Podcaster
Episoden
26.04.2026
54 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (1:42): Die atlantische Meeresströmung ist näher am Kipppunkt als bisher gedacht. Wir besprechen die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen und was sie für unsere Zukunft bedeuten.
Die These (17:36): Weidehaltung ist keine Lösung für die Probleme der Tierindustrie. Lobbyorganisationen der Fleisch- und Milchwirtschaft verwenden gern Bilder von Rindern auf grünen Wiesen, denn die Weidehaltung erscheint vielen Konsument:innen als gute Form der Tiernutzung. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aber zugleich ist die Weidehaltung gar nicht so vorteilhaft, wie viele es sich vorstellen. Wir diskutieren, wie verschiedene Akteure das Konzept der Weidehaltung verwenden und welche Gefahren das mit sich bringt.
Das inspirierende Projekt (44:15): Die Psychologists for Future. Hier gibt es Unterstützung für Engagierte inklusive Telefonsprechstunde.
Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge!
Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about
Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4ed6c36d-e860-4e26-af4b-ff26c33d1970
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
Ihr erreicht uns unter: waszurettenist@posteo.de
Die Neuigkeit (1:42): Die atlantische Meeresströmung ist näher am Kipppunkt als bisher gedacht. Wir besprechen die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen und was sie für unsere Zukunft bedeuten.
Die These (17:36): Weidehaltung ist keine Lösung für die Probleme der Tierindustrie. Lobbyorganisationen der Fleisch- und Milchwirtschaft verwenden gern Bilder von Rindern auf grünen Wiesen, denn die Weidehaltung erscheint vielen Konsument:innen als gute Form der Tiernutzung. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aber zugleich ist die Weidehaltung gar nicht so vorteilhaft, wie viele es sich vorstellen. Wir diskutieren, wie verschiedene Akteure das Konzept der Weidehaltung verwenden und welche Gefahren das mit sich bringt.
Das inspirierende Projekt (44:15): Die Psychologists for Future. Hier gibt es Unterstützung für Engagierte inklusive Telefonsprechstunde.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
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05.04.2026
59 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (02:10): Ein aktueller Report zeigt auf, was die Kaffeeindustrie weltweit anrichtet – von Waldzerstörung über Umweltverschmutzung bis Menschenrechtsverletzungen. Wir diskutieren, wie sich das ändern ließe und was es für unseren persönlichen Konsum bedeutet. Außerdem überlegen wir: Wie lange können wir wohl überhaupt noch Kaffee trinken?
Die These (23:05): Labels auf Lebensmitteln lenken davon ab, was eigentlich hinter den Produkten steckt. Bunte Symbole auf Verpackungen versprechen Nachhaltigkeit, „Tierwohl“ oder fairen Handel. Wir beleuchten, warum so viele Firmen auf Labels setzen und wie die Strategie funktioniert. Auch wenn manche Labels glaubwürdig sind, braucht es andere Maßnahmen.
Zuletzt stellen wir ein inspirierendes Kunstprojekt vor (53:03): „Schwein für Schwein“ erinnert mit kleinen Schweinefiguren aus Ton an den schrecklichen Brand in der Zuchtanlage in Alt Tellin, bei dem 2021 mehr als 50.000 Schweine starben. Auf diversen Veranstaltungen können Menschen pro Person eine Figur formen, bis 50.000 Schweine zusammengekommen sind.
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Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/fb703f44-6fae-4b9d-93f0-6ad3b9e09ce6
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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Die Neuigkeit (02:10): Ein aktueller Report zeigt auf, was die Kaffeeindustrie weltweit anrichtet – von Waldzerstörung über Umweltverschmutzung bis Menschenrechtsverletzungen. Wir diskutieren, wie sich das ändern ließe und was es für unseren persönlichen Konsum bedeutet. Außerdem überlegen wir: Wie lange können wir wohl überhaupt noch Kaffee trinken?
Die These (23:05): Labels auf Lebensmitteln lenken davon ab, was eigentlich hinter den Produkten steckt. Bunte Symbole auf Verpackungen versprechen Nachhaltigkeit, „Tierwohl“ oder fairen Handel. Wir beleuchten, warum so viele Firmen auf Labels setzen und wie die Strategie funktioniert. Auch wenn manche Labels glaubwürdig sind, braucht es andere Maßnahmen.
Zuletzt stellen wir ein inspirierendes Kunstprojekt vor (53:03): „Schwein für Schwein“ erinnert mit kleinen Schweinefiguren aus Ton an den schrecklichen Brand in der Zuchtanlage in Alt Tellin, bei dem 2021 mehr als 50.000 Schweine starben. Auf diversen Veranstaltungen können Menschen pro Person eine Figur formen, bis 50.000 Schweine zusammengekommen sind.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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15.03.2026
57 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (01:25): Wir berichten über den Ausbruch und die Folgen der Newcastle-Krankheit, eine ansteckende Tierseuche. Wir diskutieren die Auswirkungen für die Hühner selber und die ethischen Dimensionen regelmäßig hunderttausende Tiere wegen Krankheitsausbrüchen zu töten.
Die Frage (26:36): Brauchen wir mehr privaten Nahrungsmittelanbau, Kleingärten und Urban Gardening besonders im Hinblick auf Kollapsszenarien? Ist Gärtnern Hobby oder sinnvolle Vorsorge? Vier historische Beispiele aus Kuba, den USA, Großbritannien und der DDR zeigen, was möglich ist, wenn es ernst wird.
Das inspirierende Projekt (48:16): Wir stellen die Plattform Schlachtindustrie von Faba Konzepte vor, die zu über 100 Schlachthöfen in Deutschland diverse Daten und Fakten transparent zugänglich macht. https://schlachtindustrie.de/
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Die Neuigkeit (01:25): Wir berichten über den Ausbruch und die Folgen der Newcastle-Krankheit, eine ansteckende Tierseuche. Wir diskutieren die Auswirkungen für die Hühner selber und die ethischen Dimensionen regelmäßig hunderttausende Tiere wegen Krankheitsausbrüchen zu töten.
Die Frage (26:36): Brauchen wir mehr privaten Nahrungsmittelanbau, Kleingärten und Urban Gardening besonders im Hinblick auf Kollapsszenarien? Ist Gärtnern Hobby oder sinnvolle Vorsorge? Vier historische Beispiele aus Kuba, den USA, Großbritannien und der DDR zeigen, was möglich ist, wenn es ernst wird.
Das inspirierende Projekt (48:16): Wir stellen die Plattform Schlachtindustrie von Faba Konzepte vor, die zu über 100 Schlachthöfen in Deutschland diverse Daten und Fakten transparent zugänglich macht. https://schlachtindustrie.de/
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01.03.2026
1 Minute
Spezialfolge: Ein Thema im Fokus
In dieser Folge beleuchten wir, wie drei Dinge miteinander zusammenhängen:
die Ausbeutung der Tiere inklusive Fleischkonsum, die Zerstörung der Natur inklusive Klimakollaps und die herrschenden Gendernormen.
Wir diskutieren:
Warum essen Männer fast doppelt so viel Fleisch wie Frauen? Mit welchen Mythen arbeiten rechtsextreme Influencer, die Männer als Jäger und Frauen am Herd sehen wollen? Inwiefern ähnelt die Art, wie Tiere im Ernährungssystem auf ihre verwertbaren Körper reduziert werden, der sexuellen Ausnutzung von Frauen? Und wie können wir uns gegen diejenigen wehren, die bisherige Fortschritte der Emanzipation zurückdrehen wollen?
Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/b94ba959-a0eb-4ca8-a4b2-4a281ed34798
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: waszurettenist@posteo.de
In dieser Folge beleuchten wir, wie drei Dinge miteinander zusammenhängen:
die Ausbeutung der Tiere inklusive Fleischkonsum, die Zerstörung der Natur inklusive Klimakollaps und die herrschenden Gendernormen.
Wir diskutieren:
Warum essen Männer fast doppelt so viel Fleisch wie Frauen? Mit welchen Mythen arbeiten rechtsextreme Influencer, die Männer als Jäger und Frauen am Herd sehen wollen? Inwiefern ähnelt die Art, wie Tiere im Ernährungssystem auf ihre verwertbaren Körper reduziert werden, der sexuellen Ausnutzung von Frauen? Und wie können wir uns gegen diejenigen wehren, die bisherige Fortschritte der Emanzipation zurückdrehen wollen?
Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/b94ba959-a0eb-4ca8-a4b2-4a281ed34798
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: waszurettenist@posteo.de
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15.02.2026
53 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (02:02): In Amsterdam wird die Außenwerbung für klimaschädliche Produkte verboten, dazu gehört auch Fleisch. Wir diskutieren, was Werbeverbote bringen und ob ähnliche Schritte hierzulande denkbar sind.
Die These (10:41): Rewilding ist unsere Rettung. Diese Naturschutzstrategie zielt darauf ab, geschädigte Ökosysteme wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen und menschliche Eingriffe möglichst zu reduzieren. Wir sprechen darüber, was das konkret bedeutet, wie dabei mit Tieren umgegangen wird und inwieweit Rewilding eine positive Vision inmitten der Klimakatastrophe bieten kann.
Eine inspirierende Tierart (46:03): Die Biber. Sie erschaffen mit geschickt gebauten Staudämmen vielfältige Wasserlandschaften und mildern Starkregen und Dürreperioden – so helfen sie bei der Klimaanpassung.
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Die Neuigkeit (02:02): In Amsterdam wird die Außenwerbung für klimaschädliche Produkte verboten, dazu gehört auch Fleisch. Wir diskutieren, was Werbeverbote bringen und ob ähnliche Schritte hierzulande denkbar sind.
Die These (10:41): Rewilding ist unsere Rettung. Diese Naturschutzstrategie zielt darauf ab, geschädigte Ökosysteme wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen und menschliche Eingriffe möglichst zu reduzieren. Wir sprechen darüber, was das konkret bedeutet, wie dabei mit Tieren umgegangen wird und inwieweit Rewilding eine positive Vision inmitten der Klimakatastrophe bieten kann.
Eine inspirierende Tierart (46:03): Die Biber. Sie erschaffen mit geschickt gebauten Staudämmen vielfältige Wasserlandschaften und mildern Starkregen und Dürreperioden – so helfen sie bei der Klimaanpassung.
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Über diesen Podcast
Ein Podcast über Klima, Kollaps und Ernährung. Dass die Erde immer
heißer wird, ist nicht mehr aufzuhalten. Aber wie wir damit
umgehen, liegt an uns - gesellschaftlich und persönlich. Annemarie
Botzki (Campaignerin, Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin,
Philosophin) besprechen aktuelle Entwicklungen, beleuchten
Zusammenhänge und machen Mut zum Handeln. Im Mittelpunkt steht das
Ernährungssystem – von den zerstörerischen Folgen der Tierindustrie
bis hin zu solidarischen Alternativen.
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