Quo Vadis USA?

Quo Vadis USA?

Der Podcast des Heidelberg Center for American Studies
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Der Podcast des Heidelberg Center for American Studies
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Episoden

Folge 91: Dispatch from the Streets of Minneapolis
12.03.2026
1 Minute
In December of last year, thousands of US federal agents arrived in Minneapolis, Minnesota. Since then, more than 4,000 people have been detained in an immigration enforcement effort that the Department of Homeland Security named “Operation Metro Surge.” On the streets of Minneapolis, Immigration and Customs Enforcements agents were met by massive protests that intensified after two protesters, Renee Good and Alex Pretti, were shot to death. Protests against ICE have spread nationwide, and Democrats in Congress are now pushing for a reform of immigration enforcement agencies. On February 12, the Trump administration announced that federal immigration agents would be withdrawn from the city. In this episode of the HCA podcast, Anja Schüler talks to Kelly Rogers from the University of Minnesota about the origins of the protests and the impact that the presence of ICE agents has had on everyday life in the Twin Cities.
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Folge 90: Trumps Sicherheitsstrategie 2025 – Europas strategische Bewährungsprobe?
09.01.2026
42 Minuten
Seit zwei Wochen wird sie in der transatlantischen Gemeinschaft heftig diskutiert – die neue Nationale Sicherheitsstrategie der Trump Administration. Sie betont die Vormachtstellung der USA in der westlichen Hemisphäre, spielt potentielle Konflikte mit China und Russland herunter und macht klar, was man von Europa hält – nichts Gutes. In dieser Ausgabe des HCA Podcasts spricht Anja Schüler mit Jakob Wiedekind von der University of North Carolina in Chapel Hill darüber, welche Richtung die US Außenpolitik in Zukunft einschlagen wird und was dies für Europa und die Welt bedeutet.
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Folge 89: Das andere Ende des Zweiten Weltkriegs: Japans Kapitulation am 2. September 1945
26.08.2025
40 Minuten
In diesem Jahr wurde am 8. Mai mit vielfältigen Veranstaltungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa erinnert. Auch die Universität Heidelberg hat dieses Datum gewürdigt mit der Ruperto Carola Ringvorlesung und zwei begleitenden Ausstellungen, die Sie immer noch virtuell besuchen können. Im Pazifik jedoch gingen die Kampfhandlungen weiter, die am 7. Dezember 1941 mit dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor begonnen hatten. Erst am 15. August, dem VJ Day, gibt Kaiser Hirohito in einer Radioansprache die Kapitulation seines Reiches bekannt; unterschrieben wird die Kapitulationsurkunde am 2. September auf dem amerikanischen Schlachtschiff Missouri in der Bucht von Tokyo. In dieser Ausgabe des HCA Podcast erinnern wir an das Kriegsende im Pazifik und werfen einen Blick auf die Erinnerungskulturen in Japan und den USA. Zu Gast ist Takuma Melber, Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studiengangskoordinator am Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien (HCTS).
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Folge 88: Wie gefährdet ist die Wissenschaftsfreiheit in den USA? – Agnes Mueller, University of South Carolina
19.06.2025
26 Minuten
Die amerikanischen Hochschulen stehen unter Druck. Die Regierung von US-Präsident Trump hat Forschungsgelder in Milliardenhöhe eingefroren, sie hat Verträge gekündigt und Universitäten gedroht, ihnen Steuervorteile zu entziehen. Heimatschutzministerin Kristin Noem hat Ende Mai verkündet, dass für ausländische Studierende und Gastwissenschaftler der Harvard Universität keine Visa mehr erteilt werden. Ausländische Studierende werden auf offener Straße verhaftet und kommen trotz gültiger Aufenthaltserlaubnis in Abschiebehaft, weil sie an Demonstrationen gegen den Gaza Krieg teilgenommen haben. Wie ist die Lage an den amerikanischen Universitäten? Wie ist es in der zweiten Trump-Administration um die Freiheit der Wissenschaft bestellt? Darüber spricht Anja Schüler in dieser Ausgabe des HCA Podcasts mit Agnes Mueller, sie ist Professorin für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft an der University of South Carolina in Columbia, South Carolina, und Carol Kahn Strauss Fellow in Jewish Studies an der American Academy in Berlin.
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Folge 87: It’s a Man’s World? Die Inszenierung von Männlichkeiten in der US Politik – Susana Rocha Teixeira
19.03.2025
26 Minuten
Diese Ausgabe des HCA Podcasts wirft einen Blick auf ein Phänomen, das im Wahlkampf von Donald Trump sehr präsent war und jetzt von der politischen Bühne der USA nicht mehr wegzudenken ist – die Inszenierung von Männlichkeit. Mehr als einmal riss sich die Wrestling Ikone Hulk Hogan auf Trumps Wahlkampfbühne das T-Shirt vom Leib; in der Wahlnacht stand Kampfsportveranstalter Dana White neben dem designierten Präsidenten auf der Bühne. Auch Kabinettsmitglieder wie Gesundheitsminister Robert Kennedy Junior und Verteidigungsminister Pete Hegseth inszenieren ihre Männlichkeit. Zu Gast ist Susana Rocha Teixeira, Postdoc am Graduiertenkolleg „Autorität und Vertrauen“ am HCA. Sie hat sich in ihrer Forschung mit der US-amerikanischen Selbstoptimierungskultur und Repräsentationen von Männlichkeiten in den USA beschäftigt.  
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Über diesen Podcast

„Quo Vadis USA?“, der Podcast des HCA, nimmt jede Woche aktuelle Herausforderungen für die amerikanische Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft in den Blick. Er bietet Wissenschaftler*innen und anderen USA-Expert*innen ein Forum, um diese Themen aus der Perspektive ihrer Disziplin zu diskutieren und ihre Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit zu tragen. Redaktion: Anja Schüler & Welf Werner Technische Umsetzung: Sami Mekonen | Audiologo: Thomas Steinbrunner Mit freundlicher Unterstützung der Jacob-Gould-Schurman-Stiftung
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