Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier Archiv
388 Episoden
20 Minuten
Ich wollte mal als BWLer das Franchising des Weihnachtsmannes erläutern, vorwiegend die Geldmittel für die lange "Sommerpause". Wurde dann aber abgelenkt und nun gibt es eine Rezession von "No Time To Die" (ACHTUNG! SPOILER ALARM!!!)!
Ist es nicht eine Herausforderung, den Job des Weihnachtsmanns, oder Christkind, wie er im Süden der Republik genannt wird, näher zu betrachten? Einen ganzen Tag im Jahr arbeiten, sonst nur Urlaub oder zumindest keine weiteren öffentlichen Auftritte? Man könnte meinen, es hört sich nach Jens Spahn an, aber den hat man, trotz aller Unkenrufe, schon mal gesehen. Gemäß dem Fall, es gibt ihn: wie kommt man mit so einer Arbeitseinstellung, erst recht in selbstständiger Position, nur um die Runden? Und ist es Franchise oder doch ein One-Man-Job? Und wo verbringt er dann die Sommerpause oder ist das Zeit für Strategie, Umsetzung und Neukonstruktion von Spielsachen? Ihr merkt schon, nicht nur das finanzielle ist spannend, auch Geschäfts- und Einkommensmodelle. Aber dann musste mir amazon eine Mail schicken, dass der neue und zugleich letzte Craig-Bond nun für knappe fünf Euro für 48 Stunden ausgeliehen und angesehen werden kann. Tja, danke für mein Geschenk und die Ablenkung, Weihnachtsmann, betrachten wir dein Geschäftsmodell eben nächstes Jahr um die Zeit. Und widmen wir uns lieber wichtigen Dingen, unter anderem einer Rezension von "No Time to Die". ALLERLETZTE WARUNUNG: SPOILER-ALARM! DURCHGEHEND! AB HIER!
James Bond 007 No Time to Die - digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de
Für ebenso Kurzentschlossene: BluRay, DVD, 4K-Version und Online-Leihversion als Link.
Wir haben lange darauf gewartet - und mir hat die lange Wartezeit und die immer neuen Termine den Spaß auf den letzten Craig-Bond und irgendwie, vor Brosnan als 007, auf die gesamte Bond-Reihe ganz schön verhagelt. Blind und vor Profitgier hat man mehrere Drehs der wichtigen Sponsoren-Artikel, die im Film sonst fast schon den Status eines alten Sammlerobjektes gehabt hätten, durchgeführt. Und den Termin der Premiere immer und immer und immer und noch mehr verschoben.
Aber: wenn schon mal durchsickert, dass Bond am Ende sehr heroisch stirbt, muss man sich die Zeit nehmen und mal reinsehen. Also, hier der Plott:
Bond, fest verliebt und in Händen nur einer hübschen Frau, ist im Ruhestand. Bei einem Besuch des Grabes seiner großen Liebe, um mit selbiger abzuschließen, jagt ihn Spectre in die Luft. Und ja, der unsägliche Walz, dessen schlechtes Schauspiel nur durch seine noch schlechtere Selbst-Synchronisation getoppt wird, geht uns hier zumindest keine 15 Minuten und das dankbarer Weise auch noch am Stück auf den Sack.
Nachdem er Sekunden später zu sich kommt, wird ihm klar: Falle. Und das auch noch von seiner Liebsten! Und schon geht die erste brillante Schießerei los. Wirklich brillant ist auch seine Reaktion, immer noch leicht taub durch die Explosion, auf den Schuss in die Schulter: so reagieren wir normale Menschen, wenn uns eine Mücke sticht: kurz überraschter Blick, keine Miene verzogen aber kurzes Zucken durch den Körper und weiter gehts!
Dank dem guten alten und entsprechend ausgestatteten Austin wird erst mal aufgeräumt und weiter gehts. Die Stunts sind unglaublich und unrealistisch wie eh und je, halten einen aber entsprechend bei Laune. Apropos: gibt es außer Austin, Rang Rover und Jaguar überhaupt andere Autos in dem aktuellen Film?
Dann verabschieden wir uns von seiner Liebsten - und schwenken in ein geheimes Labor um die geheime Waffe, die die Welt wahlweise zerstören oder dem Bösen die Weltherrschaft übergeben wird, kennenzulern Folge direkt herunterladen
Ist es nicht eine Herausforderung, den Job des Weihnachtsmanns, oder Christkind, wie er im Süden der Republik genannt wird, näher zu betrachten? Einen ganzen Tag im Jahr arbeiten, sonst nur Urlaub oder zumindest keine weiteren öffentlichen Auftritte? Man könnte meinen, es hört sich nach Jens Spahn an, aber den hat man, trotz aller Unkenrufe, schon mal gesehen. Gemäß dem Fall, es gibt ihn: wie kommt man mit so einer Arbeitseinstellung, erst recht in selbstständiger Position, nur um die Runden? Und ist es Franchise oder doch ein One-Man-Job? Und wo verbringt er dann die Sommerpause oder ist das Zeit für Strategie, Umsetzung und Neukonstruktion von Spielsachen? Ihr merkt schon, nicht nur das finanzielle ist spannend, auch Geschäfts- und Einkommensmodelle. Aber dann musste mir amazon eine Mail schicken, dass der neue und zugleich letzte Craig-Bond nun für knappe fünf Euro für 48 Stunden ausgeliehen und angesehen werden kann. Tja, danke für mein Geschenk und die Ablenkung, Weihnachtsmann, betrachten wir dein Geschäftsmodell eben nächstes Jahr um die Zeit. Und widmen wir uns lieber wichtigen Dingen, unter anderem einer Rezension von "No Time to Die". ALLERLETZTE WARUNUNG: SPOILER-ALARM! DURCHGEHEND! AB HIER!
James Bond 007 No Time to Die - digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de
Für ebenso Kurzentschlossene: BluRay, DVD, 4K-Version und Online-Leihversion als Link.
Wir haben lange darauf gewartet - und mir hat die lange Wartezeit und die immer neuen Termine den Spaß auf den letzten Craig-Bond und irgendwie, vor Brosnan als 007, auf die gesamte Bond-Reihe ganz schön verhagelt. Blind und vor Profitgier hat man mehrere Drehs der wichtigen Sponsoren-Artikel, die im Film sonst fast schon den Status eines alten Sammlerobjektes gehabt hätten, durchgeführt. Und den Termin der Premiere immer und immer und immer und noch mehr verschoben.
Aber: wenn schon mal durchsickert, dass Bond am Ende sehr heroisch stirbt, muss man sich die Zeit nehmen und mal reinsehen. Also, hier der Plott:
Bond, fest verliebt und in Händen nur einer hübschen Frau, ist im Ruhestand. Bei einem Besuch des Grabes seiner großen Liebe, um mit selbiger abzuschließen, jagt ihn Spectre in die Luft. Und ja, der unsägliche Walz, dessen schlechtes Schauspiel nur durch seine noch schlechtere Selbst-Synchronisation getoppt wird, geht uns hier zumindest keine 15 Minuten und das dankbarer Weise auch noch am Stück auf den Sack.
Nachdem er Sekunden später zu sich kommt, wird ihm klar: Falle. Und das auch noch von seiner Liebsten! Und schon geht die erste brillante Schießerei los. Wirklich brillant ist auch seine Reaktion, immer noch leicht taub durch die Explosion, auf den Schuss in die Schulter: so reagieren wir normale Menschen, wenn uns eine Mücke sticht: kurz überraschter Blick, keine Miene verzogen aber kurzes Zucken durch den Körper und weiter gehts!
Dank dem guten alten und entsprechend ausgestatteten Austin wird erst mal aufgeräumt und weiter gehts. Die Stunts sind unglaublich und unrealistisch wie eh und je, halten einen aber entsprechend bei Laune. Apropos: gibt es außer Austin, Rang Rover und Jaguar überhaupt andere Autos in dem aktuellen Film?
Dann verabschieden wir uns von seiner Liebsten - und schwenken in ein geheimes Labor um die geheime Waffe, die die Welt wahlweise zerstören oder dem Bösen die Weltherrschaft übergeben wird, kennenzulern Folge direkt herunterladen
1 Stunde 5 Minuten
#193 Die drei Super-S: Weihnachtsausgabe 2021
Im Jahresabschluss geht es, neben unseren Höhepunkten zum Schluss, um bissige Kommentare zu (C-)Promis, Wetten dass, Radiomoderatoren, die nun über ihren Beamtenjob schimpfen, ein Corona-Test-auf-App-Besuch und viel Digitales aus dem Mittelalter!
Frohes Fest Euch, guten Rutsch und eine stade Zeit!
Wir hören uns im Januar wieder!
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Im Jahresabschluss geht es, neben unseren Höhepunkten zum Schluss, um bissige Kommentare zu (C-)Promis, Wetten dass, Radiomoderatoren, die nun über ihren Beamtenjob schimpfen, ein Corona-Test-auf-App-Besuch und viel Digitales aus dem Mittelalter!
Frohes Fest Euch, guten Rutsch und eine stade Zeit!
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2 Minuten
Zwischen Bayern und Berlin - der Politiktalk im Kurzformat - Episode 11
Ich hatte in jüngster Vergangenheit einen Blogpost und Podcast zum Thema Weihnachtsfeiern, aus Sicht der sich damit eher abquälenden Mitarbeiter, geschrieben.
Sven greift das Thema nun kurz und bündig auf... und fordert Trebuchets für alle!
Frohes Fest! ;-)
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Ich hatte in jüngster Vergangenheit einen Blogpost und Podcast zum Thema Weihnachtsfeiern, aus Sicht der sich damit eher abquälenden Mitarbeiter, geschrieben.
Sven greift das Thema nun kurz und bündig auf... und fordert Trebuchets für alle!
Frohes Fest! ;-)
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22 Minuten
Jahreszusammenfassung: wie war und was brachte denn dieses #2021? Gucken wir doch nochmal gemeinsam drüber!
Da sind wir nun, mitten im Dezember. Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Und bald werden, von der teuren ARD bis hin zum Werbefenster RTL alle wieder ihre Jahresrückblicke bringen. Ziel ist also, schneller zu sein, als das altmodische Medium Fernsehen. Oder Radio. Oder Plakatwand. Oder, oder, oder... Daher: was hat sich denn im Jahr 2021 bei mir auf dem Blog und im Podcast so getan? Aaaaaalso: Rückblende an! Das war 2021 bei ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com!
Feuerwerk / Bild-/Quelle: privat
Aus dem Kopf kann ich mich an den größten Meilenstein, den ich Jahre-lang geschoben habe, erinnern. Immerhin hat er mir schlaflose Nächte, technisches Know-how und viel Arbeit neben den zehn Blogposts zum Fortschritt verschaffen. Ich glaube, ihr wisst genau, worauf ich anspiele: Meinen Umzug meines Blogs, weg von WordPress als Hoster, hin zu mir selbst, als Hoster. Und vor ein paar Wochen habe ich die mehrteilige Serie, Getting Things Done mit Todoist als App veröffentlicht. Aber: was waren die Höhepunkte in den anderen Monaten?
Klar, auch wenn es, präsenter denn nie, auch heute noch Thema ist, habe ich Ende Januar einen Ausblick auf meine Themen 2021 gegeben - mit Maske und unter Corona-Bedingungen.
Da war bereits der Umzug der Domain und des kompletten Blogs ein Schwerpunkt. Aber auch die tatsächlich endlich in 2021 final beendete NVFR, die Nachtflugausbildung.
Nicht ganz so erfolgreich war der Vorsatz, für meinen Podcast viele viele interessante neue Gäste zu Interviews zu laden: zwar habe ich im Hintergrund ein paar neue Gäste versucht, aber nicht jeder hatte immer Zeit, und leider auch nicht immer Lust. Aber: gleicher Vorsatz für 2022: mehr Gäste in den Podcast! Also, wenn du Lust hast oder jemanden zu mir vermitteln möchtest, immer gerne. Ich selbst suche auch mal wieder weiter...
Dafür konnte ich meinen ehemaligen Kollegen Florian, mit dem noch eine Fortsetzung geplant ist, für das Thema "Piloten zu Zugführern" gewinnen, in einem einmaligen Gespräch, das auch den Unterschied zwischen der Schweiz und dem deutschen Schienensystem an den Tag brachte.
Spannend war auch das Jahr und unser Nachwuchs. Eben auch ein Grund, warum nicht jedes Interview geklappt hat, da die Zeit nun noch knapper ist, als sowieso gemeinhin schon. Aber ich will davon keine Sekunde missen!
Und ja, ein "Superwahljahr" hatten wir tatsächlich, mit einem Ausgang, den wohl niemand vorhersagen hätte wollen: Laschet killt Söder, der wiederum Laschet soweit niederbügelt, dass die Union nach 16 Jahren Merkel in die Oppossition zieht. Dafür aber der "Nein"-Sager Lindner als Finanzminister mit der FPD neben den Grünen mit Olaf Schmidt das Zepter in die Hand nimmt. Besser spät als nie geht 2021 also so auch in die Geschichtsbücher ein. Und dann war da noch Omicron...
Und, noch ein kleiner Service zum Ende 2021: für die nächsten 12 Monate bin ich, wem die Eingabe meiner Domain zu lang ist, per Weiterleitung auch unter https://ibdnhubzs.de/ zu erreichen!
Das war gerade mal der Januar und eine aktuelle Zusatzinfo, wird Zeit, die weiteren Wochen und Monate ein wenig mehr zu komprimieren!
Im Februar konnte ich endlich den erfolgreichen Abschluss der Nachtflugberechtigung vermelden. In dem zugehörigen Blogpost hatte ich euch ein Video vom Anflug Leipzig mitreingepackt, was meinem Cookie-Banner und mir, trotz "nur" Einbettung SECHS Google-YouT Folge direkt herunterladen
Da sind wir nun, mitten im Dezember. Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Und bald werden, von der teuren ARD bis hin zum Werbefenster RTL alle wieder ihre Jahresrückblicke bringen. Ziel ist also, schneller zu sein, als das altmodische Medium Fernsehen. Oder Radio. Oder Plakatwand. Oder, oder, oder... Daher: was hat sich denn im Jahr 2021 bei mir auf dem Blog und im Podcast so getan? Aaaaaalso: Rückblende an! Das war 2021 bei ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com!
Feuerwerk / Bild-/Quelle: privat
Aus dem Kopf kann ich mich an den größten Meilenstein, den ich Jahre-lang geschoben habe, erinnern. Immerhin hat er mir schlaflose Nächte, technisches Know-how und viel Arbeit neben den zehn Blogposts zum Fortschritt verschaffen. Ich glaube, ihr wisst genau, worauf ich anspiele: Meinen Umzug meines Blogs, weg von WordPress als Hoster, hin zu mir selbst, als Hoster. Und vor ein paar Wochen habe ich die mehrteilige Serie, Getting Things Done mit Todoist als App veröffentlicht. Aber: was waren die Höhepunkte in den anderen Monaten?
Klar, auch wenn es, präsenter denn nie, auch heute noch Thema ist, habe ich Ende Januar einen Ausblick auf meine Themen 2021 gegeben - mit Maske und unter Corona-Bedingungen.
Da war bereits der Umzug der Domain und des kompletten Blogs ein Schwerpunkt. Aber auch die tatsächlich endlich in 2021 final beendete NVFR, die Nachtflugausbildung.
Nicht ganz so erfolgreich war der Vorsatz, für meinen Podcast viele viele interessante neue Gäste zu Interviews zu laden: zwar habe ich im Hintergrund ein paar neue Gäste versucht, aber nicht jeder hatte immer Zeit, und leider auch nicht immer Lust. Aber: gleicher Vorsatz für 2022: mehr Gäste in den Podcast! Also, wenn du Lust hast oder jemanden zu mir vermitteln möchtest, immer gerne. Ich selbst suche auch mal wieder weiter...
Dafür konnte ich meinen ehemaligen Kollegen Florian, mit dem noch eine Fortsetzung geplant ist, für das Thema "Piloten zu Zugführern" gewinnen, in einem einmaligen Gespräch, das auch den Unterschied zwischen der Schweiz und dem deutschen Schienensystem an den Tag brachte.
Spannend war auch das Jahr und unser Nachwuchs. Eben auch ein Grund, warum nicht jedes Interview geklappt hat, da die Zeit nun noch knapper ist, als sowieso gemeinhin schon. Aber ich will davon keine Sekunde missen!
Und ja, ein "Superwahljahr" hatten wir tatsächlich, mit einem Ausgang, den wohl niemand vorhersagen hätte wollen: Laschet killt Söder, der wiederum Laschet soweit niederbügelt, dass die Union nach 16 Jahren Merkel in die Oppossition zieht. Dafür aber der "Nein"-Sager Lindner als Finanzminister mit der FPD neben den Grünen mit Olaf Schmidt das Zepter in die Hand nimmt. Besser spät als nie geht 2021 also so auch in die Geschichtsbücher ein. Und dann war da noch Omicron...
Und, noch ein kleiner Service zum Ende 2021: für die nächsten 12 Monate bin ich, wem die Eingabe meiner Domain zu lang ist, per Weiterleitung auch unter https://ibdnhubzs.de/ zu erreichen!
Das war gerade mal der Januar und eine aktuelle Zusatzinfo, wird Zeit, die weiteren Wochen und Monate ein wenig mehr zu komprimieren!
Im Februar konnte ich endlich den erfolgreichen Abschluss der Nachtflugberechtigung vermelden. In dem zugehörigen Blogpost hatte ich euch ein Video vom Anflug Leipzig mitreingepackt, was meinem Cookie-Banner und mir, trotz "nur" Einbettung SECHS Google-YouT Folge direkt herunterladen
8 Minuten
Zum Jahresende: neues und aktuelle Informationen aus der Luftfahrt, von Luftverkehrszahlen bis RyanAir
Es war viel los die letzten Monate - leider auch der eine oder andere dramatische Unfall. Und gerade, als die Luftfahrt weltweit ein kleines Pflänzchen der Hoffnung umgreifen wollte und erste Monatszahlen zumindest mit denen aus 2019 vergleichbar wurden, kam Omicron um die Ecke. Fassen wir doch zum Jahresende 2021 den aktuellen Stand und die wichtigsten Meldungen aus der Luftfahrt zusammen.
...viel los in der Luftfahrt - bis Omicron kam / Bild-/Quelle: privat
Gute Nachtrichten für meinen fast-Heimflughafen EDDN: Wie auch immer es gelungen ist und welche Zugeständnisse Nürnberg RYR gemacht hat: sie sind nun erst mal wieder eine RyanAir-Basis. Erfreulich für RYR ist die einfache Gebührenstruktur, die der fränkische Hauptstadtflughafen dem Carrier bietet. Durch die schnellen Wege und der guten Technik vor Ort wird der Airport sicherlich auch mit entsprechend vollen B738-Maschinen problemlos fertig werden! Gute Reise!
Apropos Boeing 738: wer einen Blick auf die Verkaufszahlen und Bestellungen als auch Fertigungen wirft, wird ohne Probleme feststellen, dass Airbus der Gewinner ist. Von was? Die Liste ist lang: Innovation, Flugmodell-Palette, ökologische Modelle, Flugeigenschaften, Passagierkomfort, einheitliche Flightdecks, ... die Liste ist lang! Wenn einer gewinnt, muss ein anderer verlieren - und das ist eindeutig der US-Konkurrent Boeing: Zwar irgendwie die Max wieder in den Himmel bekommen, schlägt ihr immer noch ein gewisses Misstrauen entgegen. Aber dem Hersteller aus Seattle scheing langweilig zu sein, wenn kein Skandal in Sicht ist, daher kommt auch der Deamliner nicht aus den Schlagzeilen: weitere, zum Teil kritisch eingestufte Mängel in der Produktion, tauchen quasi immer noch täglich auf. Und Boeing: muss nun so gut wie alle ausgelieferten und bereits im Dienste und somit in der Luft befindliche nachbessern. Kein billiger Spaß. Da freut man sich über jede noch so kleine Meldung, wie zum Beispiel, dass die neue 777-9 es nach Frankfurt geschafft hat und demnächst von der Lufthansa auf Strecke geschickt wird. Schauen wir mal, wie und mit welcher Zufriedenheit diese kleinen klappbaren Flügen"spitzen" dann zum Einsatz kommen werden.
Die marode und an sich Abriss-bereite Schande eines Lokalprovinzflughafens zwischen der Mickey-Maus-Stadt Berlin und dem ebenso unfähigem Umland Brandenburg, der BER kann nicht im Frühjahr, noch weniger im Sommer, erst recht nicht im Herbst und kaum fällt eine Schneeflocke gibt es, wie immer wegen fehlendem Personal, sofort lange Schlangen an der Enteisung. Die Politik, mittlerweile betteln die Länder, vorbei an allen demokratischen Regelungen, schon direkt beim Bund - fehlende Zuständigkeit, btw -, um die nächste Tranche an Milliarden zur Verfügung zu stellen, um den Schandfleck vor einer Pleite zu retten. Klare Kante wäre angesagt: brennt das Teil nieder und bietet den Platz Tesla an. Oder Volvo/Geely für Polestar. Oder baut dort einen Minigolfplatz, das dürfte der zur Verfügung stehende öffentliche Nahverkehr per Bahn und einer noch zu bauenden U-Bahn dann vielleicht ohne weiteren Pannen und stundenlangen Rück-Staus dahin bringen.
Kleiner Lacher am Rande: EasyJet hat parallel dazu bekannt gegeben, dass sich die Situation am BER beruhigt habe... Aha!
Keine Liebesgrüße auch aus Maastricht: Heute kommen schon Warnungen, dass es im Sommer 2022 zu katastrophalen Zuständen im Luftverkehr kommen könnte, so die Gewerkschaft Trade Union Eurocontrol Maastricht TUEM der Fluglotsen. Es werden schon Bilder wie aus dem Chaosjahr 2018 heraufbeschworen, falls sich noch jemand an die Zeit vor Corona erinnern kann. Also auch nächstes Jahr, dann aber für alle nicht und nur die Opfer des BER, mit Minimum vier Stunden Vorlaufzeit an den Flughäfen einfinden - nur um dann t Folge direkt herunterladen
Es war viel los die letzten Monate - leider auch der eine oder andere dramatische Unfall. Und gerade, als die Luftfahrt weltweit ein kleines Pflänzchen der Hoffnung umgreifen wollte und erste Monatszahlen zumindest mit denen aus 2019 vergleichbar wurden, kam Omicron um die Ecke. Fassen wir doch zum Jahresende 2021 den aktuellen Stand und die wichtigsten Meldungen aus der Luftfahrt zusammen.
...viel los in der Luftfahrt - bis Omicron kam / Bild-/Quelle: privat
Gute Nachtrichten für meinen fast-Heimflughafen EDDN: Wie auch immer es gelungen ist und welche Zugeständnisse Nürnberg RYR gemacht hat: sie sind nun erst mal wieder eine RyanAir-Basis. Erfreulich für RYR ist die einfache Gebührenstruktur, die der fränkische Hauptstadtflughafen dem Carrier bietet. Durch die schnellen Wege und der guten Technik vor Ort wird der Airport sicherlich auch mit entsprechend vollen B738-Maschinen problemlos fertig werden! Gute Reise!
Apropos Boeing 738: wer einen Blick auf die Verkaufszahlen und Bestellungen als auch Fertigungen wirft, wird ohne Probleme feststellen, dass Airbus der Gewinner ist. Von was? Die Liste ist lang: Innovation, Flugmodell-Palette, ökologische Modelle, Flugeigenschaften, Passagierkomfort, einheitliche Flightdecks, ... die Liste ist lang! Wenn einer gewinnt, muss ein anderer verlieren - und das ist eindeutig der US-Konkurrent Boeing: Zwar irgendwie die Max wieder in den Himmel bekommen, schlägt ihr immer noch ein gewisses Misstrauen entgegen. Aber dem Hersteller aus Seattle scheing langweilig zu sein, wenn kein Skandal in Sicht ist, daher kommt auch der Deamliner nicht aus den Schlagzeilen: weitere, zum Teil kritisch eingestufte Mängel in der Produktion, tauchen quasi immer noch täglich auf. Und Boeing: muss nun so gut wie alle ausgelieferten und bereits im Dienste und somit in der Luft befindliche nachbessern. Kein billiger Spaß. Da freut man sich über jede noch so kleine Meldung, wie zum Beispiel, dass die neue 777-9 es nach Frankfurt geschafft hat und demnächst von der Lufthansa auf Strecke geschickt wird. Schauen wir mal, wie und mit welcher Zufriedenheit diese kleinen klappbaren Flügen"spitzen" dann zum Einsatz kommen werden.
Die marode und an sich Abriss-bereite Schande eines Lokalprovinzflughafens zwischen der Mickey-Maus-Stadt Berlin und dem ebenso unfähigem Umland Brandenburg, der BER kann nicht im Frühjahr, noch weniger im Sommer, erst recht nicht im Herbst und kaum fällt eine Schneeflocke gibt es, wie immer wegen fehlendem Personal, sofort lange Schlangen an der Enteisung. Die Politik, mittlerweile betteln die Länder, vorbei an allen demokratischen Regelungen, schon direkt beim Bund - fehlende Zuständigkeit, btw -, um die nächste Tranche an Milliarden zur Verfügung zu stellen, um den Schandfleck vor einer Pleite zu retten. Klare Kante wäre angesagt: brennt das Teil nieder und bietet den Platz Tesla an. Oder Volvo/Geely für Polestar. Oder baut dort einen Minigolfplatz, das dürfte der zur Verfügung stehende öffentliche Nahverkehr per Bahn und einer noch zu bauenden U-Bahn dann vielleicht ohne weiteren Pannen und stundenlangen Rück-Staus dahin bringen.
Kleiner Lacher am Rande: EasyJet hat parallel dazu bekannt gegeben, dass sich die Situation am BER beruhigt habe... Aha!
Keine Liebesgrüße auch aus Maastricht: Heute kommen schon Warnungen, dass es im Sommer 2022 zu katastrophalen Zuständen im Luftverkehr kommen könnte, so die Gewerkschaft Trade Union Eurocontrol Maastricht TUEM der Fluglotsen. Es werden schon Bilder wie aus dem Chaosjahr 2018 heraufbeschworen, falls sich noch jemand an die Zeit vor Corona erinnern kann. Also auch nächstes Jahr, dann aber für alle nicht und nur die Opfer des BER, mit Minimum vier Stunden Vorlaufzeit an den Flughäfen einfinden - nur um dann t Folge direkt herunterladen
10 Minuten
...auch heute wieder ein buntes Themengedöhns aus der Berliner Poltikbühne!
Wir sehen und diskutieren 16 Jahre einig Winterschlaf dank Merkel, mit ein, zwei Ausnahmen, wecken im Olaf den Vergesslichen noch mal Schuldgefühle für die 7,5 Milliarden, die er verschlafen hat und freuen uns, dass Copycat Annalena ihre kopierten Buchseiten nicht mit einer zweiten Auflage erfreut.
Auch zünden wir ein Feuerwerk, dass der Verkehrsminister nun aus der FPD und nicht nahe dem mittleren Ring aus München kommt, aber auch, was die grünen Posten nun so für uns alle mitbringen. Unterhaltsam könnte es werden!
Und klar, auch ein kritischer Nach-Blick auf die Berlinwahl, ob nun mit Doktor oder plötzlich auch noch ohne Master-Titel, Hauptsache das blaue Kostüm passt!
Und was das alles mit dem Unverfassungslandwitzhofes Berlins und freien Wahlen (nicht!) zu tun hat - reinhören!
Viel Spaß!
Folge direkt herunterladen
Wir sehen und diskutieren 16 Jahre einig Winterschlaf dank Merkel, mit ein, zwei Ausnahmen, wecken im Olaf den Vergesslichen noch mal Schuldgefühle für die 7,5 Milliarden, die er verschlafen hat und freuen uns, dass Copycat Annalena ihre kopierten Buchseiten nicht mit einer zweiten Auflage erfreut.
Auch zünden wir ein Feuerwerk, dass der Verkehrsminister nun aus der FPD und nicht nahe dem mittleren Ring aus München kommt, aber auch, was die grünen Posten nun so für uns alle mitbringen. Unterhaltsam könnte es werden!
Und klar, auch ein kritischer Nach-Blick auf die Berlinwahl, ob nun mit Doktor oder plötzlich auch noch ohne Master-Titel, Hauptsache das blaue Kostüm passt!
Und was das alles mit dem Unverfassungslandwitzhofes Berlins und freien Wahlen (nicht!) zu tun hat - reinhören!
Viel Spaß!
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13 Minuten
#9 Zwischen Bayern und Berlin - der Politiktalk im Kurzformat - Episode 9
Sven und ich greifen noch mal zurück in die Vergangenheit und setzen im Vorfeld der Wahlen in Mickey-Maus-Hauptstadt und Land an.
Bewertung über Ausgang, Olaf den Vergesslichen, Schuldner der BRD, die kriminelle Verniedlichung der AfD zum einzig Ostdeutschen Phänomen, ein Armin, der nicht loslassen will und all die aberwitzigen Dinge, die zwischen Marathon und reinen Schätzungen der Wahlergebnisse aus Berliner Wahlbezirken gekommen sind.
Egal, hört rein, selten war es so vielfältig und so spannend, erst recht, gemeinsam im ICE zwischen Bayern und Berlin...
Und hier noch der versprochene Link zum Zeitungsartikel: https://www.tagesspiegel.de/berlin/einsprueche-ab-donnerstag-moeglich-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-anfechtung-der-berlin-wahl/27746448.html
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Sven und ich greifen noch mal zurück in die Vergangenheit und setzen im Vorfeld der Wahlen in Mickey-Maus-Hauptstadt und Land an.
Bewertung über Ausgang, Olaf den Vergesslichen, Schuldner der BRD, die kriminelle Verniedlichung der AfD zum einzig Ostdeutschen Phänomen, ein Armin, der nicht loslassen will und all die aberwitzigen Dinge, die zwischen Marathon und reinen Schätzungen der Wahlergebnisse aus Berliner Wahlbezirken gekommen sind.
Egal, hört rein, selten war es so vielfältig und so spannend, erst recht, gemeinsam im ICE zwischen Bayern und Berlin...
Und hier noch der versprochene Link zum Zeitungsartikel: https://www.tagesspiegel.de/berlin/einsprueche-ab-donnerstag-moeglich-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-anfechtung-der-berlin-wahl/27746448.html
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10 Minuten
...da ist sie endlich wieder, die stade Zeit - die so Manchem das Leben zur Hölle macht!
Dezember. Weihnachtszeit. Im Süden fällt und liegt bereits genug Schnee, um altmodisch mit einem Schlitten den Berg herunterzukommen. Aber über all dem liegt in der ganzen Bundesrepublik, für den einen Segen, für die andere Fluch, der Einladungswahn zu den Weihnachtsfeiern. Musste man vor ein paar Wochen noch mit dem schlimmsten, physikalischer Anwesenheit in den obligatorischen Kneipen oder Restaurants rechnen, sieht es aktuell wieder nach einer Vergewaltigungsorgie von Zoom, Skype und Teams aus. Und das - völlig zu Unrecht - schlimmste an der Sache: dass eine Nicht-Teilnahme immer gleich ein Sternchen am Nachnamen bedeutet... und eben kein Weihnachtsstern...!
Weihnachtsfeier: Hell or Yeah? / Bild-/Quelle: privat
Das Jahr des Unternehmens war beachtlich. Trotz Corona, trotz Einschränkungen, trotz durchgehender Homeoffice-Regelung, die schon manchen Führungskräften ein zwischen "ein Dorn im Auge" bis zu "die faule Bagage, die eh nix macht" entlockt. Und trotzdem: der Laden brummt, die Zahlen sehen gut aus - und da bis vor Kurzem Corona ein vergessenes Modewort des letzten Winters war, wurden Landauf, Landab wieder Weihnachtsfeiern mit physikalischer Anwesenheit geplant. Wenn auch im Rahmen von, mal mehr, mal weniger gültigen Corona-Regelungen.
Und so manche Führungskraft verwechselt in diesem Kontext gerne die Mitarbeiterbindung und das Engagement des Einzelnen des Unternehmens gegenüber mit der Schnelligkeit und ausnahmslosen Zusage zur Teilnahme.
Auf der anderen Seite sitzen die armen Mitarbeiter, die teilweise ab Januar schon Ersatztermine an den obligatorischen Donnerstagen und Freitagen im Dezember verbindlich buchen, Hauptsache, die Weihnachtsfeier möge spurlos an einem vorüberziehen. Wieder mal.
Um es gleich dazu zu sagen: Führungskräfte, die Feiereien dieser Art als Gradmesser für die Firmentreue nutzen, haben ihren Job nicht im Ansatz verstanden. Natürlich ist es ein wenig frustrierend, wenn man seinem Team was Gutes tun will, Lokale abklappert, Preise und Essensqualität vergleicht und dann kommen von 20 Mann genau... drei.
Aber hey: das ist auch genau das, was dir als Führungskraft im täglichen Job passieren kann: Du gehst von Verkaufszahlen oder Neueinstellungen im zweistelligen Bereich aus - und plötzlich will keiner!
Und abgesehen, was soll das für ein Gradmesser sein? Wenn das erste Getränk, in manchen Regionen Deutschlands meist klassisch ein Bier aufs Haus ist, steigen die Teilnehmerquoten um 60 - 80 %, Liebe Führungskraft, an sich sollte die Sorgfaltspflicht dir jetzt die Furchen ins Gesicht ziehen: nur mit der Aussicht auf Alkohol kommen meine Leute?
Auch wird sich systematisch und hoch-strategisch Zugang zu den Teilnehmerlisten verschafft, um im Vorfeld schon bei eventueller Teilnahme informiert zu sein, ob der/die neue Kollegin tatsächlich auch dabei ist. Oder ob der Besuch nur wieder mit den ollen Gesichtern der letzten Jahre bei den gleichen Gesprächen über Kaninchenzucht, Heckenscherenschleiferei und immer noch nicht vollendeten Umbaumaßnahmen am Schnäppchenkauf einer Bauruine bald ein Ende finden möge.
Und, noch ein Punkt, bei dem Führungskräfte gerne mal ehrlich zu sich selbst sein dürfen: Wer geht denn wirklich mit so einer Grundverzweiflung ins Büro, dass er glaubt, der komplette Freundeskreis kommt ausschließlich von da? Und wer nun das ganze Jahr ohne Reibereien im Kollegenkreis trotzdem erfolgreich seinen Job gemacht hat, ist mit Sicherheit trotzdem jemand, der in seiner Freizeit dem ganzen Haufen keine Träne hinterherweint.
Also, warum dann immer der Umkehrschluss: Nicht-Teilnahme als Wertung der Gleichgültigkeit gegenüber dem Arbeitgeber? Der eigentlichen Tätigkeit, fehlender Wertschätzung gegenüber Kollegen - und, ganz klar, dem Superstar am Führungskräftehimmel?
Und nicht auch selten beißen Folge direkt herunterladen
Dezember. Weihnachtszeit. Im Süden fällt und liegt bereits genug Schnee, um altmodisch mit einem Schlitten den Berg herunterzukommen. Aber über all dem liegt in der ganzen Bundesrepublik, für den einen Segen, für die andere Fluch, der Einladungswahn zu den Weihnachtsfeiern. Musste man vor ein paar Wochen noch mit dem schlimmsten, physikalischer Anwesenheit in den obligatorischen Kneipen oder Restaurants rechnen, sieht es aktuell wieder nach einer Vergewaltigungsorgie von Zoom, Skype und Teams aus. Und das - völlig zu Unrecht - schlimmste an der Sache: dass eine Nicht-Teilnahme immer gleich ein Sternchen am Nachnamen bedeutet... und eben kein Weihnachtsstern...!
Weihnachtsfeier: Hell or Yeah? / Bild-/Quelle: privat
Das Jahr des Unternehmens war beachtlich. Trotz Corona, trotz Einschränkungen, trotz durchgehender Homeoffice-Regelung, die schon manchen Führungskräften ein zwischen "ein Dorn im Auge" bis zu "die faule Bagage, die eh nix macht" entlockt. Und trotzdem: der Laden brummt, die Zahlen sehen gut aus - und da bis vor Kurzem Corona ein vergessenes Modewort des letzten Winters war, wurden Landauf, Landab wieder Weihnachtsfeiern mit physikalischer Anwesenheit geplant. Wenn auch im Rahmen von, mal mehr, mal weniger gültigen Corona-Regelungen.
Und so manche Führungskraft verwechselt in diesem Kontext gerne die Mitarbeiterbindung und das Engagement des Einzelnen des Unternehmens gegenüber mit der Schnelligkeit und ausnahmslosen Zusage zur Teilnahme.
Auf der anderen Seite sitzen die armen Mitarbeiter, die teilweise ab Januar schon Ersatztermine an den obligatorischen Donnerstagen und Freitagen im Dezember verbindlich buchen, Hauptsache, die Weihnachtsfeier möge spurlos an einem vorüberziehen. Wieder mal.
Um es gleich dazu zu sagen: Führungskräfte, die Feiereien dieser Art als Gradmesser für die Firmentreue nutzen, haben ihren Job nicht im Ansatz verstanden. Natürlich ist es ein wenig frustrierend, wenn man seinem Team was Gutes tun will, Lokale abklappert, Preise und Essensqualität vergleicht und dann kommen von 20 Mann genau... drei.
Aber hey: das ist auch genau das, was dir als Führungskraft im täglichen Job passieren kann: Du gehst von Verkaufszahlen oder Neueinstellungen im zweistelligen Bereich aus - und plötzlich will keiner!
Und abgesehen, was soll das für ein Gradmesser sein? Wenn das erste Getränk, in manchen Regionen Deutschlands meist klassisch ein Bier aufs Haus ist, steigen die Teilnehmerquoten um 60 - 80 %, Liebe Führungskraft, an sich sollte die Sorgfaltspflicht dir jetzt die Furchen ins Gesicht ziehen: nur mit der Aussicht auf Alkohol kommen meine Leute?
Auch wird sich systematisch und hoch-strategisch Zugang zu den Teilnehmerlisten verschafft, um im Vorfeld schon bei eventueller Teilnahme informiert zu sein, ob der/die neue Kollegin tatsächlich auch dabei ist. Oder ob der Besuch nur wieder mit den ollen Gesichtern der letzten Jahre bei den gleichen Gesprächen über Kaninchenzucht, Heckenscherenschleiferei und immer noch nicht vollendeten Umbaumaßnahmen am Schnäppchenkauf einer Bauruine bald ein Ende finden möge.
Und, noch ein Punkt, bei dem Führungskräfte gerne mal ehrlich zu sich selbst sein dürfen: Wer geht denn wirklich mit so einer Grundverzweiflung ins Büro, dass er glaubt, der komplette Freundeskreis kommt ausschließlich von da? Und wer nun das ganze Jahr ohne Reibereien im Kollegenkreis trotzdem erfolgreich seinen Job gemacht hat, ist mit Sicherheit trotzdem jemand, der in seiner Freizeit dem ganzen Haufen keine Träne hinterherweint.
Also, warum dann immer der Umkehrschluss: Nicht-Teilnahme als Wertung der Gleichgültigkeit gegenüber dem Arbeitgeber? Der eigentlichen Tätigkeit, fehlender Wertschätzung gegenüber Kollegen - und, ganz klar, dem Superstar am Führungskräftehimmel?
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9 Minuten
Schnellüberblick (2): Status Quo, Android PodCast Apps @podcastguru_app
Wir sind mitten in der zweiten Welle - ich rede nicht von Corona! PodCasts sind das Thema! - und Podcasts boomen nach wie vor. Aber Podcast ist nur die eine Hälfte, das Angebot will auch gehört werden. Dafür gibt es eine Handvoll Apps unter Android, die wirklich jedermann kennt, wenn er PodCasts hört. Ich habe auf den ersten Teil viele Rückmeldungen bekommen, mit weiteren Apps und Hinweisen, welche Apps ich übersehen hatte - allerdings hat sich eine App gemehrt, die in den USA zu der beliebtesten Podcast-App überhaupt gilt. Daher ein zweiter Teil zu den Apps!
Podcast Guru abonnierte Podcasts Übersicht / Bild-/Quelle: podcastguru.io
Ich habe im ersten Teil vom Urgestein, PodCast Addict berichtet. Über den zahnlosen Neueinsteiger, der viel Potenzial von Podcasts schlichtweg aufgrund fehlender Funktionen außen vor lässt, Google Podcasts, habe ich euch berichtet. Dann stellte ich euch den Designkönig Pocket Casts, den ich selbst nutze, vor. Und, als "Zuckerl", war da noch ein Open Source Projekt, das wohl aus den drei zuvor stehenden jeweils die besten Funktionen herausgenommen und in eine offene App gekippt hat, AntennaPod. Unklar ist, wohin die Reise für Pocket Casts geht - die Mutter Automattic, die hinter WordPress steht, hat sie übernommen, aber bisher noch nicht durchblicken lassen, wohin die Reise gehen wird.
Aber: ich hatte eine wichtige App übersehen. In den USA ist sie für Anrdoid und Apple die beliebteste Podcast-App. Danke für eure Hinweise hierzu! Also: geladen, ausprobiert und hier nun meine Erfahrungen:
Die US-Nummer Eins: Podcast Guru
Die App besticht mit einem übersichtlichen, modernen und sehr ansprechend gestalteten Interface. Über das rechts oben positionierte Hamburgermenü kommt man von den eigenen Podcasts zu "Entdecken". Hier gibt es unter "Empfohlen" und "Beliebt" eine Übersicht von Podcasts. Gut gemacht: die App erkennt, dass sie bei mir deutsche Sprache ins Menü ausspielt und empfiehlt mehrheitlich deutsche Podcasts. Die US-sprachigen scheinen an meine bestehende Auswahl von fremdsprachigen Pods und den Themen angelehnt zu sein. Unter den beliebten Pods werden nicht komplette Podcasts sondern aktuell beliebte Folgen aus verschiedenen Podcasts gelistet, bunt nach Thema und Sprache. Durchsuchen ist eine der umfangreichsten Listung, die ich bisher in einer App gesehen habe: Ein großes Verzeichnis leitet euch in eurer Suche oder bietet entsprechende Inspiration, wenn ich was neues sucht, aber eingentlich schon alles habt, was ihr so hören wollt. Immer erreichbar ist die Lupe oben rechts, hier könnt ihr nach Eingabe von einem Titel oder Autor schnell Podcasts suchen und abonnieren. Mir ist, ähnlich wie Pocket Casts, die Suche ein wenig zu schwach: bei "ichbin" kein Treffer, auch auf "Schutzbier" nicht, gebe ich den vollen Podcast Namen "ichbindochnichthierumbeliebtzusein" ein, sofortiger Treffer, auch auf "Steve Schutzbier" sofortiger Treffer. Das sollte einfacher gehen!
Erkunden in der App, gute Vorschläge! / Bild-/Quelle: podcastguru.io
In den Einstellungen findet man, neben der Möglichkeit, über ein Login bei Podchaser, direkt aus der App heraus, Bewertungen für den jeweiligen Podcast abzugeben.
Auch fällt auf, dass hier erste VIP-Funktionen kommen, die ein Jahresabo erfordern. Ein aus meiner Sicht wichtiger Punkt der kostet ist das "Erweiterte Download-Management". Hiermit kann festgelegt werden, nach welchen Regelungen Fogen geladen und wann abgeschlossene und unvollendete Folgen gelöscht werden sollen. Wer also enges Datenbudget zur Verfügung hat, hat auch Interesse an einer Funktion wie dieser.
Noch ein Stückchen wei Folge direkt herunterladen
Wir sind mitten in der zweiten Welle - ich rede nicht von Corona! PodCasts sind das Thema! - und Podcasts boomen nach wie vor. Aber Podcast ist nur die eine Hälfte, das Angebot will auch gehört werden. Dafür gibt es eine Handvoll Apps unter Android, die wirklich jedermann kennt, wenn er PodCasts hört. Ich habe auf den ersten Teil viele Rückmeldungen bekommen, mit weiteren Apps und Hinweisen, welche Apps ich übersehen hatte - allerdings hat sich eine App gemehrt, die in den USA zu der beliebtesten Podcast-App überhaupt gilt. Daher ein zweiter Teil zu den Apps!
Podcast Guru abonnierte Podcasts Übersicht / Bild-/Quelle: podcastguru.io
Ich habe im ersten Teil vom Urgestein, PodCast Addict berichtet. Über den zahnlosen Neueinsteiger, der viel Potenzial von Podcasts schlichtweg aufgrund fehlender Funktionen außen vor lässt, Google Podcasts, habe ich euch berichtet. Dann stellte ich euch den Designkönig Pocket Casts, den ich selbst nutze, vor. Und, als "Zuckerl", war da noch ein Open Source Projekt, das wohl aus den drei zuvor stehenden jeweils die besten Funktionen herausgenommen und in eine offene App gekippt hat, AntennaPod. Unklar ist, wohin die Reise für Pocket Casts geht - die Mutter Automattic, die hinter WordPress steht, hat sie übernommen, aber bisher noch nicht durchblicken lassen, wohin die Reise gehen wird.
Aber: ich hatte eine wichtige App übersehen. In den USA ist sie für Anrdoid und Apple die beliebteste Podcast-App. Danke für eure Hinweise hierzu! Also: geladen, ausprobiert und hier nun meine Erfahrungen:
Die US-Nummer Eins: Podcast Guru
Die App besticht mit einem übersichtlichen, modernen und sehr ansprechend gestalteten Interface. Über das rechts oben positionierte Hamburgermenü kommt man von den eigenen Podcasts zu "Entdecken". Hier gibt es unter "Empfohlen" und "Beliebt" eine Übersicht von Podcasts. Gut gemacht: die App erkennt, dass sie bei mir deutsche Sprache ins Menü ausspielt und empfiehlt mehrheitlich deutsche Podcasts. Die US-sprachigen scheinen an meine bestehende Auswahl von fremdsprachigen Pods und den Themen angelehnt zu sein. Unter den beliebten Pods werden nicht komplette Podcasts sondern aktuell beliebte Folgen aus verschiedenen Podcasts gelistet, bunt nach Thema und Sprache. Durchsuchen ist eine der umfangreichsten Listung, die ich bisher in einer App gesehen habe: Ein großes Verzeichnis leitet euch in eurer Suche oder bietet entsprechende Inspiration, wenn ich was neues sucht, aber eingentlich schon alles habt, was ihr so hören wollt. Immer erreichbar ist die Lupe oben rechts, hier könnt ihr nach Eingabe von einem Titel oder Autor schnell Podcasts suchen und abonnieren. Mir ist, ähnlich wie Pocket Casts, die Suche ein wenig zu schwach: bei "ichbin" kein Treffer, auch auf "Schutzbier" nicht, gebe ich den vollen Podcast Namen "ichbindochnichthierumbeliebtzusein" ein, sofortiger Treffer, auch auf "Steve Schutzbier" sofortiger Treffer. Das sollte einfacher gehen!
Erkunden in der App, gute Vorschläge! / Bild-/Quelle: podcastguru.io
In den Einstellungen findet man, neben der Möglichkeit, über ein Login bei Podchaser, direkt aus der App heraus, Bewertungen für den jeweiligen Podcast abzugeben.
Auch fällt auf, dass hier erste VIP-Funktionen kommen, die ein Jahresabo erfordern. Ein aus meiner Sicht wichtiger Punkt der kostet ist das "Erweiterte Download-Management". Hiermit kann festgelegt werden, nach welchen Regelungen Fogen geladen und wann abgeschlossene und unvollendete Folgen gelöscht werden sollen. Wer also enges Datenbudget zur Verfügung hat, hat auch Interesse an einer Funktion wie dieser.
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13 Minuten
Mastercard schafft Maestro ab - na und?
Als von N26 rausgeschmissener Kunde, weil ich mich auf Twitter zu sehr über die mangelnde Sicherheit des "Instituts" ausgelassen habe, und den Erfahrungen, die ich während meiner Jahre bei dem Start-up kundenseitig mitnehmen konnte, verstehe ich die Aufregung über Mastercards zu erwartenden Schritt, das Maestro-System nun endlich einzustellen nicht. Abgesehen davon, wird auch erwartet, dass Visa sein V-Pay nach der Einstellung von Mastercard ebenfalls einstellen wird. Das Geschreie ist aktuell groß - dabei sind wir Deutschen nun die letzten Einhörner, die bereitwillig mit einer Maestro-kompatiblen Karte und, wobei ja in Deutschland in den meisten Fällen immer noch nicht, eine Kreditkarte neben der vormalig-benannten ec-Karte im Portemonnaie zu finden ist. Also was jammern wird eigentlich?
Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat
Number26 hieß die kleine Berliner Klitsche, die mit Dauerlächler Stalf als Chef mit dem Ziel startete, den etablierten Banken den Kampf anzusagen. Mit einem Handy-only Konto, dass dann doch relativ schnell auch über eine Webseite, wie bei klassischen Banken, zu bedienen war.
Gut, es war ja auch nicht der einzig gebrochene "Versprecher" des Chefs, wie diverse Briefe der BaFin den Berlinern klarmachte. Mangelnde Sicherheit, die N26 mit Bankenlizenz ab 2016 diversen Selbstständigen die Wahl ihrer Instituts verdarb, da sie plötzlich nicht mehr auf ihr Konto zugreifen bzw. leer geräumte Bankkonten fanden (typischer Artikel hier, per Google findet ihr noch schnell viele weitere) starteten ein großes - zu Recht - negatives Presseecho.
Hatte es doch den Anschein, dass die bisherigen Personalsparmaßnahmen dazu geführt hatten, dass der Support mangels Masse wohl gar nicht, auch nicht in den unter anderem dafür teuer bepreisten Modellen, zu erreichen war. Und der "CEO"? Lächelte schweigend diesen und folgende Skandale, bei denen auch das Vorgehen bzw. das nicht-Vorgehen der BaFin in Frage gestellt werden sollte, einfach nur weg.
Und ja: mich hat N26 damals mit Verweis auf den "Nutten- und Zuhälterparagraf", den übrigens alle Banken unter den ersten fünf Punkten der AGB listen, gekündigt. Frage an den Kundendienst: Wieso? Antwort: Steve, das weißt du doch ganz genau, gefolgt von sofortigem Abbruch der Verbindung. Der Laden war instabil. Nervös. Und es war das erste und nicht das letzte Mal, als N26 echte "Angst" empfand, egal wie statisch Stalf sich sein Lächeln an die Backen nagelte.
Um Unterschied zu vielen anderen hatte ich mich bei N26 nie auf Zuverlässigkeit oder Verfügbarkeit verlassen, weshalb im Hintergrund diverse Konten bei echten Banken diese Kündigung mit einer Mischung aus Gelassenheit und echter Erleichterung an mir abperlten. Und, für mich das wichtigste, was ich Number26 und dem namenlosen N26 immer wieder mitgeteilt hatte: eure Maestro-Karte ist nicht das Recycling wert, aus dem es gemacht wurde!
Oder anders gesagt: hätten wir alle nur die Maestro Karte, so wie sie N26 zu meiner Zeit ausgegeben hatte, hätten wir die aktuelle Diskussion gar nicht. Auch hier wieder: Warum? Weil die Karte von dem Geldwäscheverdacht-Strafezahler-Institut (siehe zum Beispiel bei der SZ, weiteres über Google zu finden!) in ganz Deutschland bei wirklich gar nichts funktioniert hat! Keine Tankstelle, keine Supermarktkasse, kein Geldautomat: die N26-Maestro war, und ich schätze mal, ist vollkommen wertlos!
Auch da hatte der damalige Kundendienst von den Argumentationsketten auf Papier ganz schlaue Antworten abgelesen und mir geschrieben. Ebenso: vollkommen wertlos.
Und da N26 eine kostenfreie Mastercard mit ausgab, sollte die Maestro bei den Folge direkt herunterladen
Als von N26 rausgeschmissener Kunde, weil ich mich auf Twitter zu sehr über die mangelnde Sicherheit des "Instituts" ausgelassen habe, und den Erfahrungen, die ich während meiner Jahre bei dem Start-up kundenseitig mitnehmen konnte, verstehe ich die Aufregung über Mastercards zu erwartenden Schritt, das Maestro-System nun endlich einzustellen nicht. Abgesehen davon, wird auch erwartet, dass Visa sein V-Pay nach der Einstellung von Mastercard ebenfalls einstellen wird. Das Geschreie ist aktuell groß - dabei sind wir Deutschen nun die letzten Einhörner, die bereitwillig mit einer Maestro-kompatiblen Karte und, wobei ja in Deutschland in den meisten Fällen immer noch nicht, eine Kreditkarte neben der vormalig-benannten ec-Karte im Portemonnaie zu finden ist. Also was jammern wird eigentlich?
Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat
Number26 hieß die kleine Berliner Klitsche, die mit Dauerlächler Stalf als Chef mit dem Ziel startete, den etablierten Banken den Kampf anzusagen. Mit einem Handy-only Konto, dass dann doch relativ schnell auch über eine Webseite, wie bei klassischen Banken, zu bedienen war.
Gut, es war ja auch nicht der einzig gebrochene "Versprecher" des Chefs, wie diverse Briefe der BaFin den Berlinern klarmachte. Mangelnde Sicherheit, die N26 mit Bankenlizenz ab 2016 diversen Selbstständigen die Wahl ihrer Instituts verdarb, da sie plötzlich nicht mehr auf ihr Konto zugreifen bzw. leer geräumte Bankkonten fanden (typischer Artikel hier, per Google findet ihr noch schnell viele weitere) starteten ein großes - zu Recht - negatives Presseecho.
Hatte es doch den Anschein, dass die bisherigen Personalsparmaßnahmen dazu geführt hatten, dass der Support mangels Masse wohl gar nicht, auch nicht in den unter anderem dafür teuer bepreisten Modellen, zu erreichen war. Und der "CEO"? Lächelte schweigend diesen und folgende Skandale, bei denen auch das Vorgehen bzw. das nicht-Vorgehen der BaFin in Frage gestellt werden sollte, einfach nur weg.
Und ja: mich hat N26 damals mit Verweis auf den "Nutten- und Zuhälterparagraf", den übrigens alle Banken unter den ersten fünf Punkten der AGB listen, gekündigt. Frage an den Kundendienst: Wieso? Antwort: Steve, das weißt du doch ganz genau, gefolgt von sofortigem Abbruch der Verbindung. Der Laden war instabil. Nervös. Und es war das erste und nicht das letzte Mal, als N26 echte "Angst" empfand, egal wie statisch Stalf sich sein Lächeln an die Backen nagelte.
Um Unterschied zu vielen anderen hatte ich mich bei N26 nie auf Zuverlässigkeit oder Verfügbarkeit verlassen, weshalb im Hintergrund diverse Konten bei echten Banken diese Kündigung mit einer Mischung aus Gelassenheit und echter Erleichterung an mir abperlten. Und, für mich das wichtigste, was ich Number26 und dem namenlosen N26 immer wieder mitgeteilt hatte: eure Maestro-Karte ist nicht das Recycling wert, aus dem es gemacht wurde!
Oder anders gesagt: hätten wir alle nur die Maestro Karte, so wie sie N26 zu meiner Zeit ausgegeben hatte, hätten wir die aktuelle Diskussion gar nicht. Auch hier wieder: Warum? Weil die Karte von dem Geldwäscheverdacht-Strafezahler-Institut (siehe zum Beispiel bei der SZ, weiteres über Google zu finden!) in ganz Deutschland bei wirklich gar nichts funktioniert hat! Keine Tankstelle, keine Supermarktkasse, kein Geldautomat: die N26-Maestro war, und ich schätze mal, ist vollkommen wertlos!
Auch da hatte der damalige Kundendienst von den Argumentationsketten auf Papier ganz schlaue Antworten abgelesen und mir geschrieben. Ebenso: vollkommen wertlos.
Und da N26 eine kostenfreie Mastercard mit ausgab, sollte die Maestro bei den Folge direkt herunterladen
45 Minuten
Wenn Corona uns allen ein gutes gebracht hat, dass die Digitalisierung des Arztbesuchs - ein Interview mit einem Einblick, wie gut es klappt oder auch nicht!
Corona. Die vierte Welle hat uns voll im Griff, die Politik, obwohl Merkel & Co aufgrund ihres "Duldungsstatus" bis Olaf der Vergessliche, der uns noch ein paar Milliarden cum ex schuldet, mit Gelb und Grün durchstarten wird, an sich Narrenfreiheit hätte - es passiert nichts. Kein benötigter Lockdown, keine Regelungen oder Vorgaben zu 2g oder 1g oder was auch immer... wer will in dieser irren Zeit, trotz Maskenpflicht und dem immer wieder vergessenen Abstand schon zum Arzt gehen. Doch halt - da war doch noch was, so ein bisschen Neuland, ein bisschen Digitalisierung, der virtuelle Arzttermin. Aber: taugen die Angebote was? Ein Erfahrungsinterview.
Startseite der Teleclinic / Bild-/Quelle: teleclinic.com
https://zopb4l.podcaster.de/download/184_20210711_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_Teleclinic_Interview_Thomas_Erfahrungen_Arzt_online.mp3
Wie ist es denn nun, mit den schönen neuen Online-Angeboten? Wie schnell kommt man dran? Wie fühlt man sich, im Vorfeld Bilder übermitteln zu sollen? Was passiert, wenn man seinen Termin "verschwitzt"? Und wie lange wartet man online auf seinen möglichen Termin - und kann es auch sein, dass der benötigte Arzt gar nicht da ist?
Ich habe mit Thomas, dessen Name in der Realität noch nicht mal ein "T" beinhaltet, ein Interview geführt und für euch seine Erfahrungen aus zwei aktuellen Terminanfragen bei einer Online-Klinik abgeklopft: wie komme ich überhaupt zu einem Onlinetermin, wie schnell bin ich dran, wie kompetent werde ich untersucht und wie komme ich an ein Rezept und wer akzeptiert das dann überhaupt. Und, völlig überraschend, die Frage: Was kostet mich das alles?
Viel Spaß mit der aktuellen Podcast-Ausgabe!
PodCast abonnieren: | direkt | iTunes | Spotify | Google | amazon | PROUDLY RECORDED AND PRODUCED WITH Ultraschall5
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Corona. Die vierte Welle hat uns voll im Griff, die Politik, obwohl Merkel & Co aufgrund ihres "Duldungsstatus" bis Olaf der Vergessliche, der uns noch ein paar Milliarden cum ex schuldet, mit Gelb und Grün durchstarten wird, an sich Narrenfreiheit hätte - es passiert nichts. Kein benötigter Lockdown, keine Regelungen oder Vorgaben zu 2g oder 1g oder was auch immer... wer will in dieser irren Zeit, trotz Maskenpflicht und dem immer wieder vergessenen Abstand schon zum Arzt gehen. Doch halt - da war doch noch was, so ein bisschen Neuland, ein bisschen Digitalisierung, der virtuelle Arzttermin. Aber: taugen die Angebote was? Ein Erfahrungsinterview.
Startseite der Teleclinic / Bild-/Quelle: teleclinic.com
https://zopb4l.podcaster.de/download/184_20210711_ichbindochnichthierumbeliebtzusein_com_Teleclinic_Interview_Thomas_Erfahrungen_Arzt_online.mp3
Wie ist es denn nun, mit den schönen neuen Online-Angeboten? Wie schnell kommt man dran? Wie fühlt man sich, im Vorfeld Bilder übermitteln zu sollen? Was passiert, wenn man seinen Termin "verschwitzt"? Und wie lange wartet man online auf seinen möglichen Termin - und kann es auch sein, dass der benötigte Arzt gar nicht da ist?
Ich habe mit Thomas, dessen Name in der Realität noch nicht mal ein "T" beinhaltet, ein Interview geführt und für euch seine Erfahrungen aus zwei aktuellen Terminanfragen bei einer Online-Klinik abgeklopft: wie komme ich überhaupt zu einem Onlinetermin, wie schnell bin ich dran, wie kompetent werde ich untersucht und wie komme ich an ein Rezept und wer akzeptiert das dann überhaupt. Und, völlig überraschend, die Frage: Was kostet mich das alles?
Viel Spaß mit der aktuellen Podcast-Ausgabe!
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31 Minuten
...und nun der letzte Teil: Weg mit meinen dutzenden To-do-Apps und hin zu Getting Things Done mit @todoist - Tipps und Tricks von mir zum Aufbau, Nutzung und Dranbleiben! - Der vierte und vorerst wirklich allerletzte Teil, versprochen!
Mit viel Spannungsbogen habe ich euch den Namen der App verschwiegen, um den Schwerpunkt auf den eigentlichen "Backbone", das Gerüst zu legen, nämlich: GTD - Getting Things Done von David Allen. Da es ein einfaches System ist, dass auf einen Glaubenssatz und zwei Arten von Durchsichten setzt, verleitet es gerne, es nicht oder in Teilen korrekt umzusetzen. Erst recht, wenn es nun in eine für euch vielleicht auch noch neue App umgesetzt werden soll. Daher möchte ich euch ein paar Tipps geben, die mir beim Umsetzen, der täglichen Arbeit und auch mit den Durchsichten so aufgefallen sind. Und gerne weiter her mit euren Fragen und Anmerkungen, ich sammle die aktuell und beantworte die, unter kritischer Masse, an euch direkt und sollte die Anzahl über eine kritische Masse wachsen, per neuem Blog und Pod!
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Ich fliege mit euch schnell über die Kernbestandteile von GTD: Das Kernstück von GTD ist, dass du die Frage „Was mache ich als Nächstes?“ jederzeit problemlos beantworten kannst.
Dazu setzen wir das fünfstufige GTD-Modell um – in der App Todoist:
Sammeln: Wirklich alles fliegt in die App. Einfach auf „+“ drücken und als Notiz in den Eingang werfen. Hauptsache, das Gehirn muss sich nicht mehr an alles erinnern! Verarbeiten: Was habe ich hier und mit wieviel Aufwand kann ich es abarbeiten? Sofort, bei Zeitbedarf kleiner zwei Minuten, oder als mehrstufiges Projekt? Oder im Kontext einer Bahnfahrt oder eines Arztbesuches? Organisieren: das erste Kernstück! Alles, was du durch Sammeln und Verarbeiten in deinem GTD hast, wird nun organisiert – in Abhängigkeit dessen, was du hier vor dir hast und wie umfangreich du in Todoist Etiketten und Projekte schon einsetzt. Erledigen: Je nach Terminlage, Kontext oder deinem aktuellen Zeitbudget werden nun ein oder mehrere To-dos hoch konzentriert mit allen benötigten Mitteln abgearbeitet und erledigt. Durchsehen: das zweite Kernstück! Täglich die Aufgaben des Tages und des Folgetags durchsehen, prüfen, dass alles zur Bearbeitung vorliegt, sonst beschaffen, zuordnen und idealerweise erledigen.
Und freitags (oder nach Wahl an einem anderen Tag) die große Durchsicht: was ist offen, was ist erledigt, was steckt in den einzelnen Listen, was ist auf der Vielleicht/Eines Tages-Liste drauf, was ist aktuell undatiert, sollte aber langsam in den Fokus rücken. Und was habe ich die Woche erledigt und was kommt in der nächsten auf mich zu?
Meine Basic-Tipps für euch:
Mich kann man mit zwei Dingen fangen: das Teil, die App, das Gerät oder was auch immer, kann automatisch twittern oder es hat etwas an sich, was mich durch Miniwettbewerbe, Punkte oder Ähnliches bei der Stange hält. In Todoist gibt es fünf Level, die mit sogenannten Karma-Punkten erreicht werden. Und Punkte gibt es fürs Dranbleiben, also Nutzung der App und auch Erledigung von To-dos. Also: in den Voreinstellungen Karma-Punkte aktivieren und in den weiteren Vorgaben einstellen, wie viele To-dos ihr täglich erledigen wollt. So kommt ihr zu Karma-Punkten – und könnt sogar euren wohlverdienten Urlaub „pausieren“, damit es mit den erreichten Levels und Punkten nicht wieder abwärts geht! Ich weiß, ihr könnt es schon nicht mehr hören, aber besorgt euch das englischsprachige Buch und arbeitet es durch. Auch wenn es immer noch Züge der früheren Au Folge direkt herunterladen
Mit viel Spannungsbogen habe ich euch den Namen der App verschwiegen, um den Schwerpunkt auf den eigentlichen "Backbone", das Gerüst zu legen, nämlich: GTD - Getting Things Done von David Allen. Da es ein einfaches System ist, dass auf einen Glaubenssatz und zwei Arten von Durchsichten setzt, verleitet es gerne, es nicht oder in Teilen korrekt umzusetzen. Erst recht, wenn es nun in eine für euch vielleicht auch noch neue App umgesetzt werden soll. Daher möchte ich euch ein paar Tipps geben, die mir beim Umsetzen, der täglichen Arbeit und auch mit den Durchsichten so aufgefallen sind. Und gerne weiter her mit euren Fragen und Anmerkungen, ich sammle die aktuell und beantworte die, unter kritischer Masse, an euch direkt und sollte die Anzahl über eine kritische Masse wachsen, per neuem Blog und Pod!
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Ich fliege mit euch schnell über die Kernbestandteile von GTD: Das Kernstück von GTD ist, dass du die Frage „Was mache ich als Nächstes?“ jederzeit problemlos beantworten kannst.
Dazu setzen wir das fünfstufige GTD-Modell um – in der App Todoist:
Sammeln: Wirklich alles fliegt in die App. Einfach auf „+“ drücken und als Notiz in den Eingang werfen. Hauptsache, das Gehirn muss sich nicht mehr an alles erinnern! Verarbeiten: Was habe ich hier und mit wieviel Aufwand kann ich es abarbeiten? Sofort, bei Zeitbedarf kleiner zwei Minuten, oder als mehrstufiges Projekt? Oder im Kontext einer Bahnfahrt oder eines Arztbesuches? Organisieren: das erste Kernstück! Alles, was du durch Sammeln und Verarbeiten in deinem GTD hast, wird nun organisiert – in Abhängigkeit dessen, was du hier vor dir hast und wie umfangreich du in Todoist Etiketten und Projekte schon einsetzt. Erledigen: Je nach Terminlage, Kontext oder deinem aktuellen Zeitbudget werden nun ein oder mehrere To-dos hoch konzentriert mit allen benötigten Mitteln abgearbeitet und erledigt. Durchsehen: das zweite Kernstück! Täglich die Aufgaben des Tages und des Folgetags durchsehen, prüfen, dass alles zur Bearbeitung vorliegt, sonst beschaffen, zuordnen und idealerweise erledigen.
Und freitags (oder nach Wahl an einem anderen Tag) die große Durchsicht: was ist offen, was ist erledigt, was steckt in den einzelnen Listen, was ist auf der Vielleicht/Eines Tages-Liste drauf, was ist aktuell undatiert, sollte aber langsam in den Fokus rücken. Und was habe ich die Woche erledigt und was kommt in der nächsten auf mich zu?
Meine Basic-Tipps für euch:
Mich kann man mit zwei Dingen fangen: das Teil, die App, das Gerät oder was auch immer, kann automatisch twittern oder es hat etwas an sich, was mich durch Miniwettbewerbe, Punkte oder Ähnliches bei der Stange hält. In Todoist gibt es fünf Level, die mit sogenannten Karma-Punkten erreicht werden. Und Punkte gibt es fürs Dranbleiben, also Nutzung der App und auch Erledigung von To-dos. Also: in den Voreinstellungen Karma-Punkte aktivieren und in den weiteren Vorgaben einstellen, wie viele To-dos ihr täglich erledigen wollt. So kommt ihr zu Karma-Punkten – und könnt sogar euren wohlverdienten Urlaub „pausieren“, damit es mit den erreichten Levels und Punkten nicht wieder abwärts geht! Ich weiß, ihr könnt es schon nicht mehr hören, aber besorgt euch das englischsprachige Buch und arbeitet es durch. Auch wenn es immer noch Züge der früheren Au Folge direkt herunterladen
47 Minuten
#182 Die Drei Super-S, November 2021 Ausgabe
Wohl eine der niedergeschlagensten, traurigsten und Stimmungs-tiefsten Ausgaben, die wir drei bisher aufgenommen haben.
Stephan hatte Grund zur Freude, kam doch Thomas Gottschalk mit Wetten dass wieder ins ZDF. Und auch ABBA, wenn auch nur die beiden männlichen B's dabei waren, waren mit von der Partie. Aber dann: Gottschalk hört - erst mal, aber nicht komplett - bei SWR3 mit seiner wöchentlichen Sendung auf!
Aber hört rein, wenn ihr mit DJ Gotschi bei der Live-Schlagerfete in Marktheidenfeld dabei sein wollt - oder klingt euch beim Webradio Moments-of-Magics.de (https://www.webradio-moments-of-magics.de/) ein!
Ja, und noch einiges mehr, was Stephan bewegt! Hört rein!
Sven hat uns ein Update von der diesjährigen Würzburg Web Week (WueWebWeek) gegeben, spricht über eines der genialsten (aber nicht DEM genialsten :-)!) Album von Genesis und wie er das in einen SWR-Podcast gebracht hat und was er von ABBA-Album hält.
Und, da die Stimmung schon kurz vor dem Durchschlagen der Kellerplatte war, noch ein kleiner Abriss der aktuellen Unfallstatistik-Situaton der Luftbranche in Russland. Das diskutieren wir aber, wenn die ersten finalen Unfallberichte vorliegen, noch mal mehr in der Tiefe als auf Basis der "paar" Informationen, die uns aktuell vorliegen!
Und wenn ihr das geschafft habt, freut euch auf die HAPPY DECEMBER-Ausgabe, da geben wir wieder alles, für erhobene Mundwinkel!!!
Danke für euren Support und das Reinhören!
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Wohl eine der niedergeschlagensten, traurigsten und Stimmungs-tiefsten Ausgaben, die wir drei bisher aufgenommen haben.
Stephan hatte Grund zur Freude, kam doch Thomas Gottschalk mit Wetten dass wieder ins ZDF. Und auch ABBA, wenn auch nur die beiden männlichen B's dabei waren, waren mit von der Partie. Aber dann: Gottschalk hört - erst mal, aber nicht komplett - bei SWR3 mit seiner wöchentlichen Sendung auf!
Aber hört rein, wenn ihr mit DJ Gotschi bei der Live-Schlagerfete in Marktheidenfeld dabei sein wollt - oder klingt euch beim Webradio Moments-of-Magics.de (https://www.webradio-moments-of-magics.de/) ein!
Ja, und noch einiges mehr, was Stephan bewegt! Hört rein!
Sven hat uns ein Update von der diesjährigen Würzburg Web Week (WueWebWeek) gegeben, spricht über eines der genialsten (aber nicht DEM genialsten :-)!) Album von Genesis und wie er das in einen SWR-Podcast gebracht hat und was er von ABBA-Album hält.
Und, da die Stimmung schon kurz vor dem Durchschlagen der Kellerplatte war, noch ein kleiner Abriss der aktuellen Unfallstatistik-Situaton der Luftbranche in Russland. Das diskutieren wir aber, wenn die ersten finalen Unfallberichte vorliegen, noch mal mehr in der Tiefe als auf Basis der "paar" Informationen, die uns aktuell vorliegen!
Und wenn ihr das geschafft habt, freut euch auf die HAPPY DECEMBER-Ausgabe, da geben wir wieder alles, für erhobene Mundwinkel!!!
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35 Minuten
Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) - Der zweite Teil von Teil 3 - und nun wird es digital! @todoist
Im ersten Teil habe ich euch eine kurze Auswahl der immer noch in Betrieb befindlichen To-do-Apps auf meinem Handy informiert. Im zweiten Teil, den ich zur hoffentlich besseren Verständlichkeit in zwei Teile geteilt hatte, habe ich mich an die Kernbotschaften von GTD, Getting Things Done von David Allen, gemacht. Im ersten Teil von Teil 3 habe ich nun endlich den Vorhang gelüftet und euch die besagte App Todoist als das Ziel unserer GTD-Digitalisierungsbestrebungen vorgestellt. Und jetzt der Moment, auf den ihr alle gewartet habt: wir führen die Notwendigkeit aus Teil eins, die theoretischen Vorgaben und Tipps aus Teil zwei, 1. Teil und 2. Teil, zusammen und digitalisieren das alles in einer App. Und ja, jetzt für alle, den den ersten Teil von Teil 3 noch nicht gehört oder gelesen haben oder es schon wieder vergessen oder verdrängt haben – verrate ich euch den dafür auserkorenen App-Namen … Es handelt sich um …
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Todoist ist die App meiner Wahl. Ohne es zu wissen, habe ich dort auch einen Account, bereits aus dem Jahr 2013. Muss aber gestehen, daran fehlt mir jede Erinnerung, werter Herr Vorsitzender…!
Wer noch ein wenig Bebilderung und mehr Details wünscht, kann sich bei Todoist im Web noch eine Anleitung ansehen, Link dazu hier. Sonst folgt meiner gleich beginnenden Anleitung…
Und dann gleich noch ein kleines „Schmankerl“: Du wirst bei Umsetzung und vor allen der Nutzung feststellen, dass GTD auch in der kostenfreien Version gut funktioniert – aber auch, dass es Grenzen gibt. Vor allem, wenn es mehr wird und sich Listen (Projekte) und Etiketten mehren, kommst du um ein Upgrade auf eine Bezahlversion nicht rum. Daher habe ich für dich mit Todoist ein Goodie für dich ausgehandelt: wenn du dich über diesen Link hier anmeldest und einen Account anlegst, bekommst du volle zwei Monate den Pro-Plan für: umsonst!
Also: hier den Blog und Pod lesen und hören, Todoist laden und einrichten, dann den Link klicken, Account anlegen und zwei Monate die Pro-Version kostenfrei nutzen. Spätestens dann weißt du, ob GTD und die Bezahlversion was für dich ist – ein fairer Deal, oder?
Nun denn, ans Werk!
Wie bekommen wir die Schritte und die ganzen Listen in Todoist? Ganz einfach!
Kleine Erinnerung: Das Kernstück von GTD ist, dass du die Frage „Was mache ich als Nächstes?“ jederzeit problemlos beantworten kannst.
Dazu gehen wir durch ein fünfstufiges Modell:
Sammeln: Wirklich alles fliegt in die App. Einfach auf "+" drücken und als Notiz in den Eingang werfen. Hauptsache, das Gehirn mus Folge direkt herunterladen
Im ersten Teil habe ich euch eine kurze Auswahl der immer noch in Betrieb befindlichen To-do-Apps auf meinem Handy informiert. Im zweiten Teil, den ich zur hoffentlich besseren Verständlichkeit in zwei Teile geteilt hatte, habe ich mich an die Kernbotschaften von GTD, Getting Things Done von David Allen, gemacht. Im ersten Teil von Teil 3 habe ich nun endlich den Vorhang gelüftet und euch die besagte App Todoist als das Ziel unserer GTD-Digitalisierungsbestrebungen vorgestellt. Und jetzt der Moment, auf den ihr alle gewartet habt: wir führen die Notwendigkeit aus Teil eins, die theoretischen Vorgaben und Tipps aus Teil zwei, 1. Teil und 2. Teil, zusammen und digitalisieren das alles in einer App. Und ja, jetzt für alle, den den ersten Teil von Teil 3 noch nicht gehört oder gelesen haben oder es schon wieder vergessen oder verdrängt haben – verrate ich euch den dafür auserkorenen App-Namen … Es handelt sich um …
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Todoist ist die App meiner Wahl. Ohne es zu wissen, habe ich dort auch einen Account, bereits aus dem Jahr 2013. Muss aber gestehen, daran fehlt mir jede Erinnerung, werter Herr Vorsitzender…!
Wer noch ein wenig Bebilderung und mehr Details wünscht, kann sich bei Todoist im Web noch eine Anleitung ansehen, Link dazu hier. Sonst folgt meiner gleich beginnenden Anleitung…
Und dann gleich noch ein kleines „Schmankerl“: Du wirst bei Umsetzung und vor allen der Nutzung feststellen, dass GTD auch in der kostenfreien Version gut funktioniert – aber auch, dass es Grenzen gibt. Vor allem, wenn es mehr wird und sich Listen (Projekte) und Etiketten mehren, kommst du um ein Upgrade auf eine Bezahlversion nicht rum. Daher habe ich für dich mit Todoist ein Goodie für dich ausgehandelt: wenn du dich über diesen Link hier anmeldest und einen Account anlegst, bekommst du volle zwei Monate den Pro-Plan für: umsonst!
Also: hier den Blog und Pod lesen und hören, Todoist laden und einrichten, dann den Link klicken, Account anlegen und zwei Monate die Pro-Version kostenfrei nutzen. Spätestens dann weißt du, ob GTD und die Bezahlversion was für dich ist – ein fairer Deal, oder?
Nun denn, ans Werk!
Wie bekommen wir die Schritte und die ganzen Listen in Todoist? Ganz einfach!
Kleine Erinnerung: Das Kernstück von GTD ist, dass du die Frage „Was mache ich als Nächstes?“ jederzeit problemlos beantworten kannst.
Dazu gehen wir durch ein fünfstufiges Modell:
Sammeln: Wirklich alles fliegt in die App. Einfach auf "+" drücken und als Notiz in den Eingang werfen. Hauptsache, das Gehirn mus Folge direkt herunterladen
7 Minuten
Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) - Der erste Teil von TEIL 3 - jetzt packen wir es in die App namens @todoist !
Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und - hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Schön, dass ihr bis Teil drei durchgehalten habt, das zeigt, wie interessiert und auch schon wichtig euch das Thema ist.
Und daher, wenn ihr die Umsetzung mit Todoist gleich in Angriff nehmen wollt, ein Goodie: Wenn ihr euch über diesen Link bei Todoist mit einem Account anmeldet, bekommt ihr zwei Monate Pro umsonst! Dann könnt ihr all die Funktionen und den Mehrwert der App mit GTD so richtig auf Herz und Niere testen, bevor ihr zurück in den eingeschränkten kostenlosen "Bereich" fallt UND ob GTD überhaupt was für euch ist!
Ladet euch doch schon mal die App auf das Handy und legt einen kostenfreien Account bei Todoist an. Der unterstützt euch in der Arbeit durch einen Sync zwischen Mac, Win, Android und Apple. Dann gib es noch ein Plugin für GMail, damit ihr Mails direkt mit Kontext und Anlagen in die App bekommt und eine Chrome Erweiterung, um direkt im Browser Aufgaben anzulegen, zu erweitern, Listen, Etiketten und Projekte zu pflegen und - natürlich - erledigte Aufgaben und Projekte anzuhaken. Aus dem Kopf ist der Sync allerdings bereits ein kostenpflichtiger Dienst, der Account ist kostenfrei.
Todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing
Und, so befürchte ich, aus das hier werden wieder Minimum zwei Teile, da es zum einen um das Anpassen und Einrichten geht, zum anderen um die entsprechende Nutzung innerhalb Todoist. Mal sehen...
Getting Things Done in todoist
Also, App auf uns los... doch Moment... wenn du nicht alles individuell einrichten möchtest, was aus meiner Sicht völlig legitim ist, dann lade dir von Todoist die kostenfreie GTD-Vorlage für die wöchentliche Durchsicht herunter. Kann man machen - ich richte es aber lieber nach meinen Vorliegen gleich von Anfang an ein, da ich dann Anpassen und Einarbeiten in einem Schritt erledigt. Aber, ob du zielgerichtet (oder auch einfach nur "faul") sein möchtest oder nur mal gucken, hier der Link!
Und, ja, ein weiterer Vorteil von Todoist ist, dass sie immens viele Vorlagen für quasi jede Lebenslage parat haben, wie ihr nach Klick auf vorstehenden Link rasant entdecken werdet!
Das war es jetzt schon für den ersten Teil von Teil Folge direkt herunterladen
Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und - hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Schön, dass ihr bis Teil drei durchgehalten habt, das zeigt, wie interessiert und auch schon wichtig euch das Thema ist.
Und daher, wenn ihr die Umsetzung mit Todoist gleich in Angriff nehmen wollt, ein Goodie: Wenn ihr euch über diesen Link bei Todoist mit einem Account anmeldet, bekommt ihr zwei Monate Pro umsonst! Dann könnt ihr all die Funktionen und den Mehrwert der App mit GTD so richtig auf Herz und Niere testen, bevor ihr zurück in den eingeschränkten kostenlosen "Bereich" fallt UND ob GTD überhaupt was für euch ist!
Ladet euch doch schon mal die App auf das Handy und legt einen kostenfreien Account bei Todoist an. Der unterstützt euch in der Arbeit durch einen Sync zwischen Mac, Win, Android und Apple. Dann gib es noch ein Plugin für GMail, damit ihr Mails direkt mit Kontext und Anlagen in die App bekommt und eine Chrome Erweiterung, um direkt im Browser Aufgaben anzulegen, zu erweitern, Listen, Etiketten und Projekte zu pflegen und - natürlich - erledigte Aufgaben und Projekte anzuhaken. Aus dem Kopf ist der Sync allerdings bereits ein kostenpflichtiger Dienst, der Account ist kostenfrei.
Todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing
Und, so befürchte ich, aus das hier werden wieder Minimum zwei Teile, da es zum einen um das Anpassen und Einrichten geht, zum anderen um die entsprechende Nutzung innerhalb Todoist. Mal sehen...
Getting Things Done in todoist
Also, App auf uns los... doch Moment... wenn du nicht alles individuell einrichten möchtest, was aus meiner Sicht völlig legitim ist, dann lade dir von Todoist die kostenfreie GTD-Vorlage für die wöchentliche Durchsicht herunter. Kann man machen - ich richte es aber lieber nach meinen Vorliegen gleich von Anfang an ein, da ich dann Anpassen und Einarbeiten in einem Schritt erledigt. Aber, ob du zielgerichtet (oder auch einfach nur "faul") sein möchtest oder nur mal gucken, hier der Link!
Und, ja, ein weiterer Vorteil von Todoist ist, dass sie immens viele Vorlagen für quasi jede Lebenslage parat haben, wie ihr nach Klick auf vorstehenden Link rasant entdecken werdet!
Das war es jetzt schon für den ersten Teil von Teil Folge direkt herunterladen
Der ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com PodCast - Alles um die Themen Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Von und mit Steve Schutzbier
Der PodCast rund um Führung, Fliegen, Technik und Alltag. Deine Informationsquelle für das Ohr am Puls der Zeit!