Brainfood for Leaders Archiv
135 Episoden
9 Minuten
Kontinuität und Beständigkeit sind wesentliche Werte in deinem Leben.
8 Minuten
Die Fülle des Lebens genießen.
9 Minuten
Persönliche Autonomie und Unabhängigkeit sind die wesentlichen Werte in deinem Leben und prägen dein Verhalten.
10 Minuten
Leben in der Gemeinschaft ist für Dich ein sehr hoher Wert und die Liebe das wichtigste im Leben.
13 Minuten
Schau auf das positive Bild deiner Zukunft, so dass die Chancen den Schattenwurf der Risiken überstrahlen. Jeder hat das Potential, sich mit Lust und Freude dem Leben zu stellen. Wir wollen uns entfalten, unsere Zukunft bauen und ein glückliches Leben gestalten. Wir sind so, wie wir sind, richtig.
12 Minuten
„Ich will nicht als Arschloch sterben“ den Satz habe ich einer der Talk Shows aufgeschnappt. Wer das gesagt hat? Keine Ahnung. Es war wohl ein erfolgreicher Unternehmer, der auf seine alten Tage seine soziale Seite entdeckt hat und nun der Welt etwas Gute tun will – aus Dankbarkeit – sozusagen. Die Beweggründe des Unternehmers waren mir nicht so wichtig, doch der Satz ist mir hängengeblieben. Denn auch ich will nicht als Arschloch sterben. Gut das Sterben schreitet ja unaufhaltsam voran, doch das „endgültige Aus hier“ lässt sich hoffentlich noch etwas Zeit. Aber das mit dem Arschloch? Der Begriff Aggression stammt vom lat. aggredi und bedeutet „heranschreiten, an etwas herangehen, angreifen“ und charakterisiert ein offensiv-aktiv-selbstbehaupterisches Verhaltensmuster. Aggression kann von uns selbst und von anderen ausgehen und wir selbst und andere müssen darunter leiden. Aggression ist nicht gleichbedeutend mit Wut oder Ärger. Aggression ist ein Verhalten, Wut und Ärger sind Gefühlszustände. Zur Aggression gehört die Absicht etwas oder jemanden zu beschädigen, einem Menschen oder sich selbst weh zu tun oder zu verletzten - körperlich und auch verbal - also seelisch.
16 Minuten
Eine Faustregel zur Erhaltung eines gesunden Rückens: Alles was gut tut, tut auch dem Rücken gut. Wer sich entspannt, egal wie, entspannt immer auch seine Muskeln. Wer für Ausglich sorgt, Probleme aktiv angeht, die Seele auch einmal baumeln lässt und zu einer Lebenseinstellung findet, die genügend Raum für die eigenen Bedürfnisse bietet, trägt viel zur richtigen Haltung bei. Sich öfter seiner körperlichen und seelischen Bedürfnisse bewusst werden. Öfter einmal im Alltag inne halten und spüren, hören oder sehen, was der eigene Körper braucht. Wer lernt die eigenen Bedürfnisse wichtig zu nehmen und sich nicht immer und überall für unverzichtbar hält, tut damit schon einiges für einen gesunden Rücken. Wer immer eingespannt ist, kann sich unmöglich entspannen. Auch erstarrte Verhaltensmuster können schuld an dem akuten Schmerz sein. Gut ist es, dieses starre Gefüge zu durchbrechen und so zu mehr Beweglichkeit auch im übertragenen Sinne zu kommen. Wer sich nicht entspannen kann, leidet dann halt an Verspannung und der Rücken schmerzt.
10 Minuten
Werteorientierte Führung bedeutet, dass Führungskräfte Werte und Normen als Teil ihrer Führungsaufgabe begreifen. Die Führungsaufgaben umfassen eine Vielzahl von Facetten – hier eine Übersicht ... zur Selbstreflexion und mit Ergänzungspotential. Die richtigen Mitarbeiter finden und binden. Für eine gute und fundierte Einarbeitung und Integration in die Unternehmenskultur sorgen und die Unternehmenswerte vermitteln. | Ziele und Aufgaben klar und eindeutig formulieren. | Mitarbeiter fördern und in ihrer Selbstverantwortung stärken. | Jeden Tag mit den Mitarbeitern reden, vom Small Talk, vom Zielvereinbarungs- bis zum Delegationsgespräch und jährlichem Mitarbeitergespräch. | Mitarbeiter entwickeln und lernoffen halten – unabhängig vom Alter. | Mitarbeiter loben und wertschätzen. | Die Zusammenarbeit und Kooperation zwischen den jüngeren und älteren Mitarbeitern fördern. | Werte, Vision, Ziele, Veränderungen kommunizieren. Sobald wir den Sinn - das Warum - verstehen, sind das Was und Wie nicht mehr das Problem. | Sich um Fairness bemühen und sorgfältig alternative Sichtweisen überprüfen, bevor Entscheidungen getroffen werden. | Die individuellen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Ziele der Mitarbeiter bei Entscheidungen berücksichtigen. | Sich der gesellschaftlichen Verantwortung der eigenen Arbeit bewusst werden. | Ein positives Vorbild, was von Mitarbeitern in Bezug auf ethisches Entscheiden und Verhalten erwartet wird, vorleben.
11 Minuten
Führung wirkt auf Menschen und steht für die Bewegung von Menschen in eine bestimmte Richtung - und auf diese Richtung kommt es an. Menschen werden geführt und nicht gemanagt. Führung wiederum basiert auf Werte und diese Werte entscheiden über die Art und Weise der Führung. Hilfreich ist eine Selbst-Klärung und Selbst-Reflexion der zugrunde liegenden Werte, des eigenen Führungsselbstverständnisses und des eigenen Menschen- und Weltbildes, um wirksame Führung zu beschreiben. Führung steuert und stabilisiert die Wertestruktur im Unternehmen unter einer bestimmten Zielsetzung. Diese lautet zumeist: Erfolg! Wie auch immer Erfolg im Einzelnen hier definiert wird. Führung folgt dabei bestimmten Grundsätzen, deren Grundlage nicht nur die Kompetenz der Führungskraft widerspiegelt sondern auch deren Persönlichkeit. Und der Persönlichkeit liegt eine bestimmte Wertestruktur zugrunde. Somit beginnt Führung immer beim Ich und entwickelt sich von innen nach außen.
12 Minuten
Was sind denn nun Ressourcen? Den Ressourcen-Begriff verwenden wir meist intuitiv: Motivation, Ziele, Wünsche, Interessen, Fähigkeiten, Aussehen, Beziehungs- und Kontaktfähigkeit, Potentiale, usw. Also alles was uns zur Eigenentwicklung und für Veränderungen zur Verfügung steht - in uns vorhandene Fähigkeiten und Talente, sowie die sozialen Ressourcen und zu guter Letzt die finanziellen Mittel. Hier mal eine Aufzählung von Ressourcen, die bei der Zielerreichung hilfreich sind: Zuversicht und Optimismus | Selbstwirksamkeit | Selbstwertgefühl | Emotionale Stabilität | Selbstreflexion | Problemlösekompetenz | Selbstfürsorge | Zielorientierung | Ausdauerfähigkeit | Motiviertheit | Liebes- & Bindungsfähigkeit | Stressresistenz | Selbstmanagement | Soziale Kompetenz | Selbstvertrauen.
17 Minuten
Bei der Zieldefinition ist es hilfreich bestimmte Eigenschaften zu berücksichtigt. | 1. Das Ziel sollte attraktiv, motivierend sein und positiv formuliert werden. | 2. Mein Ziel sollte ich weitestgehend durch meine Eigeninitiative umsetzen können. | 3. Lieber ein kleines als ein zu großes Ziel. | 4. Wie stehen einzelne Personen, die durch die Auswirkungen des später erreichten Zieles betroffenen sind, zur Erreichung des Zieles? | 5. Ressourcen organisieren und kurze Rückkopplungsschleifen einbauen. | 6. Sich der Risiken und Nebenwirkungen bewusst werden, diese bedenken und beachten. | 7. Der Zielzustand soll im Hier und Jetzt fühlbar, denkbar, fassbar sein – also mit allen Sinnen.
13 Minuten
Die natürlichste Methode, Probleme zu lösen, ist das Lernen an der Realität, die sog. „Versuch und Irrtum“, „Trial and Error“-Methode. Wie es eben so heißt: Wir lernen das Laufen durch das Hinfallen. Wir lernen aus vergangenen Irrtümern und wollen diese möglichst in der Zukunft vermeiden oder Fehler gleich von vornherein gar nicht machen. Nun haben wir dank unseres Gehirns auch die Fähigkeit gedanklich Problemlösungen zu konstruieren und durch zu spielen. Wir visualisieren, simulieren mögliche Handlungsalternativen und stellen uns so die vermutlich entstehenden Auswirkungen in Gedanken vor, bevor wir uns zum Handeln entschließen. „Was wäre, wenn dies oder jenes geschieht...?“ oder „Ich tue mal so, als ob dieses oder jenes eintritt ...!“ Wir gehen dabei meist davon aus, dass unser Bild, unsere Vorstellung ganz ohne Zweifel ein zutreffendes Abbild der Wirklichkeit ist. Wenn wir uns da allerdings nicht täuschen.
16 Minuten
Jeder Mensch hat Probleme und jeder von uns ist gleichzeitig auch Problemlöser. Dass das Leben ein Prozess ständiger Veränderung ist , das wissen wir alle und spüren es ja permanent am eigenen Leib. Denn wir verändern uns ja ständig von der Geburt bis zum Tod. Und dabei treten Situationen auf, die wir als problematisch erleben. Und dann steht uns hoffentlich die nötige Motivation zur Verfügung das Problem anzupacken - die blockierte Energie wird freigesetzt, die hinderliche Angst löst sich auf, innovative Ideen tauchen auf, wir setzen neue Prioritäten, planen konkrete Umsetzungsmaßnahmen, formulieren Ziele, setzen Termine und wandeln Schritt für Schritt eine schwierige Situation in ein motivierendes Vorhaben um. So soll es doch sein – oder! Doch was ist denn überhaupt ein Problem und wie kommt es zustande?
22 Minuten
Nicht nur Deine Leistungen hängen direkt vom Grad Deiner Konzentrationsfähigkeit ab, auch Dein Wohlbefinden. Denk nur an Erfahrungen im „Flow“, wo beides zusammenkommt. „Flow“ lässt sich nicht erzwingen, aber begünstigen. Und zwar mittels Mindfulness. Vor allem mit Atemachtsamkeit. Das ist wichtig in einer Zeit, wo viele Menschen eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne haben als ein Goldfisch!
23 Minuten
Mindfulness steht manchmal im Ruf, Nabelschau zu sein. Wer das so versteht, versteht es völlig falsch. Die Neurowissenschaften zeigen, dass wir dieselben Schaltkreise im Hirn verwenden, um uns selbst und um andere zu verstehen, beides hängt zusammen. Soziale Bedürfnisse (wie Verbundenheit oder Anerkennung in der Gruppe) sind primäre Bedürfnisse, sozialer Schmerz aktiviert dieselben Hirnregionen wie körperlicher Schmerz. Und durch Achtsamkeit kannst Du diese Schmerzen lindern – bei Dir selbst und bei anderen. Mindfulness-Meditation hilft, Leid zu lindern. Und es hilft Dir, dass Deine sozialen Beziehungen besser gelingen. Ganz gleich, ob Du als Influencer*in unterwegs bist, als Führungskraft oder als Mensch im ganz normalen Wahnsinn der sozialen Beziehungen. Aber Achtung: Nicht jede Art von Achtsamkeits-Meditation ist geeignet. Finde heraus, was hilft und was nicht. Es gibt hierzu seit ein paar Jahrzehnten eine ganze Reihe solider Studien.