Zellgenossen - 20 Minuten länger leben Archiv
22 Episoden
32 Minuten
NQO1 UND p53: UNSERE GENETISCHEN ZELLSCHÜTZER
Das Gen NQO1 enthält die Bauanleitung für ein Enzym, das bestimmte reaktive Stoffe umwandelt und dadurch oxidativen Stress begrenzen kann. Es spielt unter anderem beim Umgang mit Benzol-Abbauprodukten und bestimmten Medikamenten eine Rolle.
Genetische Varianten wie NQO1*2 können die Aktivität des Enzyms deutlich vermindern. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein Mensch krank wird oder nicht „entgiften“ kann. Entscheidend sind immer auch Schadstoffmenge, Dauer der Belastung, Lebensstil, weitere Gene und der allgemeine Gesundheitszustand.
Besonders interessant ist die Verbindung zwischen NQO1 und p53. Das Protein p53 wird als „Wächter des Genoms“ bezeichnet. Es erkennt DNA-Schäden, stoppt bei Bedarf die Zellteilung und kann schwer geschädigte Zellen beseitigen. NQO1 kann dazu beitragen, p53 vor einem zu schnellen Abbau zu schützen.
Auch beim Medikamentenstoffwechsel können genetische Unterschiede relevant sein. Sie können beeinflussen, wie schnell Wirkstoffe abgebaut, aktiviert oder transportiert werden. Ein Gentest darf jedoch niemals dazu führen, Medikamente selbstständig abzusetzen oder anders zu dosieren.
Der Zellvita-Performance-Gentest betrachtet genetische Varianten rund um Stoffwechsel, oxidativen Stress, Medikamentenverarbeitung und die Reaktion auf Umweltstoffe. Er kann persönliche Besonderheiten sichtbar machen und eine Grundlage für gezieltere Gespräche mit Ärzten oder Apothekern schaffen.
Zellvita.de : Performance Gentest ist hier die erste Wahl, wenn Ihr wissen wollt, wie gut Ihr mit Umwelt - und Medikamtenbelastungen umgehen könnt.
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Besonders interessant ist die Verbindung zwischen NQO1 und p53. Das Protein p53 wird als „Wächter des Genoms“ bezeichnet. Es erkennt DNA-Schäden, stoppt bei Bedarf die Zellteilung und kann schwer geschädigte Zellen beseitigen. NQO1 kann dazu beitragen, p53 vor einem zu schnellen Abbau zu schützen.
Auch beim Medikamentenstoffwechsel können genetische Unterschiede relevant sein. Sie können beeinflussen, wie schnell Wirkstoffe abgebaut, aktiviert oder transportiert werden. Ein Gentest darf jedoch niemals dazu führen, Medikamente selbstständig abzusetzen oder anders zu dosieren.
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32 Minuten
Wie alt sind wir wirklich? Unser Geburtsdatum verrät nur unser kalendarisches Alter. Biologische Alterstests versuchen dagegen, bestimmte molekulare Muster des Körpers mit Referenzdaten zu vergleichen.In dieser Folge sprechen wir über:• den Unterschied zwischen kalendarischem und biologischem Alter• warum es nicht die eine perfekte „biologische Uhr“ gibt• DNA-Methylierung, Glykane und Proteomik als drei unterschiedliche Messansätze• biologisches Alter versus Pace of Aging• die einfache Probenentnahme des MoleQlar-Tests per Wangenabstrich• warum verschiedene Testsysteme nicht direkt miteinander vergleichbar sind• wie man einen Wiederholungstest sinnvoll für Verlaufskontrollen nutzen kann• warum Sport, Ernährung, Schlaf, Stressregulation und Socialising die Basis jeder Longevity-Strategie bleibenMOLEQLAR-TEST BESTELLENBestelllink:https://www.healthii.de/moleqlar-biologischer-alterstest-healthii-kit-08000000Hinweis: Im Podcast selbst steht ausschließlich der MoleQlar-Test im Mittelpunkt. Der Link dient nur als Bestellmöglichkeit. Zum Zeitpunkt der redaktionellen Prüfung am 7. August 2026 wurde der verlinkte MoleQlar-Test für 99,00 Euro angeboten. Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.
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25 Minuten
KREATIN ist in aller Munde, nicht nur in der Bodybuilder Szene, es hat so viele positive Eigenschaften, die wollen wir Euch in diesem kurzen PODCAST erklären: Kreatin als ATP-Puffer, Methylierung/Homocystein, Herzgesundheit, Gehirn/Muskel, Krebsprävention und Sicherheit/Dosierung. Die Quellenlage ist besonders beim Krebs-Thema gemischt: präventiv und immunologisch spannend, aber bei bestehender Krebserkrankung nicht ohne ärztliche Begleitung.
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9 Minuten
In dieser Folge geht es um das SERPINE1-Gen und das Protein PAI-1, das die Auflösung von Blutgerinnseln steuert und bei einer zu starken Hemmung das Risiko für Thrombosen, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen kann. Außerdem sprechen wir über den 4G/5G-Polymorphismus, den Einfluss von Stoffwechsel, Entzündung und Alterung sowie darüber, was Ernährung, Bewegung und Stressregulation im Alltag bewirken könn
Das biologische Alter zeigt sich nicht nur in Falten, sondern auch darin, wie gut dein Körper Gerinnsel wieder abbaut. SERPINE1, PAI-1, 4G/5G — und am Ende: Was du im Alltag beeinflussen kannst.
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8 Minuten
In dieser Folge geht es um den aktuellen Peptid-Trend in der Longevity-Szene, mit Fokus auf BPC-157 und MOTS-c: Was zeigen Tierstudien, warum fehlen belastbare Humanstudien, und welche Risiken bestehen bei Online-Produkten ohne Qualitätskontrolle?
Außerdem spricht das Team darüber, wie man die körpereigene Peptidproduktion durch Training, Schlaf und Ernährung sinnvoll unterstützen kann — ganz ohne dubiose Experimente.
Während wir am numerischen „älter werden“ nichts ändern können, so haben wir einen großen Einfluss auf das Altern und damit die Verlängerung von Quantität und Qualität des Lebens. Ein großer Teil des Erfolges liegt dabei in der Salutogenese, der Gesunderhaltung und der Förderung unserer Longevity Gene. Ziel ist:
„Sterbe so jung wie möglich so dem spätest nötigen Zeitpunkt“
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11 Minuten
Taurin: Ein unterschätztes Molekül für Mitochondrien, Darm und gesundes Altern?
Viele kennen Taurin vor allem als Bestandteil von Energydrinks. Dabei ist das schwefelhaltige Molekül an zahlreichen grundlegenden Prozessen unseres Körpers beteiligt – ganz unabhängig von Koffein und Marketing.
Streng genommen ist Taurin keine klassische proteinbildende Aminosäure, sondern eine Aminosulfonsäure. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Organen und Geweben, die viel Energie benötigen: im Gehirn, im Herzen, in der Muskulatur und in der Netzhaut.
Unser Körper kann Taurin aus den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin selbst herstellen. Zusätzlich nehmen wir es über tierische Lebensmittel auf – insbesondere über Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch und dunkles Geflügelfleisch.
Taurin ist ein echtes Multitalent:
Es stabilisiert Zellmembranen, reguliert den Flüssigkeits- und Ionenhaushalt und beeinflusst die Verteilung von Calcium innerhalb der Zellen. Diese Funktionen sind unter anderem für den Herzrhythmus, die Muskelkontraktion und die Reizweiterleitung im Nervensystem wichtig.
Auch in den Mitochondrien spielt Taurin eine besondere Rolle. Dort unterstützt es die korrekte Bildung bestimmter Proteine der Atmungskette und kann dazu beitragen, oxidativen Stress zu begrenzen. Taurin ist also nicht einfach nur ein direktes Antioxidans – es hilft den Mitochondrien vielmehr
Was macht Taurin im Körper?
Darüber hinaus wird Taurin in der Leber an Gallensäuren gebunden. Diese sogenannten taurinkonjugierten Gallensäuren erleichtern die Fettverdauung und verbinden Leber, Darm und Mikrobiom miteinander.
Im Darm können Bakterien taurinkonjugierte Gallensäuren wieder aufspalten und dadurch Taurin freisetzen. So entsteht ein komplexes Wechselspiel zwischen Ernährung, Leberstoffwechsel, Gallensäuren und Darmflora.
Besonders spannend ist eine aktuelle Untersuchung zum Thema Schlafmangel: In einem Mausmodell veränderte chronischer Schlafentzug die Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Gleichzeitig nahm die Menge an mikrobiell beeinflusstem Taurin ab.
Die Folge war eine geschwächte Darmbarriere. Wichtige Verbindungsproteine zwischen den Darmzellen wurden vermindert, Entzündungsprozesse nahmen zu und auch die zirkadiane Regulation des Darmgewebes geriet aus dem Gleichgewicht.
Eine Tauringabe verbesserte in diesem Tiermodell die Darmbarriere und stabilisierte Teile der gestörten zirkadianen Signalwege.
Was hat das Darmmikrobiom damit zu tun?Ist Taurin ein Longevity-Molekül?
Eine viel beachtete Studie aus dem Jahr 2023 zeigte, dass Taurin bei Mäusen die gesunde Lebensspanne und auch die Lebenserwartung verlängern konnte. Bei Affen verbesserten sich verschiedene Gesundheitsparameter. Die Forschenden beobachteten unter anderem weniger mitochondriale Störungen, DNA-Schäden, Zellalterung und chronische Entzündungsprozesse.
Bei Menschen ist die Situation allerdings weniger eindeutig.
Während die Studie von 2023 einen altersabhängigen Rückgang der Taurinspiegel beschrieb, kam eine große Untersuchung aus dem Jahr 2025 zu einem anderen Ergebnis: In mehreren Populationen blieben die Taurinspiegel mit zunehmendem Alter stabil oder stiegen sogar an.
Taurin ist deshalb wahrscheinlich kein universeller Biomarker des Alterns. Seine Bedeutung könnte vielmehr davon abhängen, wie alt und aktiv ein Mensch ist, wie er sich ernährt und ob Erkrankungen oder tatsächliche Mangelzustände vorliegen.
Lit: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41094491/
u. v . m.
Viele kennen Taurin vor allem als Bestandteil von Energydrinks. Dabei ist das schwefelhaltige Molekül an zahlreichen grundlegenden Prozessen unseres Körpers beteiligt – ganz unabhängig von Koffein und Marketing.
Streng genommen ist Taurin keine klassische proteinbildende Aminosäure, sondern eine Aminosulfonsäure. Besonders hohe Konzentrationen finden sich in Organen und Geweben, die viel Energie benötigen: im Gehirn, im Herzen, in der Muskulatur und in der Netzhaut.
Unser Körper kann Taurin aus den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin selbst herstellen. Zusätzlich nehmen wir es über tierische Lebensmittel auf – insbesondere über Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch und dunkles Geflügelfleisch.
Taurin ist ein echtes Multitalent:
Es stabilisiert Zellmembranen, reguliert den Flüssigkeits- und Ionenhaushalt und beeinflusst die Verteilung von Calcium innerhalb der Zellen. Diese Funktionen sind unter anderem für den Herzrhythmus, die Muskelkontraktion und die Reizweiterleitung im Nervensystem wichtig.
Auch in den Mitochondrien spielt Taurin eine besondere Rolle. Dort unterstützt es die korrekte Bildung bestimmter Proteine der Atmungskette und kann dazu beitragen, oxidativen Stress zu begrenzen. Taurin ist also nicht einfach nur ein direktes Antioxidans – es hilft den Mitochondrien vielmehr
Was macht Taurin im Körper?
Darüber hinaus wird Taurin in der Leber an Gallensäuren gebunden. Diese sogenannten taurinkonjugierten Gallensäuren erleichtern die Fettverdauung und verbinden Leber, Darm und Mikrobiom miteinander.
Im Darm können Bakterien taurinkonjugierte Gallensäuren wieder aufspalten und dadurch Taurin freisetzen. So entsteht ein komplexes Wechselspiel zwischen Ernährung, Leberstoffwechsel, Gallensäuren und Darmflora.
Besonders spannend ist eine aktuelle Untersuchung zum Thema Schlafmangel: In einem Mausmodell veränderte chronischer Schlafentzug die Zusammensetzung des Darmmikrobioms. Gleichzeitig nahm die Menge an mikrobiell beeinflusstem Taurin ab.
Die Folge war eine geschwächte Darmbarriere. Wichtige Verbindungsproteine zwischen den Darmzellen wurden vermindert, Entzündungsprozesse nahmen zu und auch die zirkadiane Regulation des Darmgewebes geriet aus dem Gleichgewicht.
Eine Tauringabe verbesserte in diesem Tiermodell die Darmbarriere und stabilisierte Teile der gestörten zirkadianen Signalwege.
Was hat das Darmmikrobiom damit zu tun?Ist Taurin ein Longevity-Molekül?
Eine viel beachtete Studie aus dem Jahr 2023 zeigte, dass Taurin bei Mäusen die gesunde Lebensspanne und auch die Lebenserwartung verlängern konnte. Bei Affen verbesserten sich verschiedene Gesundheitsparameter. Die Forschenden beobachteten unter anderem weniger mitochondriale Störungen, DNA-Schäden, Zellalterung und chronische Entzündungsprozesse.
Bei Menschen ist die Situation allerdings weniger eindeutig.
Während die Studie von 2023 einen altersabhängigen Rückgang der Taurinspiegel beschrieb, kam eine große Untersuchung aus dem Jahr 2025 zu einem anderen Ergebnis: In mehreren Populationen blieben die Taurinspiegel mit zunehmendem Alter stabil oder stiegen sogar an.
Taurin ist deshalb wahrscheinlich kein universeller Biomarker des Alterns. Seine Bedeutung könnte vielmehr davon abhängen, wie alt und aktiv ein Mensch ist, wie er sich ernährt und ob Erkrankungen oder tatsächliche Mangelzustände vorliegen.
Lit: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41094491/
u. v . m.
17 Minuten
Wir leben in einer Welt voller Reize – von ständigen Benachrichtigungen auf dem Smartphone über 20-Sekunden-Videoclips bis hin zum Multitasking, das zur Normalität geworden ist. Ständige Dopamin-Kicks durch Likes, Benachrichtigungen usw. Handy-, Internet- und Videospielsucht sind real und beruhen auf der Dopamin-Ausschüttung.Warum sollte man die ständigen Dopamin-Schübe reduzieren? Jede Art von Reiz, der zu einem ständigen Dopamin-Schub führt, birgt Suchtpotenzial. Die Dopaminausschüttung im Nucleus accumbens steuert Belohnung und Lernen – sowohl im positiven als auch im süchtig machenden Sinne. Das Gehirn ist plastisch und kann so umprogrammiert werden, dass es zu vermehrtem Konsum anregt (mehr Zeit in sozialen Medien, mehr Süßigkeiten, mehr Kokain). Es kommt zu einer Anpassung an den höheren Dopaminspiegel, einer verminderten Hemmung durch GABA und Veränderungen in der Amygdala. Ein Mangel an Dopamin führt dann zu einem negativen emotionalen Zustand.Kann ein einzelnes Gen beeinflussen, wie gestresst du dich fühlst.
Das COMT-Gen baut Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin ab. Arbeitet es langsamer, bleiben diese Botenstoffe länger aktiv. Das kann Vorteile haben – aber auch Herausforderungen.
Deine Gene sind kein Schicksal – sie sind eine GebrauchsanweisungJeder Like und jede Benachrichtigung aktiviert unser Dopaminsystem. Genetische Unterschiede können beeinflussen, wie stark wir auf solche Reize reagieren.
Den Gentest auf Deine Stressgenetik gibt es bei uns in der Praxis:
https://www.zellvita.de/
Lit.:
unbedingt empfehlenswert:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9179985/
Das COMT-Gen baut Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin ab. Arbeitet es langsamer, bleiben diese Botenstoffe länger aktiv. Das kann Vorteile haben – aber auch Herausforderungen.
Deine Gene sind kein Schicksal – sie sind eine GebrauchsanweisungJeder Like und jede Benachrichtigung aktiviert unser Dopaminsystem. Genetische Unterschiede können beeinflussen, wie stark wir auf solche Reize reagieren.
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Lit.:
unbedingt empfehlenswert:
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8 Minuten
Und wir machen heute noch einen Schritt weiter. Denn wenn man weiß, wie schnell man altert, kommt sofort die nächste Frage: Was kann ich beeinflussen? Und da landet man schnell bei Ernährung, Bewegung, Fasten, Mikronährstoffen — aber auch bei einem sehr spannenden Forschungsfeld: Peptide.
https://www.zellvita.de/
Den MoleQlar Test gibts bei uns in der Praxis für Neukunden gibt es 10%
https://moleqlar.com/en/blogs/longevity-en/sirtuine-en?srsltid=AfmBOorjKpVSxUyYD3NFVn6ANEVMc3ghj8lRSqY62fSFXInP0OsttS-2
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13 Minuten
GABA steht für Gamma-Aminobuttersäure. Es ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn. Das bedeutet: GABAhilft dabei, übermäßige neuronale Aktivität zu dämpfen.
ABER :nicht im Sinne von „müde machen“. GABA sorgt eher dafür, dass das Gehirn Signale sortieren kann. Es hilft, Hintergrundrauschen herauszufiltern. Ohne GABA würden wir viel zu viele Reize ungefiltert aufnehmen.
GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist ein hemmender Neurotransmitter, der die Erregung von Nervenzellen verhindert. Dies ist ein wesentlicher Mechanismus, mit dem das Gehirn Impulse reguliert.
Niedrige GABA-Werte stehen in Zusammenhang mit Angstzuständen und PTBS und können die Immunantwort beeinträchtigen.
Genetische Varianten können den GABA-Spiegel verändern und die Anfälligkeit für Stimmungsstörungen erhöhen.
In diesem PODCAST erhaltet IHR einen kurzen Überblick darüber, wie Neuronen GABA produzieren, wie dies mit Angstzuständen und Immunreaktionen zusammenhängt und welche Genvarianten von GAD1, dem GABA-Rezeptor und dem GABA-Stoffwechsel vorliegen. Abschließend stellen wir natürliche Möglichkeiten zur Optimierung des GABA-Spiegels vor.
Ich vertrete bodenständige Ansätze, mag Messbares und setze auf wissenschaftlich nachvollziehbare Konzepte. Gleichzeitig vergesse ich niemals, dass der Mensch kein rein technisches System ist. Wir sind lebendige Organismen — verbunden mit der Natur, mit Pflanzen, mit Nahrung, mit Licht, mit Bewegung und mit den Rhythmen des Lebens.
Ein besonderer Fokus meiner Arbeit liegt darauf, individuelle Zusammenhänge sichtbar zu machen. Denn nicht jeder Mensch braucht dasselbe. Was dem einen hilft, kann für den anderen wenig passend sein. Genau hier können genetische und epigenetische Analysen wertvolle Hinweise geben.
Ausgewählte Gentest gibt es zur Zeit in der Praxis:
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Literatur:
Scoditti, E. (2020). Neuroinflammation and neurodegeneration: The promising protective role of the citrus flavanone hesperetin. Nutrients, 12(8). https://doi.org/10.3390/nu12082336
The extra virgin olive oil phenolic oleacein is a dual substrate-inhibitor of catechol-O-methyltransferase. (2019). Food and Chemical Toxicology, 128, 35–45. https://doi.org/10.1016/j.fct.2019.03.049
Wang, L.-J., Lee, S.-Y., Chen, S.-L., Chang, Y.-H., Chen, P. S., Huang, S.-Y., Tzeng, N.-S., Chen, K. C., Lee, I. H., Wang, T.-Y., Yang, Y. K., & Lu, R.-B. (2015). A potential interaction between COMT and MTHFR genetic variants in Han Chinese patients with bipolar II disorder. Scientific Reports, 5, 8813. https://doi.org/10.1038/srep08813
Wang, P., Heber, D., & Henning, S. M.
Belenky, Michael A., et al. “Heterogeneous Expression of Gamma-Aminobutyric Acid and Gamma-Aminobutyric Acid-Associated Receptors and Transporters in the Rat Suprachiasmatic Nucleus.” The Journal of Comparative Neurology, vol. 506, no. 4, Feb. 2008, pp. 708–32. PubMed, https://doi.org/10.1002/cne.21553
ABER :nicht im Sinne von „müde machen“. GABA sorgt eher dafür, dass das Gehirn Signale sortieren kann. Es hilft, Hintergrundrauschen herauszufiltern. Ohne GABA würden wir viel zu viele Reize ungefiltert aufnehmen.
GABA (Gamma-Aminobuttersäure) ist ein hemmender Neurotransmitter, der die Erregung von Nervenzellen verhindert. Dies ist ein wesentlicher Mechanismus, mit dem das Gehirn Impulse reguliert.
Niedrige GABA-Werte stehen in Zusammenhang mit Angstzuständen und PTBS und können die Immunantwort beeinträchtigen.
Genetische Varianten können den GABA-Spiegel verändern und die Anfälligkeit für Stimmungsstörungen erhöhen.
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Ich vertrete bodenständige Ansätze, mag Messbares und setze auf wissenschaftlich nachvollziehbare Konzepte. Gleichzeitig vergesse ich niemals, dass der Mensch kein rein technisches System ist. Wir sind lebendige Organismen — verbunden mit der Natur, mit Pflanzen, mit Nahrung, mit Licht, mit Bewegung und mit den Rhythmen des Lebens.
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Literatur:
Scoditti, E. (2020). Neuroinflammation and neurodegeneration: The promising protective role of the citrus flavanone hesperetin. Nutrients, 12(8). https://doi.org/10.3390/nu12082336
The extra virgin olive oil phenolic oleacein is a dual substrate-inhibitor of catechol-O-methyltransferase. (2019). Food and Chemical Toxicology, 128, 35–45. https://doi.org/10.1016/j.fct.2019.03.049
Wang, L.-J., Lee, S.-Y., Chen, S.-L., Chang, Y.-H., Chen, P. S., Huang, S.-Y., Tzeng, N.-S., Chen, K. C., Lee, I. H., Wang, T.-Y., Yang, Y. K., & Lu, R.-B. (2015). A potential interaction between COMT and MTHFR genetic variants in Han Chinese patients with bipolar II disorder. Scientific Reports, 5, 8813. https://doi.org/10.1038/srep08813
Wang, P., Heber, D., & Henning, S. M.
Belenky, Michael A., et al. “Heterogeneous Expression of Gamma-Aminobutyric Acid and Gamma-Aminobutyric Acid-Associated Receptors and Transporters in the Rat Suprachiasmatic Nucleus.” The Journal of Comparative Neurology, vol. 506, no. 4, Feb. 2008, pp. 708–32. PubMed, https://doi.org/10.1002/cne.21553
19 Minuten
Die Episode vergleicht die klassischen „Holy Seven“ aus der Heilpraktiker-Ausbildung mit den modernen „Super-7“ der funktionellen Genetik. Während die Holy Seven auf Franz Alexander und die psychosomatische Medizin zurückgehen und sieben typische psychosomatische Erkrankungen beschreiben, beziehen sich die genetischen Super-7 auf sieben wichtige Gene: MTHFR, COMT, DAO, MAOA, GST/GPX, PEMT und NOS3.
Diese Gene stehen für zentrale Stoffwechselbereiche wie Methylierung, Entgiftung, Neurotransmitter, Histaminabbau, Zellschutz und Gefäßregulation. Der Text macht deutlich, dass Gentests keine Diagnose ersetzen, sondern als eine Art Landkarte dienen. Erst im Zusammenhang mit Symptomen, Laborwerten, Lebensstil, Ernährung, Medikamenten und Anamnese können daraus individuelle Empfehlungen für Alltag, Ernährung und Supplementierung entstehen.
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16 Minuten
Was hat das Klotho-Gen mit Alterung, Gehirn, Energie und Langlebigkeit zu tun?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um ein spannendes Gen, das mit Zellgesundheit, Gefäßgesundheit, mitochondrialem Stoffwechsel, Insulinregulation und neuronaler Plastizität in Verbindung steht: das Klotho-Gen.
Silke erklärt, warum Klotho oft als Langlebigkeitsprotein bezeichnet wird, welche Rolle es für Gehirn, Gedächtnis, Gefäße und Stoffwechsel spielen kann und warum Genetik nie die ganze Wahrheit ist.
Du erfährst unter anderem:
was das Klotho-Gen eigentlich macht
warum Klotho mit Alterung und Zellschutz verbunden wird
welche Rolle Insulin, oxidativer Stress und mitochondriale Aktivität spielen
warum bestimmte Klotho-Varianten mit Gedächtnisleistung und neuronaler Plastizität zusammenhängen können
was Schlaf, Ernährung, Bewegung und Stressmanagement epigenetisch beeinflussen können
warum Ausdauertraining, HIIT, grüne Ernährung, Vitamin-B-Spiegel und Antioxidantien in diesem Kontext spannend sind
Außerdem geht es darum, warum Gentests helfen können, den eigenen Körper besser zu verstehen, und weshalb Lebensstil, Epigenetik und bewusste Entscheidungen oft wichtiger sind als reine genetische Veranlagung.
Mehr zu Zellvita: www.zellvita.de
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Würdest du dein Klotho-Gen testen lassen?
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20 Minuten
Was macht unseren Darm heute eigentlich krank und warum reicht „gesund essen“ oft nicht aus?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das Darmmikrobiom, Umweltbelastungen, Ernährungsgewohnheiten und die Frage, warum viele moderne Routinen unseren Darm eher stressen als unterstützen.
Du erfährst unter anderem:
warum auch Bio-Lebensmittel nicht automatisch frei von Belastungen sind
welche Rolle Umwelt, Monokulturen, Wasser und Luft für dein Mikrobiom spielen
warum dein Darm Vielfalt liebt und Extreme oft problematisch sind
was zu viele Proteine, Zucker und isolierte Nährstoffe im Darm verändern können
warum Bitterstoffe, Säuren, Fermentation und saisonale Ernährung so wichtig sind
weshalb es nicht reicht, einfach nur „gute Bakterien“ zu ersetzen
was Crossfeeding, Butyratbildner, pH-Wert und Coenzym Q10 mit Darmgesundheit zu tun haben
Außerdem erklärt Silke, warum man Darmfunktionen verstehen sollte statt nur Bakterien zu zählen und weshalb natürliche Regulation oft sinnvoller ist als blinder Aktionismus.
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Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Was tut deinem Darm am meisten gut?
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warum auch Bio-Lebensmittel nicht automatisch frei von Belastungen sind
welche Rolle Umwelt, Monokulturen, Wasser und Luft für dein Mikrobiom spielen
warum dein Darm Vielfalt liebt und Extreme oft problematisch sind
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warum Bitterstoffe, Säuren, Fermentation und saisonale Ernährung so wichtig sind
weshalb es nicht reicht, einfach nur „gute Bakterien“ zu ersetzen
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Außerdem erklärt Silke, warum man Darmfunktionen verstehen sollte statt nur Bakterien zu zählen und weshalb natürliche Regulation oft sinnvoller ist als blinder Aktionismus.
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16 Minuten
Warum hilft Folsäure manchen Menschen kaum, obwohl sie bereits supplementieren?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das MTHFR-Gen, den Folatzyklus, Methylierung und die Frage, warum chronische Müdigkeit, Migräne, Brain Fog oder erhöhte Homocysteinwerte manchmal trotz unauffälliger Standard-Blutwerte bestehen bleiben.
Ausgangspunkt ist ein Fallbeispiel aus der Praxis: Eine Patientin mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Migräne und eingeschränkter Leistungsfähigkeit, obwohl sie sich gesund ernährt und bereits Supplements einnimmt.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
was das MTHFR-Enzym eigentlich macht
warum synthetische Folsäure nicht bei jedem gut funktioniert
was Homocystein mit deinem Stoffwechsel zu tun hat
warum aktive Formen von B6, B12 und Folat entscheidend sein können
wie Methylierung, Neurotransmitter, Entgiftung und DNA-Reparatur zusammenhängen
warum Gentests in manchen Fällen sinnvoll sein können
Außerdem erklärt Silke verständlich den Unterschied zwischen Folatzyklus, Methylierungszyklus und Purinbildung und warum genau diese Prozesse so wichtig für Energie, Nerven, Zellteilung und epigenetische Regulation sind.
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Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Hast du schon einmal deinen Homocysteinwert testen lassen?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um das MTHFR-Gen, den Folatzyklus, Methylierung und die Frage, warum chronische Müdigkeit, Migräne, Brain Fog oder erhöhte Homocysteinwerte manchmal trotz unauffälliger Standard-Blutwerte bestehen bleiben.
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wie Methylierung, Neurotransmitter, Entgiftung und DNA-Reparatur zusammenhängen
warum Gentests in manchen Fällen sinnvoll sein können
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21 Minuten
Kann rotes Fleisch das Gehirn schützen oder ist das zu einfach gedacht?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um APOE2, APOE3 und APOE4, also um genetische Varianten, die mit Fettstoffwechsel, Arteriosklerose und einem erhöhten Demenz- beziehungsweise Alzheimer-Risiko in Verbindung stehen.
Ausgangspunkt ist eine Studie, die nahelegt, dass rotes Fleisch für bestimmte APOE4-Träger einen schützenden Effekt auf das Gehirn haben könnte. Gleichzeitig geht es aber auch darum, warum man solche Ergebnisse nicht pauschal auf alle Menschen übertragen sollte.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
was APOE2, APOE3 und APOE4 unterscheidet
warum APOE4 nicht nur Nachteile hat
welche Rolle Fleisch, Getreide und evolutionäre Anpassung spielen könnten
warum Genetik nicht dein Schicksal ist
was Bewegung, Vitamin B, Omega-3 und Cholin mit Prävention zu tun haben
warum APOB und PCSK9 für deinen Fettstoffwechsel oft wichtiger sind als ein einzelner LDL-Wert
Außerdem geht es um die Frage, ob Gentests sinnvoll sind, was man aus solchen Ergebnissen praktisch ableiten kann und warum Epigenetik am Ende entscheidend bleibt.
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Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier den Kanal und schreib in die Kommentare: Würdest du deinen APOE-Status wissen wollen?
In dieser Folge von Zellgenossen geht es um APOE2, APOE3 und APOE4, also um genetische Varianten, die mit Fettstoffwechsel, Arteriosklerose und einem erhöhten Demenz- beziehungsweise Alzheimer-Risiko in Verbindung stehen.
Ausgangspunkt ist eine Studie, die nahelegt, dass rotes Fleisch für bestimmte APOE4-Träger einen schützenden Effekt auf das Gehirn haben könnte. Gleichzeitig geht es aber auch darum, warum man solche Ergebnisse nicht pauschal auf alle Menschen übertragen sollte.
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warum APOE4 nicht nur Nachteile hat
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16 Minuten
Alkohol gehört für viele ganz selbstverständlich zum Alltag dazu. Aber was passiert eigentlich im Körper, wenn Alkohol nicht richtig abgebaut werden kann?
In dieser Folge sprechen Bonnie und Silke darüber, warum manche Menschen schon nach kleinen Mengen Alkohol mit Kopfschmerzen, Herzklopfen, Übelkeit oder Erschöpfung reagieren, welche Rolle die Genetik dabei spielt und was im Körper dabei wirklich passiert.
Es geht unter anderem um:
den Abbau von Alkohol in der Leber und das Zellgift Acetaldehyd
warum das sogenannte ostasiatische Genom für viele Betroffene relevant ist
typische Reaktionen wie Flush, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Migräne
die möglichen langfristigen Risiken für Leber, Speiseröhre und Schleimhäute
Brokkoli, Kohl und Sulforaphan als spannende Unterstützung für den Alkoholabbau
praktische Biohacks und warum Prävention wichtiger ist als Verdrängung
Außerdem erzählt Silke, wie ihre eigene Krankheitsgeschichte sie dazu gebracht hat, Gesundheit, Verhalten und Lebensstil radikal neu zu denken.
Wenn du verstehen möchtest, warum Alkohol manchen Menschen deutlich stärker schadet als anderen und welche Rolle Ernährung und Genetik dabei spielen können, ist diese Folge genau richtig für dich.
Mehr zu Zellvita:
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In dieser Folge sprechen Bonnie und Silke darüber, warum manche Menschen schon nach kleinen Mengen Alkohol mit Kopfschmerzen, Herzklopfen, Übelkeit oder Erschöpfung reagieren, welche Rolle die Genetik dabei spielt und was im Körper dabei wirklich passiert.
Es geht unter anderem um:
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warum das sogenannte ostasiatische Genom für viele Betroffene relevant ist
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die möglichen langfristigen Risiken für Leber, Speiseröhre und Schleimhäute
Brokkoli, Kohl und Sulforaphan als spannende Unterstützung für den Alkoholabbau
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Außerdem erzählt Silke, wie ihre eigene Krankheitsgeschichte sie dazu gebracht hat, Gesundheit, Verhalten und Lebensstil radikal neu zu denken.
Wenn du verstehen möchtest, warum Alkohol manchen Menschen deutlich stärker schadet als anderen und welche Rolle Ernährung und Genetik dabei spielen können, ist diese Folge genau richtig für dich.
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