Der Podcast für alte und neue Greifswalder
Podcaster
Episoden
19.08.2020
1 Minute
Hufschmidt und Meier sitzen auf der Strasse. Zusammen mit Ruth Terodde, Gleichstellungsbeauftragte der Uni Greifswald. Endlich eine Frau zu Gast! Sie reden, natürlich, über Gleichstellung, und schon wieder über Arndt und Ost und West. Das Publikum flaniert vorbei, die drei im Fenster wissen nicht, ob sie Ossiversteher oder Besserwessis sind und geben erneut ihrer Enttäuschung über die HGW - Gastronomie Ausdruck nebst Belobigung des Fisch - Einzelhandels.
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15.07.2020
1 Minute
Mitten in der Natur erzählt uns das Ehepaar Josten von Boddenlandschaften, Wiederbewässerung von Mooren, Co2 Ausstoß, seltenen Weidetieren, Holländern in MV und einem vielversprechenden Wechsel auf die Zukunft.
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10.06.2020
1 Minute
Wir lauschen Live - Musik von Johann Sebastian Bach, gespielt von Prof. Matthias Schneider, einem der künstlerischen Leiter der Greifswalder Bachwoche. Und wir unterhalten uns mit ihm über den Zusammenhang von Bach und Greifswald, über Zeitlosigkeit, Bach zu DDR - Zeiten und Westerfahrungen im Osten nach der Wende.
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15.05.2020
1 Stunde 4 Minuten
In der dritten Folge unterhalten wir uns mit dem Regisseur Manfred Dietrich über Grefswald zu DDR - Zeiten und nach der Wende, über Hermann Kants "Die Aula", eine gespaltene Stadt, Greifswalder Geselligkeit, das Theater, nächtliche Begegnungen mit der Obrigkeit, kulturelle Fortschritte und kulturellen Stillstand und machen einen weiteren Spaziergang zu Orten, die wir mögen.
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Über diesen Podcast
Stefan Hufschmidt und Georg Meier unterhalten sich über Kultur,
Geschichte und Gegenwart der Hansestadt Greifswald.
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Greifswald
Kommentare (2)
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Hallo, liebe Greifswaldflaneure - Interessenten! Schön, dass Sie vorbeiflanieren! Wir haben vor, den Podcast einmal im Monat herauszubringen, das nächste Mal am 16.5. Dann werden wir einen Gast haben, Sie dürfen gespannt sein, wer es ist! Herzlich, Stefan Hufschmidt und Georg Meier" (wartet auf Freigabe)
Schöne und lockere Gesprächsrunde! Sehr zu empfehlen. Eine Sache ist allerdings etwas irreführend: Ja, es war sehr schwierig in der DDR einen Telefonanschluss zu erhalten. Die Bemerkung allerdings, dass lediglich Parteimitglieder oder Stasimitarbeiter ein Telefonanschluss hatten, ist so nicht richtig. Mein Vater (weder in der SED oder Stasi) hatte auch einen Anschluss seit den 70er Jahren, den er für seine Arbeit bei der Wasserwirtschaft benötigte, um im Havariefall (z.B. Rohrbruch, ...) die zuständigen Einsatzkräfte zu informieren. Private Gespräche waren damit auch möglich. In die damalige BRD konnte und durfte man natürlich nicht anrufen. Auch war der Empfang von Gesprächen aus der BRD nicht erwünscht und wurde abgehört, was wir oft bemerkten, wenn es während des Anrufes "klickte" und die Stasi mithörte. Daraus haben wir uns oft einen Spaß gemacht und uns für das langweilige Gespräch bei den "Mithörern" entschuldigt. Diese konnten ja nichts erwidern, denn dann wäre ihre Aktion aufgeflogen. (wartet auf Freigabe)