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Episoden
21.07.2026
9 Minuten
Fällt es dir schwer, Nein zu sagen, weil du Angst hast, andere zu enttäuschen? Hast du schnell ein schlechtes Gewissen, sobald du deine eigenen Bedürfnisse ernst nimmst oder eine Bitte ablehnst?
Dann ist diese Praxisfolge für dich.
In dieser geführten Visualisierung übst du, einer Freundin klar und gleichzeitig wertschätzend zu sagen, dass es diese Woche nicht passt. Dabei geht es nicht nur darum, die Grenze auszusprechen, sondern auch darum, mit den Gefühlen umzugehen, die danach entstehen können.
Vielleicht spürst du Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen oder die Angst, dass die andere Person enttäuscht sein könnte. Genau diese Gefühle sorgen häufig dafür, dass wir unsere Grenze doch wieder zurücknehmen, uns erklären oder am Ende trotzdem zusagen.
In dieser Übung darfst du erleben, dass du eine Grenze setzen kannst und trotzdem sicher bist. Du musst die unangenehmen Gefühle dabei nicht wegdrücken. Du lernst, sie wahrzunehmen, ohne ihnen sofort folgen zu müssen.
Je häufiger du diese Visualisierung wiederholst, desto öfter kann dein Nervensystem die Erfahrung machen, dass Grenzen setzen keine Gefahr bedeutet. Es erlebt: Ich darf Nein sagen. Ich halte das Gefühl aus. Die Beziehung bricht nicht automatisch zusammen. Ich bin weiterhin sicher.
Dadurch können auch das schlechte Gewissen, die Schuldgefühle und die Angst vor Enttäuschung mit der Zeit weniger intensiv werden. Nicht, weil du dich zwingst, nichts mehr zu fühlen, sondern weil dein Nervensystem immer wieder erlebt, dass eine Grenze nicht so gefährlich ist, wie es sich im ersten Moment vielleicht anfühlt.
Suche dir für die Übung einen ruhigen Ort, an dem du für die nächsten Minuten ungestört bist, und lass dich einfach darauf ein. Du kannst diese Praxisfolge jederzeit wiederholen, besonders dann, wenn dir eine konkrete Situation bevorsteht, in der du gerne eine Grenze setzen möchtest.
Wir wünschen dir viel Freude mit dieser Folge.
Bei Fragen oder Themenvorschlägen kannst du uns gerne eine E Mail schreiben an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Weitere Impulse rund um unsere Themen findest du auch auf Instagram:
Patricia: @patriciafunkmentoring
Lukas: @bodybreathandmovement
Dann ist diese Praxisfolge für dich.
In dieser geführten Visualisierung übst du, einer Freundin klar und gleichzeitig wertschätzend zu sagen, dass es diese Woche nicht passt. Dabei geht es nicht nur darum, die Grenze auszusprechen, sondern auch darum, mit den Gefühlen umzugehen, die danach entstehen können.
Vielleicht spürst du Schuldgefühle, ein schlechtes Gewissen oder die Angst, dass die andere Person enttäuscht sein könnte. Genau diese Gefühle sorgen häufig dafür, dass wir unsere Grenze doch wieder zurücknehmen, uns erklären oder am Ende trotzdem zusagen.
In dieser Übung darfst du erleben, dass du eine Grenze setzen kannst und trotzdem sicher bist. Du musst die unangenehmen Gefühle dabei nicht wegdrücken. Du lernst, sie wahrzunehmen, ohne ihnen sofort folgen zu müssen.
Je häufiger du diese Visualisierung wiederholst, desto öfter kann dein Nervensystem die Erfahrung machen, dass Grenzen setzen keine Gefahr bedeutet. Es erlebt: Ich darf Nein sagen. Ich halte das Gefühl aus. Die Beziehung bricht nicht automatisch zusammen. Ich bin weiterhin sicher.
Dadurch können auch das schlechte Gewissen, die Schuldgefühle und die Angst vor Enttäuschung mit der Zeit weniger intensiv werden. Nicht, weil du dich zwingst, nichts mehr zu fühlen, sondern weil dein Nervensystem immer wieder erlebt, dass eine Grenze nicht so gefährlich ist, wie es sich im ersten Moment vielleicht anfühlt.
Suche dir für die Übung einen ruhigen Ort, an dem du für die nächsten Minuten ungestört bist, und lass dich einfach darauf ein. Du kannst diese Praxisfolge jederzeit wiederholen, besonders dann, wenn dir eine konkrete Situation bevorsteht, in der du gerne eine Grenze setzen möchtest.
Wir wünschen dir viel Freude mit dieser Folge.
Bei Fragen oder Themenvorschlägen kannst du uns gerne eine E Mail schreiben an:
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Lukas: @bodybreathandmovement
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14.07.2026
37 Minuten
Du schläfst genug und fühlst dich trotzdem erschöpft? Vielleicht liegt es daran, dass Erholung viel mehr ist als nur Schlaf.
In dieser Folge schauen wir uns sieben verschiedene Bereiche an, die beeinflussen können, wie viel Energie wir im Alltag haben. Wir sprechen darüber, was uns persönlich Energie gibt, welche Bereiche bei uns bereits gut gefüllt sind und wo wir selbst noch Ausbaubedarf sehen.
Dabei geht es um körperliche, mentale, emotionale, soziale, sensorische, kreative und spirituelle Erholung.
Und jetzt sind wir gespannt auf dich: Wo hast du dich wiedererkannt? Welcher Bereich kommt bei dir vielleicht noch zu kurz und wo siehst du für dich persönlich noch Erholungsbedarf?
Schreib uns gerne an kontakt@zwzwzw-podcast.de oder folge uns auf Instagram und teile deine Gedanken mit uns:
Lukas: @bodybreathandmovement Patricia: @patricia_funk_mentoring
Wir freuen uns riesig, von dir zu hören und uns mit dir auszutauschen.
Quelle und Inspiration für diese Folge: Das „7 Types of Rest“ Framework von Dr. Saundra Dalton Smith sowie ihr Buch „Sacred Rest“.
In dieser Folge schauen wir uns sieben verschiedene Bereiche an, die beeinflussen können, wie viel Energie wir im Alltag haben. Wir sprechen darüber, was uns persönlich Energie gibt, welche Bereiche bei uns bereits gut gefüllt sind und wo wir selbst noch Ausbaubedarf sehen.
Dabei geht es um körperliche, mentale, emotionale, soziale, sensorische, kreative und spirituelle Erholung.
Und jetzt sind wir gespannt auf dich: Wo hast du dich wiedererkannt? Welcher Bereich kommt bei dir vielleicht noch zu kurz und wo siehst du für dich persönlich noch Erholungsbedarf?
Schreib uns gerne an kontakt@zwzwzw-podcast.de oder folge uns auf Instagram und teile deine Gedanken mit uns:
Lukas: @bodybreathandmovement Patricia: @patricia_funk_mentoring
Wir freuen uns riesig, von dir zu hören und uns mit dir auszutauschen.
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07.07.2026
1 Minute
Warum machen wir eigentlich Atemübungen? Oder warum möchten wir damit anfangen?
Bevor wir uns für eine Lehrer*in, eine Methodik oder Atemtechnik entscheiden, lohnt es sich, vorher eine ganz andere Frage zu stellen:
Was ist es, das ich mir von meiner Atemarbeit erhoffe?
Lukas erklärt, warum sich über seine Intention klar zu sein, so wichtig für Atemarbeit ist und leitet dafür eine atemgeführte Wahrnehmungsübung an. Ganz ohne Druck, in deinem eigenen Tempo.
Atemarbeit beschreibt immer einen Prozess, der von Wiederholung und Regelmäßigkeit profitiert. Und wie jeder Prozess wird der Weg zum Ziel klarer, wenn wir wissen, in welche Richtung wir gehen wollen.
Was ist deine Intention? Schreib uns gerne oder teile deine Gedanken mit uns:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Praxisfolge beginnt: 4:33
Viel Spaß beim Erkunden - und bis gleich, ihr Pulmonaut*innen.
Bevor wir uns für eine Lehrer*in, eine Methodik oder Atemtechnik entscheiden, lohnt es sich, vorher eine ganz andere Frage zu stellen:
Was ist es, das ich mir von meiner Atemarbeit erhoffe?
Lukas erklärt, warum sich über seine Intention klar zu sein, so wichtig für Atemarbeit ist und leitet dafür eine atemgeführte Wahrnehmungsübung an. Ganz ohne Druck, in deinem eigenen Tempo.
Atemarbeit beschreibt immer einen Prozess, der von Wiederholung und Regelmäßigkeit profitiert. Und wie jeder Prozess wird der Weg zum Ziel klarer, wenn wir wissen, in welche Richtung wir gehen wollen.
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Praxisfolge beginnt: 4:33
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30.06.2026
1 Minute
Warum Nasenatmung und Mundatmung mehr unterscheidet als nur der Weg der Atemluft.
Zwischen Zwerchfell und Zweifel bewegt sich nicht nur zwischen Atmung und Mentaler Gesundheit, sondern Patricia und Lukas versuchen auch einen Alltagsbezug herzustellen.
Was hat es mit dem Trend Mundtaping auf sich? Lukas ist dem nachgegangen und versucht, Trend und Methode in Körper- und Atemarbeit einzuordnen.
Außerdem reden die beiden über die Bedeutung von Nasenatmung in Alltag und Ruhesituationen. Warum, wenn die Nasenatmung so wichtig ist, weichen wir trotzdem immer wieder auf den Mund aus? Wie zeigt mir die Nase, wie es mir aktuell geht? Und brauche ich tatsächlich mehr Luft?
Die Folge über Atmung in Stress- und Belastungssituationen, bzw. bei Anstrengung und Sport kommt bald.
Fragen zur Folge? Schreib uns an:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
Zwischen Zwerchfell und Zweifel bewegt sich nicht nur zwischen Atmung und Mentaler Gesundheit, sondern Patricia und Lukas versuchen auch einen Alltagsbezug herzustellen.
Was hat es mit dem Trend Mundtaping auf sich? Lukas ist dem nachgegangen und versucht, Trend und Methode in Körper- und Atemarbeit einzuordnen.
Außerdem reden die beiden über die Bedeutung von Nasenatmung in Alltag und Ruhesituationen. Warum, wenn die Nasenatmung so wichtig ist, weichen wir trotzdem immer wieder auf den Mund aus? Wie zeigt mir die Nase, wie es mir aktuell geht? Und brauche ich tatsächlich mehr Luft?
Die Folge über Atmung in Stress- und Belastungssituationen, bzw. bei Anstrengung und Sport kommt bald.
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23.06.2026
1 Minute
Viele von Lukas' Patient*innen, sowie Sportler*innen haben das Gefühl, durch die Nase nicht genug Luft zu bekommen. Die schnelle Lösung ist meistens die Mundatmung: Schneller. Einfacher. Easy Peasy.
Aber es wäre ja keine Praxisfolge von Lukas, wenn es nicht um die Nase gehen würde. Er stellt die Frage: Ist mehr denn automatisch besser?
Lukas geht der Frage nach, warum Nasenatmung eigentlich anstrengender ist und weshalb Widerstand nicht nur dazugehört, sondern sogar ein wichtiger Schlüssen für eine ruhige, tiefe und effektive Atmung sein kann!?
"Wer nicht mit der Luft mitfließen kann, die er atmen will, hat eine schwere Zeit."
- Giulia Enders, Organisch
Der Praxisteil beginnt ab Minute 4:00.
Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? kontakt@zwzwzw-podcast.de
Hat sich dein Blick auf die Nasenatmung verändert? Dann erzähl uns davon oder teile die Folge mit jemandem, der häufig das Gefühl hat, nicht richtig durchatmen zu können.
Aber es wäre ja keine Praxisfolge von Lukas, wenn es nicht um die Nase gehen würde. Er stellt die Frage: Ist mehr denn automatisch besser?
Lukas geht der Frage nach, warum Nasenatmung eigentlich anstrengender ist und weshalb Widerstand nicht nur dazugehört, sondern sogar ein wichtiger Schlüssen für eine ruhige, tiefe und effektive Atmung sein kann!?
"Wer nicht mit der Luft mitfließen kann, die er atmen will, hat eine schwere Zeit."
- Giulia Enders, Organisch
Der Praxisteil beginnt ab Minute 4:00.
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Hat sich dein Blick auf die Nasenatmung verändert? Dann erzähl uns davon oder teile die Folge mit jemandem, der häufig das Gefühl hat, nicht richtig durchatmen zu können.
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Über diesen Podcast
„Wie atme ich eigentlich richtig?“ „Und was genau ist Resilienz –
außer ein Wort, das alle benutzen?“ Willkommen bei ZWISCHEN
ZWERCHFELL & ZWEIFEL – dem Podcast mit Patricia und Lukas. Hier
geht es um Atmung, Körper, Stress, Selbstführung und all die
Themen, bei denen man merkt: Theorie ist schön, aber anfangen wäre
auch mal gut. Patricia (Resilienztrainerin) und Lukas
(Atemphysiotherapeut) bringen zwei Perspektiven zusammen, die
überraschend gut harmonieren: Kopf & Körper, Wissenschaft &
Alltag, Übung & Zweifel. Es geht um „richtige“ Atmung, achtsame
Körperarbeit, Trends, nachhaltige Stressbewältigung und die Frage,
wie man gut mit sich selbst klarkommt – ohne sich dabei komplett
selbst zu optimieren. Im Wechsel gibt es Themenfolgen zum Verstehen
und Praxisfolgen zum Mitmachen. Neue Folgen jeden Mittwoch. Fragen,
Gedanken oder brennt was unter den Fingernägeln? Schreibt uns:
kontakt@zwzwzw-podcast.de
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