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28 Minuten
Unser heilig.Berlin-Gespräch zur Zeit (Podcast #42) hat Kreise gezogen. In diesem Gespräch hatte ein Podium über „Rechtspopulismus und Kirche - Wie rechts muss Kirche sein?“ diskutiert. Nach der Veranstaltung gab es einiges an Feedback – und Martina Basso hatte ein paar Punkte, die im Podiumsgespräch einfach nicht zur Sprache kamen. Sie ist Theologin, Fachfrau für Frieden und arbeitet in Leitungsgremien der Arbeitsgemeinschaft der Mennonitengemeinden in Deutschland. Sie findet, dass Kirche dringend einen eigenen, kritischen Blick auf die Gesellschaft haben darf – und das nicht nur aus der Komfortzone heraus, sondern richtig „prophetisch“, wie im Alten Testament. Quasi sozialkritisch und für die Würde aller Menschen einstehend. Außerdem meint sie, dass es nicht um jeden Preis darum gehen kann, als Kirche gesellschaftlich „anschlussfähig“ zu sein – ein Blick zurück auf die Bekennende Kirche im Nationalsozialismus zeigt, wie wichtig es ist, in schwierigen Zeiten eine klare Haltung zu haben. Und dann noch ein Punkt: Nur weil eine Partei demokratisch ins Parlament gewählt wird, heißt das nicht, dass sie sich das Recht nehmen kann, undemokratisch zu handeln. Demokratische Werte müssen immer geachtet werden. Und wir fragen uns in dem Gespräch ob es in den letzten Jahren eine Diskursverschiebung im öffentlichen Raum gab. Ob sich also die Art und Weise verändert hat wie argumentiert, gestritten und diskutiert wird – speziell seit die AfD in der politischen Landschaft aufgetaucht ist. Welche Gedanken und Perspektiven fehlen deiner Meinung nach noch? Hört rein ins Nachgespräch, um mehr zu erfahren!
1 Stunde 33 Minuten
Rechtspopulismus & Kirche: Wie rechts muss Kirche jetzt sein? In unserem Gespräch zur Zeit haben wir intensiv darüber diskutiert, wie sich die Kirchen in einer polarisierten Gesellschaft positionieren können. Ein stark besetztes Podium teilte verschiedene Perspektiven und brachte wichtige Themen zur Sprache. René Pachmann, katholischer Hochschulseelsorger, machte klar, dass eine politische Positionierung unerlässlich ist, um der gesellschaftlichen Realität gerecht zu werden. Dr. Claudia Wein wies darauf hin, dass die Kirchen die Mitte der Gesellschaft im Blick behalten sollten, ohne sich extremen Positionen zu öffnen. Timo Heimlich, Gründungspastor, betonte, dass der Verkündigungsauftrag der Kirchen immer an erster Stelle stehen muss, auch wenn kirchliches Engagement oft politisch wahrgenommen wird. Sven Täuber sprach über den Spagat, sowohl konservative als auch progressive Gemeindemitglieder anzusprechen und den Dialog zu fördern, um Spaltungen zu vermeiden. „Die Kirchen müssen eine klare politische Position beziehen und sich als Anwältinnen der Marginalisierten und Diskriminierten einsetzen.“ Das Gespräch machte deutlich, dass es ein Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Engagement und Parteipolitik gibt. Lass uns gemeinsam an einer integrativen Kirche arbeiten, die für alle da ist!
1 Stunde 36 Minuten
Erleben Sie in dieser Podcast-Folge von heilig.Berlin bewegende Geschichten jüdischer Nachbar*innen aus Kreuzberg und Neukölln. Moderatorin Juni Hoppe schafft einen vertrauensvollen Raum für Nina Peretz, Jeremy Borovitz und andere, um über ihre Erlebnisse nach dem Überfall der Hamas in Südisrael zu sprechen. Erfahren Sie, wie Solidarität und Gemeinschaft in schwierigen Zeiten Hoffnung geben. Mit Beiträgen von Bundestagsabgeordnetem Hakan Demir und Bezirksbürgermeister Martin Hikel.
41 Minuten
Wieder widmen wir uns dem Thema KI. ChatGPT ist nun schon länger in aller Munde und leider wird wenig darüber geredet, was es wirklich kann und weniger, was man ChatGPT zuschreibt. Aus diesem Grund wollten Marlin und Jannes sich noch einmal diesem wichtigen Thema widmen. Und was hat das überhaupt mit uns Christen zu tun? Die Artikel findet ihr auf unserer Homepage.
28 Minuten
"Christus wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es in der Heiligen Schrift steht." Ach ja, stimmt. Genau. Und wie jetzt wirklich? Wie soll ich das erklären? Am besten: Gar nicht. Am Anfang des christlichen Glaubens steht eine große Erklärungslücke. Jana und Dietmar plaudern, was für sie Auferstehungsglaube heißt. Und wie sie die Erklärungslücke aushalten und trotzdem spüren, dass sich das Gute durchsetzt. Voller Leben.
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Über Mitgefühl, Gerechtigkeit und Weltherrschaft.
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„heilig.Berlin Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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