Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier Archiv

388 Episoden
46 Minuten
Interview-Folge mit Sven und Stephan - über alles mögliche!

Eine neue Technik, die endlich mit kleiner Software die problemlose Aufnahme von Interviews ermöglicht, hat uns auf die Idee gebracht, mal zu dritt ein bisschen live zu plaudern. Zu dritt? Ja, Sven, von Sven sagt, der Podcast, und Stephan, kundiger Thomas Gottschalk-Begleiter und steter Gast bei Sven im Podcast. Also, Mikrofon auf uns los gehts...

PodCast-Interview und Gespräch mit Sven und Stephan zu, ja... zu allem, worauf wir Lust hatten!  / Bildquelle: Tales Untold Media

Tja, was hatten wir nicht an Themen: Gottschalk, Svens irgendwie von mir zerstörter Podcast-Aufnahme-Rechner, verrückte Sachen, Rauchen in der Transall C-160, E-Mobilität und unsere Erfahrungen damit oder warum ein Ölkonverter weiter vor der Garage stehen bleiben wird... und einen Stargast aus Svens PodCast hatten wir auch noch mit dabei... hört einfach mal rein, es ist die 45 Minuten wert!

 

Und, wie immer: leider keine Mitschrift bei Live-Interviews!

Zwei Shownotes:

https://reichepoet.blogspot.com/2020/07/customer-climb-auf-gehts.html

Würzburg Web Week

 

Macht's gut - und auf bald!

 

 

 

 

Meinen PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google |

 

Folge direkt herunterladen
14 Minuten
Google Pixel Buds (2) im Schnelltest - nein, 200€ sind sie nicht wert!

Letztes Jahr im Juli war es, wenn ich mich recht entsinne, als Google mit prominenter Hilfe durch die Räumlichkeiten eines Labors geführt hat, Designstudien und Modelle nebst intelligenten Fragen als Video für uns alle ablaufen ließ, um die neuen Google Pixel Buds (also, Version 2) anzuteasern. Es hat nun, und nein, Corona kaufe ich Euch nicht ab, Google, knapp über ein Jahr gedauert, bis sie heimlich, still und leise auch im deutschen Store bestellbar waren. Für den unverschämten Preis von 199€ - NEIN, ZUM SPARPREIS von etwas über 193€. Danke, 16% MwSt. Ich habe die Dinger nun bereits seit diesem Tag + drei Tage Lieferung... und muss sagen: der große Wurf sieht anders aus!

Google Pixel Buds 2 - teures Spielzeug nach langer Wartezeit ohne ANC!

Es war schon ein kleines "Juhuu!" vor einem Jahr, als Google offiziell bestätigte, dass die Google Buds, bis dato nur mit Kabel und USB-C-Stecker, einen Nachfolger bekommen, der per Bluetooth laufen wird. Auch hier hat Google viel zu lange gebraucht, um der Konkurrenz nachzuziehen, aber besser spät als nie. Doch dann: die Kopfhörer gehen 15 Jahre zurück. Sie kosten gute 200€. Blöd ist, dass bei Techcompanies seit Jahren Dollar = Euro-Kurs ist bzw. teurer als der Dollarkurs verkauft wird! Und für den Preis gibt es noch nicht mal Noise Canceling on top! Statt dessen wird uns in besagtem Video von vor einem Jahr lang und breit erklärt, wieso man ein kleines Loch gebohrt hat, um noch genug Außengeräusche durchzulassen.

Wer wie ich seit Jahren ein Bose-in-ear mit ANC besitzt - damaliger Kaufpreis keine 180€ aber eben mit Kabel und Klinke, kann über Bullshit-Argumente wie diese nur lachen. Reizte es mich aber doch, vom Handyhersteller auch die Kopfhörer zu haben. Also begann eine sehr, sehr lange Wartezeit auf ein bisschen alte Technik...

Und wie auch schon beim Kauf des Pixel 4XL stellte ich fest, dass der Button im Onlineshop, der einen benachrichtigt, wenn das Produkt verfügbar ist, ein Dummy ist: ob man den drückt oder nicht, eine Benachrichtigung habe ich noch nie bekommen. Aber wie beim Pixel Telefon hatte ich auch  diesmal die Seite stetig im Browser offen und konnte so mit einem Mausklick sofort bestellen. An sich dumm, den König Kunde durch so viel Handarbeit, und das im Jahre 2020, so billig manuell aufzugeben!

Nach drei Tagen Wartezeit für die Lieferung, wobei nicht der Paketdienst sondern der nicht erfolgte Versand von Google das Problem war, sind die Teile angekommen. Schick verpackt, muss man Google lassen. Und alles drin. Linker Stecker, rechter Stecker, ein schönes Case mit eingebautem Akku und ein USB-C-Kabel für die schnelle Ladung.

Schicke Verpackung - muss ja auch zum exorbitanten Preis passen!

Die App selbst habe ich schon vor über einem dreiviertel Jahr im Play Store entdeckt und installiert: lustig - kommt auf dem Handy schon das erste Update am folgenden Tag mit "Fehlerkorrekturen". Und davon hat auch, weitere Updates später, bisher nur der US-Markt profitieren können, da die Buds dort doch relativ schnell in den Verkauf gingen.

Aber nun, zu den Kopfhörern:

Beim ersten Öffnen bei aktiviertem Bluetooth und in der Nähe des - ich kann nur für ein Pixel sprechen! - Telefons kommt sofort ein Pairing-Fenster, somit sind die Kopfhörer, die zu 70% vorgeladen geliefert werden, binnen Sekunden verbunden. Schick, wenn auch mit etwas Zeitverzögerung, kommt bei jedem Öffnen des Cases das folgende Übersichtsfenster mit den jeweiligen Akkuständen:

Case auf - Akkustand-Übersicht der Headphones und des Cases

Natürlich hat das Case, das per USB-C geladen wird, einen eingebauten Akku, der die Laufzeit der Kopfhörer verlängert. Auch ist es möglich, nur einen der beiden Kopfhörer zu nutzen - wenn man zum Beispiel in einer langweiligen Oper am Rand si Folge direkt herunterladen
5 Minuten
Neues Format - und eine supergeile Info von unserem Lieblingsversender amazon

Ich hatte Euch mitgeteilt, dass ich mich in meiner Babypause befinde und daher aktuell keinen Rhythmus für neue Blogs und PodCasts, mit gewohnter Verlässlichkeit, benennen oder auch nur annähernd halten kann. Und so kam mir die Idee für das : Ein PodCast ohne Schnörkel, schnell auf den Punkt und in wenigen Minuten mit allen Informationen, die ihr braucht. Und hier kommt das erste : Trade-In Programm für Amazon Devices jetzt in Deutschland verfügbar

Trade-in: Alexa zurück schicken, Gutschein für Neukauf bekommen - Upgrades zum kleinen Preis! / Bild-Quelle: amazon.de

Seit dem 14.08.2020 ist das amazon Trade-in-Programm nun auch in Deutschland gestartet. Bedeutet: man kann sein altes amazon-Gerät, also ein Kindle, ein Kindle Tablet, einen firestick oder eben die allseits bekannt-beliebten Alexa-Geräte, einschicken und gegen einen Gutschein "eintauschen".

Wer dies als "Upgrade"-Chance begreift, und z.B. eine Alexa der ersten Generation gegen ein aktuelles Topmodell tauscht, erhält momentan einen zusätzlichen Aktionsrabatt von 25%.

Zum gestrigen Start spielen erst mal nur die Echo- und Fire TV-Geräte, Fire-Tablets sowie Kindle eBook-Reader mit. amazon wird aber kontinuierlich weitere Artikel hinzufügen. Also, haltet ein Auge auf meinen Blog, ich werde Euch informieren, sobald sich die Angebote erweitert haben.

 

Wer sich jetzt nicht mehr bremsen kann, kann sein Altgerät sofort hier auf der amazon-Webseite bewerten lassen - oder einfach über die amazon Handy App.

Wer mehr dazu wissen möchte, wieso amazon das macht und was aus den Geräten wird, kann dies auf der amazon second chance Webseite nachlesen.

 

Reden wir mal Klartext:

>>>+
11 Minuten
Bohemian Rhapsody, Rocket Man, Yesterday: drei Musikfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten und warum man alle gesehen haben sollte!

Wer gute Musik zu schätzen weiß, hat aktuell im Streaming gute Chancen auf gute Unterhaltung: Drei Musikfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Die Story von Freddy Mercury und Queen ist ein richtiger Film, Rocket Man ist mehr ein Musical, dass es ins Kino geschafft hat und Yesterday, das komplette Verschwinden der Beatles aus der Menschheitsgeschichte bis auf einen Mann, der sich erinnern kann und nun das Erinnerte wieder aufleben lässt... hier ist echt für jeden was dabei! Und das Beste? Je nachdem welchen Dienst ihr abonniert habt, könnte ihr einen, zwei oder alle drei Filme aktuell kostenlos streamen!

Drei sehenswerte Musikfilme, über Queen, Elton John und die Beatles... / Bild-Quelle: amazon prime video Deutschland

Wenn ihr mich nach meinem Top Favorite fragt, muss ich Euch noch ein paar Absätze auf die Folter spannen. Trotz früherer Verbundenheit zu Elton John, sowohl musikalisch als auch am Piano, könnte Euch die Antwort wohl trotzdem überraschen. Aber nun der Reihe nach:

Bohemian Rhapsody zeichnet den nicht immer ganz leichten Weg von Freddy Mercury vom ersten Treffen seiner künftigen Band hin zu Queen, seinen Eskapaden und seiner teils verheimlichten, teils bekannten Homosexualität nach. Auch widmet sich der Film seiner kurzer Schaffensperiode in München, die zu dem Zeitpunkt immer im Schatten von Queen bleiben sollte. Musikalisch lässt der Film wenig zu wünschen übrig: zeichnet er mit den wohl bekanntesten Hits und Tourdaten den Aufstieg von Freddy Mercury, der sich als Gesicht und Leader der Band positioniert, nach. Auch die Streitereien, Trennungsgerüchte und eben selbige sowie anstrengende Wege des erneuten Zusammenfindens zeigt der Film, wenn auch in der wohl notwendig Hollywood-esken Art auf. Sein merkwürdiger Umgang mit Frauen und Freunden sowie seine absolute Hörigkeit zu Managern, die ihm nicht immer wohl gesonnen und auch mal auf das eigene Wohl orientiert waren, beleuchtet der Film.

Er endet leider viel zu früh mit dem sagenumwobenen Live-Aid-Auftritt im Wembley-Stadium (UK) im Jahr 1985.

Damals, wohl schon totkrank, organisiert er, auch um endlich seinem Vater zu gefallen und gerecht zu werden, ein wahres Familien-Happening um diesen Auftritt - um dann mit Standbild ausgefaded zu werden und über seinen tragischen und zu frühen Tod im Jahr 1991 zu erfahren. Wenig bis gar nichts kommt noch zu seiner dann doch noch erfolgreichen Solo-Karriere, als Stichwort sei hier der Song Barcelona genannt.

Der Film ist unfassbar kurzweilig, nimmt den Zuseher mit auf die Reise, lässt ihn mitfiebern und die Karriere sowie die Abstürze von Mercury miterleben. Nicht zuletzt dank der Musik und den Hintergründen zur Entstehen, wenn auch in kurz in knapp, ein Muss für Fans und jedermann, der die Musik von Queen mag.

 

Rocket Man im Gegenzug ist ganz anders. Für mich war es eher ein Musical, das man ins Kino geholt hat. Die Musik entspricht ganz und gar nicht der Reihenfolge, in der sie in dem Film benutzt wird. Musik ist hier in den meisten Fällen, eben wie im Theater, eine szenische Unterstützung.

Und so blicken wir in das Leben von Reginald Kenneth Dwight. Und wie aus Elton, den Vornamen, dem er seinen Idol entlieht, auch plötzlich ein John wurde: und ja, es war doch John Lennon, der den "Nachnamen" spendierte.

Ein wenig arg überzeichnet finde ich das wohl unfassbare Genie der Person Elton John: jegliche Musik nach einmaligem Hören sofort fehlerfrei wiedergeben zu können, wie er es auch in seiner Jugend im Rahmen der Vorstellung für das Stipendium vorgeführt hat.

Parallelen zu Bohemian Rhapsody gibt es auch hier: Der eiskalte Vater, dem der Sohn nicht gefallen Folge direkt herunterladen
9 Minuten
Endlich ist auch Seinf... nein, Pastewka nun endlich vorbei - schade eigentlich!

Zehn Staffeln, 15 Jahre und im Abschiedspecial auch noch Seinfelds aktuellen Erfolgsbringer, "Comedians in Cars getting Coffee" kopiert- so lässt sich die deutsche Version von Seinfeld, die hier nach Comedian Bastian Pastewka benannt wurde, zusammenfassen. Ein würdiges Ende hat er aber trotzdem gezaubert - das einiges offen lässt, was wohl in Zukunft, wenn der Geldbeutel enger wird oder die Variante, die Fans wollten noch einen on top haben, Luft für einen Wiedereinstieg lässt. Damit ist die deutsche Serie, in der es eigentlich um nichts ging, was wir alle im Alltag auch so mehr oder wenig erleben können, erst mal rum. Stellt sich nur die Frage - wie war die intern genannte "Staffel X" nun eigentlich?

Szenenbild aus Pastewka, Staffel 10, letzte Folge: aus, vorbei - für immer? / Bild-Quelle: amazon Prime Video Deutschland

Ich bleibe dabei: das beste, was Pastewka passieren konnte, war der Schachzug von amazon, die Serie in den eigenen Video-Dienst zu ziehen, Prime zu machen und Pastewka freie Hand für die Staffeln zu geben.

Auch wenn man sich in Staffel acht, trotz der wirren und irren Story, erst mal ein einen Midlife-crises geschüttelten Burn-out-Comedian gewöhnen musste, was Staffel neun aber mit links wieder wett machte. Schade nur - oder Gott-sei-dank - kam dann ja die Ansage, dass die nächste Staffel die letzte sein werde.

Auch wenn sich in der finalen und somit zehnten Staffel erst mal alles um einen Kurzzeitparkplatz im Frankfurter Flughafen dreht - die Bilder aus Afrika wirken fast echt, zumindest bis Bern Stromberg alias Christopher Maria Herbst auftaucht, und die Story hat einen guten Rahmen.

Worum geht es - und ja, ab hier gilt wieder: Spoiler-Alarm: Basti ist seiner großen Liebe Anne also nach Afrika gefolgt und hilft nun tatkräftig in ihrem Einsatzort mit. Bis der Tag gekommen ist, an dem es nach Hause geht. Die ersten zwei, drei Folgen könnte man den rundrum ungekrämpelten Pastewka noch kaufen, aber passend zur Unglaubwürdigkeit "spielt" die Hauptrolle wieder in bekannten Klischees.

Aber in Wahrheit dreht sich alles um Annes "Testfrage" an Basti: sie will ein Kind. Und er macht mit. Zuerst nur geplant als Spender, kommen sich die beiden doch wieder näher - und somit fängt es, auch der Familie gegenüber an, "schwierig" zu werden, die sowieso alle glauben, sie hätten schon "in Afrika gebumst".

Dann kommt die "kleine" Kimberly noch mit Freund, Verlobung und Hochzeit um die Ecke, die sowohl Bastian auf eben seiner Art von Humor "sprengt" und wieder kittet als auch der Rest der Pastewka-Family.

Und dazwischen kommt Fr. Bruck und ihre Freundin, Hagen und Papa und ihre Befindlichkeiten und jede Menge "Gaststars", die uns schon durch die komplette Serie verfolgt hatten. Würdig für eine letzte Staffel!

Das Ende war wie erwartet - aber der Weg dahin ganz anders als gedacht. Dass Anne schwanger ist, ist klar. Das Basti dann noch heraus findet von wem - und vor allem wie, ist der Lacher am Schluss. Wobei die letzten Sekunden alles offen lassen, um wieder einzusteigen, wenn mal der Geldbeutel knapp wird und amazon noch mitspielt... also, man darf gespannt sein.

Somit hat auch die deutsche Ausgabe von Seinfeld ein würdiges und eben auch offenes Ende gefunden.

Aber... nachdem Pastewka wohl kein Bühnenmensch ist, um die Zeit dazwischen oder danach zu überbrücken, griff er, wieder analog zu Seinfeld, gleich weiter durch und kopierte als "Extra-Folge" noch Jerry's neuesten Erfolg, im Original bekannt als "comedians in cars getting coffee". Seinfeld, bekennender Porsche und generell Oldtimer- und Autonarr, der in New York ein eigenes Parkhaus für seinen Fuhrpark besitzt, gondelt mit mal mehr mal wenig internationalen Stars im je Folge wechsenlden Auto Kaffee-schlürfend durch die Folge direkt herunterladen
10 Minuten
Disney+ im 7-Tage-Schnelltest: Müssen Netflix, amazon und Co nun zittern?

Und schwupps, am 24.03.2020 wurde der Markt für Streaming-Anbieter in Deutschland und weiteren Teilen der EU ein wenig enger: Disney startete den seit November mit viel Tam-Tam angekündigten Dienst "Disney+". Vorangegangen waren Vertragskündigung für Contentlieferungen mit Netflix und anderen Streaminganbietern. Auch der Werbedruck war nicht ohne: die Telekom verschenkt für Kunden sechs Monate umsonst, Disney selbst bot für "Frühbucher" dauerhafte Sparpreise. Nun ist Disney+ da - und wie ist es nun so, nach ein paar Woche? Mein Testergebnis für Euch.

Netflix trifft amazon für ein Redesign? Nein - das ist Disney+! / Bild-Quelle: disneyplus.com

Den 24. März diesen Jahres dürften sich Fans von Star Wars, Pixar-Animationsfilmen und National Geographic rot im Kalender markiert haben. Und, auch wenn es erst sehr kurz vorher offiziell wurde, auch Leute wie ich, da nun doch  alle Staffeln der Simpsons ab Start mit dabei waren.

Für die Telekom war das ganze kein so ruhmreicher Start: viel Werbung im Vorfeld, auch für die Magenta-TV-Box namens "Entertain" - ein Rohrkrepierer! Wer hatte am 24. die App dafür noch nicht fertig? Genau, Deutschlands gefühlter Werbepartner Nummero eins: die Telekom. Und Tage danach? Der Lächerlichkeit kein Ende, kommt "Disney Select". Stetig wechselnde Inhalte mit minimaler Obergrenze sollen die Fans bei Laune halten. Ich hätte die Box sofort gekündigt und wäre von der Telekom weggegangen, so was kann man in 2020 ohne Abstrafung nicht mehr versauen!

Aber nun der Blick auf Disney+ selber: ein wenig wie eine Mischung aus amazon Prime Video und Netflix.

Ein aufgeräumtes und übersichtliches Interface. Und ja, alles ist da! Dank Rubriken verschafft man sich schnell eine Übersicht, was wirklich da ist - und es ist eine Menge. Kein Wunder, Disney ist als Imperium Macht über Marken, und das merkt man jetzt auf einen Blick.

Am meisten dürfte wohl, neben Disney selbst, Pixar, Marvel und Star Wars, die Massen locken. Und was man so hört, hat Disney mittlerweile, Stand 10.04.2020, 50 Millionen Abonnenten gewonnen. Hoffentlich erfreuen sich diese nicht alle am täglich kuratierten Minimalangebot der deutschen Telekom auf der Magenta-Box...

Aber ein wenig jämmerlich wird es auf Disney+, wenn man erst mal aktiv anfängt. Ich spreche hier nur für "Die Simpsons" Staffel 30, im Wechsel zwischen Rechner und Webangebot und Mobiltelefon und App. Ein Sync zwischen den Geräten, an welcher Position, in welcher Folge und teilweise auch in welcher Staffel man aktuell guckt, findet nicht oder nur per Zufall statt. Teilweise wird eine einzige Position als Referenz auf allen Geräten völlig fehlerhaft gesynct und nicht weiter aktualisiert. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man sich noch annähernd in der Nähe befindet - aber in Folge 19 aufzuhören und beim nächsten Mal, wie immer, wieder zu Folge 7, Timecode 8mins 37 zurück gezogen zu werden, nervt.

Erst recht, da die Navigationsknöpfe eher stupide sind. Rückwärts, Play/Pause, Vorwärts. Aus der aktuelle Serie heraus in die Übersicht zu springen, ohne bei Folge 1 Staffel 1 komplett durchblättern zu müssen, zeigt von wenig Online-Verstand. Auch der Aufbau und die Darstellung von Serien, sich durch Klick mit einem Pfeil am rechten oder linken Bildschirmrand navigieren zu müssen, nervt.

Auch nervt im Web die 1984er Bedienung: mit der Maus ins Bild fahren, sobald sich die Elemente unten einblenden, auf Vorwärts, Rückwärts oder Start/Pause drücken. Hallo? Disney? Ihr koloriert doch auch nicht mehr per Hand mit Wachsmalkreise und zeichnet das dann auf Folie für den Hintergrund?!? Warum dann eine PacMan-ähnliche Bedienung? Zumindest Play und Pause erwarte ich durch Klick einfach ins Bild! Oder per Space-Taste... oder so?!??

Die Folge direkt herunterladen
50 Minuten
N26, Boeing, GEZ, Politik und Airbus - ja, ich war mal wieder zu Gast bei "Sven sagt" - der Podcast!

Wenn man sich von N26 und den Banken, sowie Brexit und Revolut weiter zur von mir aus Gründen so getauften #StasiGEZSteuer hangelt, um dann bei Boeing und Airbus sowie dem Airplane-Markt allgemein vorarbeitet und am Ende gute 45 Minuten vorbei sind, war es wieder eine Einladung von Sven Becker in seinen Podcast. Also denn...  

...wenns ums Geld geht, hört die Freundschaft auf... oder das Bank-Kunde-Verhältnis...! / Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Es ist mir immer eine Freude, wenn Sven Becker mich als Gast in seinem PodCast "Sven sagt" einlädt. Diesmal hatten wir ein wahres Potpourie an Themen - eines verschiedener als das andere! Und wir sind gerade nur so durch die Themen gesprungen, jedoch nicht ohne die notwendige Tiefe aus den Augen zu lassen.

Zuerst ging es um Deutschlands, meiner Meinung nach, unsicherste "Bank" - N26. Ich bin da ja nicht ohne Grund raus gegangen, auch dank einer kleinen "Nachhilfe" seitens des Ladens, der mir damit versuchen wollte, den Mund und meine freie Meinungsäußerung zu verbieten. Besonders gelacht hatten wir über die Brexit-Begründung, die einfach nur eine total dilettantische Markteinführung überspielen sollte.

Und so kamen wir zum wesentlich professionelleren Mitspieler Revolut.

Und dann zu meinem Tweet über die sinnlose und marktverzerrende Erhöhung der #StasiGEZSteuer.

Und von da ging es ab in die Fliegerei - und schon waren beim Boeing-Debakel und sind nahtlos auf den Konkurrenten Airbus zu sprechen gekommen.

In Summe haben wir knapp eine Stunde gesprochen, die Sven ein wenig gekürzt hat, da ich mich nicht in allen Details züchtig und kurz halten konnte... Wenn ihr mir auf Twitter folgt, wisst und kennt ihr das ja!

Und jetzt viel Spaß mit der Version, die Sven vor Kurzem in seinem PodCast in die Welt gebracht hat!

Und wie immer gilt: der Nachteil an Live-Aufnahmen ist, dass ich keine Transkription liefern kann - viel Spaß!

 

Und nun ein paar sonnige Tage und bis zum nächsten Mal!

 

 

 

 

Meinen PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google |

 

Folge direkt herunterladen
27 Minuten
Financial Round-up FEB2020: Wenn Dein kostenfreien Konto plötzlich Geld kostet und mehr aus der Finanzwelt im Februar

Der Februar ist ein spannender Monat - aber er zaubert einem, wenn es um den eigenen Kontostand geht, unter Umständen erst mal Tränen in die Augen. Die größte Sensation ist, dass plötzlich zwei große Direktbanken, eine davon, die seit Jahren attraktiv und mit Wachstum auf ein kostenloses Girokonto setzte, nun eine schwebende Drohnung wahr gemacht hat und Konten nur noch ab 700€ kostenfrei anbietet. Dann baut die LBB um, was sich harmlos anhört aber wohl mehr Kunden trifft, als bisher bekannt war. Und klar, das deutsche GmbH-Institut ist auch wieder mit dabei. Also: Vorhang auf zum Financial RoundUp 2020 - Teil 2...[caption id="attachment_1984" width="300" align="aligncenter"][/caption]

...wenns ums Geld geht, hört die Freundschaft auf... oder das Bank-Kunde-Verhältnis...! / Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Ich fange mal mit guten Nachrichten an:

Die EU hat eine Studie vorgelegt, in der sie die Folgen der "Intercharge Fee Regulation", welche im Jahr 2015 EU-weit in Kraft trat, vorgestellt. Durch diese Regelungen begann auch in Deutschland das, was heute selbstverständlich scheint: endlich und fast überall problemlos mit Kredit-Karte zahlen zu können. Und ja, die Deckelung der Gebühren einheitlich auf 0,2% für Debit und 0,3% für Kreditkarten hat eine wahre Welle losgetreten und ermöglichte auch bei uns Dienste wie Google Pay oder Apple Pay. Also: ein voller Erfolg! Auch habe der Lebensmitteleinzelhandel über 70% der dadurch erreichten Einsparungen an uns Konsumenten weiter gereicht. Na, wenn das mal kein Erfolg und eine alltägliche Erleichterung für uns alle geworden ist!

Und nun zur LBB, der Landesbank Berlin-Brandenburg. Hört sich vielleicht uninteresant an und ist mittlerweile auch schon so gut wie erledigt, aber... auch wenn Euch das Thema aktuell vielleicht gar nicht interessiert, könntet ihr betroffen sein. Wenn ihr zum Beispiel eine amazon Visa oder eine ADAC-Kreditkarte habt, seid ihr Kunde der LBB. Und somit könnt bzw. konntet ihr vom 10. bis einschließlich 26. Februar Euch nicht in Euren sicheren Bereich bei der LBB einloggen, um Buchungen oder Services zu nutzen. Pünktlich in den letzten Tagen solltet ihr auf Eurem Konto eine 1-Cent-Buchung der LBB finden, die Euch mit Zugangsdaten versorgt und damit den Login ermöglicht. Allerdings, Stand 26.02., schreibt die LBB auf der Seite, dass die Anmeldung aktuell noch nicht wie versprochen möglich ist. Wenn alles fertig ist, hebt die LBB ihre internen Bereiche auf ein aktuelles Serviceniveau - wir können uns also auf erhöhte Sicherheit, temporäre Kartendeaktivierung, endlich eine Vergabe einer Wunsch-PIN, echtes elektronisches Postfach und verbesserte Umsatzübersichten freuen. Na denn, möge der Bereich und der neue Login bald funktionieren!

Da die Börsen und ihre Leitindizes aktuell gerade immer mal gerne ein bisschen durchhängen, kommt immer mal wieder die Frage auf, ob es sinnvoll ist, in ETFs investiert zu sein und zuzukaufen. Hintergrund ist, dass die Schwankungen nicht nur Schnäppchenkäufe, sondern eben auch hohe Kurse für den Einstieg fordern. Trotzdem macht es Sinn, Sparverträge stoisch weiter und regelmäßig zu besparen.

Hintergrund ist der, bei langfristigen Investitionen zu berücksichtigende Cost-Leverage-Effekt. Durch diese Durchschnittkosten nivellieren sich die Spitzen und die Täler der jeweiligen Kurse. Wichtig hierbei ist also, einen Sparplan auf einen "Standard"-ETF dauerhaft, also Minimum 10, besser 15 bis 20 Jahre, dauerhaft und regelmäßig zu besparen! Standard ist z.B. ein All-Country oder ein World-ETF, auch gängige Schwellenländer. Aber nichts mit Wechselkursen, Währungsrisiken oder Hebeln!

Dann kann nicht mehr viel schief gehen. Und wenn doch, nie vergessen: Das Geld an der Börse ist nicht w Folge direkt herunterladen
8 Minuten
Recap 2019: Baumwipfelpfad Binz - unbedingt besuchen! (Oder einen weiteren der bundesweit verfügbaren Pfade!)

Urlaub musste endlich sein, dieses Jahr war noch keiner. Da wir aber nur eine Woche für unseren Babymoon freischaufeln konnten und fliegen und viel mit dem Auto fahren aus Sicherheitsgründen ausfiel, fuhren wir mit der Bahn nach Bergen. Und weil wir schon auf Rügen waren, weiter nach Binz. Und auf dem Weg dahin kamen wir an einem Schild vorbei, dass einen Baumwipfelpfad angekündigte. Hier war ein majestätisches Bild von einer futuristisch anmutenden Kugel mit umläufigen Gehwegen zu sehen - also, wo wir schon mal da waren: nichts wie hin! [caption id="attachment_2296" width="4016" align="aligncenter"][/caption]

Hier das Modell im Ausgangsbereich zwischen Cafe und Andenken-Shop... im Original ist es noch viel beeindruckender! / Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Wenn ich nicht gerade selbst am Steuer eines Fliegers sitze, habe ich es ja eher nicht so mit Höhe: schon so manches offene Treppenhaus in der vierten Etage versetzt mich in... "Zustände". Aber der Baumwipfelpfad hatte mich mit seinem Bild einfach eingefangen. Und so nutzen wir einen Tag unseres Besuches vor Ort um den Pfad ausführlich zu erkunden.[caption id="attachment_2298" width="4016" align="aligncenter"][/caption]

Gleich nach dem Eingang steigt man in einen top gepflegten und gewarteten ersten Pfad - komplett barrierefrei! - Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Da das Wetter ein wenig tief hängenden Nebel mit sich brachte, haben wir mit keinem großen Andrang vor Ort gerechnet. Aber so kann man sich täuschen! Das Gelände ist, auch wenn die Sicht bei blauem Himmel wunderschön sein muss, bei jeder Wetterlage sehr beliebt. Also: ruhig ein wenig Zeit mit einplanen für die Kassenschlange. In diesem Moment wurde uns klar, warum im "Standardpreis" von 2,50€ für die Parkkarte gleich zweieinhalb Stunden Parkzeit inkludiert wurden.

Der Eintritt kostet pro Erwachsenem elf Euro (Gruppen- und Familienpreise gibt es auch), alternativ kann man sich gegen Aufpreis auch an eine der diversen Führungen anschließen. Detailliertere Infos bitte auf der Webseite des Baumwipfelpfads Binz nachlesen.[caption id="attachment_2306" width="4016" align="aligncenter"][/caption]

Zahlen, Daten, Fakten - hier die Basics, bevor die Runde los geht! / Bild-Quelle: Steve Schutzbier[caption id="attachment_2300" width="4016"]Verlaufen? Unmöglich! / Bild-Quelle: Steve Schutzbier[/caption]

Und dann geht es auch schon los. Ich hab das ja nicht so mit der Höhe - aber, der erste Eindruck war überzeugend: Super gut gepflegt, super in Schuss und sehr solide angelegt, der Baumwipfelpfad. Aber zuerst, in Anlehnung, an das "große", was noch kommt, muss man sich erst mal ein wenig hoch arbeiten.[caption id="attachment_2301" width="4032" align="aligncenter"][/caption]

Gleich nach dem Eingang geht es Runde für Runde höher... / Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Und wenn man oben abgekommen ist, wird man mit einem großartigen Ausblick und diversen Stationen, an denen Schilder angebracht sind, die wissenswertes und alltägliches spannend vermitteln, belohnt.[caption id="attachment_2302" width="4032" align="aligncenter"][/caption]

"Ein Baumleben" - eine von vielen Infotafeln, die einen auf dem Weg über den Baumwipfeln die Umgebung näher bringen / Bild-Quelle: Steve Schutzbier

Und damit den Kids unterwegs Spaß haben, und auch jeder, der seine Höhenangst herausfordern oder nur was für die Gesundheit tun möchte, gib Folge direkt herunterladen
18 Minuten
Jetzt verstehe ich irgendwie, warum Terminator Dark Fate ein Reinfall war... oder?

Ich muss gestehen, dass ich bereits Genisys als einen würdigen echten Nachfolger gefunden habe. Die Story war spannend aufgebaut, Arnold, wenn auch zur Hälfte aus der IT-Retorte, hatte wieder glanzvolle Auftritte mit sogar noch gesteigerten Humor, den man von Terminator II noch kannte. Und nun? Dark Fate? Mit noch mehr bekannten Gesichtern? Geil! Was kann da noch schief gehen? Nun, wie wir wissen, eine ganze Menge...! 

Terminator Dark Fate - ein überraschender Flop? / Bild-Quelle: golem.de

Achtung, Spoileralarm!!! Wer Dark Fate noch sehen will, kommt bitte erst zum nächsten Blogpost wieder vorbei!

Bevor ihr Euch Dark Fate anschaut, verabschiedet Euch von allem, was ihr bisher gesehen habt. Zur Vorbereitung gibt es nur Terminator aus dem Jahr 1984 zu sehen. Wow, ist das lange her. Und? Der Streifen ist, auch wenn Arni als T-800 auf der bösen Seite steht, immer noch ein Klassiker.

Und wenn ihr den durch habt und die Story wieder im Kopf habt, geht es es an Terminator 2. Arni, der T-800, nun aus der Zukunft geschickt, um John Connor zu verteidigen, statt ihn zu erledigen. Mit einem spannenden und weiterentwickelten T-1000... unvergessen die Szene, wenn er sich flüssig durch die Gitterstäbe bewegt und einen Moment braucht, um die Pistole "nachzuholen". Legendär!

Mehr muss man zur Vorbereitung nicht gesehen haben!

Auch wenn alle Elemente dazwischen irgendwie doch wieder auftauchen, sie spielen für Dark Fate keine Rolle! Weder ein weibliches Universalgenie als Terminator, die mit einer Fingerverlängerung alle Geräte, die mindestens ein Kabel und eine Batterie haben programmieren kann und dabei manchmal wie ein Modem klingt - also, Teil drei, Rebellion der Maschinen - keine Relevanz!

Aber in Anlehnung an "Die Erlösung" erleben wir halb Mensch, halb Maschine - mit dem Unterschied, dass die Modifikationen der Person in Dark Fate bekannt sind und auf Wunsch nach einem traumatischen Erlebnis bewusst umgesetzt wurden. Allerdings, und das unterscheidet sich von "Der Erlösung", hat die in Dark Fate verwendete Technik biologische Macken - was die Sache lästig und spannend machen soll. Also, wieder ein "Mini-Terminator" auf der Seite des Guten, der auch nicht von Skynet gebaut wurde.

Ach ja, apropos Skynet: Das gibt es nicht mehr!

Sarah Connor und Sohn haben, auch wenn der Tod des Sohnes ziemlich am Anfang auch das spätere Auftauchen von Arnold als weiterhin bewährtes Modell T-800 erklären soll, tatsächlich mit Terminator 1 und 2 geschafft, die Zukunft dahingehend zu verändern, dass Skynet erfolgreich vernichtet werden konnte. Das erschließt sich aber erst im Lauf der Geschichte, wenn die nun weibliche Figur, die in der fernen Zukunft die Menschen gegen die Maschinen erfolgreich führen wird, langsam Einblicke in ihre Zukunft bekommt.

Und, auch wenn man es 2020 nicht mehr erwähnen sollen müsste: Terminator ist endlich auch hier weiblicher geworden! Sarah Connor, und das habt ihr ja alle mitbekommen, ist zurück - und cool und in Terminator-Killer-Laune wie eh und ja. Also, kein Wunder, dass es zwischen ihr und dem weiblichen "Hybriden" Stress gibt und immer wieder deftige Sprüche!

Und sonst? Da war ja noch Genisys... daraus ist an sich nichts übernommen worden... wobei... nein! Die "Grundtechnik" des neuen T-3000 bzw. des kurz zu sehenden "Skynet in Person"-T-5000 ist das Einzige, was mit einigen Modifikationen in Dark Fate Einzug gehalten hat: "Molekulare Strukturen" die quasi magnetisch gehalten werden, somit unverwundbar sind und alle möglichen Formen annehmen können. Sonst vergesst alles, was ihr in Genisys, der meiner Meinung nach weiterhin ein würdiger Nachfolger von Terminator 2 gewesen ist, gesehen habt. Auch das ist nie passiert. Und ja, damit meine ich auch das "Upgrade" für Arni... nichts mit Flüssigmetall... er ist und bleibt ein alternder T-800!

Folge direkt herunterladen
18 Minuten
Financial Roundup 2020 - Ein Rückblick auf 2019 und was uns in 2020 erwartet...

...und somit herzlich willkommen zu einer weiteren Saga aus der Kategorie: Negativzinsen ist kein Wort und Banken sind nicht sicher. Und unsere Freude sind sie sowie nie gewesen, also gucken wir uns doch mal an, was im letzten Jahr auf den letzten Drücker noch so an Meldungen und berichtenswerten Dingen passiert sind und mit welchen Überraschungen wir im Jahr 2020 bereits erfreut wurden und was das Jahr noch so bringen wird... also... Man ertöne die Glocke der Wall Street bitte!

Die Börse, die Banken, die Zinsen und wir mittendrin: ein Fiasko in mehreren Akten! / Bild-Quelle: wallstreet-online.de

Und los geht es mit meiner neuen Lieblingsbank, die übrigens nicht nur, wie ich in einer Diskussion letzte Woche erfahren durfte, meiner Meinung nach keine Banklizenz mehr haben sollte: die N26. Laut einer Untersuchung von, und den Newsletter solltet ihr, wenn noch nicht geschehen, unbedingt abonnieren, finanz-szene.de ist N26 zwar immer noch, wenn auch mehrheitlich von ausländischen Investoren gepimpt, ein Milliarden-Fintech. Gut, die Investoren sind ja auch keine Kunden da, sonst sähe das Bild wohl anders aus - aber, und hier zu der Schattenseite: diese GmbH scheint pro Tag fast 3.000 Kunden zu verlieren! Und nein, das ist kein Blabla und ja ich gehöre ja Gott-sei-Dank auch dazu, wobei mich die Kompetenz und die Rückantwort des Kunden"service", wie üblich, zu meiner fristlosen und außerordentlichen Kündigung und deren Bedeutung nicht weiter überrascht hat. Aber, kein Blabla ist das Stichwort, finanz-szene.de hat hier die von der GmbH gemeldeten Zahlen genauer untersucht und kommt zu dem Ergebnis: zwar hat die GmbH mitgeteilt, dass sie nun "mehr als 5 Mio. Kunden" hat, was einer angeblich und geschätzten Kundengewinnung von 7.100 Kunden pro Tag entspricht. Aber: Stalf, also die Grinsekatze unter den von der Bafin öffentlich gerügten Instituten, spricht ja immer von 10.000 Kunden. Und ein Sprecher der GmbH hat auf Nachfrage bestätigt, dass der Widerspruch dieser beiden Zahlen, also bescheidene 10.000 Neukunden versus 7.100, sie sich aus der 5-Mio-Grenze ergeben, ein "Bruttowert" seien. Ergo: 10.000 - 7.100 = 2.900 weniger. Täglich!

Es gab nun viele Spekulationen, eine, die auch ich, neben der Abwanderung unzufriedener oder, wie auch durch gruenderszene mehrfach berichtet, im Stich gelassener Betrugsfälle, unterstütze, ist die, dass bei bei der kostenlos-ist-eben-nicht-günstig-GmbH sehr viele inaktive Namen schlummern, die wohl ab und an gesäubert werden. Dazu kommen viele Kunden, die das ungenutzte oder auf Grund von Erfahrung betriebene Konto wieder auflösen. "Kunde", und da ist die GmbH sehr kreativ, sind nun mal nicht wirklich klar definiert. Aber: 2.900 Leute täglich zu verlieren und wahrscheinlich auf 30-40% "Schläferkonten", die seit der Anmeldung nur mal so ein paar Euro durchschleusen oder aus Mangel von Geldautomaten mal schnell ein paar Euro rüber schieben um um die Ecke kostenfrei abzuheben, zu sitzen, ist schon ein Schlag ins Gesicht!

Der Artikel der Finanz-Szene rechnet nun auch noch Zahlen der ING, der DKB und der Haspa vor, lest Euch die kompletten Details in der Langfassung aber mit ähnlichem Zynismus gerne dort durch!

 

And now to something completely different: die Sparkassen und Apple-Pay: Dazu gibt es diverse PodCast-Interview-Runden mit Sven Becker in seinem PodCast Sven sa Folge direkt herunterladen
7 Minuten
Picard - wenn Captain Jean-Luc Picard (endlich) zurück kehrt!

Meine Güte war das spannend! Und ich spreche noch nicht mal von der endlich ersten Folge, die man seit dem 24. Januar endlich zu sehen bekommt. Ich bin immer noch bei der Vorgeschichte: von Netflix groß angekündigt, um dann plötzlich von amazon mit einem Ausstrahlungstermin versehen worden zu sein... wie geht denn bitte sowas? Ganz ehrlich? Total egal, die Wartezeit hat sich gelohnt: Jean-Luc, und damit Sir Patrick Steward, ist in seiner Glanzrolle zurück! Daher: SPOILERALERT!

Star Trek mit Jean-Luc Picard, es geht weiter! / Bild-Quelle: amazon.de

Eintrag des Captains, Sternzeit 24. Januar 2020. Ein Datum, dass Seriengeschichte schreibt. Mit jungen 79 Jahren kehrt Sir Patrick Steward auf die Mattscheibe zurück, in seiner unangefochtenen Glanzrolle als Captain der Enterprise, Jean-Luc Picard. Und wer es noch sehen möchte, möge hier ENDEN! SPOILER-ALARM!

Auch wenn uns Netflix die neuen Abenteuer bescheren wollte und sich amazon mit einem wohl Geld-technischen Geniestreich die Rechte dafür geschnappt hat, auch wenn es Streit um die Story und das Drehbuch um Vorfeld, es wäre alles nur geklaut - hey, hallo Hollywood! - gab und wir, Fans als auch "Neu-Trekkies" mit Spannung den 24.01. dunkelrot und unter Androhung von Urlaub im Kalender markiert hatten: Star Trek Picard geht los!

Ich hätte es, dank Terminlage bis abends und einer Abenteuerfahrt im Mietwagen, bei dem durch Außentemperaturen im Minusbereich erste Zweifel an dem zugesagten Winterpaket kamen, fast noch "in time" für Mitternacht zur ersten Folge geschafft, wobei die Müdigkeit dann über Picards Rückkehr siegte. Die Spannung auf die Staffel am frühen Morgen und später im Flieger war dadurch nicht weniger getrübt. Aber: worum geht es nun?

Wir befinden uns am Ende des 24. Jahrhunderts, die Menschheit existiert, aus heutiger Sicht verblüffend, immer noch und bewohnt die Erde. Allerdings sind wir, nicht zuletzt durch die Abenteuer des Raumschiff Enterprise, auf dem Picard sieben Staffeln der wohl charismatischste und zugleich diplomatischste Captain einer langen Saga war (friss Staub, James T. Kirk! dargestellt von William Shatner), mit einer ersten Begegnung in den Weltraum vorgedrungen und haben uns als Vermittler und Entdecker, als neutrale Forscher und neugierige Wesen auf andere Völker aber auch Verteidiger der Direktive sowie im Kampf als würdige Gegner hervor getan.

Unser Captain ist als Admiral im Ruhestand, was er pfleglich betont, und seit 14 Jahren aus der Sternenflotte ausgeschieden. Und er lebt, verdient und seiner aus der Serie bekannten Vorliebe frönend, im Frankreich, wo er sein eigenes Weingut betreut. Das er seine aktive Zeit und die Sternenflotte vermisst, dafür muss man nicht mehr als ein paar Minuten zu Beginn gesehen und ein wenig die Anzahl von gleichfarbigen Karten in einem Kartenspiel verstanden haben.

Das war es dann aber an sich schon, was wir von ihm erfahren, wäre da nicht das Interview, dass in eine andere Richtung geht und uns zum Beispiel den Tod von Commander Data offenbart. Und dass ein paar durchgedrehte Androiden wohl auch einen neuen Krieg angezettelt haben, der aus einer humanitären Umsiedlungsaktion ein Fiasko und somit den Rücktritt von Admiral Picard herauf bezwungen hat.

Die special Effects von Technik und Szenen liegt auf gewohnt hohem Niveau und unterstreicht Erinnerungen als auch aktuelle Geschehnisse. Spannend wird es, als seine, nein, eine Tochter auftaucht. Die sich, nach tragischem Tod, gleich noch als Zwilling heraus stellt. Aber nicht einfach so, sondern geklont. Und es wäre nicht das fast 25. Jahrhundert, wäre es nicht ein geklonter Android, der nun tot und als zweites Duplikat irgendwo in der Galaxis unterwegs ist.

Die Story ist kurzweilig und nimmt einen mit. Da Star Trek - The Next Generation, deren komplette sieben Staff Folge direkt herunterladen
20 Minuten
Die neue Masche von N26, kritische Kunden ruhig zu stellen: unberechtigte Kontokündigung!

Das ich mit N26 seit einigen Monaten schon nicht mehr zufrieden bin oder mich, mein Geld und meine eingestellten Dienste auch nicht mehr für sicher geschweige denn zuverlässig gehalten habe, habe ich Euch über Twitter, bei "Sven sagt" im PodCast als auch hier im Blog schon ein paar Mal kund getan. Der Brüller war allerdings, dass N26, neben der aktuellen XMas-Werbekampagne in Berlin, sich doch nicht zu schade ist, mir einen Newsletter zu schicken, dass mein Geld bei dieser "Bank" sicher sein. Das konnte ich, erst recht nach all den technischen Pannen und den vielen widersprüchlich abgelesenen FAQs des "Kundenservice", nicht kommentarlos stehen lassen, was zu einem zynisch-sarkastischen Tweet führte und N26 sich nicht weiter erniedrigen ließ, als mir Stunden später mit Verweis auf den uralt-sammel-AGB-Paragraph mein Konto "fristgerecht" zu kündigen. Respekt. Genau so geht Bank heute - nur braucht keiner genau diese Bank!

https://twitter.com/aviationsteve/status/1206536290977697792

Mein Tweet des Anstoßes. Nach meinen Erfahrungen nichts als die Wahrheit. N26 eine Kontokündigung wert. So versucht man Kritiker zum Schweigen zu bringen!

An sich war N26 damals, als sie als FinTech und Startup los legten, eine gute Idee. Kostenlose Kreditkarte, eine maestro-Karte. Das letztere total wertlos und zu 99,8% nirgendwo verwendet werden konnte, hat sich erst im Lauf der Zeit heraus gestellt. Damals stellte Wirecard noch alle Dienste zur Verfügung, da eine eigene Banklizenz fehlte.

Seit Juli 2016, nach Abschaffung der von Kunden "missbräuchlich" genutzten kostenfreien Abhebungen, die danach sukzessive restriktiver undoder mit "Aktivkonten" verbunden wurde, schaffte es N26 tatsächlich, an eine Bankenlizenz zu kommen.

Nach langer Zeit des Hypes, wurde es nun, unter den Adlersaugen der BaFin, langsam ernst. Und so wurden erste negative Stimmen laut.

Sei es, dass man N26 unterstellte, massenweise positive Beurteilungen gefakt zu haben. Dies konterte die Firma mit der Aussage, dass hier kein Fake, sondern eine Werbeaktion, bei der mit einem Mausklick eine Bewertung abgegeben werden konnte, die Begründung der vielen einmaligen Beurteilungen sei.

Dann, in der aktuellen Neuzeit, die Vorwürfe von Kunden, dass ihre Konten leer geräumt wurden, ohne dass ein Sicherheitsmechanismus der Bank gegriffen hätte. Und, noch viel schlimmer, dass in diesem Kontext aufflog, dass N26 seinen Kundenservice so weit weg gespart hat, dass Kunden tagelang nicht mehr auf ihr Konto zugreifen konnten. Ein prominentes Beispiel hat die gruenderszene.de prominent und sehr zum Leidwesen der Bank im Detail aufbereitet. In dem Artikel ist lapidar von weiteren Fällen die Rede, die lassen sich leicht per Google finden.

Nun wurde die BaFin so richtig aufmerksam und, was einem direkten Schlag ins Gesicht gleich kam, mit einer öffentlichen Rüge direkt an die N26 gerichtet, um die Ecke - zum Thema Geldwäsche. Und dass die Mutter zu viele Aufgaben der eigentlichen Bank N26 übernimmt.

Parallel dazu betete Mitgründer Stalf immer und immer wieder das Lied vom großmännischen Entschuldigen und ausreichenden Service-Personal runter. Wer auch immer, z.B. rund um die Offenlegung von Mastercard-Nummern und -daten versuchte, den Kundenservice zu erreichen, erlebte so wie ich, ein anderes Bild.

Spannend in diesem Kontext auch meine Erfahrung, dass die "Warteschleife" des Chats einen nach 30 mins raus wirft - und nach drei bis fünf erneuten Versuchen eine Fehlermeldung, dass die Server nicht mehr erreichbar seien. Wenn man nun jemand a Folge direkt herunterladen
6 Minuten
Netflix's El Camino - ein Breaking Bad Film, der außer den Schauspielern nichts mitbringt!

Für mich war Breaking Bad vorbei, als Walter White sich mit seinem Gewehr im Kofferraum selbst angeschossen hatte und blutend schwer am Boden lag. Alle "Gerüchte", die es im Vorfeld über diesen Weg, abzudanken gab, hatten sich damit in einer großer "Showdown"-Schießerei quasi am Ende der letzten Folge der letzten Staffel bestätigt. An recht viel mehr, außer dass die Staffel in Summe schon so spät kam, dass man die Hälfte des Plots schon vergessen hatte, kann ich mich nicht mehr erinnern... und mit diesem Wissen sprang ich, quasi ohne weitere Vorbereitung, vor einigen Wochen in den Netflix-Film...

Mir geht es wie seinen Kumpels: ich hätte ihn nicht wieder erkannt! / Bild-Quelle: netflix.com

Es gab genug "Spoiler" und Ankündigungen auf youtube, mit denen Netflix schon diverse Szenen und Dialoge im Vorfeld durchsickern hatte lassen. Aber am 11. Oktober, vor gut einem Monat, war es dann endlich soweit: Breadking Bad El Camino ging live. Also gilt es, als jemand, der alle acht Staffeln gesehen hat, auch den Film zu sehen. Vorbereitung von meiner Seite: null. Also... los...

Klar, als er an der Tür stand, kannte man seine Kumpels sofort wieder - wenn auch nicht wirklich alle. Aber dann war klar, wer vor der Tür stand. Aber erst nach der Dusche und der Rasur war klar, hier ist es wieder.... wie auch immer der Name war.

Ach ja, Jesse Pinkman... da war was. Der schlechte Schüler, der es mit Walt doch zu einem eindrucksvollen Drogenimperium gebracht hatte... und auch irgendwie für die meisten Probleme verantwortlich war.

Also, die Story beginnt. Nun gilt es, zwischen Traum und Realität, Flashback und Situation zu unterscheiden. Das war ganz schön anstregend... er wurde also in einem Käfig gefangen gehalten... aha... wirklich? Sagt mir gar nichts mehr...

Aber mal sehen, die Story entwickelt sich ja sicherlich noch... ach ja... was ist eigentlich aus dem anderen Spinoff, Better Call Saul, geworden? Da ist ja auch seit einiger Zeit absolute Funkstille...

Aber zurück zu Jesse: genau... er ist auf der Flucht, er wird sozusagen an jeder Laterne steckbrieflich gesucht. Obwohl er für ein paar der Vorwürfe noch nicht mal etwas kann... so bilde ich mir ein.

Und er hat einen Plan... Flucht. Dafür braucht er Kohle - verdammt viel Kohle. Und er muss sich von seinen Flashbacks befreien... was schon mal nicht klappt und was die Geschichte so ein wenig zur Fortsetzung macht: da man in diversen kleinen Episoden stückchenweise dahinter kommt, wie er es vor die Haustür seiner Kumpels geschafft hat. Hätte ich nicht gebraucht, konnte mich, nicht zuletzt auf Grund der langen Zeit und einer fehlenden Zusammenfassung am Anfang, an all das, was da so los war in Staffel acht, wie gesagt eh nicht mehr erinnern.

Also: Ein wenig Story, die mit alten Bekannten - auch wenn ich nicht mehr wusste, was derjenige in der Serie mal gemacht hat! - und sein Weg von Station zu Station, um an Geld für seine Flucht zu kommen. Nun, eigentlich eher für seinen Dienstleister, der seine Flucht arragieren soll.

Sonst gibt es ein wenig Action: Situationen, in die sich quasi nur Jessi bringen kann, Schießereien und Tote. Falsche Bullen auf die er rein fällt. Viel Glück, um auch aus ausweglosen Situationen wieder raus zu kommen.

Und klar, Spoiler: am Ende hat alles geklappt! Und ich hoffe, dass Breaking Bad nun wirklich auch als Film endlich ein Ende gefunden hat. Nicht ruhmreich,  aber ENDLICH VORBEI!

Juhuuuu: Irgendwie eine lang ersehnte Fortsetzung - und der Name Netflix steht für Qualität. Auch die vielen Ankündigungen und Kurz-Trailer hatten eine spannende Zeit versprochen. Geil: es spielen echt alle mit, die man aus der Serie (noch) kennt...

Buuuuh: Viel zu lange Zeit seit Ende der Serie für ohne Zusammenfassung zu starten! Auch in der Plot ziemlich... langweili Folge direkt herunterladen
40 Minuten
Zu Gast bei der 150. PodCast-Episode von Sven sagt!

Ich war bei Sven Becker schon öfter Gast in seinem PodCast "Sven sagt".  Aber diesmal war die Einladung etwas ganz besonderes: Sven feierte seine 150. PodCast-Folge. Und, auch anders, wir waren nicht zu zweit sondern hatten mit Ute Mündlein tatkräftige und themenvielfältige Unterstützung. Glückwunsch nochmals von meiner Seite - und hier unser Gespräch zum Thema Würzburg, BarCamps, WebWeek, N26, BaFin und alles, was eine 150. Folge eben erfolgreich macht!

150 Folgen - das ist schon eine Spezialfolge wert! / Bild-Quelle: SoundCloud.com

150 Folgen! Das ist eine echte Hausnummer! Gut gemacht, mein Lieber!

Und da die Episode etwas über 35 Minuten lang ist und in der Anmoderation schon alles gesagt ist - los geht’s und Euch viel Spaß dabei! Hört Euch die Themenvielfalt einmal an und lernt, genauso wie ich, Tausendsassa Ute Mündlein, die neben dem CRM Manager und strategischer Beratung aktuell vor allem die Würzburg WebWeek plant und umsetzt - und einen wunderbaren Newsletter dazu schreibt! Wer dazu noch Tickets will, sollte sich beeilen!

Und in dieser Runde haben wir über Networking, Veranstaltungen, BaFin, N26, Banken und Digitales und noch ein paar Sätze mehr gesprochen - viel Spaß bei unserer Runde!

Und, wie immer: bei Live-Interviews gibt es kein Script hier in den Shownotes - also: durchhören und mitschreiben...!

 

Auf bald, macht's gut und bis zum nächsten PodCast von meiner Seite!

 

 

 

 

 

Meinen PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google |

 

Folge direkt herunterladen
Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier

Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier

Der PodCast rund um Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Deine Informationsquelle für das Ohr am Puls der Zeit!