Radio Evolve Global- German
Unser wöchentliches Webradio evolve ist ein kreatives Forum für eine neue, trans-säkulare Spiritualität. Jeden Donnerstag von 20:00 – 21:00 Uhr live auf Sendung.
Radio evolve lädt Menschen zum Dialog ein, die visionäre Beiträge zu einer neuen, integra...
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Podcaster
Episoden
25.06.2026
51 Minuten
Wie kann Achtsamkeit unseren Umgang mit der Erde verändern?
Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:
„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“
In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.
Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik
Die Psychologin Dr. Laura Loy arbeitet mit im Projekt „Achtsamkeit in der Bildung und Hoch-/Schulkultur“ an der Uni Leipzig. Ein Aspekt ihrer Forschung ist die Frage wie sich Übungen der Achtsamkeit auf unser ökologisches Bewusstsein und Verhalten auswirken. Dabei spricht sie von der Möglichkeit, auch durch solche meditativen Praxisformen eine globale Identität zu kultivieren. Darüber sagt sie:
„Eine globale Identität bedeutet Identifikation, Verbundenheit und Solidarität mit Menschen auf der ganzen Welt. Mein Gedanke war folgender: Da der Klimawandel eine globale Krise ist, die die ganze Menschheit betrifft und nur durch weltweite gemeinsame Anstrengungen bewältigt werden kann, braucht es vielleicht eine solche globale Identität, um dieser Krise engagiert zu begegnen. In meinen Befragungen hat sich dann gezeigt, dass Menschen sich mehr für Klimaschutz einsetzen, je stärker ihre globale Identität ausgeprägt ist. Daher wollte ich im nächsten Schritt herausfinden, wie eine globale Identität entsteht oder gestärkt werden kann. Ich habe überlegt, wo mir im Alltag die Idee einer globalen Verbundenheit begegnet. Und da fielen mir Yogastunden ein (ich praktiziere schon seit vielen Jahren begeistert Yoga!). Darin sprachen Lehrer:innen manchmal über die buddhistische Philosophie, in der alles mit allem verbunden ist. Außerdem lernte ich die sogenannte Metta-Meditation kennen, in der man explizit übt, Mitgefühl und Verbundenheit mit allen Menschen zu empfinden.“
In Radio evolve sprechen wir mit Laura Loy darüber, wie wir auch durch Achtsamkeit und Meditation eine solche globale Identität entwickeln können und warum das heute dringend notwendig ist.
Am 10./11. September wird Laura Loy ihre Forschungen bei der Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ an der Uni Leipzig präsenteren: https://www.zls.uni-leipzig.de/konferenz-abik
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11.06.2026
1 Stunde 2 Minuten
Im Beziehungsgeflecht des Lebens
Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er:
„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“
Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und mit der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“
Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio evolve sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen: www.evolve-world.org/radio-evolve www.youtube.com/@radioevolve7543
Was können wir von der Welt wissen und wie wird uns Wissen eigentlich zugänglich? Der Religionswissenschaftler Kocku von Stuckrad sieht eine dringend notwendige relationale Wende in den Wissenschaften, die auf Teilhabe und einem neuen Miteinander beruht, es könnte gar eine „poetische Wissenschaft“ sein. In seinem Buch „Nach der Ausbeutung“ schreibt er:
„Immer häufiger stehen Wissenschaftler vor dem Problem, dass sich in den wissenschaftlichen Theoriebildungen selber der Schwerpunkt von Objektivität zu Intersubjektivität bewegt, von Beobachtung zu Teilhabe und von Isolation zu Relationalität, also einem Beziehungsgeflecht. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass unser Wissen nur möglich ist, weil wir von der Welt sind. Unser Sein und unsere Erkenntnis gehören untrennbar zusammen, und deshalb haben auch unsere Emotionen einen festen Platz im Gefüge des Wissens.“
Für Stuckrad eröffnet sich hier ein „Mitweltwissen“ – „ein Wissen, das relational ist und mit der Welt entsteht. Es gibt hier kein Zentrum, sondern Knotenpunkte von Teilhabenden, die nur zusammen Wissen entstehen lassen.“
Nach Lehrtätigkeiten an den Universitäten Bremen, Erfurt, Bayreuth und Amsterdam ist Kocku von Stuckrad seit 2009 Professor für Religionswissenschaft an der Universität Groningen. In Radio evolve sprechen wir über erweiterte Formen des Wissens und deren Relevanz für eine Antwort auf die gegenwärtigen Krisen.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen: www.evolve-world.org/radio-evolve www.youtube.com/@radioevolve7543
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28.05.2026
1 Stunde 9 Minuten
„Leben ist das, was Leben spendet. Das gilt für die Natur, aber ebenso für uns selbst. Wir tragen den Schlüssel zur lebendigen Wirklichkeit immer in uns, weil wir selbst aus ihr gemacht sind. Während ökologisches Denken oft versucht, Strukturen und Beziehungen rational zu verstehen, existieren wir bereits im Zentrum des Lebens. In uns gibt es einen Ort, an dem wir wissen, was gut für dieses Leben ist – für unser eigenes und für das aller Wesen in der Biosphäre. Dieser Ort ist das Herz“, so beschreibt der Biologe und Philosoph Andreas Weber das Herz als Erkenntnisorgan der Liebe und Lebendigkeit.
In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:
„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.
Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“
Info: www.autor-andreas-weber.de
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen: www.evolve-world.org/radio-evolve www.youtube.com/@radioevolve7543
In diesem Gespräch, das wir während des Heiligenfeld-Kongresses im Mai 2026 in Bad Kissingen aufgenommen haben, erforscht Andreas Weber, wie sich die Wahrnehmung der allumfassenden Lebendigkeit mit der Liebesmystik der Sufi-Tradition verbindet:
„Das Herz ist die Quelle, aus der sich Leben ausschenkt, und zugleich unser intimstes Selbst.
Aus Sicht einer poetischen Ökologie ist das biologische Organ untrennbar mit seiner innerlich erfahrbaren Bedeutung verknüpft. Biologisch versorgt das Herz autonom, ohne äußere Steuerung, unseren Körper sechzig Mal in der Minute mit Blut und Sauerstoff. Es gibt de facto beständig das Geschenk des Lebens. Innerlich ist es der Ort, an dem wir die Liebe kennen, die immer ein Geschenk des Lebens ist. Darum begegnet uns das Herz auch in jeder Blume. Die Sufis sagen: ‚Es ist so groß wie das Universum.‘“
Info: www.autor-andreas-weber.de
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14.05.2026
1 Stunde 17 Minuten
Mike Kauschke im Dialog mit Gerriet Schwen
Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“
Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“
Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.
In Radio evolve sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.
Mehr Infos: https://kollapscamp.de/
Der Aktivist Gerriet Schwen hat sich mit gesellschaftlichen Utopien beschäftigt, an der Uni Hannover zur Klimakommunikation geforscht und ist heute Mitorganisator des Kollaps Camps, das in diesem Jahr im August zum zweiten Mal stattfindet. Hier treffen sich um die 1000 Menschen, die dem drohenden Kollaps unserer Gesellschaft ins Auge schauen wollen. Ihr Motto: „Kollaps ist kein apokalyptisches Ende — sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern.“
Für Gerriet Schwen ist das die Anerkennung unserer Realität: „Die Bewegung für Klimagerechtigkeit ist gescheitert. Das gilt es anzuerkennen. Wir stehen menschheitsgeschichtlich an einem Punkt, wo es sehr unwahrscheinlich ist, dass es mit der Versorgung an Lebensmitteln, der Ressourcenverfügbarkeit, dem Komfort und der sozialen Stabilität so gemütlich weitergeht.“
Beim Kollaps Camp werden solidarische Weg erforscht, um sich auf radikale Veränderungen vorzubereiten, mit Strategien für Nahrungssicherheit, Gewaltprävention, Katastrophenhilfe, Selbstverteidigung aber auch Trauerarbeit und Ritualen zur inneren Verarbeitung und Begegnung mit anderen.
In Radio evolve sprechen wir mit Gerriet Schwen über seinen Weg vom Erforschen möglicher Utopien durch die Desillusionierung aufgrund scheiternder Klimakommunikation zur solidarischen Vorbereitung auf den Kollaps.
Mehr Infos: https://kollapscamp.de/
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30.04.2026
1 Stunde 4 Minuten
„Wir sind mehr als die Summe der Ereignisse, die uns widerfahren“, sagt die Schriftstellerin, Meditationslehrerin und Gründerin der LifeScript-Ausbildung Liane Dirks. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Bewusstseinserweiterung, die möglich wird, wenn wir unsere Biografie als einen spirituellen Weg zu inneren Potenzialen verstehen und wertschätzen lernen. In ihrem Buch „Sein und Werden“ schreibt Liane Dirks:
„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“
In Radio evolve sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen: www.evolve-world.org/radio-evolve www.youtube.com/@radioevolve7543
„Kommt die biografische Arbeit einem Erkenntnis- und sehr oft einem Heilungsprozess gleich, so handelt es sich bei der Arbeit mit und an der spirituellen Biografie um einen Transformationsprozess. Das ist weitaus mehr, und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass dies eine revolutionäre Aufgabe ist. Eine Revolution, nach der sich so viele von uns schon so lange sehnen, eine, die uns unser Leben neu begreifen lehrt, denn auch die Zeiten sind neu, und das Verständnis von dem, was Leben und was unser Planet ist, ist immer komplexer geworden. Wer also sind wir darinnen?“
In Radio evolve sprechen wir mit Liane Dirks über die Kraft des kreativen Schreibens, die heilende Wirkung des schöpferischen Ausdrucks und wie wir unser Leben als Faden im goldenen Gewebe des Lebens erfahren können.
Unser Radio evolve Archiv mit über 600 Sendungen: www.evolve-world.org/radio-evolve www.youtube.com/@radioevolve7543
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Über diesen Podcast
Unser wöchentliches Webradio evolve ist ein kreatives Forum für
eine neue, trans-säkulare Spiritualität. Jeden Donnerstag von 20:00
– 21:00 Uhr live auf Sendung. Radio evolve lädt Menschen zum Dialog
ein, die visionäre Beiträge zu einer neuen, integralen und
evolutionären Kultur leisten. Die in ihrer Arbeit, sei es als
Buchautor*in, als Lehrer*in, als Aktivist*in o.Ä. eine moderne
Spiritualität studieren und leben. Im kreativen Interesse an den
Perspektiven einer neuen integralen Weltsicht öffnen sich im Radio
evolve Räume des Verstehens und der Begegnung, die uns gemeinsam zu
einem bewussteren Leben inspirieren können. Mit dabei waren bisher
Annette Kaiser, Thomas Hübl, Ervin Laszlo, Prof. Thomas Görnitz,
Claus Eurich u. v. A. Das Webradio evolve wurde 2010 von Dr. Thomas
Steininger, dem Verleger der Zeitschrift evolve – Magazin für
Bewusstsein und Kultur, gegründet und hat mittlerweile über 1000
Hörer*innen. Zu Beginn des Jahres 2018 wird Radio evolve um
englischsprachige Sendungsbeiträge erweitert, die sich im
zweiwöchigen Takt mit den deutschen Beiträgen abwechseln. Thomas
und seine Partnerin Elizabeth Debold haben mit der globalen
Plattform One-World- In-Dialogue eine globale Gemeinschaft
geschaffen, die sich so mit den bisherigen Hörer*innen von Radio
evolve verbinden kann, um eine neue globale Bewusstseinskultur zu
bilden. Wir laden Sie herzlich dazu ein, die Lebendigkeit,
Authentizität und Kraft des im virtuellen Raum entstehenden
Radio-Webcast zu erleben
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