Episoden

#4 Wir selbst sein - ohne Kompromisse
04.03.2026
22 Minuten
Ich droppe heute mal wieder eine Folge - mit dem Thema: Ganz und gar wir selbst sein. Ganz authentisch, wahrhaftig, echt. Kein Verstellen, kein Anpassen, keine Masken, keine Rollen. Und in dem Zuge spreche ich auch über unser Umfeld, in dem wir ganz klar wählen dürfen, was uns entspricht, was uns gut tut und in unserem Sein und unserer Entwicklung dienlich ist. Wir dürfen uns ganz frei entfalten und ganz unbeschwert wir selbst sein. Und dafür dürfen wir auch alles loslassen, was uns herunterzieht, uns nicht mehr dient und uns nicht gut tut. Häufig erkennen wir gar nicht, dass wir irgendwo feststecken, wo wir gar nicht hingehören. Aber wir dürfen uns neu entscheiden - neu wählen und für uns losgehen - und uns selbst zur Priorität machen. _______ let's connect 🫶 Instagram: https://www.instagram.com/heeyitsmedani_  d.luechau@web.de Anfragen/ Anregungen/ Co-Creation
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#3 Die größte Freiheit liegt darin, wir selbst zu sein.
15.02.2026
34 Minuten
Die Freiheit, wir selbst zu sein: Uns nicht zu verstellen, uns nicht anzupassen. Keine Masken, keine Rollen, kein Verstecken, kein Beweisen, kein Erklären. Einfach wir. Ganz authentisch, ohne Angst davor zu haben, etwas zu verlieren, abgelehnt zu werden oder nicht genug zu sein. Heute teile ich mit euch meine Gedanken zu dem Thema und auch meine Erfahrungen von meiner eigenen Reise zu mir selbst und aus der Zeit, als ich anfing, mich an mich zu erinnern und meine Rollen und Masken abgelegt habe - um frei zu werden, mich endlich selbst zu leben. Ich musste einmal mein gewohntes Umfeld und meine Heimat verlassen, um mich zu erinnern und zu dem zu werden, was ich immer war. - Unter all den Anpassungen, Rollen und alten Mustern. Jetzt bin ich frei, ich selbst zu sein und habe mich erinnert, dass ich nie etwas anderes sein wollte.
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#2 Ich habe nie gelernt zu bleiben
14.02.2026
27 Minuten
Ich habe nie gelernt zu bleiben. Ich bin weggelaufen, noch bevor etwas Echtes entstehen konnte. Ich habe nicht gelernt, mich wahrhaftig auszudrücken oder mit dem da zu sein, was ich bin. Ich habe nie gelernt, wie es ist, mit dem gehalten und getragen zu werden, was ich bin. Ich habe nie gelernt, ich selbst sein zu dürfen und mich zu zeigen - mit all meinen Emotionen und in meinem Dasein. Ich bin weggelaufen, habe abgelehnt und habe meine Mauern hochgezogen, noch bevor jemand sehen konnte, wer ich wirklich bin. Ich hatte mein Herz verschlossen. Und ich hatte Angst, es wieder zu öffnen - ich hatte Angst, wieder verletzt zu werden, Angst, nicht gut genug zu sein, Angst, abgelehnt zu werden. Dabei ließ ich nichts und niemandem die Chance, wirklich zu wachsen. Ich ließ keine Chance, etwas wahrhaftig wachsen und entstehen zu lassen. Weil ich dachte, ich wusste es besser und bin geflüchtet. Dabei war es mein eigener Schatten, der mich verfolgte. Es war nichts, was mir noch diente. Und ich lernte, mein Herz wieder zu öffnen. Und jetzt lerne ich, zu bleiben. Denn ich bin hier, um zu leben, um ich selbst zu sein und wahrhaftige und echte Verbindungen in mein Leben einzuladen.
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#1 Ich will nicht mehr kämpfen. Ich bin genug.
13.02.2026
17 Minuten
Ich will nicht mehr kämpfen. Wirklich nicht. Kein höher, schneller, weiter. Kein Beweisen. Kein Kampf um Anerkennung oder gesehen werden. Ich bin genug. Ich muss um nichts kämpfen. Ich bin hier für meinen inneren Frieden, nicht für Chaos und Drama. Ich kämpfe weder mit dem Außen noch mit mir selbst. Ich bin genug - und damit ausreichend, einfach da zu sein und das zu leben, was sich stimmig und gut anfühlt. __________
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Über diesen Podcast

ᴏɴ ᴘᴜʀᴘᴏꜱᴇ für Erinnerung · Klarheit · Bewusstsein · _______ Instagram: https://www.instagram.com/heeyitsmedani_ 📧 d.luechau@web.de Anfragen/ Anregungen/ Co-Creation

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