Christl Clear ist Wienerin mit nigerianischen Wurzeln und hat, laut
eigener Beschreibung, das Temperament von ihren nigerianischen
Vorfahren geerbt – und den Schmäh aus Wien. Sie ist also das Beste
aus zwei Welten. Im Podcast mit Daniela Zeller erklärt Christl,
deren Buch „Let me be Christl Clear“ frisch am Markt ist, wie sie
zur Influencerin wurde. Und welche Sonnen- und Schattenseiten diese
Art von Job mit sich bringt. Für sie steht aber fest, dass man als
Influencerin heutzutage mehr Menschen erreicht, als viele
klassische Medien das tun. Im Podcast verrät sie, warum es ihr an
zwei Dingen niemals gefehlt hat: Mut und Selbstvertrauen. Und sie
erinnert sich ganz offen an ihre Kindheit im Wien der 80er-Jahre –
die als schwarzes Kind nicht einfach war. Das steht fest. Im Talk
erläutert Christl, warum Social Media heutzutage teilweise so laut
ist, dass die Kernbotschaften nicht mehr gehört werden: „Es reicht
nicht mehr, schöne Outfits zu posten und Schminktutorials zu
geben.“ Und sie erzählt, warum sie sich als Influencerin auf die
Themenschwerpunkte Gleichberechtigung, antirassistische Arbeit,
Body Neutrality, Feminismus und Frauenrechte fokussiert. Außerdem
verrät sie Daniela, wie man/frau sein/ihr Insta-Profil diverser
gestalten kann, warum es ihr wichtig war, ganz klassisch zu
heiraten, und wie sie mittels Duschen das Kunststück vollbringt,
gleich auch den Stress abzuwaschen.Und im Finale spricht Christl
ganz offen und ehrlich über ihren Kinderwunsch, der noch nicht
erfüllt ist, und die Challenges, die eine künstliche Befruchtung
für Frauen mit sich bringt. Viel Vergnügen beim carpe
diem-Podcast!Übrigens: Das carpe diem-Magazin findet ihr überall,
wo es Zeitschriften gibt, und unter carpediem.life/abo. Ihr könnt
wählen, mit welcher Ausgabe euer Abo beginnen soll – es kann
natürlich mit der aktuellen Ausgabe starten. Digital ist das Heft
unter kiosk.at/carpediem erhältlich.Wenn euch dieser Podcast
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