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  3. Expertise im Flow | Business, Angebote und Marketing wieder aus deiner Expertise heraus denken. Podcast

Episoden

18 Minuten
Lange war die Entscheidung bei Lernangeboten eher entweder oder. Entweder sehr individuelle Betreuung mit viel persönlichem Einsatz oder ein standardisiertes Selbstlernangebot, das sich leichter skalieren lässt. Aber diese Logik gilt heute aus meiner Sicht nicht mehr so, wie es noch vor einigen Jahren der Fall war.

Denn Individualisierung muss nicht automatisch mehr ExpertInnenzeit bedeuten. Durch KI, asynchrone Supportformate und ein bewusst gestaltetes Lernprodukt können Angebote heute individueller UND gleichzeitig nachhaltig skalierbar werden. Spannend ist dabei vor allem die Frage, wo Individualisierung wirklich einen Unterschied macht und wo deine persönliche Expertise tatsächlich gebraucht wird.

In der Folge spreche ich darüber:

- Warum wir bei Angeboten häufig noch immer zwischen individueller 1:1-Betreuung, standardisierten Selbstlernkursen und Gruppenprogrammen denken, obwohl heute deutlich mehr Möglichkeiten bestehen.

- Weshalb Individualisierung nicht automatisch persönliche Einzelbetreuung bedeutet und warum oft schon unterschiedliche Beispiele, Lernpfade, Reflexionsfragen oder situative Unterstützung einen großen Unterschied machen können.

- Warum häufig 70 bis 90 Prozent der Lernarchitektur für alle gleich bleiben können und es viel wichtiger ist, herauszufinden, an welchen Stellen individuelle Anpassung tatsächlich mehr Wirkung erzeugt.

- Wie du Learning Impact, Business Impact und Delivery gemeinsam betrachten kannst, damit dein Angebot für die TeilnehmerInnen individueller wird, ohne dass für dich jede zusätzliche Person automatisch mehr Aufwand bedeutet.

- Welche Aufgaben KI übernehmen kann und wo das Urteil, die Erfahrung und die persönliche Begleitung durch ExpertInnen weiterhin besonders wertvoll sind.

- Warum maximale Individualisierung nicht automatisch die beste Lösung ist und weshalb klare Führung und bewusst standardisierte Inhalte für manche Zielgruppen und Themen sogar sinnvoller sind.

- Wie du dein bestehendes Angebot individueller, wirksamer und wirtschaftlich sinnvoller weiterentwickeln kannst, ohne automatisch alles neu aufzubauen.

Wenn du ein bestehendes Angebot hast, das individueller werden soll, ohne dass deine Auslieferung immer aufwendiger wird, könnte die Co-Creation Mensch und KI gut zu deiner Situation passen. Schreib mir gerne an sw@simoneweissenbach.com mit dem Stichwort „Mensch und KI“ und erzähl mir kurz, worum es geht und wo du aktuell an deine Grenzen kommst. Ich schicke dir gerne die Details dazu und sage dir auch, ob dieses Format für dich sinnvoll ist.

Enjoy the journey & create your own adventure.

Your unique way.

Simone

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Das Podcast-Coverbild ist von Lisa Hantke.
13 Minuten
Wenn du ein Angebot hast, das über die Jahre gewachsen ist, hast du dich vermutlich auch schon mal gefragt: Welche Formate sind wirklich noch sinnvoll und welche laufen vor allem weiter, weil sie irgendwann einmal so entstanden sind? Gerade wöchentliche Live Calls können sich lange nach Qualität anfühlen, bis du irgendwann merkst, wie viel deiner ExpertInnenzeit, und Energie da darin steckt.

In dieser Q&A Folge beantworte ich deshalb eine konkrete HörerInnenfrage: Braucht mein Angebot wirklich wöchentliche Live Calls, um qualitativ hochwertig zu sein? Eine sehr gute Frage, weil sie nicht nur das Format betrifft, sondern auch Learning Impact, Business Impact und die Frage, wo deine Expertise im Lernprodukt wirklich den größten Unterschied macht.

In der Folge spreche ich darüber:

• warum Live Calls in vielen Online Programmen historisch gewachsen sind und häufig einfach weiterlaufen, weil „man das halt so macht“.

• weshalb die wichtigere Frage nicht lautet, wie viele Live Calls dein Programm braucht, sondern welche Aufgabe jeder einzelne Live Termin wirklich erfüllt.

• warum Live besonders wertvoll sein kann, wenn es um schwierige Entscheidungen, Co-Creation, sensible Situationen, Beziehung, Vertrauen oder bestimmte Übungen geht.

• weshalb Live kritisch hinterfragt werden sollte, wenn es nur um die Wiederholung von Inhalten, Standardfragen, allgemeines Dranbleiben oder reine Gewohnheit geht.

• warum wöchentliche Q&As in Evergreen Programmen mit Open Enrollment oft sehr viel ExpertInnenzeit binden, ohne immer den größten Learning Impact oder Business Impact zu erzeugen.

• wie eine Fragenbibliothek mit kurzen Videos oder Audios manchmal sinnvoller sein kann als regelmäßige offene Live Calls.

• warum Live nicht grundsätzlich schlecht ist, aber auch kein automatisches Qualitätsmerkmal für ein hochwertiges Lernprodukt.

• welche Frage du dir stellen kannst, wenn du (zu) viele Live Elemente in deinem Angebot hast

Wenn dein Lernprodukt über die Jahre ziemlich aufwendig geworden ist und du nicht sicher bist, was wirklich bleiben sollte, ist das Lernprodukt Review ein sinnvoller nächster Schritt. Schreib mir gerne mit dem Stichwort Review an sw@simoneweissenbach.com und erzähl mir kurz, worum es in deinem Angebot geht, was das Ziel ist und an welcher Entscheidung du gerade hängst.

Enjoy the journey & create your own adventure.

Your unique way.

Simone

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Das Coverbild von mir ist von Lisa Hantke.
18 Minuten
Vom Lernangebot zum Lernprodukt: Ein gutes Lernangebot ist viel mehr als guter Content und gute Didaktik.

Beides ist wichtig, aber aus meiner Sicht nur eine Seite der Medaille. Ein Lernangebot muss für die Lernenden etwas verändern UND gleichzeitig eine klare Funktion im Business erfüllen. Deshalb spreche ich von Lernprodukten und nicht nur von Lernangeboten.

Denn wenn deine Expertise in ein Angebot fließt, geht es nicht nur darum, Wissen weiterzugeben. Es geht darum, Wirkung bei den Lernenden zu erzeugen und gleichzeitig ein Produkt zu entwickeln, das für dein Business strategisch und wirtschaftlich Sinn macht.

In der Folge spreche ich darüber:

• warum ein wirksames Lernangebot trotzdem ein schlechtes Produkt sein kann, wenn die Businessfunktion nicht klar ist.

• weshalb gute Didaktik allein nicht reicht, wenn ein Lernprodukt nachhaltig funktionieren und verkauft werden soll.

• warum Lern-Impact und Business-Impact gemeinsam gedacht werden müssen, statt nur auf Inhalte, Methoden oder Lernziele zu schauen.

• welche vier Perspektiven für ein gutes Lernprodukt wichtig sind: Expertise Fit, Learning Impact, Business Impact und Delivery.

• warum viele ExpertInnen starke Ideen für neue Angebote haben, aber nicht immer klar ist, welche Funktion dieses Produkt im Business übernehmen soll.

• welche Businessfunktionen ein Lernprodukt noch haben kann, außer "nur" Umsatz zu machen.

• warum Business-Impact nicht nur bedeutet, mehr zu verkaufen, sondern je nach Kontext sehr unterschiedlich aussehen kann.

• wie Co-Creation und ein Review helfen können, wenn du ein bestehendes Lernprodukt wirksamer machen möchtest UND gleichzeitig möchtest, dass es wirtschaftlich besser funktioniert.

Schreib mir gerne an sw@simoneweissenbach.com, wenn du gemeinsam mit mir dein Lernprodukt wirksamer UND wirtschaftlicher machen möchtest. Erzähl mir kurz, wo du gerade stehst und was dein Ziel ist. Ich melde mich persönlich bei dir und wir klären, wie ich dich am besten unterstützen kann.

Enjoy the journey & create your own adventure.

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Simone

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Das Coverbild von mir ist von Lisa Hantke.
20 Minuten
Wenn sich ein Angebot plötzlich nicht mehr so gut verkauft, liegt der erste Gedanke oft nah: Ich muss mehr Marketing machen. Eine neue Salespage, bessere Hooks, mehr Content, vielleicht auch ein neuer Funnel oder eine ganz anderer Launch-Strategie.

In dieser Folge schauen wir genauer hin. Denn das gleiche Symptom kann völlig verschiedene Ursachen haben. Drei UnternehmerInnen sagen mir fast denselben Satz: "Mein Angebot verkauft sich nicht mehr so gut." Und trotzdem braucht jede von ihnen einen anderen nächsten Schritt.

In der Folge spreche ich über:

• warum weniger Verkäufe nicht automatisch bedeuten, dass dein Marketing nicht funktioniert, auch wenn wird genau das oft denken.

• weshalb drei sehr ähnliche Symptome komplett andere Ursachen haben können und warum es so wichtig ist, zuerst sauber zu analysieren, damit du nicht das falsche Problem löst.

• warum mehr Marketing häufig nur stärker sichtbar macht, was gerade nicht mehr stimmig ist.

• wie eine Expertin ihr Angebot über Jahre immer weiter verbreitert hatte, bis ihr eigentlicher Expertise Kern kaum noch sichtbar war.

• warum ein fachlich sehr gutes Angebot sich trotzdem schwer verkaufen lässt, wenn die richtigen KundInnen nicht schnell genug verstehen, warum es für sie relevant ist.

• weshalb manchmal nicht die Salespage, der Preis oder das Angebot selbst das Problem sind, sondern die Übersetzung deiner Expertise in KundInnen Sprache.

• warum der richtige Hebel je nach Ursache an einer ganz anderen Stelle liegen kann: beim Expertise Kern, beim Expertise Format oder bei der Expertise Übersetzung.

• weshalb allgemeine Business Tipps für erfahrene UnternehmerInnen irgendwann nur noch begrenzt helfen, weil die entscheidende Frage fehlt:

"Warum tritt dieses Symptom jetzt bei genau diesem Business auf?"

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Simone

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Das Coverbild von mir ist von Lisa Hantke.
17 Minuten
Nach der Case Study mit Anna geht es in dieser Folge um ein Unternehmensprojekt. Die Ausgangssituation ist erst mal recht typisch. Ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen möchte KI endlich sinnvoll in die Weiterbildung integrieren.

Die erste Frage, die ich vom Unternehmen noch vor dem eigentlichen Auftrag bekam war: "Welches KI-Tool empfehlen Sie uns"?

Im Projekt wurde dann aber schnell deutlich, dass genau diese Frage viel zu früh kam. Bevor es um Tools, Plattformen oder KI Funktionen geht, muss klar sein, welches Problem wirklich gelöst werden soll und an welcher Stelle KI tatsächlich einen Unterschied macht.

In der Folge spreche ich über:

• warum das Expertise im Fokus Konzept nicht nur für ExpertInnen und Solo-UnternehmerInnen funktioniert, sondern genauso für Unternehmen, Personalentwicklung und Learning Teams relevant ist.

• weshalb die ursprüngliche Frage des Unternehmens, welches KI Tool empfehlenswert ist, noch nicht die eigentliche Frage war.

• was ein Fokusangebot mit Unternehmenszielen zu tun haben muss.

• dass das bestehende Training fachlich sehr gut war und KI deshalb an einer anderen Stelle den größten Impact erzeugen kann.

• wie sichtbar wurde, wo die eigentliche Lücke lag.

• was die tatsächliche Aufgabe von KI werden sollte und was nicht.

• weshalb persönliche Arbeit nicht ersetzt, sondern noch bewusster dort eingesetzt wurde, wo sie wirklich wichtig ist.

• warum es so wichtig ist, nicht zu schnell ein Tool auszuwählen, sondern von innen nach außen zu prüfen.

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Über diesen Podcast

Expertise im Flow ist der Podcast für erfahrene ExpertInnen, die ihre Lernprodukte, Angebote und ihr Business aus ihrer heutigen Expertise heraus neu oder weiterentwickeln wollen. Seit über neun Jahren und mehr als 250 Folgen spreche ich über Angebote, Lernen, Business und Skalierung. Diese Themen bleiben. Gleichzeitig wird der Fokus jetzt noch klarer. Künftig geht es noch stärker um digitale Angebote, die fachlich richtig gut sind, Menschen wirklich weiterbringen UND gleichzeitig im Business nachhaltig funktionieren. Für ExpertInnen genauso wie für Unternehmen.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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