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Episoden

1 Stunde
„Ich bin gefangen im intrinsischen Leistungsdruck“, gibt Paddy Fritzsche erstaunlich offen zu. 13 Jahre lang hat er versucht, seinen ersten Traum zu leben. Er wollte Fußballprofi werden – Torwart sein. Als mit 18 klar wird, dass es dafür nicht reicht, beginnt er, seinem zweiten Traum nachzujagen. „Und ich werde das auch schaffen“, sagt er zielstrebig.

Mit 27 ist Paddy gefragt wie nie. Er liefert er auf der EM-Fanzone in Leipzig die große Show, kommentiert regelmäßig Fußball und Basketball, lebt wie ein „Getriebener“. Seine USP's sind epische Intros, pure Hingabe und brennende Emotionen. Paddy hat sich einen Namen in der Szene gemacht. Nicht zuletzt, weil er all seine Jobs per Kamera begleitet und genau weiß, wie Selbstvermarktung geht. Beim Blick in den Spiegel sieht er heute zu 100% Paddy – doch das war nicht immer so...

Eine offene Folge über Backstage-Gespräche mit Phil Taylor, selbst errichtete Widerstände und sehr persönliche W-Fragen.

Paddys Website: patrickfritzsche.com

Paddy bei Instagram: @paddyfritzsche

Paddy bei Youtube: @patrickfritzsche

Paddy bei Spotify: THE PFL-PODCAST

Musik für Intro & Outro: Prod. Riddiman
55 Minuten
Wenn sich Markus Paszehr auf den Weg macht, um zwei Wochen nonstop für verschiedene Fernsehsender von den größten Sportevents der Welt zu berichten, weiß er genau: „Sobald man auf der Anlage ist, passiert das Unplanbare“. Dann geht sein Job als Freelancer so richtig los: Vlogs, Live-Schalten, Instagram-Storys, on Court Interviews, Beiträge & Co. – und das alles in drei Sprachen. Markus lebt Content-Produktion von A bis Z. Manchmal stehen Größen wie Novak Djokovic oder Lionel Messi vor der Linse – viel Zeit für Smalltalk bleibt aber nicht.

Eine Folge über Vollsprints auf Grand Slam Anlagen, Live-Schalten mit Zeitverzug, Fieberträume voller Content und eine Nadal-Dokumentation, die ans Herz geht.

Markus bei Instagram: @markus_pas

Nadal-Doku bei YouTube: Spanish painter honors Rafael Nadal through her art

Musik für Intro & Outro: ⁠Prod. Riddiman⁠
60 Minuten
Als ich die vielen Erfolge von Annett Kaufmann aufzähle, schaut sie verlegen an die Decke. „Ich mag's nicht so gerne, über mich selbst zu reden“, sagt sie einerseits. Andererseits spüre ich ganz viel Offenheit, Neugier und gute Laune bei der 18-jährigen Bietigheimerin. Besonders dann, wenn Kameras oder Mikrofone laufen. Nervosität? Null.

Als Tochter eines Eishockeyspielers und einer Abfahrtsläuferin hat sich Annett mit vier Jahren an ihrer Schwester orientiert und angefangen, Tischtennis zu spielen. Dass sie das heute außergewöhnlich gut kann, haben nicht nur die Olympischen Spiele in Paris gezeigt. Sie kam als Nachrückerin ins Team, führte es bis ins Halbfinale und gewann dann gegen die Nr. 8 der Welt. Nur wenige Wochen zuvor wurde sie Deutsche Meisterin bei den Damen – am Ende des Jahres sogar Weltmeisterin in der Jugend. Und so ganz nebenbei hat sie ihr Abitur gemacht.

2024 war für Annett wie ein Sternenhimmel. Aber welchen Tipp würde sie sich wohl rückwirkend geben, wenn wir plötzlich im Jahr 2034 wären?

Annett bei Instagram: @annett_kaufmann_tt

Musik für Intro & Outro: Prod. Riddiman
50 Minuten
Sommer 2024: Dustin Brown und ich sitzen in einer engen Kommentatorenkabine am Centre Court von Wimbledon. Durch die Scheibe können wir den heiligen Rasen sehen, auf dem er 2015 sensationell gegen Rafael Nadal gewonnen hatte. Dustin bindet sich seine Dreadlocks zurück und zeigt mir die tätowierte Erdbeere auf seinem Oberarm. Dann sind wir live.

Ein halbes Jahr später wird Dustin 40 Jahre alt und läutet das Ende seiner internationalen Tenniskarriere ein. Eine Karriere, die es so nicht noch einmal geben wird. In dieser Folge steige ich imaginär in den berühmten Camper von damals, mit dem Dustin von Turnier zu Turnier gefahren ist. Wir starten vor der Schuhsammlung im heutigen Wohnzimmer und fahren den langen Weg zurück. Wir halten in Halle, Wimbledon, Jamaika und Winsen, sprechen vor allem über seine Identität auf dem Platz und parken schließlich da, wo alles begann – direkt vorne am Netz. Danke für‘s Mitnehmen!

Dustin bei Instagram: @dreddy_ja

Musik für Intro & Outro: Prod. Riddiman
52 Minuten
„Du kannst ja Leuten nur vor den Kopf gucken“, sagt Tobi Budde, als ich ihn frage, warum er manchmal in auffallend bunten Outfits durch die Gegend läuft. Tobi arbeitet als Content Creator, Moderator und Community-Host für verschiedene Sender und Formate. Seine gute Laune steckt an, doch für ihn hat sich nicht immer alles leicht und unbeschwert angefühlt. Tobi geht offen damit um, vor ein paar Jahren von der Pandemie nach unten gedrückt worden zu sein. Damals entstand die Idee für ein Kinderbuch. Mit „Es ist okay, traurig zu sein“ möchte Tobi sagen, dass Stärke darin liegen kann, Schwäche zu zeigen. Danke für die Offenheit!

Tobi bei Instagram: @tobiasbudde

Tobi bei YouTube: @dersportreporter

Musik für Intro & Outro: Prod. Riddiman
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Über diesen Podcast

Ein Kiosk ist bunt – und so ist der Podkiosk auch. Was mit einer einfachen Idee begann, hat sich zu einem echten Interview-Format entwickelt. Hinter meinem imaginären Verkaufstresen begrüße ich interessante Persönlichkeiten, um mehr über deren Leidenschaften, Sichtweisen und Macken zu erfahren. Staffel 1 ist durch, in Staffel 2 gibt's kurzweiligere Folgen – jetzt auch mit Video. Wer noch etwas mehr erfahren möchte, kann auf dennis-heinemann.de gern einen Blick in den „Kleinen Medienkiosk“ werfen :)

Kommentare (1)

PB
Peter Braatz (Gast) vor 5 Jahren

Hi Dennis, Yannick hat mich auf deinen Podkiosk aufmerksam gemacht. Gefällt mir super, tolle Idee von dir. Schon ein paar Folgen gehört. Habe mir gerade die Folge mit Saskia angehört. Richtig toll, die Storys aus eurer Jugend. Mach weiter so, freue mich auf Weiteres. Gruß Peter (wartet auf Freigabe)

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„Podkiosk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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