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Episoden
22.07.2026
1 Stunde 8 Minuten
Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Paulina Krasa: Journalistin und gemeinsam mit Laura Wohlers Host des erfolgreichsten True-Crime-Podcasts Deutschlands, „Mordlust". Paulina kommt direkt aus dem Gerichtssaal zu diesem Gespräch – aus dem Prozess gegen Johannes M., einen Palliativmediziner, dem 15-facher Mord vorgeworfen wird und der laut Paulinas Recherchen bis zu 93 Menschen getötet haben soll. Ausgerechnet ein Mann, dessen Doktorarbeit den Titel „Warum töten Menschen?" trug – bevor er selbst anfing zu töten.
Paulina spricht über die eigentümliche Faszination, die True Crime auslöst, während wir gleichzeitig den realen Tod unserer Angehörigen wegschieben. Es geht um „Engel-des-Todes"-Täter in Medizinberufen und um die Grenze zwischen ärztlicher Sterbehilfe und tödlicher Anmaßung. Ein Gespräch über Faszination, Verantwortung, Selbstbestimmung – und die Frage, warum wir Mord ins Detail sezieren und über unseren eigenen Tod schweigen.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Paulina Krasa: Journalistin und gemeinsam mit Laura Wohlers Host des erfolgreichsten True-Crime-Podcasts Deutschlands, „Mordlust". Paulina kommt direkt aus dem Gerichtssaal zu diesem Gespräch – aus dem Prozess gegen Johannes M., einen Palliativmediziner, dem 15-facher Mord vorgeworfen wird und der laut Paulinas Recherchen bis zu 93 Menschen getötet haben soll. Ausgerechnet ein Mann, dessen Doktorarbeit den Titel „Warum töten Menschen?" trug – bevor er selbst anfing zu töten.
Paulina spricht über die eigentümliche Faszination, die True Crime auslöst, während wir gleichzeitig den realen Tod unserer Angehörigen wegschieben. Es geht um „Engel-des-Todes"-Täter in Medizinberufen und um die Grenze zwischen ärztlicher Sterbehilfe und tödlicher Anmaßung. Ein Gespräch über Faszination, Verantwortung, Selbstbestimmung – und die Frage, warum wir Mord ins Detail sezieren und über unseren eigenen Tod schweigen.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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17.07.2026
1 Stunde 11 Minuten
Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Kat Eryn Rubik: Schriftstellerin, Fotografin, Musikerin, Komponistin – und eine Frau, die selbst sagt: „Ich spreche sehr gerne über den Tod. Und sehr viel." Aktuell komponiert Kat die Musik für Rosa von Praunheims letzten Film „Sex und Tod" – ein Werk, in dem der Regisseur selbst gestorben ist und seine eigene Beerdigung Teil des Films wurde. Kat spricht außerdem über die interessante Erfahrung, ihre Großmutter beim Sterben zu begleiten, über Sterberituale in Russland, Mexiko und anderen Kulturen – vom Sarg aus Glas bis zu den Toten, die brennend aufs Meer geschickt werden. Es geht um die Schönheit, die im Loslassen liegen kann, um die Frage, ob wir uns irgendwann im Universum auflösen dürfen, und um das, was Erinnerung mit einem Menschen macht, der nicht mehr da ist. Ein Gespräch über Verwandlung, Selbstbestimmung, Trauer – und die Sprache, in der der Tod zu uns spricht, wenn wir nur genau hinhören.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Kat Eryn Rubik: Schriftstellerin, Fotografin, Musikerin, Komponistin – und eine Frau, die selbst sagt: „Ich spreche sehr gerne über den Tod. Und sehr viel." Aktuell komponiert Kat die Musik für Rosa von Praunheims letzten Film „Sex und Tod" – ein Werk, in dem der Regisseur selbst gestorben ist und seine eigene Beerdigung Teil des Films wurde. Kat spricht außerdem über die interessante Erfahrung, ihre Großmutter beim Sterben zu begleiten, über Sterberituale in Russland, Mexiko und anderen Kulturen – vom Sarg aus Glas bis zu den Toten, die brennend aufs Meer geschickt werden. Es geht um die Schönheit, die im Loslassen liegen kann, um die Frage, ob wir uns irgendwann im Universum auflösen dürfen, und um das, was Erinnerung mit einem Menschen macht, der nicht mehr da ist. Ein Gespräch über Verwandlung, Selbstbestimmung, Trauer – und die Sprache, in der der Tod zu uns spricht, wenn wir nur genau hinhören.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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24.06.2026
1 Stunde 27 Minuten
Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Bodo Wartke: Klavierkabarettist, Liedermacher und einer der bekanntesten musikalischen Komiker Deutschlands - und ein Mann, der gerade ein Lied über den Tod schreibt. In diesem - vermutlich - persönlichsten und intensivsten Gespräch, das er jemals öffentlich geführt hat, erzählt Bodo u.a. über die vielen Verluste, die er bereits in seinem engsten Umfeld erleben musste und darüber, warum der Tod seiner Eltern für ihn eine Erleichterung war. Gleichzeitig geht es aber auch um seine Rolle als Mensch und Künstler und die damit einhergehenden Herausforderungen, Hoffnungen und Höhen.
Vor allem aber spricht er über seine Schwester Christine, die einen Monat und einen Tag alt wurde - und über das gleichnamige Lied, das er für sie geschrieben hat. Ein Lied, das unter Tausenden YouTube-Kommentaren denselben Satz auslöst: „Du hast mich zum ersten Mal in Kontakt mit meiner Trauer gebracht." Ein Gespräch über Trauer, Loslassen, Sterbehilfe und die Frage, was am Ende wirklich trägt.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Bodo Wartke: Klavierkabarettist, Liedermacher und einer der bekanntesten musikalischen Komiker Deutschlands - und ein Mann, der gerade ein Lied über den Tod schreibt. In diesem - vermutlich - persönlichsten und intensivsten Gespräch, das er jemals öffentlich geführt hat, erzählt Bodo u.a. über die vielen Verluste, die er bereits in seinem engsten Umfeld erleben musste und darüber, warum der Tod seiner Eltern für ihn eine Erleichterung war. Gleichzeitig geht es aber auch um seine Rolle als Mensch und Künstler und die damit einhergehenden Herausforderungen, Hoffnungen und Höhen.
Vor allem aber spricht er über seine Schwester Christine, die einen Monat und einen Tag alt wurde - und über das gleichnamige Lied, das er für sie geschrieben hat. Ein Lied, das unter Tausenden YouTube-Kommentaren denselben Satz auslöst: „Du hast mich zum ersten Mal in Kontakt mit meiner Trauer gebracht." Ein Gespräch über Trauer, Loslassen, Sterbehilfe und die Frage, was am Ende wirklich trägt.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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20.05.2026
1 Stunde 6 Minuten
Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Maike Schöfer: queere Pfarrerin in Berlin Adlershof, Sterbe- und Trauerbegleiterin und eine Stimme, die in der evangelischen Kirche so selbstverständlich nicht vorgesehen war. Maike erzählt von ihrem ungewöhnlichen Weg ins Pfarramt – über trashige Spielcasinos, ein schlechtes Abi und eine Familie, die dachte, sie sei in eine Sekte eingetreten. Sie spricht darüber, was wirklich passiert, wenn sie ans Sterbebett gerufen wird, warum manche Atheist:innen am Ende nach christlichen Ritualen greifen, während Lebensgläubige im Sterben nichts mehr davon hören wollen, und was es heißt, in einer Institution zu arbeiten, die einen immer wieder zweifeln lässt, eine „richtige Pfarrerin" zu sein. Sie erzählt außerdem, warum es ihr so wichtig ist, dass Menschen sich überlegen, wie ihre eigene Beerdigung aussehen soll – ihre eigene, sagt sie, wird sehr „churchy".
Vor allem aber spricht Maike über ihre theologische Haltung zur Sterbehilfe: Warum sie auch Menschen begleitet und beerdigt, die sich für einen assistierten Suizid entscheiden, was es bedeutet, „eigenwirksam" entgegen kirchlicher Ordnung zu handeln, und warum für sie auch beim assistierten Suizid und beim Suizid gilt: Gott bleibt. Ein Gespräch über Glauben, Selbstbestimmung, das Verschwinden der Rituale – und über die Erkenntnis, dass nicht einmal Jesus gesagt hat, wie sich Sterben anfühlt.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Maike Schöfer: queere Pfarrerin in Berlin Adlershof, Sterbe- und Trauerbegleiterin und eine Stimme, die in der evangelischen Kirche so selbstverständlich nicht vorgesehen war. Maike erzählt von ihrem ungewöhnlichen Weg ins Pfarramt – über trashige Spielcasinos, ein schlechtes Abi und eine Familie, die dachte, sie sei in eine Sekte eingetreten. Sie spricht darüber, was wirklich passiert, wenn sie ans Sterbebett gerufen wird, warum manche Atheist:innen am Ende nach christlichen Ritualen greifen, während Lebensgläubige im Sterben nichts mehr davon hören wollen, und was es heißt, in einer Institution zu arbeiten, die einen immer wieder zweifeln lässt, eine „richtige Pfarrerin" zu sein. Sie erzählt außerdem, warum es ihr so wichtig ist, dass Menschen sich überlegen, wie ihre eigene Beerdigung aussehen soll – ihre eigene, sagt sie, wird sehr „churchy".
Vor allem aber spricht Maike über ihre theologische Haltung zur Sterbehilfe: Warum sie auch Menschen begleitet und beerdigt, die sich für einen assistierten Suizid entscheiden, was es bedeutet, „eigenwirksam" entgegen kirchlicher Ordnung zu handeln, und warum für sie auch beim assistierten Suizid und beim Suizid gilt: Gott bleibt. Ein Gespräch über Glauben, Selbstbestimmung, das Verschwinden der Rituale – und über die Erkenntnis, dass nicht einmal Jesus gesagt hat, wie sich Sterben anfühlt.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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06.05.2026
1 Stunde 8 Minuten
Bevor wir starten, eine wichtige Anmerkung: In diesem Podcast sprechen wir offen über Sterbehilfe, selbstbestimmtes Sterben und Suizid. Wenn das für dich belastend ist, hör die Folge bitte nicht allein. Hilfe findest du anonym bei der Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie auf suizidprophylaxe.de.
In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Elisa Klinkenberg: Künstlerin, Autorin, ehemalige Profi-Tennisspielerin und eine Frau, die früh gelernt hat, dass Abschiede nicht nur am Ende eines Lebens passieren, sondern auch mittendrin. In diesem Gespräch erzählt Elisa, wie sie ihre Großmutter in ihren letzten Stunden begleitet hat, warum sich Trauer manchmal anfühlt, als würden die Zahnräder der Zeit nicht mehr ineinandergreifen und was wirklich hilft, wenn jemand trauert: warum „Ich schließe dich in meine Gedanken ein" mehr Halt geben kann als „Ich weiß, wie du dich fühlst".
Außerdem spricht Elisa über ein Thema, das öffentlich kaum stattfindet: die Trauer um ein geliebtes Tier. Über ihre Hündin Peppels, über die Schuldfrage, die mit der Entscheidung zum Einschläfern kommt, und über die Einsamkeit, die manchmal größer ist als bei der Trauer um einen Menschen. Ein Gespräch über Abschiede, die mitten im Leben passieren und darüber, was es heißt, das eigene Leben gut zu überleben.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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In dieser Folge von „Klug & Tod" spricht Johanna Klug mit Elisa Klinkenberg: Künstlerin, Autorin, ehemalige Profi-Tennisspielerin und eine Frau, die früh gelernt hat, dass Abschiede nicht nur am Ende eines Lebens passieren, sondern auch mittendrin. In diesem Gespräch erzählt Elisa, wie sie ihre Großmutter in ihren letzten Stunden begleitet hat, warum sich Trauer manchmal anfühlt, als würden die Zahnräder der Zeit nicht mehr ineinandergreifen und was wirklich hilft, wenn jemand trauert: warum „Ich schließe dich in meine Gedanken ein" mehr Halt geben kann als „Ich weiß, wie du dich fühlst".
Außerdem spricht Elisa über ein Thema, das öffentlich kaum stattfindet: die Trauer um ein geliebtes Tier. Über ihre Hündin Peppels, über die Schuldfrage, die mit der Entscheidung zum Einschläfern kommt, und über die Einsamkeit, die manchmal größer ist als bei der Trauer um einen Menschen. Ein Gespräch über Abschiede, die mitten im Leben passieren und darüber, was es heißt, das eigene Leben gut zu überleben.
„Klug & Tod" ist eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) sowie eine Produktion von Studio Trill und öffnet einen Raum für Gespräche über Sterben, Trauer, Selbstbestimmung und Suizidhilfe – ehrlich, nahbar und ohne Tabus.
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Über diesen Podcast
Der Tod betrifft uns alle – doch über Sterben, Trauer und
Selbstbestimmung am Lebensende wird in Deutschland noch immer
viel zu selten gesprochen. Eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt, wie
groß die Wissenslücke ist: Nur 15 % der Deutschen wissen, dass
Suizidhilfe legal ist, 83 % glauben fälschlich, sie sei verboten.
Ein deutliches Zeichen dafür, wie dringend Aufklärung und offene
Gespräche gebraucht werden.
Genau hier setzt Klug & Tod an. Der Videopodcast ist eine
Initiative der DGHS und öffnet den Dialog über Themen, die oft
tabuisiert werden. Host Johanna Klug führt mit klarer, emotional
nahbarer Sprache durch Gespräche, die neue Perspektiven
ermöglichen.
Zu Gast sind u. a. Christine Westermann, Nikola Kress, Florian
Langenscheidt, Andrea Bury, Daniel Schreiber und Eric Wrede.
Hörer*innen können zudem anonym per Sprachnachricht
mitdiskutieren.
Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen – als Video auf YouTube
und als Audio überall, wo es Podcasts gibt. Klug & Tod ist
eine Initiative der DGHS und eine Produktion von Studio Trill in
Zusammenarbeit mit zentrum Nachhaltige Transformation.
Moderation: Johanna Klug
Executive Producer: Merle Collet, Julia Niedermeier
Redaktion: Johanna Klug, Merle Collet
Kamera: Thomas Eirich-Schneider
Ton: Christian Conradi
Schnitt und Postproduktion: David Koulakiotis
Musik: Paul Brenning und Elias Gottstein
Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen - auf YouTube und überall
da, wo es Podcasts gibt.
www.johanna-klug.de
www.dghs.de
www.studio-trill.com
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