Podcaster
Episoden
18.08.2026
9 Minuten
Vielleicht weißt du längst, dass du deine Bedürfnisse ernster nehmen, öfter Nein sagen und dich selbst nicht ständig hinten anstellen solltest.
Und trotzdem passiert es dir immer wieder.
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du fühlst dich verantwortlich für die Gefühle anderer. Du passt dich an, um niemanden zu enttäuschen und merkst oft erst später, dass du dich selbst dabei übergangen hast.
Genau hier setzen die Affirmationen in dieser Folge an.
Denn Gedankenmuster verändern sich nicht dadurch, dass wir einmal etwas Neues denken. Sie werden durch Wiederholung geprägt. Mit Affirmationen kannst du bewusst neue Gedanken trainieren und deinen Fokus immer wieder auf das richten, was dich stärkt.
Die Affirmationen in dieser Folge unterstützen dich dabei, deine Bedürfnisse ernster zu nehmen, Grenzen bewusster wahrzunehmen und dich daran zu erinnern, dass du nicht für die Gefühle und Erwartungen aller anderen verantwortlich bist.
Dich erwarten Affirmationen rund um Selbstvertrauen, Grenzen, Schuldgefühle, Anpassung und den Mut, dich selbst nicht länger zu übergehen.
Du kannst die Folge regelmäßig hören, morgens, abends oder immer dann, wenn du merkst, dass du wieder stärker bei den Erwartungen anderer bist als bei dir selbst.
Mach es dir bequem, nimm dir diesen Moment nur für dich und trainiere Schritt für Schritt Gedanken, die besser zu dem Leben passen, das du führen möchtest.
Du hast Fragen oder möchtest uns Feedback geben? Dann schreib uns gerne an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Für weitere Impulse folge uns gerne auf Instagram:
@bodybreathandmovement
@peoplepleasingreset
Und trotzdem passiert es dir immer wieder.
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du fühlst dich verantwortlich für die Gefühle anderer. Du passt dich an, um niemanden zu enttäuschen und merkst oft erst später, dass du dich selbst dabei übergangen hast.
Genau hier setzen die Affirmationen in dieser Folge an.
Denn Gedankenmuster verändern sich nicht dadurch, dass wir einmal etwas Neues denken. Sie werden durch Wiederholung geprägt. Mit Affirmationen kannst du bewusst neue Gedanken trainieren und deinen Fokus immer wieder auf das richten, was dich stärkt.
Die Affirmationen in dieser Folge unterstützen dich dabei, deine Bedürfnisse ernster zu nehmen, Grenzen bewusster wahrzunehmen und dich daran zu erinnern, dass du nicht für die Gefühle und Erwartungen aller anderen verantwortlich bist.
Dich erwarten Affirmationen rund um Selbstvertrauen, Grenzen, Schuldgefühle, Anpassung und den Mut, dich selbst nicht länger zu übergehen.
Du kannst die Folge regelmäßig hören, morgens, abends oder immer dann, wenn du merkst, dass du wieder stärker bei den Erwartungen anderer bist als bei dir selbst.
Mach es dir bequem, nimm dir diesen Moment nur für dich und trainiere Schritt für Schritt Gedanken, die besser zu dem Leben passen, das du führen möchtest.
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11.08.2026
33 Minuten
Kritik trifft uns oft viel stärker, als wir eigentlich möchten.
Ein Satz, ein Blick oder eine Reaktion reicht manchmal aus und plötzlich zweifeln wir an uns, gehen das Gespräch immer wieder im Kopf durch oder fragen uns, was wir falsch gemacht haben.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir Dinge so schnell persönlich nehmen und welche Rolle unsere eigenen Prägungen, Erfahrungen und inneren Filter dabei spielen.
Du erfährst, wie du besser zwischen dem unterscheiden kannst, was tatsächlich passiert ist und dem, was du selbst hineininterpretierst.
Außerdem zeigen wir dir, wie du Kritik und Feedback für dich prüfen kannst:
Kann ich daraus etwas lernen und mich weiterentwickeln?
Oder ist es einfach die persönliche Perspektive eines anderen Menschen, die nicht automatisch etwas über deinen Wert aussagt?
Denn wir alle sehen die Welt durch unsere eigene Brille. Je bewusster wir uns darüber werden, desto leichter können wir Missverständnisse vermeiden, Konflikte anders einordnen und mehr Verständnis für uns selbst und andere entwickeln.
Hör jetzt in die Folge rein und finde heraus, wie du Kritik weniger persönlich nehmen und klarer für dich einordnen kannst.
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Ein Satz, ein Blick oder eine Reaktion reicht manchmal aus und plötzlich zweifeln wir an uns, gehen das Gespräch immer wieder im Kopf durch oder fragen uns, was wir falsch gemacht haben.
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Du erfährst, wie du besser zwischen dem unterscheiden kannst, was tatsächlich passiert ist und dem, was du selbst hineininterpretierst.
Außerdem zeigen wir dir, wie du Kritik und Feedback für dich prüfen kannst:
Kann ich daraus etwas lernen und mich weiterentwickeln?
Oder ist es einfach die persönliche Perspektive eines anderen Menschen, die nicht automatisch etwas über deinen Wert aussagt?
Denn wir alle sehen die Welt durch unsere eigene Brille. Je bewusster wir uns darüber werden, desto leichter können wir Missverständnisse vermeiden, Konflikte anders einordnen und mehr Verständnis für uns selbst und andere entwickeln.
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04.08.2026
10 Minuten
Es gibt einen neuen Mitspieler bei "Zwischen Zwerchfell und Zweifel". Diesmal lernt ihr Florian kennen. Der hat seinen ersten Termin bei Lukas in der Atemphysiopraxis und will wissen, was los ist.
Lukas gibt Hintergrundinfos zur Arbeit als Atemtherapeut und erklärt, wie die Struktur, ein Atemtagebuch zu führen, helfen soll, einfacher und in kurzer Zeit, klarer und gezielter mit der eigenen Atmung arbeiten zu können.
4 Spalten.
Wann?
Welcher Atemweg?
Wo?/ Was?
Wie fühlt sich die Atmung an?
Die Durchführung und das Warum dahinter erklärt Lukas in der Praxisfolge.
Das Atemtagebuch basiert auf der Arbeit zur menschlichen Aufmerksamkeitsfähigkeit der Neurowissenschaftlerin Dr. Amishi P. Jha, Autorin des Buches "Peak Mind".
Die Grundstruktur lässt sich je nach Krankheitsbild, Symptomatik und Anwendungsbereich ergänzen.
Hinweis! Patricia und Lukas bieten Techniken und Wissen an, das unterstützen kann, ein bewussteres und gesünderes Leben zu führen. Es wird kein Behandlungsverhältnis geschlossen.
Bei Fragen zum Atemtagebuch oder Patricias und Lukas' Arbeit schreib an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Lukas gibt Hintergrundinfos zur Arbeit als Atemtherapeut und erklärt, wie die Struktur, ein Atemtagebuch zu führen, helfen soll, einfacher und in kurzer Zeit, klarer und gezielter mit der eigenen Atmung arbeiten zu können.
4 Spalten.
Wann?
Welcher Atemweg?
Wo?/ Was?
Wie fühlt sich die Atmung an?
Die Durchführung und das Warum dahinter erklärt Lukas in der Praxisfolge.
Das Atemtagebuch basiert auf der Arbeit zur menschlichen Aufmerksamkeitsfähigkeit der Neurowissenschaftlerin Dr. Amishi P. Jha, Autorin des Buches "Peak Mind".
Die Grundstruktur lässt sich je nach Krankheitsbild, Symptomatik und Anwendungsbereich ergänzen.
Hinweis! Patricia und Lukas bieten Techniken und Wissen an, das unterstützen kann, ein bewussteres und gesünderes Leben zu führen. Es wird kein Behandlungsverhältnis geschlossen.
Bei Fragen zum Atemtagebuch oder Patricias und Lukas' Arbeit schreib an:
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28.07.2026
37 Minuten
Was hat das Zwerchfell mit einer Qualle zu tun?
Lukas und Patricia sprechen endlich über einen ihrer Namensgeber: das Zwerchfell. Wenn das deine erste Folge von Zwischen Zwerchfell & Zweifel ist, ist das eine super Einstiegsfolge.
Aus seiner Praxiserfahrung berichtet Lukas von den Schwierigkeiten, die seine Patient*innen im Bezug auf das Zwerchfell, den Hauptatemmuskel, mitbringen. Das fängt meistens schon damit an, das nicht klar ist, wo das Zwerchfell liegt.
Lukas' Empfehlung: Schau dir das Zwerchfell in einem 3D-Modell an, z.B. bei www.zygotebody.com
Wenn das geklärt ist, wird's etwas Nerdiger, aber die beiden leiten durch die verschiedensten Facetten dieses besonderen Muskels:
Was ist die Aufgabe des Zwerchfells? Was ist an dem Hauptatemmuskel so besonders? Warum hilft das Zwerchfell bei Schulterbeschwerden? Warum macht es Sinn, das zu wissen?
Viel Spaß beim Hören.
Du hast nach dem Hören Fragen? Schreib uns an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Oder wende dich direkt an Patricia und Lukas:
Lukas: @bodybreathandmovement
Patricia: @patricia_funk_mentoring
Quellen und Recherche:
Prometheus Lernatlas der Anatomie Anatomie Physiologie für die Physiotherapie Body by Breath Reflektorische Atemtherapie Faszien - Training und Therapie
Lukas und Patricia sprechen endlich über einen ihrer Namensgeber: das Zwerchfell. Wenn das deine erste Folge von Zwischen Zwerchfell & Zweifel ist, ist das eine super Einstiegsfolge.
Aus seiner Praxiserfahrung berichtet Lukas von den Schwierigkeiten, die seine Patient*innen im Bezug auf das Zwerchfell, den Hauptatemmuskel, mitbringen. Das fängt meistens schon damit an, das nicht klar ist, wo das Zwerchfell liegt.
Lukas' Empfehlung: Schau dir das Zwerchfell in einem 3D-Modell an, z.B. bei www.zygotebody.com
Wenn das geklärt ist, wird's etwas Nerdiger, aber die beiden leiten durch die verschiedensten Facetten dieses besonderen Muskels:
Was ist die Aufgabe des Zwerchfells? Was ist an dem Hauptatemmuskel so besonders? Warum hilft das Zwerchfell bei Schulterbeschwerden? Warum macht es Sinn, das zu wissen?
Viel Spaß beim Hören.
Du hast nach dem Hören Fragen? Schreib uns an:
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Oder wende dich direkt an Patricia und Lukas:
Lukas: @bodybreathandmovement
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Quellen und Recherche:
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21.07.2026
9 Minuten
Fällt es dir schwer, Nein zu sagen, weil du Angst hast, andere zu enttäuschen? Hast du schnell ein schlechtes Gewissen, sobald du deine eigenen Bedürfnisse ernst nimmst oder eine Bitte ablehnst?
Dann ist diese Praxisfolge für dich.
In dieser geführten Visualisierung übst du, einer Freundin klar und gleichzeitig wertschätzend zu sagen, dass es diese Woche nicht passt. Dabei geht es nicht nur darum, die Grenze auszusprechen, sondern auch darum, mit den Gefühlen umzugehen, die danach entstehen können.
Vielleicht spürst du Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen oder die Angst, dass die andere Person enttäuscht sein könnte. Genau diese Gefühle sorgen häufig dafür, dass wir unsere Grenze doch wieder zurücknehmen, uns erklären oder am Ende trotzdem zusagen.
In dieser Übung darfst du erleben, dass du eine Grenze setzen kannst und trotzdem sicher bist. Du musst die unangenehmen Gefühle dabei nicht wegdrücken. Du lernst, sie wahrzunehmen, ohne ihnen sofort folgen zu müssen.
Je häufiger du diese Visualisierung wiederholst, desto öfter kann dein Nervensystem die Erfahrung machen, dass Grenzen setzen keine Gefahr bedeutet. Es erlebt: Ich darf Nein sagen. Ich halte das Gefühl aus. Die Beziehung bricht nicht automatisch zusammen. Ich bin weiterhin sicher.
Dadurch können auch das schlechte Gewissen, die Schuldgefühle und die Angst vor Enttäuschung mit der Zeit weniger intensiv werden. Nicht, weil du dich zwingst, nichts mehr zu fühlen, sondern weil dein Nervensystem immer wieder erlebt, dass eine Grenze nicht so gefährlich ist, wie es sich im ersten Moment vielleicht anfühlt.
Suche dir für die Übung einen ruhigen Ort, an dem du für die nächsten Minuten ungestört bist, und lass dich einfach darauf ein. Du kannst diese Praxisfolge jederzeit wiederholen, besonders dann, wenn dir eine konkrete Situation bevorsteht, in der du gerne eine Grenze setzen möchtest.
Wir wünschen dir viel Freude mit dieser Folge.
Bei Fragen oder Themenvorschlägen kannst du uns gerne eine E Mail schreiben an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Weitere Impulse rund um unsere Themen findest du auch auf Instagram:
Patricia: @patriciafunkmentoring
Lukas: @bodybreathandmovement
Dann ist diese Praxisfolge für dich.
In dieser geführten Visualisierung übst du, einer Freundin klar und gleichzeitig wertschätzend zu sagen, dass es diese Woche nicht passt. Dabei geht es nicht nur darum, die Grenze auszusprechen, sondern auch darum, mit den Gefühlen umzugehen, die danach entstehen können.
Vielleicht spürst du Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen oder die Angst, dass die andere Person enttäuscht sein könnte. Genau diese Gefühle sorgen häufig dafür, dass wir unsere Grenze doch wieder zurücknehmen, uns erklären oder am Ende trotzdem zusagen.
In dieser Übung darfst du erleben, dass du eine Grenze setzen kannst und trotzdem sicher bist. Du musst die unangenehmen Gefühle dabei nicht wegdrücken. Du lernst, sie wahrzunehmen, ohne ihnen sofort folgen zu müssen.
Je häufiger du diese Visualisierung wiederholst, desto öfter kann dein Nervensystem die Erfahrung machen, dass Grenzen setzen keine Gefahr bedeutet. Es erlebt: Ich darf Nein sagen. Ich halte das Gefühl aus. Die Beziehung bricht nicht automatisch zusammen. Ich bin weiterhin sicher.
Dadurch können auch das schlechte Gewissen, die Schuldgefühle und die Angst vor Enttäuschung mit der Zeit weniger intensiv werden. Nicht, weil du dich zwingst, nichts mehr zu fühlen, sondern weil dein Nervensystem immer wieder erlebt, dass eine Grenze nicht so gefährlich ist, wie es sich im ersten Moment vielleicht anfühlt.
Suche dir für die Übung einen ruhigen Ort, an dem du für die nächsten Minuten ungestört bist, und lass dich einfach darauf ein. Du kannst diese Praxisfolge jederzeit wiederholen, besonders dann, wenn dir eine konkrete Situation bevorsteht, in der du gerne eine Grenze setzen möchtest.
Wir wünschen dir viel Freude mit dieser Folge.
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Über diesen Podcast
„Wie atme ich eigentlich richtig?“ „Und was genau ist Resilienz –
außer ein Wort, das alle benutzen?“ Willkommen bei ZWISCHEN
ZWERCHFELL & ZWEIFEL – dem Podcast mit Patricia und Lukas. Hier
geht es um Atmung, Körper, Stress, Selbstführung und all die
Themen, bei denen man merkt: Theorie ist schön, aber anfangen wäre
auch mal gut. Patricia (Resilienztrainerin) und Lukas
(Atemphysiotherapeut) bringen zwei Perspektiven zusammen, die
überraschend gut harmonieren: Kopf & Körper, Wissenschaft &
Alltag, Übung & Zweifel. Es geht um „richtige“ Atmung, achtsame
Körperarbeit, Trends, nachhaltige Stressbewältigung und die Frage,
wie man gut mit sich selbst klarkommt – ohne sich dabei komplett
selbst zu optimieren. Im Wechsel gibt es Themenfolgen zum Verstehen
und Praxisfolgen zum Mitmachen. Neue Folgen jeden Mittwoch. Fragen,
Gedanken oder brennt was unter den Fingernägeln? Schreibt uns:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
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