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Episoden

13 Minuten
Österreichs Straßennetz umfasst 128.000 Kilometer. Weil die Verkehrsbelastung steigt, müssen Autobahnen und Straßen immer häufiger ausgebaut beziehungsweise saniert werden. Im August gab es in ganz Österreich laut ÖAMTC allein auf den Autobahnen und Schnellstraßen über 70 Baustellen. Dazu kommen dann noch die Baustellen auf den Landesstraßen und in den Gemeindegebieten.  Allein in Wien gab es zuletzt ebenfalls über 70 Straßenbaustellen. Das sorgt immer wieder für Staus. Baustellenstaus kosten aber nicht nur Zeit sondern auch Geld.

Immer mehr Geld kostet es nun auch, wenn man online im Nicht-EU-Ausland wie etwa in China einkauft. Seit 1. Juli gibt es dazu bereits die EU-Paketsteuer. Dazu kommt ab 1. November dann noch die „Bearbeitungsgebühr.“ Und in Österreich gibt es ab 1. Oktober noch eine eigene Paketsteuer obendrauf. In  diesem Podcast sage ich, was das für die Geldbörse der Konsumenten bedeutet.

Links: 

https://vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/vcoe-auf-oesterreich-strassen-rollt-teure-sanierungswelle-zu-zusaetzlich-steigen-klimaschaeden-stark

https://www.oeamtc.at/autotouring/reportage/stau-ursachen-kosten-und-loesungsansaetze-82767274

https://blog.fvv.tuwien.ac.at/stau-check/

https://baustelleninfo.asfinag.at/client/?embed=1&lang=de

https://www.statistik.at/statistiken/tourismus-und-verkehr/gueterverkehr/modal-split

https://www.heute.at/s/post-boss-knallhart-pakete-werden-um-7-teurer-120231877

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
13 Minuten
In Österreich steigt die Arbeitslosigkeit nun schon seit 40 Monaten ununterbrochen. Zuletzt waren 364.000 Personen arbeitslos gemeldet. Das stellt die Betroffenen vor ein Existenzproblem und belastet zugleich die Volkswirtschaft. Die Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit sind vielschichtig. Die Unternehmen sind seit den EU-Sanktionen gegen Russland mit hohen Energiekosten konfrontiert. Dazu kommen  hohe Lohnkosten sowie hohe Steuern und Abgaben. Dadurch sind die Unternehmen gezwungen, Jobs abzubauen. Wegen der ständigen politischen Krisen und den hohen Kosten musste Österreich in den vergangenen Jahren zudem einen Pleite-Rekord nach dem anderen hinnehmen. Über 6.800 Unternehmen sind allein im Vorjahr in die Pleite geschlittert. Tendenz anhaltend. Jede Pleite aber bedeutet mehr Arbeitslose. 

Links: 

https://orf.at/stories/3438045/

https://www.wko.at/fachkraefte/fachkraefteradar

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
17 Minuten
In weiten Teilen von Österreich war es diesen Sommer heiß. Speziell in den größeren Städten sorgt aber nicht nur das Klima für die hohen Temperaturen, sondern auch Asphalt, Beton und Klimaanlagen. Das noch größere Problem ist aber die seit April nahezu ununterbrochene Trockenheit. Der Schaden für die Landwirtschaft  beträgt bereits eine Milliarde Euro. Jetzt rächt sich die jahrelange Verbauung des Landes und das „Zubetonieren“ der Städte. Jeden Tag werden noch immer elf bis zwölf Hektar zubetoniert beziehungsweise zu asphaltiert. Da entspricht rund 15 Fußballfeldern. Beton und Asphalt aber heizen das Land bzw. die Städte auf. Dazu kommen die Klimaanlagen. Durch Klimaanlagen kann sich die Temperatur in einer Stadt um bis zu 2,4 Grad erhöhen. Dazu kommt die Trockenheit. Wasser könnte bald knapp werden und vielleicht auch der Strom.  Weil europaweit die Wasserkraftwerke wegen der niedrigen Pegelstände der Flüsse ihre Leistung drosseln müssen. Für unsere Geldbörse wird das erhebliche Auswirkungen haben. Kurzfristig, aber auch langfristig. Es wäre also höchst an der Zeit, dass sich Österreich und andere europäischen Länder an Singapur, Israel, Australien oder auch Spanien orientieren. Sie zeigen, wie man mit Hitze und Trockenheit umgehen muss.  

Links:

https://www.orf.at/#/stories/3438729/

https://www.derstandard.at/story/3000000334172/drinnen-kuehle-draussen-heisse-luft-wie-klimageraete-die-stadt-zusaetzlich-anheizen

https://www.riverandnaturetrust.org/wenn-das-wasser-fehlt-trockenheit-zwischen-historie-und-neuer-belastung-heute/

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
14 Minuten
In Island läuft derzeit eine Abstimmung über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU. Die Abstimmung läuft bis 29. August. Island war 2008/09 voll von der Finanzkrise betroffen, hat sich davon aber sehr rasch erholt. Schon damals fanden EU-Beitrittsgespräche statt, die aber gescheitert sind. Hauptgrund dafür war das Thema Fischfang vor der isländischen Küste. Island hat einen enorm hohen Lebensstandard und wäre wirtschaftlich für die EU eine Bereicherung. Durch die zahlreichen Wirtschaftsabkommen mit der EU würden die Beitrittsverhandlungen vermutlich sehr rasch ablaufen. Ob die Bevölkerung in Island aber tatsächlich in die EU will, steht noch in den Sternen. Beim zweiten Beitrag heute geht es um Betrug im Urlaub. Im Visier der Betrüger sind dabei Reisende, die mit dem Auto unterwegs sind. Wer seinen Urlaub also noch vor sich hat, sollte besonders auf den Autobahnen in Kroatien, Italien und Spanien vorsichtig sein. In diesem Podcast verrate ich euch die Tricks der Betrüger und wie ihr euch und eure Geldbörse davor schützen könnt. 

Links: 

https://orf.at/stories/3437405/

https://www.oeamtc.at/thema/reiseplanung/betrug-im-ausland-vorsicht-vor-diesen-tricks-45930771

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
18 Minuten
Die Europäische Zentralbank EZB plant die Einführung von neuen Euro-Gelscheinen. Bevor es aber soweit ist, können wir alle darüber abstimmen wie die neuen Banknoten aussehen sollen. Zwei Motive stehen zur Auswahl Es gibt ein kulturhistorisches Motiv und ein Natur-Motiv. Mit den neuen Banknoten will die EZB den Euro noch fälschungssicherer machen. Außerdem sind die alten Scheine schon ein wenig abgegriffen. Besonders der 5-Euro-Schein ist mikrobiologisch eine richtige „Schmuddelwährung“. Weiters geht es in diesem Podcast um die Frage, welche Währungen die wichtigsten auf der Welt sind, seit wann es überhaupt Banknoten gibt und welche berühmte Österreicherin ein Comeback auf einem Geldschein feiern könnte. 

Links: 

https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/future_banknotes/html/design-proposals.de.html

https://www.binance.com/en/square/post/289822151911234

https://www.oesterreich.gv.at/de/themen/eu_und_international/leben_in_der_eu/der-euro/Seite.2393008

https://www.oenb.at/der-euro/bargeld/Bargeldumlauf.html

 

Wolfgang Unterhuber ist ein leidenschaftlicher Journalist, Medienmacher und Buchautor. Seit 30 Jahren ist er Wirtschaftsjournalist - unter anderem bei WirtschaftsBlatt, Regionalmedien Austria, Kurier. In seinem Podcast CashorCrash will er zeigen, dass das Thema Wirtschaft nicht immer komplex sein muss und uns alle angeht.
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Über diesen Podcast

Der Podcast CashorCrash behandelt jede Woche die Hintergründe zu wichtigen nationalen wie internationalen Wirtschaftsthemen. Analysiert werden Zusammenhänge und die Folgen der jeweiligen Ereignisse sowie die Auswirkungen auf die finanzielle Situation für die Menschen in Österreich. Feedback bitte an: cashorcrash@missing-link.media
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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