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Episoden

35 Minuten
Pünktlich zum "Tag der Trinkhalle", spreche ich mit Peter Hesse über die Trinkhalle als typischen Ort im Ruhrgebiet. Zur kurzen historischen Einordnung stelle ich einen Text aus den Archiven des LVR und LWL vor: Demnach entstanden Trinkhallen seit den 1870er Jahren im Zusammenhang mit Industrialisierung, schlechter Trinkwasserversorgung und dem Versuch, den Alkoholkonsum der Industrie und Werksarbeiter einzudämmen.
33 Minuten
Punkrock, Festivalstimmung und jede Menge Begegnungen: In Folge 168 des Ruhrpodcasts geht es mitten hinein ins Ruhrpott Rodeo 2026. Drei Tage lang wurde die Schwarze Heide in Hünxe wieder zum Treffpunkt für Punkfans aus nah und fern. Vom 24. bis 26. Juli 2026 war das Festival erneut ausverkauft – und wir waren dabei.
30 Minuten
Claudia Ingenillen war bereits vor sechs Jahren Ruhrpodcast zu Gast. Damals haben wir über ihr erstes Buch gesprochen, in dem sie über ihre schwerstmehrfach behinderte Tochter und das Leben mit ihr geschrieben hat. Seitdem hat sich viel verändert: Ihre Tochter ist im Januar 2024 gestorben. Claudia erzählt, dass sie danach mit Poetry-Slam und Texten begonnen hat und inzwischen auch als Trauerbegleiterin arbeitet.
41 Minuten
Eigentlich wollten wir ausführlich über das Ruhrpott Rodeo sprechen, das in diesem Jahr vom 24. Bis zum 26. Juli in Hünxe auf dem Gelände der Schwarzen Heide stattfindet. Allerdings kamen wir nach wenigen Minuten schon auf das Thema, das momentan alles überstrahlt oder auch überschattet: KI. Ein Thema, das aktuell auch im Musikbereich große Wellen schlägt.
30 Minuten
Im Gespräch mit Frank Zepp Oberpichler erläutert Sascha Devigne die Lage des lokalen und regionalen Journalismus und verweist auf den wachsenden öffentlichen Blick auf den Lokaljournalismus. Zugleich beschreibt er die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, insbesondere sinkende Printauflagen und den Verlust von Werbebudgets an große Plattformen. Hier bietet das Ausbildungsprojekt "NRW-Reporter" eine Chance für den journalistischen Nachwuchs.
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Über diesen Podcast

Ruhrpodcast – Menschen, Märkte und Motive Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben. Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander. Worum geht es genau? Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv. Wer steckt dahinter? Der Ruhrpodcast ist ein Projekt der Kommunikations- und PR-Agentur Durian GmbH aus Duisburg. Agentur-Oberhaupt Frank „Zepp“ Oberpichler spricht im Ruhrpodcast mit einem Gesprächspartner aus seinem Agenturteam sowie mit anderen Ruhrgebietsakteuren. Zum Team zählen unter anderem die Redakteurinnen Annika und Sarah, sowie Mitarbeiter Benjamin. Des Berufes wegen beschäftigen wir uns ausführlich mit Themen aus dem Bereich Kommunikation. Dazu gehören Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations.
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„Ruhrpodcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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