PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL Archiv
11 Episoden
35 Minuten
Episode 11: Wenn plötzlich Funkstille ist – die andere Seite des Kontaktabbruchs
Es ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen: Wenn ein geliebter Mensch den Kontakt abbricht und plötzlich Funkstille herrscht. In unserer 11. Episode von Psychisch gesehen - zwischen Kopf und Gefühl nähern wir uns behutsam einer oft übersehenen Perspektive. Schließlich gehören zu einer Beziehungsdynamik und auch zu einem Kontaktabbruch in der Regel zwei Personen. Wir laden euch ein, mit uns gemeinsam den Blick nach innen zu richten – nicht um Schuld zuzuweisen, sondern um sanft zu verstehen und zu heilen.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Die eigene Rolle reflektieren: Welche Verantwortung tragen wir selbst bei einem Kontaktabbruch? Wir schauen sensibel auf unseren eigenen Anteil an der Dynamik.
Die Kraft von Ich-Botschaften: Warum die Art, wie wir miteinander sprechen, so entscheidend ist und wie authentische Ich-Botschaften dabei helfen, Missverständnisse aufzulösen.
Mit dem Schmerz umgehen: Wie finden wir einen heilsamen Umgang mit der Situation, wenn wir diejenigen sind, die zurückgelassen wurden?
Stärkende Impulse: Wertvolle, praktische Tipps und liebevolle Gedanken für alle, die gerade einen Weg durch diese schwere Zeit suchen.
Stephies Reflektionsfrage der Woche Nehmt euch einen ruhigen Moment, um diesem Impuls in euch nachzuspüren:
"Wenn ein wichtiger Mensch Abstand von mir braucht, dann kann ich versuchen zu verstehen, wie diese Person unsere Beziehung erlebt hat – auch wenn diese Sicht eine völlig andere ist als meine. Was löst die Perspektive der anderen Person in mir aus?"
Wir freuen uns, wenn ihr reinhört, euch diese Zeit für euch nehmt und wir dieses schwere Thema gemeinsam ein Stück leichter machen können. Überall da, wo es Podcasts gibt!
Sven´s Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Sven bei Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Stephie´s Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Stephie bei Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Es ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in zwischenmenschlichen Beziehungen: Wenn ein geliebter Mensch den Kontakt abbricht und plötzlich Funkstille herrscht. In unserer 11. Episode von Psychisch gesehen - zwischen Kopf und Gefühl nähern wir uns behutsam einer oft übersehenen Perspektive. Schließlich gehören zu einer Beziehungsdynamik und auch zu einem Kontaktabbruch in der Regel zwei Personen. Wir laden euch ein, mit uns gemeinsam den Blick nach innen zu richten – nicht um Schuld zuzuweisen, sondern um sanft zu verstehen und zu heilen.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Die eigene Rolle reflektieren: Welche Verantwortung tragen wir selbst bei einem Kontaktabbruch? Wir schauen sensibel auf unseren eigenen Anteil an der Dynamik.
Die Kraft von Ich-Botschaften: Warum die Art, wie wir miteinander sprechen, so entscheidend ist und wie authentische Ich-Botschaften dabei helfen, Missverständnisse aufzulösen.
Mit dem Schmerz umgehen: Wie finden wir einen heilsamen Umgang mit der Situation, wenn wir diejenigen sind, die zurückgelassen wurden?
Stärkende Impulse: Wertvolle, praktische Tipps und liebevolle Gedanken für alle, die gerade einen Weg durch diese schwere Zeit suchen.
Stephies Reflektionsfrage der Woche Nehmt euch einen ruhigen Moment, um diesem Impuls in euch nachzuspüren:
"Wenn ein wichtiger Mensch Abstand von mir braucht, dann kann ich versuchen zu verstehen, wie diese Person unsere Beziehung erlebt hat – auch wenn diese Sicht eine völlig andere ist als meine. Was löst die Perspektive der anderen Person in mir aus?"
Wir freuen uns, wenn ihr reinhört, euch diese Zeit für euch nehmt und wir dieses schwere Thema gemeinsam ein Stück leichter machen können. Überall da, wo es Podcasts gibt!
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25 Minuten
Episode 10 – Der Mythos der schnellen Heilung: Stationäre Therapie, Rückfälle und die verdammte Bedienungsanleitung
Vergiss die romantische Vorstellung, dass Heilung eine gerade Linie ist. Wenn du glaubst, ein Klinikaufenthalt sei der magische Schlusspunkt deiner mentalen Probleme, müssen wir dich enttäuschen: Das klinische Setting ist oftmals erst der notwendige Anfang einer langen Reise.
In der 10. Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“ legen wir die Karten auf den Tisch. Wir sprechen schonungslos offen über stationäre Psychotherapie, Rückfälle und die frustrierende Realität der Genesung. Es fühlt sich verdammt oft so an, als würdest du zehn Schritte zurückgehen und nur drei nach vorne. Und weißt du was? Das ist die Realität. Die Frage ist: Welche Stationen musst du auf diesem steinigen Weg überhaupt passieren?
Wir schauen uns dafür ein entscheidendes Bild genauer an: Deinen Rucksack.
Du hast ihn auf deiner Reise vielleicht schon mit den unterschiedlichsten therapeutischen Werkzeugen vollgestopft. Das ist super wichtig für deine Genesung. Aber jetzt mal ehrlich: Hast du dir jemals die Bedienungsanleitung für diese Werkzeuge intensiv durchgelesen? Ein Tool im Rucksack bringt dir exakt gar nichts, wenn du im Ernstfall nicht weißt, wie du es anwendest.
Genau hier kommen Therapeut*innen ins Spiel. Sie sind nicht da, um dich einfach zu reparieren, sondern um dir zu helfen, diese komplexen Anleitungen zu verstehen und dir die Erfahrung zu vermitteln, die Werkzeuge im Alltag richtig zu nutzen. Und mach dir eines ein für alle Mal bewusst: Hilfe anzunehmen, ist keine Schwäche. Es ist die mit Abstand größte Stärke, die du aufbringen kannst.
Hör jetzt rein in Episode 10 und stell dich der Realität deiner Genesung.
️ Hör dir die neue Folge jetzt an! Welches Werkzeug in deinem Rucksack hat dich bisher am meisten Überwindung gekostet – und hast du die Anleitung dazu wirklich verstanden? Schreib es uns in die Kommentare und teile diese Episode mit jemandem, der genau jetzt hören muss, dass sein Rückfall kein Versagen ist. Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren!
Dein Kontakt zu uns:
Sven´s Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Sven bei Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Stephie´s Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
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Vergiss die romantische Vorstellung, dass Heilung eine gerade Linie ist. Wenn du glaubst, ein Klinikaufenthalt sei der magische Schlusspunkt deiner mentalen Probleme, müssen wir dich enttäuschen: Das klinische Setting ist oftmals erst der notwendige Anfang einer langen Reise.
In der 10. Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“ legen wir die Karten auf den Tisch. Wir sprechen schonungslos offen über stationäre Psychotherapie, Rückfälle und die frustrierende Realität der Genesung. Es fühlt sich verdammt oft so an, als würdest du zehn Schritte zurückgehen und nur drei nach vorne. Und weißt du was? Das ist die Realität. Die Frage ist: Welche Stationen musst du auf diesem steinigen Weg überhaupt passieren?
Wir schauen uns dafür ein entscheidendes Bild genauer an: Deinen Rucksack.
Du hast ihn auf deiner Reise vielleicht schon mit den unterschiedlichsten therapeutischen Werkzeugen vollgestopft. Das ist super wichtig für deine Genesung. Aber jetzt mal ehrlich: Hast du dir jemals die Bedienungsanleitung für diese Werkzeuge intensiv durchgelesen? Ein Tool im Rucksack bringt dir exakt gar nichts, wenn du im Ernstfall nicht weißt, wie du es anwendest.
Genau hier kommen Therapeut*innen ins Spiel. Sie sind nicht da, um dich einfach zu reparieren, sondern um dir zu helfen, diese komplexen Anleitungen zu verstehen und dir die Erfahrung zu vermitteln, die Werkzeuge im Alltag richtig zu nutzen. Und mach dir eines ein für alle Mal bewusst: Hilfe anzunehmen, ist keine Schwäche. Es ist die mit Abstand größte Stärke, die du aufbringen kannst.
Hör jetzt rein in Episode 10 und stell dich der Realität deiner Genesung.
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25 Minuten
Episode 9: Blut ist nicht immer dicker als Wasser – Warum Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen
Es wird Zeit, ein massives gesellschaftliches Tabu zu brechen und die Dinge beim Namen zu nennen: Nicht jede Familie ist ein sicherer Hafen. In unserer 9. Episode von „psychisch gesehen - zwischen Kopf und Gefühl“ gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dorthin, wo es wehtut. Wir kratzen an der heilen Fassade und sprechen über die harte Realität von familiären Brüchen.
Warum entscheiden sich Kinder für den drastischen Schritt, den Kontakt zu ihren eigenen Eltern abzubrechen? Wir schauen genau hin, was passiert, wenn Menschen in ihrem engsten Umfeld psychischer und/oder körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. Es geht hier nicht um familiäre Unstimmigkeiten, sondern um Situationen, in denen man dringend handeln muss, um sich selbst zu schützen. Wir besprechen ganz konkret, was du tun kannst, wenn du dich in so einer destruktiven Dynamik befindest.
Zudem nehmen wir die Doppelbotschaftentheorie (Double-Bind) auseinander: Was macht es mit unserer Psyche, wenn wir chronisch widersprüchliche Signale empfangen und uns das perfide Gefühl vermittelt wird, so oder so alles falsch zu machen?
Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge, die wir euch unmissverständlich mitgeben wollen: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen. Wir sind uns absolut einig – dein Nervensystem darf, nein, es muss endlich zur Ruhe kommen.
Stephies Reflexionsfrage für diese Woche: Denk mal an eine wichtige Beziehung in deinem Leben. Gibt es da etwas, das du dir schon lange von dieser Person wünschst, aber noch nie ausgesprochen hast? Falls ja, dann frag dich: Was hat dich bisher davon abgehalten? Und was würde sich vielleicht verändern, wenn dieses Bedürfnis einmal Raum bekommen würde?
Wir wollen von dir hören! Teile deine Gedanken zu Stephies Reflexionsfrage mit uns. Was hält dich aktuell davon ab, deine wahren Bedürfnisse auszusprechen? Schreib es uns in die Kommentare, schick uns eine DM oder teile deine Erfahrungen mit der Community. Mach den ersten Schritt aus der Komfortzone!
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Sven´s Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
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Es wird Zeit, ein massives gesellschaftliches Tabu zu brechen und die Dinge beim Namen zu nennen: Nicht jede Familie ist ein sicherer Hafen. In unserer 9. Episode von „psychisch gesehen - zwischen Kopf und Gefühl“ gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dorthin, wo es wehtut. Wir kratzen an der heilen Fassade und sprechen über die harte Realität von familiären Brüchen.
Warum entscheiden sich Kinder für den drastischen Schritt, den Kontakt zu ihren eigenen Eltern abzubrechen? Wir schauen genau hin, was passiert, wenn Menschen in ihrem engsten Umfeld psychischer und/oder körperlicher Gewalt ausgesetzt sind. Es geht hier nicht um familiäre Unstimmigkeiten, sondern um Situationen, in denen man dringend handeln muss, um sich selbst zu schützen. Wir besprechen ganz konkret, was du tun kannst, wenn du dich in so einer destruktiven Dynamik befindest.
Zudem nehmen wir die Doppelbotschaftentheorie (Double-Bind) auseinander: Was macht es mit unserer Psyche, wenn wir chronisch widersprüchliche Signale empfangen und uns das perfide Gefühl vermittelt wird, so oder so alles falsch zu machen?
Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge, die wir euch unmissverständlich mitgeben wollen: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen. Wir sind uns absolut einig – dein Nervensystem darf, nein, es muss endlich zur Ruhe kommen.
Stephies Reflexionsfrage für diese Woche: Denk mal an eine wichtige Beziehung in deinem Leben. Gibt es da etwas, das du dir schon lange von dieser Person wünschst, aber noch nie ausgesprochen hast? Falls ja, dann frag dich: Was hat dich bisher davon abgehalten? Und was würde sich vielleicht verändern, wenn dieses Bedürfnis einmal Raum bekommen würde?
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1 minute
PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL Episode #08: Psychodynamik und das Unbewusste
Warum landest du immer wieder beim exakt gleichen Typ Mensch, obwohl du dir geschworen hast, dass es dieses Mal anders wird? Warum brennst du für die Probleme anderer aus, während deine eigenen Bedürfnisse im Keller verstauben?
Es ist Zeit, die unbequemen Fragen zu stellen. In unserer achten Episode von PSYCHISCH GESEHEN _ ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz die weichgespülte Fassade ab und blicken dorthin, wo es wirklich wehtut: in dein Unbewusstes. Wir steuern unser Leben nicht so rational, wie wir es uns gerne einreden. Meistens sind es alte, vergrabene Psychodynamiken, die im Hintergrund die Fäden ziehen.
Darum geht es in dieser Folge:
Das Unbewusste demaskiert: Was ist das überhaupt? Keine mystische Blackbox, sondern der unsichtbare Autopilot, der deine täglichen Entscheidungen diktiert, ohne dass du es merkst.
Die Aufopferungs-Falle: Kümmerst du dich wirklich aus reiner Nächstenliebe um alle anderen – oder ist deine ständige Hilfsbereitschaft in Wahrheit eine clevere Flucht vor dir selbst und deinen eigenen ungelösten Konflikten?
Der Beziehungs-Loop: Warum wir uns zielsicher immer wieder für den gleichen Typ Mensch entscheiden. Dein Unbewusstes sucht nicht nach dem logischen Glück, sondern nach dem, was ihm vertraut ist – selbst wenn es toxisch ist.
Der Weg zur Autarkie: Wie du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreist. Wir zeigen dir, wie der Prozess aussieht, um verdeckte Muster vom Unbewussten ins Bewusstsein zu holen, damit echte Eigenständigkeit möglich wird.
Hör auf, dich von deiner eigenen Vergangenheit fremdsteuern zu lassen. Wahre Autonomie beginnt genau da, wo es ungemütlich wird.
Schluss mit den Ausreden. Hör jetzt rein, konfrontiere deinen inneren Autopiloten und hol dir deine Autarkie zurück!
Schreib uns nach der Folge auf Instagram: Welches alte Muster hat dich am meisten ertappt?
Kontakt zu Stephanie:
Webseite: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Kontakt zu Sven:
Webseite: https://www.semicoolonproject.de/
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Warum landest du immer wieder beim exakt gleichen Typ Mensch, obwohl du dir geschworen hast, dass es dieses Mal anders wird? Warum brennst du für die Probleme anderer aus, während deine eigenen Bedürfnisse im Keller verstauben?
Es ist Zeit, die unbequemen Fragen zu stellen. In unserer achten Episode von PSYCHISCH GESEHEN _ ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz die weichgespülte Fassade ab und blicken dorthin, wo es wirklich wehtut: in dein Unbewusstes. Wir steuern unser Leben nicht so rational, wie wir es uns gerne einreden. Meistens sind es alte, vergrabene Psychodynamiken, die im Hintergrund die Fäden ziehen.
Darum geht es in dieser Folge:
Das Unbewusste demaskiert: Was ist das überhaupt? Keine mystische Blackbox, sondern der unsichtbare Autopilot, der deine täglichen Entscheidungen diktiert, ohne dass du es merkst.
Die Aufopferungs-Falle: Kümmerst du dich wirklich aus reiner Nächstenliebe um alle anderen – oder ist deine ständige Hilfsbereitschaft in Wahrheit eine clevere Flucht vor dir selbst und deinen eigenen ungelösten Konflikten?
Der Beziehungs-Loop: Warum wir uns zielsicher immer wieder für den gleichen Typ Mensch entscheiden. Dein Unbewusstes sucht nicht nach dem logischen Glück, sondern nach dem, was ihm vertraut ist – selbst wenn es toxisch ist.
Der Weg zur Autarkie: Wie du dich aus emotionalen Abhängigkeiten befreist. Wir zeigen dir, wie der Prozess aussieht, um verdeckte Muster vom Unbewussten ins Bewusstsein zu holen, damit echte Eigenständigkeit möglich wird.
Hör auf, dich von deiner eigenen Vergangenheit fremdsteuern zu lassen. Wahre Autonomie beginnt genau da, wo es ungemütlich wird.
Schluss mit den Ausreden. Hör jetzt rein, konfrontiere deinen inneren Autopiloten und hol dir deine Autarkie zurück!
Schreib uns nach der Folge auf Instagram: Welches alte Muster hat dich am meisten ertappt?
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1 minute
Psychisch gesehen – zwischen Kopf und Gefühl
Episode 7: Wer bist du, wenn deine Diagnose verschwindet?
Stell dir vor, du wachst morgen auf und all deine Diagnosen, Labels und psychischen Erkrankungen sind wie von Zauberhand weggewischt. Wer bist du dann eigentlich noch? Und viel wichtiger: Was bleibt von dir übrig?
In dieser Folge gehen wir genau dorthin, wo es ungemütlich wird. Wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, stellen eine verdammt unbequeme Frage: Warum identifizieren sich so viele Menschen so tiefgreifend mit ihrer Erkrankung?
Schützen wir uns hinter unseren Symptomen? Liegt es am Ende vielleicht sogar daran, dass die Bereitschaft zur Veränderung fehlt – weil der Schmerz, den man kennt, sicherer wirkt als das Unbekannte, das auf der anderen Seite wartet?
Zeit für den Rucksack-Check: Wie voll ist dein Rucksack aktuell? Und wer hat eigentlich gesagt, dass du ihn ununterbrochen tragen musst? Darfst du ihn nicht auch einfach mal absetzen?
Die Kernfragen dieser Episode:
Die Identitätsfalle: Wenn die Diagnose schleichend zum eigenen Personalausweis wird.
Komfortzone vs. Heilung: Fehlt uns manchmal einfach die echte Veränderungsbereitschaft?
Das radikale Gedankenexperiment: Wer bist du ohne deine psychische Last?
Der Ursprung des Handelns: Warum du so bist, wie du bist, und warum du dich genau so verhältst.
Diese Episode verspricht keine sanften Streicheleinheiten, sondern radikale Klarheit. Wir entschlüsseln Verhaltensmuster und hinterfragen den Status quo deiner mentalen Gesundheit.
Bist du bereit, deinen Rucksack genauer zu untersuchen? Dann hör jetzt rein!
Connect mit uns!
Hat diese Folge dich zum Nachdenken gebracht? Dann teile deine Gedanken mit uns auf Instagram oder lass uns eine Bewertung auf der Plattform deines Vertrauens da.
Kontakt zu Stephie:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
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Episode 7: Wer bist du, wenn deine Diagnose verschwindet?
Stell dir vor, du wachst morgen auf und all deine Diagnosen, Labels und psychischen Erkrankungen sind wie von Zauberhand weggewischt. Wer bist du dann eigentlich noch? Und viel wichtiger: Was bleibt von dir übrig?
In dieser Folge gehen wir genau dorthin, wo es ungemütlich wird. Wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, stellen eine verdammt unbequeme Frage: Warum identifizieren sich so viele Menschen so tiefgreifend mit ihrer Erkrankung?
Schützen wir uns hinter unseren Symptomen? Liegt es am Ende vielleicht sogar daran, dass die Bereitschaft zur Veränderung fehlt – weil der Schmerz, den man kennt, sicherer wirkt als das Unbekannte, das auf der anderen Seite wartet?
Zeit für den Rucksack-Check: Wie voll ist dein Rucksack aktuell? Und wer hat eigentlich gesagt, dass du ihn ununterbrochen tragen musst? Darfst du ihn nicht auch einfach mal absetzen?
Die Kernfragen dieser Episode:
Die Identitätsfalle: Wenn die Diagnose schleichend zum eigenen Personalausweis wird.
Komfortzone vs. Heilung: Fehlt uns manchmal einfach die echte Veränderungsbereitschaft?
Das radikale Gedankenexperiment: Wer bist du ohne deine psychische Last?
Der Ursprung des Handelns: Warum du so bist, wie du bist, und warum du dich genau so verhältst.
Diese Episode verspricht keine sanften Streicheleinheiten, sondern radikale Klarheit. Wir entschlüsseln Verhaltensmuster und hinterfragen den Status quo deiner mentalen Gesundheit.
Bist du bereit, deinen Rucksack genauer zu untersuchen? Dann hör jetzt rein!
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1 minute
Krisen brechen uns unvorbereitet auf. Sie ziehen uns den Boden unter den Füßen weg und hinterlassen oft ein emotionales Trümmerfeld. Der Kalenderspruch „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“ klingt in solchen Momenten wie blanker Zynismus. Und wisst ihr was? Ist er oft auch.
In dieser Folge von Psychisch gesehen räumen eure Hosts Stephanie Deest und Sven Krawitz radikal auf. Wir schauen hinter die Fassade des reinen Funktionierens und sezieren das Phänomen Krise aus der psychodynamischen Perspektive. Was passiert da eigentlich tief in unserem Unbewussten, wenn die alte Struktur kollabiert? Ist der Zusammenbruch vielleicht sogar ein unbewusster, radikaler Versuch der Psyche, Platz für etwas Echtes zu schaffen?
Wir sprechen über die schmerzhafte Wahrheit und stellen uns die Frage: Was checkt man eigentlich erst, wenn man mitten im emotionalen Lockdown steckt?
Ganz wichtig: Kein toxischer Optimismus!
Bevor wir tiefer gehen, eine Sache in aller Deutlichkeit: Nicht jede Krise trägt automatisch etwas Gutes in sich. Manche Phasen sind einfach nur brutal, schmerzhaft und unfair. Es gibt nicht immer ein verstecktes Geschenk im Schmerz. Manchmal geht es schlichtweg ums Überleben. Und das ist verdammt noch mal okay.
Stephanies 3 Fragen an DICH
Wir wollen diese Folge nicht im luftleeren Raum stehen lassen. Stephanie stellt euch in dieser Episode drei Fragen, die wehtun dürfen, aber vor allem ehrlich beantwortet werden wollen. Geht mal kurz in euch:
Was war mir vor einer schweren Lebensphase wichtig? (Und wie viel davon war eigentlich nur Fassade oder die Erwartung anderer?)
Was ist mir heute wichtig? (Worauf liegt dein Fokus jetzt, nachdem der Sturm gewütet hat?)
Was möchte ich zukünftig ernster nehmen? (Welche Grenzen ziehst du ab jetzt glasklar?)
Wir sind unfassbar gespannt auf eure Antworten. Schreibt uns eure Gedanken, eure ungeschönten Realitäten und eure Perspektiven auf diese Fragen. Lasst uns die Tabus brechen und ehrlich darüber reden, was psychische Krisen mit uns machen.
Schaltet ein, denkt mit und lasst euch ein bisschen aus der Komfortzone locken.
Hört rein auf allen gängigen Podcast-Plattformen!
Dein Kontakt zu Stephanie:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
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In dieser Folge von Psychisch gesehen räumen eure Hosts Stephanie Deest und Sven Krawitz radikal auf. Wir schauen hinter die Fassade des reinen Funktionierens und sezieren das Phänomen Krise aus der psychodynamischen Perspektive. Was passiert da eigentlich tief in unserem Unbewussten, wenn die alte Struktur kollabiert? Ist der Zusammenbruch vielleicht sogar ein unbewusster, radikaler Versuch der Psyche, Platz für etwas Echtes zu schaffen?
Wir sprechen über die schmerzhafte Wahrheit und stellen uns die Frage: Was checkt man eigentlich erst, wenn man mitten im emotionalen Lockdown steckt?
Ganz wichtig: Kein toxischer Optimismus!
Bevor wir tiefer gehen, eine Sache in aller Deutlichkeit: Nicht jede Krise trägt automatisch etwas Gutes in sich. Manche Phasen sind einfach nur brutal, schmerzhaft und unfair. Es gibt nicht immer ein verstecktes Geschenk im Schmerz. Manchmal geht es schlichtweg ums Überleben. Und das ist verdammt noch mal okay.
Stephanies 3 Fragen an DICH
Wir wollen diese Folge nicht im luftleeren Raum stehen lassen. Stephanie stellt euch in dieser Episode drei Fragen, die wehtun dürfen, aber vor allem ehrlich beantwortet werden wollen. Geht mal kurz in euch:
Was war mir vor einer schweren Lebensphase wichtig? (Und wie viel davon war eigentlich nur Fassade oder die Erwartung anderer?)
Was ist mir heute wichtig? (Worauf liegt dein Fokus jetzt, nachdem der Sturm gewütet hat?)
Was möchte ich zukünftig ernster nehmen? (Welche Grenzen ziehst du ab jetzt glasklar?)
Wir sind unfassbar gespannt auf eure Antworten. Schreibt uns eure Gedanken, eure ungeschönten Realitäten und eure Perspektiven auf diese Fragen. Lasst uns die Tabus brechen und ehrlich darüber reden, was psychische Krisen mit uns machen.
Schaltet ein, denkt mit und lasst euch ein bisschen aus der Komfortzone locken.
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1 minute
Episode 5: Warum haben wir eigentlich so eine verdammte Angst vor der Psychotherapie?
Machen wir uns nichts vor: Die Hemmschwelle ist gewaltig. Stigmatisierung, Vorurteile und haarsträubende Fehlinformationen sorgen täglich dafür, dass Menschen den rettenden Gang in die Therapie scheuen. Aber warum eigentlich?
In unserer fünften Episode von Psychisch Gesehen reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz genau die Tür auf, vor der so viele zittern. Wir räumen mit den tief sitzenden Schreckensgespenstern auf und zeigen dir schonungslos, was wirklich hinter der geschlossenen Praxistür passiert.
Spoiler-Alarm: Du kannst deine schlimmsten Vorstellungen direkt an der Garderobe abgeben. Es gibt keine magischen Gehirnwäschen und man wird auch nicht weggesperrt – stattdessen erwartet dich ehrliche, manchmal harte, aber vor allem heilsame Arbeit an dir selbst.
Außerdem sprechen wir über eine oft unterschätzte Ressource auf deinem Weg: Selbsthilfegruppen. Wir erklären, warum das kein klischeehafter Stuhlkreis ist, in dem man sich nur gegenseitig bemitleidet, sondern eine verdammt starke und absolut sinnvolle Ergänzung zur laufenden Therapie.
Trau dich, hinzuhören. Stell dich deinen Ängsten.
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Dein Kontakt zu Stephanie:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Dein Kontakt zu Sven:
Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Machen wir uns nichts vor: Die Hemmschwelle ist gewaltig. Stigmatisierung, Vorurteile und haarsträubende Fehlinformationen sorgen täglich dafür, dass Menschen den rettenden Gang in die Therapie scheuen. Aber warum eigentlich?
In unserer fünften Episode von Psychisch Gesehen reißen Stephanie Deest und Sven Krawitz genau die Tür auf, vor der so viele zittern. Wir räumen mit den tief sitzenden Schreckensgespenstern auf und zeigen dir schonungslos, was wirklich hinter der geschlossenen Praxistür passiert.
Spoiler-Alarm: Du kannst deine schlimmsten Vorstellungen direkt an der Garderobe abgeben. Es gibt keine magischen Gehirnwäschen und man wird auch nicht weggesperrt – stattdessen erwartet dich ehrliche, manchmal harte, aber vor allem heilsame Arbeit an dir selbst.
Außerdem sprechen wir über eine oft unterschätzte Ressource auf deinem Weg: Selbsthilfegruppen. Wir erklären, warum das kein klischeehafter Stuhlkreis ist, in dem man sich nur gegenseitig bemitleidet, sondern eine verdammt starke und absolut sinnvolle Ergänzung zur laufenden Therapie.
Trau dich, hinzuhören. Stell dich deinen Ängsten.
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Dein Kontakt zu Stephanie:
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33 Minuten
Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl – Episode 4: Selbstwert, der innere Kritiker und warum du deinen Eltern nichts schuldig bist
Wie viel bist du dir eigentlich selbst wert, wenn gerade niemand zuschaut und niemand etwas von dir fordert? In unserer vierten Episode von Psychisch Gesehen gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dahin, wo es wehtut – und wo Heilung überhaupt erst möglich wird. Wir reißen die Pflaster von alten Wunden und sprechen schmerzhaft ehrlich über das Fundament unserer mentalen Gesundheit: unseren Selbstwert.
Wir räumen mit toxischer Positivität auf und schauen uns an, woher die Stimmen in unserem Kopf wirklich kommen. Denn Spoiler: Die harsche Kritik, die du dir selbst an den Kopf wirfst, war ursprünglich nicht deine eigene Stimme.
In dieser Episode hörst du:
Was ist Selbstwert wirklich? Wir streifen die Kalendersprüche ab und klären, was übrig bleibt, wenn Leistung und Anpassung wegfallen.
Die Demaskierung des inneren Kritikers: Wer spricht da eigentlich in deinem Kopf? Und wie entmachten wir diesen ständigen Saboteur?
Unsere emotionalen Blaupausen: Warum die prägendsten (und oft schmerzhaftesten) Kapitel unseres Selbstbildes in der Kindheit und Jugend geschrieben wurden.
Der Mythos der heiligen Familie: Wir brechen mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus. Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen – das gilt auch für den Kontakt zu den eigenen Eltern. Wenn dir diese Beziehung nicht guttut, musst du sie nicht mit aller Gewalt aufrechterhalten.
Radikales Selbstmitgefühl: Was es wirklich bedeutet, sich selbst ein Verbündeter zu sein (und warum das oft verdammt viel Mut erfordert).
Ressourcen & Links zur Folge:
Stephanie Deest:
Homepage: www.psychotherapie-wedemark.de/
Kontakt: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Instagram: www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: www.semicoolonproject.de
Kontakt: semicoolongruppe@gmail.com
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir intensiv über toxische Familiendynamiken und emotionale Verletzungen in der Kindheit. Bitte achte auf dich, wenn diese Themen für dich schwer zu verdauen sind.
Lass uns wissen, was du denkst! Welche Erkenntnis aus dieser Folge hat dich am meisten herausgefordert? Schreib uns oder lass uns eine Bewertung da. Abonniere Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl, um keine Episode mehr zu verpassen!
Wie viel bist du dir eigentlich selbst wert, wenn gerade niemand zuschaut und niemand etwas von dir fordert? In unserer vierten Episode von Psychisch Gesehen gehen wir, Stephanie Deest und Sven Krawitz, dahin, wo es wehtut – und wo Heilung überhaupt erst möglich wird. Wir reißen die Pflaster von alten Wunden und sprechen schmerzhaft ehrlich über das Fundament unserer mentalen Gesundheit: unseren Selbstwert.
Wir räumen mit toxischer Positivität auf und schauen uns an, woher die Stimmen in unserem Kopf wirklich kommen. Denn Spoiler: Die harsche Kritik, die du dir selbst an den Kopf wirfst, war ursprünglich nicht deine eigene Stimme.
In dieser Episode hörst du:
Was ist Selbstwert wirklich? Wir streifen die Kalendersprüche ab und klären, was übrig bleibt, wenn Leistung und Anpassung wegfallen.
Die Demaskierung des inneren Kritikers: Wer spricht da eigentlich in deinem Kopf? Und wie entmachten wir diesen ständigen Saboteur?
Unsere emotionalen Blaupausen: Warum die prägendsten (und oft schmerzhaftesten) Kapitel unseres Selbstbildes in der Kindheit und Jugend geschrieben wurden.
Der Mythos der heiligen Familie: Wir brechen mit einem der größten gesellschaftlichen Tabus. Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen – das gilt auch für den Kontakt zu den eigenen Eltern. Wenn dir diese Beziehung nicht guttut, musst du sie nicht mit aller Gewalt aufrechterhalten.
Radikales Selbstmitgefühl: Was es wirklich bedeutet, sich selbst ein Verbündeter zu sein (und warum das oft verdammt viel Mut erfordert).
Ressourcen & Links zur Folge:
Stephanie Deest:
Homepage: www.psychotherapie-wedemark.de/
Kontakt: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Instagram: www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: www.semicoolonproject.de
Kontakt: semicoolongruppe@gmail.com
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir intensiv über toxische Familiendynamiken und emotionale Verletzungen in der Kindheit. Bitte achte auf dich, wenn diese Themen für dich schwer zu verdauen sind.
Lass uns wissen, was du denkst! Welche Erkenntnis aus dieser Folge hat dich am meisten herausgefordert? Schreib uns oder lass uns eine Bewertung da. Abonniere Psychisch Gesehen - Zwischen Kopf und Gefühl, um keine Episode mehr zu verpassen!
1 minute
PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL
Episode 3: Die wahre Gefahr – Warum deine Vorurteile lauter sind als die Fakten
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Hand aufs Herz: Welches Bild ploppt in deinem Kopf auf, wenn du das Wort „schizophren“ oder „psychiatrische Klinik“ hörst? Ist es der unberechenbare Täter aus dem sonntäglichen Krimi? Wenn ja, dann wird es in dieser Folge höchste Zeit, dieses bequeme Denkmuster einzureißen.
In unserer dritten Episode zerlegen Stephanie und Sven einen der hartnäckigsten und schädlichsten Mythen unserer Gesellschaft: Sind alle psychisch erkrankten Menschen gefährlich? Wir machen Schluss mit dem medialen Hochschaukeln von Einzelfällen und der Distanzierung aus der eigenen Komfortzone. Wir stellen die unangenehme, aber längst überfällige Gegenfrage: Geht die tatsächliche Gefahr für die Gesellschaft wirklich von den Diagnostizierten aus – oder sind es am Ende eher die vermeintlich „Gesunden“, vor denen wir uns in Acht nehmen sollten?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Medien so gerne das Bild vom "kranken Täter" konstruieren und wir es so bereitwillig konsumieren.
Wer statistisch gesehen wirklich das größere Risiko darstellt.
Hard Facts statt Bauchgefühl: Wir nehmen die aktuelle wissenschaftliche Studienlage schonungslos auseinander.
Der Faktencheck: Was die Wissenschaft wirklich sagt
Die Studienlage ist hier unbequem deutlich für alle, die die Welt gerne in Schwarz-Weiß einteilen: Psychische Erkrankungen allein sind kein verlässlicher Prädiktor für gewalttätiges Verhalten.
Zwar kann bei bestimmten schweren psychischen Erkrankungen – insbesondere in akuten Phasen – ein erhöhtes Risiko bestehen, aber nur in toxischer Kombination mit weiteren Risikofaktoren. Wenn man genau hinsieht, trägt diese Gruppe insgesamt nur zu einem winzigen Teil zur Gesamtgewalt in unserer Gesellschaft bei.
Die wahren Katalysatoren für Gewalt:
Substanzkonsum (Drogen, Alkohol)
Frühere, eigene Gewalterfahrungen
Unbehandelte, akute Symptome (oft durch ein fehlendes oder überlastetes Hilfssystem)
Soziale Instabilität
Die Realität: Die Mehrheit der psychisch erkrankten Menschen ist nicht gewalttätig und stellt absolut kein Risiko für andere dar. Wer etwas anderes behauptet, ignoriert die Fakten zugunsten einer reißerischen Story.
️ Weglaufen gilt nicht: Lass uns reden
Fühlst du dich ertappt, weil du vielleicht selbst unbewusst die Straßenseite wechselst, wenn jemand nicht in die "Norm" passt? Gut. Es ist verdammt unbequem, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, aber genau da fängt die Veränderung an.
Stephanie Deest
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
E-Mail: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
Website: https://psychotherapie-wedemark.de/
Sven Krawitz
Instagram: https://www.instagram.com/stories/semicoolonproject/
E-Mail: semicoolongruppe@gmail.com
Website: www.semicoolonproject.de
Episode 3: Die wahre Gefahr – Warum deine Vorurteile lauter sind als die Fakten
Hosts: Stephanie Deest & Sven Krawitz
Hand aufs Herz: Welches Bild ploppt in deinem Kopf auf, wenn du das Wort „schizophren“ oder „psychiatrische Klinik“ hörst? Ist es der unberechenbare Täter aus dem sonntäglichen Krimi? Wenn ja, dann wird es in dieser Folge höchste Zeit, dieses bequeme Denkmuster einzureißen.
In unserer dritten Episode zerlegen Stephanie und Sven einen der hartnäckigsten und schädlichsten Mythen unserer Gesellschaft: Sind alle psychisch erkrankten Menschen gefährlich? Wir machen Schluss mit dem medialen Hochschaukeln von Einzelfällen und der Distanzierung aus der eigenen Komfortzone. Wir stellen die unangenehme, aber längst überfällige Gegenfrage: Geht die tatsächliche Gefahr für die Gesellschaft wirklich von den Diagnostizierten aus – oder sind es am Ende eher die vermeintlich „Gesunden“, vor denen wir uns in Acht nehmen sollten?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Medien so gerne das Bild vom "kranken Täter" konstruieren und wir es so bereitwillig konsumieren.
Wer statistisch gesehen wirklich das größere Risiko darstellt.
Hard Facts statt Bauchgefühl: Wir nehmen die aktuelle wissenschaftliche Studienlage schonungslos auseinander.
Der Faktencheck: Was die Wissenschaft wirklich sagt
Die Studienlage ist hier unbequem deutlich für alle, die die Welt gerne in Schwarz-Weiß einteilen: Psychische Erkrankungen allein sind kein verlässlicher Prädiktor für gewalttätiges Verhalten.
Zwar kann bei bestimmten schweren psychischen Erkrankungen – insbesondere in akuten Phasen – ein erhöhtes Risiko bestehen, aber nur in toxischer Kombination mit weiteren Risikofaktoren. Wenn man genau hinsieht, trägt diese Gruppe insgesamt nur zu einem winzigen Teil zur Gesamtgewalt in unserer Gesellschaft bei.
Die wahren Katalysatoren für Gewalt:
Substanzkonsum (Drogen, Alkohol)
Frühere, eigene Gewalterfahrungen
Unbehandelte, akute Symptome (oft durch ein fehlendes oder überlastetes Hilfssystem)
Soziale Instabilität
Die Realität: Die Mehrheit der psychisch erkrankten Menschen ist nicht gewalttätig und stellt absolut kein Risiko für andere dar. Wer etwas anderes behauptet, ignoriert die Fakten zugunsten einer reißerischen Story.
️ Weglaufen gilt nicht: Lass uns reden
Fühlst du dich ertappt, weil du vielleicht selbst unbewusst die Straßenseite wechselst, wenn jemand nicht in die "Norm" passt? Gut. Es ist verdammt unbequem, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, aber genau da fängt die Veränderung an.
Stephanie Deest
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
E-Mail: kontakt@psychotherapie-wedemark.de
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Website: www.semicoolonproject.de
1 minute
Episode 2: Bin ich psychisch krank oder nicht? Schluss mit dem Rätselraten.
Willkommen zur zweiten Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“.
Wann ist es „nur“ eine schwere Erschöpfung – und ab wann sprechen wir von einer ernstzunehmenden psychischen Erkrankung? Oft drücken wir uns vor dieser Frage, weil die Antwort unbequem sein könnte. Aber Wachstum beginnt dort, wo die Komfortzone endet. Es ist an der Zeit, genau hinzusehen: Welche Symptome sprechen für eine psychische Erkrankung, und welche vielleicht dagegen?
In dieser Episode räumen wir mit den vielen Fragezeichen in deinem Kopf auf. Wir zeigen dir ungeschönt, welche Wege du gehen kannst, um Gewissheit zu erlangen. Du hast das absolute Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse sind wichtig, und du darfst dir genau die Unterstützung nehmen, die du brauchst, ohne dich jemals dafür entschuldigen zu müssen.
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
Erschöpfung vs. psychische Erkrankung: Woran du den Unterschied erkennst und wie du deine Symptome richtig einordnest.
Der Dschungel der Anlaufstellen: Wo bekommst du die richtige Unterstützung? Ist die Telefonseelsorge der passende erste Schritt, oder doch der Hausarzt?
Der Sozialpsychiatrische Dienst: Was genau macht diese Einrichtung eigentlich und wie kann sie dir konkret helfen?
Wege zur Gewissheit: Weitere Ansprechpartner, an die du dich wenden kannst.
Der akute Notfall: Gibt es eine Notaufnahme für psychisch erkrankte Menschen? (Spoiler: Ja, die gibt es.)
Wir lassen dich mit deinen Gedanken nicht allein und stehen für all deine Fragen zur Verfügung – schreib uns einfach.
Trau dich, für dich selbst einzutreten. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern deine größte Stärke.
Hilfreiche Links & Kontakte zur Episode:
Stephanie Deest:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Sozial psychiatrischer Dienst
Willkommen zur zweiten Episode von „PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL“.
Wann ist es „nur“ eine schwere Erschöpfung – und ab wann sprechen wir von einer ernstzunehmenden psychischen Erkrankung? Oft drücken wir uns vor dieser Frage, weil die Antwort unbequem sein könnte. Aber Wachstum beginnt dort, wo die Komfortzone endet. Es ist an der Zeit, genau hinzusehen: Welche Symptome sprechen für eine psychische Erkrankung, und welche vielleicht dagegen?
In dieser Episode räumen wir mit den vielen Fragezeichen in deinem Kopf auf. Wir zeigen dir ungeschönt, welche Wege du gehen kannst, um Gewissheit zu erlangen. Du hast das absolute Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse sind wichtig, und du darfst dir genau die Unterstützung nehmen, die du brauchst, ohne dich jemals dafür entschuldigen zu müssen.
Darüber sprechen wir in dieser Folge:
Erschöpfung vs. psychische Erkrankung: Woran du den Unterschied erkennst und wie du deine Symptome richtig einordnest.
Der Dschungel der Anlaufstellen: Wo bekommst du die richtige Unterstützung? Ist die Telefonseelsorge der passende erste Schritt, oder doch der Hausarzt?
Der Sozialpsychiatrische Dienst: Was genau macht diese Einrichtung eigentlich und wie kann sie dir konkret helfen?
Wege zur Gewissheit: Weitere Ansprechpartner, an die du dich wenden kannst.
Der akute Notfall: Gibt es eine Notaufnahme für psychisch erkrankte Menschen? (Spoiler: Ja, die gibt es.)
Wir lassen dich mit deinen Gedanken nicht allein und stehen für all deine Fragen zur Verfügung – schreib uns einfach.
Trau dich, für dich selbst einzutreten. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche, sondern deine größte Stärke.
Hilfreiche Links & Kontakte zur Episode:
Stephanie Deest:
Homepage: https://psychotherapie-wedemark.de/
Instagram: https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Sven Krawitz
Homepage: https://www.semicoolonproject.de/
Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (kostenlos, anonym, 24/7 erreichbar)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Sozial psychiatrischer Dienst
25 Minuten
Folge #00: Die Samthandschuhe fallen – Wie alles begann
Es ist Zeit, die Wohlfühlblase zum Platzen zu bringen, denn psychische Gesundheit ist kein weichgespültes Nischenthema für das stille Kämmerlein. Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät, Panik den Takt vorgibt oder eine Depression Dir die Farben raubt, nützen Floskeln nichts mehr. In unserer allerersten Episode von "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" reißen wir die Pflaster ab und zerren die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer direkt in die ungefilterte Realität.
In dieser Episode
Der Urknall: Wir erzählen, wie dieses Podcastprojekt überhaupt entstanden ist und warum es dringend Zeit wird, hohle Klischees endgültig zu beerdigen.
Der Clash: Wie wir uns kennengelernt haben. Erlebt hautnah, was passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungeschönte Realität des Alltags trifft.
Der Kern: Was diesen Podcast von der Masse abhebt. Ohne Tabus und Berührungsängste stellen wir genau die unbequemen Fragen, vor denen andere schreiend davonlaufen.
Wer spricht hier?
Stephanie Deest: Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie ist die Frau für die fundierte psychologische Tiefe und den scharfen Verstand.
Sven Krawitz: Mental Health Erfahrungsexperte und selbst Betroffener von chronischen Erkrankungen. Er ist der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Leben mit Diagnose.
Was euch ab sofort erwartet
Alle zwei Wochen filetieren wir für ca. 30 Minuten die echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit Psychopharmaka. Mit Herz, scharfem Verstand und einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die schwerste Kost verdaulich.
Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches Halbwissen und zerlegen reißerische mediale Schlagzeilen.
Echte Fragen: Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum Leben mit der Krankheit – wir beantworten eure Fragen schonungslos ehrlich.
Nimm dir deinen Raum
Dieser Podcast ist ein Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben. Denk beim Hören immer daran: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir aus diesen Folgen genau das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen.
Hör rein, brich das Schweigen und stell dich deiner Psyche.
Jetzt abonnieren und keine Episode verpassen!
Wenn Du uns schreiben möchtest:
psychischgesehen.podcast@gmail.com
Hier geht's zu Stephanie:
https://psychotherapie-wedemark.de/
https://www.instagram.com/psychodynamikklar/
Hier geht's zu Sven:
https://www.semicoolonproject.de/
https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Es ist Zeit, die Wohlfühlblase zum Platzen zu bringen, denn psychische Gesundheit ist kein weichgespültes Nischenthema für das stille Kämmerlein. Wenn Deine Welt aus den Fugen gerät, Panik den Takt vorgibt oder eine Depression Dir die Farben raubt, nützen Floskeln nichts mehr. In unserer allerersten Episode von "PSYCHISCH GESEHEN - ZWISCHEN KOPF UND GEFÜHL" reißen wir die Pflaster ab und zerren die Psyche aus dem geschützten Therapiezimmer direkt in die ungefilterte Realität.
In dieser Episode
Der Urknall: Wir erzählen, wie dieses Podcastprojekt überhaupt entstanden ist und warum es dringend Zeit wird, hohle Klischees endgültig zu beerdigen.
Der Clash: Wie wir uns kennengelernt haben. Erlebt hautnah, was passiert, wenn knallhartes Fachwissen auf die ungeschönte Realität des Alltags trifft.
Der Kern: Was diesen Podcast von der Masse abhebt. Ohne Tabus und Berührungsängste stellen wir genau die unbequemen Fragen, vor denen andere schreiend davonlaufen.
Wer spricht hier?
Stephanie Deest: Psychotherapeutin in eigener Praxis. Sie ist die Frau für die fundierte psychologische Tiefe und den scharfen Verstand.
Sven Krawitz: Mental Health Erfahrungsexperte und selbst Betroffener von chronischen Erkrankungen. Er ist der Mann für die ungeschönte Wahrheit aus dem Leben mit Diagnose.
Was euch ab sofort erwartet
Alle zwei Wochen filetieren wir für ca. 30 Minuten die echten Themen – vom Burnout bis zum richtigen Umgang mit Psychopharmaka. Mit Herz, scharfem Verstand und einer zwingend notwendigen Prise Ironie machen wir auch die schwerste Kost verdaulich.
Fakten-Check: In Rubriken wie „Was sagt die Forschung?“ und „Mythos oder Wahrheit?“ zerstören wir gefährliches Halbwissen und zerlegen reißerische mediale Schlagzeilen.
Echte Fragen: Vom zitternden ersten Schritt in die Therapie bis zum Leben mit der Krankheit – wir beantworten eure Fragen schonungslos ehrlich.
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Dieser Podcast ist ein Raum für Gespräche, die wehtun dürfen, aber Halt geben. Denk beim Hören immer daran: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir aus diesen Folgen genau das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen.
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Wir holen die Psyche aus dem Therapiezimmer und bringen sie mitten ins echte Leben.