Podcaster
Episoden
18.02.2026
25 Minuten
Es gibt diese Begegnungen. Man sitzt jemandem gegenüber und denkt:
Das ist vertraut. Warm. Bekannt. Und ein paar Jahre später denkt
man: Warum genau dieser Mensch? In Folge 2 geht es um eine
unbequeme, aber extrem entlastende Wahrheit: Wir verlieben uns
nicht trotz der Trigger, sondern wegen ihnen. Evelin und Klaus
erklären, warum romantische Liebe ein Trick der Natur ist, was
unser inneres Beziehungsmuster – das sogenannte Imago – damit zu
tun hat und warum alte Sehnsüchte aus der Kindheit plötzlich mitten
im Alltag auftauchen. Eine Folge über Illusionen, Entwicklung,
tiefe Vertrautheit – und darüber, warum genau die richtigen
Menschen uns am meisten fordern.
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12.02.2026
19 Minuten
Ist das noch normal - oder sind wir schon mitten in der Krise? Zu
wenig Nähe. Zu wenig Zeit. Zu viel Kopfkino, vor allem morgens um
Zwei. Und dieses Gefühl: irgendetwas passt nicht mehr. In der
ersten Folge sprechen Evelin und Klaus darüber, warum Krisen in
Beziehungen nicht nur normal sind, sondern fast unvermeidlich. Und
warum genau diese Krisen oft der Anfang von etwas Neuem sein
können. Es geht um Rückzug und Kritik, um unausgesprochene
Erwartungen, um nächtliche Gedankenschleifen und um die große
Entlastung, wenn jemand sagt: Du bist nicht falsch. Das ist normal.
Eine ehrliche Einstiegsfolge über das, was viele Paare erleben –
aber kaum jemand ausspricht.
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Über diesen Podcast
Liebe einfach Warum streiten wir immer über dieselben
Kleinigkeiten? Warum fühlt sich Beziehung manchmal so anstrengend
an? Und warum haben wir immer weniger Sex? In Liebe einfach
sprechen Evelin und Klaus Brehm über das, was hinter all diesen
Themen steckt: Nähe und Rückzug, alte Muster, nicht erfüllte
Bedürfnisse und darüber, wie du daran wachsen, freier und
glücklicher werden kannst. Liebe einfach lädt dazu ein, Beziehung
nicht zu reparieren, sondern zu verstehen. Keine Schuldzuweisungen.
Keine Fachsprache. Nur klare Bilder, ehrliche Beispiele und dieses
Gefühl „Ah. Das bin ich. Und jetzt versteh ich’s.“ Moderation:
Georg Prenner
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