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Episoden
01.07.2026
21 Minuten
Medizin verständlich machen
Wie werden aus nüchternen ICD- und OPS-Codes verständliche Patientenbriefe – ganz ohne Mehraufwand für das Klinikpersonal? Darüber sprechen wir mit Ansgar Jonietz, geschäftsführender Gesellschafter von „Was hab’ ich?“.
In dieser Episode von „Puls der Transformation“, dem Interview-Podcast der GQMG, sprechen wir mit Ansgar Jonietz, geschäftsführender Gesellschafter von „Was hab’ ich?“, über verständliche Gesundheitsinformationen und die Rolle von Routinedaten.
Wir gehen der Frage nach, wie sich aus strukturierten Abrechnungsdaten (ICD- und OPS-Codes) vollautomatisiert individualisierte Patientenbriefe erzeugen lassen – in leicht verständlicher Sprache, regelbasiert, ohne KI-Halluzinationen und direkt ans Krankenhausinformationssystem angebunden.
Du erfährst unter anderem:
* wie „Was hab’ ich?“ mit der Übersetzung von Befunden in einfache Sprache gestartet ist
* warum Arztbriefe für Fachkommunikation gedacht sind und Patientenbriefe eigene Anforderungen haben
* wie eine ärztliche Redaktion hunderttausende Textbausteine für Diagnosen und Varianten (z.B. Seitigkeit, Therapiesicherheit) erstellt hat
* wie die Software an KIS-Systeme angebunden wird und welche Rolle Abrechnungsdaten als Datengrundlage spielen
* welche Wege es gibt, Patientenbriefe bereitzustellen (Post, Patientenportal, ePA)
* welche Ergebnisse eine randomisiert-kontrollierte Studie am Herzzentrum Dresden zur Gesundheitskompetenz der Patient:innen gezeigt hat
* warum gerade dieser Ansatz der EPA und Patientenportalen erstmals spürbaren Mehrwert für Patient:innen geben kann
Patientenbriefe sind eine vergleichsweise einfache Intervention – ein automatisch erstelltes Dokument – und erhöhen dennoch nachweislich die Gesundheitskompetenz.
Wer Versorgung, Digitalisierung und Gesundheitskompetenz zusammendenkt, bekommt hier ein sehr konkretes Praxisbeispiel.
Wie werden aus nüchternen ICD- und OPS-Codes verständliche Patientenbriefe – ganz ohne Mehraufwand für das Klinikpersonal? Darüber sprechen wir mit Ansgar Jonietz, geschäftsführender Gesellschafter von „Was hab’ ich?“.
In dieser Episode von „Puls der Transformation“, dem Interview-Podcast der GQMG, sprechen wir mit Ansgar Jonietz, geschäftsführender Gesellschafter von „Was hab’ ich?“, über verständliche Gesundheitsinformationen und die Rolle von Routinedaten.
Wir gehen der Frage nach, wie sich aus strukturierten Abrechnungsdaten (ICD- und OPS-Codes) vollautomatisiert individualisierte Patientenbriefe erzeugen lassen – in leicht verständlicher Sprache, regelbasiert, ohne KI-Halluzinationen und direkt ans Krankenhausinformationssystem angebunden.
Du erfährst unter anderem:
* wie „Was hab’ ich?“ mit der Übersetzung von Befunden in einfache Sprache gestartet ist
* warum Arztbriefe für Fachkommunikation gedacht sind und Patientenbriefe eigene Anforderungen haben
* wie eine ärztliche Redaktion hunderttausende Textbausteine für Diagnosen und Varianten (z.B. Seitigkeit, Therapiesicherheit) erstellt hat
* wie die Software an KIS-Systeme angebunden wird und welche Rolle Abrechnungsdaten als Datengrundlage spielen
* welche Wege es gibt, Patientenbriefe bereitzustellen (Post, Patientenportal, ePA)
* welche Ergebnisse eine randomisiert-kontrollierte Studie am Herzzentrum Dresden zur Gesundheitskompetenz der Patient:innen gezeigt hat
* warum gerade dieser Ansatz der EPA und Patientenportalen erstmals spürbaren Mehrwert für Patient:innen geben kann
Patientenbriefe sind eine vergleichsweise einfache Intervention – ein automatisch erstelltes Dokument – und erhöhen dennoch nachweislich die Gesundheitskompetenz.
Wer Versorgung, Digitalisierung und Gesundheitskompetenz zusammendenkt, bekommt hier ein sehr konkretes Praxisbeispiel.
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17.06.2026
28 Minuten
Wie kommen wir von unübersichtlichen Freitext-Befunden zu strukturierten Daten, die Forschung, Qualitätssicherung und Versorgung wirklich voranbringen?
In der neuen Episode von „Puls der Transformation“ sprechen wir mit Herrn PD Dr. Keno Bressem (Deutsches Herzzentrum der TU München) und René Herzer (Co-Founder Basebox) darüber, wie Kliniken KI sinnvoll und sicher nutzen können – jenseits von Hype und Buzzwords.
Wir reden unter anderem über
* Informationsextraktion aus 2,5 Mio. radiologischen Befundtexten und den Weg von Freitext zu strukturierten Templates
* Warum Radiologie-Abteilungen eigentlich schon heute „Label-Fabriken“ sind – und wie man dieses Potenzial hebt
* On-Premise-KI-Infrastruktur für regulierte Organisationen mit Basebox: GPU-Hardware, Datenschutz, Cybersicherheit und Rechte-/Rollenmodelle
* Wo KI heute schon realistisch im Krankenhaus eingesetzt wird (v.a. Verwaltung, QM, Doku) – und warum der Sprung in die Patientenversorgung ein Hochrisiko-Thema ist (EU AI Act, Medizinprodukterecht)
* Agentische Workflows in der Onkologie: KI-Agenten, die komplexe Patient*innenakten durchsuchen und Antworten liefern, die mit ärztlicher Bewertung mithalten können – und wo gerade noch die Grenzen liegen
* „KI-Reife“ von Einrichtungen, typische Hürden in der Einführung und wie einfache, App-ähnliche Use Cases die Einstiegshürde senken
Spannend ist besonders den Punkt, dass technische Machbarkeit oft weniger das Problem ist als Regulierung, Infrastruktur und vor allem: Adoption in der Breite der Mitarbeitenden.
Jetzt reinhören: Puls der Transformation – der GQMG Interview-Podcast. Für das Lernen voneinander.
In der neuen Episode von „Puls der Transformation“ sprechen wir mit Herrn PD Dr. Keno Bressem (Deutsches Herzzentrum der TU München) und René Herzer (Co-Founder Basebox) darüber, wie Kliniken KI sinnvoll und sicher nutzen können – jenseits von Hype und Buzzwords.
Wir reden unter anderem über
* Informationsextraktion aus 2,5 Mio. radiologischen Befundtexten und den Weg von Freitext zu strukturierten Templates
* Warum Radiologie-Abteilungen eigentlich schon heute „Label-Fabriken“ sind – und wie man dieses Potenzial hebt
* On-Premise-KI-Infrastruktur für regulierte Organisationen mit Basebox: GPU-Hardware, Datenschutz, Cybersicherheit und Rechte-/Rollenmodelle
* Wo KI heute schon realistisch im Krankenhaus eingesetzt wird (v.a. Verwaltung, QM, Doku) – und warum der Sprung in die Patientenversorgung ein Hochrisiko-Thema ist (EU AI Act, Medizinprodukterecht)
* Agentische Workflows in der Onkologie: KI-Agenten, die komplexe Patient*innenakten durchsuchen und Antworten liefern, die mit ärztlicher Bewertung mithalten können – und wo gerade noch die Grenzen liegen
* „KI-Reife“ von Einrichtungen, typische Hürden in der Einführung und wie einfache, App-ähnliche Use Cases die Einstiegshürde senken
Spannend ist besonders den Punkt, dass technische Machbarkeit oft weniger das Problem ist als Regulierung, Infrastruktur und vor allem: Adoption in der Breite der Mitarbeitenden.
Jetzt reinhören: Puls der Transformation – der GQMG Interview-Podcast. Für das Lernen voneinander.
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03.06.2026
25 Minuten
DiGA - Innovation für die Versorgung!?
In dieser Episode von „Puls der Transformation – Der GQMG Interviewpodcast“ sprechen wir mit Dr. Madlen Scheibe, Leiterin des Forschungsbereichs Digital Health am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) in Dresden und Top‑3 „Digital Female Leader“ in der Kategorie Health.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
* was DiGA sind und worin sie sich von „normalen“ Gesundheits‑Apps unterscheiden
* wie der Zulassungsprozess beim BfArM funktioniert und was ein „positiver Versorgungseffekt“ bedeutet
* welche Chancen und Herausforderungen mit den aktuellen Evidenzanforderungen verbunden sind
* wie Patient:innen Zugang zu DiGA erhalten und welche Rolle Hausärzt:innen, Fachärzt:innen und Psychotherapeut:innen spielen
* warum Gesundheitskompetenz, Patientensouveränität und Prozessqualität für den Erfolg von DiGA zentral sind
* welche Trends und offenen Fragen Madlen Scheibe für die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung sieht
Fragen, Feedback oder Themenvorschläge? Schreibe uns gern eine E‑Mail an podcast@gqmg.de.
In dieser Episode von „Puls der Transformation – Der GQMG Interviewpodcast“ sprechen wir mit Dr. Madlen Scheibe, Leiterin des Forschungsbereichs Digital Health am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) in Dresden und Top‑3 „Digital Female Leader“ in der Kategorie Health.
In dieser Episode erfährst du unter anderem:
* was DiGA sind und worin sie sich von „normalen“ Gesundheits‑Apps unterscheiden
* wie der Zulassungsprozess beim BfArM funktioniert und was ein „positiver Versorgungseffekt“ bedeutet
* welche Chancen und Herausforderungen mit den aktuellen Evidenzanforderungen verbunden sind
* wie Patient:innen Zugang zu DiGA erhalten und welche Rolle Hausärzt:innen, Fachärzt:innen und Psychotherapeut:innen spielen
* warum Gesundheitskompetenz, Patientensouveränität und Prozessqualität für den Erfolg von DiGA zentral sind
* welche Trends und offenen Fragen Madlen Scheibe für die Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung sieht
Fragen, Feedback oder Themenvorschläge? Schreibe uns gern eine E‑Mail an podcast@gqmg.de.
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20.05.2026
34 Minuten
Wo hilft der Einsatz von KI, Apps und neuen Technologien?
In dieser Episode von „Puls der Transformation“ sprechen wir mit Anisa Idris, Gründerin von AIM GmbH und Vorstandsmitglied im Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung, über die Frage, wie digitale Technologien unser Verständnis von Gesundheit, Versorgung und Empathie verändern.
Anisa Idris vertritt eine klare These: Es gibt kaum einen Bereich im Gesundheitswesen, der nicht durch digitale Lösungen verbessert werden kann – von internen Prozessen und der Dokumentation bis hin zur Kommunikation mit Patient:innen. Zentrales Motiv dabei: Digitale Tools können in vielen Situationen als empathischer wahrgenommen werden als menschliche Interaktionen, weil sie nicht urteilen, ihre Sprache anpassen und geduldig erklären.
Diese Episode ist spannend für alle, die sich mit Digital Health, Versorgungsqualität, ärztlicher Rolle und dem sinnvollen Einsatz von KI im Gesundheitswesen beschäftigen.
In dieser Episode von „Puls der Transformation“ sprechen wir mit Anisa Idris, Gründerin von AIM GmbH und Vorstandsmitglied im Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung, über die Frage, wie digitale Technologien unser Verständnis von Gesundheit, Versorgung und Empathie verändern.
Anisa Idris vertritt eine klare These: Es gibt kaum einen Bereich im Gesundheitswesen, der nicht durch digitale Lösungen verbessert werden kann – von internen Prozessen und der Dokumentation bis hin zur Kommunikation mit Patient:innen. Zentrales Motiv dabei: Digitale Tools können in vielen Situationen als empathischer wahrgenommen werden als menschliche Interaktionen, weil sie nicht urteilen, ihre Sprache anpassen und geduldig erklären.
Diese Episode ist spannend für alle, die sich mit Digital Health, Versorgungsqualität, ärztlicher Rolle und dem sinnvollen Einsatz von KI im Gesundheitswesen beschäftigen.
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06.05.2026
32 Minuten
In dieser Episode von „Puls der Transformation“ sprechen wir mit Ingo Dachwitz, Journalist bei netzpolitik.org und Co-Autor des Buches „Digitaler Kolonialismus – Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“.
Wir gehen der Frage nach, welchen Preis der globale Süden für unseren digitalen Komfort zahlt – und warum ohne „Geisterarbeiter:innen“ keine KI, keine Social-Media-Filter und keine smarten Dienste funktionieren würden.
Außerdem diskutieren wir:
* Was hinter dem Begriff „digitaler Kolonialismus“ steckt – und warum dieser Blick aus dem globalen Süden kommt.
* Wie unsichtbare Arbeit in Outsourcing-Firmen KI-Modelle trainiert und Content moderiert – oft unter traumatisierenden Bedingungen.
* Welche Rolle Big Tech (Meta, Microsoft, Google & Co.) im Zusammenspiel mit politischen Großmächten spielt.
* Warum Europas Regulierung (z.B. Digital Services Act) einerseits Macht schafft, andererseits aber eigene koloniale Muster reproduzieren kann.
* Wie Ressourcenverbrauch (Strom, Wasser, Rohstoffe) und Arbeitsbedingungen aus dem Blick geraten, wenn wir nur über „Innovation“ sprechen.
* Was wir als Nutzer:innen, Organisationen und Politik konkret tun können – jenseits von „einfach andere Tools nutzen“.
Diese Episode ist spannend für alle, die hinter die Hochglanzversprechen von KI und digitaler Transformation blicken wollen – besonders in Gesundheitswesen, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Buch: „Digitaler Kolonialismus – Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“ (Ingo Dachwitz & Sven Hilbig, C.H. Beck)
Feedback & Fragen an den Podcast: podcast@gqmg.de
Hör rein und nimm die nächste KI- oder Digitalisierungsinitiative in deinem Arbeitskontext mit einem neuen, globalen Blick unter die Lupe.
Wir danken Herrn Dachwitz für das Gespräch!
Wir gehen der Frage nach, welchen Preis der globale Süden für unseren digitalen Komfort zahlt – und warum ohne „Geisterarbeiter:innen“ keine KI, keine Social-Media-Filter und keine smarten Dienste funktionieren würden.
Außerdem diskutieren wir:
* Was hinter dem Begriff „digitaler Kolonialismus“ steckt – und warum dieser Blick aus dem globalen Süden kommt.
* Wie unsichtbare Arbeit in Outsourcing-Firmen KI-Modelle trainiert und Content moderiert – oft unter traumatisierenden Bedingungen.
* Welche Rolle Big Tech (Meta, Microsoft, Google & Co.) im Zusammenspiel mit politischen Großmächten spielt.
* Warum Europas Regulierung (z.B. Digital Services Act) einerseits Macht schafft, andererseits aber eigene koloniale Muster reproduzieren kann.
* Wie Ressourcenverbrauch (Strom, Wasser, Rohstoffe) und Arbeitsbedingungen aus dem Blick geraten, wenn wir nur über „Innovation“ sprechen.
* Was wir als Nutzer:innen, Organisationen und Politik konkret tun können – jenseits von „einfach andere Tools nutzen“.
Diese Episode ist spannend für alle, die hinter die Hochglanzversprechen von KI und digitaler Transformation blicken wollen – besonders in Gesundheitswesen, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Buch: „Digitaler Kolonialismus – Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“ (Ingo Dachwitz & Sven Hilbig, C.H. Beck)
Feedback & Fragen an den Podcast: podcast@gqmg.de
Hör rein und nimm die nächste KI- oder Digitalisierungsinitiative in deinem Arbeitskontext mit einem neuen, globalen Blick unter die Lupe.
Wir danken Herrn Dachwitz für das Gespräch!
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Über diesen Podcast
Podcast: Kontinuierliche Verbesserung im Gesundheitswesen Dieser
Podcast fokussiert sich auf die Optimierung von Strukturen und
Prozessen im Gesundheitswesen mithilfe innovativer Projekte und
digitaler Technologien. Thematisiert werden Planung, Konzeption,
Implementierung und Bereitstellung von Lösungen für verschiedene
Zielgruppen. Ziel ist es, Hörern die Entwicklung eigener
Projektideen, das Lernen von Erfahrungen anderer und die stetige
Verbesserung der Gesundheitsversorgung in ihrer Organisation zu
ermöglichen.
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