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Nutri Crime - Tatort Teller

Nutri Crime - Tatort Teller

Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Dr. Joachim Hans Herrmann 657 Episoden Neueste vor 1 Woche
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Episoden

57 Minuten
Tierisch oder pflanzlich? Naturjoghurt oder Proteinpudding? Fleisch, Fisch oder Hülsenfrüchte? Wer auf seine Proteinzufuhr achtet, hat heute mehr Auswahl denn je. Ein Steak, eine Linse oder ein Proteinpudding können zwar alle Eiweiß liefern – gesundheitlich sind sie dennoch nicht gleichwertig. Welche Lebensmittel eignen sich wirklich, um unseren Proteinbedarf zu decken?

In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Dr. Hans Joachim Herrmann und Leonie Burgard darüber, welche Lebensmittel besonders viel Protein liefern und worauf Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf achten sollten. Sie ordnen verschiedene Proteinquellen wissenschaftlich ein, erklären, welche Rolle Fleisch, Fisch, Milchprodukte und pflanzliche Lebensmittel in einer ausgewogenen Ernährung spielen und zeigen, warum der Proteingehalt allein wenig über die gesundheitliche Qualität eines Lebensmittels aussagt.

Außerdem diskutieren den Stellenwert verarbeiteter High-Protein-Produkte und die Bedeutung des Verarbeitungsgrads von Lebensmitteln und geben praktische Tipps, wie sich eine proteinreiche Ernährung einfach und ausgewogen im Alltag umsetzen lässt

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Hosts: Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann 

Gäste: Leonie Burgard

Produktion: Thomas Bauernschmitt (FAU)

 

Kontakt: 

Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport

hectorcenter.m1@uk-erlangen.de
1 Stunde 10 Minuten
Protein gilt als Schlüssel für Muskelaufbau, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Entsprechend groß ist das Angebot an High-Protein-Produkten – von Pudding über Brot bis hin zu Chips. Doch wie viel Eiweiß braucht unser Körper tatsächlich? Und profitieren wirklich alle von einer höheren Proteinzufuhr?

In dieser Folge ordnen Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Dr. Hans Joachim Herrmann und Leonie Burgard den aktuellen Protein-Hype wissenschaftlich ein. Sie erklären, warum Protein für unseren Körper unverzichtbar ist, wie sich der Bedarf im Laufe des Lebens verändert und weshalb eine höhere Eiweißzufuhr in bestimmten Situationen – etwa im Alter, bei chronischen Erkrankungen oder während einer Gewichtsreduktion – sinnvoll sein kann.

Außerdem werfen sie einen Blick auf die Geschichte des Proteinbooms, diskutieren den Stellenwert von High-Protein-Produkten und erklären, warum Marketingversprechen und wissenschaftliche Empfehlungen nicht immer übereinstimmen. Eine Folge über einen lebenswichtigen Nährstoff, große Marketingversprechen und die Frage, ob wir tatsächlich mehr Protein brauchen – oder nur häufiger darüber sprechen.

In der nächsten Folge geht es um die praktische Umsetzung: Welche Lebensmittel liefern hochwertiges Protein? Sind pflanzliche Eiweißquellen genauso gut wie tierische? Und was ist von Proteinriegeln, Linsenpasta und anderen High-Protein-Produkten aus dem Supermarkt zu halten?

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Hosts: Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann 

Gäste: Leonie Burgard

Produktion: Thomas Bauernschmitt (FAU)

 

Kontakt: 

Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport

hectorcenter.m1@uk-erlangen.de

 
1 Stunde 15 Minuten
Sie stehen in fast jedem Supermarktregal, sind praktisch, günstig und oft besonders schmackhaft: hochverarbeitete Lebensmittel, auch Ultra-Processed Foods (UPFs) genannt. Welchen Einfluss nehmen sie wirklich auf unsere Gesundheit und warum stammen mittlerweile mehr als die Hälfte unserer täglichen Energiezufuhr aus verarbeiteten Lebensmitteln?

 

Gemeinsam mit den Ernährungswissenschaftlern Leonie Burgard und Philip Süß ordnet Prof. Dr. Zopf die aktuelle Studienlage ein, räumt mit Mythen auf und beleuchtet, was Bewertungssysteme wie der NOVA-Score und der Nutri-Score tatsächlich aussagen. Außerdem diskutieren sie, weshalb UPFs nicht nur für Menschen mit Übergewicht, sondern auch für gesunde Erwachsene und insbesondere Kinder relevant sind, wie belastbar die wissenschaftliche Evidenz tatsächlich ist und warum eine gesunde Ernährung weit mehr von den Lebensumständen abhängt als von bloßer Willenskraft.

 

Zum Abschluss richtet sich der Blick auf Lösungen – sowohl im Alltag als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Hosts geben praktische Tipps, wie sich der Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel bewusster gestalten lässt, welche kleinen Veränderungen langfristig einen Unterschied machen und wie Convenience-Produkte sinnvoll in eine ausgewogene Ernährung integriert werden können. Gleichzeitig diskutieren sie, welche politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen dazu beitragen könnten, gesunde Entscheidungen im Alltag einfacher zu machen.
1 Stunde 2 Minuten
Zwischen Rezeptvideos, Ernährungstipps, Nahrungsergänzungsmitteln und vermeintlichen Wunderkuren ist es oft schwer zu erkennen, welche Informationen wissenschaftlich fundiert sind und welche vor allem Klicks generieren sollen. Der Tatort dieser Folge liegt deshalb nicht auf dem Teller, sondern mitten im Social-Media-Feed.

Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf beleuchtet mit Dr. Joachim Herrmann, Leonie Burgard und ihrem Gast Albert Krause (@foodbert) zwei Perspektiven der Ernährungskommunikation: Wie können Ernährungsfachkräfte soziale Medien nutzen, um evidenzbasierte Inhalte verständlich und attraktiv zu vermitteln? Und wie können Nutzerinnen und Nutzer seriöse Informationen von Falschinformationen unterscheiden?

Dabei geht es auch um die Rolle von Emotionen in der Ernährungskommunikation, den Spagat zwischen Aufmerksamkeit und fachlicher Qualität sowie die Frage, welche Chancen in einer aktiven Zusammenarbeit zwischen Fachgesellschaften und Content-Creatorn liegen und welchen Raum diese Kooperation für eine sichtbare, wissenschaftlich fundierte Ernährungskommunikation in sozialen Medien eröffnen könnte.

Jetzt reinhören und die Akte Ernährungskommunikation öffnen.

 

Hosts: Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann 

Gäste: Leonie Burgard und Albert Krause (@foodbert)

Produktion: Thomas Bauernschmitt (FAU)

Kontakt: 

Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport

hectorcenter.m1@uk-erlangen.de

 
55 Minuten
Fasten erfreut sich großer Beliebtheit und gilt für viele als Schlüssel zu mehr Gesundheit, Gewichtsverlust und Wohlbefinden. Aber was ist wissenschaftlich wirklich belegt? 

Prof. Yurdagül Zopf spricht mit Dr. Joachim Herrmann, Dr. Verena Ohse und Leonie Burgard über die aktuelle Evidenz zu verschiedenen Fastenformen wie Intervallfasten, Heilfasten und Scheinfasten. Sie diskutieren kritisch, welche Effekte auf Stoffwechsel, Insulinsensitivität, Entzündungsprozesse und Adipositas tatsächlich nachvollziehbar sind, und wo die Studienlage weniger eindeutig ist. Dabei ordnen sie auch ein, welche Rolle der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme spielt und wie sich individuelle Lebensrhythmen wie Schichtarbeit auswirken können.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Fasten bei Krebserkrankungen: Kann man Tumoren tatsächlich „aushungern“? Welche Risiken bestehen durch Muskelverlust und welche Bedeutung hat das für die Prognose von Patientinnen und Patienten?

Außerdem geht es um mögliche Herausforderungen und Risiken des Fastens, insbesondere für ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, und die Frage, welche Ansätze sich im Alltag langfristig wirklich bewähren. 

Hosts: Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann 

Gäste: Dr. Verena Ohse und Leonie Burgard

Produktion: Thomas Bauernschmitt (FAU)

Kontakt: 

Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport

hectorcenter.m1@uk-erlangen.de
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Über diesen Podcast

Im FAU-Podcast „Nutri Crime – Tatort Teller“ klären Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Professur für Integrative Medizin mit dem Schwerpunkt Ernährungsmedizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und Dr. Hans Joachim Herrmann, leitender Ernährungswissenschaftler am Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport am Uniklinikum Erlangen, über die gesunde Ernährung auf. Ernährungsmythen gibt es viele. Welche sind wahr und welche sind falsch? Und welche Ernährungstipps sind tatsächlich zu empfehlen? In ihrem Podcast stellen Professorin Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann reale Fälle von Patientinnen und Patienten vor, diskutieren aktuelle wissenschaftliche Studien und beleuchten unterschiedliche Aspekte einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.
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„Nutri Crime - Tatort Teller“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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