Warum du nicht aufhören kannst zu funktionieren: Was dein Nervensystem damit zu tun hat
Kennst du dieses Gefühl, dass du eigentlich längst genug gemacht hast und trotzdem denkst: Ich müsste noch etwas tun?
Noch eine Aufgabe erledigen. Noch schnell die Wäsche machen. Noch etwas für die Arbeit vorbereiten. Und erst danach darfst du dich ausruhen.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich dieses Muster selbst so gut kenne und weshalb der Satz „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ mich viel länger begleitet hat, als mir bewusst war.
Wir schauen gemeinsam darauf, warum ständiges Funktionieren von außen sogar produktiv und erfolgreich aussehen kann und was Stress, gelernte Muster und dein Nervensystem damit zu tun haben können.
Du erfährst unter anderem, warum Wissen über Stress und Entspannung allein alte Muster nicht automatisch verändert, weshalb Ruhe manchmal Unruhe auslösen kann und warum es so wertvoll sein kann, die Geschichte hinter deinen eigenen Reaktionen zu verstehen.
Außerdem teile ich mit dir, was ich selbst gerade neu lernen darf:
Es darf genug sein, obwohl noch etwas offen ist.
Am Ende bekommst du eine Frage mit, mit der du dein eigenes Leistungsdenken und deine Reaktion auf Pausen einmal beobachten kannst.
Wenn du häufig funktionierst, Schwierigkeiten beim Abschalten hast, dich trotz Erschöpfung innerlich angetrieben fühlst oder dich mit Nervensystem-Regulation, Stressbewältigung, Achtsamkeit und persönlicher Entwicklung beschäftigst, ist diese Folge für dich. ️
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Ich wünsche dir eine achtsame Auszeit. ️
Es darf leicht sein.
Maria
Leichtzeitmomente
Hinweis / Disclaimer:
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der Information, Inspiration und persönlichen Reflexion. Sie ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige professionelle Behandlung oder Beratung. Bei gesundheitlichen oder psychischen Beschwerden wende dich bitte an eine entsprechend qualifizierte Fachperson.
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