Podcaster
Episoden
10.06.2026
60 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (2:40): Das bisherige Worst-Case-Szenario des Weltklimarates wird in einer aktuellen Publikation nicht mehr benutzt. Das sind gute Nachrichten, aber wie gut sind sie wirklich? Wir besprechen, wie Trump, AFD und & Co zu dem Thema Desinformation verbreiten und warum auch die seriösen Medien teilweise problematisch über die Entwicklung berichten.
Die These (23:48): Die Tierindustrie macht die Menschen kaputt, die in Tierbetrieben und Schlachthöfen arbeiten. Eine aktuelle Veröffentlichung von Team Tierschutz zeigt Menschen, die in einer Schweinezuchtanlage erschreckend brutal und grausam mit den Tieren umgehen. Wir diskutieren, wie es dazu kommen kann und inwiefern die üblichen, erlaubten Praktiken in dieser Industrie selbst die Bedingungen dafür schaffen.
Das inspirierende Projekt (51:47) ist die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. und das Projekt Geisternetze. Hier können Taucher*innen helfen gefährliche Fischernetze aus der Ostsee zu bergen.
Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge!
Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about
Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/8bf143db-dbdf-48e6-8957-61fe5e8d9f98
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
Ihr erreicht uns unter: waszurettenist@posteo.de
Die Neuigkeit (2:40): Das bisherige Worst-Case-Szenario des Weltklimarates wird in einer aktuellen Publikation nicht mehr benutzt. Das sind gute Nachrichten, aber wie gut sind sie wirklich? Wir besprechen, wie Trump, AFD und & Co zu dem Thema Desinformation verbreiten und warum auch die seriösen Medien teilweise problematisch über die Entwicklung berichten.
Die These (23:48): Die Tierindustrie macht die Menschen kaputt, die in Tierbetrieben und Schlachthöfen arbeiten. Eine aktuelle Veröffentlichung von Team Tierschutz zeigt Menschen, die in einer Schweinezuchtanlage erschreckend brutal und grausam mit den Tieren umgehen. Wir diskutieren, wie es dazu kommen kann und inwiefern die üblichen, erlaubten Praktiken in dieser Industrie selbst die Bedingungen dafür schaffen.
Das inspirierende Projekt (51:47) ist die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. und das Projekt Geisternetze. Hier können Taucher*innen helfen gefährliche Fischernetze aus der Ostsee zu bergen.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
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21.05.2026
1 Stunde 15 Minuten
In dieser Spezialfolge sprechen wir darüber, wie schwer es gerade sein kann, motiviert und aktiv zu bleiben – angesichts von Krisen, Rückschlägen und dem Gefühl, dass sich vieles eher verschlechtert als verbessert. Trotzdem geben viele Menschen nicht auf. Wir haben Stimmen gesammelt darüber, was ihnen Hoffnung gibt, was sie antreibt und wie Aktivismus heute aussehen kann – von kleinen Veränderungen im Alltag bis hin zu organisiertem Engagement in Gruppen, Bildung oder Politik.
DANKE an Hilal, Mara, Ellen, Cleo und Christian für eure Beiträge!
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Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/1e659b97-0d5a-4fae-a6f4-5ec9ece49d00
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Etwa alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Etwa alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
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26.04.2026
54 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (1:42): Die atlantische Meeresströmung ist näher am Kipppunkt als bisher gedacht. Wir besprechen die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen und was sie für unsere Zukunft bedeuten.
Die These (17:36): Weidehaltung ist keine Lösung für die Probleme der Tierindustrie. Lobbyorganisationen der Fleisch- und Milchwirtschaft verwenden gern Bilder von Rindern auf grünen Wiesen, denn die Weidehaltung erscheint vielen Konsument:innen als gute Form der Tiernutzung. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aber zugleich ist die Weidehaltung gar nicht so vorteilhaft, wie viele es sich vorstellen. Wir diskutieren, wie verschiedene Akteure das Konzept der Weidehaltung verwenden und welche Gefahren das mit sich bringt.
Das inspirierende Projekt (44:15): Die Psychologists for Future. Hier gibt es Unterstützung für Engagierte inklusive Telefonsprechstunde.
Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge!
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Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4ed6c36d-e860-4e26-af4b-ff26c33d1970
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
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Die Neuigkeit (1:42): Die atlantische Meeresströmung ist näher am Kipppunkt als bisher gedacht. Wir besprechen die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen und was sie für unsere Zukunft bedeuten.
Die These (17:36): Weidehaltung ist keine Lösung für die Probleme der Tierindustrie. Lobbyorganisationen der Fleisch- und Milchwirtschaft verwenden gern Bilder von Rindern auf grünen Wiesen, denn die Weidehaltung erscheint vielen Konsument:innen als gute Form der Tiernutzung. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aber zugleich ist die Weidehaltung gar nicht so vorteilhaft, wie viele es sich vorstellen. Wir diskutieren, wie verschiedene Akteure das Konzept der Weidehaltung verwenden und welche Gefahren das mit sich bringt.
Das inspirierende Projekt (44:15): Die Psychologists for Future. Hier gibt es Unterstützung für Engagierte inklusive Telefonsprechstunde.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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05.04.2026
59 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (02:10): Ein aktueller Report zeigt auf, was die Kaffeeindustrie weltweit anrichtet – von Waldzerstörung über Umweltverschmutzung bis Menschenrechtsverletzungen. Wir diskutieren, wie sich das ändern ließe und was es für unseren persönlichen Konsum bedeutet. Außerdem überlegen wir: Wie lange können wir wohl überhaupt noch Kaffee trinken?
Die These (23:05): Labels auf Lebensmitteln lenken davon ab, was eigentlich hinter den Produkten steckt. Bunte Symbole auf Verpackungen versprechen Nachhaltigkeit, „Tierwohl“ oder fairen Handel. Wir beleuchten, warum so viele Firmen auf Labels setzen und wie die Strategie funktioniert. Auch wenn manche Labels glaubwürdig sind, braucht es andere Maßnahmen.
Zuletzt stellen wir ein inspirierendes Kunstprojekt vor (53:03): „Schwein für Schwein“ erinnert mit kleinen Schweinefiguren aus Ton an den schrecklichen Brand in der Zuchtanlage in Alt Tellin, bei dem 2021 mehr als 50.000 Schweine starben. Auf diversen Veranstaltungen können Menschen pro Person eine Figur formen, bis 50.000 Schweine zusammengekommen sind.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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Die Neuigkeit (02:10): Ein aktueller Report zeigt auf, was die Kaffeeindustrie weltweit anrichtet – von Waldzerstörung über Umweltverschmutzung bis Menschenrechtsverletzungen. Wir diskutieren, wie sich das ändern ließe und was es für unseren persönlichen Konsum bedeutet. Außerdem überlegen wir: Wie lange können wir wohl überhaupt noch Kaffee trinken?
Die These (23:05): Labels auf Lebensmitteln lenken davon ab, was eigentlich hinter den Produkten steckt. Bunte Symbole auf Verpackungen versprechen Nachhaltigkeit, „Tierwohl“ oder fairen Handel. Wir beleuchten, warum so viele Firmen auf Labels setzen und wie die Strategie funktioniert. Auch wenn manche Labels glaubwürdig sind, braucht es andere Maßnahmen.
Zuletzt stellen wir ein inspirierendes Kunstprojekt vor (53:03): „Schwein für Schwein“ erinnert mit kleinen Schweinefiguren aus Ton an den schrecklichen Brand in der Zuchtanlage in Alt Tellin, bei dem 2021 mehr als 50.000 Schweine starben. Auf diversen Veranstaltungen können Menschen pro Person eine Figur formen, bis 50.000 Schweine zusammengekommen sind.
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen.
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15.03.2026
57 Minuten
Unsere Themen in dieser Folge:
Die Neuigkeit (01:25): Wir berichten über den Ausbruch und die Folgen der Newcastle-Krankheit, eine ansteckende Tierseuche. Wir diskutieren die Auswirkungen für die Hühner selber und die ethischen Dimensionen regelmäßig hunderttausende Tiere wegen Krankheitsausbrüchen zu töten.
Die Frage (26:36): Brauchen wir mehr privaten Nahrungsmittelanbau, Kleingärten und Urban Gardening besonders im Hinblick auf Kollapsszenarien? Ist Gärtnern Hobby oder sinnvolle Vorsorge? Vier historische Beispiele aus Kuba, den USA, Großbritannien und der DDR zeigen, was möglich ist, wenn es ernst wird.
Das inspirierende Projekt (48:16): Wir stellen die Plattform Schlachtindustrie von Faba Konzepte vor, die zu über 100 Schlachthöfen in Deutschland diverse Daten und Fakten transparent zugänglich macht. https://schlachtindustrie.de/
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
Ihr erreicht uns unter: waszurettenist@posteo.de
Die Neuigkeit (01:25): Wir berichten über den Ausbruch und die Folgen der Newcastle-Krankheit, eine ansteckende Tierseuche. Wir diskutieren die Auswirkungen für die Hühner selber und die ethischen Dimensionen regelmäßig hunderttausende Tiere wegen Krankheitsausbrüchen zu töten.
Die Frage (26:36): Brauchen wir mehr privaten Nahrungsmittelanbau, Kleingärten und Urban Gardening besonders im Hinblick auf Kollapsszenarien? Ist Gärtnern Hobby oder sinnvolle Vorsorge? Vier historische Beispiele aus Kuba, den USA, Großbritannien und der DDR zeigen, was möglich ist, wenn es ernst wird.
Das inspirierende Projekt (48:16): Wir stellen die Plattform Schlachtindustrie von Faba Konzepte vor, die zu über 100 Schlachthöfen in Deutschland diverse Daten und Fakten transparent zugänglich macht. https://schlachtindustrie.de/
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Über diesen Podcast
Ein Podcast über Klima, Kollaps und Ernährung. Dass die Erde immer
heißer wird, ist nicht mehr aufzuhalten. Aber wie wir damit
umgehen, liegt an uns - gesellschaftlich und persönlich. Annemarie
Botzki (Campaignerin, Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin,
Philosophin) besprechen aktuelle Entwicklungen, beleuchten
Zusammenhänge und machen Mut zum Handeln. Im Mittelpunkt steht das
Ernährungssystem – von den zerstörerischen Folgen der Tierindustrie
bis hin zu solidarischen Alternativen.
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