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Expertise im Flow | Business, Angebote und Marketing wieder aus deiner Expertise heraus denken. Archiv

279 Episoden
22 Minuten
Serie Online-Formate 1: Meine Übersicht

Viele meiner Leser und Zuhörer stellten mir Fragen wie „Ja aber was kann ich denn überhaupt machen? Woher weiß ich überhaupt was zu mir passt?“  Ich möchte das zum Anlass nehmen dir in den nächsten Wochen unterschiedliche Ideen und Konzepte für dein Trainer-Online-Business vorzustellen.

Welche Angebote möchtest du deinen Kunden künftig online anbieten?

Es stehen dir viele verschiedene Möglichkeiten offen. Von „ein bisschen OnlineBusiness“, z.B. mit online Buchungsmöglichkeiten, aber offline Umsetzung bis hin zu voll automatisierten Online-Programmen, die sich  (theoretisch) von ganz alleine verkaufen (können).

Die Skalierbarkeit deines Angebots bestimmt deinen (Zeit-)Einsatz

Man spricht auch von der sogenannten Skalierbarkeit deines Online-Angebots. Je weniger du dich aktiv einbringen „musst“, desto höher ist die Skalierbarkeit. Sehr gering ist die Skalierbarkeit bei Präsenztrainigs. Denk darüber nach deine Termine, welche du normalerweise bei deinen Kunden vor Ort hast, online über Skype anbieten, um mehr Skalierbarkeit zu erreichen. Auch Blended-Learning-Konzepte können dir helfen. Reine Selbstlernkurse, Email-Kurse oder auch ein Buch bieten dir eine sehr hohe Skalierbarkeit.

Dein erster Schritt: Was ist dein Ziel im Online-Ausbau deines Angebotes?

Um zu entscheiden, welches Angebot zu dir passt, solltest du zuerst schauen, was du mit deinem Angebot erreichen möchtest. Willst du mehr Zeit haben, mehr Geld verdienen oder einfach nur mehr Menschen erreichen?

Komm in meinen Online-Live-Workshop und finde dein perfektes Angebot

Falls du dir noch nicht sicher bist und mehr Unterstützung brauchst, möchte ich dich auf meinen Online-Live-Workshop aufmerksam machen, der am 06.02.18 stattfindet. Falls du diesen Termin nicht wahrhaben kannst, dann melde dich trotzdem an. Ich schicke dir im Anschluss des Workshops die Aufzeichnung.

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Die Shownotes zur Folge

Folge35: Meine Quintessenz für deinen Online-Erfolg: DU bist dein Angebot!

Hier kannst du dich zu meinem Online-Live-Workshops anmelden. Sei dabei!

Die Facebook-Gruppe zum Podcast "Erfolgreiche Online-Konzepte für Trainer"

Simone Weissenbach auf Facebook
15 Minuten
Gerade hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer Kundin. Sie fragte mich, wie sie es angehen könnte ihren Kunden beizubringen, dass sie ihnen auch online ihre Angebote zur Verfügung stellte.

Ganz klar. Das Thema oder die spannende Frage meiner Kundin war ein Mindset-Thema

Viele der eigenen Kunden profitieren genauso wie einer selbst von den Vorteilen eines Online-Angebotes. Gerade meine Kundin mit der ich diese spannende Frage erörtert hatte, arbeitet sehr viel mit Managern zusammen, die oft wenig Zeit haben und viel unterwegs sind.

Der nächste gemeinsame Schritt – erfolgreich Online-Elemente in die Zusammenarbeit integrieren

Meine Kundin sollte merken, dass die Effekte eines Online-Angebotes nicht nur für sie, sondern auch für ihre Kunden gut und positiv sind. Meine Kundin entwickelte ein erstes kleines Modul. Teile dieses einen Moduls baute sie ganz selbstverständlich in der Kundenzusammenarbeit mit ein. Im Anschluss daran sollte sie sich von ihren Kunden Feedback geben lassen. Doch sie bekam einfach keine Resonanz. Ihre Kunden nahmen diese Art der Zusammenarbeit einfach stillschweigend hin und äußerten sich nicht dazu. Es war einfach alles in bester Ordnung.

Willst auch du mit Online-Angeboten durchstarten, dein Präsenzangebot online erweitern?

Überlege dir zunächst wie du im Kleinen starten kannst. So bekommst du ein erstes Gefühl für diese Art von Arbeit und erhältst Bestätigung von deinen Kunden.

Melde dich bei mir, wenn ich dir in einem ersten Orientierungscall dabei behilflich sein soll. Ich freue mich auf unser Gespräch.

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Die Shownotes zur Folge

Mein Angebot an dich: In einem ersten Orientierungs-call schauen wir gemeinsam wo deine Reise hingehen soll.

Die Facebook-Gruppe zum Podcast "Erfolgreiche Online-Konzepte für Trainer"

Simone Weissenbach auf Facebook

So kannst du mir ganz einfach deine Bewertung auf iTunes hinterlassen 

Über mich und für dich

Jede Menge weitere Inhalte, die dich auf deinem Weg zum erfolgreichen Online- oder Blended-Trainer-Business voranbringen, sowie mehr Infos über mich und meine Arbeit als (Online-) Trainerin und Mentorin findest Du auf www.simoneweissenbach.com und auf meiner Facebook-Seite unter https://www.fa
14 Minuten
Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn meiner Online-Tätigkeit vor gut drei Jahren nicht anders wie die meisten dachte. Ich fragte mich: „Sag mal kauft ihr denn eigentlich alle nur von euch gegenseitig? Habt ihr keine Kunden?“. Egal über welche Angebote oder Seiten ich stolperte, hatte ich immer wieder das Gefühl die gleichen Menschen zu treffen oder dieselben Referenzen zu lesen.

Doch woher kam dieser Eindruck? Was lief falsch?

In den Anfängen meiner Facebook-Zeit hatte ich meine eigene, hübsch geformte Facebook-Blase, denn ich nutzte Facebook nur, um einer begleitenden Facebook-Gruppe eines gekauften Online-Kurses beizutreten.

Ich kaufe nur, wenn ich Vertrauen habe

Mit der Zeit baut sich ein Vertrauen zu  den Menschen auf, die ich online kenne. Deshalb und so geht es zumindest mir, kaufe ich viel eher bei denen, die ich schon länger kenne.

Ich fühle mich verbunden und gebe eher Feedback

Viele Menschen eingeschlossen mir, schreiben eher ein Feedback zu einem Produkt oder einen Kurs, wenn sie mit der Person, bei der sie den Kurs belegen oder das Produkt bezogen haben, schon vorher im Austausch waren.

Mach dir also ganz konkret dazu Gedanken, wer dein Kunde ist. Am Anfang reichen dir sicher zehn, zwanzig oder vielleicht auch ein paar hundert Kunden, die dein Angebot in Anspruch nehmen. Schau wie und wo du sie am besten erreichen kannst. Vielleicht triffst du sie auch offline.

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5 Minuten
Meine Kundin im heutigen Call fühlte sich nicht gut. Sie hatte sich sehr viel vorgenommen. In relativ kurzer Zeit wollte sie zwei Online-Kurse fertig stellen.

Ich fragte sie konkret danach. Warum wollte sie diese Kurse fertig stellen?

Mehr Menschen zu erreichen war ihr Ziel. Für mich als Trainer war es jetzt ganz wichtig zu schauen, welche unterschiedlichen Arten von Online-Angeboten es gibt, die ich meiner Kundin anbieten könnte.  Meine Kundin arbeitet sehr intuitiv und schnell kamen wir zu dem Entschluss, dass Webinare oder Live-Workshops, bei denen sie ganz frei mit ihren Kunden sprechen kann, für sie eine echte Alternative sind.

Plötzlich strahlte meine Kundin über das ganze Gesicht, sie richtete sich auf und man sah ihr an, dass diese Möglichkeit Begeisterung in ihr weckte. Mich hatte das unglaublich berührt und in meiner Quintessenz bestätigt.

Glaub nicht irgendwas tun zu müssen, weil du glaubst, dass du es so machen musst oder dass es sich so gehört. Mach deine Angebote im ersten Moment so, wie es sich für dich richtig und gut anfühlen. Im zweiten und dritten Schritt schaust du auf deine Kunden und dein Angebot.

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Ich freue mich auch sehr auf dein Feedback und deine Bewertung bei iTunes. Und ganz besonders über eine Rezension bei iTunes, um diesen Podcast immer weiter zu optimieren und um die richtigen Menschen noch besser zu erreichen. Herzlichen Dank!

Wenn du
9 Minuten
Was deine Interessenten wollen und was sie wirklich brauchen ist nicht immer dasselbe. Nur wenn du ihnen verkaufst, was sie wollen, kannst du ihnen auch das geben, was sie brauchen…

 „Was brauchst du im Moment am meisten? Welche Inhalte sind interessant für dich?”

Glaubst du, dass das Thema SEO genannt wird? Vielleicht. Eher aber nicht.

Was wird stattdessen genannt, angenommen du beschäftigst dich mit Online-Marketing und PR für Trainer? „Ich will, dass mehr Kunden auf mich aufmerksam werden!” Oder „Wenn einer im Netz nach Verkaufstrainern sucht, soll er als erstes auf mich stoßen.“

Diese Rückmeldungen sind unglaublich wertvoll, denn nun weißt du, was deine Leser wirklich brauchen und kannst dein Angebot danach ausrichten. „Ja, aber die brauchen doch SEO!“ Sind das gerade deine Gedanken? 

Ja, brauchen sie. Aber nicht, weil sie SEO beherrschen möchten, sondern weil sie wollen, dass mehr Kunden auf sie aufmerksam werden etc. SEO ist nicht ihr Ziel. Das ist die Aufmerksamkeit oder Sichtbarkeit. SEO ist lediglich eine (sehr sinnvolle) Methode, da hinzukommen.

Verkauf ihnen, was sie wollen und gibt ihnen was sie brauchen!

Verkaufe deinen Interessenten Lösungsansätze für mehr Aufmerksamkeit im Netz. Das ist es, wonach sie suchen. Vermittle ihnen dazu auch SEO-Wissen, denn das ist ein guter Ansatz für mehr Sichtbarkeit im Netz. Ist der Unterschied klar?

Geh nicht von dir aus

Du bist in einer anderen Situation als deine Kunden und einige Schritte weiter (wenn auch manchmal gar nicht so viele…). Dein Angebot ist nicht für die Menschen gedacht, die genauso weit sind wie du, sondern für die, die erst noch dort hinkommen möchten.

Da ist es völlig normal, dass deine Kunden noch nicht wissen, was sie eigentlich brauchen, oder wie die Fachbegriffe lauten. Sprich und schreibe in der Sprache deiner Kunden. Versetze dich in ihre Lage und ihre jetzige Situation. 

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Die Shownotes zur Folge
33 Minuten
Das Jahr 2017 ist fast rum und ich möchte heute zurück blicken, mein ganz persönliches Fazit ziehen - dir meine Learnings und Tipps mit auf den Weg geben.

Welches Angebot lief in 2017 gut und was wird es daher weiterhin geben?

Meine 1:1 Begleitung lief in diesem Jahr sehr gut für mich. Die 1:1 Betreuung ist definitiv der Bereich meiner Angebote, der mir am meisten Spaß macht. Klar ist die Skalierbarkeit in diesem Bereich von Online-Angeboten etwas eingeschränkt, aber das ist für mich zweitrangig, wenn ich sehe, was für tolle Produkte meine Kunden im Jahr 2017 auf den Markt brachten.

Welche wesentlichen Erkenntnisse hast du 2017 über dein Online-Business gewonnen?

Mein Vorsatz aus dem letzten Jahr war, mehr Automatisierung in meinen Produkten einzubauen. Automatisierung ist toll, aber ich habe für mich stark festgestellt, dass das nicht mein einziger Antrieb schlechthin ist. Meine zweite Erkenntnis für dieses Jahr war oder ist die Tatsache, dass ich bei meinem Angebot weiterhin Offline mit Online verbinden wollte.

Mit welchen Menschen lief die Zusammenarbeit in 2017 gut (Kunden/Kooperationspartner) und was soll daher weiter ausgebaut werden?

Für mich war das ganz klar das Projekt der OnlineWunderWeiber und die tolle Zusammenarbeit mit Stephanie Kempe. Momentan arbeite ich mit Stephanie zusammen die Masterclass so umzugestalten, dass sie von interessierten Frauen jederzeit alleine absolviert werden kann, um ihr WOW Online-Business umzusetzen.

Welche neuen Formen der Zusammenarbeit mit dir werden deine Kunden in 2018 haben?

Für das nächste Jahr habe ich richtig Lust dazu Live-Workshops anzubieten. Größtenteils sollen diese online stattfinden. Vielleicht wird es aber auch den einen oder anderen Workshop offline geben. 2018 möchte ich definitiv auch mein Buch fertigstellen und auf den Markt bringen.

Wie wirst du dein kostenloses Angebot (Blog, Podcast, Webinare, Social Media…) weiterentwickeln?

Mitte des Jahres 2017 hatte ich meinen Podcast gestartet und dieses Projekt macht mir einfach unglaublich viel Spass. Dieses Projekt wird es ganz bestimmt auch im neuen Jahr für mich geben. Im Social-Media Bereich wird Facebook mich weiterhin begleiten.  Richtig Lust darauf habe ich das Medium Pinterest auszuprobieren.

Was willst du in 2018 neu lernen und wie willst du dich persönlich weiterentwickeln?

Im Bereich Mindset möchte ich im neuen Jahr noch weiter entwickeln. Das gleiche gilt für das Thema Fokus.

Wohin soll sich dein Business langfristig entwickeln – und welche Schritte wirst du 2018 in die Richtung gehen?

Ich möchte ganz stark den Fokus auf das Thema „Wie will ich arbeiten?“ legen. Ich weiß, dass ich in 2018 mindestens dreimal im Ausland sein werde und von dort aus arbeiten werde.  Ich weiß auch, dass ich mindestens vier Wochen Urlaub machen möchte, wo ich unterwegs sein werde und nicht arbeiten werde.

 

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Hier findest du mich auf Instagram

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14 Minuten
Anfangen, bevor ich fertig bin?

Seit ich mich intensiv mit dem Thema Online-Training und Social Media auseinandersetze, bin ich immer wieder auf den Spruch START BEFORE YOU´RE READY oder „Fange an, bevor du fertig bist!“ oder „Lieber unperfekt gestartet, als perfekt gewartet!“ gestoßen. Der Gedanke, das zu tun, hat mir ehrlich gesagt Angst gemacht.

Meine Empfehlungen an dich:

1. Wenn du eine Idee zu einem Online-Training hast, dann rede mit anderen darüber und höre, was sie zu sagen haben. Hab keine Angst, dass dir jemand „deine Idee klaut“, sondern nutze die Zeit bis es losgeht um dein Vorhaben bekannt zu machen.

2. Hast du schon eine relativ große Newsletterliste? Dann frage deine Leser direkt, was sie sich in einem Online-Training mit dir wünschen würden.

3. Du kannst auch eine kleine Umfrage über deine Newsletterliste oder eine Facebook-Gruppe/Seite starten. Bei Umfragen, in denen die Befragten nur ankreuzen müssen, hast du in der Regel eine höhere Teilnehmerquote, weil es schneller geht und für die Befragten einfacher zu beantworten ist. Auch ein kleines Freebie kann die Teilnahmequote erhöhen. 

5. Überlege dir was das Ziel deines Online-Trainings sein. Lege eine Landingpage für das Training an und sammele Interessenten ein, denen du dann weitere Informationen gezielt zukommen lässt.

6. Nur, weil jemand grundsätzlich Interesse an deinem Training hat, heißt es leider noch nicht automatisch, dass er dafür auch Geld bezahlen würde. Das ist auch einer der Gründe, warum du nicht schon alles fertig entwickeln solltest, bevor du dein Produkt verkauft hast

7. Bei einem mehrmoduligen Training über einen längeren Zeitraum macht es auch Sinn, zu Beginn noch nicht alle Module 100%ig fertig zu haben. Nutze die Rückmeldungen deiner Teilnehmer.

8. Kostenlos würde ich nur einen kleinen Auszug anbieten, z.B. einen Mini-Kurs oder ein Webinar. Wenn du dann später den „großen Kurs“ anbietest, konnten deine Teilnehmer schon einen Eindruck von deiner Arbeit bekommen und sind eher bereit, Geld für deine Leistung zu bezahlen. Dein eigentliches Online-Training würde ich in der ersten Runde eher als eine Art „Beta-Test“ für einen vergünstigten Preis anbieten.

 

START BEFORE YOU´RE READY im Online-Training ist für mich nichts, worüber man mal nachdenken könnte, sondern etwas, was
13 Minuten
Trends gibt es in jedem Lebensbereich – beim Shoppen oder bei der Mode, aber auch in vielen anderen Bereichen. Auf der einen Seite liebe ich neue Trends im Online-Business, aber auf der anderen Seite und so extrem wie das klingen mag, sind sie mir wirklich sch**** egal.

Als ich mit dem Online-Business startete, war das Thema „Blog erstellen“ sehr aktuell. Eine kurze Zeit später standen vermehrt Videos im Fokus der Aufmerksamkeit und es war total „in“ die Methode der Live-Videos bei Facebook zu nutzen. Vor gut einem Jahr oder etwas mehr schossen die Podcasts aus dem Boden und kamen mehr und mehr auf den Markt. Für viele und vielleicht auch für mich, sollten die Trends oft ein einziges, ganz bestimmtes Gefühl erzeugen. Und zwar das Gefühl sich verpflichtet zu fühlen.

Überlege für dich selbst: Was will ich davon machen?

Glaub mir, du musst gar nichts von diesen Trends machen, aber du kannst sie für dich nutzen, wenn du denn willst. Und genau das ist der Grund weshalb ich Trends so gerne mag und so toll finde. Ich selbst probiere Neues sehr gerne aus, deshalb liebe ich Trends. Wenn neue Trends entstehen, entwickeln sich rasend schnell auch neue dazugehörige Tools und andere interessante Dinge. Ich liebe es einfach diese neuen Dinge auszuprobieren und zu entdecken, denn gerade früher ist mir öfter recht schnell langweilig geworden.

Das ist mein Fazit für dich

Schau zu allererst was am besten zu dir passt. Berücksichtige dann deine Kunden und schau zu allerletzt, was dein Angebot optimal ergänzt. Arbeite mit der Schnittmenge, die diese drei Bereiche vereint.

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24 Minuten
Gerade zu Beginn einer Online-Tätigkeit kann es schnell passieren, dass man gefühlt Tag und Nacht immer und überall online sein möchte oder ist. Am Anfang war das alles ganz großartig.

Leider führte das mit der Zeit aber dazu, dass es immer mehr – fast zu viel wurde. Es stresste. Das veranlasste mich vor gut zwei Jahren zu einer kleinen Recherche und ich schrieb über den FOMO-Trend „the-fear-of missing-out“ Trend einen Artikel.

JOMO – die Freude Dinge bewusst an sich vorbeiziehen zu lassen

Vor ein paar Wochen wurde ich wieder auf den Gegentrend aufmerksam – dem JOMO Trend, „the joy-of-missing-out“. Fünf Wochen waren wir im Urlaub unterwegs. Drei Wochen davon haben wir eine Atlantiküberquerung mit dem Kreuzfahrtschiff gemacht bei der ich gezwungenermaßen nur wenig Zugang zur Online-Welt hatte. Dieses Mal war klar, dass wir vier Tage lang auf See sein werden. Am zweiten Tag kam das erste Gefühl der Langeweile in mir hoch. Der dritte Tag war der schwierigste für mich.

Auch auf dem Schiff besteht die Möglichkeit online zu gehen. Die Tarife sind zwar recht teuer, aber es ist möglich. Am dritten Tag war ich der Versuchung nahe, tat es aber trotzdem nicht.

Gegen Abend des dritten Tages und auch während des vierten Tages war das Gefühl auf einmal weg. Das Gefühl etwas zu verpassen. Diese Erfahrung führte mich dazu, dass ich bewusst eine Entscheidung getroffen hatte.

Ich sage künftig zu manchen Social Media Kanälen JA und zu anderen NEIN

Twitter ist eines der Medien, die ich nicht mehr für mich brauche. Instagram hingegen mag ich sehr gerne, da ich ein visueller Typ bin und mir auch gerne die Bilder anderer Menschen anschaue.

Facebook nutze ich auch sehr gerne weiterhin. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, dass meine eigene Timeline mich erschlägt. Ich löschte meinen kompletten News-Feed. In einem nächsten Schritt aktivierte ich mir nur Seiten und Menschen von denen ich künftig ganz bewusst Neuigkeiten erfahren will. 

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Und hier mein Artikel zum FOMO-Trend: Leidest du auch an FOMO? Keine Sorge, es ist heilbar!

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Über mich und für dich

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13 Minuten
Lernen funktioniert immer mehr über informelles Lernen, also quasi nebenbei. Verknüpfe das informelle Lernen mit deinen Online-Trainings-Angeboten, um einen großen Mehrwert für deine Teilnehmer zu schaffen und deinen Aufwand zu reduzieren.

Die 70:20:10-Regel

Menschen lernen am erfolgreichsten:

70 % durch schwierige Aufgaben und Herausforderungen.

20 % durch Feedback und den gegenseitigen Austausch miteinander.

10 % durch die Vermittlung von Lerninhalten.

So setzt du den 70:20:10-Schlüssel in deinem Online-Training um

10 %: Das ist der Input, den deine Teilnehmer von dir bekommen. Hier gilt hier ganz klar: „Weniger ist mehr!“ Es ist wichtig komprimiert die richtigen Inhalte zu vermitteln. Zeig dein Expertentum, indem du genau das richtige für deine Teilnehmer zusammenstellst.

20 %: Gib deinen Teilnehmern über ein Forum auf deiner Website oder eine geschlossene Facebook-Gruppe eine Plattform zum gegenseitigen Austausch und Netzwerken. Du förderst das Lernen deiner Teilnehmer und reduzierst deinen eigenen Aufwand zu deren Nutzen. Am Anfang oft sinnvoll oder manchmal auch nötig, dass du dich verstärkt mit einbringst.

70 %: Aktiviere deine Teilnehmer! Gibt Ihnen herausfordernde Aufgaben, die sie umsetzen sollen. Lass sie die Ergebnisse und ihre Erfahrungen in eure Gruppe stellen und diskutieren. Bringe deine Teilnehmer ins Handeln. So kannst du ihren Lernerfolg ganz deutlich steigern.

Gestalte den Rahmen deines Trainings so, dass die Bedingungen für deine Teilnehmer möglichst optimal sind. Was sie daraus machen, ist zu einem großen Teil ihnen überlassen.

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22 Minuten
Mit deinem Online-Programm kannst du zwar sehr viele Menschen erreichen, aber es geht darum die richtigen Kunden zu erreichen, die deine Leistung wirklich benötigen und bereit sind, dafür zu zahlen. Sei konkret und klar in deiner Botschaft.

Filtere deine Interessenten

Der Filter im Online-Business wird auch „Funnel“ genannt und macht aus Interessenten Käufer. Deine Aufgabe ist es Interessenten durch deinen Filter zu leiten, von den kostenfreien Angeboten hin zu deinem Premiumangebot – dein optimaler Produktmix.

Der Produkt- und Kunden-Trichter – dein Filter

1. Stufe: Ganz oben im Filter finden sich kostenfreie Angebote (Blogartikel, Videos, Audios etc.). Die große Anzahl an Interessenten kann sich ganz ohne Risiko ein Bild von deinem Angebot machen. Ganz automatisch erfolgt die erste Selektion.

2. Stufe: Jetzt macht es Sinn ein erstes (kleines) Angebot zu machen. Das kann ein sogenanntes Freebie sein, also eine etwas größere kostenfreie Arbeitsprobe (z.B. ein Webinar oder ein kleines E-Book), die deine Interessenten im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse bestellen.

3. – 5. Stufe: Es ist sinnvoll deinen Kunden zunächst kleinere Angebote zu machen, um ihnen ein sehr positives Verkaufserlebnis zu ermöglichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie erneut bei dir kaufen und dann auch bereit sind, mehr Zeit und Geld zu investieren, ist sehr hoch.

Es ist nicht notwendig, alle Stufen mit mehreren Angeboten abzudecken, aber ein direkter Sprung von Stufe 1 auf Stufe 5 wird nur in den aller seltensten Fällen funktionieren. Warte nicht zu lange mit deinem ersten (kleinen) kostenpflichtigen Angebot.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Verschiedene Variationen differenzieren dein Angebot

Du kannst beispielsweise einen Online-Kurs ohne weitere Betreuung (Selbstlernkurs) oder auch in einem höherwertigen Paket mit Gruppenunterstützung und/oder individueller Unterstützung bzw. 1:1-Begleitung durch dich anbieten. Mehr als drei Alternativen überfordern allerdings deine Kunden.

Das richtige Angebot hängt für mich von drei Faktoren ab

1. Dir und deinem Ziel – Möchtest du mehr Menschen erreichen, online Kunden für dein Offline-Angebot finden oder einfach deinen Umsatz mit geringerem Zeitaufwand steigern?

2. Deinem Kunden und deren Zahlungsbereitschaft – Was braucht dein Kunde und wofür ist er bereit zu zahlen? Möchtest du einen neuen Kundenstamm erschließen oder willst du dein Angebot an deine Offline-Kunden richten?

3. Deinem bisherigen (Offline)-Angebot – Liegt dir Material aus deinem Präsenzangebot vor, dass du online verwenden oder anpassen kannst?
23 Minuten
Egal welcher Typ, so wird dein Online-Kurs endlich fertig

Ein eigener Online-Kurs ist anfangs meeega spannend, aber dann kommt häufig der “Kleiderschrank-Effekt” und es wird langweilig.

TYP 1: VÖLLIG VERTIEFEN

Ich habe sehr viele Interessen, aber phasenweise kann mich in ein Thema völlig reinfuchsen, die Zeit vergessen und am liebsten nichts anderes machen.

Mein Tipp: Suche dir einen Zeitraum, in dem du am Stück an deinem Kurs arbeiten kannst. Setze den Kurs als dein Prio-Projekt für die nächsten 7, 14 oder z.B. 30 Tage fest.

TYP 2: DAILY CHANGE

Ich brauche spätestens jeden Tag was Neues!

Mein Tipp: Ich arbeite gerne mit sogenannten Fokustagen und lege meine Prio auf ein Thema. Breche deine To Dos auf etwas größere Pakete runter, die du gut in 4-6 Stunden bearbeiten kannst.

TYP 3: CHANGE WITHIN THE DAY

Ich brauche viel Neues an einem Tag.

Mein Tipp: Plane dir eine oder mehrere kleine Einheiten am Tag, aber dafür an jedem Tag, ein. Breche die To Dos in Mini-To-Dos runter, die du in 15 min – 1 h schaffen kannst und glaub mir, in der Zeit kannst du verdammt viel schaffen!

Meine Extra-Tipps für dich

Binde deine Zielgruppe von Anfang an mit ein Teile deine Erfolge und habe Spaß dabei! Mache es dir einfach, besonders bei der Technik! Suche dir in allem das Neue! (Konzeption, Inhalte, Methoden, Technik) Erstelle lieber kleinere Kurse zu konkreten Themen und dafür immer mal wieder neue Kurse. Such dir Unterstützung! Immer dasselbe? Entdecke wieder das Neue! (Inhalte, Methoden, Tools,…) Die Technik nervt: setze auf bewährte Kombinationen Du wirst nicht fertig: Hinterfrage deine Arbeitsweise! Du hast keine Lust mehr auf das Thema? Bleib bei den Must-haves.

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Die Shownotes zur Folge

Mein Blogartikel zum Thema Mindmap "Wie passt all mein Wissen in ein Training?"

Übersicht zu den verschiedenen Typen und Kursplanungsvorlage, Methoden und Tipps
54 Minuten
"Setz die Entdeckerbrille auf und werde zum Ideenheld"

Diana Zenz (Grabowski) ist Positionierungscoach und nicht nur ein sehr interessanter, sondern auch ein sehr vielseitiger Gast. Diana unterstützt mit ihrem Angebot der Ideenhelden vielseitige Menschen – sogenannte Scannerpersönlichkeiten - dabei ihre Business-Ideen zu verwirklichen.

Wie kam es dazu, dass Diana sich dazu entschloss ihr eigenes (Online) - Business aufzubauen?

Die Selbstständigkeit begann für Diana vor zwölf Jahren. Nach einer stressigen Tätigkeit als Marketingleiterin eines großen Verlags und einer schweren Krankheit gründete Diana einen eigenen Verlag als Redaktionsleiterin. 

In ihrer Freizeit befasste sie sich intensiv mit Themen wie Ernährungsberatung, Naturheilkunde, Schüssler Salze oder auch der Spiritualität. Sofort wollte Diana die Chance nutzen – sprichwörtlich ging mit ihr ihr Businessblut durch – ihr neues Wissen anderen Menschen zugänglich zu machen, Kurse zu entwickeln und Beratungen anzubieten. Oft ging das auch alles ganz gut, aber schnell verlor sie die Lust am Thema. Nach ein paar Jahren sagte sie sich: „Das muss auch anders gehen!“. Die Ideenhelden waren geboren. 

Ihr Online-Programm entstand zuerst aus der Not heraus. Sie zog wegen der Liebe nach Österreich und musste ihr Business mitnehmen.

Der Bauchladen ist eine Mogelpackung – ein Nischenkonzept muss her!

Ein Jahr hat es für Diana gedauert bis ihre Positionierung zusammen mit dem eigenen Blog auf festen Füßen stand. Für Diana ist eine klare Positionierung wichtig, da man sich sonst sehr schnell verzetteln kann. Sie legte ihren Bauchladen online ab. Genau das rät sie auch allen anderen Coaches und Trainer, die darüber nachdenken online zu gehen.  Für Diana ist die Methode des Sweetspots eine ganz tolle und einfache Methode, um die Positionierung des Business zu finden. Der Sweetspot definiert sich aus der Schnittmenge vier verschiedener Kreis:  1. Talente und Fähigkeiten, 2. Interessen, 3. Markt und 4. Visionen und Werte.

Nach drei Jahren intensivem Online-Business fehlte Diana etwas

Mit Hilfe eines neuen Offline-Geschäftsbereiches im Seelen- und Duftcoaching schaffte sich Diana den ersehnten Ausgleich von Offline und Online-Angeboten – für sich als auch für ihre Kunden. Jetzt bietet Diana sogar ihr erstes Skype-Duftcoaching online an. 

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Hier erfährst du mehr von Dianas Projekt der Ideenhelden

Wer Interesse an einem kostenfreien Kennenlerngespräch mit Diana hat, kann sich hier anmelden

Du willst auch ein Ideenheld werden? Tausch dich mit anderen Helden aus und komm in die Facebook-Gruppe

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15 Minuten
Dein Wissen ist nichts wert! Verschenke es.

Wenn du möchtest, findest du - in den meisten Fällen sogar kostenlos - fast alles an Wissen, was es gibt. Spezialwissen oder umfangreiches Wissen sind  Ausnahmen. Kaum jemand ist noch bereit, für Wissen Geld zu bezahlen, außer mal für ein Buch. (Fast) niemand wird für dein Wissen bezahlen wollen. Sondern für etwas anderes.

Wofür bezahlen deine Kunden?

Für das Know-how, also das Wissen-wie. Was kann ich mit dem Wissen anfangen? Wie geht das? Schritt-für-Schritt-Anleitungen und die Anwendung deines Wissens. Durch das Wissen, dass du kostenlos an deine Kunden verteilst, kannst du Vertrauen aufbauen. Du gehst in Vorleistung und beweist ihnen dein Fachwissen. Deswegen: Sei großzügig mit deinem Wissen. Verschenke es. Sieh es als Investition in die Zukunft.

Aber wo ist dann die Grenze?

WAS?

Dazu zählen Information und Wissen. Das gibt es kostenlos, z.B. in den Blogartikeln, im Freebie oder in Posts.

WIE?

Know-how, Anleitungen oder Tutorials gibt es grob kostenlos, z.B. in Webinaren und ab und zu in Blogartikeln, ansonsten liegt hier meine Grenze. Gesamtanwendungen biete ich nicht mehr kostenlos an.

INDIVIDUELLE ANWENDUNGEN

Wie du dein eigenes Online-Programm entwickelst, lernst du kostenpflichtig in meinen Kursen oder im 1:1 Coaching.

Seit ich mit meinem Blog online bin und sehr großzügig mit meinem Wissen umgehe, merke ich, dass plötzlich bei Kundenanfragen keine Preisverhandlungen mehr kommen. 

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17 Minuten
Entwickle SMARTe Ziele für dein Online-Programm

Ziele im Online-Programm meinen nichts anderes, als die Antwort auf die Frage, was deine Teilnehmer am Ende des Kurses gelernt haben sollen.  Ich empfehle dir, deine Ziele SMART zu formulieren. Dieses Konzept ist einfach umzusetzen und lässt sich universell anwenden. 

SPEZIFISCH

Werde konkret! Was genau sollen deine Teilnehmer am Ende des Kurses wissen oder können? Sei spezifisch, um später in deinem Kurs die Teilnehmer zu haben, die genau das lernen möchten, was du anbietest. 

MESSBAR

Nenne Zahlen! Mach dein Ziel greifbar. So können sich deine Teilnehmer viel besser vorstellen, was auf sie zukommen wird. Du könntest zum Beispiel sagen: „Ich zeige dir, wie du innerhalb von zwei Stunden deine Facebook-Aktivitäten für einen ganzen Monat planen und vorbereiten kannst.“

AKTIONSORIENTIERT  

Bringe deine Teilnehmer ins Handeln! Was du hörst oder liest, vergisst du schnell wieder. Konkrete Beispiele zu sehen, ist schon Mal deutlich effektiver, aber die Dinge selbst zu tun ist der effektivste Weg zu lernen.    

REALISTISCH

Ziele sollten realistisch sein. Sonst wird aus der Motivation ganz schnell Überforderung und Frust. 

TERMINIERT  

Genaue Zeitangaben sind für deine Teilnehmer wichtig, um entscheiden zu können, ob dein Online-Programm passend für sie ist. 

Durch die ganz detaillierte Formulierung der Ziele weißt du genau, worauf du bei der Trainingsentwicklung achten solltest und nach Abschluss des Trainings kannst du und auch deine Teilnehmer einfach prüfen, ob die Ziele erreicht wurden. 

Die Festlegung der Ziele hilft dir den roten Faden bei der Planung, Durchführung und Auswertung des Trainings nicht zu verlieren. 

Überlege dir nach der Zielformulierung nochmals ob deine formulierten Ziele zu den Erwartungen deiner Teilnehmer passen. 

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Ein gutes Angebot funktioniert für dich, deine KundInnen UND dein Business.