Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

boys do cry Archiv

37 Episoden
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man sich Hilfe holt, wenn es mental nicht mehr nur „eine stressige Phase“ ist, sondern wirklich zu viel wird.

Dabei geht es auch ganz persönlich um Nicos Weg durch Panikattacken, Depression, Klinik, Therapie und den langen Prozess zurück ins Leben.

Gleichzeitig wollen wir die Folge so konkret wie möglich machen: Welche ersten Schritte gibt es überhaupt? Wo kann man anrufen? Wie kommt man an eine psychotherapeutische Sprechstunde? Was ist der Unterschied zwischen ambulanter Therapie, Klinik, Tagesklinik und Coaching?

Und was macht man, wenn man merkt, dass man gerade nicht mehr warten kann? Eine Folge für alle, die selbst betroffen sind, jemanden unterstützen wollen oder einfach besser verstehen möchten, wie psychische Hilfe in Deutschland überhaupt funktioniert – persönlich, offen und hoffentlich ein bisschen entlastend.

Wichtige Anlaufstellen aus der Folge:

116117 – Patientenservice / ärztlicher Bereitschaftsdienst und Terminservice für psychotherapeutische Sprechstunden.

Offiziell über den Patientenservice 116117

TelefonSeelsorge – kostenfrei, anonym, rund um die Uhr erreichbar unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123. Auch Chat und Mail sind möglich.

therapie.de – Therapeutinnen- und Psychotherapeutinnen-Suche mit Filter nach Ort, Thema und Angebot.

Landespsychotherapeutenkammern – Überblick über die Landeskammern über die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).

Kassenärztliche Vereinigungen der Bundesländer – Übersicht der Landes-KVen über die KBV.
49 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über kleine Tools, die uns in stressigen Phasen helfen, wieder ein bisschen mehr bei uns selbst anzukommen. Keine Wundermittel, keine „einmal machen und alles ist geheilt“-Versprechen – sondern alltagstaugliche Kniffe, die man sofort ausprobieren kann. Wir reden darüber, warum es so gut tun kann, mal wieder etwas Neues auszuprobieren, warum nicht alles, was sich im Moment riesig anfühlt, in ein paar Tagen noch wichtig ist, und wie Lächeln, Dankbarkeit, Freundlichkeit, weniger schlechte Nachrichten und ein bewussterer Umgang mit dem eigenen Umfeld tatsächlich einen Unterschied machen können. Es geht um mentale Balance, kleine Routinen, stoische Gelassenheit, Energie-Räuber, positive Menschen und die Frage, wie wir uns in wilden Zeiten selbst wieder ein bisschen mehr Halt geben können. Eine Folge wie ein kleiner Werkzeugkasten für den Alltag – persönlich, praktisch und bereits getestet.Viel Spaß beim zuhören!
53 Minuten
Glück wie in Finnland: Kann man das lernen?

In dieser Folge reden wir darüber, warum Finnland seit Jahren als glücklichstes Land der Welt gilt – und was wirklich dahintersteckt. Nicht nur Sauna und schöne Seen, sondern auch Vertrauen, Sicherheit, Natur, Bescheidenheit und ein ganz anderer Blick auf das eigene Leben. Wir schauen, was man davon auf Deutschland und den eigenen Alltag übertragen kann – für mehr Ruhe im Kopf, weniger Vergleichen und vielleicht ein bisschen mehr echtes Glück.
51 Minuten
Warum fühlt sich alles plötzlich schlechter an, nur weil jemand anderes mehr hat?In dieser Folge geht es um etwas, das wir alle jeden Tag teils bewusst, aber noch viel öfter unbewusst tun: Vergleichen.

Warum vergleichen wir uns ständig, obwohl wir wissen, dass es uns nicht gut tut?Warum reichen uns 1000 Euro nicht mehr, wenn andere 2000 bekommen?Und warum sehen wir bei anderen nur die Highlights, aber bei uns selbst das ganze Leben?Wir sprechen darüber:

-warum Vergleiche tief in uns verankert sind

-wann sie uns motivieren und wann sie uns echt belasten können

-warum Neid oft ein Hinweis auf eigene Bedürfnisse ist

-und wie man aus diesem Vergleichsdenken rauskommt

Mit ehrlichen Geschichten aus unserem eigenen Leben – von Schulzeit bis Therapie – und vielen Momenten, in denen ihr euch vielleicht an der ein oder anderen Stelle wiedererkennt.

Weil Vergleichen einfach menschlich ist.Wenn dir die Folge gefällt, würden wir uns über eine Bewertung oder einen Kommentar sehr freuen. Natürlich darf sie auch sehr gerne geteilt werden. Danke️

Und jetzt: Viel Spaß mit der Folge!
53 Minuten
Heute reden wir über etwas, das wir beide richtig gut können: Aufschieben. Prokrastination, Aufschieberitis oder „mach ich später“.

Es geht um Steuererklärungen, Arbeits-Deadlines und einen Grill, der seit drei Jahren unbenutzt bei Nico auf der Terrasse steht.

Dabei schauen wir nicht nur auf unseren eigenen Alltag, sondern auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse: Warum hat Aufschieberitis viel mehr mit Gefühlen, Versagensangst und Perfektionismus zu tun als mit Faulheit? Welche Rolle spielen Dopamin-Kicks durchs Handy und Leistungsdruck? Und warum fühlen sich so viele von uns, als würden sie ihr Leben permanent wie eine nie endende To-do-Liste abarbeiten?

Natürlich bringen wir auch Tools mit und fragen uns, wann bewusstes Aufschieben sogar sinnvoll sein kann. Eine Folge zum Mitnicken, Mitschmunzeln – und vielleicht der Startschuss für genau die eine Sache, die du schon viel zu lange vor dir herschiebst.
1 Stunde
In dieser Folge sprechen wir über Eric Dane – vielen bekannt als Dr. Mark Sloan („McSteamy“) aus Grey’s Anatomy oder als Cal Jacobs aus Euphoria.

Im April 2025 machte er seine ALS-Diagnose öffentlich, am 19. Februar 2026 starb er im Alter von 53 Jahren. Kurz vor seinem Tod nahm er für die Netflix-Reihe Famous Last Words ein sehr persönliches Interview auf – mit vier Kernbotschaften an seine Töchter und an die ganze Welt. Botschaften, die so klar, ehrlich und berührend sind, dass wir sie nicht einfach nur stehen lassen wollten.

Wir greifen jede dieser vier Botschaften auf, sprechen darüber, was sie bedeuten – und was sie mit uns persönlich gemacht haben.

Eric Dane spricht über:

Im Jetzt leben: Warum wir so viel Zeit in Vergangenheit und Zukunft verlieren und was es wirklich heißt, im Moment anzukommen.

Sich verlieben – nicht nur in Menschen, sondern in etwas: Was uns durch dunkle Zeiten trägt und was Begeisterung mit Lebensqualität zu tun hat.

Die richtigen Menschen wählen: Was echte Freundschaft wirklich ausmacht.

Kämpfen mit Würde: Wie man Herausforderungen begegnet und was Resilienz wirklich bedeutet.

Wir ordnen die Botschaften ein, hinterfragen sie, übertragen sie auf unser eigenes Leben und sprechen darüber, wo wir zustimmen, wo wir kämpfen und wo wir selbst noch lernen.

Am Ende stellen wir uns gegenseitig die Frage:Was würden wir unseren Liebsten mitgeben, wenn wir wüssten, dass unsere Zeit begrenzt ist?

Diese Folge ist ruhig, persönlich und sehr ehrlich. Und vielleicht ein kleiner Reminder, dass das Leben nicht irgendwann stattfindet – sondern jetzt.

Viel Spaß – schön, dass ihr dabei seid.
45 Minuten
Kennst du das: Du willst eigentlich was ändern: Weniger Handy, weniger Zucker, mehr Bewegung und mehr Bewusstsein. Und trotzdem passiert’s wieder.

In dieser Folge sprechen wir über Gewohnheiten – über die kleinen Automatismen, die unseren Alltag leise steuern. Über Muster, die uns Halt geben. Und über die, die wir eigentlich längst loslassen wollten.

Wir erzählen, warum so viel von dem, was wir tun, gar keine bewusste Entscheidung ist – sondern ein Autopilot. Warum wir oft vergessen, dass wir auch tolle Gewohnheiten und warum schlechte sich manchmal anfühlen, als wären sie Teil unserer Persönlichkeit.

Warum „ich bin halt so“ meistens einfach nur eine gelernte Autobahn im Kopf ist und warum du alte Muster selten „löschst“, sondern eher eine Umleitung bauen musst.

Wir schauen uns an, wieso 66 Tage immer wieder als Orientierung genannt werden, wenn es um neue Gewohnheiten geht – und was das wirklich bedeutet, wenn man zwischen Alltag, Arbeit, Beziehung und Müdigkeit versucht, etwas zu verändern.

Und am Ende geht’s nicht um Selbstoptimierung, sondern um Ehrlichkeit mit sich selbst!Darum, kleine Schritte ernst zu nehmen und zu verstehen, dass Gewohnheiten kein Charakterurteil sind, sondern etwas, das man lernen und auch wieder umlernen kann.

Mit konkreten Tools, ehrlichen Beispielen und jeder Menge Selbstironie.

Wir freuen uns auf euch! 
52 Minuten
Manchmal reicht ein alter Karton – und zack bist du wieder 14.

Einer von uns hat sein altes Kinderzimmer ausgeräumt, weil die Eltern das Haus verkaufen. Zwischen Liebesbriefen, alten Spielsachen, Zeugnissen und VHS-Kassetten kam nicht nur Staub hoch – sondern eine komplette Zeitreise. Dieses warme Gefühl im Bauch. Ein bisschen Wehmut. Und dieser Gedanke: „Irgendwie war’s früher einfacher.“

Aber war es das wirklich?

In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft nach der Vergangenheit sehnen. Warum alte Songs uns sofort zurückkatapultieren. Warum wir Dinge nicht wegwerfen können, obwohl wir sie seit Jahren nicht mehr brauchen. Und warum unser Kopf das Damals oft schöner abspeichert, als es eigentlich war. Als würden wir alles durch eine rosarote Brille sehen.

Wir fragen uns:Warum fühlt sich „früher“ oft nach Sicherheit an?War früher wirklich alles besser?Und wann wird Nostalgie zur Kraft – und wann zur Falle?

Außerdem schauen wir auf den aktuellen 2016-Trend auf Social Media: Warum posten gerade so viele alte Bilder aus genau diesem Jahr? Sehnen wir uns wirklich nach 2016 – oder nach dem Gefühl von weniger Vergleich und mehr Gemeinschaft?

Es geht um Identität, Zugehörigkeit und um dieses besondere Gefühl zwischen „Schön, dass es war!“ und „Hach schade, dass es vorbei ist!“.

Und am Ende bleibt die Frage: Wie schaffen wir es, die Erinnerung mitzunehmen – ohne in unserer Vergangenheit stecken zu bleiben? Inkl. knallharter Tools, wie ihr es schafft, ordentlich auszumisten, ohne euch selbst dabei wegzuwerfen. 

Viel Spaß, boys and girls! 🤍
54 Minuten
Jeder kennt es: Dir passiert etwas Peinliches – und plötzlich ist alles da: Hitze im Gesicht, Herzklopfen und der Wunsch, ganz schnell unsichtbar zu werden. 

In dieser Folge reden wir über genau dieses Gefühl: Scham. Warum sie uns so schnell überrollt und warum ein kleiner Moment reicht, den wir dann tage- oder wochenlang mit uns rumschleppen.

Wir fragen uns:Wie kommen wir schneller aus dem Scham-Strudel raus?Warum fühlen sich peinliche Momente oft viel größer an, als sie eigentlich sind?Wie kann Humor dabei helfen und warum ist annehmen statt bekämpfen oft der schnellste Weg, damit der Körper wieder runterfährt und der Kopf nicht mehr glüht.

Dazu teilen wir sehr persönliche und super peinliche Momente aus unserem Leben, die wir noch nie erzählt haben: Ihr erfahrt unter anderem, wieso Nico auf einer Bahntoilette in einer Situation gelandet ist, die wirklich niemand erleben will und warum Adrian plötzlich halbnackt im Hotel stand und vom Frühstücksbuffet aus von etlichen Gästen beobachtet wurde.

Wenn du oft Scham spürst, ist diese Folge ein kleiner Reminder: Du bist damit nicht allein, wir sind alle Menschen. Und vielleicht reicht schon ein Gedanke: Was wäre, wenn wir bei uns selbst genauso gnädig wären wie bei anderen?

Beschämend ehrlich, sehr lustig und mit ganz viel Herz. 
52 Minuten
Folgenbeschreibung Einsamkeit

Einsamkeit ist ein Gefühl, das immer mehr Menschen betrifft – weltweit, quer durch alle Altersgruppen. Die Zahlen steigen und trotzdem reden wir viel zu selten ehrlich darüber. 

Kennst du dieses Gefühl, wenn du eigentlich nicht alleine bist, aber dich trotzdem innerlich abgeschnitten fühlst? Wenn da dieses Ziehen im Bauch ist, ein Druck auf der Brust, dieses leise „irgendwas fehlt“ – obwohl Menschen um dich herum sind?

In dieser Folge sprechen wir darüber, was Einsamkeit eigentlich wirklich ist, wie “allein sein” und “einsam sein” sich unterscheiden und weshalb sich Einsamkeit nicht nur psychisch, sondern auch körperlich bemerkbar machen kann.

Wir teilen sehr persönliche Erfahrungen, fragen uns, wann wir uns selbst schon einsam gefühlt haben, obwohl wir mitten im Leben standen, und warum Einsamkeit manchmal gerade dann laut wird, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Doch vor allem stellen wir uns die entscheidende Frage: Welche Wege gibt es, um sich weniger einsam zu fühlen? Was hilft wirklich – jenseits von Floskeln und gut gemeinten Ratschlägen? Wie kommt man wieder in Verbindung, ohne sich zu überfordern oder zu verstellen? Und was kann man tun, wenn sich dieses Gefühl schon länger festgesetzt hat?

Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen, ehrlicher zu fühlen – und vielleicht einen kleinen Schritt raus aus der Einsamkeit zu machen. 

Und vielleicht ist sie auch ein kleiner Reminder: Du bist mit diesem Gefühl nicht allein. 

Wir freuen uns auf euch! Zusammen sind wir weniger einsam.

Stellen, an die du dich wenden kannst, wenn du dich einsam fühlst:

TelefonSeelsorge: 116 123, www.telefonseelsorge.de (24/7, anonym & kostenlos)

Krisenchat (für junge Menschen): WhatsApp/SMS an 0174 160 0000, Signal/Telegram möglich, www.krisenchat.de (24/7, kostenlos)

Kompetenznetz Einsamkeit: Angebotslandkarte & Infos zu Hilfen gegen Einsamkeit, www.kompetenznetz-einsamkeit.de
58 Minuten
Kennst du das Gefühl, du nimmst dir vor, eine Sache zu machen – und fünf Minuten später hast du drei Tabs offen, hast aufs Handy geschaut und vergessen, womit du eigentlich angefangen hast?Den Fokus zu behalten ist gerade einfach super schwer.Nicht, weil wir faul oder unmotiviert sind , sondern weil unsere Welt permanent funkt, pingt und um unsere Aufmerksamkeit kämpft. Und irgendwann fühlt sich alles gleichzeitig wichtig an.Wir fragen uns in dieser Folge:Warum fällt es uns heute so schwer, bei einer Aufgabe zu bleiben? Ist Multitasking wirklich effizienter? Und warum sind wir abends völlig platt, obwohl wir das Gefühl haben, nichts richtig abgeschlossen zu haben?Es geht um Second Screens, zu viele Optionen, volle Köpfe – und dieses diffuse Gefühl, ständig beschäftigt zu sein, aber selten wirklich da. Bei der Arbeit, im Alltag, im Gespräch mit anderen. Und wir fragen uns ehrlich: Müssen wir wirklich alles gleichzeitig können? Oder dürfen wir auch wieder lernen, bei einer Sache zu bleiben?Das Schöne ist – es gibt Lösungen: Wir geben euch wirklich hilfreiche Tools, kleine Impulse und alltagstaugliche Ideen an die Hand, die uns selbst richtig gut dabei helfen, wieder mehr Fokus zu finden. Dinge, die jeder zu Hause selbst ausprobieren kann.Viel Spaß! 🫶Mit dem Code BOYS15 gibt’s 15% auf das L-Theanin sowie auf das komplette Sortiment von edubily auf www.edubily.de
52 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass ihr euch eigentlich liebt – aber trotzdem manchmal aneinander vorbeiredet? Dass du dir Mühe gibst, und beim anderen kommt’s irgendwie nicht richtig an?

In dieser Folge sprechen wir über die 5 Sprachen der Liebe und darüber, warum gute Absichten in Beziehungen oft nicht so ankommen, wie sie gemeint sind. Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: ein winterliches Wochenende in den Bergen, eine spontane Hochzeitsparty auf einer Hütte – und plötzlich die Frage, wie wir uns eigentlich geliebt fühlen, ob sich Liebe mit der Zeit verändert oder nur die Art, wie wir sie zeigen.

Wir erklären die fünf Sprachen mit ganz einfachen Beispielen aus dem Alltag: Worte, gemeinsame Zeit, Taten, Geschenke und körperliche Nähe – und warum es so leicht zu Missverständnissen kommt, wenn zwei Menschen unterschiedliche „Sprachen“ sprechen. Du gibst dir Mühe in deiner Sprache, aber beim anderen kommt es nicht an – und beide fühlen sich unverstanden.

Gleichzeitig schauen wir auch kritisch drauf: Das Modell ist kein wissenschaftliches, sondern eher popkulturelles (unfassbar erfolgreiches und bekanntes!) Konzept – aber genau deshalb eignet es sich so gut, um endlich mal über Bedürfnisse zu sprechen, ohne gleich im Streit zu landen. Und wir reden darüber, was dabei oft vergessen wird: zum Beispiel, wie wichtig eine gesunde Streitkultur, Vertrauen und Freiräume in Beziehungen sind.

Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis: Eine Beziehung ist nicht Gedankenlesen – sondern Übersetzen. Oft ist nicht zu wenig Liebe da. Sie kommt nur in einer anderen Sprache an.

Wir freuen uns auf euer Feedback!
56 Minuten
Kennst du das Gefühl, es immer allen recht machen zu wollen? Immer nett zu sein, Harmonie zu sichern, bloß niemanden zu enttäuschen — und dabei selbst auf der Strecke zu bleiben?

Dann ist diese Folge für dich.

Diesmal geht’s bei boys do cry um People Pleasing: dieses Muster, sich ständig anzupassen, Ja zu sagen, obwohl man Nein meint, und sich selbst zurückzustellen, um gemocht zu werden.

Nico und Adrian sprechen darüber,

warum wir überhaupt so ticken,

warum Ablehnung sich manchmal nicht nur emotional, sondern sogar körperlich bedrohlich anfühlen kann,

warum People Pleasing oft aus Angst vor Konflikten und Ausgrenzung entsteht,

und wie es sich in Beziehungen, im Job und im Freundeskreis zeigt — oft ohne dass wir es bewusst merken.

Sie schauen auf die psychologischen Hintergründe dahinter: Angst vor Ablehnung, frühe Prägungen aus der Kindheit — und warum People Pleasing kein Charakterfehler ist, sondern oft ein erlerntes Sicherheitsprogramm.

Und vor allem geht es darum, wie man da wieder rauskommt:Wie du Nein sagen kannst, ohne egoistisch zu werden.Wie du Grenzen setzt, ohne andere vor den Kopf zu stoßen.Und warum echte Nähe nicht dadurch entsteht, dass du gefällst — sondern dadurch, dass du dich zeigst.

Und wieso beinahe einer von den beiden in einen Lieferwagen gezogen wurde — auch das erfahrt ihr in der neuen Folge von Boys do Cry.

Eine Folge für alle, die viel für andere da sind — und lernen wollen, auch für sich da zu sein.

Mit dem Code BOYS15 15% auf Kollagen sowie das gesamte Sortiment auf www.edubily.de
39 Minuten
Neues Jahr, neue Folge – und diesmal schauen Nico und Adrian auf etwas, das simpel klingt, aber erstaunlich viel mit unserer Lebenszufriedenheit zu tun hat: Dankbarkeit.

Sie fragen sich, wofür wir eigentlich wirklich dankbar sein können, warum uns das im Alltag oft schwerfällt, obwohl objektiv vieles „da“ ist, und was hinter dem Satz steckt, dass „nur der dankbare Mensch glücklich ist“.

Sie sprechen darüber, warum wir gedanklich so schnell bei dem landen, was fehlt oder nicht läuft. Und darüber, wie man dieses Gefühl der Dankbarkeit nicht nur versteht, sondern auch wirklich spürt. Warum man nicht für alles dankbar sein muss, weil manches einfach doof ist, und warum es trotzdem jeden Tag Dinge gibt, die zählen.

Außerdem geht es darum, wie kleine Übungen helfen können, Dankbarkeit in den Alltag zu holen und warum Aufschreiben mehr verändert, als man denkt. Und was Brieftauben und Katzen, die als Postboten ausgebildet werden, damit zu tun haben oder auch nicht – all das gibt’s in der neuen Episode.

Eine ehrliche, persönliche und sehr humorvolle Folge über Wertschätzung und das, was unser Leben oft schon schöner macht, als uns bewusst ist.
52 Minuten
In dieser Folge geht’s um ein Thema, das wir alle kennen – ganz egal ob im Sport, im Alltag oder im ganz normalen Leben: Dranbleiben.

Was passiert, wenn man alles gibt – und trotzdem scheitert? Und wie schafft man es, nicht aufzugeben?

Gemeinsam mit René Casselly, Ausnahmeathlet, Let’s Dance-Sieger, Zirkuskind, Ninja Warrior-Legende und einer der diszipliniertesten Menschen, die wir je kennengelernt haben, sprechen wir über genau das: Durchhalten, Rückschläge, mentale Stärke und den Mut, immer wieder neu anzufangen.

René erzählt, wie er mit Enttäuschungen umgeht, warum er trotzdem immer wieder antritt – selbst wenn die Niederlage weh tut – und was ihn antreibt, wenn andere längst aufgehört hätten.

Wir sprechen über Selbstzweifel, Erwartungen, Mut und darüber, warum wahre Stärke oft nicht im Gewinnen liegt, sondern im Wiederaufstehen.

Außerdem reden wir über seinen Weg vom Zirkuskind zum Showstar, über Disziplin, Struktur, Routinen – und darüber, warum fast alles im Leben lernbar ist, wenn man daran glaubt.

Eine Folge über Ehrgeiz, Widerstandskraft, Kindheit, Selbstwirksamkeit und die Frage:

Was passiert, wenn man groß träumt – und einfach nicht aufhört, daran zu glauben?

15 % CODE EDUBILY auf Hey Isolat und das restliche Sortiment: https://shorturl.at/qJ7rb
boys do cry

boys do cry