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Episoden

55 Minuten
In dieser Band ist die Nacht allgegenwärtig, also legen wir gleich mit der grossen Frage los: Mystik oder unendliche Möglichkeiten? Und weil eine Nacht selten ohne Morgen kommt, klären wir auch gleich, was der danach bringt, da darf ruhig weit ausgeholt werden. Wir steigen so tief ins Songwriting ein wie noch nie, reden darüber, dass ein Songtext auch eine innere Diskussion mit sich selbst sein kann und nicht immer explizit sein muss. Wir klären, wie moderne Kommunikationstechnik das gemeinsame künstlerische Schaffen verändert hat, wie man Studioproduktionen auf die Bühne bringt und was Züri West und Milan Slick damit zu tun haben. Und zum Schluss widmen wir uns der Kunst, im Bärndütsch Emotionen zu transportieren, ohne zu viele Silben zu verstreuen.
56 Minuten
Trash Band trifft Ghüdercast, das passt so gut, dass man fast denkt, es war geplant. Drei junge Frauen sprechen mit zwei 40-jährigen Herren über hängende Brüste, Mutterschaft und gesellschaftliche Erwartungen. Das war für alle so anstrengend, dass es die erste Pinkelpause in der Ghüdercast-Geschichte brauchte. Als alle dann pünktlich zurück waren, haben wir uns selbstverständlich noch über das Wetter unterhalten und darüber, weshalb eine gute Lüftung im Bandraum allgemein unterschätzt wird.
46 Minuten
Booty-Call, Liebeslied oder doch einfach Booty-Kummer? Diese Frage stellen wir Coco Elane gleich zu Beginn und die Antwort ist, wie alles bei dey, alles auf einmal. Der Song ist pure Late-Night-Energie: geschrieben, recorded und produziert von Coco Elane höchstpersönlich, ohne Kompromisse und ohne die Producer-Arschlöcher, die einem Lyrics und Melodien einfach über Nacht klauen und weitergeben. Wir reden über Gefühle, Liebe, Fashion und darüber, ob Kunst überhaupt existiert, wenn sie nicht gleichzeitig mit dem Leben passiert.
1 Stunde 3 Minuten
Sean klärt Aino darüber auf, wie die Müllentsorgung in ihrem Quartier wirklich funktioniert – und von da gehts direkt zu Klimakipppunkten. Wir tauschen Wandertipps aus, reden über Utopien und darüber, wie ein Album genau wie unser Klima einen Point of No Return haben kann. Aino verrät uns, wie man durch One Direction Songs zu akzentfreiem Englisch kommt, warum Pilze so unglaublich faszinierend sind und was das alles mit "Mother Mushroom" zu tun hat. Ach ja, und es geht auch um Love Songs – weil sich am Ende trotzdem immer alles um Liebe dreht, oder?
50 Minuten
Nichts verbindet mehr als ein gemeinsamer Coiffeur-Besuch in den frühen Morgenstunden – ausser vielleicht ein Gespräch über den feinen aber wichtigen Unterschied zwischen Lapsteel und Pedalsteel. Sunnig Aar erzählt uns, wie sein Song "Im Juli" entstanden ist, warum Geburtstage gleichzeitig todlangweilig und verdammt inspirierend sein können und wie man im eigenen Wohnzimmer Musik produziert, ohne die Nachbarn zu vergraulen. Dazu gibt’s Geschichten aus dem Berner Oberland, die man so nur hört, wenn man wirklich zuhört.
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Über diesen Podcast

Ghüdercast ist ein Podcast über die Berner Musikszene. In jeder Folge quatschen wir mit Künstler:innen aus Bern über einen Song – egal ob brandneu oder schon etwas älter. Warum ist genau dieser Song wichtig? Wie ist er entstanden? Was steckt in den Lyrics? Es geht um Songwriting, um den kreativen Prozess und die Geschichten dahinter. Nicht um Gear, nicht um technischen Schrott. Sondern darum, wie aus einer Idee ein Song wird und was die Künstler:innen damit sagen wollen. Damit stehen wir ein für die Berner Musikszene, denn wir wollen, dass Berner Künstler:innen erhört werden. Ghüdercast sorgt dafür, dass im Meer der musikalischen Angebote der Trash obenauf schwimmt – Berner Trash Baby! Unser Trash!
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„Ghüdercast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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