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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen Archiv

255 Episoden
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Denke ich an Fiat, denke ich an Italien - oder umgekehrt. Jedenfalls denke ich an Dolce Vita und an italienische Autos. Das müssen gar keine Sportwagen sein, auch italienische Kleinwagen haben ihren Reiz. Und ein 500er muss in Bella Italia keine Mercedes S-Klasse sein, hier kann man mit einem Fiat 500 alias Cinquecento genau so viel Eindruck machen. Wir haben seinen größeren Bruder, den Fiat 600 alias Seicento getestet.

Darum geht es diesmal!

Ich bin ja ein ausgesprochener Fan der deutschen Sprache, ich muss aber zugeben, dass bestimmte Begriffe in anderen Sprachen einfach schöner klingen. Beispiel gefällig? Heute sprechen wir über den Fiat 600, den größeren Bruder des Fiat 500. Auf italienisch klingt das gleich viel schöner. Seicento und Cinquecento. Das ist Musik in meinen Ohren.

Das Outfit!

Der neue Fiat 600 Hybrid hat einen unverwechselbar italienischen Stil, seine fünftürige Karosserie weist ikonische Designmerkmale des historischen Cinquecento auf. Und: Dieses Karosseriedesign verkörpert die Philosophie des Dolce Vita, des unbeschwerten Lebens, für das Italien weltberühmt ist. Als optische Unterstützung orientieren sich die Karosserielacke an den Farben von Sonne, Meer, Erde und Himmel.

Power und Drive!    

Unser Seicento hat als Verbrenner einen 1,2 Liter Turbobenziner mit einer Leistung von 74 kW (100 PS) unter der Haube, es gibt eine weitere Verbrennervariante mit 100 kW (136 PS) und DCT-Getriebe. Der 74 kW (100 PS) Dreizylindermotor arbeitet mit einem neu entwickelten Doppelkupplungs-Elektrogetriebe mit sechs Gängen zusammen, das manuelle Gangwechsel mittels Schaltwippen am Lenkrad gestattet. In dieses Getriebe wurde ein Elektromotor als Riemen-Starter-Generator integriert, der in den Benziner bestimmten Fahrsituationen mit weiteren 21 kW unterstützt. Das hat unter anderem den Vorteil, dass diese Konfiguration das Start/Stopp-System optimiert. Die zusätzliche Leistung des Elektromotors hilft dem Benziner auch beim Beschleunigen.

Denn der Riemen-Starter-Generator (RSG) startet den Verbrenner schneller und deutlich vibrationsärmer als ein konventioneller Anlasser. Der frontgetriebene Seicento beschleunigt in 10,8 Sekunden auf Tempo 100, er erreicht eine Spitze von 184 km/h. Dabei liegt sein Normverbrauch bei lediglich 5,1 Liter pro 100 Kilometer nach WLTP-Norm.

Die Kosten!

In der Preisliste findet sich der 1,2 Liter mit 74 kW (100 PS) zum Preis von 25.490, -- Euro, die 100 kW (136 PS) Version liegt bei 26.990, -- Euro. Wir hatten die höherwertige La Prima Ausführung im Test, da sprechen wir dann von 30.990,-- Euro bzw. 32.490,-- Euro. Dafür gibt es natürlich auch entsprechend mehr Ausstattung.

Alle Fotos: Stellantis Germany GmbH

 

 

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https://www.was-audio.de/aatest/2024_kw_50_Fiat_600_Hybrid_Autotipp_kvp.mp3
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Löwen sind bekanntlich – Achtung Wortspiel – bärenstark. Bärenstark sind üblicherweise auch Elektroautos, das liegt einfach daran, dass die Kraft der Elektromotoren unmittelbar verfügbar ist. Demzufolge hat natürlich auch Peugeot – die Löwenmarke – Elektroautos im Angebot. Wir schauen und den E-2008 mal genauer an!

Darum geht es diesmal!

Wenn man vom Peugeot 2008 spricht, spricht man immer auch von seinem Design. Dem Designteam von Peugeot ist es gelungen, den Charakter des Fahrzeugs zu stärken, indem es den SUV aufwertet und zudem einen Aufstieg in das obere Segment zum Ausdruck bringt. Besonders auffällig ist die neue Lichtsignatur, die der 2008 als zweites Peugeot-Modell nach dem 508 bekommen hat.

Das Outfit!

Die neue Lichtsignatur zeichnet sich durch drei vertikale Lichtkrallen aus, die in die glänzend schwarzen Lufteinlässe des Stoßfängers des 2008 integriert sind. Und auch die LED-Rückleuchten aller Versionen des Peugeot 2008 zeigen die charakteristischen drei Krallen. Sie bestehen aus übereinander liegenden horizontalen Doppellamellen, die dazu beitragen, das Fahrzeug optisch zu verbreitern. Rückfahrleuchten und Blinker haben ebenfalls LED-Technik.

Power und Drive!    

Als Peugeot E-2008 ist er mit der neuesten Elektrotechnologie ausgestattet, seine Leistung beträgt 115 kW (156 PS). Das reicht für einen Beschleunigungswert von 9,1 Sekunden von 0-100 km/h und eine Spitze von 150 km/h. Eine Automatik ist natürlich serienmäßig vorhanden. Wir werden uns auch dran gewöhnen, dass Elektrofahrzeuge in der Maximalgeschwindigkeit ihr Potential nicht mehr voll ausschöpfen. Hier geht es vielmehr um Reichweite und die liegt beim E-2008 bei knapp über 400 km, innerstädtisch sind sogar bis zu 568 km drin. Der Energieverbrauch liegt nach WLTP zwischen 15,2 und 15,5 kWh. Und natürlich sind auch die Ladezeiten relevant. Die Ladedauer von 0–80 % liegt an einer DC 100-kW-Schnellladestation bei ca. 35 Minuten, damit kann man gut leben.  Wer zuhause an einer 11 kW Wall Box laden will, kann dies über Nacht locker tun, 5 Stunden und 30 Minuten muss man einkalkulieren, dafür ist der Strom meistens konkurrenzlos günstig!  

Die Kosten!

Kommen wir zu dem Punkt unserer Berichte, wo es ums Geld geht. Den E-2008 gibt es zu Preisen von 40.350 €, 42.950 und € 44.600 €. Dafür gibt es in der Reihenfolge die Ausstattungslinien Style, Allure und GT. Unser Testkandidat hatte zusätzlich das Peugeot i-Connect Advanced Paket mit Echtzeitnavigation zum Preis von 1.090 € an Bord.

Alle Fotos: Peugeot - Stellantis Germany GmbH

 

 

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https://www.was-audio.de/aatest/2024_kw_49_Peugeot_E-2008_Autotipp_kvp.mp3
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Der IONIQ 9 ist die ideale Wahl für Kunden, die ein dreireihiges Elektrofahrzeug suchen, das Platz für bis zu sieben Passagiere bietet. Mit dem Slogan des IONIQ 9, „Built to Belong“, verfolgt Hyundai das Ziel, das Fahrzeug als Raum für ein gemeinschaftliches Erlebnis zu etablieren.

Darum geht es diesmal!

Mit dem IONIQ 9 hat die Hyundai Motor Company ein dreireihiges, vollelektrisches SUV mit großzügigem Innenraum vorgestellt, das die neue „Aerosthetic“-Designsprache und innovative Technologie vereint. Erstmalig wird der IONIQ 9 auf der LA Auto Show gezeigt, in Europa und anderen Märkten sind die Markteinführungen im Laufe des Jahres 2025 geplant.

Power und Drive!    

Werfen wir mal einen Blick auf die technischen Daten. So bietet die Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterie 110,3 kWh Systemleistung. Das Modell Long-Range mit reinem Heckantrieb wird von einem 160-kW-Motor angetrieben, bei der Long-Range Allradantrieb-Alternative kommt ein 70-kW-Frontmotor dazu.  Die Version Performance kommt serienmäßig mit Allradantrieb, hier gibt es an Vorder- und Hinterachse je einen 160-kW-Motor.

Die letztgenannte Version beschleunigt übrigens in nur 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Hier wird eine Spitze von 200 km/h erreicht! Beim Elektrofahrzeug gehört aber auch das Thema Laden ganz oben auf die Agenda. An einer Schnellladesäule schafft der IONIQ 9 in nur 24 Minuten eine Aufladung von 10 auf 80 Prozent.  

Dank seines niedrigen Luftwiderstandsbeiwerts, seiner fortschrittlichen Plattform- und Batterietechnologie wird die Heckantrieb-Variante mit 19-Zoll-Rädern voraussichtlich eine vollelektrische Reichweite von bis zu 620 km und einen WLTP-Zielenergieverbrauch von 19,4 kWh/100 km erreichen.

Die Innenausstattung!

Im IONIQ 9 finden bis zu sieben Personen Platz. Dabei lassen sich die Relax-Sitze in der ersten und zweiten Reihe weit zurücklehnen, sie sind zudem mit einer Beinablage ausgestattet – ideal für Ruhepausen während des Aufladens oder für Passagiere bei der Fahrt. In der zweiten Reihe verfügt der IONIQ 9 außerdem über drehbare Sitze und bietet damit Familien mit kleinen Kindern sowie weniger mobilen Passagieren einen komfortablen Ein- und Ausstieg. Wird die dritte Sitzreihe von Passagieren genutzt, kann man noch über ein Kofferraumvolumen von 338 Liter (VDA-Norm) verfügen, wird die dritte Sitzreihe flach umgeklappt ist, bietet der Kofferraum Platz für bis zu 908 Liter (VDA-Norm).  Auto Bild verortet die Preise zwischen 68.000 Euro und knapp 80.000 Euro. Man darf gespannt sein.

Alle Fotos: Hyundai Motor Deutschland GmbH

 

 

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Er soll laut dem Hersteller das Beste von allem kombinieren. So bietet der Combo Electric innovative Fahrer-Assistenzsysteme, dazu Platz für bis zu sieben Personen. Und das – so verrät es sein Name - mit einem 100 % lokal emissionsfreiem Elektroantrieb. Seine Reichweite: Bis zu  345 km gemäß WLTP.

Darum geht es diesmal!

Seit einigen Monaten ist der neue Opel Combo verfügbar. Der Hochdach-Pkw mit dem Blitz: Es handelt sich um die neue Generation des praktischen Alltags- und Familienvans des Rüsselsheimer Automobilherstellers. Der neue Combo, korrekter gesagt, der Combo electric, fährt auf den ersten Blick klar erkennbar mit dem charakteristischen Markengesicht Opel Vizor zu den Kunden. Punkten kann der Hochdach-Pkw erstmals in seiner Geschichte mit dem klassenführenden adaptiven und blendfreien Intelli-Lux LED Matrix Licht – und das sogar serienmäßig!

Power und Drive!    

Der batterie-elektrische Combo Electric hat einen 100 kW (136 PS) starken Elektromotor. Der verhilft dem Wagen zu einem Beschleunigungswert von 11,3 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Gewöhnen muss man sich allerdings daran, dass dem Vorwärtsdrang bei 135 km/h Einhalt geboten wird. Das hat natürlich einen Vorteil. Wäre man häufig schneller unterwegs, ginge das auf Kosten der Reichweite. Und unter uns. Die Phasen, wo ich mal schneller als mit 135 km/h auf der Autobahn unterwegs bin, kann ich mühelos an einer Hand abzählen. Die verstopften Autobahnen sorgen de facto für ein Tempolimit, das nochmal niedriger liegt. Jedenfalls soll der vollelektrische Hochdach-Kombi bis zu 345 Kilometer ohne Ladestopp schaffen. 320 habe ich geschafft, ohne mich beim Beschleunigen zurückzuhalten.

Die Fahrer des Opel Combo electric können je nach Präferenz zwischen den drei Fahrmodi Eco, Normal und Power wählen. Über Schaltwippen hinter dem Lenkrad lässt sich mit dem neuen regenerativen Bremssystem in drei verschiedenen Stufen Energie rekuperieren. Damit ändert sich dann natürlich auch die Reichweite. Apropos Reichweite - die Batterie lässt sich an einer öffentlichen 100 kW-Gleichstrom-Schnellladesäule in rund 30 Minuten wieder auf 80 Prozent aufladen.

Die Kosten!

Den Opel Combo Electric gibt es ab 38.600,00 Euro als Edition, die GS-Variante kostet 41.600,00 Euro. Als Edition XL liegt der Wagen bei 39.600,00 Euro, für den GS-XL sind 42.600,00 Euro fällig!  Für den XL kann man übrigens für 750,--Euro Aufpreis zwei Einzelsitze als dritte Sitzreihe ordern.  Diese sind verschiebbar, umklappbar und ausbaubar.

Alle Fotos: Opel Automobile GmbH

 

 

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Auf dem Weg hin zu klimaneutralen Antrieben spielt Wasserstoff eine wichtige Rolle. Der Weg hin zu wasserstoffangetriebenen Fahrzeugen wird aktuell durch umfangreiche Fahrzeugerprobungen flankiert. Diesen Weg beschreitet auch Toyota, aktuell mit dem beliebten Hilux.

Darum geht es diesmal!

Sein Name ist geradezu legendär. Spricht man vom Hilux, haben viele von uns sofort den Pick-up von Toyota vor Augen, der seit Jahrzehnten für Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit steht. Genau dieser Hilux, der den Nordpol, isländische Vulkane und den antarktischen Kontinent bezwungen und drei Siege bei der Rallye Dakar geholt hat, dient Toyota nun als Basisfahrzeug, um mit einem Brennstoffzellenantrieb einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität zu machen. Ralph Müller, Pressesprecher Technik bei Toyota Deutschland:  

 

Ralph Müller:  

Der Hilux mit Brennstoffzellenantrieb ist ein weiter Schritt in Richtung Klimaneutralität. Bei Toyota untermauern wir damit unseren Multi-Path-Ansatz, der verschiedene Antriebskonzepte für unterschiedliche Bedürfnisse und Märkte umfasst. Das reicht von Hybrid- und Plug-in-Hybridfahrzeugen über reine Elektroautos bis hin zu Brennstoffzellenmodellen und Verbrennern mit E-Fuels. Nachdem die ersten zehn Einheiten des Pick-up  im britischen Werk von Toyota Motor Manufacturing UK gefertigt wurden, hat nun die Erprobungs- und Demonstrationsphase begonnen.

Nach Schätzungen von Toyota wird Europa bis 2030 einer der größten Märkte für Brennstoffzellen sein. 30 Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Unternehmens auf dem Gebiet der Wasserstofftechnik sollen zur nächsten Generation der Brennstoffzellentechnologie beitragen.

Ralph Müller:

Das ist natürlich kein Selbstzweck. Wir erwarten längere Lebenszyklen, größere Reichweite und deutlich geringere Kosten. Der Prototyp des Brennstoffzellen-Hilux, der rein äußerlich nicht vom serienmäßigen Hilux zu unterscheiden ist, hat eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Mit einem batterieelektrischen Antrieb wäre dies nicht möglich. Die Gewichtsersparnis durch den Wasserstoff ermöglicht zudem eine höhere Nutzlast und mehr Anhängelast.

Drei Hochdrucktanks mit jeweils 2,6 Kilogramm Fassungsvermögen sind im Leiterrahmen-Fahrgestell des Pick-ups verbaut. Die Polymerelektrolytbrennstoffzelle mit 330 Zellen ist direkt über der Vorderachse angeordnet.   

Ralph Müller:   

Der Antrieb des Brennstoffzellen-Hilux erfolgt durch einen Elektromotor über die Hinterachse. Mit 182 PS (134 kW) und einem maximalen Drehmoment von 300 Nm ist seine Leistung definitiv ausreichend. Die einzige Emission während der Fahrt ist Wasserdampf.

Fünf der zehn Erprobungsfahrzeuge werden derzeit unter Realbedingungen intensiv auf Sicherheit, Leistung, Funktionalität und Haltbarkeit getestet, die weiteren Fahrzeuge stehen Kunden und Medien zu Demonstrationszwecken zur Verfügung. Toyota macht seine Kunden so bereits heute mit der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie vertraut.

Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH

 

 

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https://www.was-audio.de/aatest/2024_kw_46_Prototyp_des_wasserstoffbetriebenen_Toyota_Hilux_in_intensiver_Erprobungsphase_Autotipp_kvp.mp3
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Worum geht es?

 

Irgendwie ist das schon kurios. Da heißt ein Auto „Tiguan“ und welche Assoziation hat man? Man denkt an einen Tiger, der durch den Dschungel schleicht. Nun ist der Tiguan sicherlich kein Tiger, man wird ihn auch relativ selten im Dschungel sehen, aber zumindest seine Offroad-Version kann sich problemlos außerhalb befestigter Straßen bewegen. Michael Weyland hat sich allerdings hauptsächlich auf Asphalt bewegt.

Los geht´s!

 

Ein gutes Jahr ist es nun her, dass der VW Tiguan in seiner aktuellen Version in Deutschland auf den Markt gekommen ist. Das Interessante an diesem Geländewagen ist, dass er  wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden kann. Optisch unterscheiden sich beide Modelle durch unterschiedliche Frontpartien. Die „Onroad-“ Version hat einen Böschungswinkel von 18 Grad, die „Offroad-“ Variante dagegen 28 Grad.

 

 

Das Outfit !

och stärker als schon bisher sorgt das neue Design für eine Differenzierung zwischen beiden Karosserieversionen.  Wie beim größeren Touareg hat man die Kühlergrill-Verkleidung durch zwei doppelte Chromlamellen veredelt.  Aufgrund der unterschiedlichen Frontpartien ergeben sich in der Länge minimal unterschiedliche Dimensionen.

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Power und Drive! 

Wir schauen uns den Tiguan in der Version 2.0 TDI 4Motion mit 140 PS (103 kW) und manuellem Sechsgangschaltgetriebe an. Die Schaltgetriebeversion schafft eine Spitze von 186 km/h, die DSG Version ist sogar 188 km/h schnell. Null auf Tempo 100 schaffen beide Getriebeversionen in einer identischen Zeit von 10,2 Sekunden. Der schon bisher angenehm niedrige Verbrauch des 140 PS (103 kW) starken Tiguan mit dem Allradantrieb 4MOTION wurde auf  6,0 l Diesel auf 100 km (analog 157 g/km CO2) reduziert, der Vorgänger brauchte noch 0,3 l mehr.

 

Die Innenausstattung !

 

Sport & Style und Track & Style heißen die beiden Topversionen des neuen Tiguan. Sie haben nahezu identische Ausstattungsdetails. Dazu gehören beispielsweise die neue Müdigkeitserkennung, Sportsitze vorn, Sitzbezüge in Alcantara /Flachgewebe und Schubladen unter den Vordersitzen. Dazu kommen beispielsweise das leistungsstärkere Audiosystem RCD 310, die automatische Fahrlichtschaltung (inklusive der Funktion „Coming Home/Leaving Home“), ein Regensensor und ein automatisch abblendender Innenspiegel.

 

 

Die Kosten!

 

In der umfangreichen Preisliste für den Tiguan steht unser Testfahrzeug in der Ausstattungslinie Sport & Style mit 31.550,-- Euro.  

 

Das Gesamtbild!  

 

Dass der Tiguan ein gelungenes Auto ist, kann ich Ihnen mit Fug und Recht versichern. Ob sie allerdings die Onroad- oder die Offroad- Optik haben wollen, das müssen sie ganz alleine entscheiden.

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_26_VW_Tiguan_2_0_L_TDI_Autotipp_kvp.mp3   
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Los geht´s!

 

Wenn man vom „Verschieben“ spricht, dann muss damit absolut nichts Verbotenes verbunden sein. Denken Sie nur an eine Schiebetür. Das ist eine praktische Sache und macht grade bei Autos Sinn. Wie oft hat man schon geflucht, wenn das Nachbarauto so dicht stand, dass man entweder gar nicht ins eigene Auto hineinkam oder über die Beifahrerseite einsteigen musste. Zumindest was der Zustieg nach hinten angeht, werden Sie dieses Problem beim Ford Grand C-Max nicht haben, denn der hat hinten Schiebetüren.

 

 

 

Power und Drive! 

 

Das Angebot an Benzinmotoren reicht von 105 PS (77 kW) bis 182 PS (134 kW), bei den Dieselmotoren geht es bei  95 PS (70 kW) los und endet bei 163 PS (120 kW). 

 

Die Innenausstattung !

 

Speziell junge Familien mögen seitliche Schiebetüren statt normaler Türen. Das bietet in engen Parklücken natürlich mehr Bewegungsfreiheit und schont im Zweifelsfall den Lack der daneben parkenden Autos. Besonders dann, wenn Kleinkinder in ihren Sitzen angeschnallt werden müssen.  Fortschrittlich ist auch die Konstruktion der drei Einzelsitze in der zweiten Reihe. Hier haben die Ingenieure einen ausgesprochen pfiffigen Klappmechanismus entwickelt, mit dem der mittlere Sitz schnell und unkompliziert unter dem rechten, äußeren Sitz unter der Sitzfläche versenkt werden kann. So entsteht in kürzester Zeit ein leicht nutzbarer Durchgang zur dritten Sitzreihe und zwar so, dass dafür keiner der beiden äußeren Plätze in der Mittelreihe um- oder ausgebaut werden muss. Dies ist exakt dann besonders praktisch, wenn dort Kindersitze installiert sind. Diese moderne Funktion ermöglicht zugleich das für sechs Mitfahrer besonders komfortable 2+2+2-Layout mit der ständigen Option auf einen siebten Platz, falls dieser doch benötigt wird.

 

 

Die Kosten!

 

Grand C-Max Fahren ist gar nicht so teuer, wenn man es beim Einstiegsmodell mit Ambiente Ausstattung belässt, dann sind 20.750,-- Euro fällig. Aber selbst die teuerste Version mit Titanium Ausstattung, 163 Diesel-PS (120 kW) und  Powershift-Automatikgetriebe  ist mit 31.000,--  Euro keineswegs zu teuer.

 

Das Gesamtbild!  

 

Um keine Irritationen zu erzeugen. Natürlich ist der Ford Grand-C-Max nicht nur für Familien mit Kindern gut geeignet, der Wagen macht einfach viel Spaß.  Dass zudem bis zu sieben Sitze zur Verfügung stehen, werden Sie schneller zu schätzen wissen, als sie glauben. Denn wo Platz übrig ist, will auch immer mal noch einer mitfahren!

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_25_Ford_Grand_C-Max_Autotipp_kvp.mp3  

 
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Worum geht es?

 

Im europäischen C-Segment ist er zu einer festen Größe geworden - der Kia cee’d. Nun ist die zweite Modellgeneration gestartet und die wird der Erfolg der Erstauflage ziemlich sicher fortsetzen!

 

Los geht´s!

 

Also ich behaupte mal, dem aufmerksamen Leser von Autozeitungen wird es sofort auffallen. Ülicherweise haben die Testfahrzeuge von Kia eine Nummer, bestehend aus dem „F“ für Frankfurt und den Buchstaben „PR“, was in der Regel für Presse steht. Das aktuelle Fahrzeug ist in Celle zugelassen und trägt in der Mitte die Buchstaben E und D. Liest man das Ganze in einem Wort und spricht es englisch aus, weiß man sofort warum. Auf dem Nummernschild steht  CE – ED, und das Auto heißt cee´d. Ich finde, das ist ein schöner Gag!

 

Das Outfit !

 

Der neue cee’d hat ein sportli­cheres Profil und ist länger und flacher als sein Vorgänger. Auffällig sind seine dynamischen Proportionen durch die stark geneigte A-Säule, die vorn tief ansetzende Schulterlinie und die lang gestreckte seitliche Fenstergrafik.

 

Power und Drive! 

 

In Deutschland bekommt man den neuen cee’d mit vier Motoren, wahlweise mit zwei Benzinern und zwei Dieselmotoren. Das Leistungsspektrum reicht dabei von 90 bis 135 PS (66 bis 99 kW). Alle Motorisierungen werden je nach Ausführung (bei Schaltgetrieben) mit EcoDynamics-Paketen angeboten Sie beinhalten dann das Start-Stopp-System ISG und je nach Version weitere Spritspar-Ausstattungen wie Leicht­laufreifen, längere Getriebeübersetzung und energiesparende Lichtmaschine.  Standardmäßig haben die Motoren ein Sechsgang-Schaltgetriebe, für die 1,6-Liter-Modelle sind optional sechsstufige Automatikgetriebe erhältlich.  

 

Die Innenausstattung !

 

Der neue Kia cee’d wird in bis zu vier Ausführungen angeboten: ATTRACT, EDITION 7, VISION und SPIRIT. Bereits die Basisversion ATTRACT beinhaltet zum Beispiel Audio­system, Multifunktionslenkrad, Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, Bordcomputer und Tagfahrlicht.

 

Die Kosten!

 

Die neuen Kia Cee´d gibt es schon ab 13.990 Euro, dafür bekommt man die Version  1.4 CVVT  attract.  Maximal 22.390 Euro sind für den 1.6 CRDi 128 Spirit fällig.  

 

Das Gesamtbild!  

 

Kia  rechnet zu recht damit, dass der neue cee’d an den Erfolg der ersten, 2007 eingeführten Modellgeneration anknüpfen wird.  Die 7-Jahres wird dabei sicherlich auch eine positive Rolle spielen!

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_24_Kia_Ceed_2012_Autotipp_kvp.mp3
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Worum geht es?

 

Schaut man sich die deutsche Übersetzung des englischen Wortes „Legacy“ an, dann sind die meisten Varianten positiv. Das geht von Erbe über Vermächtnis bis hin zu Nachlass. Ob Subaru bei der Namensauswahl seines gleichnamigen Fahrzeuges daran gedacht hat oder einfach nur einen griffigen Namen suchte, der weltweit nutzbar ist, bleibt sicherlich das Geheimnis der Marketingabteilung. Aber das ist ja bei vielen Autonamen so.

 

Los geht´s!

 

Also nur für den Fall, dass Sie gleich irritiert in der Subaru-Preisliste herum suchen. Wenn ich von CVT spreche, dann meine ich damit das Getriebe, dass dort „Lineartronic“ heißt. Zu finden ist dieses Getriebe im Subaru Legacy Kombi, den wir in der 2.5 Literversion getestet haben.

 

Power und Drive! 

 

Mit 167 PS (123 kW) ist der Legacy Kombi ausgesprochen gut motorisiert. In der Spitze erreicht der Wagen 205 km/h. Dass der Legacy nur 10,3 Sekunden für den Spurt auf Tempo 100 braucht, fällt genauso unter den Begriff „angenehm“ wie die serienmäßige „Lineartronic“, also das CVT Getriebe. CVT steht übrigens für „Continuously Variable Transmission“, wir sprechen hier also von einem stufenlosen Automatikgetriebe. In den beiden großen „S“, also Stadt und Stau, ist das sogar mehr als nur angenehm. Mit einem kombinierten Verbrauch von 8,1 Litern Super ist auch der Besuch an der Tankstelle noch erträglich.  Vor allem wenn man bedenkt, dass der Legacy schließlich auch über einen serienmäßigen Allradantrieb verfügt!

 

Die Innenausstattung !

 

Der Innenraum des Legacy Kombi wirkt hochwertig, schafft zudem die Verbindung von Eleganz und Sportlichkeit. Die elektronische Parkbremse macht einen Handbremshebel überflüssig, das schafft zusätzlichen Platz auf der Mittelkonsole. Das Drei-Speichen-Lenkrad verfügt über Bedienknöpfe für die Audioanlage und den Tempomaten. Die CVT, sprich, Lineartronic-Version hat zusätzlich Schaltpaddels am Lenkrad. Das von uns getestete Modell hatte ein DVD-Navigationssystem an Bord. Der Kombi bietet übrigens ein Kofferraumvolumen von 526 Litern. Das lässt sich bei umgeklappten Rücksitzlehnen auf maximal 1.726 Liter erweitern.  

 

Die Kosten!

 

Das Gesamtpaket Subaru Legacy Kombi 2.5i Comfort CVT mit Navigation kostet 41.700,-- Euro. Das ist angemessen.

 

 

Das Gesamtbild!  

 

Der Subaru Legacy Kombi ist aus vielerlei Gründen ein interessantes Auto. Mal abgesehen davon, dass er optisch ausgesprochen gelungen ist, bietet er reichlich Stauraum – falls Sie mal schnell zu Ikea zum Großeinkauf müssen, er hat aufgrund seines Allradantriebes auch im Winter  ein beruhigendes Traktionsvermögen und dank seines CVT Getriebes lässt er sich auch jederzeit angenehm bewegen.   

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_23_Subaru_Legacy_Kombi_2.5i_Comfort_CVT_Autotipp_kvp.mp3

 
1 Minute
Worum geht es?

 

Es geht doch nichts über einen schönen Werbeclaim. Natürlich kann man es auch Markenclaim nennen. Hauptsache, es bleibt im Gedächtnis haften. Der neue Skoda Citigo ist demzufolge nicht nur „Simply Clever“, sondern auch „CITY CLEVER“. Und für den einen oder anderen ist es sicherlich auch „Simply the best!“

 

Los geht´s!

 

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber mir drängen sich bei Autonamen immer irgendwelche Assoziationen auf. Nehmen wir den neuen Skoda Citigo. Daraus würde bei mir statt „Sommer in der Stadt“ das Lied „Skoda in der Stadt“ werden. Und die dazugehörige Band wäre - die Jüngeren werden die gar nicht mehr kennen - das Medium Terzett. Letzteres hat natürlich einen bestimmten Grund: denn der Skoda Citigo hat bekanntermaßen als Halbbrüder den VW Up und den SEAT Mii. Und drei ergeben nun mal ein Terzett!

 

Das Outfit !

 

Das Gesicht des Citigo zeigt auf den ersten Blick: Ich gehöre zur ŠKODA Familie!  Das neu gestaltete ŠKODA Logo findet sich unübersehbar auf der Vorderkante der Motorhaube über dem markanten Kühlergrill. Die Scheinwerfer geben dem neuen Citigo einen sympathischen Blick. Zudem überzeugt der Wagen mit klaren Flächen, präzise geführten Linien, klaren Konturen und mit großen Seitenfenstern.

 

Power und Drive! 

 

Im Citigo feiert die neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren Premiere. Beide vorne quer eingebauten 1,0 Liter (999 cm3) Motoren leisten 60 PS (44 kW) bzw. 75 PS (55 kW) und treiben die Vorderräder an. Alle Motoren erfüllen die strengen Anforderungen der Abgasnorm Euro 5. Der Kleinstwagen beschleunigt in der 60 PS (44 kW) Version in 14,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. In Kombination mit dem Fünfgang-Handschaltgetriebe verbraucht er im kombinierten Betrieb durchschnittlich 4,5 l/100 km und emittiert 105 Gramm CO2 pro Kilometer. In der besonders verbrauchsarmen Green tec-Version (mit Start-Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung und rollwiderstandsoptimierten Reifen) liegen die Werte bei 4,1 l/100 km bzw. 95 g/km

 

Die Innenausstattung !

 

Der neue Citigo beweist: Auch ein Kleinstwagen kann innen geräumig sein, denn Fahrer und Insassen sind komfortabel und alles andere als beengt unterwegs. Für einen leichten Einstieg in den Fond sorgt beim Dreitürer die „Easy-Entry“-Funktion. Dabei werden die

Vordersitze mit einem einfachen Handgriff nach vorne geklappt und geschoben, so dass Passagiere einfach und bequem auf die Rücksitze gelangen. Zudem verfügt der Citigo mit 251 Litern über das größte Kofferraumvolumen seiner Klasse.

 

Die Kosten!

 

Der Skoda Citigo geht im günstigsten Fall mit der 60 PS (44 kW) Version für 9.450,-- €uro an den Start. Die teuerste Version, mit 75 PS (55 kW) und Green tec, liegt bei 12.675,--  €uro.

 

Das Gesamtbild!  

 

Eins kann man den Skoda Citigo in jedem Fall attestieren. Der ŠKODA  Marken-Claim „Simply Clever“ passt auf den neuen Kleinen besonders gut!

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_22_Skoda_Citigo_Autotipp_kvp.mp3

 
1 Minute
Worum geht es?

 

Die automobile Mittelklasse weist in Deutschland einen Dieselanteil von 70 Prozent auf. 71 Prozent der Fahrzeuge in dieser Klasse werden von Fuhrparkbetreibern genutzt. 77 Prozent der Kunden entscheiden

sich für einen Combi. Wir betreiben zwar keinen Fuhrpark, aber den Toyota Avensis haben wir trotzdem mit Dieselmotor und als Combi getestet!

 

Los geht´s!

 

Im Jahr 1997 präsentierte Toyota die erste  Generation des in Europa designten, konstruierten und gefertigten Avensis. Seit dieser Zeit konnte sich das Modell fest in der Mittelklasse des europäischen

Automarkts etablieren, im Jahr 2010 hatte der Avensis in seiner Klasse

einem Marktanteil von fast sechs Prozent in Europa. Der neue, umfassend überarbeitete Avensis baut auf den Tugenden der dritten Generation auf.

 

Das Outfit !

Die Frontpartie des neuen Avensis stellt klare Bezüge zum markanten Gesicht der neuesten Toyota Generation her. Die geänderten Proportionen von oberem und unterem Kühlergrill lenken die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die vergrößerte untere Einlassöffnung. Diese verleiht der Fahrzeugfront eine entschlossenere und dynamischere Anmutung.  Schmalere, markante Scheinwerfer mit integrierten Tagfahrleuchten betonen die eleganten Proportionen des neuen Designs.

 

 

Power und Drive! 

 

 

Aus der umfangreichen Motorenpalette schauen wir uns den 2.2 D-4D mit 150 PS (110 kW)  einmal näher an. Diesen 150 PS (110 kW)  Motor kann man wahlweise mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder mit einer 6-Stufen-Automatik haben. Im von uns getesteten Combi ist die Tempo 100 Marke mit Automatik nach 9,8 Sekunden erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 205 km/h.  Der Verbrauch liegt im Mix zwischen 6,4 bis 6,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern, die CO2 Emissionen gesamt bei 170 bis 173 g/km.

 

 

Die Innenausstattung !

 

Der komfortable, geräumige und praktische Innenraum des Avensis profitiert beim neuen Modell in allen Varianten von einer gesteigerten Qualitätsanmutung. Alle Bedienelemente

der Mittelkonsole sind dank ihrer Anordnung sehr gut erreichbar. Schon als Ausstattungslinie Life ist der neue Avensis serienmäßig mit dem Multimedia-Audiosystem Toyota Touch ausgestattet. Optional kann der Kunde je nach Ausstattungsvariante das Navigationssystem Toyota Touch & Go oder Toyota Touch & Go Plus ordern.

 

Die Kosten!

 

Die Preisspanne des Toyota Avensis liegt zwischen 22.700,-- Euro für die preiswerteste Limousine und  33.800,-- Euro für den teuersten Combi.

 

Das Gesamtbild!  

 

Also ich habe keine Zweifel, dass der aktuelle Avensis genauso erfolgreich sein wird wie sein Vorgänger. Und das zu Recht!

 

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http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_21_Toyota_Avensis_2.2_D_Autotipp_kvp.mp3

 
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  Worum geht es?

 

Wenn ein Automobilkonzern ein neues Automobil auf den Markt bringt, ist immer ein gewisser Werbeaufwand gefragt. Wenn dies allerdings ein Konzern wie der Volkswagen ist, der dieses neue Auto gleich bei drei seiner Marken einführt, dann ist das Ganze noch etwas schwieriger, denn schließlich muss für jeden Markenauftritt eine gewisse Alleinstellung geschaffen werden. Bei SEAT ist das in aller Regel Sportlichkeit und spanisches Flair. Das gilt auch für den neuen SEAT Mii.

Los geht´s!

 

Mit Zwillingen und Drillingen ist das ja so eine Sache. Außer der Mutter kann die meistens keiner auseinanderhalten, vor allem, weil sie besonders gerne identische Kleider tragen. Bei Autos ist die Sache ein bisschen anders. Nehmen wir mal den SEAT Mii. Oder den VW UP. Oder den Skoda Citigo. Eigentlich sind das ja Drillinge, aber man bemüht sich, das nicht ganz so auffällig zu machen. Wir haben uns für heute den spanischen Teil der Drillingsgruppe herausgenommen, den SEAT Mii.

 

 

Das Outfit !

 

Der Mii  ist das ideale Fahrzeug für die Stadt. Mit einer Länge von nur 3,55 m ist er dort bestens unterwegs. Er startet zunächst als Dreitürer, die fünfjährige Version folgt etwas später.

 

 

 

Power und Drive! 

 

SEAT hat dem neuen Mii eine völlig neu entwickelte Motorengeneration spendiert. Auswählen kann man zwischen 60 und 75 PS (44 und 55 kW). Die beiden Motoren haben mit dem neuen 929 bzw. 940 kg schweren Wagen keinerlei Probleme, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 bzw. 171 km/h, den Sprint erledigt die 60 PS (44kW) Version in 14,4 Sekunden, die 75 PS (55 kW) Version benötigt sogar nur 13,2 Sekunden  von null auf 100. Den günstigsten Verbrauch erzielt man dabei mit der 60 PS Ecomotive Version, dank Start-Stopp-System, Rekuperation und weiteren verbrauchssenkenden Maßnahmen kommt man mit 4,1 Litern Superbenzin aus, was gerade einmal 96 g CO2 pro Kilometer entspricht.

 

 

Die Innenausstattung !

 

Klein aber oho könnte man natürlich beim SEAT Mii sagen. Denn obwohl er eine sehr kleine Karosserie mitbringt, hat er Platz für vier Personen, die dann sogar noch 251 Liter Gepäckraum zur Verfügung haben. Klappt man die Rücksitzlehne um, sind es sogar maximal 951 Liter.

 

Die Kosten!

 

Der SEAT Mii ist nicht nur karosserietechnisch klein ausgefallen, das Gleiche gilt auch für die Preise. Derzeit wird er von 8.890 Euro für das 60 PS (44 kW)  Einstiegsmodell bis hin zu 10.975 Euro für die Version 1.0 Ecomotive mit 75 PS (55 kW) angeboten.

 

 

Das Gesamtbild!  

 

SEAT ist es gelungen, beim neuen Mii das spanische Flair der Marke zu integrieren. So wird auch aus einem Drilling ein Unikat!

 

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  Worum geht es?   Wenn wir über die „Revolution der Stille“ sprechen, dann müssen Sie keine Sorge haben, dass Sie irgendwelche Schäden erleiden. Der Begriff wurde von Lexus geprägt und hat natürlich mit der Hybridtechnik zu tun. Der CT 200h ist das erste Fahrzeug mit Vollhybridantrieb im Premiumsegment der Kompaktklasse.  Und im EV-Modus kann er auch still sein.   Los geht´s!   Ich bin ein großer Fan des Internets, habe ich das schon mal erwähnt? Man findet da eigentlich alles. Naja, fast alles. Heute haben ich mal gegoogelt, was man unter der Abkürzung eines kleingeschriebenen „h“ findet. Gefunden hab ich das „h“ für Stunde, abgeleitet angeblich vom englischen „hour“. Ich glaube eher, es kommt vom lateinischen „hora“, aber sei es drum. Als Abkürzung für „hybrid“ war es da nicht eingetragen – noch nicht, muss man wohl sagen, denn immer mehr Autos führen diesen Buchstaben im Namen, so wie der Lexus CT 200h.   Das Outfit !   Power und Drive!    Der CT 200h hat einen Vollhybridantrieb. Der sogenannte „Lexus Hybrid Drive“ stellt eine Systemleistung von 136 PS (100 kW) zur Verfügung und gibt dem  CT 200h so die Power, ruckfrei und ohne Zugkraftunterbrechung in 10,3 Sekunden von Null auf 100 km/h zu beschleunigen. 180 packt der Wagen als Maximalgeschwindigkeit.   Diese Werte schafft er mit einem ausgesprochen knauserigen und in dieser Klasse unerreicht niedrigen Durchschnittsverbrauch ab 3,8 l/100 km und einer CO2-Emission ab 87 g/km.  Im EV-Modus, also im rein elektrischen Betrieb, fährt der neue Lexus Vollhybrid völlig emissionsfrei bis zu zwei Kilometer weit.   Die Innenausstattung !   Witzig ist die Cockpitbeleuchtung des CT 200h. Die Hybrid-blaue Hinterleuchtung der Armaturentafel wechselt beim Aktivieren des „SPORT“-Modus automatisch auf eine rote Beleuchtung. Zugleich wird im Kombiinstrument statt der Ladeanzeige des Hybridsystems ein analoger Drehzahlmesser eingeblendet. Alternativ könnte man vielleicht die aktuellen Spritpreise anzeigen, dann stellt man der Modus sicherlich freiwillig wieder auf  „Hybrid-blau“.     Die Kosten!   Wer einen Lexus CT 200h sein eigen nennen möchte, muss mindestens 29.200,-- vom Konto holen, dafür gibt es den Wagen in der Basisversion. Am anderen Ende der Preisliste liegt mit 41.150,-- der Luxury Line.       Das Gesamtbild!     CT 200h fahren macht Spaß, keine Frage. Zudem tut man mit dem geringen Verbrauch etwas für die Umwelt und den Geldbeutel. Und wer weiß schon, wohin die Spritpreise noch gehen werden     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aatest/2012_kw_19_Lexus_CT200h_Autotipp_kvp.mp3  
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Worum geht es?

 

Wenn eine private Familie Zuwachs bekommt, dann gibt es in aller Regel eine Geburtsanzeige bei Autos ist es ganz ähnlich, nur nennt man die Geburtsanzeige da in aller Regel Pressemitteilung. Und besagter Pressemitteilung konnte man entnehmen, dass die Motorenfamilie des Mitsubishi ASX Zuwachs bekommen hat. Ein guter Grund, sich den AS X wieder mal näher anzuschauen

Los geht´s!

 

Mit Autos ist das ja so eine Sache. Wir Männer hätten ja am liebsten ein schnelles, ein schönes, ein sportliches, ein variables, ein attraktives und gleichzeitig preiswertes Auto in einem. Da denkt man natürlich an die berühmte eierlegende Wollmilchsau. Aber es ist ja durchaus nicht so, dass man nicht einige dieser Wünsche kombinieren kann. Beispiel: Der Mitsubishi ASX.

 

 

Das Outfit !

 

Das Schöne an den so genannten Cross-Over-Fahrzeugen ist, das sie nicht aussehen wie jedes andere Fahrzeug. Da macht auch der ASX keine Ausnahme.  

 

 

Power und Drive! 

 

Neu im Motorenprogramm für den ASX ist eine kleinere 85 KW/116 PS starke " Low Power"-Version des 1.8 DI-D MIVEC-Dieseltriebwerks. Bei dieser Motorenkonstellation wird der Mitsubishi mit Frontantrieb geliefert. Er benötigt unter anderem dank serienmäßigem Start-Stopp-System im Normzyklus lediglich 5,5 l Diesel auf 100 km, dieser Wert geht einher mit einer CO2-Emission von 145 g/km. Diese Sparsamkeit geht allerdings nicht auf Kosten der Fahrleistungen. Der ASX beschleunigt in 10,2 Sekunden  auf Tempo 100 und schafft eine Spitze von 188 km/h.

 

Die Innenausstattung !

 

Der Mitsubishi ASX ist schon von Hause aus gut ausgestattet. Serienmäßig hat er elektrische Scheibenheber, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, CD Radio mit MP3 Kombination, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Servolenkung mit höhen- und tiefenverstellbarer Sicherheitslenksäule. Die Invite Ausstattung bringt dazu noch ein Multifunktionslederlenkrad mit,  eine USB Audioschnittstelle, Regen und Lichtsensor sowie eine Klimaautomatik inklusive kühlbarem und beheizbarem Handschuhfach.

 

Die Kosten!

 

Kommen wir mal zu dem Thema Kosten. Sie werden sich wundern, wie günstig sie einen ASX fahren können. Unser Testkandidat, der 1.8 DI-D MIVEC mit Frontantrieb, Sechs- Gangschaltung und Invite Ausstattung kostet lediglich 23.490 €.

 

Das Gesamtbild!  

 

Also ich muss sagen, es hat mir ausgesprochen viel Spaß gemacht, mit dem ASX unterwegs zu sein. Er ist ein ausgesprochen angenehmes Fahrzeug, hat ausreichend Leistung und bietet auch einen adäquaten Fahrspaß.

 

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Worum geht es?

 

Manchmal denke ich, man sollte sich nur die Anmoderationen zum Thema „Spritpreis“ in eine Lostrommel legen und bei Bedarf eine rausziehen. Meistens muss man nur das Datum ändern, denn der Preis geht fast immer nach oben. Und genau so oft sinnt man dann auf Abhilfe. Ein probates Mittel ist, weniger zu fahren. Das lässt sich aber meistens nicht umsetzen. Also muss man beim Fahren sparen und das geht bekanntermaßen mit Dieselmotoren ausgesprochen gut! Das weiß man natürlich auch bei Chevrolet und hat dem neuen Aveo Dieselpower spendiert. Michael Weyland über „Sparen beim Fahren!“

Losgeht´s?

Michael Weyland: 2011 ist nicht nur das Jahr, in dem Chevrolet 100 wird sondern auch das Jahr, in dem das Unternehmen ein neues Modell nach dem anderen aus dem Füllhorn holt. Etwas Passendes zu den hohen Treibstoffpreisen hat Steffen Raschig, Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland, auch anzubieten!

Steffen Raschig O-Ton

Also zunächst einmal stimmt’s, wir sind in allen Segmenten vertreten, die in Deutschland wichtig sind, wir haben den Aveo aktuell jetzt in den Markt gebracht mit einem Dieselaggregat, das ist das erste Mal, dass wir im B-Segment den Diesel anbieten – mit Start-Stopp-Automatik, um das gleich vorweg zu nehmen, also wir sind da auf der Höhe der Zeit, und da liegt in den nächsten Wochen jetzt ein starker Focus drauf!

Michael Weyland: Apropos stark! Aus 1,3 Litern Hubraum holt der Chevrolet Aveo wahlweise 75 oder 95 PS, natürlich haben beide Dieselmotoren einen Rußpartikelfilter und beide erfüllen die Euro-5-Emissionsstandards. 99 bzw. 108 Gramm co2 Ausstoß pro Kilometer resultieren aus dem kombinierten Verbrauch von 3,8 bzw. 4,1Liter Diesel auf 100 Kilometer. Und - der neue Aveo ist zur Freude der Ingenieure auch ein absolut sicheres Auto geworden.

Steffen Raschig O-Ton

Das Auto ist eine komplette, neue Entwicklung, das ist eine absolut neue Generation von Technologie, wir haben fünf Sterne im NCAP Crashtest mit dem Auto bekommen, das unterstreicht auch noch einmal die Weiterentwicklung im Saftetybereich – im Sicherheitsbereich , wir haben alle gängigen, wie sagt man so schön, Kinderrückhaltesysteme – natürlich gibt es hier diese Norm, die Isofixnorm, die ist in unseren Fahrzeuge drin, selbstverständlich auch im Aveo…

Michael Weyland: Zum Thema Sicherheit gehört bei Chevrolet übrigens auch Telefonieren per Bluetooth.

Steffen Raschig O-Ton

Es ist eine serienmäßige Bluetoothverbindung vorgesehen, das heißt, Sie steigen mit Ihrem Telefon auf Bluetooth geschaltet ins Auto ein, das verbindet sich automatisch mit dem Fahrzeug, und haben dann im Auto quasi das Mikrofon auf dem Lautsprecher, so dass Sie sehr deutlich verstanden werden oder auch eben verstehen, was andere Ihnen sagen, was natürlich zur Folge hat, dass die Hände am Lenkrad bleiben, die Verstellung „laut – leise“ ist auch vom Lenkrad aus möglich – Sie haben die Bedienungselemente im Lenkrad drin – so dass man wirklich sagen kann, der Fahrer kann sich aufs Autofahren konzentrieren, die Bedienung vornehmen, ohne das er die Hände vom Lenkrad nehmen muss und das wirkt sicherlich auch auf das Thema Sicherheit ein.

Michael Weyland: Nicht mal die Musikfans kommen zu kurz.

Steffen Raschig O-Ton

Es ist tatsächlich so, dass ein Smartphone sich mit dem Auto verbindet und dann auch die Funktionen, die das Smartphone hat, zum Beispiel das Thema „Musikhören“, dann auch automatisch im Auto abzufordern ist.

Michael Weyland: Wenn Sie jetzt noch einen Telefontarif haben, der genau so sparsam ist wie der Chevrolet Aveo Diesel, dann ist eigentlich alles perfekt!

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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

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