Podcaster
Episoden
08.05.2026
46 Minuten
Gast in Folge 9 von Transalpin ist Anton Steixner; Landwirt, Fischzüchter, Almbewirtschafter und ehemaliger Tiroler Spitzenpolitiker.
Ausgangspunkt ist ein schweres Unwetter auf der Karalm im Pinnistal, einem Seitental des Tiroler Stubaital. Hagel, Starkregen und Muren verwüsteten Wege und Weideflächen. Menschen und Tiere blieben unverletzt, doch die vertraute Landschaft war plötzlich sichtbar verletzt.
Von diesem Ereignis aus entsteht ein Gespräch über Klimawandel als konkrete Erfahrung im Alpenraum. Über heißere Sommer, Trockenheit, neue Naturgefahren und die Frage, was Bauern früher wahrnehmen als andere. Zugleich geht es um regionale Lebensmittelproduktion, Tierwohl, Energie, Verantwortung und neue Wege in der Landwirtschaft.
Anton Steixner erzählt auch von seiner zweiten Karriere als Fischzüchter und zeigt, wie Innovation am Hof entstehen kann: bodenständig, regional und aus genauer Beobachtung des eigenen Ortes heraus.
Eine Folge über Almwirtschaft, Klimawandel, Naturgefahren und die Frage, wie der Alpenraum mit einer Veränderung umgeht, die längst begonnen hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Steixner
https://de.wikipedia.org/wiki/Pinnisbach
#Alpenraum #Klimawandel #Landwirtschaft #Almwirtschaft #Naturgefahren #Regionalentwicklung #Klimaanpassung #Transalpin
Kapitel
00:00 Einführung in den Klimawandel und Landwirtschaft
01:58 Erfahrungen eines Landwirts mit extremen Wetterereignissen
08:10 Veränderungen in der Almwirtschaft und Vegetation
12:31 Herausforderungen durch Trockenheit und Bewässerung
16:45 Die Rolle der Landwirtschaft in der Lebensmittelversorgung
20:59 Zukunft der Landwirtschaft und regionale Vermarktung
22:22 Die Faszination der Fischzucht
27:41 Regionale Produkte und ihre Bedeutung
29:34 Der Wandel in der Landwirtschaft und neue Perspektiven
33:16 Energiefragen und die Rolle der Landwirtschaft
38:57 Herausforderungen der erneuerbaren Energien
40:23 Migration und ihre Verbindung zur Landwirtschaft
Ausgangspunkt ist ein schweres Unwetter auf der Karalm im Pinnistal, einem Seitental des Tiroler Stubaital. Hagel, Starkregen und Muren verwüsteten Wege und Weideflächen. Menschen und Tiere blieben unverletzt, doch die vertraute Landschaft war plötzlich sichtbar verletzt.
Von diesem Ereignis aus entsteht ein Gespräch über Klimawandel als konkrete Erfahrung im Alpenraum. Über heißere Sommer, Trockenheit, neue Naturgefahren und die Frage, was Bauern früher wahrnehmen als andere. Zugleich geht es um regionale Lebensmittelproduktion, Tierwohl, Energie, Verantwortung und neue Wege in der Landwirtschaft.
Anton Steixner erzählt auch von seiner zweiten Karriere als Fischzüchter und zeigt, wie Innovation am Hof entstehen kann: bodenständig, regional und aus genauer Beobachtung des eigenen Ortes heraus.
Eine Folge über Almwirtschaft, Klimawandel, Naturgefahren und die Frage, wie der Alpenraum mit einer Veränderung umgeht, die längst begonnen hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Steixner
https://de.wikipedia.org/wiki/Pinnisbach
#Alpenraum #Klimawandel #Landwirtschaft #Almwirtschaft #Naturgefahren #Regionalentwicklung #Klimaanpassung #Transalpin
Kapitel
00:00 Einführung in den Klimawandel und Landwirtschaft
01:58 Erfahrungen eines Landwirts mit extremen Wetterereignissen
08:10 Veränderungen in der Almwirtschaft und Vegetation
12:31 Herausforderungen durch Trockenheit und Bewässerung
16:45 Die Rolle der Landwirtschaft in der Lebensmittelversorgung
20:59 Zukunft der Landwirtschaft und regionale Vermarktung
22:22 Die Faszination der Fischzucht
27:41 Regionale Produkte und ihre Bedeutung
29:34 Der Wandel in der Landwirtschaft und neue Perspektiven
33:16 Energiefragen und die Rolle der Landwirtschaft
38:57 Herausforderungen der erneuerbaren Energien
40:23 Migration und ihre Verbindung zur Landwirtschaft
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24.04.2026
45 Minuten
Die Energiewende ist längst mehr als eine technische Frage. Es geht um Landschaft, Akzeptanz, Versorgungssicherheit und die Frage, wie viel Veränderung wir vor Ort wirklich zulassen wollen.
Mit dem Leiter des Instituts für Erneuerbare Energien an der Eurac Bozen und alperia Aufsichtsrat Wolfram Sparber (https://www.eurac.edu/de/people/wolfram-sparber) spreche ich darüber, warum die Lösungen in vielen Bereichen längst da sind, weshalb der Umbau trotzdem stockt und warum gerade im Alpenraum Emotionen oft stärker wirken als Sachargumente.
Ein Gespräch über Energie, Unabhängigkeit, Raumkonflikte und die Zukunft unserer Alpenregionen.
Im Gespräch angesprochen werden
Das Agriphotovoltaik Forschungsprojekt https://www.eurac.edu/de/magazine/apfelzeilen-voller-energie-agri-photovoltaik
EUREC https://eurec.be und der Südtiroler Energieversorger alperia https://www.alperia.eu/de/?culture=de-DE
#Transalpin #Energiewende #Alpenraum #Standortentwicklung #Transformation #ErneuerbareEnergien #Regionalentwicklung
Mit dem Leiter des Instituts für Erneuerbare Energien an der Eurac Bozen und alperia Aufsichtsrat Wolfram Sparber (https://www.eurac.edu/de/people/wolfram-sparber) spreche ich darüber, warum die Lösungen in vielen Bereichen längst da sind, weshalb der Umbau trotzdem stockt und warum gerade im Alpenraum Emotionen oft stärker wirken als Sachargumente.
Ein Gespräch über Energie, Unabhängigkeit, Raumkonflikte und die Zukunft unserer Alpenregionen.
Im Gespräch angesprochen werden
Das Agriphotovoltaik Forschungsprojekt https://www.eurac.edu/de/magazine/apfelzeilen-voller-energie-agri-photovoltaik
EUREC https://eurec.be und der Südtiroler Energieversorger alperia https://www.alperia.eu/de/?culture=de-DE
#Transalpin #Energiewende #Alpenraum #Standortentwicklung #Transformation #ErneuerbareEnergien #Regionalentwicklung
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10.04.2026
47 Minuten
In Folge 7 von Transalpin spreche ich mit der Schriftstellerin, Dramaturgin und Regisseurin Selma Mahlknecht über den Alpenraum in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen. Im Zentrum stehen die Grenzen der alten Fortschrittserzählung, die Dominanz von Verlust und Schadensbegrenzung, unser widersprüchliches Verhältnis zur sogenannten Natur und die Frage, welche neuen Formen von Gemeinschaft, Verantwortung und Lebensqualität entstehen könnten.
Ein dichtes Gespräch über Tourismus, Transformation und die Suche nach einer neuen positiven Erzählung für den Alpenraum, jenseits von bloßem Bewahren und jenseits der reinen Katastrophensprache.
Hier gehts zur Website von Selma Mahlknecht: https://selma-mahlknecht.info
Im Gespräch wurde unter anderem angesprochen:
Literar Mechana: https://literar.at
Das Buch der Autorin Robin Wall Kimmerer, "Geflochtenes Süßgras" InnHUB La Punt
www.innhub.ch
#Transalpin #SelmaMahlknecht #Alpenraum #ZukunftDerAlpen #Tourismus #Transformation #Regionalentwicklung #Naturbegriff #Gemeinschaft #GelingendesLeben #Podcast #AlpineTransformation #BergUndBreakfast #LiteraturUndGesellschaft #NeueErzählungen
Ein dichtes Gespräch über Tourismus, Transformation und die Suche nach einer neuen positiven Erzählung für den Alpenraum, jenseits von bloßem Bewahren und jenseits der reinen Katastrophensprache.
Hier gehts zur Website von Selma Mahlknecht: https://selma-mahlknecht.info
Im Gespräch wurde unter anderem angesprochen:
Literar Mechana: https://literar.at
Das Buch der Autorin Robin Wall Kimmerer, "Geflochtenes Süßgras" InnHUB La Punt
www.innhub.ch
#Transalpin #SelmaMahlknecht #Alpenraum #ZukunftDerAlpen #Tourismus #Transformation #Regionalentwicklung #Naturbegriff #Gemeinschaft #GelingendesLeben #Podcast #AlpineTransformation #BergUndBreakfast #LiteraturUndGesellschaft #NeueErzählungen
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27.03.2026
48 Minuten
Der alpine Tourismus gilt als Erfolgsmodell. Er hat Wohlstand geschaffen, Regionen geprägt und ganze Täler entwickelt.
Doch genau dieser Erfolg wirft neue Fragen auf.
Andreas Braun hat den Tourismus in Tirol über Jahrzehnte mitgestaltet – und früh begonnen, ihn zu hinterfragen.
In Folge 6 von Transalpin spreche ich mit ihm über die Ambivalenz eines Systems, das gleichzeitig funktioniert und an seine Grenzen stößt. Um Monostrukturen, verlorene Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Innovation oft ausbleibt.
Braun spricht über Tourismus als wirtschaftliche Maschine, über kulturelle Verarmung trotz Wachstum – und darüber, warum es neue Ziele und ein anderes Denken braucht.
Ein Gespräch über Erfolg, Widerspruch und die Zukunft des Alpenraums.
#Transalpin #Alpenraum #Tourismus #Standortentwicklung #Transformation #ZukunftGestalten
Doch genau dieser Erfolg wirft neue Fragen auf.
Andreas Braun hat den Tourismus in Tirol über Jahrzehnte mitgestaltet – und früh begonnen, ihn zu hinterfragen.
In Folge 6 von Transalpin spreche ich mit ihm über die Ambivalenz eines Systems, das gleichzeitig funktioniert und an seine Grenzen stößt. Um Monostrukturen, verlorene Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Innovation oft ausbleibt.
Braun spricht über Tourismus als wirtschaftliche Maschine, über kulturelle Verarmung trotz Wachstum – und darüber, warum es neue Ziele und ein anderes Denken braucht.
Ein Gespräch über Erfolg, Widerspruch und die Zukunft des Alpenraums.
#Transalpin #Alpenraum #Tourismus #Standortentwicklung #Transformation #ZukunftGestalten
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13.03.2026
53 Minuten
Kleine Orte prägen den Alpenraum stärker, als oft wahrgenommen wird. Und doch werden sie häufig vor allem über Defizite beschrieben: Abwanderung, wirtschaftliche Schwäche, Rückzug, Perspektivenlosigkeit. In Folge 5 von Transalpin spreche ich mit der Regionalentwicklerin Daria Habicher https://dariahabicher.com/ darüber, warum diese Sicht zu kurz greift.
Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie man einen Ort eigentlich liest. Nicht vorschnell, nicht nur über Zahlen, nicht nur aus touristischer oder urbaner Perspektive, sondern über Geschichte, Identität, Bedürfnisse, Konflikte und Möglichkeiten. Daria Habicher zeigt, warum Narrative für die Entwicklung ländlicher Räume eine zentrale Rolle spielen und weshalb es einen Unterschied macht, ob ein Dorf als Problemfall oder als Möglichkeitsraum erzählt wird.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Projekt „Stilfs Resilienz erzählen“ im Vinschgau. Das Dorf Stilfs hat einen außergewöhnlichen Förderzuschlag erhalten und nutzt diese Chance, um Infrastruktur, Nahversorgung, leistbaren Wohnraum, Handwerk, Landwirtschaft und neue Formen des Zusammenlebens neu zu denken. Die Folge zeigt, dass Regionalentwicklung weit mehr ist als Bauen. Es geht um Beteiligung, Kommunikation, kulturellen Wandel und die Fähigkeit, Zukunft gemeinsam zu entwerfen.
Darüber hinaus geht es um das Spannungsverhältnis zwischen Stadt und Land, um die besondere Dynamik des Vinschgaus, um Reallabore im Alpenraum und um die Frage, ob Rückbau, Begrenzung und Umnutzung in manchen Regionen zukunftsfähiger sein können als permanentes Wachstum.
Eine Folge für alle, die sich mit Dorfentwicklung, Regionalpolitik, Transformation und der Zukunft des Alpenraums beschäftigen.
Projekt Stilfs Resilienz erzählen: https://www.gemeinde.stilfs.bz.it/system/web/archiv.aspx?detailonr=225422410&menuonr=225422411
LIA Collective: https://www.lia-collective.com/
Hotel Waldhof: https://www.lia-collective.com/work-1/project-one-tbzap-renca-dztad-543k9-ylp83
#Alpenraum #Regionalentwicklung #Dorf #Nachhaltigkeit #Innovation #Gemeinschaft #Kultur #Tourismus #Demografie #Zukunft
00:56 Der Alpenraum jenseits der bekannten Tourismusorte
02:16 Orte lesen: Identität und Charakterzüge erkennen
06:20 Zukunftsvisionen und Erzählungen für Orte
12:47 Das Projekt Stilfs Resilienz erzählen: Ziele und Maßnahmen
14:12 Erste Ergebnisse und Herausforderungen des Projekts
18:01 Bürgerbeteiligung und partizipative Entwicklung
19:54 Projektkoordination und Teamstrukturen vor Ort
22:17 Sozio-kulturelle Entwicklung statt technischer Innovation
27:15 Herausforderungen und Reibungspunkte im Projekt
29:08 Das Dorf als Ökosystem: Ingredienzien für Funktionalität
34:34 Der Rückschritt als Chance: Südtirols Entwicklung
35:04 Kritischer Geist und Pioniergeist im Vinschgau
37:22 Kulturelle Impulse und urbane Dynamik im ländlichen Raum
38:19 Herausforderungen bei Fördermitteln und nachhaltiger Entwicklung
40:11 Innovative Herangehensweisen in Raum- und Ortsentwicklung
41:35 Beispiele für nachhaltige Tourismus- und Kulturprojekte
49:27 Abschluss und Ausblick: Herausforderungen und Chancen im Alpenraum
Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie man einen Ort eigentlich liest. Nicht vorschnell, nicht nur über Zahlen, nicht nur aus touristischer oder urbaner Perspektive, sondern über Geschichte, Identität, Bedürfnisse, Konflikte und Möglichkeiten. Daria Habicher zeigt, warum Narrative für die Entwicklung ländlicher Räume eine zentrale Rolle spielen und weshalb es einen Unterschied macht, ob ein Dorf als Problemfall oder als Möglichkeitsraum erzählt wird.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Projekt „Stilfs Resilienz erzählen“ im Vinschgau. Das Dorf Stilfs hat einen außergewöhnlichen Förderzuschlag erhalten und nutzt diese Chance, um Infrastruktur, Nahversorgung, leistbaren Wohnraum, Handwerk, Landwirtschaft und neue Formen des Zusammenlebens neu zu denken. Die Folge zeigt, dass Regionalentwicklung weit mehr ist als Bauen. Es geht um Beteiligung, Kommunikation, kulturellen Wandel und die Fähigkeit, Zukunft gemeinsam zu entwerfen.
Darüber hinaus geht es um das Spannungsverhältnis zwischen Stadt und Land, um die besondere Dynamik des Vinschgaus, um Reallabore im Alpenraum und um die Frage, ob Rückbau, Begrenzung und Umnutzung in manchen Regionen zukunftsfähiger sein können als permanentes Wachstum.
Eine Folge für alle, die sich mit Dorfentwicklung, Regionalpolitik, Transformation und der Zukunft des Alpenraums beschäftigen.
Projekt Stilfs Resilienz erzählen: https://www.gemeinde.stilfs.bz.it/system/web/archiv.aspx?detailonr=225422410&menuonr=225422411
LIA Collective: https://www.lia-collective.com/
Hotel Waldhof: https://www.lia-collective.com/work-1/project-one-tbzap-renca-dztad-543k9-ylp83
#Alpenraum #Regionalentwicklung #Dorf #Nachhaltigkeit #Innovation #Gemeinschaft #Kultur #Tourismus #Demografie #Zukunft
00:56 Der Alpenraum jenseits der bekannten Tourismusorte
02:16 Orte lesen: Identität und Charakterzüge erkennen
06:20 Zukunftsvisionen und Erzählungen für Orte
12:47 Das Projekt Stilfs Resilienz erzählen: Ziele und Maßnahmen
14:12 Erste Ergebnisse und Herausforderungen des Projekts
18:01 Bürgerbeteiligung und partizipative Entwicklung
19:54 Projektkoordination und Teamstrukturen vor Ort
22:17 Sozio-kulturelle Entwicklung statt technischer Innovation
27:15 Herausforderungen und Reibungspunkte im Projekt
29:08 Das Dorf als Ökosystem: Ingredienzien für Funktionalität
34:34 Der Rückschritt als Chance: Südtirols Entwicklung
35:04 Kritischer Geist und Pioniergeist im Vinschgau
37:22 Kulturelle Impulse und urbane Dynamik im ländlichen Raum
38:19 Herausforderungen bei Fördermitteln und nachhaltiger Entwicklung
40:11 Innovative Herangehensweisen in Raum- und Ortsentwicklung
41:35 Beispiele für nachhaltige Tourismus- und Kulturprojekte
49:27 Abschluss und Ausblick: Herausforderungen und Chancen im Alpenraum
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Über diesen Podcast
Ideen, Widersprüche und Zukunftsfragen im Alpenraum.
Transalpin ist ein Podcast über Zukunft, Transformation und
Entscheidungsfähigkeit im alpinen Raum. Im Mittelpunkt stehen
Regionen sowie Projekte und Initiativen im Spannungsfeld von
Tradition und Umbruch, touristischer Prägung, wirtschaftlichem
Druck und gesellschaftlichem Wandel.
In Gesprächen mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft,
Politik und Kultur fragt Transalpin, wie Veränderung tatsächlich
entsteht – jenseits von Schlagworten wie Innovation oder
Nachhaltigkeit. Der Podcast interessiert sich für Konflikte,
Ambivalenzen und unbequeme Wahrheiten ebenso wie für neue
Perspektiven, mutige Entscheidungen und lernende Systeme.
Der Name Transalpin ist bewusst gewählt. Er verweist auf den
legendären Transalpin-Zug der Österreichischen Bundesbahnen, der
einst als futuristisches Symbol für Fortschritt, Verbindung und
grenzüberschreitendes Denken galt. Der Zug verband Metropolen und
Alpenraum, Geschwindigkeit und Landschaft, Technik und Vision.
Genau daran knüpft der Podcast an:
Transalpin steht für das Überschreiten von Grenzen, für neue
Perspektiven im alpinen Raum und für die Frage, wie Zukunft
zwischen Tradition, Innovation und regionaler Identität gestaltet
werden kann.
Transalpin versteht Transformation nicht als Projekt mit klarem
Zielpunkt, sondern als Dauerzustand. Der Podcast richtet sich an
Menschen, die alpine Räume nicht nur bewahren, sondern aktiv
gestalten wollen – reflektiert, verantwortungsvoll und mit Blick
auf das große Ganze.
Transalpin ist ein Projekt von ALPERIS, einer Agentur für
Standort- und Projektentwicklung. www.alperis.at
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