Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn Archiv
59 Episoden
15 Minuten
Wie lange kann sich dein Kind eigentlich am Stück konzentrieren, bevor eine Pause nötig ist? Und wann ist der richtige Moment für Bewegung, damit das Gehirn überhaupt lernbereit wird?
Diese Sommerfolge holt ein Thema noch einmal vor den Vorhang, das in den letzten Monaten immer wieder für Aha-Momente gesorgt hat: den Zusammenhang zwischen Bewegung, Ritualen und echter Lernbereitschaft.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Bewegung vor dem Lernen wirkt wie ein Übergangsritual und was dabei im Gehirn passiert.
Wie ein kleines Startritual, z. B. ein „Lerntanz“, den Übergang von der Schule in die Lernzeit erleichtert.
Eine Faustregel für die Konzentrationsspanne: Alter mal zwei und was das für den Pausenrhythmus bedeutet.
Warum Pausen wichtig sind, aber das Handy dabei tabu sein sollte.
Konkrete Ritual-Ideen aus Birgits Praxis, die mit dem eigentlichen Lernen gar nichts zu tun haben müssen und trotzdem wirken .
Sichere dir jetzt den Frühbucher-Bonus für Birgits Lernmentoring, das im September startet. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: Termin buchen.
Teile diese Sommerfolge mit Eltern, die noch den einen oder anderen Tipp für ihre Lernzeit gebrauchen können.
Diese Sommerfolge holt ein Thema noch einmal vor den Vorhang, das in den letzten Monaten immer wieder für Aha-Momente gesorgt hat: den Zusammenhang zwischen Bewegung, Ritualen und echter Lernbereitschaft.
Das erfährst du in dieser Folge:
Warum Bewegung vor dem Lernen wirkt wie ein Übergangsritual und was dabei im Gehirn passiert.
Wie ein kleines Startritual, z. B. ein „Lerntanz“, den Übergang von der Schule in die Lernzeit erleichtert.
Eine Faustregel für die Konzentrationsspanne: Alter mal zwei und was das für den Pausenrhythmus bedeutet.
Warum Pausen wichtig sind, aber das Handy dabei tabu sein sollte.
Konkrete Ritual-Ideen aus Birgits Praxis, die mit dem eigentlichen Lernen gar nichts zu tun haben müssen und trotzdem wirken .
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19 Minuten
Dein Kind blockiert beim Lernen, wird wütend oder schaltet komplett ab? Was wie Trotz aussieht, ist meistens keine Widerstandshaltung, sondern eine Stressreaktion im Gehirn und dein eigenes Verhalten als Elternteil spielt dabei eine größere Rolle, als du denkst. In dieser kompakten Sommerfolge greifen Neurobiologin Birgit und Kommunikationsexpertin Ina eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf: Was beim Lernen wirklich im Kopf eures Kindes passiert, wenn es blockiert und was Eltern in genau diesem Moment tun können, um die Situation nicht zu verschärfen. Das erfährst du in dieser Folge:
Warum dein Kind bei Druck plötzlich nicht mehr klar denken kann.
Was im Kopf deines Kindes passiert, wenn es wütend wird, sich verweigert oder sich komplett zurückzieht.
Welche Alltagssituationen bei Kindern unbemerkt Druck auslösen können.
Warum Kinder Ruhe nicht durch Ansagen lernen, sondern durch die erlebte Ruhe ihrer Bezugsperson.
Und du erhältst einen konkreten Tipp, was hilft, wenn ein Kind bereits „dichtgemacht" hat.
Birgits neues Mentoring-Programm startet im September - mit Frühbucher-Bonus. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: Termin buchen.
Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne per Mail.
Warum dein Kind bei Druck plötzlich nicht mehr klar denken kann.
Was im Kopf deines Kindes passiert, wenn es wütend wird, sich verweigert oder sich komplett zurückzieht.
Welche Alltagssituationen bei Kindern unbemerkt Druck auslösen können.
Warum Kinder Ruhe nicht durch Ansagen lernen, sondern durch die erlebte Ruhe ihrer Bezugsperson.
Und du erhältst einen konkreten Tipp, was hilft, wenn ein Kind bereits „dichtgemacht" hat.
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Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne per Mail.
23 Minuten
Dein Kind erklärt dir beim Abendessen den ganzen Schulstoff - lebendig, mit Beispielen, überzeugend. Am nächsten Morgen: Fehlanzeige. Wie kann das sein?
In dieser Folge räumen wir mit einem der hartnäckigsten Missverständnisse rund ums Lernen auf. Denn Verstehen und Speichern sind zwei völlig verschiedene Vorgänge. Und wer das einmal wirklich verstanden hat, sieht Lernen, und die Momente, in denen es nicht klappt, mit ganz anderen Augen.
Was euch erwartet:
Enkodieren, Konsolidieren, Abrufen - was das bedeutet und warum es für den Alltag wichtig ist
Warum „einmal lernen reicht" so selten funktioniert - neurobiologisch erklärt
Wie aktives Abrufen wirkt und warum Fehler dabei keine Rückschläge sind
Warum Aufschieben auf den Abend vor der Prüfung das Gehirn strukturell benachteiligt
Und: was verteiltes Lernen konkret heißt - ohne perfekten Stundenplan
Teilt diese Folge gern mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben, warum ihr Kind am Montag nicht mehr weiß, was es am Sonntag noch konnte. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne perMail.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern. Buche hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: Termin buchen.
In dieser Folge räumen wir mit einem der hartnäckigsten Missverständnisse rund ums Lernen auf. Denn Verstehen und Speichern sind zwei völlig verschiedene Vorgänge. Und wer das einmal wirklich verstanden hat, sieht Lernen, und die Momente, in denen es nicht klappt, mit ganz anderen Augen.
Was euch erwartet:
Enkodieren, Konsolidieren, Abrufen - was das bedeutet und warum es für den Alltag wichtig ist
Warum „einmal lernen reicht" so selten funktioniert - neurobiologisch erklärt
Wie aktives Abrufen wirkt und warum Fehler dabei keine Rückschläge sind
Warum Aufschieben auf den Abend vor der Prüfung das Gehirn strukturell benachteiligt
Und: was verteiltes Lernen konkret heißt - ohne perfekten Stundenplan
Teilt diese Folge gern mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben, warum ihr Kind am Montag nicht mehr weiß, was es am Sonntag noch konnte. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne perMail.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern. Buche hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: Termin buchen.
30 Minuten
2 Monate Sommerferien. Und jetzt? Loslassen oder strukturieren? Und wenn im September eine Nachprüfung wartet: Wann fängt man an, wie viel ist genug und warum ist der beste Lernplan einer, der auch freie Tage enthält?
Ina und Birgit sprechen darüber, warum ein Kroatienurlaub ohne Arbeitsblätter neurobiologisch wertvoller sein kann als der beste Lernplan und was Eltern konkret tun können, egal ob ihr Kind entspannt in den Sommer startet oder im September eine Nachprüfung vor sich hat.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das Gehirn macht keine Pause - es arbeitet anders. Was im Kopf eures Kindes passiert, wenn die Schule in die Pause geht und warum Nichtstun in der ersten Ferienwoche genau das ist, was das Gehirn gerade braucht.
Jeden Morgen eine Stunde Mathe oder doch lieber Ferien? Warum die gut gemeinten Lernpläne so verlässlich unter dem Kühlschrankmagneten landen und was das Gehirn im Sommer wirklich braucht.
Nachprüfung im September: Wann anfangen und wie? Kurze Einheiten oder Blocklernen kurz vor dem Termin? Was neurobiologisch wirklich wirkt und wie ihr den Sommer trotzdem nicht dem Lernen opfert.
Der Testeffekt. Euer Kind liest den Stoff zum dritten Mal durch und ihr denkt, jetzt sitzt es. Sitzt es aber nicht. Was wirklich hilft, fühlt sich erst mal schlechter an. Warum und wie ihr das zu Hause konkret umsetzt.
Der emotionale Druck bei der Nachprüfung. Wenn alle Freunde unbeschwert Ferien machen und euer Kind weiß: Im September kommt die Prüfung. Warum dieser Vergleich das Lernen direkt sabotiert und was ihr dagegen tun könnt.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Fragen oder Themenwünsche per Mail.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
Ina und Birgit sprechen darüber, warum ein Kroatienurlaub ohne Arbeitsblätter neurobiologisch wertvoller sein kann als der beste Lernplan und was Eltern konkret tun können, egal ob ihr Kind entspannt in den Sommer startet oder im September eine Nachprüfung vor sich hat.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Das Gehirn macht keine Pause - es arbeitet anders. Was im Kopf eures Kindes passiert, wenn die Schule in die Pause geht und warum Nichtstun in der ersten Ferienwoche genau das ist, was das Gehirn gerade braucht.
Jeden Morgen eine Stunde Mathe oder doch lieber Ferien? Warum die gut gemeinten Lernpläne so verlässlich unter dem Kühlschrankmagneten landen und was das Gehirn im Sommer wirklich braucht.
Nachprüfung im September: Wann anfangen und wie? Kurze Einheiten oder Blocklernen kurz vor dem Termin? Was neurobiologisch wirklich wirkt und wie ihr den Sommer trotzdem nicht dem Lernen opfert.
Der Testeffekt. Euer Kind liest den Stoff zum dritten Mal durch und ihr denkt, jetzt sitzt es. Sitzt es aber nicht. Was wirklich hilft, fühlt sich erst mal schlechter an. Warum und wie ihr das zu Hause konkret umsetzt.
Der emotionale Druck bei der Nachprüfung. Wenn alle Freunde unbeschwert Ferien machen und euer Kind weiß: Im September kommt die Prüfung. Warum dieser Vergleich das Lernen direkt sabotiert und was ihr dagegen tun könnt.
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24 Minuten
Irgendwann ist es einfach da. Dieses „Geht so." Die Schultasche, die bis kurz vor acht unberührt in der Ecke liegt. Das Kind, das beim Abendessen körperlich anwesend ist, aber irgendwo anders. Und die Frage, die bleibt: Was ist eigentlich passiert?
In dieser Folge schauen Ina und Birgit hinter das Phänomen der kippenden Schulfreude, um zu verstehen, was neurobiologisch passiert, wenn Motivation ins Wanken gerät. Und warum das oft stiller passiert, als wir denken.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn irgendwann aufhört, Energie in die Schule zu investieren und warum das nichts mit Faulheit oder fehlendem Willen zu tun hat.
Warum gut gemeinte Reaktionen von Eltern das System manchmal eher bremsen als ankurbeln und was stattdessen wirklich hilft.
Welche konkreten Momente im Alltag mehr bewirken als jedes große Gespräch und wie ihr sie gezielt herbeiführen könnt.
Warum das eine Lob landet und das andere spurlos verpufft. Und wie ihr den Unterschied macht.
Was Langeweile neurobiologisch mit Hunger gemeinsam hat und was das über Kinder verrät, die zu Hause stundenlang konzentriert spielen, aber im Unterricht wegdriften.
Und: Warum ihr als Eltern mehr Einfluss habt, als ihr denkt, nur nicht dort, wo ihr ihn vielleicht vermutet.
Für alle Eltern, die merken, dass sich etwas verändert hat und die verstehen wollen, warum. Und was sie heute noch tun können.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Teilt diese Folge gerne mit Eltern, die gerade dasselbe erleben. Und schreibt uns per Mail – wir freuen uns über jede Nachricht. Wer weiß: Vielleicht ist eure Frage die nächste Folge.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge schauen Ina und Birgit hinter das Phänomen der kippenden Schulfreude, um zu verstehen, was neurobiologisch passiert, wenn Motivation ins Wanken gerät. Und warum das oft stiller passiert, als wir denken.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn irgendwann aufhört, Energie in die Schule zu investieren und warum das nichts mit Faulheit oder fehlendem Willen zu tun hat.
Warum gut gemeinte Reaktionen von Eltern das System manchmal eher bremsen als ankurbeln und was stattdessen wirklich hilft.
Welche konkreten Momente im Alltag mehr bewirken als jedes große Gespräch und wie ihr sie gezielt herbeiführen könnt.
Warum das eine Lob landet und das andere spurlos verpufft. Und wie ihr den Unterschied macht.
Was Langeweile neurobiologisch mit Hunger gemeinsam hat und was das über Kinder verrät, die zu Hause stundenlang konzentriert spielen, aber im Unterricht wegdriften.
Und: Warum ihr als Eltern mehr Einfluss habt, als ihr denkt, nur nicht dort, wo ihr ihn vielleicht vermutet.
Für alle Eltern, die merken, dass sich etwas verändert hat und die verstehen wollen, warum. Und was sie heute noch tun können.
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24 Minuten
„Dein Kind soll zuhause nur Deutsch sprechen." Ein gut gemeinter Rat – und einer, der neurobiologisch in die falsche Richtung geht.
In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht.
Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein einziges Wort gesprochen haben.
Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern ein Zeichen von Kompetenz ist.
Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen.
Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund, der wirklich überrascht.
Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich passiert.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?
Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.
Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte – nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den Alltag: Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken räumen Ina und Birgit mit den hartnäckigsten Mythen rund um Mehrsprachigkeit auf. Und die Überraschung: Was viele Eltern als Risiko oder Belastung wahrnehmen, ist in Wirklichkeit ein neurobiologisches Geschenk.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum das Gehirn mehrsprachiger Kinder nie eine Sprache abschaltet und was dies mit dem Gehirn macht.
Weshalb sieben Monate alte Babys aus zweisprachigen Familien bereits flexibler im Denken sind – bevor sie auch nur ein einziges Wort gesprochen haben.
Was Code-Switching wirklich bedeutet, wenn ein Kind mitten im Satz die Sprache wechselt – und warum das kein Fehler, sondern ein Zeichen von Kompetenz ist.
Warum die Herkunftssprache mehr ist als Kommunikation – und was Kinder verlieren, wenn sie sie aufgeben müssen.
Und: Was Mehrsprachigkeit mit Demenz zu tun hat – ein Befund, der wirklich überrascht.
Für alle Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und für alle, die verstehen wollen, was dabei im Gehirn wirklich passiert.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne einen Kommentar: Welche Sprachen leben bei euch zuhause? Und was habt ihr dabei erlebt?
Teilt diese Folge mit Familien, die mit mehr als einer Sprache leben und vielleicht unsicher sind, ob das gut so ist.
Wer mit seinem Kind tiefer in das Thema Lernen einsteigen möchte – nicht nur zum Hören, sondern mit konkreten Werkzeugen für den Alltag: Lernkompass für Eltern.
28 Minuten
„Erst die Hausaufgaben, dann darfst du raus." Dieser Satz steckt tief - in Familien, in Schulen, in uns allen. Aber was, wenn genau diese Reihenfolge dem Lernen im Weg steht?
In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen.
Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst.
Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne.
Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist.
Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.
Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken schauen wir hinter den klassischen Nachmittag und zwar mit den Augen der Hirnforschung.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn Kinder sich bewegen, warum ein kurzer Lauf vor den Hausaufgaben neurobiologisch mehr bringt als eine Stunde nochmals Lesen und weshalb das zappelnde, unruhige Kind vielleicht einfach ein Gehirn hat, das noch weiß, was es braucht.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Was BDNF ist und warum Neurowissenschaftler es „Dünger fürs Gehirn" nennen.
Warum der Hippocampus bei Kindern, die sich regelmäßig bewegen, buchstäblich wächst.
Was eine Schule in Illinois durch eine simple Umstellung erreicht hat - ohne mehr Unterricht, ohne neue Lehrpläne.
Welches Zeitfenster nach der Bewegung neurobiologisch am günstigsten fürs Lernen ist.
Warum Stillsitzen für sechs Stunden am Tag ein evolutionäres Experiment ist und das Gehirn sich noch lange nicht daran gewöhnt hat.
Abonniert Lernfunken, teilt die Folge mit Eltern, die jeden Nachmittag kämpfen, bis das Kind endlich am Tisch sitzt.
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
29 Minuten
Eineinhalb Stunden täglich - so viel Zeit verbringen Kinder und Jugendliche im Schnitt mit Videospielen. Am Wochenende deutlich mehr. Und trotzdem kämpfen dieselben Kinder jeden Nachmittag zehn Minuten gegen die Hausaufgaben. Warum ist das eigentlich so? Und was passiert dabei wirklich im Gehirn?
In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen. Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine Menge über das andere.
Wir sprechen darüber,
warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist.
warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim Lernen eigentlich auch wollen.
warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist.
was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben.
was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne Verbote, aber mit einem anderen Blick.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause? Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die Konsole zu verlieren.
Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt Mediennutzung.
In dieser Folge schauen wir hinter das Phänomen Gaming, nicht um es zu verteufeln oder zu verteidigen, sondern um zu verstehen. Denn was Spieleentwickler seit Jahrzehnten wissen, ist neurobiologisch hochspannend: Das Gehirn, das beim Spielen alles gibt, ist dasselbe, das später Hausaufgaben machen soll. Und wer begreift, warum das eine so leichtfällt, versteht plötzlich eine Menge über das andere.
Wir sprechen darüber,
warum „Noch eine Runde" kein Charakterproblem ist.
warum Kinder beim Spielen ihre Eltern wirklich nicht hören und was das mit einem Gehirnzustand zu tun hat, den wir beim Lernen eigentlich auch wollen.
warum die Frage „Wie viele Stunden?" oft die falsche ist.
was Chirurgen, Tetris und Minecraft gemeinsam haben.
was Eltern konkret anders machen können - ohne Kampf, ohne Verbote, aber mit einem anderen Blick.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Und schreibt uns in die Kommentare: Wie ist Gaming bei euch zu Hause? Gibt es Momente, die ihr nach dieser Folge anders seht? Teilt die Folge gerne mit Eltern, die gerade das Gefühl haben, gegen die Konsole zu verlieren.
Für alle Eltern, die sich konkret mit der Mediennutzung ihrer Kinder auseinandersetzen wollen, um wieder für einen geregelten Lernalltag ohne Stress zu sorgen, gibt es einen wertvollen Selbstlernkurs. Mehr Info findest du hier: Kompasswelt Mediennutzung.
31 Minuten
„Fang endlich an!" – ein Satz, der in vielen Familien täglich fällt. Aber warum ist der Anfang für manche Kinder so schwer? Und warum hilft Druck dabei meistens nicht weiter?
In dieser Folge von Lernfunken erklärt Birgit, warum Aufschieberitis kein Zeitmanagement-Problem ist, sondern Emotionsregulation. Und was das für Eltern bedeutet, die jeden Nachmittag dasselbe erleben.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum dein Kind nicht die Aufgabe vermeidet, sondern das Gefühl, das mit ihr kommt. Und warum das alles verändert, was Eltern als nächstes tun.
Warum ausgerechnet Perfektionisten am meisten aufschieben und was hinter diesem überraschenden Befund steckt.
Was der präfrontale Kortex mit Aufschieberitis zu tun hat – und warum Kinder neurobiologisch gar nicht so gut „jetzt gegen später" abwägen können wie Erwachsene.
Was Temporal Discounting ist - und warum das Gehirn nicht in Stunden rechnet, sondern in Sofort gegen Nicht-Sofort.
Warum manche Kinder erst auf den letzten Drücker wirklich anfangen - und was das über ihr Belohnungssystem verrät.
Warum das Aufschieben direkt nach der Schule manchmal gar kein Widerstand ist – sondern ein sinnvolles Signal des erschöpften Gehirns.
Was der Zeigarnik-Effekt bedeutet – und warum das Kind beim Spielen trotzdem keine echte Pause hat.
Und: Warum die Lust zum Anfangen nicht vor dem Start kommt. Sondern danach.
Für alle, die abends am Küchentisch sitzen und sich fragen: Warum schafft es mein Kind einfach nicht, anzufangen?
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Erfahrungen per Mail – wir lesen alles. Und teilt diese Folge: an Eltern, die jeden Tag „Fang endlich an!" sagen und dabei schon ahnen, dass es nicht hilft.
Mehr Lernimpulse und alles zum Thema Mentoring findest du übrigens hier: Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken erklärt Birgit, warum Aufschieberitis kein Zeitmanagement-Problem ist, sondern Emotionsregulation. Und was das für Eltern bedeutet, die jeden Nachmittag dasselbe erleben.
Was euch in dieser Folge erwartet:
Warum dein Kind nicht die Aufgabe vermeidet, sondern das Gefühl, das mit ihr kommt. Und warum das alles verändert, was Eltern als nächstes tun.
Warum ausgerechnet Perfektionisten am meisten aufschieben und was hinter diesem überraschenden Befund steckt.
Was der präfrontale Kortex mit Aufschieberitis zu tun hat – und warum Kinder neurobiologisch gar nicht so gut „jetzt gegen später" abwägen können wie Erwachsene.
Was Temporal Discounting ist - und warum das Gehirn nicht in Stunden rechnet, sondern in Sofort gegen Nicht-Sofort.
Warum manche Kinder erst auf den letzten Drücker wirklich anfangen - und was das über ihr Belohnungssystem verrät.
Warum das Aufschieben direkt nach der Schule manchmal gar kein Widerstand ist – sondern ein sinnvolles Signal des erschöpften Gehirns.
Was der Zeigarnik-Effekt bedeutet – und warum das Kind beim Spielen trotzdem keine echte Pause hat.
Und: Warum die Lust zum Anfangen nicht vor dem Start kommt. Sondern danach.
Für alle, die abends am Küchentisch sitzen und sich fragen: Warum schafft es mein Kind einfach nicht, anzufangen?
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns eure Erfahrungen per Mail – wir lesen alles. Und teilt diese Folge: an Eltern, die jeden Tag „Fang endlich an!" sagen und dabei schon ahnen, dass es nicht hilft.
Mehr Lernimpulse und alles zum Thema Mentoring findest du übrigens hier: Lernkompass für Eltern.
33 Minuten
Das Heft fliegt auf den Boden. Der Stift landet quer durchs Zimmer. Und die Eltern stehen daneben – erschöpft, ratlos, und fragen sich: Ist das Trotz? Ist das Absicht? Und was soll ich jetzt bloß tun?
In dieser Folge von Lernfunken bekommt ihr endlich eine Antwort. Keine Erziehungstipps, sondern echtes Verstehen: Was passiert in dem Moment, in dem ein Kind beim Lernen die Fassung verliert – und warum reagiert das Gehirn so, wie es reagiert?
Denn wer versteht, was hinter Wut und Aggression beim Lernen wirklich steckt, reagiert anders. Nicht perfekt – aber bewusster. Und das spüren Kinder.
Was ihr nach dieser Folge wisst:
Warum Wutausbrüche beim Lernen kein Trotz und kein Kalkül sind – und was sie stattdessen bedeuten
Weshalb ein Kind, das eben noch ruhig war, plötzlich komplett die Fassung verliert – und warum das neurobiologisch vollkommen logisch ist
Was die vier Emotionen sind, die hinter fast jedem Ausbruch stecken – und die Eltern den Blick auf ihr Kind verändern
Ob jede Wut gleich ist – und warum die Antwort darauf bestimmt, was als nächstes zu tun ist und was die Situation garantiert verschlimmert
Was Frustrationsintoleranz wirklich bedeutet – und wie Eltern damit umgehen können, ohne das Kind zu überfordern oder zu verwöhnen
Was die Forschung zeigt – und warum ruhig bleiben das Wirksamste ist, was Eltern tun können
Abonniert Lernfunken auf Spotify, Apple Podcasts – und seit kurzem auch auf YouTube. Und teilt die Folge gerne mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben: Warum eskaliert das bei uns eigentlich immer wieder?
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken bekommt ihr endlich eine Antwort. Keine Erziehungstipps, sondern echtes Verstehen: Was passiert in dem Moment, in dem ein Kind beim Lernen die Fassung verliert – und warum reagiert das Gehirn so, wie es reagiert?
Denn wer versteht, was hinter Wut und Aggression beim Lernen wirklich steckt, reagiert anders. Nicht perfekt – aber bewusster. Und das spüren Kinder.
Was ihr nach dieser Folge wisst:
Warum Wutausbrüche beim Lernen kein Trotz und kein Kalkül sind – und was sie stattdessen bedeuten
Weshalb ein Kind, das eben noch ruhig war, plötzlich komplett die Fassung verliert – und warum das neurobiologisch vollkommen logisch ist
Was die vier Emotionen sind, die hinter fast jedem Ausbruch stecken – und die Eltern den Blick auf ihr Kind verändern
Ob jede Wut gleich ist – und warum die Antwort darauf bestimmt, was als nächstes zu tun ist und was die Situation garantiert verschlimmert
Was Frustrationsintoleranz wirklich bedeutet – und wie Eltern damit umgehen können, ohne das Kind zu überfordern oder zu verwöhnen
Was die Forschung zeigt – und warum ruhig bleiben das Wirksamste ist, was Eltern tun können
Abonniert Lernfunken auf Spotify, Apple Podcasts – und seit kurzem auch auf YouTube. Und teilt die Folge gerne mit Eltern, die sich auch schon gefragt haben: Warum eskaliert das bei uns eigentlich immer wieder?
Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
28 Minuten
„Hast du heute Hausaufgaben?" – ein harmloser Satz. Und trotzdem stecken manche Familien zwei Minuten später mitten im Streit. Wie passiert das eigentlich?
In dieser Folge von Lernfunken schauen Birgit und Ina genau hin: warum Lerngespräche neurobiologisch keine normalen Gespräche sind – und warum der Konflikt oft schon begonnen hat, bevor das erste Wort fällt.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn eine Situation eskaliert, warum gut gemeinte Sätze das Gegenteil bewirken – und was Eltern stattdessen tun können.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn Konflikte antizipiert, bevor sie entstehen – und was das Erwartungsgedächtnis damit zu tun hat
Die vier häufigsten Kommunikationsfallen im Lernalltag – und was sie neurobiologisch auslösen
Warum „Beruhig dich!" nicht funktioniert – und was stattdessen wirkt
Was Co-Regulation wirklich bedeutet – und warum der eigene Zustand die stärkste Gesprächsstrategie ist
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst – und schreibt uns per Mail, welche Lernsituationen euch gerade beschäftigen.
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In dieser Folge von Lernfunken schauen Birgit und Ina genau hin: warum Lerngespräche neurobiologisch keine normalen Gespräche sind – und warum der Konflikt oft schon begonnen hat, bevor das erste Wort fällt.
Birgit erklärt, was im Gehirn passiert, wenn eine Situation eskaliert, warum gut gemeinte Sätze das Gegenteil bewirken – und was Eltern stattdessen tun können.
Was euch erwartet:
Warum das Gehirn Konflikte antizipiert, bevor sie entstehen – und was das Erwartungsgedächtnis damit zu tun hat
Die vier häufigsten Kommunikationsfallen im Lernalltag – und was sie neurobiologisch auslösen
Warum „Beruhig dich!" nicht funktioniert – und was stattdessen wirkt
Was Co-Regulation wirklich bedeutet – und warum der eigene Zustand die stärkste Gesprächsstrategie ist
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31 Minuten
Geschwister sind die ersten Menschen, an denen das Gehirn lernt, wie Welt funktioniert. Täglich, unfreiwillig – und erstaunlich effektiv.
In dieser Folge von Lernfunken nehmen Birgit und Ina ein Thema unter die Lupe, das in fast jeder Familie mit mehreren Kindern irgendwann auftaucht: Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn Kinder miteinander aufwachsen und lernen? Was macht Geschwister zu unbewussten Lernmodellenfüreinander – und wann wird die Nähe zur Belastung?
Birgit erklärt aus neurobiologischer Sicht, warumGeschwisterstreit kein Problem ist, das gelöst werden muss – sondern ein Trainingsfeld, das genutzt werden darf. Und warum ein gut gemeinter Vergleich im Gehirn des Kindes etwas ganz anderes auslöst, als Eltern beabsichtigen.
Dazu sprechen die beiden über ihre eigene Geschwisterwelt – mit Küchentisch-Abfragen und strengen Lernsessions.
Was euch erwartet:
Warum Geschwister das erste und intensivste soziale Training des Lebens sind – und welche Fähigkeiten dort täglich geübt werden, ohne dass jemand es plant
Welche neurobiologische Sonderrolle ältere Geschwister einnehmen – und warum sie dasselbst nicht wissen
Was Vergleiche im Gehirn des Kindes auslösen – und warum die Absicht dabei keine Rolle spielt
Warum der Moment, in dem ein Kind einem Geschwister etwas erklärt, neurobiologisch einer der wirksamsten Lernmomente überhaupt ist
Und was Eltern mit Einzelkindern aus dieser Folge mitnehmen können
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst – undschreibt uns: Welche Geschwister-Momente kennt ihr aus eurem Alltag?
Empfehlt die Folge gerne weiter und schickt uns eure Fragen oder Themenwünsche per Mail.Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem Lernkompass für Eltern.
In dieser Folge von Lernfunken nehmen Birgit und Ina ein Thema unter die Lupe, das in fast jeder Familie mit mehreren Kindern irgendwann auftaucht: Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn Kinder miteinander aufwachsen und lernen? Was macht Geschwister zu unbewussten Lernmodellenfüreinander – und wann wird die Nähe zur Belastung?
Birgit erklärt aus neurobiologischer Sicht, warumGeschwisterstreit kein Problem ist, das gelöst werden muss – sondern ein Trainingsfeld, das genutzt werden darf. Und warum ein gut gemeinter Vergleich im Gehirn des Kindes etwas ganz anderes auslöst, als Eltern beabsichtigen.
Dazu sprechen die beiden über ihre eigene Geschwisterwelt – mit Küchentisch-Abfragen und strengen Lernsessions.
Was euch erwartet:
Warum Geschwister das erste und intensivste soziale Training des Lebens sind – und welche Fähigkeiten dort täglich geübt werden, ohne dass jemand es plant
Welche neurobiologische Sonderrolle ältere Geschwister einnehmen – und warum sie dasselbst nicht wissen
Was Vergleiche im Gehirn des Kindes auslösen – und warum die Absicht dabei keine Rolle spielt
Warum der Moment, in dem ein Kind einem Geschwister etwas erklärt, neurobiologisch einer der wirksamsten Lernmomente überhaupt ist
Und was Eltern mit Einzelkindern aus dieser Folge mitnehmen können
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51 Minuten
War Schule früher besser? Strenger? Oder einfach nur anders?
In dieser Folge haben wir jemanden zu Gast, der beide Seiten kennt: Carin Bauer – pensionierte AHS-Lehrerin,Oberstudienrätin und die Mutter von Ina und Birgit.
Was dich erwartet:
Warum das Gehirn deines Kindes heute exakt gleich funktioniert wie das deiner Großeltern – und was sich überhaupt verändert hat
Was an Schule früher aus neurobiologischer Sicht überraschend gut war – ohne dass es jemand sogeplant hatte
Warum Hausaufgaben in der Volksschule wissenschaftlich kaum wirksam sind – und was das für euren Alltag bedeutet
Was der Bildungsforscher John Hattie nach der Auswertung von Daten von 250 Millionen Schülerinnenund Schülern als stärksten Lernfaktor identifiziert hat
Und warum Struktur und Angst zwei völlig verschiedene Dinge sind – auch wenn sie manchmalverwechselt werden
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne in die Kommentare: Welche Lehrerin oder welcher Lehrer ist euch noch heute in Erinnerung – und warum?Teilt die Folge gerne mit Eltern, die sich gerade fragen, ob die Schule heute wirklich schlechter ist als früher – oder einfach nur anders.
In dieser Folge haben wir jemanden zu Gast, der beide Seiten kennt: Carin Bauer – pensionierte AHS-Lehrerin,Oberstudienrätin und die Mutter von Ina und Birgit.
Was dich erwartet:
Warum das Gehirn deines Kindes heute exakt gleich funktioniert wie das deiner Großeltern – und was sich überhaupt verändert hat
Was an Schule früher aus neurobiologischer Sicht überraschend gut war – ohne dass es jemand sogeplant hatte
Warum Hausaufgaben in der Volksschule wissenschaftlich kaum wirksam sind – und was das für euren Alltag bedeutet
Was der Bildungsforscher John Hattie nach der Auswertung von Daten von 250 Millionen Schülerinnenund Schülern als stärksten Lernfaktor identifiziert hat
Und warum Struktur und Angst zwei völlig verschiedene Dinge sind – auch wenn sie manchmalverwechselt werden
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne in die Kommentare: Welche Lehrerin oder welcher Lehrer ist euch noch heute in Erinnerung – und warum?Teilt die Folge gerne mit Eltern, die sich gerade fragen, ob die Schule heute wirklich schlechter ist als früher – oder einfach nur anders.
36 Minuten
„Du musst dich einfach mehr anstrengen.“ Diesen Satz kennen viele Kinder und viele Eltern. Aber was, wenn das Gehirn gar nicht auf Anstrengung reagiert, sondern auf etwas ganz anderes?
WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET
• Warum Fleiß kein Charaktermerkmal ist und was das Gehirn tatsächlich in den Lernmodus bringt.
• Welche Rolle Erfolgserlebnisse spielen und warum Anstrengung ohne Fortschritt das Gegenteil bewirken kann.
• Was hinter dem Begriff Selbstwirksamkeit steckt und warum er wichtiger ist als Lob.
• Warum Growth Mindset oft missverstanden wird und was Carol Dweck selbst dazu sagt.
• Was eine Langzeitstudie mit 1000 Kindern über 30 Jahre als stärksten Erfolgsfaktor identifiziert hat.
Wer noch tiefer einsteigen möchte, besucht die Kompasswelt MOTIVATION.Und unbedingt vormerken: Am 28. April 2026 findet Birgits kostenloser Online-Elternabend statt: -> Mehr Info und Anmeldung
Du hörst diesen Podcast erst zu einem späteren Zeitpunkt und hast den Elternabend verpasst? Schreibe uns eine Mail und du erhältst die Aufzeichnung.
Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. Schreibt uns gerne in die Kommentare: Welcher Moment hat bei eurem Kind zuletzt das Gefühl ausgelöst „Ich kann das!“ und was war anders als sonst? Teilt die Folge mit Eltern, die sich fragen, warum ihr Kind sich trotz stundenlangem Sitzen am Schreibtisch nicht weiterbewegt.
WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET
• Warum Fleiß kein Charaktermerkmal ist und was das Gehirn tatsächlich in den Lernmodus bringt.
• Welche Rolle Erfolgserlebnisse spielen und warum Anstrengung ohne Fortschritt das Gegenteil bewirken kann.
• Was hinter dem Begriff Selbstwirksamkeit steckt und warum er wichtiger ist als Lob.
• Warum Growth Mindset oft missverstanden wird und was Carol Dweck selbst dazu sagt.
• Was eine Langzeitstudie mit 1000 Kindern über 30 Jahre als stärksten Erfolgsfaktor identifiziert hat.
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36 Minuten
Aufschieben, Widerstand, Tränen oder einfach Gleichgültigkeit: Wenn Lernen jeden Nachmittag zur Herausforderung wird, steckt oft mehr dahinter als ein schwieriger Tag.
WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET
• Warum das Gehirn schon Alarm schlägt, bevor die erste Aufgabe auf dem Tisch liegt.
• Was „Mir egal“ und „Das kann ich sowieso nicht“ neurobiologisch bedeuten und warum das etwas anderes ist als Gleichgültigkeit.
• Weshalb gut gemeinte Motivation manchmal genau das Gegenteil bewirkt.
• Warum Kinder ausgerechnet zu Hause mehr Widerstand zeigen als in der Schule und was das über die Beziehung verrät.
• Welchen Einfluss der eigene Zustand als Elternteil auf die Lernsituation hat.
Am 28. April 2026 findet Birgits kostenloser Online-Elternabend zu genau diesem Thema statt -> Mehr Info und Anmeldung
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Abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst. und schreibt uns gerne in die Kommentare: Welches Muster aus dieser Folge kennt ihr aus eurem Alltag am besten? Aufschieben, Widerstand oder dieses stille „Mir egal“?
WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET
• Warum das Gehirn schon Alarm schlägt, bevor die erste Aufgabe auf dem Tisch liegt.
• Was „Mir egal“ und „Das kann ich sowieso nicht“ neurobiologisch bedeuten und warum das etwas anderes ist als Gleichgültigkeit.
• Weshalb gut gemeinte Motivation manchmal genau das Gegenteil bewirkt.
• Warum Kinder ausgerechnet zu Hause mehr Widerstand zeigen als in der Schule und was das über die Beziehung verrät.
• Welchen Einfluss der eigene Zustand als Elternteil auf die Lernsituation hat.
Am 28. April 2026 findet Birgits kostenloser Online-Elternabend zu genau diesem Thema statt -> Mehr Info und Anmeldung
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