Süße Limonen Archiv
37 Episoden
40 Minuten
Was bedeutet es, mutig zu sein? Und wie findet man Vertrauen in sich selbst, wenn plötzlich alle Sicherheiten wegfallen?
414 Tage mit dem Fahrrad durch Afrika, Krankheiten, Einsamkeit und ein Gefängnisaufenthalt in Ägypten: Abenteurer Anselm Pahnke hat erlebt, was es bedeutet, an die eigenen Grenzen zu stoßen.
In dieser Folge von „Süße Limonen“ spricht Martin Gräfer mit Anselm über die Verbindung zwischen Angst und Mut, den Umgang mit Kontrollverlust und darüber, wie wir lernen können, dem Unbekannten mit mehr Vertrauen zu begegnen.
Ihr erfahrt u. a.:
warum Mut und Angst eng miteinander verbunden sind
wie Anselm gelernt hat, mit Einsamkeit umzugehen
welche Rolle Vertrauen und zwischenmenschliche Beziehungen spielen
warum es sich lohnt, die eigene Komfortzone zu verlassen
Eine Folge über persönliche Grenzen, neue Perspektiven und den Mut, eigene Wege zu gehen.
Hinweis: Diese Folge wurde vor unserer Umbenennung aufgezeichnet. Deshalb spricht Martin Gräfer noch von „Süße Zitronen“. Inzwischen heißen wir „Süße Limonen“ – die spannenden Geschichten bleiben!
Wenn euch diese Folge gefallen hat:
Folgt unserem Podcast und hinterlasst uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts. Teilt die Folge gerne mit Menschen, die gerade etwas Mut gebrauchen können, und schreibt uns eure Gedanken auf Instagram oder LinkedIn.
414 Tage mit dem Fahrrad durch Afrika, Krankheiten, Einsamkeit und ein Gefängnisaufenthalt in Ägypten: Abenteurer Anselm Pahnke hat erlebt, was es bedeutet, an die eigenen Grenzen zu stoßen.
In dieser Folge von „Süße Limonen“ spricht Martin Gräfer mit Anselm über die Verbindung zwischen Angst und Mut, den Umgang mit Kontrollverlust und darüber, wie wir lernen können, dem Unbekannten mit mehr Vertrauen zu begegnen.
Ihr erfahrt u. a.:
warum Mut und Angst eng miteinander verbunden sind
wie Anselm gelernt hat, mit Einsamkeit umzugehen
welche Rolle Vertrauen und zwischenmenschliche Beziehungen spielen
warum es sich lohnt, die eigene Komfortzone zu verlassen
Eine Folge über persönliche Grenzen, neue Perspektiven und den Mut, eigene Wege zu gehen.
Hinweis: Diese Folge wurde vor unserer Umbenennung aufgezeichnet. Deshalb spricht Martin Gräfer noch von „Süße Zitronen“. Inzwischen heißen wir „Süße Limonen“ – die spannenden Geschichten bleiben!
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35 Minuten
Digitale Tools versprechen mehr Achtsamkeit, Gesundheit und Wohlbefinden und erzeugen doch oft genau das Gegenteil: Vergleich, Druck und Überforderung.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Fitness-Tracker, Mental-Health-Apps und die Frage, wann Technologie unsere Psyche wirklich unterstützt und wann sie zusätzlichen Stress verursacht.
Es geht um Selbstoptimierung, Kontrolle, Erwartungen und darum, wie wir digitale Helfer bewusst nutzen können, ohne uns selbst ständig zu bewerten.
Ihr erfahrt u. a.:
wie digitale Tools mentale Gesundheit sinnvoll unterstützen können
wann Selbstoptimierung zur Belastung wird
wie ihr erkennt, welche App zu euch passt und welche eher schadet
warum weniger Tracking manchmal mehr Achtsamkeit bedeutet
Die Folge ist für alle, die Technik nutzen wollen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.
Wenn euch diese Folge angeregt hat:
Folgt dem Podcast und hinterlasst uns eine kurze Bewertung (z. B. bei Apple Podcasts oder Spotify). Damit unterstützt ihr unsere Arbeit und helft, Süße Zitronen sichtbar zu halten.
Teilt die Folge gern mit Menschen, die gerade digital durchatmen sollten. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Fitness-Tracker, Mental-Health-Apps und die Frage, wann Technologie unsere Psyche wirklich unterstützt und wann sie zusätzlichen Stress verursacht.
Es geht um Selbstoptimierung, Kontrolle, Erwartungen und darum, wie wir digitale Helfer bewusst nutzen können, ohne uns selbst ständig zu bewerten.
Ihr erfahrt u. a.:
wie digitale Tools mentale Gesundheit sinnvoll unterstützen können
wann Selbstoptimierung zur Belastung wird
wie ihr erkennt, welche App zu euch passt und welche eher schadet
warum weniger Tracking manchmal mehr Achtsamkeit bedeutet
Die Folge ist für alle, die Technik nutzen wollen, ohne sich von ihr treiben zu lassen.
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32 Minuten
Freundschaften gehören zu den wichtigsten Beziehungen unseres Lebens und trotzdem werden sie im Erwachsenenalter oft komplizierter. Jobs, Partnerschaften, Kinder, Umzüge, volle Kalender und digitale Dauerkommunikation machen es schwerer, neue Freunde zu finden und bestehende Freundschaften wirklich zu pflegen.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Freundschaft kein Zufall ist, weshalb soziale Kontakte so wichtig für unsere Gesundheit sind und wie wir Beziehungen bewusst gestalten können.
Es geht um Nähe, Vertrauen, gemeinsame Werte, alte Freundschaften, neue Lebensphasen und die Frage, wann aus Bekanntschaft echte Freundschaft wird. Anna ordnet psychologisch ein, warum Ähnlichkeit verbindet, weshalb Einsamkeit nicht dasselbe ist wie Alleinsein und warum Freundschaften manchmal auch enden dürfen. Martin erzählt von langjährigen Weggefährten, verpassten Nachrichten, beruflichen Grenzen und davon, wie gut es tut, Menschen im Leben zu haben, bei denen man einfach man selbst sein darf.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Freundschaften im Erwachsenenalter bewusster gepflegt werden müssen
wie neue Freundschaften überhaupt entstehen können
weshalb gemeinsame Interessen oft ein guter Anfang sind
wann eine Freundschaft trägt und wann sie Kraft kostet
warum ungefragte Ratschläge Beziehungen belasten können
wie wichtig Toleranz, Zuhören und echtes Interesse sind
weshalb gute Freundschaften sogar unsere Gesundheit stärken können
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie finde ich Menschen, bei denen ich mich wirklich wohlfühle und wie schaffe ich es, Freundschaften lebendig zu halten, auch wenn das Leben voller wird?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit einem Menschen, bei dem ihr euch mal wieder melden möchtet.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Freundschaft kein Zufall ist, weshalb soziale Kontakte so wichtig für unsere Gesundheit sind und wie wir Beziehungen bewusst gestalten können.
Es geht um Nähe, Vertrauen, gemeinsame Werte, alte Freundschaften, neue Lebensphasen und die Frage, wann aus Bekanntschaft echte Freundschaft wird. Anna ordnet psychologisch ein, warum Ähnlichkeit verbindet, weshalb Einsamkeit nicht dasselbe ist wie Alleinsein und warum Freundschaften manchmal auch enden dürfen. Martin erzählt von langjährigen Weggefährten, verpassten Nachrichten, beruflichen Grenzen und davon, wie gut es tut, Menschen im Leben zu haben, bei denen man einfach man selbst sein darf.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Freundschaften im Erwachsenenalter bewusster gepflegt werden müssen
wie neue Freundschaften überhaupt entstehen können
weshalb gemeinsame Interessen oft ein guter Anfang sind
wann eine Freundschaft trägt und wann sie Kraft kostet
warum ungefragte Ratschläge Beziehungen belasten können
wie wichtig Toleranz, Zuhören und echtes Interesse sind
weshalb gute Freundschaften sogar unsere Gesundheit stärken können
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie finde ich Menschen, bei denen ich mich wirklich wohlfühle und wie schaffe ich es, Freundschaften lebendig zu halten, auch wenn das Leben voller wird?
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32 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt radikal und mit ihr die Frage, wie sicher unsere Jobs, unsere Identität und unsere Zukunft eigentlich noch sind. KI kann heute schon Texte schreiben, Diagnosen vorbereiten, Prozesse automatisieren und Entscheidungen unterstützen. Kein Wunder, dass viele sich fragen: Was bleibt eigentlich noch für uns Menschen?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, was KI für unsere Karriere bedeutet und wie wir mit der Angst umgehen können, beruflich überflüssig zu werden.
Es geht um Verunsicherung, Wandel, Selbstwirksamkeit und die Frage, wie wir in einer Zeit bestehen können, in der sich Tätigkeiten, Anforderungen und ganze Berufsbilder verändern. Anna ordnet psychologisch ein, warum Angst vor Veränderung so menschlich ist, weshalb Unsicherheit uns so herausfordert und wie ein Growth Mindset helfen kann, nicht in Starre zu verfallen. Martin bringt seine Perspektive als Führungskraft ein und spricht darüber, wie Unternehmen mit dieser Unsicherheit umgehen, was Mitarbeitende heute brauchen und warum Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Eigenverantwortung entscheidender werden als je zuvor.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum die Angst, durch KI ersetzt zu werden, so nachvollziehbar ist
weshalb nicht nur Jobs verschwinden, sondern auch neue Möglichkeiten entstehen
wie wir lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu gestalten
warum Neugier und Begeisterungsfähigkeit zu Zukunftskompetenzen werden
was Führung heute leisten muss, wenn klare Antworten noch fehlen
weshalb Selbstwirksamkeit der vielleicht wichtigste Schutz gegen Ohnmacht ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie bleibe ich beruflich handlungsfähig, wenn sich die Spielregeln gerade komplett verändern und was kann ich selbst tun, statt nur auf die Zukunft zu warten?
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In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, was KI für unsere Karriere bedeutet und wie wir mit der Angst umgehen können, beruflich überflüssig zu werden.
Es geht um Verunsicherung, Wandel, Selbstwirksamkeit und die Frage, wie wir in einer Zeit bestehen können, in der sich Tätigkeiten, Anforderungen und ganze Berufsbilder verändern. Anna ordnet psychologisch ein, warum Angst vor Veränderung so menschlich ist, weshalb Unsicherheit uns so herausfordert und wie ein Growth Mindset helfen kann, nicht in Starre zu verfallen. Martin bringt seine Perspektive als Führungskraft ein und spricht darüber, wie Unternehmen mit dieser Unsicherheit umgehen, was Mitarbeitende heute brauchen und warum Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Eigenverantwortung entscheidender werden als je zuvor.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum die Angst, durch KI ersetzt zu werden, so nachvollziehbar ist
weshalb nicht nur Jobs verschwinden, sondern auch neue Möglichkeiten entstehen
wie wir lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern aktiv zu gestalten
warum Neugier und Begeisterungsfähigkeit zu Zukunftskompetenzen werden
was Führung heute leisten muss, wenn klare Antworten noch fehlen
weshalb Selbstwirksamkeit der vielleicht wichtigste Schutz gegen Ohnmacht ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie bleibe ich beruflich handlungsfähig, wenn sich die Spielregeln gerade komplett verändern und was kann ich selbst tun, statt nur auf die Zukunft zu warten?
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37 Minuten
Männlichkeit ist heute widersprüchlicher denn je: Männer sollen stark sein, aber sensibel. Erfolgreich im Job, aber präsent zu Hause. Unabhängig, aber verbindlich. Kein Wunder, dass viele sich fragen: Was bedeutet Mannsein eigentlich noch?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie sich das Bild von Männlichkeit verändert hat und warum viele Männer zwischen alten Rollenbildern und neuen Erwartungen feststecken.
Es geht um Väterbilder, Anerkennung, emotionale Sprachlosigkeit, Beziehungsmuster und die Frage, warum Verletzlichkeit für Männer noch immer so schwer sein kann. Anna ordnet psychologisch ein, wie früh gesellschaftliche Prägungen beginnen, warum Wut oft sichtbarer ist als Traurigkeit und weshalb viele Männer erst spät lernen, über Gefühle zu sprechen. Martin teilt persönliche Erfahrungen aus seinem Leben als Vater, Partner und Führungskraft – und erzählt, wo traditionelle Männerbilder bis heute nachwirken.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Männer oft zwischen Stärke und Sensibilität zerrieben werden
weshalb viele männliche Rollenbilder bis heute von Leistung und Anerkennung geprägt sind
wie Kindheit und Elternhaus unser Bild von Mannsein beeinflussen
warum emotionale Offenheit nichts mit Schwäche zu tun hat
was sich durch neue Vaterrollen und moderne Partnerschaften verändert
weshalb echte Stärke nicht im Verdrängen, sondern im Verarbeiten liegt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Was macht einen Mann heute eigentlich aus und wie kann Männlichkeit authentisch gelebt werden, ohne in alten Klischees stecken zu bleiben?
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In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie sich das Bild von Männlichkeit verändert hat und warum viele Männer zwischen alten Rollenbildern und neuen Erwartungen feststecken.
Es geht um Väterbilder, Anerkennung, emotionale Sprachlosigkeit, Beziehungsmuster und die Frage, warum Verletzlichkeit für Männer noch immer so schwer sein kann. Anna ordnet psychologisch ein, wie früh gesellschaftliche Prägungen beginnen, warum Wut oft sichtbarer ist als Traurigkeit und weshalb viele Männer erst spät lernen, über Gefühle zu sprechen. Martin teilt persönliche Erfahrungen aus seinem Leben als Vater, Partner und Führungskraft – und erzählt, wo traditionelle Männerbilder bis heute nachwirken.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Männer oft zwischen Stärke und Sensibilität zerrieben werden
weshalb viele männliche Rollenbilder bis heute von Leistung und Anerkennung geprägt sind
wie Kindheit und Elternhaus unser Bild von Mannsein beeinflussen
warum emotionale Offenheit nichts mit Schwäche zu tun hat
was sich durch neue Vaterrollen und moderne Partnerschaften verändert
weshalb echte Stärke nicht im Verdrängen, sondern im Verarbeiten liegt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Was macht einen Mann heute eigentlich aus und wie kann Männlichkeit authentisch gelebt werden, ohne in alten Klischees stecken zu bleiben?
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39 Minuten
Warum scheinen manche Menschen leichter glücklich zu sein als andere? Wieso kippen wir so schnell in Grübelschleifen, Pessimismus und schlechte Laune und was hat Mut damit zu tun, wieder zufriedener zu leben?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Glück, Unglück, negative Gedanken und die Frage, warum wir uns das Leben manchmal selbst schwer machen. Es geht um Grübelkreisläufe, die berühmte „German Angst“, den Einfluss von Beziehungen, Arbeit und Freundschaften auf unser Wohlbefinden – und darum, weshalb Glück oft weniger mit äußeren Umständen zu tun hat, als wir denken.
Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum unsere Stimmung von so vielen kleinen Faktoren beeinflusst wird, was hinter wiederkehrenden Gedanken steckt und weshalb Selbstbestimmung, Verbundenheit und der Umgang mit Angst eine so große Rolle für ein gelungenes Leben spielen. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von kollektiver Euphorie bei Fußballturnieren bis zu der Frage, warum Menschen manchmal aus Angst in unglücklichen Beziehungen oder Jobs bleiben.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Grübelkreisläufe entstehen und wie man ihnen begegnen kann
weshalb Pessimismus nicht nur belastend, sondern manchmal auch nützlich sein kann
warum Selbstbestimmung ein wichtiger Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit ist
welche Rolle Beziehungen, Freundschaften und Arbeit für unser Wohlbefinden spielen
warum Angst oft ein schlechter Berater ist – und Mut trotzdem nicht bedeutet, angstfrei zu sein
weshalb persönliches Glück häufig dort beginnt, wo wir uns ehrlich mit uns selbst auseinandersetzen
Eine Folge für alle, die sich fragen: Macht uns das Leben unglücklich oder oft eher unser Umgang damit?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich auch schon gefragt haben, wie man trotz Unsicherheit, Druck und Grübeln wieder mehr Zufriedenheit ins eigene Leben holt.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer über Glück, Unglück, negative Gedanken und die Frage, warum wir uns das Leben manchmal selbst schwer machen. Es geht um Grübelkreisläufe, die berühmte „German Angst“, den Einfluss von Beziehungen, Arbeit und Freundschaften auf unser Wohlbefinden – und darum, weshalb Glück oft weniger mit äußeren Umständen zu tun hat, als wir denken.
Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum unsere Stimmung von so vielen kleinen Faktoren beeinflusst wird, was hinter wiederkehrenden Gedanken steckt und weshalb Selbstbestimmung, Verbundenheit und der Umgang mit Angst eine so große Rolle für ein gelungenes Leben spielen. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von kollektiver Euphorie bei Fußballturnieren bis zu der Frage, warum Menschen manchmal aus Angst in unglücklichen Beziehungen oder Jobs bleiben.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum Grübelkreisläufe entstehen und wie man ihnen begegnen kann
weshalb Pessimismus nicht nur belastend, sondern manchmal auch nützlich sein kann
warum Selbstbestimmung ein wichtiger Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit ist
welche Rolle Beziehungen, Freundschaften und Arbeit für unser Wohlbefinden spielen
warum Angst oft ein schlechter Berater ist – und Mut trotzdem nicht bedeutet, angstfrei zu sein
weshalb persönliches Glück häufig dort beginnt, wo wir uns ehrlich mit uns selbst auseinandersetzen
Eine Folge für alle, die sich fragen: Macht uns das Leben unglücklich oder oft eher unser Umgang damit?
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35 Minuten
Zeitstress gehört für viele zum Alltag – ständig haben wir das Gefühl, keine Zeit zu haben. Aber stimmt das wirklich? Oder erleben wir Zeit einfach nur so?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum sich Zeit für uns manchmal beschleunigt anfühlt, warum selbst freie Tage stressig sein können und weshalb „Ich habe keine Zeit“ oft mehr über Prioritäten als über tatsächliche Zeitknappheit aussagt.
Es geht um Bildschirmzeit, ständige Ablenkung, Erwartungen an uns selbst und die Frage, wie wir wieder bewusster mit unserer Zeit umgehen können. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, was Dauerstress mit unserem Körper macht, warum unser Gehirn ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt und weshalb sogar Langeweile wichtig sein kann. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von der halben Stunde Scrollen im Auto bis zur Frage, ob Zeit inzwischen ein Statussymbol geworden ist.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum sich Zeitstress selbst an freien Tagen zeigt
weshalb „Ich habe keine Zeit“ sich wie Ablehnung anfühlen kann
wie Social Media und Bildschirmzeit unser Zeitempfinden verändern
warum neue Erfahrungen Zeit subjektiv verlangsamen
weshalb Langeweile kein Problem, sondern ein kreativer Raum sein kann
wie ihr bewusster mit eurer Zeit umgeht und Prioritäten klarer setzt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Habe ich wirklich keine Zeit oder verbringe ich sie nur anders, als ich eigentlich möchte?
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In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum sich Zeit für uns manchmal beschleunigt anfühlt, warum selbst freie Tage stressig sein können und weshalb „Ich habe keine Zeit“ oft mehr über Prioritäten als über tatsächliche Zeitknappheit aussagt.
Es geht um Bildschirmzeit, ständige Ablenkung, Erwartungen an uns selbst und die Frage, wie wir wieder bewusster mit unserer Zeit umgehen können. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, was Dauerstress mit unserem Körper macht, warum unser Gehirn ständig zwischen Vergangenheit und Zukunft pendelt und weshalb sogar Langeweile wichtig sein kann. Martin bringt persönliche Beobachtungen aus Alltag und Beruf mit – von der halben Stunde Scrollen im Auto bis zur Frage, ob Zeit inzwischen ein Statussymbol geworden ist.
Ihr erfahrt unter anderem:
warum sich Zeitstress selbst an freien Tagen zeigt
weshalb „Ich habe keine Zeit“ sich wie Ablehnung anfühlen kann
wie Social Media und Bildschirmzeit unser Zeitempfinden verändern
warum neue Erfahrungen Zeit subjektiv verlangsamen
weshalb Langeweile kein Problem, sondern ein kreativer Raum sein kann
wie ihr bewusster mit eurer Zeit umgeht und Prioritäten klarer setzt
Eine Folge für alle, die sich fragen: Habe ich wirklich keine Zeit oder verbringe ich sie nur anders, als ich eigentlich möchte?
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37 Minuten
Patchwork – das klingt nach „neuer Chance“, fühlt sich im Alltag aber oft nach hoher Kunst an.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Patchwork-Familien wie ein Brennglas wirken: Sie zeigen dieselben Beziehungsfragen wie jede Partnerschaft – nur intensiver, emotionaler und organisatorisch komplexer.
Es geht um Schuldgefühle („Ich liebe meinen neuen Partner – verrate ich mein Kind?“), um Eifersucht, Loyalitätskonflikte und um die große Frage: Wie entsteht Sicherheit, wenn sich Strukturen verändern?
Martin teilt sehr persönliche Erfahrungen aus zwei sehr unterschiedlichen Patchwork-Verläufen – einmal gelungen, einmal schmerzhaft. Anna ordnet psychologisch ein, warum Patchwork vor allem ein Bindungsprojekt ist (und erst danach ein Organisationsprojekt) und wie Neugier, Erwartungsmanagement und Stabilität Kindern wirklich helfen.
Ihr erfahrt u. a.:
wie Patchwork als Bindungsprojekt gelingt (Zeit, Druck raus, Beziehung wachsen lassen)
wie ihr Schuldgefühle, Eifersucht und Loyalitätskonflikte besser einordnet
warum Stabilität und Berechenbarkeit für Kinder gerade jetzt entscheidend sind
wie klare Absprachen Streit verhindern und wann Hilfe von außen sinnvoll ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie kann Patchwork sich nach Familie anfühlen ohne dass sich jemand ersetzen, überfordern oder ständig „zu kurz kommen“ muss?
Wenn euch der Podcast gefällt: Folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die Patchwork leben (oder davor stehen).
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum Patchwork-Familien wie ein Brennglas wirken: Sie zeigen dieselben Beziehungsfragen wie jede Partnerschaft – nur intensiver, emotionaler und organisatorisch komplexer.
Es geht um Schuldgefühle („Ich liebe meinen neuen Partner – verrate ich mein Kind?“), um Eifersucht, Loyalitätskonflikte und um die große Frage: Wie entsteht Sicherheit, wenn sich Strukturen verändern?
Martin teilt sehr persönliche Erfahrungen aus zwei sehr unterschiedlichen Patchwork-Verläufen – einmal gelungen, einmal schmerzhaft. Anna ordnet psychologisch ein, warum Patchwork vor allem ein Bindungsprojekt ist (und erst danach ein Organisationsprojekt) und wie Neugier, Erwartungsmanagement und Stabilität Kindern wirklich helfen.
Ihr erfahrt u. a.:
wie Patchwork als Bindungsprojekt gelingt (Zeit, Druck raus, Beziehung wachsen lassen)
wie ihr Schuldgefühle, Eifersucht und Loyalitätskonflikte besser einordnet
warum Stabilität und Berechenbarkeit für Kinder gerade jetzt entscheidend sind
wie klare Absprachen Streit verhindern und wann Hilfe von außen sinnvoll ist
Eine Folge für alle, die sich fragen: Wie kann Patchwork sich nach Familie anfühlen ohne dass sich jemand ersetzen, überfordern oder ständig „zu kurz kommen“ muss?
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35 Minuten
Beziehungen heute – Zauber, Auswahl oder Überforderung?
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie Beziehungen entstehen und was sie langfristig trägt. Vom Herzklopfen beim ersten Date über Online-Dating, Intuition und Angst vor Ablehnung bis hin zu der Frage, warum viele Ehen zwischen dem sechsten und zehnten Jahr scheitern.
Martin erzählt von Karneval als Datingplattform, von sofortiger Verliebtheit und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Anna ordnet psychologisch ein, was in uns passiert, wenn „die Hummeln im Bauch“ fliegen und warum Liebe mehr ist als Verliebtheit. Sie erklärt die fünf Sprachen der Liebe, die Dreieckstheorie nach Sternberg und warum Neugier eine unterschätzte Beziehungsfähigkeit ist.
Ihr erfahrt u.a. :
woran ihr beim Dating erkennt, ob echte Verbindung entsteht
warum Angst vor Ablehnung unser Verhalten stärker beeinflusst als wir denken
den Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe
die drei Säulen stabiler Beziehungen (Intimität, Leidenschaft, Commitment)
wie die fünf Sprachen der Liebe Missverständnisse in Partnerschaften vermeiden
warum Neugier und bewusste Entscheidung entscheidend sind, um Beziehung lebendig zu halten
Eine Folge für alle, die sich fragen:
Wie finde ich den richtigen Menschen und wie bleibe ich mit ihm oder ihr verbunden, wenn der Zauber des Anfangs verblasst?
Wenn euch der Podcast gefällt, folgt uns auf Spotify oder Apple Podcasts, hinterlasst eine Bewertung und teilt die Folge mit Menschen, die sich mit Beziehung, Liebe und Partnerschaft beschäftigen.
In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, wie Beziehungen entstehen und was sie langfristig trägt. Vom Herzklopfen beim ersten Date über Online-Dating, Intuition und Angst vor Ablehnung bis hin zu der Frage, warum viele Ehen zwischen dem sechsten und zehnten Jahr scheitern.
Martin erzählt von Karneval als Datingplattform, von sofortiger Verliebtheit und der Sehnsucht nach echter Verbindung. Anna ordnet psychologisch ein, was in uns passiert, wenn „die Hummeln im Bauch“ fliegen und warum Liebe mehr ist als Verliebtheit. Sie erklärt die fünf Sprachen der Liebe, die Dreieckstheorie nach Sternberg und warum Neugier eine unterschätzte Beziehungsfähigkeit ist.
Ihr erfahrt u.a. :
woran ihr beim Dating erkennt, ob echte Verbindung entsteht
warum Angst vor Ablehnung unser Verhalten stärker beeinflusst als wir denken
den Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe
die drei Säulen stabiler Beziehungen (Intimität, Leidenschaft, Commitment)
wie die fünf Sprachen der Liebe Missverständnisse in Partnerschaften vermeiden
warum Neugier und bewusste Entscheidung entscheidend sind, um Beziehung lebendig zu halten
Eine Folge für alle, die sich fragen:
Wie finde ich den richtigen Menschen und wie bleibe ich mit ihm oder ihr verbunden, wenn der Zauber des Anfangs verblasst?
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42 Minuten
Über 400.000 Menschen sind allein 2023 aus der katholischen Kirche ausgetreten und trotzdem glauben viele weiter. In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Unternehmer Martin Gräfer darüber, warum sich Glaube, Spiritualität und Institution Kirche trennen lassen und wann Religion Halt gibt oder verletzt.
Es geht um Trost, Gemeinschaft und innere Rituale, aber auch um Machtmissbrauch, Schuld, Angst und persönliche Erfahrungen mit Kirche. Martin teilt, wie sein Großvater sein Bild einer „gütigen Kirche“ geprägt hat und warum er dennoch ausgetreten ist. Anna bringt Perspektiven aus der Psychotherapie ein: was passiert, wenn Menschen Hoffnung verlieren und wie sie neuen Sinn finden können.
Ihr erfahrt u. a.:
warum viele Kirche verlassen, aber nicht den Glauben
wie Religion Orientierung geben kann und wann sie Angst verstärkt
warum Gemeinschaft ein wichtiger Resilienzfaktor ist
was nach Verlust, Wut und Ohnmacht wieder Halt geben kann
welche Rolle Rituale wie Beten, Dankbarkeit oder innerer Dialog spielen
Die Folge ist für alle, die Spiritualität jenseits von Institutionen suchen und ihren eigenen Glauben finden möchten, der stärkt statt beschämt.
Wenn euch diese Folge bewegt:
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Es geht um Trost, Gemeinschaft und innere Rituale, aber auch um Machtmissbrauch, Schuld, Angst und persönliche Erfahrungen mit Kirche. Martin teilt, wie sein Großvater sein Bild einer „gütigen Kirche“ geprägt hat und warum er dennoch ausgetreten ist. Anna bringt Perspektiven aus der Psychotherapie ein: was passiert, wenn Menschen Hoffnung verlieren und wie sie neuen Sinn finden können.
Ihr erfahrt u. a.:
warum viele Kirche verlassen, aber nicht den Glauben
wie Religion Orientierung geben kann und wann sie Angst verstärkt
warum Gemeinschaft ein wichtiger Resilienzfaktor ist
was nach Verlust, Wut und Ohnmacht wieder Halt geben kann
welche Rolle Rituale wie Beten, Dankbarkeit oder innerer Dialog spielen
Die Folge ist für alle, die Spiritualität jenseits von Institutionen suchen und ihren eigenen Glauben finden möchten, der stärkt statt beschämt.
Wenn euch diese Folge bewegt:
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38 Minuten
Warum Neujahrsvorsätze fast immer scheitern und was wirklich hilft
Neues Jahr, neue Vorsätze und trotzdem bleibt Veränderung oft nicht lange. In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Unternehmer Martin Gräfer darüber, warum Vorsätze selten an Willenskraft scheitern, sondern an falschen Vorstellungen von Motivation, Disziplin und Veränderung.
Ihr erfahrt u. a.:
warum Motivation wichtiger ist als Disziplin
wie Gewohnheiten entstehen, ohne Druck und Selbstkasteiung
warum Rituale nachhaltiger sind als „sich zusammenreißen“
Die Folge ist für alle, die weniger müssen und mehr bei sich ankommen wollen.
Wenn euch diese Folge hilft:
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Teilt die Folge gern mit Menschen, die 2026 weniger müssen und mehr wollen. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
Neues Jahr, neue Vorsätze und trotzdem bleibt Veränderung oft nicht lange. In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Unternehmer Martin Gräfer darüber, warum Vorsätze selten an Willenskraft scheitern, sondern an falschen Vorstellungen von Motivation, Disziplin und Veränderung.
Ihr erfahrt u. a.:
warum Motivation wichtiger ist als Disziplin
wie Gewohnheiten entstehen, ohne Druck und Selbstkasteiung
warum Rituale nachhaltiger sind als „sich zusammenreißen“
Die Folge ist für alle, die weniger müssen und mehr bei sich ankommen wollen.
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41 Minuten
Steven Elijah Neuhaus – Künstler, Musiker, Autor und Vater – wuchs mit Autismus (Asperger), Legasthenie und einer Sehbehinderung auf. Was viele als Grenze sahen, wurde für ihn zur Quelle von Kreativität, Resilienz und einem außergewöhnlichen Lebensweg. Mit Anna Kuhns und Martin Gräfer spricht er darüber, warum Intelligenz mehr ist als ein Testwert, wie Kunst ihm half zu überleben und weshalb Humanismus für ihn wichtiger ist als Ideologien.
Was ihr mitnehmt:
Warum anders sein eine Superkraft sein kann.
Wie man aus Schmerz Gestaltungskraft macht.
Wieso soziale Intelligenz oft unterschätzt wird.
Wie Kunst, Philosophie und Humanismus helfen, handlungsfähig zu bleiben.
Welche Stärke in euch wurde früher als Schwäche bezeichnet?
Wenn euch diese Folge inspiriert:
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Was ihr mitnehmt:
Warum anders sein eine Superkraft sein kann.
Wie man aus Schmerz Gestaltungskraft macht.
Wieso soziale Intelligenz oft unterschätzt wird.
Wie Kunst, Philosophie und Humanismus helfen, handlungsfähig zu bleiben.
Welche Stärke in euch wurde früher als Schwäche bezeichnet?
Wenn euch diese Folge inspiriert:
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34 Minuten
Karriere heute – Freiheit, Erfolg oder Selbstverlust?
Was bedeutet Karriere heute noch – Status, Sicherheit oder Selbstbestimmung? In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum „Karriere machen“ für jede Generation etwas anderes heißt, wie Anerkennung zur Droge werden kann und weshalb Erfolg ohne innere Freiheit oft teuer erkauft ist.
Martin teilt persönliche Erfahrungen aus 60-Stunden-Wochen, verpassten Momenten und der späten Erkenntnis, dass Familie Vorrang hat. Anna beschreibt, warum Selbstbestimmung zur wichtigsten Währung ihres Berufs wurde, weshalb Urlaubszettel für sie Fremdbestimmung symbolisieren und warum wir oft erst merken, dass wir uns verlieren, wenn es schon weh tut.
Ihr erfahrt u. a.:
warum echte Karriere nicht mit Titeln, sondern mit Begeisterung beginnt
wie Anerkennung zur Falle wird – und wie man sich daraus löst
welche Rolle Geld wirklich spielt: Freiheit, Sicherheit oder Abhängigkeit
wie Beziehungen leiden können, wenn Arbeit alles wird – und was hilft gegenzusteuern
Die Folge ist für alle, die ihren eigenen Weg hinterfragen und Karriere nicht länger gegen sich selbst leben wollen.
Wenn euch diese Folge inspiriert:
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Teilt die Folge gern mit Menschen, die gerade über ihren eigenen Weg nachdenken. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
Was bedeutet Karriere heute noch – Status, Sicherheit oder Selbstbestimmung? In dieser Folge von Süße Zitronen sprechen Anna Kuhns und Martin Gräfer darüber, warum „Karriere machen“ für jede Generation etwas anderes heißt, wie Anerkennung zur Droge werden kann und weshalb Erfolg ohne innere Freiheit oft teuer erkauft ist.
Martin teilt persönliche Erfahrungen aus 60-Stunden-Wochen, verpassten Momenten und der späten Erkenntnis, dass Familie Vorrang hat. Anna beschreibt, warum Selbstbestimmung zur wichtigsten Währung ihres Berufs wurde, weshalb Urlaubszettel für sie Fremdbestimmung symbolisieren und warum wir oft erst merken, dass wir uns verlieren, wenn es schon weh tut.
Ihr erfahrt u. a.:
warum echte Karriere nicht mit Titeln, sondern mit Begeisterung beginnt
wie Anerkennung zur Falle wird – und wie man sich daraus löst
welche Rolle Geld wirklich spielt: Freiheit, Sicherheit oder Abhängigkeit
wie Beziehungen leiden können, wenn Arbeit alles wird – und was hilft gegenzusteuern
Die Folge ist für alle, die ihren eigenen Weg hinterfragen und Karriere nicht länger gegen sich selbst leben wollen.
Wenn euch diese Folge inspiriert:
Folgt dem Podcast und hinterlasst uns eine kurze Bewertung (z. B. bei Apple Podcasts oder Spotify). Damit unterstützt ihr unsere Arbeit und helft, Süße Zitronen sichtbar zu halten.
Teilt die Folge gern mit Menschen, die gerade über ihren eigenen Weg nachdenken. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
45 Minuten
Dirk Steffens kennt als Wissenschaftsjournalist die Krisen unserer Erde besser als die meisten und bleibt trotzdem radikal optimistisch. Mit Anna Kuhns und Martin Gräfer spricht er darüber, warum Hoffnung kein Wellness-Gefühl ist, wie wir Fakten von Angst unterscheiden und weshalb wir nicht an Problemen scheitern, sondern an fehlender Umsetzung.
Es geht um die Macht von Narrativen, um Bullshit-Resistenz in Zeiten von Fake News, um Spiritualität als Gemeinschaftsanker und darum, wie wir trotz Dauerkrise handlungsfähig bleiben.
Plus: Dirk verrät, wie ein Longevity-Selbstversuch sein biologisches Alter mal eben um vier Jahre zurückgedreht hat.
Was ihr mitnehmt:
Warum Optimismus nichts mit Glück, sondern mit Entscheidung zu tun hat.
Wie Geschichten entstehen und warum sie oft stärker sind als Fakten.
Wie ihr Fake News gelassen, mutig und gut informiert begegnet.
Und was Longevity wirklich bringt!
Wovor fürchtet ihr euch, wenn ihr an Zukunft denkt? Und was bringt euch trotz aller Krisen in Bewegung?
Wenn euch diese Folge inspiriert:
Folgt dem Podcast und hinterlasst uns eine kurze Bewertung (z. B. bei Apple Podcasts oder Spotify). Damit unterstützt ihr unsere Arbeit und helft, Süße Zitronen sichtbar zu halten.
Teilt die Folge gern mit Menschen, die gerade einen neuen Blick auf die Zukunft brauchen. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
Es geht um die Macht von Narrativen, um Bullshit-Resistenz in Zeiten von Fake News, um Spiritualität als Gemeinschaftsanker und darum, wie wir trotz Dauerkrise handlungsfähig bleiben.
Plus: Dirk verrät, wie ein Longevity-Selbstversuch sein biologisches Alter mal eben um vier Jahre zurückgedreht hat.
Was ihr mitnehmt:
Warum Optimismus nichts mit Glück, sondern mit Entscheidung zu tun hat.
Wie Geschichten entstehen und warum sie oft stärker sind als Fakten.
Wie ihr Fake News gelassen, mutig und gut informiert begegnet.
Und was Longevity wirklich bringt!
Wovor fürchtet ihr euch, wenn ihr an Zukunft denkt? Und was bringt euch trotz aller Krisen in Bewegung?
Wenn euch diese Folge inspiriert:
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30 Minuten
Wie gelingt echte Veränderung – ohne Druck, ohne Verbote und ohne endlose Selbstkasteiung?
In dieser Podcastfolge sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Versicherungsvorstand Martin Gräfer darüber, warum dauerhafte Veränderung nicht mit „Ich muss“, sondern mit einem klaren „Ich will“ beginnt.
Martin teilt offen seine persönliche Transformationsreise: über 30 Kilo Gewichtsverlust, ein völlig neues Lebensgefühl und die Entscheidung, nicht länger aus Zwang, sondern aus Überzeugung zu handeln. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum Verbote unser Gehirn stressen, wie wir gesunde Gewohnheiten aufbauen und weshalb Selbstfürsorge die Grundlage jeder nachhaltigen Veränderung ist.
Gemeinsam sprechen sie über Mindset, Selbstwert, mentale Gesundheit, frühe Warnsignale von Körper und Psyche, den Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und darüber, wie kleine Entscheidungen langfristig große Transformation auslösen können. Diese Folge hilft allen, die endlich alte Muster loslassen, Ausreden überwinden und echte Veränderung im Alltag schaffen wollen.
Was ihr mitnehmt:
Wie wird aus einem „Ich muss“ ein echtes, kraftvolles „Ich will“?
Warum ist Selbstfürsorge keine Option, sondern eine Entscheidung, die nicht verhandelbar ist?
Welche inneren Warnsignale senden Körper und Psyche, lange bevor es zu viel wird und wie erkennt ihr sie rechtzeitig?
Was wollt ihr verändern und was hält euch gerade noch fest?
Wenn euch diese Folge gutgetan hat:
Folgt dem Podcast und hinterlasst uns eine kurze Bewertung (z. B. bei Apple Podcasts oder Spotify). Damit unterstützt ihr unsere Arbeit und helft, Süße Zitronen sichtbar zu halten.
Schickt die Folge gern an jemanden weiter, der gerade einen liebevollen Schubser braucht. Und schreibt uns eure Gedanken direkt in der App oder auf Instagram & LinkedIn.
In dieser Podcastfolge sprechen Psychotherapeutin Anna Kuhns und Versicherungsvorstand Martin Gräfer darüber, warum dauerhafte Veränderung nicht mit „Ich muss“, sondern mit einem klaren „Ich will“ beginnt.
Martin teilt offen seine persönliche Transformationsreise: über 30 Kilo Gewichtsverlust, ein völlig neues Lebensgefühl und die Entscheidung, nicht länger aus Zwang, sondern aus Überzeugung zu handeln. Anna erklärt aus psychologischer Sicht, warum Verbote unser Gehirn stressen, wie wir gesunde Gewohnheiten aufbauen und weshalb Selbstfürsorge die Grundlage jeder nachhaltigen Veränderung ist.
Gemeinsam sprechen sie über Mindset, Selbstwert, mentale Gesundheit, frühe Warnsignale von Körper und Psyche, den Umgang mit Genussmitteln wie Alkohol und darüber, wie kleine Entscheidungen langfristig große Transformation auslösen können. Diese Folge hilft allen, die endlich alte Muster loslassen, Ausreden überwinden und echte Veränderung im Alltag schaffen wollen.
Was ihr mitnehmt:
Wie wird aus einem „Ich muss“ ein echtes, kraftvolles „Ich will“?
Warum ist Selbstfürsorge keine Option, sondern eine Entscheidung, die nicht verhandelbar ist?
Welche inneren Warnsignale senden Körper und Psyche, lange bevor es zu viel wird und wie erkennt ihr sie rechtzeitig?
Was wollt ihr verändern und was hält euch gerade noch fest?
Wenn euch diese Folge gutgetan hat:
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