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1 Stunde 21 Minuten
Matthias Bauer-Langgartner ist Head of Policy Europe bei Chainalysis, dem ältesten und größten Anbieter für Blockchain-Analyse, und Vorstandsmitglied von Blockchain for Europe in Brüssel. Der österreichische Jurist hat für drei Aufsichtsbehörden gearbeitet, für die FMA in Wien, über sechs Jahre für die britische FCA, wo er am Aufbau der weltweit ersten Regulatory Sandbox beteiligt war, und für die deutsche BaFin. Danach war er bei der EZB für die Zulassung von Krypto- und Fintech-Geschäftsmodellen zuständig. Dazwischen hat er bei Bitpanda das Geschäft in Großbritannien und Irland aufgebaut. Er kennt also beide Seiten des Tisches, die der Aufsicht und die der Industrie.

Wir gehen mit ihm zwei Fragen nach. Zum einen, wie Blockchain Analytics technisch funktioniert und warum die Nachvollziehbarkeit einer öffentlichen Blockchain Ermittlern Möglichkeiten eröffnet, die es im klassischen Finanzsystem schlicht nicht gibt. Zum anderen, was dieselbe Datenlage für die Aufsicht bedeutet, die bisher mit quartalsweisen Meldungen arbeitet und plötzlich in Echtzeit sehen könnte, was in einem Markt passiert.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. "Crypto im Kontext"

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Themen in dieser Folge

𝐍𝐞𝐮𝐞 𝐑𝐞𝐤𝐨𝐫𝐝𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐢𝐭ä𝐭: Der Crypto Crime Report 2026 weist für 2025 einen absoluten Rekord an illegalen Zuflüssen aus und trotzdem einen Anteil von unter einem Prozent am gesamten Transaktionsvolumen. Wie beides gleichzeitig stimmen kann. 𝐃𝐞𝐫 𝐫𝐮𝐬𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐒𝐭𝐚𝐛𝐥𝐞𝐜𝐨𝐢𝐧: Ein Token, der eigens geschaffen wurde, um Sanktionen zu umgehen, und bewusst so gebaut war, dass ihn niemand einfrieren kann. Trotzdem wurde sein Volumen gegen null gebracht. Wie das ohne Einfrieren funktioniert hat. 𝐖𝐢𝐞 𝐁𝐥𝐨𝐜𝐤𝐜𝐡𝐚𝐢𝐧 𝐀𝐧𝐚𝐥𝐲𝐭𝐢𝐜𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐞𝐭: Von der Zuordnung einzelner Adressen auf Beweisbasis über 400 Verhaltensregeln bis zum Clustering, das aus 1.500 sanktionierten Wallet-Adressen über neun Millionen verbundene Adressen macht. 𝐕𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐤𝐥ä𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧: Matthias beschreibt den Sprung von Blockchain Analytics 1.0 auf 3.0, inklusive der Frage, was AI dabei anfassen darf und was bewusst nicht. 𝐌𝐢𝐂𝐀 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬: Die Verordnung hat Rechtssicherheit gebracht und traditionelle Institute in Bewegung gesetzt. Gleichzeitig konsolidiert der Markt, und beim Passporting hakt es an einer Stelle, die niemand auf dem Zettel hatte.Wie siehst du die Nachvollziehbarkeit auf der Blockchain: eher als Chance für die Strafverfolgung oder eher als Risiko für die Privatsphäre? Schreib es uns in die Kommentare.

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠⁠⁠Anton Werner⁠⁠⁠⁠ und ⁠⁠⁠⁠Martin Bechter⁠⁠⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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Der Inhalt der Videos dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine
1 Stunde 28 Minuten
Fabian Westerheide investiert seit 2014 über Asgard Capital in Künstliche Intelligenz, lange bevor das Thema Mainstream wurde. Er ist Gründungspartner des AI.FUND, hat mit der Rise of AI eine der prägenden KI-Konferenzen Europas aufgebaut und denkt als Autor von „Die KI-Nation" die gesellschaftlichen Folgen der Technologie konsequent zu Ende. Gleichzeitig ist er seit über zehn Jahren im Cryptomarkt unterwegs und sagt bis heute, dass Crypto in jedes Portfolio gehört. Damit ist er ein idealer Gesprächspartner für die Frage, wohin die Wertschöpfung wandert, wenn Intelligenz irgendwann so selbstverständlich verfügbar ist wie Strom.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. "Crypto im Kontext"

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𝐓𝐡𝐞𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞

𝐄𝐫𝐬𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐫𝐚𝐬𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫, 𝐝𝐚𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭: Warum bei Eisenbahn und Strom nicht die Infrastruktur den größten Markt gemacht hat, sondern das, was danach auf ihr entstanden ist, und was das für Nvidia, TSMC und ASML bedeutet.

𝐖𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐮𝐟𝐞𝐥𝐧: Wenn heute rund 90 Prozent des Geldes in der physischen Infrastruktur stecken, wo entsteht die Wertschöpfung danach? Seine Antwort ist ehrlicher, als man sie von einem Investor erwartet.

𝐁𝐨𝐨𝐦 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐁𝐥𝐚𝐬𝐞: Er hält den KI-Boom für real und begründet das nicht mit Kursen, sondern damit, wo das Geld herkommt und welche Budgets dafür an anderer Stelle verschwinden

𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐥𝐥𝐞, 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐬𝐭𝐮𝐟𝐞𝐧: Souveränität ist für ihn keine Grundsatzfrage, sondern eine Sortierung nach Kritikalität. Welche Daten dürfen in eine amerikanische KI laufen und welche gehören in ein Open-Source Model auf einen eigenen Server?

𝐃𝐞𝐫 𝐊𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐅𝐢𝐫𝐦𝐞𝐧: Wissensarbeit zentralisiert sich, und er nimmt ausdrücklich auch Häuser der Finanzbranche davon nicht aus.

𝐂𝐫𝐲𝐩𝐭𝐨 𝐧𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐆𝐨𝐥𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐢𝐥𝐛𝐞𝐫: Er ordnet Crypto nicht als Spekulation ein, sondern als Beimischung mit derselben Funktion wie Edelmetalle, und erklärt, warum ihn jahrelange Seitwärtsbewegung dabei nicht stört.

𝐀𝐜𝐡𝐭 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐆𝐞𝐝𝐮𝐥𝐝: Die Konvergenz von KI und Crypto sagt er seit acht Jahren voraus. Was davon heute real ist, was noch nicht, und woran es liegt.Was denkst du? Wo ensteht langfristig die größte Wertschöpfung im KI-Stack?

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Zum AI Fond von Fabian: https://www.ai-fund.vcDie AI Konferenz "Rise of AI": https://www.riseof.ai

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠⁠Anton Werner⁠⁠⁠ und ⁠⁠⁠Martin Bechter⁠⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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1 Stunde 4 Minuten
Sven Wagenknecht ist Chefredakteur und Co-Founder von BTC-ECHO, dem reichweitenstärksten Bitcoin- und Crypto-Medium im DACH-Raum mit rund 1,5 Millionen Lesern pro Monat. Er hat das Haus seit 2016 mit aufgebaut, ist Autor von „Geld – Die nächsten 10 Jahre" und Vorstandsmitglied im Arbeitskreis Blockchain des Digitalverbands Bitkom. Sven beobachtet den Crypto-Markt seit über zehn Jahren aus der ersten Reihe.

Wir sprechen mit ihm über die letzte Dekade und darüber, wie stark sich dieser Markt seit den Anfängen professionalisiert hat, über die Konvergenz von Crypto und KI, und über den Standort Europa mit all den Blockern, die ihn ausbremsen. Ein weiter Bogen also, von den Anfängen des Marktes bis zu der Frage, wer im Netz von morgen eigentlich noch der Kunde ist.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Themen in dieser Folge

50 Prozent des Traffics sind Agenten: Über die Hälfte aller Seitenaufrufe kommt nicht mehr von Menschen. Für wen werden Inhalte im Netz dann überhaupt noch gebaut, und wie sieht die Wertschöpfung im Internet der Zukunft aus?

Warum Maschinen Crypto brauchen: Ein Agent schließt kein Abo ab und füllt kein Formular aus. Er braucht Mikrozahlungen mit Grenzkosten Null, und die kann das heutige Finanzsystem nicht abbilden.

Die erste Paywall für Agenten: BTC-ECHO lässt Agenten einzelne Artikel mit Stablecoins bezahlen. Was steckt hinter dem Statuscode HTTP 402, der seit dreißig Jahren ungenutzt im Netz liegt?

MiCA, Standortvorteil oder Bremse: Für Sven stellt die Verordnung höhere Anforderungen als der traditionelle Finanzsektor. Wem nützt der einheitliche Marktzugang am Ende wirklich?

Was die Aufsicht längst akzeptiert: Jede Regionalbank arbeitet inzwischen an Custody und Stablecoins. Warum hinkt die politische Debatte so weit hinterher?

Drei Bärenmärkte im Vergleich: Die Treiber haben sich von internen Zyklen zu Makro und Geopolitik verschoben, und die neue Anlegerstruktur verändert die Volatilität.

Wer ist Mensch, wer ist Maschine: Wenn jedes Foto ein KI-Fake sein kann, wird Verifikation von einer Nebenfrage zur Infrastrukturfrage.

Und du, wie lange dauert es, bis KI-Agenten das Netz für dich navigieren: eher drei Jahre oder eher zehn? Schreib es in die Kommentare.

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠Anton Werner⁠⁠ und ⁠⁠Martin Bechter⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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1 Stunde 3 Minuten
Was passiert, wenn der Staat zum ersten Mal weiß, wer Crypto Assets hält?

Florian Wimmer ist Mitgründer und CEO von Blockpit, einer der führenden europäischen Plattformen für Crypto-Steuerreports und Portfolio-Tracking. Er hat Software Engineering studiert, war fast fünf Jahre bei KPMG und hat 2017 aus dem eigenen Steuerproblem heraus gegründet. Heute deckt Blockpit die Steuer-Frameworks von 36 Ländern ab und bietet Lösungen für Privatanleger, Institutionen und Finanzbehörden. Damit ist er der ideale Gesprächspartner für die Frage, was sich 2026 an der Schnittstelle von Crypto, Steuerrecht und Regulierung tatsächlich ändert und was das für Anleger bedeutet.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧.

Themen in dieser Folge

Drei Crypto-Steuermodelle im DACH-Raum:** Deutschland, Österreich und die Schweiz behandeln Crypto Assets steuerlich grundlegend unterschiedlich, und ein Land steht mit seiner Lösung weltweit allein.

Die Debatte um die steuerfreie Haltefrist in Deutschland:** Wer heute über ein Jahr hält, zahlt null. Käme das diskutierte Modell, wären es wohl 25 Prozent plus Soli, während der kurzfristige Trader von bis zu 45 Prozent auf denselben Satz herunterkäme.

DAC8 ist seit Anfang des Jahres in Kraft:** Welche Daten Cryptobörsen ab jetzt an die Finanzbehörden melden müssen, wann diese Daten das erste Mal fließen und was das für Anleger bedeutet.

Der Engpass, an den kaum jemand denkt:** Was nützt eine korrekte Steuererklärung, wenn die Bank das Geld nicht annimmt? Florian erklärt die Anforderungen an einen Mittelnachweis.

Der Brief vom Finanzamt: Warum es nur eine Chance zur Offenlegung gibt und ab wann daraus vorsätzliche Steuerhinterziehung wird.

Steuerabzug per Smart Contract:** Technisch umsetzbar, sagt Florian, und erklärt im gleichen Atemzug, woran es trotzdem scheitern wird.

Hast du schon einmal Crypto ausgecasht und in der Steuererklärung deklariert? Schreib in die Kommentare, wie es gelaufen ist.

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Über Crypto im Kontext

⁠⁠Crypto im Kontext⁠ ⁠⁠ ist der Podcast von Investoren für Investoren, die digitale Assets gesamtheitlich verstehen, einordnen und strategische Entscheidungen treffen wollen. Wir schlagen die Brücke zwischen Technologie, Anwendungsfällen und der Rolle von Crypto-Assets als aufstrebender Assetklasse – fundiert, reflektiert, ohne Hype.

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Über die Hosts Anton Werner & Martin Bechter

⁠⁠Anton Werner⁠⁠ und ⁠⁠Martin Bechter⁠⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠⁠Fountainhead Digital ⁠⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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Der Inhalt der Videos dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keinen finanziellen Rat oder eine Anlageempfehlung dar.
60 Minuten
Was passiert mit einem Vermögen, wenn die Generation wechselt, die es verantwortet?Catharina Weber ist Geschäftsführerin von WSH, einem der ältesten Multi Family Offices Deutschlands, und gehört selbst der nächsten Generation der Eigentümerfamilie an; sie verantwortet dort unter anderem die Arbeit mit der NextGen. Maximilian Klein verantwortet bei WSH die liquiden Anlagen. Gemeinsam sind sie die idealen Gesprächspartner für die Frage, wie der große Vermögenstransfer wirklich gelingt und welche Rolle Crypto dabei spielt.

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𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 Crpyto im Kontext 𝐚𝐛𝐨𝐧𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧

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Themen in dieser Folge:

Vom Investment- zum Familienthema: Warum der größte Fehler beim Vermögensübergang darin liegt, ihn wie ein Investmentthema zu behandeln.

Über sie statt mit ihr: Was schiefläuft, wenn Häuser über die nächste Generation reden, aber nie mit ihr, und warum der Wechsel dann programmiert ist.

Drei Hausaufgaben für jedes Haus: Welche drei Dinge über den Erhalt des Vermögens entscheiden, und warum die erste so banal klingt, dass sie fast alle unterschätzen.

NextGen wirklich befähigen: Wie WSH die nächste Generation über Jahre an Verantwortung heranführt, statt sie am Übergabetag ins kalte Wasser zu werfen.

Crypto aus Sicht eines Multi Family Office: Warum WSH aktuell nicht allokiert ist, und was passieren müsste, damit sich das ändert.

Frauen und Vermögen: Weshalb sich Frauen häufig aus der Vermögensverantwortung zurückziehen, obwohl es nicht an der Fähigkeit liegt.

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⁠Anton Werner⁠ und ⁠Martin Bechter⁠ bringen gemeinsam über 25 Jahre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, VC und Crypto mit. 2023 haben sie ⁠Fountainhead Digital ⁠gegründet – eine Investmentfirma, die institutionelle Crypto-Anlagestrategien entwickelt und aktiv managt (u.a. ein in Deutschland börsengelistetes Investmentprodukt, das diversifizierten Zugang zur Assetklasse mit striktem Risikomanagement und Volatilitätsreduktion bietet).

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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