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Expertise im Flow | Business, Angebote und Marketing wieder aus deiner Expertise heraus denken. Archiv

279 Episoden
17 Minuten
Sicher hast du schon unglaublich viel Zeit in deinen Online-Kurs investiert. Zum einen für die Erstellung, als auch für die Vermarktung und für die eigentliche Durchführung. Trotzdem hast du leider noch nicht die Resultate bekommen. Denkst du jetzt auch schnell über ein neues Online-Format nach? Denk doch lieber über eine Kursoptimierung und einen zweiten Launch nach.

Warum? Das sind meine Gründe für deine Kursoptimierung

Du hast schon einen Großteil geschafft

Es sind gar nicht so viele Stellschrauben, du brauchst nur an den richtigen zu drehen

Du musst nicht alles alleine machen

Batching – Fasse gleiche oder gleichartige Aufgaben zusammen

Du musst das Rad nicht neu erfinden

Vielleicht hast du zu viel Zeit in die falschen Tätigkeiten investiert?

Kennst du etwas, das wirklich beim allerersten Mal ganz perfekt geklappt hat?

Ich bin mir völlig sicher: Dein Online-Kurs hat noch viel mehr Potenzial für dich UND natürlich deine Teilnehmer. Gib deinem Kurs eine echte Chance, auch wenn es beim ersten Mal nicht so gut geklappt hat. 

PS: ACHTUNG: Am 28.05. startet schon mein neues Online-Programm: PIMP YOUR ONLINE-COURSE | Einfacher und mehr verkaufen durch bessere Kurse. Hier bekommst du ALLE INFOS!

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Alle Infos zum neuen Online-Programm

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Hier findest du meine Folge zum Thema "Lebenszyklus eines Online-Kurses"

Höre gerne noch einmal in meine Folge 48 rein, wenn du wissen willst warum weniger manchmal mehr ist

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So kannst du mir ganz einfach deine Bewertung auf iTunes hinterlassen

Über mich und
37 Minuten
Deine Vorteile, wenn auch du dich für die Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistenz entscheidest

Mit einer VA zusammen zu arbeiten bietet jede Menge Flexibilität. Es entstehen in diesem Sinne keine fixen Kosten, keine Lohnnebenkosten und auch keine Kosten für Logistik und Arbeitsplatz.

Welche Aufgaben kann eine VA übernehmen? Was lässt sich gut auslagern?

Sehr gut lassen sich Aufgaben aus dem Bereich des Backoffices und des Kundensupports auslagern. Als virtuelle Assistentin erstellt Tanja für ihre Kunden Dokumente und Unternehmensunterlagen, schreibt Texte und kreiert PowerPoint Präsentationen. Sehr gerne erstellt Tanja grafischen Content für regelmäßige Facebook-Posts über Canva, kleinere Flyer oder Banner in Photoshop und kümmert sich um die Webseite ihrer Kunden. Im Bereich Wordpress kann sie für ihre Kunden Blogeinträge erstellen.

Wo kannst du als Kunde virtuelle Assistenten finden?

In Deutschland gibt es ein paar Agenturen, die sich auf die Vermittlung von virtuellen Assistenten spezialisiert haben. Zudem gibt es heutzutage schon ein breites Netz an unterschiedlichen Jobportalen. Tanja selbst findet ihre Kunden oder wird auch von diesen über Facebook gefunden.

Wie funktioniert die Abrechnung mit einer virtuellen Assistentin?

Tanja selbst rechnet ihre Aufgaben mit den Kunden auf Stundenlohnbasis ab. Über ein Zeiterfassungstool zeichnet sie minutengenau ihre Arbeitszeit auf und stellt die Gesamtarbeitszeit am Ende des Monats ihren Kunden in Rechnung.

MEIN NEUES ONLINE-PROGRAMM IST ENDLICH DA! PIMP YOUR ONLINE-COURSE | EINFACHER UND MEHR VERKAUFEN DURCH BESSERE KURSE. 

Mit einem tollen Bonus zum Thema auslagern. So sparst du dir jede Menge Zeit! Aber nur bei Buchung bis zum 14. Mai!

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Schau gerne auf Tanjas Homepage vorbei und erfahre was sie für dich tun kann

Tanjas Schnupperangebot: Vielleicht willst du ja mit ihr arbeiten?

Nutze Slack, um mit deinen Kunden und/oder Mitarbeitern zu kommunizieren

Jobportale für virtuelle Assistenten und ihre Auftraggeber

Fernarbeit.net

machdudas.de

freelancer.de

Vielleicht findest auch du deine virtuelle Assistenz in einer dieser Facebook-Gruppen

Virtuelle Assistenten - Arbeiten von zu Hause aus

VA AREA - VAs und Auftraggeber findet euch!

 

VA suchen und finden
17 Minuten
Du verkaufst deinen Online-Kurs viel einfacher und mehr, wenn du ihn optimierst. Warum? Das sind 5 Gründe dafür:

Verbessere deine Marketingbotschaft und befrage deine Teilnehmer

Durch die Teilnehmerbefragung bekommst du Ausdrücke, Redewendungen und Satzkonstruktionen genau so formuliert, wie sie deine Kunden auch selbst verwenden. Dieses Wording kannst du wunderbar als Marketingbotschaft einsetzen.

Nach dem ersten Durchlauf lernst du erst die Fragen und Knackpunkte deiner Teilnehmer kennen

Diese Fragen und Themen kannst du sehr schön bei deiner zweiten Vermarktung mit einbauen. Ganz gleich, ob du im Vorfeld eine Challenge, ein Webinar oder ähnliches planst.

„Ich mag (mich) nicht verkaufen. Ich kann das nicht!“

Diesen Satz habe ich auch ganz lange gesagt. Aber ich sage mir auch: „Ich liebe es mein Wissen weiterzugeben und Inhalte mit meinen Kunden zu teilen. Das macht mir mega Spaß.“ Und genau das kombiniere ich jetzt mit meinem Marketing. Mache auch du beim Verkaufen genau das, was du später auch tust und liebst! 

Der Launch ist vorbei? Jetzt fängt der Spaß an …

Ich hatte beim Launch immer nur einen Gedanken im Kopf: Das reicht noch nicht. Was kann ich noch tun? Mit dem, was ich in der Teilnehmerbefragung und Optimierung erfahren habe, war ich im zweiten Launch viel sicherer. Mein Handeln war nicht mehr nur auf Annahmen ausgerichtet, sondern auf MEINE (!) echten Erfahrungen.

Ich hatte tatsächlich viel mehr Spaß an der Optimierung als erwartet

Klar ist der Berg zu Beginn gefühlt sehr groß und die Lust eher klein, aber ich stellte fest, dass ich mir die Optimierung im Nachhinein viel mehr Spaß machte, als ich erwartet hatte. 

Trage dich gerne in mein kostenfreies Online-Training ein, um zu lernen, an welchen Stellschrauben du einfach drehen kannst, um deinen Kurs künftig einfacher zu verkaufen. Ohne anstrengende Launches. Melde dich gleich an, das Training ist nicht lange verfügbar: ANMELDUNG ONLINE-TRAINING

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Hier findest du meine Folge 47 zum Thema "Teilnehmerbefragung und die richtigen Fragen"

Du suchst den optimalen Deal für ein neues Kurs-Tool? Hier wirst du fündig

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24 Minuten
Für meine 50. Podcast-Folge habe ich etwas Verrücktes gemacht. Sehr spontan, ohne lange vorherige Ankündigung habe ich meine Folge live aufgenommen. Ich hatte eine sehr wichtige Botschaft, die ich unbedingt mit dir teilen wollte.

Letzte Woche sagte mein Coach (die ich extrem schätze) einen Satz zu mir, der mich völlig aus dem Konzept gebracht hat und dazu geführt hat, dass ich alles in Frage gestellt habe, was ich gerade mache, bzw. wie ich es mache.

Plötzlich war der ganze Flow weg

Mein Coach sagte zu mir: “Dein Online-Kurs wird mega! Aber an den Modultiteln und deiner Vermarktungsstrategie müssen wir noch was machen. Das ist total langweilig.” Bumm. Das saß. Ich habe einige Tage gebraucht, bis ich das Thema soweit für mich sortiert hatte, dass ich zum einen wusste, was mich an den Alternativvorschlägen so gestört hat, aber auch, was ich stattdessen tun werde.

Mir ist wieder klar geworden, wie wichtig es ist, dass ich ganz bei mir bleibe

Alles, was von außen kommt, sind Inspirationen. Sind Werkzeuge in einem (manchmal seeeehr großen) Werkzeugkoffer. Aber ICH muss entscheiden, welches Werkzeug ich gerade brauche und womit ich umgehen kann und möchte. Ich habe die Wahl. Immer.  Trotzdem ist es völlig normal, dass irgendwann Zweifel kommen. Vielleicht kommst du auch kurz von deinem Weg ab. Aber wenn du merkst, dass “irgendwas nicht passt”, dann nimm dir einen Moment und tritt einen Schritt zurück. Mach nicht einfach weiter.

Ich bin die Prio in meinem Business

Dieser Satz bedeutet nicht, dass mir mein Business weniger wichtig ist, als noch vor ein paar Jahren. Aber er bedeutet, dass ICH mir inzwischen noch wichtiger geworden bin. Aus meiner Sicht kann mein Business nur so langfristig und nachhaltig existieren und ich meinen Kunden auch noch morgen oder in ein paar Jahren optimal weiterhelfen.

Übrigens lade ich dich auch ganz herzlich zu meinem kostenfreien neuen Online-Training ein, über das ich im Video spreche. Wenn es gerade DEIN Thema ist, dass sich dein Online-Kurs bei den ersten Launches nicht soooo gut verkauft hat, dann bekommst du im Training einige ganz konkrete Tipps, wie du mit kleinen Maßnahmen deinen Kurs so optimieren kannst,dass er viel attraktiver für deine Teilnehmer wird,sie deinen Kurs fertig machen,die gewünschten Ergebnisse erzielen,begeistert sind,dich und deinen Kurs gerne weiterempfehlen unddu durch die Optimierung ganz wertvolle Infos bekommst, wie du deinen Online-Kurs künftig viel einfacher (und damit meine ich unstressiger und erfolgreicher) verkaufen kannst.

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26 Minuten
Was kannst du machen, wenn dein Online-Kurs nicht attraktiv genug ist? Vielleicht hast du selbst schon mal während eines Kurses gedacht: „Warum sind meine Teilnehmer denn plötzlich so still?“ Vielleicht hat der eine oder andere sich schon gar nicht mehr in weitere Module eingeloggt?

Was waren die Gründe, weshalb ich meine über 50 gekauften Online-Kurse nur teilweise fertig gemacht habe?

Frag dich zunächst einfach mal selbst, welcher deiner belegten Online-Kurse wirklich richtig gut waren und bei welchem du vielleicht selber vorzeitig die Flinte ins Korn geworfen hast.

Diese Überlegungen können dir helfen deinen eigenen Kurs genauer unter die Lupe zu nehmen. Natürlich ist es nicht immer einfach seinen eigenen Kurs objektiv und rationell zu betrachten. Deshalb kann es hilfreich sein über eine Teilnehmerbefragung nachzudenken.

Für mich gibt es diese Gründe

Die Inhalte haben mich völlig erschlagen.Der Kurs macht mir keinen SpaßIch weiß nicht so richtig, was ich eigentlich machen sollFehlender bis schlechter SupportIch bekam etwas anderes, als erwartetDer Kurs ließ sich nicht in meinen Alltag integrierenDie Kursstruktur war mir einfach zu verwirrendDer Kurs war mir zu oberflächlichDie Kursdauer war mir zu lang

Ich möchte dich zu meinem kostenlosen Online-Training einladen. Dort stelle ich dir für diese Gründe viele tiefgehende Umsetzungsbeispiele vor, die dir helfen deinen Kurs zu optimieren und ihn so attraktiver machen. Ich zeige dir verschiedene Bereiche, wie du deinen Kurs optimieren kannst ohne übermäßig viel Zeit zu investieren. Nutze die Chance deinen Kurs zu optimieren und bringe deine Teilnehmer bis zum Kursende. Du kannst deinen Kurs durch Kurs-Optimierung so viel unstressiger verkaufen! Ein genialer Kurs und die passende Verpackung gehören zusammen. Ich zeige dir wie!

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Hier findest du meine Folge 47 zum Thema "Teilnehmerbefragung und die richtigen Fragen"

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17 Minuten
Dieser Fehler kann dir ganz schnell und einfach passieren, wenn du gerade dabei bist deinen Online-Kurs zu überarbeiten. Dein Kurs soll wirksamer für deine Teilnehmer werden und so möchtest du logischerweise deren Feedback berücksichtigen.

Muss ich wirklich alles umsetzen, was meine Teilnehmer mir zu meinem Kurs rückmelden?

Hinter dem Feedback deiner Teilnehmer verbirgt sich oft ein Risiko einen Fehler zu begehen. Wenn du deinen Kurs verbessern willst, dann heißt das nicht automatisch, dass du alles umsetzen musst, was dir deine Teilnehmer rückmelden. Besonders in Bezug auf die Inhalte, die sie sich zusätzlich wünschen.

Definiere deine Kursziele und stelle sicher, dass deine Teilnehmer die Voraussetzungen erfüllen – so vermeidest du unnötige Überraschungen!

Es ist so unglaublich wichtig, dass du für dich entscheidest, welches Feedback für dich relevant ist und was du davon in deiner Kursoptimierung umsetzen willst. Stelle dir zunächst einmal die Frage welches Ziel du mit deinem Kurs verfolgen möchtest. Entscheide dann, ob du weitere Inhalte für deinen Kurs entwickeln musst oder lieber nicht.

Vielleicht stellst du auch fest, dass du Inhalte aus deinem Kurs entfernen musst, um diese definierten Ziele zu erreichen. Entscheide für deine künftigen Teilnehmer ganz klar, welche Voraussetzungen und welches Know-How sie für den Kurs mitbringen sollten.

Solltest du die Rückmeldung bekommen, dass dein Kurs sehr umfangreich und ausführlich kann es Sinn machen deinen Kurs auf zwei kleinere, eigenständige Kurse herunter zu brechen.

Bringe deine Inhalte auf den Punkt – so sparen du und deine Teilnehmer gemeinsam Zeit

Es gibt unglaubliche viele Stellschrauben wie du deinen Online-Kurs besser machen kannst. Denk darüber nach andere Formate einzusetzen, mehr Interaktionen mit dir als Trainer anzubieten oder deine Teilnehmer individueller zu betreuen. Meine Bitte an dich: Mach es dir einfach und überschütte deine Teilnehmer nicht mit Inhalten, denn weniger ist oftmals mehr. 

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Hier kannst du dir den Leitfaden zur Teilnehmerbefragung holen

Die Shownotes zur Folge

Hier findest du meine Folge 47 zum Thema "Stelle die richtigen Fragen zur Kursoptimierung"

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22 Minuten
Woran merkst du überhaupt ob du deinen Online-Kurs überarbeiten musst?

Hast du für deinen Online-Kurs eine begleitende Facebook-Gruppe? Dann sei aufmerksam und achte auf die Fragen deiner Teilnehmer. Vielleicht wiederholen sie sich und viele deine Teilnehmer stoßen auf die gleichen Probleme.

Nutze das Feedback deiner Teilnehmer, um zu sehen, ob eine Überarbeitung deines Online-Kurses Sinn macht. Hat es Stolpersteine in deinem Kurs gegeben? Wo ist der eine oder andere vielleicht hängen geblieben? Zieh dein Kurssystem zu Rate, um zu sehen wo du dein Kurs eventuell überarbeiten musst. Vielleicht kannst du sehen in welche Module sich Teilnehmer nicht mehr eingeloggt haben.

Ja, ich muss meinen Online-Kurs überarbeiten – wo fange ich an?

Solltest du bei deinem Kurs noch nicht so viele Teilnehmer haben, dann empfehle ich dir die Rückmeldungen persönlich in einem kurzen Telefon- oder Skypegespräch einzuholen. Sollten bereits mehrere Teilnehmer am Kurs teilgenommen haben kann es Sinn machen über eine Umfrage nachzudenken.

Sehr wichtig ist, dass du darauf achtest die für dich richtigen Fragen zu stellen. Dazu gehören auch kritische Fragen. Es hilft dir nicht wirklich weiter nur positives Feedback zu bekommen. Denk auch daran deine Teilnehmer eventuell mehrmals an ihr Feedback zu erinnern.

Lass die ersten Rückmeldungen deiner Teilnehmer erst einmal ein paar Tage auf dich wirken. Wäge für dich genau ab, was du wirklich umsetzen möchtest und was vielleicht eher nicht.

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Hier kannst du dir den Leitfaden zur Teilnehmerbefragung holen!

Die Shownotes zur Folge

Hier findest du meine Folge 46 zum Thema Lebenszyklus von Online-Kursen

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Über mich und für dich

Jede Menge weitere I
27 Minuten
Ich stelle dir heute die wichtigsten Lebensphasen deines Online-Kurses vor und zeige dir Momente auf zu denen es sinnvoll sein kann deinen Online-Kurs zu bearbeiten und optimieren.

Die Entwicklungsphase – eine reine Zeitinvestition

In der Entwicklungsphase meines Online-Kurses habe ich unglaublich viel Zeit investiert. So intensiv die Zeit in dieser Phase ist, so wenig Gewinn wirst du selbst verständlicherweise erzielen.

Es geht los, wir bringen den Online-Kurs auf den Markt

In einem nächsten Schritt verbreitest deinen Kurs in deiner Zielgruppe – der erste Launch steht an. Du bewegst dich noch immer nicht in der Gewinnzone. Rein finanziell gesehen schreibst du weiterhin Verluste bis erste Verkäufe entstehen.

Nach meiner ersten Launchphase zog ich Bilanz. Der Gewinn war für mich in Ordnung, aber es hätte doch noch ein wenig mehr sein können. Vielen meiner Kunden geht es ähnlich. Die Enttäuschung ist groß. Oft geben sie viel zu schnell auf und verschenken Potenzial ihres erstellten Kurses.

In der Wachstumsphase erzielst du mit dem Verkauf deines Online-Kurses echte Gewinne. Dank der Rückmeldungen aus dem ersten Durchlauf hast du jetzt vor Start der zweiten Launchphase die Möglichkeit deinen Kurs zu optimieren. So kannst du das Potenzial deines Online-Kurses optimal nutzen.

In der Reifephase erreicht dein Kurs einen Hochmoment in Bezug auf Umsatz und Gewinn. Jetzt gehen die Verkäufe nach und nach zurück. Du solltest dir die Fragen stellen, ob du noch einmal Zeit in einen Relaunch investieren möchtest oder den Kurs nach und nach zum Auslaufen bringst. In einer letzten und fünften Phase läuft dein Online-Kurs langsam aus. Verkauf und Umsatz gehen zurück.

Erkennst du dich in meiner Beschreibung auch wieder und warst enttäuscht als dein Kurs nach dem ersten Launch nicht das erwünschte Ergebnis gezeigt hatte? Das ist völlig normal, selbst wenn du zu Beginn einen Beta-Test durchgeführt hattest. Das Potenzial eines Kurses lässt sich einfach nicht mit einem einzigen Mal komplett erschöpfen. Es wird immer Punkte geben, die du optimieren oder überarbeiten kannst.

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Die Shownotes zur Folge

Die Facebook-Gruppe zum Podcast "Erfolgreiche Online-Konzepte für Trainer"

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7 Minuten
Auf meine Mini-Serie zum Thema Online-Formate habe ich sehr viele Rückmeldungen bekommen. Viele meiner Zuhörer hatten die eine und selbe Frage: „Und was mache ich jetzt? Es gibt ja so viele verschiedene Möglichkeiten.“ Mein heutiger Praxistipp unterstützt dich bei genau dieser Entscheidung. Ich selbst nenne ihn den „Lächeltest“.

Hast du dein ganz persönliches Konzept schon gefunden?

Beginne damit, dass dir überlegst, welches Konzept zu dir und deinen Kunden gut passen könnte. Klar ist die Versuchung am Anfang groß sich für ganz viele Dinge begeistern zu lassen, aber bleib am Anfang zuerst einmal bei dir und schau, was dich ganz persönlich am meisten anspricht. Gehe deinen ersten Gedanken an dein ganz persönliches Konzept nach, spiele erste Szenarien durch und beobachte dich dabei ganz genau. Wenn du magst kannst du das auch gerne selbst daheim vor dem Spiegel tun. Du wirst merken, ob ein Lächeln von dir zu spüren ist oder nicht. Der erste Gedanke an dein neues Projekt fühlt sich einfach positiv und richtig an. 

Natürlich ist es nicht völlig egal, was deine Kunden zu deinem Angebot sagen. Klar ist das auch wichtig, aber für mich gilt es in einem ersten Schritt zu schauen, was jetzt erst einmal zu dir als Trainer am besten passt.

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Die Shownotes zur Folge

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Über mich und für dich

Jede Menge weitere Inhalte, die dich auf deinem Weg zum erfolgreichen Online- oder Blended-Trainer-Business voranbringen, sowie mehr Infos über mich und meine Arbeit als (Online-) Trainerin und Mentorin findest Du auf 
46 Minuten
Warum ein Buch die perfekte Verbindung von online und offline ist. Heute ist bei mir Tom Oberbichler zu Gast im Podcast. Tom ist Buchmentor und begleitet Coaches und Trainer deren eigene Bücher zu schreiben und im Self-Publishing zu veröffentlichen.

2011 brachte Amazon auf dem deutschen Markt die Self-Publishing Plattform „Kindle.de“ und Tom somit auch sein erstes eigenes Buch. Bis 2013 erarbeitete er sich ein eigenes und  umfangreiches Portfolio. Doch Tom wollte sich noch weiter orientieren, seine Nische entdecken und nicht dem ständigen Wandel der Amazon Online-Welt unterliegen. 2015 war sein Businessmodell soweit fortgeschritten, dass er sich ein zweites Standbein zum Thema „Wie schreibe ich ein Buch?“ aufgebaut hatte.

Du musst die Stimme der Leute hören für die du arbeiten willst

Mit dieser Einstellung landete Tom schließlich bei seinen Online-Schreib-Bootcamps. Das erste fand bereits im Herbst 2017 erfolgreich mit 30 Teilnehmern statt. Anfang Februar diesen Jahres gründete er als Ergebnis seiner Bootcamps den Mission-Bestseller-Club  – Tom´s Self-Publishing-Community.

Was kann ein Buch für dich als Trainer und Unternehmer tun?

Für Tom bietet das eigene Buch eine Chance Menschen an sich zu binden, zusammen mit ihnen einen längeren Abschnitt des eigenen Weges gehen. Ein Leser bekommt eine Kostprobe von dem was er von dem eigentlichen 1:1 Training erwarten kann. Ein Buch ist keine typische Schnäppchenjägerfalle. Es spricht die Kunden an, die sich schon für andere Produkte interessiert oder diese auch bezogen haben. Aus Toms Sicht hilft dir ein Buch zu schreiben ganz automatisch dabei, dich bei dem was du momentan als Trainer gerade machst, zu verbessern.

Jeder weiß was ein Buch ist. Tom muss seinen Kunden nicht mehr erklären, was er ihnen verkaufen möchte oder wie er ihnen helfen kann. Die Nachhaltigkeit ist für Tom ein weiterer wichtiger Faktor, weshalb er ein Buch beispielsweise dem Video vorzieht. Schnell kann er über die Suchfunktion im e-Book einen Inhalt nachschauen oder wiederfinden.

Du brauchst mehr Tipps, um ins Schreiben zu kommen, dranzubleiben oder abzuschließen? Dann höre gerne in meine Podcastfolge rein und profitiere von den vielen tollen Tipps, die Tom für dich noch parat hat.

Neugierig auf den Mission Bestseller Cub?

Exklusiv für die ersten fünf Zuhörer meines Podcasts hat Tom sein Podcast-Spezialangebot für dich parat. Sei schnell und sicher dir mit dem Code Online-Offline den Zugang zum Club für gerade einmal 29 Euro pro Monat. 

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Die Shownotes zur Folge

Ich im Interview bei Tom Oberbichler: Offline und Online, zwei Welten, ein Leben

Hier erfährst du mehr über Tom und seiner Mission Bestseller

Sein kostenloses eBook zum Herunterladen findest du hier

Zugang zur FB-Gruppe Mission Bestseller findest du hier

Werde Mitglied im Mission Bestseller Club und profitiere vom Podcast-Spezialangebot
17 Minuten
Digitale Produkte sind Inhalte, die digitalisiert und verkauft werden können. In der Regel ist bei diesen Produkten dein persönliches Zutun nicht mehr notwendig. Beispiele für digitale Produkte sind für mich: E-Books, Downloads, Selbstlernkurse, Audios, Videos oder Workbooks.

Varianten

Das e-Book bietet dir die Variante deine Teilnehmer über ein Workbook zu aktivieren und in deine Arbeit einzubinden. Digitale Produkte kannst du als komplett eigenständige Produkte entwickeln. Du kannst sie aber auch schön als Ergänzung zu deinem Offline-Angebot anbieten oder in deiner 1:1 Zusammenarbeit einbinden.

Wann ist das Format geeignet?

Besonders gut ist das Format geeignet, wenn du bei deinem Thema wiederholbare Inhalte hast. Ein e-Book hilft dir beispielsweise dich als Experte für dein Thema zu präsentieren.

Skalierbarkeit/ Aufwand

Die Skalierbarkeit ist sehr hoch.  Der Aufwand eher relativ.

Sinnvolle Tools

Die Auswahl der Tools hängt stark davon ab für welches digitale Produkt du dich entscheidest. Wenn du dich dazu entscheidest Online-Kurse zu entwickeln, dann empfehle ich dir in meine entsprechende Folge nochmal reinzuhören. Für audio-Dateien empfehle ich dir das kostenlose Tool audacity. Wenn ich Videos erstelle, dann arbeite ich sehr gerne mit dem Tool Camtasia.

Erste Schritte

Mache dir in einem ersten Schritt Gedanken darüber, welches Ziel du mit deinem digitalen Produkt erreichen möchtest und wie sich deine Zielgruppe definiert. Entscheide dich in einem nächsten Schritt für ein Format. Strukturiere danach deine Inhalte.

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Die Shownotes zur Folge

Folge 42: Serie Online-Formate 5: Webinare und co.

Folge 41: Serie Online-Formate 4: Mitgliederbereiche

Folge 40: Serie Online-Formate 3: Online-Beratung/Online-Coaching

Folge 39: Serie Online-Formate 2: Online-Kurse

Folge 38: Serie Online-Formate 1: Überblick

Wenn du audio-Dateien erstellen möchtest, dann nutze das kostenlose Tool audacity

Für Videos empfehe ich dir Camtasia
25 Minuten
Bei Webinaren geht es häufig darum Input zu vermitteln. In Workshops kannst du neben dem Input deine Teilnehmer dazu motivieren ihren eigenen Weg zu gehen, Prozesse zu durchlaufen und aktiv zu werden. Live-Calls kannst du sehr gut begleitend bei Online-Kursen einsetzen.

Varianten

Webinare kannst du live oder automatisiert anbieten. Sie können kostenfrei oder bezahlt sein. Auch beim Format deines Webinars hast du verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Die Workshops gestalten sich in ihren Varianten ähnlich wie die Webinare.

Wann ist das Format geeignet?

Webinare können dir dabei behilflich sein einen Überblick zum Thema zu geben. Nutze Webinare, um Interessenten für dein Thema zu begeistern und Wissen zu vermitteln. Bei Workshops liegt der Fokus auf dem „aktiven Tun“ deiner Teilnehmer. Live-Calls sind geeignet, um aufkommende Fragen im Rahmen eines Online-Kurses zu beantworten.

Skalierbarkeit/ Aufwand

Bei automatisierten Webinaren ist die Skalierbarkeit sehr hoch - ansonsten entsprechend niedriger. Der Aufwand hängt sehr stark von deinen ausgewählten Präsentationstechniken ab. Aufwand und Skalierbarkeit von Workshops verhalten sich ähnlich wie bei den Webinaren. Die Skalierbarkeit von Live-Calls ist definitiv geringer als bei den anderen beiden Formaten. Der Aufwand aber auch.

Sinnvolle Tools

Bei Live-Webinaren nutze ich das Tool Webinarjam. Ich habe auch schon Webinarninja getestet. Bei automatisierten Webinaren nutze ich sehr gerne das Tool Webinaris. Für Workshops – sowohl live als auch automatisiert – hatte ich bereits das Tool Zoom im Einsatz. Live-Calls erstelle ich direkt über Facebook oder über das Tool Belive.

Erste Schritte

Mach dir zu allererst Gedanken darüber, welche du Ziele verfolgen möchtest. Überlege dir in einem zweiten Schritt was du konkret anbieten möchtest. Plane anschließend den Aufbau und die Struktur und mach dich dann an die Umsetzung.

LINKS ZUR FOLGE:

Die Shownotes zur Folge

Folge 41: Serie Online-Formate 4: Mitgliederbereiche

Folge 40: Serie Online-Formate 3: Online-Beratung/Online-Coaching

Folge 39: Serie Online-Formate 2: Online-Kurse

Folge 38: Serie Online-Formate 1: Überblick

Nutze das Tool Webinarjam für die Erstellung deines Webinars

Oder greife
18 Minuten
Was ist das?

Ein Mitgliederbereich ist eine Plattform, auf der du deinen Teilnehmern Materialien und Inhalte zur Verfügung stellst. Häufig ist in den Plattformen eine Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und zum Austausch mit dir als Trainer integriert.

Varianten

Es gibt Mitgliedsprogramme mit fixen Laufzeiten oder welche, die monatlich kündbar sind. Es gibt Plattformen bei denen du deinen Mitgliedern alle Inhalte von Anfang an bereitstellst oder du Inhalte kontinuierlich freischalten kannst.  Die Mitgliederbereiche, welche ich kenne setzen entweder ihren Fokus auf die Darstellung der Inhalte oder auf den Austausch.

Wann ist das Format geeignet?

Das Format ist meiner Meinung nach besonders dann gut geeignet, wenn es sich um große, sehr komplexe Themen handelt. Nutze es, wenn du mit mehreren Personen gleichzeitig in einer Gruppe arbeiten willst.

Skalierbarkeit/ Aufwand

Die Skalierbarkeit für Mitgliederbereiche kann sehr hoch sein. Die Skalierbarkeit sinkt, je häufiger du dich persönlich im Bereich einbringst und neue Inhalte einstellst. Der Aufwand für die Erstellung ist am Anfang natürlich erst einmal sehr hoch.

Sinnvolle Tools

Du könntest wiederum auf deiner eigenen Seite einen mit Digimember geschützten Mitgliederbereich einrichten. Für den Austausch richtest du entweder direkt auf deiner Seite ein Forum ein oder bietest die Möglichkeit einer zusätzlichen Facebook-Gruppe. Bei Unternehmenskunden könntest du das Tool Edmodo anbieten.

Erste Schritte

Mache dir zunächst Gedanken über die Ausrichtung deines Mitgliederbereichs. Steht für dich der Inhalt im Mittelpunkt oder möchtest du deinen Fokus auf den Austausch in der Community legen? Überlege dir dann wie deine Struktur aussehen soll und welche Tools du einsetzen möchtest. 

LINKS ZUR FOLGE:

Die Shownotes zur Folge

Folge 40: Serie Online-Formate 3: Online-Beratung/Online-Coaching

Folge 39: Serie Online-Formate 2: Online-Kurse

Folge 38: Serie Online-Formate 1: Überblick

Erstelle deinen Mitgliederbereich mit Digimember

Nutze das Tool Edmodo, um dich mit deinen Teilnehmern auszutauschen

Die Facebook-Gruppe zum Podcast
15 Minuten
Was ist das?

Online-Beratung und Online-Coaching ist für mich eine 1:1 Zusammenarbeit mit deinem Kunden, die online oder theoretisch auch telefonisch erfolgt. Es ist auch denkbar bei diesem Format mit mehreren Personen gleichzeitig zu arbeiten.

Varianten

Überlege, ob du deinen Online-Kurs mit einer persönlichen 1:1 Begleitung unterstützen kannst.  Eine weitere Variante für die Online-Beratung ist das Thema Coaching, Mentoring und Beratung.

Wann ist das Format geeignet?

Einfach gesagt ist das Format immer dann geeignet, wenn 1:1 Gespräche vor Ort auch passend wären. Häufig macht es Sinn, wenn die Teilnehmer weit voneinander entfernt sind und du trotzdem eine individuelle Zusammenarbeit aufbauen möchtest. Das Schöne an diesem Format ist, dass du prinzipiell sofort starten kannst.

Skalierbarkeit/ Aufwand

Auf der einen Seite ist die Skalierbarkeit eher eingeschränkt. Der Aufwand für die Erstellung ist eher gering.

Sinnvolle Tools

Eine Online-Beratung funktioniert sehr schön über das Tool Skype oder Zoom. Bei beiden Tools ist es möglich den Bildschirm mit deinem Teilnehmer zu teilen. Bei Zoom hast du zusätzlich die Möglichkeit einer integrierten Aufnahmefunktion. Für eine bessere Qualität verwende ich wiederum mein externes Mikrofon und Webcam.

Erste Schritte

Mach dir Gedanken zu welchen Themen du deine Online-Beratung anbieten möchtest, welcher Umfang für dich Sinn macht und wie du deine Preise gestalten willst. 

LINKS ZUR FOLGE:

Die Shownotes zur Folge

Folge 39: Serie Online-Formate 2: Online-Kurse

Folge 38: Serie Online-Formate 1: Überblick

Entdecke Skype als Tool für deine Online-Beratung

Oder nutze Zoom für deine Zusammenarbeit mit Kunden

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Simone Weissenbach auf Facebook
26 Minuten
Was ist das?

Grundsätzlich geht es bei Online-Kursen darum bestimmte Inhalte in Modulen und Lektionen aufzuteilen und konkrete Lernziele zu vermitteln.

Varianten

Bei Online-Kursen solltest du zunächst entscheiden, ob du einen betreuten oder einen Selbstlernkurs erstellen möchtest. Bei der Erstellung eines Online-Kurses hast du die Wahl aus einer Unmenge an verschiedenen Medien. Du könntest deinen Kurs beispielsweise als E-Mail-Kurs anbieten. Du könntest aber auch überlegen Audios oder Videos einzubauen. Bei betreuten Kursen könnte es Sinn machen Live-Elemente einzubauen, wie zum Beispiel sogenannte Live-Calls in Gruppen.

Wann ist das Format geeignet?

Online-Kurse können aus meiner Sicht aufgrund ihrer hohen Flexibilität für fast alle Ziele Sinn machen. Besonders geeignet ist dieses Format wenn du planst Inhalte wieder und wieder zu verwenden.

Skalierbarkeit und Aufwand

Die Skalierbarkeit bei betreuten Online-Kursen hängt stark von deiner persönlichen Betreuung ab. Der Aufwand für die Erstellung eines Online-Kurses ist je nach Konzept und Medienauswahl eher hoch.

Sinnvolle Tools

An erster Stelle geht es hier um die Frage deines Kurs-Zuhauses. Du  kannst deinen Kurs auf deiner eigenen Seite unterbringen, welche vielleicht auf Wordpress-Basis aufgebaut ist. Es gibt aber auch verschiedene Plattformen, sogenannten „All-Inklusive-Lösungen“ die deinen Online-Kurs für dich abbilden. Ich arbeite sehr gerne mit der Kombination Digimember und Digistore24 zusammen. Bei den „All-Inklusiv-Lösungen“ finden sich Anbieter wie elopage, e-Mentor oder spreadmind. Bei Videos arbeite ich sehr gerne mit dem Tool Camtasia. Bei Audios nutze ich das kostenfreie Tool audacity – sowohl für die Aufnahme als auch für die spätere Bearbeitung.

Erste Schritte

Mach dir zu allererst Gedanken darüber wer deine Zielgruppe ist. Überlege dir dann welche Lernziele deine Teilnehmer am Ende des Kurses erreichen sollen. Darauf baust du deine Inhalte auf. 

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Die Shownotes zur Folge

Folge 38: Serie Online-Formate 1: Überblick

Folge 13: Wie passt all mein Wissen in ein Online-Angebot? – Erstelle deine Mindmap

Tools

Digistore kann dir dabei behilflich sein deinem Online-Kurs ein Zuhause auf deiner Webseite zu geben

Für die Einrichtung eines Mitgliederbereiches kannst du parallel dazu Digimember verwenden
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Ein gutes Angebot funktioniert für dich, deine KundInnen UND dein Business.