carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben Archiv
369 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Mit 12 Jahren bekam Veronika Fiegl plötzlich starke Rückenschmerzen. Die haben sie indirekt zu ihrem heutigen Beruf geführt. Eine schmerzhafte, aber lohnende Lektion. Die Wahlwienerin ist heute Körperachtsamkeits-Trainerin und Expertin in Sachen Grinberg-Methode. Grinberg ist ein Training, das dich dazu bringt, deinen Körper stärker und klarer wahrzunehmen. Sprich: Du erweckst ihn aus seinem Dornröschenschlaf. Und lernst so besser zu erkennen, was er gerade braucht. Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt Grinberg-Expertin Veronika Fiegl, warum sie bei ihrem Training ganz unten anfängt – bei den Füßen. Die verraten nämlich viel mehr über uns, als wir vermuten würden. Zum Beispiel sagt uns die Fußanalyse, welche (versteckten) Talente in uns schlummern, wie wir mit Geld, unserem Körper, Beziehungen umgehen u. v. m. Im Körperachtsamkeitstraining geht es um Bewusstseinsarbeit und Bewusstwerdung. Unser Körper ist eigentlich sehr spielfreudig, mag Bewegung, Abwechslung und hasst stumpfe Routinen. Welche Befehle geben wir unserem Körper aber, von denen wir oftmals gar nichts ahnen? Wie gehen wir mit Angst und Schmerz um? Veronika erläutert, warum es besser ist, Angst und Schmerz zu umarmen, statt sie möglichst weit wegzuschieben. Denn laut Grinberg ist Angst nicht nur eine äußerst starke, sondern auch eine intelligente Energie. Im Podcast erklärt Veronika weiters, warum es ihr so wichtig ist, dass sie nur Hilfe zur Selbsthilfe geben kann. Im Körperachtsamkeitstraining lernen ihre Gäste, wie sie ihren Körper wieder mehr aktivieren können. Sie bekommen quasi die Tools, das richtige Werkzeug. Die Erfolge stellen sich aber erst mit dem Wiederholen und Üben ein. Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Übrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt, und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
53 Minuten
Christl Clear ist Wienerin mit nigerianischen Wurzeln und hat, laut eigener Beschreibung, das Temperament von ihren nigerianischen Vorfahren geerbt – und den Schmäh aus Wien. Sie ist also das Beste aus zwei Welten. Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Christl, deren Buch „Let me be Christl Clear“ frisch am Markt ist, wie sie zur Influencerin wurde. Und welche Sonnen- und Schattenseiten diese Art von Job mit sich bringt. Für sie steht aber fest, dass man als Influencerin heutzutage mehr Menschen erreicht, als viele klassische Medien das tun. Im Podcast verrät sie, warum es ihr an zwei Dingen niemals gefehlt hat: Mut und Selbstvertrauen. Und sie erinnert sich ganz offen an ihre Kindheit im Wien der 80er-Jahre – die als schwarzes Kind nicht einfach war. Das steht fest. Im Talk erläutert Christl, warum Social Media heutzutage teilweise so laut ist, dass die Kernbotschaften nicht mehr gehört werden: „Es reicht nicht mehr, schöne Outfits zu posten und Schminktutorials zu geben.“ Und sie erzählt, warum sie sich als Influencerin auf die Themenschwerpunkte Gleichberechtigung, antirassistische Arbeit, Body Neutrality, Feminismus und Frauenrechte fokussiert. Außerdem verrät sie Daniela, wie man/frau sein/ihr Insta-Profil diverser gestalten kann, warum es ihr wichtig war, ganz klassisch zu heiraten, und wie sie mittels Duschen das Kunststück vollbringt, gleich auch den Stress abzuwaschen.Und im Finale spricht Christl ganz offen und ehrlich über ihren Kinderwunsch, der noch nicht erfüllt ist, und die Challenges, die eine künstliche Befruchtung für Frauen mit sich bringt. Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Übrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt, und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.life
8 Minuten
Gute Nacht mit carpe diem – Geschichten zum Einkuscheln und Träumen. In unserer dritten Gute-Nacht-Geschichte geht es um einen mysteriösen Escort-Service für Schlaflose. Geschrieben von Felicitas Freise. Gelesen von Wolfgang Wieser.Ein carpe diem Podcast, der dabei hilft, besser zu schlummern und am nächsten Morgen ausgeruhter aufzuwachen. Am besten gleich im Bett anhören. Wir wünschen eine gute Nacht!
1 Stunde 10 Minuten
Der gebürtige Franzose wusste schon mit 14 Jahren, wohin sein beruflicher Weg ihn führen soll. Sein Vater war Metzger, seine Mutter und Großmütter begeisterte Köchinnen. Für ihn ist Kochen „der schönste Job der Welt“. Martin hat 2003 im Restaurant Ikarus im Hangar-7 als Küchenchef von Roland Trettl angefangen. Dann hat es ihn einige Jahre auf ein Luxusresort auf Fidschi verschlagen. 2014 feierte er sein Comeback im Ikarus – als Executive Chef im Hangar-7. Seitdem hat er dem Gourmet-Restaurant zwei Sterne beschert und dort schon Nobelpreisträger, Astronauten und Hollywoodstars kulinarisch verwöhnt. Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt Starkoch Martin Klein, warum Kochen für ihn Handwerk ist und warum ehrliches Essen ganz viel mit der Qualität eines Produktes zu tun hat. Von Trends hält der Sternekoch wenig. Für ihn sind das Marketingmechanismen, um einen künstlichen Hype zu erzeugen. Des Weiteren erklärt Martin seine Philosophie von nachhaltigem Kochen und verrät, ob es denn auch im Haushalt der Familie Klein manchmal Fischstäbchen mit Spinat gibt. Martin erläutert das Problem von Kindermenüs in Gasthäusern und erklärt, warum es wichtig wäre, gerade jungen Leuten generell den Wert von Nahrung und die Wichtigkeit ihrer einwandfreien Herkunft beizubringen. Denn wir alle könnten eine Prise mehr Essenskultur vertragen – auch in Hinblick auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Jahreszeitendenken. Im Podcast erinnert sich der Wahl-Salzburger an sein „Kitchen Impossible“-Duell mit Tim Mälzer und erzählt, wie er das Wunder vollbrachte, den rauen Umgangston des Hamburger Starkochs fast gänzlich auszublenden. Und im Finale des Podcasts lernen wir, was Martin Klein als Gemüse wäre, welche seine Lieblingsfilme zum Thema Kochen sind und was der Straßburger Jesus und seinen Aposteln beim letzten Abendmahl serviert hätte. Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Übrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt, und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
46 Minuten
Zuerst einmal ist es wichtig zwischen dem Begriff „Achtsam Essen“ und dem Konzept dahinter zu entscheiden. Mit dem Begriff verbinden die meisten Genuss und im Moment sein. Das Konzept dahinter – und da liegt der Fokus der Expertin – konzentriert sich darauf, einen bewussten Zugan zu Nahrung zu finden. Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Cornelia Fiechtl, wie wir weg von „diesem verkopften Essverhalten“ kommen. Weg vom „Was darf ich wann essen?“. Vielmehr sollten wir darauf achten, was unser Körper gut verträgt und braucht. Im Podcast verrät sie, warum Schlagwörter wie Körperrespekt, Selbstfürsorge und der Zugang zum eigenen Körper extrem wichtig sind, um sich nachhaltig und achtsam zu ernähren. Im Talk erläutert Cornelia weiters, warum Essen auch immer etwas Emotionales ist und es daher auch eine emotionale Sättigung gibt. Und sie erklärt, warum die Unterscheidung zwischen Hunger und Gusto durchaus wichtig ist. Und, warum Diäten auf lange Sicht nie die Lösung sind und zu immer längeren unkontrollierten Essphasen führen. Natürlich gibt es aber auch einen Weg aus der Diätkrise. Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Übrigens: Das carpe diem Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt und unter carpediem.life/abo Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.life
9 Minuten
Gute Nacht mit carpe diem – Geschichten zum Einkuscheln und Träumen. In unserer zweiten Gute-Nacht-Geschichte geht es um die Erinnerungen einer Liebenden von Julya Rabinowich. Gelesen von Wolfgang Wieser.Ein carpe diem Podcast, der dabei hilft, besser zu schlummern und am nächsten Morgen ausgeruhter aufzuwachen. Am besten gleich im Bett anhören. Wir wünschen eine gute Nacht!
1 Stunde 8 Minuten
Wir leben in einer Welt der permanenten Reizüberflutung. Alles wird immer schneller. Einen großen Anteil daran haben die sich rasant entwickelnde Technik und Social Media. Die Folge: Wir kommen immer weniger dazu, innezuhalten, Luft zu holen und bei uns zu sein. Wir reagieren, statt zu agieren. Aber was heißt das auf lange Sicht? Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt Digital-Detox-Expertin Monika Schmiderer, was das vernetzte Leben und die digitalisierte Welt mit uns machen. Denn die permanente Erreichbarkeit und das ständige Sich-mit-anderen-Vergleichen auf Plattformen wie Instagram und Facebook, wo mit Likes und Aufmerksamkeit bezahlt wird, tun uns am Ende des Tages nicht gut. Die großen Digital-Konzerne wie Facebook & Co agieren nach dem Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip. Wir werden mit Likes belohnt und mit verpassten Shoppingangeboten und schwindenden Followerzahlen bestraft. Der allmächtige Algorithmus mutiert zu einer Art moderner Gottheit, die unser Leben bestimmt. Fakt ist, wir verbringen bis zu 37 Stunden pro Woche freiwillig in digitalen Welten. Das ist, wenn man so will, ein unbezahlter Zweitjob. Wir reden und fühlen nicht mehr, sondern chatten und liken. Glücklich macht uns das eigentlich nicht. Krankheiten wie Angststörungen, Depression und Burn-out sind auf dem Vormarsch. Monika ging es ähnlich, bis sie eines Tages – oder besser gesagt um 4.20 Uhr in der Früh – den Stecker zog und offline ging. Sie hat mittlerweile zwei Bestseller zum Thema geschrieben: „Switch off und hol dir dein Leben zurück“ und „Finde Klarheit – 7 Regeln für ein selbstbestimmtes und authentisches Leben“. Im Podcast erklärt die Tiroler Autorin & Speakerin, wie wir mittels kleiner Änderungen in unserem Verhalten unseren Alltag grundlegend verändern können. Sie erklärt die 2-Stunden-Regel, die uns hilft, einen ersten Schritt in Richtung Entschleunigung und Durchatmen zu tun. Und sie liefert Inspirationen, wie wir die reale Welt besser von der digitalen trennen können. Plus: Ratschläge für Eltern, die sich vom Social-Media- und Smartphone-Verhalten ihrer Kinder überfordert fühlen.Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Übrigens: Das carpe diem Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt und unter carpediem.life/abo Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
54 Minuten
Nicht weniger als drei Gold- , eine Silber- und drei Bronzemedaillen hat sich der Nordische Kombinierer erarbeitet – und ist damit offiziell Österreichs erfolgreichster Olympia-Sportler. Auf die Karriere im Spitzensport folgte eine zweite Karriere, die mindestens ebenso vielversprechend verläuft. Er ist heute erfolgreicher Mindset-, Team-Spirit und Leadership-Coach. Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Felix Gottwald, warum ein gutes Leben für ihn auch etwas mit Verzicht zu tun hat. Und warum Verzicht wiederum mit der Kunst des Entscheidens und des Nein-Sagens zu tun hat. Zudem hält er ein leidenschaftliches Plädoyer für die Präsenz im Alltag. Wirklich da zu sein – im Hier und Jetzt. Nicht in der Vergangenheit oder in Gedanken schon wieder auf dem Weg in die Zukunft. Denn sonst verpasst man immer den Tag, den wir gerade zur Verfügung haben. Diese Lektion lernt man als Sportler übrigens sehr früh. Im Podcast weist der erfolgreiche Mentalcoach und Keynote-Speaker weiters darauf hin, wie wichtig Bewegung im Alltag ist. Und er sagt dem recht österreichischen Begriff des „inneren Schweinehunds“ den Kampf an. Felix ist nämlich nicht wirklich glücklich mit dieser Bezeichnung und erklärt auch warum. So viel sei verraten – die Norweger haben ein besseres Wort dafür (und eine bessere Einstellung dazu). Im Talk erläutert Felix weiter, warum die Sportförderung in Österreich eine Riesenthemaverfehlung ist: weil sie nur auf Spitzensport abzielt und Weltmeister produzieren will, statt den positiven Spirit für Bewegung in der Bevölkerung zu fördern. Und er erläutert, welche Fehler Eltern oft machen, wenn sie ihren Kindern eine Sportart näherbringen wollen.Zu guter Letzt erklärt Österreichs erfolgreichster Olympionike schließlich auch seine Erfolgsformel, wie man Dinge richtig angeht. Nämlich: Vertrauen in sich finden, sich der Herausforderung hingeben und dann der Einfachheit die Chance geben, damit wir ins Tun kommen. Über die Einfachheit finden wir dann zu einer Kontinuität (= Übung). Und Übung ist bekanntermaßen die Mutter aller Fähigkeiten. Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.lifeÜbrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft unter kiosk.at/carpediem erhältlich.
8 Minuten
Gute Nacht mit carpe diem – Geschichten zum Einkuscheln und Träumen. In unserer ersten Gute-Nacht-Geschichte nimmt uns Reise-Autorin Waltraud Hable mit in die Savanne Afrikas. Sie erzählt von sprechenden Hasen und hilfsbereiten Stachelschweinen – und wie es einem kleinen Mädchen, das Angst vor der Dunkelheit hat, doch noch gelingt einzuschlafen. Gelesen von Wolfgang Wieser.Ein carpe diem Podcast, der dabei hilft, besser zu schlummern und am nächsten Morgen ausgeruhter aufzuwachen. Am besten gleich im Bett anhören. Wir wünschen eine gute Nacht!Lust auf mehr aus dem Reich von carpe diem? Dann probier doch einfach mal den carpe diem-Podcast aus.
1 Stunde 12 Minuten
Seine ersten Bienenvölker bekam Ronald Royer von seinem Großvater. Und die Leidenschaft fürs Imkern gleich mit dazu. Seither lebt der Bienenexperte aus Schladming in der Steiermark mit seinen Schützlingen auf einem Hof in den Bergen „auf Augenhöhe“ und im Einklang mit der Natur. Seinen Arbeitsrhythmus passt er dem Rhythmus der Bienen an. Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt Ronald u. a., was man sich unter Honigschleudern und Schwarmstimmung vorstellen darf. Er verrät, wie schnell eine Biene fliegen kann, wie lange die kleinen Brummer leben, ob es stimmt, dass auch Bienen betrunken sein können, und warum sich selbst Elefanten vor Bienen fürchten.Weiters erfahren wir, dass es eine Biene für fast jede Jahreszeit gibt. Psst … es gibt nämlich Sommer- und Winterbienen. Außerdem gewährt uns der sympathische Steirer einen Einblick in den Alltag eines Imkers. Die Kunst der Bienenzucht erfreut sich in den letzten Jahren immer höherer Beliebtheit – egal, ob als Beruf oder Hobby. Ronald erklärt, welche Fertigkeiten und Basics man braucht, um sich darin auszuprobieren. Die Hauptaufgabe eines Imkers besteht aus seiner Sicht übrigens darin, seinen Schützlingen den optimalen Lebensraum zu bieten, um sie in ihrer Entwicklung zu fördern. Als Gegenleistung bekommt man dann von ihnen Honig. Wie man den Beruf des Imkers mit Fokus auf Nachhaltigkeit leben kann, erläutert uns Ronald auch. Neben dem traditionellen Honig-Geschäft produziert der Steirer Honigwein und -likör. Zudem hat er seine Produktpalette auf Naturkosmetik erweitert – von der Kaffee-Honig-Seife bis hin zum Propolis-Lippenbalsam. Zudem gibt’s Gästezimmer auf dem Reiter-Hof (vomreiter.at) in den Bergen, von dem aus man wunderbar wandern und den Bienen beim Werken zusehen kann. Wir lernen, dass das wahre Gold der Bienen Propolis ist. Es wird von ihnen als Medizin und Bausubstanz eingesetzt. Außerdem erklärt Ronald, warum Bienen wirtschaftlich immer falsch beurteilt werden. Denn ihre wahre Leistung ist nicht die Honigproduktion, sondern die Bestäubungsarbeit, die sie verrichten.Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
1 Stunde 9 Minuten
Josef Dygruber stellt mit seiner Firma Claro vollständig biologisch abbaubare Geschirrspültabs her – und hat damit den Tabs-Markt revolutioniert. Seit zehn Jahren verzichtet er auf Phospat, Flor, Farb- und Duftstoffe bei der Herstellung seiner Tabs. Die Verpackung besteht aus Graskarton. Damit war er einer der ersten nachhaltigen Produzenten am Waschmittelmarkt. Green Washing im positiven Sinn. Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Josef, wie er dazu kam, seine eigene Firma 1995 zu gründen, und warum er von Anfang an auf umweltverträgliche Produktion und Nachhaltigkeit setzte. O-Ton Josef: „Mir war es wichtiger, dass ich mich in der Früh in den Spiegel schauen kann, als auf der Karriereleiter hochzusteigen.“ Im Podcast verrät er, warum jeder sich einmal die Frage stellen sollte, was für ihn oder sie im Leben zählt. Und warum man in der Wirtschaft endlich beginnen muss an die Enkel zu denken und damit an die Zukunft. Seine Erkenntnisse hat er in dem Buch „Vom Tellerwäscher zum Visionär“ zusammengefasst. Im Talk erläutert Josef weiters, welche Fähigkeiten und Talente man braucht, um seine eigene Marke aufzubauen und das Projekt von Anfang bis Ende auch durchzuziehen. Und er zitiert Steve Jobs, der gesagt hat: „Manchmal muss man den Leuten ein Produkt geben, von dem sie nicht wussten, dass sie es brauchen.“Wie man lernt, an sich zu glauben, sich selbst treu bleibt, auf sein Bauchgefühl vertraut und demütig bleibt – auch nachdem sich der Erfolg eingestellt hat –, das verrät Josef in diesem Podcast. Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.life
1 Stunde 9 Minuten
Eine einjährige Auszeit inklusive Weltreise hat die TCM- und Reiki-Expertin auf ihren neuen Weg geführt. Davor hat sich Petra in der Marketing- und Eventwelt ihre Sporen verdient. Sie war lange Zeit beim österreichischen Radiosender FM4 tätig. Die große Reise in die Welt hinaus wurde für Petra aber letztendlich eine Reise zu sich selbst. Und sie orientierte sich neu – in Richtung eines gesünderen und nachhaltigeren Lebens. Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye gibt Petra Pfann einen Einblick in das Universum der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie zeigt, wie wir unsere Küche nach den vier Jahreszeiten ausrichten können und so regionaler, saisonaler, umweltschonender und bewusster konsumieren. Und dass man dank TCM sogar noch eine ganze Jahreszeit dazugewinnt, den Spätsommer. Weiters erklärt die Ernährungsexpertin, warum wir alle oft zu „yangig“ unterwegs sind und wie man das ausgleichen kann (Stichwort: Langlebenstee). O-Ton Petra: „TCM basiert auf dem bipolaren System von Yin und Yang. Du kannst diese Pole auch Tag und Nacht, hell und dunkel, heiß und kalt, zu viel und zu wenig zuordnen. Eigentlich ist es das, worauf man in der TCM immer schaut: Was ist zu viel im Körper? Was ist zu wenig? Ist der Körper ein bisschen zu feucht, zu trocken? Ist er zu heiß? Zu hitzig? Ist er zu kühl? Und das versuche ich dann mit den Ernährungsempfehlungen auszugleichen.“Um die Philosophie hinter der TCM-Ernährung zu verstehen, hilft ein Blick in die Vergangenheit. In China wurden früher Ärzte nur bezahlt, solange der Patient gesund war. TCM ist also eine vorbeugende, präventive Medizin. Der Arzt schaut, dass der Patient gesund lebt. Und wie wir uns ganz easy gesund ernähren, verrät Petra in diesem Podcast. Sie erklärt, wie wir durch eine kleine Ernährungsumstellung unsere kalten Füße loswerden, warum wir uns stets um eine „warme Mitte“ bemühen sollten, was es mit der Fünf-Elemente-Küche auf sich hat und wie wir unser Immunsystem mittels TCM für den Herbst stärken. Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
43 Minuten
Heilende Öle, Salben, Cremes und 3.000 Jahre Naturheilkunde erwarten die Hörer:innen in dieser Folge. Zu Gast ist Gabriela Nedoma– Naturpädagogin, Expertin für biologische Hautpflege, grüne Kosmetik und Gründerin der Akademie für Naturheilkunde.Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Gabriela, was man sich unter dem Begriff „grüne Kosmetik“ vorstellen darf und wie sie sich von der klassischen Naturkosmetik unterscheidet. In der grünen Kosmetik werden ausschließlich biologische Naturprodukte, Heilpflanzen und Lebensmittel als Rohstoff für die Herstellung von Hautpflege eingesetzt. Konserviert werden die Produkte übrigens ebenfalls über den natürlichen Weg. Das Ziel der grünen Kosmetik ist es, biologische, regionale und saisonale Produkte einzusetzen – wie dies auch bei gesunder Ernährung der Fall ist.Im Podcast geht die Naturpädagogin der Frage nach, ob es überhaupt notwendig ist, Kosmetikprodukte zu kaufen, die bestimmte Kriterien erfüllen müssen. Oder können wir allein Rohstoffe aus der Natur verwenden, um eine gesundheitsfördernde Hautpflege herzustellen?Im Talk erläutert Gabriela weiters, warum der gute alte Apfel ein echter Wunderwuzzi ist. Er ist zwar eine Frucht und keine Heil- oder Arzneipflanze. Aber es heißt nicht umsonst: „An apple a day keeps the doctor away.“ Im Apfel findet man über 100 verschiedene Inhaltsstoffe, die eine positive Wirkung auf die Haut haben. Er ist natürlich, gesund, enthält viele Vitamine und Mikronährstoffe – und kann unsere Haut optimal bei ihrer Regeneration unterstützen. Denn er versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit.Wie man aus der Zauberfrucht eine Apfel-Creme oder -Salbe herstellt, verrät die Naturpädagogin in diesem Podcast, und sie liefert die besten Naturrezepte gegen unreine Haut.Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.life
1 Stunde 1 Minute
Eigentlich wollte unser Gast ja Dinoforscher – also Paläontologe – werden. Das war sein Berufswunsch als Kind. Mittlerweile ist er erwachsen und hat sich für eine Karriere als Molekularbiologe und Biotechnologe entschieden. Er studierte in England und hat sich heute mit seiner eigenen Firma Novogenia nahe Salzburg angesiedelt. Den Dinos ganz abgeschworen hat er allerdings nicht – immerhin ist sein Ehering aus einem echten Dinoknochen gefertigt.Im Podcast mit carpe diem-Host Holger Potye gewährt Daniel Wallerstorfer einen Einblick in die wunderbare Welt der Gene und verrät sein Langzeit-Ziel: genetische Krankheiten auszurotten. Dies will er über zwei Ebenen erreichen. Step 1: die eigenen Gene zu analysieren, um Informationen zu bekommen, wie man Krankheiten verhindern kann. Im zweiten Schritt will er dann Gendefekte reparieren. Weiters erklärt der Molekularbiologe, warum ein persönlicher Gentest so wertvoll für uns sein kann. Er liefert nämlich wichtige Informationen über mögliche Allergien, Intoleranzen und Co, die wir in unserem genetischen Programm mit auf den Weg bekommen haben. So kann man z.B. erfahren, ob man laktoseintolerant ist, ob ein erhöhtes Thromboserisiko besteht, welche Lebensmittel uns eher dick machen (und welche wir bedenkenlos futtern können, weil auch das genetisch vorprogrammiert ist) und (ganz wichtig) ob wir bestimmte Medikamente nicht vertragen, weil unser Körper sie nicht richtig abbauen kann. Daniel erläutert weiters, wie Gendefekte entstehen (ein simpler Kopierfehler), ob Kaffee tatsächlich gegen Brustkrebs hilft, was es mit dem Fluch der Kelten (Eisenspeicherkrankheit) auf sich hat, warum Salamander vier Mal so viele Gene wie wir Menschen haben und welche Gene wir im Lauf der Evolution verloren haben. Zum Beispiel konnten wir einmal selbst Vitamin C produzieren. Diesem Gen haben wir aber seltsamerweise den Laufpass gegeben.Und der Molekularbiologe erklärt, warum die genetische Prävention – also mit dem Wissen über den eigenen Gen-Mix, Krankheiten zu vermeiden – uns das Leben retten kann. Außerdem gewährt er einen Blick in den Status quo – zum Beispiel kann man einige Augenkrankheiten heute schon mit Gentherapie heilen – und in die Zukunft der Genforschung. Ja, genau: die Sache mit dem ewigen Leben …Viel Vergnügen bei diesem Podcast! Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn, schreibt einen Kommentar und gebt ihm fünf Sterne auf Apple Podcast. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen unter der Mailadresse: podcast@carpediem.life
55 Minuten
Die Gründerin des digitalen Bauernmarkts „Markta“, Theresa Imre, war immer schon eine Revoluzzerin. In der Steiermark auf dem Land aufgewachsen, hat sie schon früh Einblick in die landwirtschaftlichen Produktionsprozesse erhalten und oft darüber nachgedacht, „wie unsere Wirtschaft in der Zukunft aussehen könnte“. Sie studierte internationale Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft, um ein Verständnis für die gegenwärtigen wirtschaftlichen Strukturen zu bekommen, bevor sie sich daran machte, diese mit ihrem Projekt zu revolutionieren. Im Podcast mit Daniela Zeller plaudert die Wahlwienerin, die über ihr privates Hobby – einen mehrfach ausgezeichneten Foodblog – zu ihrem jetzigen Beruf fand, über den Entstehungsprozess und die Philosophie ihres digitalen Bauernmarkts. Sie selbst sagt, dass für das tägliche Essen der Globalisierungsgedanke aufgehoben werden müsste. Sie hat sich gefragt: Wie kann man regionale Strukturen besser aufbauen und unterstützen? Mit ihrem digitalen Bauernmarkt will sie ein stärkeres Bewusstsein für regional produzierte Lebensmittel schaffen. Im Podcast geht Theresa darauf ein, wie sie eine digitale Plattform für Bäuerinnen und Bauern geschaffen hat, die diese direkt mit den Konsumentinnen und Konsumenten verbindet. Der Zwischenhandel via Supermarkt wird quasi aufgehoben, dadurch profitieren beide Seiten. 120 kleine Familienbetriebe sind mittlerweile auf „Markta“ (markta.at) vertreten – von der klassischen Landwirtschaft über Bäckereien bis hin zur regionalen Winzerin. Im Talk erläutert Theresa die Grundphilosophie von „Markta“: Man will qualitativ hochwertige Produkte anbieten und den Lebensmitteln ihren Wert zurückgeben. Die sinnvollste Art hierfür sei, auf kleine, biologische Landwirtschaftsbetriebe zu setzen – weg von Monokulturen, um die Biodiversität zu fördern und dem Bienen- und Insektensterben und der Auslaugung der Böden entgegenzuwirken. Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schreibt uns einen Kommentar und schenkt uns eine Bewertung auf eurer Lieblings-Podcast-App. Wir freuen uns über Post, Anregungen und Ideen – oder einfach darauf, von euch zu hören. Mail an -> podcast@carpediem.life
carpe diem – Der Podcast für ein gutes Leben
Niki Löwenstein und Holger Potye jede Woche im Gespräch mit inspirierenden Menschen zu den Themen Ernährung, Bewegung, Bewusstsein und Erholung. Wie gelingt unseren Gästen das, was für sie ein gutes L...