jedi

00:19:40 - Auf der Sith-List: Harth(e) und Hunter

00:32:25 - Deus Ex Caleb Serra

00:40:55 - Zwielichtige Kriegerin

00:47:42 - Vorfreude, schönste Freude?

00:51:49 - Für jeden was dabei

00:54:48 - Da gibt's doch was von Ratiopharm

01:04:48 - Wait for it?

01:08:10 - Find me on Ambria

01:16:40 - Fazit

Blick in die Datenbank

Zur Werksübersicht von Darth Bane, Band 3: Dynastie des Bösen, geschrieben von Drew Karpyshyn

Das Werk erschien erstmals auf Englisch am 8. Dezember 2009 bei Del Rey

Die deutsche Übersetzung bei Blanvalet folgte am 17. Januar 2011

Am 19. August 2026 erschien eine Neuauflage bei Blanvalet

Zudem erschien erstmals am 17. August 2026 eine deutsche Hörbuch-Version, gelesen von Richard Barenberg

Die Rezensionen

Maximilian hat die ursprüngliche Version von Blanvalet im Mai 2014 rezensiert und dem Roman damals volle fünf Holocrons gegeben. Besonders gefallen hat ihm das typische Katz-und-Maus-Spiel der Sith und die Anspannung, die man als Leser verspürt. Er befindet: "Selbst während des finalen Showdowns wird die Spannung gehalten. Die letzten fünf Kapitel lesen sich an einem Stück runter, ohne dass man aufhören möchte. Trotzdem schließt auch der beste Roman einmal seine Handlung ab. Oft schreiben Autoren ihren Charakteren offene Enden zu, dieses Mal ist das Ende deutlich."

Tobias hat die Neuauflage von Blanvalet rezensiert und schließt sich der positiven Rezension von Maximilian an. Für ihn kombiniert der Roman die Stärken der ersten beiden Bände und verdrängt damit die dort noch vertretenen Schwächen. Er findet die persönliche Story rund um Bane und Zannah spannender als der Kampf gegen "die Jedi" als Ganzes. Er hat am Ende nur einen Kritikpunkt: "Einzig am Ende versäumt es der Roman, sich etwas Zeit zu nehmen, um die lange aufgebauten und erwarteten Wiedersehen zu einem wirklich befriedigenden Finale zusammenzuschnüren."

Die Sache mit der Hand

Drew Karpyshyn hat, wie im Podcast angesprochen, das Ende des Romans auf seiner Website noch einmal kontextualisiert und eine eindeutige Antwort gegeben, wer nun siegreich hervorgegangen ist.

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Deine Meinung!

Wie hat euch damals das Finale der Bane-Trilogie gefallen oder habt ihr, genau wie Tobias, erst mit der Neuauflage die Abenteuer von Darth Bane und Zannah erlebt? Zählt die Trilogie für euch zu den besten im Star Wars-Kosmos oder hat sie Schwächen, die euch immer wieder aufstoßen? Schreibt das gerne in die Kommentare, wir sind gespannt auf eure Sicht zu dieser Legends-Trilogie.
1 Stunde 35 Minuten
Im neuen Roman Legacy von Madeleine Roux gehen Rey und Leia auf die Suche nach einem alten Tempel auf Tython, um das legendäre Skywalker-Lichtschwert zu reparieren und ganz nebenbei noch etwas Selbstfindung zu erleben. Parallel dazu tobt in der Ersten Ordnung eine Verschwörung, denn seit dem Tod von Snoke in Episode VIII bröckelt die einst so klare Struktur. Ganz zum Missfallen von Brilla Wolstenholme, die nebenbei noch jene jagen will, die mit einem Anschlag auf sie davongekommen sind.

Genug Punkte also, damit sich Ines, Florian und Tobias mal genauer über den neuesten Sequel-Roman unterhalten. Bietet die Spanne zwischen Episode VIII und IX noch genügend Raum und Bedarf für eine solche Geschichte? Wie gelingt es Roux, sich an Reys Status Quo abzuarbeiten und dabei Episode IX nicht vorwegzugreifen? Inwieweit funktionieren Jedi-Legenden-Suche und Erste-Ordnung-Bodyhorror zusammen und warum fühlt sich das Buch teilweise wie ein Zweierpaket an? All das besprechen wir in diesem JediCast!

Zeitmarken

00:00:00 - Willkommen zu Star Wars Legacy

00:02:09 - Erwartungen bei Titel und Cover

00:05:23 - Erste Reaktion nach der Hälfte des Buchs

00:07:03 - Der zweite Roman

00:09:37 - Leseempfehlung für wen?

00:11:00 - Die Handlung (Spoiler ab hier)

00:12:53 - Justice for Chewie!

00:16:41 - Rey und der Glaube an das Dunkle

00:37:07 - Verrat's nicht meinen Kindern!

00:41:05 - Leia und das Jedi-Erbe

00:51:03 - Es ist immer zu spät

01:01:40 - Take me Home, Wolstenholme

01:11:52 - Die Leichensynode

01:19:36 - (kein) Bezug zu Der neue Widerstand

01:24:57 - Fazit

01:29:08 - Hat Sequel-Literatur noch eine Zukunft?

Blick in die Datenbank

Zur Werksübersicht von Legacy (Vermächtnis), geschrieben von Madeleine Roux

Das Werk erschien am 28. Juli 2026 auf Englisch bei Random House Worlds

Am selben Tag erschien ein englischsprachiges Hörbuch, gelesen von Saskia Maarleveld

Die deutsche Übersetzung von Blanvalet wird unter dem Titel Vermächtnis erscheinen, ein Release-Datum ist noch nicht bekannt.

Die Rezension

Tobias hat das Werk für euch rezensiert. In seiner Rezension legte er den Fokus genau auf die Zweiteilung des Romans. Zum einen die in seinen Augen eher redundante Story rund um Rey, die nicht wirklich vorwärts oder rückwärts geht, und auf der anderen Seite die spannenden Ideen rund um die Verfasstheit der Ersten Ordnung, die aber nicht wirklich ausgearbeitet werden. Er befindet daher, dass der Roman leider in die Sequel-Falle tappt, die Resistance Reborn damals erfolgreich umschifft hat: "Mehr davon, mehr Mut zu einer spannenden, dreckigen und (selbst-)destruktiven Story rund um die Erste Ordnung statt Macht-Visionen und vagen Charaktermomenten, wäre ein viel sinnvolleres Werk gewesen."

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Eure Meinung

Habt ihr den Roman von Madeleine Roux bereits gelesen oder plant es noch zu tun? Was sind eure Erwartungen und was eure allgemeine Meinung zu Romanen in der Sequel-Ära? Bräuchte es noch mehr davon, um diese zu kontextualisieren, oder hättet ihr lieber einen anderen Einschlag? Was würdet ihr von einem Roman rund um die bröckelnde Erste Ordnung nach Snokes Tod halten?
1 Stunde 51 Minuten
50, was jetzt schon? Ja, tatsächlich. So viele Ratssitzungen haben wir mittlerweile produziert. Und in der fünfzigsten Ausgabe dreht sich alles um die Fortsetzung zweier Visions-Folgen in einem eigenen Serienformat. Seit dem 5. August läuft Star Wars Visions presents: The Ninth Jedi bei Disney Plus. Darin folgen wir Kara und ihrer Crew bei der Suche nach ihrem Vater, der Wahrheit und ihrem Weg in der Macht. Dabei präsentiert uns Production I.G. eine komplett andere Galaxis, die außerhalb des bekannten Kanons angesiedelt ist und trotzdem oft auf Vertrautes zurückgreift.

Anlass genug, dass sich Visions-Veteranen Flo, Lukas und Tobias mal genauer mit der Serie befassen. Funktioniert der andere Blick auf Star Wars auch in einem längeren Format mit mehreren Folgen? Funktioniert es vielleicht gerade in dieser Weise? Wie innovativ sind die Story und die Ideen im Worldbuilding und wo verlässt sich die Serie vielleicht zu sehr auf bereits Bekanntes? Hätten wir eine solche Serie gebraucht, und jetzt, wo wir sie haben, warum ist sie vielleicht doch einen Blick wert? All das in dieser Ausgabe!

Zeitmarken

00:00:00 - Begrüßung zur The Ninth Jedi-Besprechung

00:01:42 - Erwartungen und Vorfreude

00:03:24 - Meinung zu den zwei Folgen im Rahmen der Visions-Serie

00:06:42 - Score, Stil und Synchronisation

00:16:44 - Arsch auf Eimer?

00:25:28 - Die Vorgeschichte und Handlung (Spoiler ab hier)

00:28:25 - Hommage an Episode I

00:33:35 - Schiffs- und Weltendesign

00:39:00 - Nawaam doing Anime-Bad-Boy-Things

00:46:15 - Disco-Lichtschwerter

00:56:05 - Juro-ren der Geschichte

01:09:39 - Kara und der Bechdel-Test

01:16:22 - Be more like Bee-Tho

01:20:22 - Kylo vs. Rey

01:33:05 - Jedi-Zählung

01:38:57 - Veröffentlichungsweise

01:43:48 - Fazit

Unsere Podcasts zu Visions:

Visions Staffel 1: Ratssitzung #12 - Visionäre Visionen?

Visions Staffel 2: Ratssitzung #32 - Verfehlte Visionen?

Visions Staffel 3: Ratssitzung #46 - Verschenkte Visionen?

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Eure Meinung

Habt ihr euch die achtteilige Miniserie auf Disney Plus bereits angesehen? War Die neunte Jedi damals schon eine der Konzepte, von der ihr euch eine Fortsetzung gewünscht hattet? Welche Story-Idee war für euch innovativ und spannend und wo wurde Potenzial verschenkt? Schreibt uns all das gerne in die Kommentare.
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Über diesen Podcast

Der JediCast ist ein Literatur-Podcast der Jedi-Bibliothek in dem wir im Ausgelesen über Bücher und Comics aus dem Star Wars-Universum reden und in den Ratssitzungen auch auf andere Medien der weit, weit entfernten Galaxis zu sprechen kommen.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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