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Auf einen Tee mit Andrea Montua

Auf einen Tee mit Andrea Montua

Andrea Montua 97 Episoden Neueste vor 1 Woche

Der Podcast für Interne Kommunikation, Führungs- und Veränderungsthemen.

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Episoden

38 Minuten
In der neuen Folge unseres Podcasts „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Boris Grundl über Selbstführung, Verantwortung und die Frage, wie wir unsere eigene Wirkung und Handlungsenergie erhöhen können. Boris Grundl ist Führungsexperte, Unternehmer und Bestseller-Autor. Seit einem schweren Unfall ist er zu 90 Prozent gelähmt. Aus dieser Erfahrung heraus hat er einen sehr persönlichen Blick auf Transformation entwickelt: Schwierigkeiten verschwinden nicht einfach. Aber wir können an ihnen wachsen – wenn wir anerkennen, was ist, und unseren Anteil an der Situation übernehmen. Im Gespräch geht es unter anderem um den wahnsinnig wichtigen Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung, um den schmalen Korridor zwischen Überforderung und Unterforderung und um die Frage, wie Präsenz unsere Wahrnehmung verändert. Boris beschreibt, warum gute Führung nicht bei der Kontrolle Anderer beginnt, sondern bei der Beobachtung der eigenen inneren Zustände. Seine Perspektive ist dabei ebenso unbequem wie ermutigend: Führungskräfte sollten sich auf einer Ebene überflüssig machen, indem sie andere befähigen. Und sie sollten Harmonie nicht mit Harmoniesucht verwechseln – denn manchmal führt erst die Auseinandersetzung zur nächsten Stufe gemeinsamer Klarheit. Ein Podcast, der zum Nachdenken anregt – über uns, über das, was uns im Inneren bewegt und über unsere Art, auf das Leben und die Welt zu schauen. Boris Grundl Seit mehr als 24 Jahren ist Boris Grundl der Experte für mentale Transformation. Er hat die Themen mentale Haltung, Leadership und das Bewusstsein über Verantwortung in der Tiefe erforscht und systematisch erlernbar gemacht. Boris Grundl begann nach seinem Abitur 1984 und dem Dienst als Reserveoffizier 1986 ein Studium der Sportwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln. Nach einem schweren Unfall 1990 in Mexiko, bei dem er eine Tetraplegie erlitt, nahm er sein Studium wieder auf und schloss es 1994 ab. 2001 gründete Grundl ein Institut für Leadership und ist seither als Managementberater, Führungstrainer und Referent zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Selbstverantwortung und Mitarbeiterführung tätig.
38 Minuten
„Führung beim Tanzen hat mit dem eigenen Körper zu tun – nicht mit dem Körper des Tanz-Partners.“ Dieser Satz von Isabel Edvardsson ist bei uns hängen geblieben. Denn was auf dem Tanzparkett unmittelbar spürbar wird, lässt sich erstaunlich gut auf Führung im Arbeitskontext übertragen: Gute Führung bedeutet nicht, jemanden von A nach B zu ziehen. Sie bedeutet, selbst klar zu sein, Orientierung zu geben und dem Anderen Raum für die eigene Bewegung zu lassen. In der neuen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Profitänzerin, Tanztrainerin und zweifacher „Let’s Dance“-Gewinnerin Isabel Edvardsson darüber, was wir vom Tanzen über Kommunikation, Führung und Veränderung lernen können. Wer führt? Wer folgt? Wer hört zu? Und was passiert, wenn zwei gleichzeitig die Richtung vorgeben wollen? Besonders eindrücklich wird es, als Isabel von ihrer Zeit bei „Let’s Dance“ mit dem gehörlosen Schauspieler Benjamin Piwko erzählt. Wenn Worte und Musik als Orientierung wegfallen, wird plötzlich sichtbar, wie viel Kommunikation über Blickkontakt, Körpersprache, Berührung und Aufmerksamkeit funktioniert. Und auch Veränderung kennt Isabel im Schnelldurchlauf: vier Trainingstage, eine neue Choreografie – und spätestens am zweiten Tag das Tal der Tränen. Dann braucht es Vertrauen, Flexibilität und jemanden, der spürt, was der andere gerade braucht, um wieder in Bewegung zu kommen. Vielleicht ist das die schönste Verbindung zwischen Tanzen und Führung: Nicht ziehen. Nicht schieben. Sondern so führen, dass der andere gerne mitgeht. Eine Folge über Präsenz, Vertrauen, Feedback und die Kunst, gemeinsam den richtigen Takt zu finden.
1 minute
Was, wenn Kommunikation nicht nur sichtbar, sondern messbar wirksam ist? In der aktuellen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Maike Molling, Vice President Employee Communications bei E.ON Deutschland, über eine Frage, die für die Kommunikation in Gänze immer wichtiger wird: Welchen konkreten Wertbeitrag leistet das, was wir tun, für unsere Organisationen? Dabei geht es um mehr als Reichweiten, Klickzahlen oder schöne Formate. Stattdessen sollen Fragen beantwortet werden wie: Was kommt tatsächlich an? Was verändert sich, wenn wir strategischer arbeiten? Wo entsteht eigentlich Wirkung – und wie lässt sie sich sichtbar machen? Besonders spannend dabei: die Verbindung von Daten und Kreativität. Denn Daten sollen Kommunikation nicht enger machen, sondern besser: Sie helfen, Wirkung aufzuzeigen und zu verstehen, Entscheidungen wirkungsbasiert zu treffen und Kommunikationsmaßnahmen gezielter einzusetzen. Im besten Fall bleiben so mehr Raum und Budget für kreative Ideenfindung. Eine Episode über Wirkung, Messbarkeit und die Frage, wie sich Interne Kommunikation vom Kommunikationskanal zum echten strategischen Steuerungsinstrument entwickelt. Bio: Maike Molling, Vice President Employee Communication bei E.ON Energie Deutschland, kam 2019 zum Unternehmen und war zuvor auf Agenturseite als Beraterin tätig. Bereits 2018 wurde sie als PR Young Professional in die renommierte Liste der „30 unter 30" aufgenommen. Heute verantwortet sie die Interne Kommunikation bei E.ON Energie Deutschland und hat ein Team aufgebaut, dessen Arbeit mit zahlreichen Branchen-Awards ausgezeichnet wurde. Ihre Schwerpunkte liegen in der Entwicklung strategischer KPI-Frameworks, Daten-Steuerung sowie Wirkungsmessung, Change Communication und Employer Branding.
40 Minuten
Jeder Arbeitstag bei der Dresdner Feuerwehr beginnt mit einem Handschlag, der eine Bedeutung hat, die fast schon neidisch macht. Den Kolleginnen und Kollegen sagt er: Du kannst dich heute auf mich verlassen. In der aktuellen Folge von „Auf einen Tee“ spricht Andrea Montua mit Michael Klahre, Pressesprecher Feuerwehr Dresden, Speaker & Berater für Notfall- und Krisenkommunikation. Seine klare und verlässliche Präsenz war in den Wirren des Einsturzes der Carola Brücke für die Stadt Dresden und die Menschen ein enormer Gewinn. Die Frage, die jede Organisation betrifft, und die wir ihm natürlich stellen, lautet: Welche Strategien helfen uns handlungsfähig zu bleiben, wenn Entscheidungen in Krisen, hierarchischen Systemen oder unter hohem Druck getroffen werden müssen? Wie stelle ich sicher, die Kommunikations- und Deutungshoheit zu behalten, wenn alle Augen auf meinen Fall gerichtet sind? Eine wunderbar inspirierende Episode darüber, wie ein respektvolles und verantwortungsbewusstes Miteinander in kritischen Situationen für Klarheit und Sicherheit sorgt. Michael Klahre ist Pressesprecher Feuerwehr Dresden, Speaker & Berater für Notfall- und Krisenkommunikation. Als erfahrener Einsatzleiter und Kommunikator verbindet er operative Führung mit strategischer Medienarbeit und zeigt, wie Kommunikation unter hohem Zeitdruck Orientierung schafft.
40 Minuten
Was hat eine Versicherung mit einem Kinofilm, einer Late-Night-Show und gemeinsamem Weihnachtssingen zu tun? In der neuen Folge unseres Podcasts „Auf einen Tee“ begrüßt Andrea Montua den Leiter Politik und Unternehmenskommunikation der Zurich Gruppe Deutschland, Bernd Engelien, der zu diesen Themen einiges erzählen kann. Darf die Unternehmenskommunikation auch in ernsten Zeiten Entertainment bieten? Ja, bitte, meint Bernd Engelien, der mit seinem Team gerade beim Thema Strategie auch auf Unterhaltung setzt, um die mehr als 5.300 Mitarbeitenden der Gruppe zu erreichen. Seine Art der Kommunikation hat viel mit Authentizität zu tun - wer Vertrauen verkauft, braucht intern Menschen, die vertrauen. Weitere spannende Themen: Kommunikation in ihrer politischen Dimension, Kultur als Fundament der Strategie, KI als neues „Betriebssystem“ der Branche Empathie als Versprechen – intern und extern. Für Bernd Engelien ist die Verbindung von Kommunikation und Public Affairs heute essenziell, da nahezu jedes kommunikative Thema eine politische Dimension besitzt und Unternehmen durch diese Verzahnung ihre gesellschaftliche Rolle aktiv wahrnehmen und mitgestalten müssen. Wie seht Ihr das?
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„Auf einen Tee mit Andrea Montua“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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