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Lernfunken: Der Eltern-Podcast für den ganz normalen Lernwahnsinn Archiv

59 Episoden
22 Minuten
Ihr seht den Vierer zum ersten Mal. Euer Kind trägt ihn schon seit der dritten Stunde mit sich herum: in der Pause, im Bus, auf dem ganzen Heimweg. Und die ganze Zeit fragt es sich, was ihr wohl sagen werdet. Wie ihr in diesem Moment reagiert, entscheidet mit darüber, ob ihr die nächste Note überhaupt noch zu sehen bekommt.

In dieser Folge geht es um die ersten Minuten nach einer schlechten Note. Wir sprechen darüber, was euer Kind in diesem Moment wirklich braucht und warum gut gemeinte Enttäuschung oft genau das Gegenteil bewirkt.

Ihr erfahrt,

was in eurem Kind vorgeht, lange bevor die Note auf dem Küchentisch liegt

warum Kinder schlechte Noten lieber verstecken, als sie zu zeigen

welche zwei Gefühle nach einem Fehler entstehen können und warum nur eines davon weiterbringt

welche drei Sätze in den ersten Minuten wirklich helfen

mit welchen drei Fragen ihr später herausfindet, woran es gelegen hat

warum eine zusätzliche Strafe meist nach hinten losgeht

Eine Folge für alle Eltern, bei denen jetzt die ersten Tests und Schularbeiten des Schuljahres nach Hause kommen.

Euer Kind verschweigt Noten oder macht bei jeder Rückgabe dicht? Manchmal braucht es einen Blick von außen. Im Orientierungsgespräch findet ihr gemeinsam mit Birgit heraus, wo ihr ansetzen könnt.

Hat euch die Folge weitergeholfen? Dann abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst, und lasst uns gerne eine Bewertung da. So finden auch andere Eltern zu uns. Teilt die Folge mit allen, die gerade mitten in der Prüfungszeit stecken. Und wenn euch eine Frage beschäftigt, schreibt uns einfach eine Mail.
24 Minuten
In der Schule heißt es, dein Kind wäre „eine Freude“, zu Hause fliegt nach zehn Minuten die Schultasche und die Stimmung gleich mit?

Viele Eltern kennen diesen Moment nach Schulschluss und fragen sich, was sie falsch machen. In dieser Folge geht es darum, warum sich Kinder am Vormittag zusammenreißen und ausgerechnet zu Hause explodieren und warum das oft weniger mit Erziehung zu tun hat, als viele Eltern befürchten.

Ihr erfahrt,

warum ein Schulvormittag für Kinder echte Arbeit ist und der Streit ums Mittagessen meistens ganz woanders beginnt.

weshalb Kinder gerade dort explodieren, wo sie sich am sichersten fühlen und warum Verständnis trotzdem kein Freibrief ist

warum „Wie war's in der Schule?“ an der Haustür oft die richtige Frage zum falschen Zeitpunkt ist

wie ihr die erste halbe Stunde nach der Schule so gestaltet, dass der Nachmittag ruhiger beginnt

was ihr tun könnt, wenn es trotzdem kracht und warum ein Butterbrot manchmal mehr hilft als ein kluges Gespräch

Eine Folge für alle Eltern, bei denen der Nachmittag regelmäßig mit Tränen, Türenknallen oder Streit beginnt.

Ihr steckt jeden Tag aufs Neue in derselben Situation fest? In einem Orientierungsgespräch schaut Birgit gemeinsam mit euch, an welcher Stelle der Nachmittag kippt und was ein guter nächster Schritt ist: ⁠⁠Termin buchen.Kennst du Eltern, die das gerade jeden Mittag erleben? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne per Mail.
23 Minuten
Um halb drei sitzt euer Kind am Tisch, und beim Abendessen ist die Hausübung immer noch nicht fertig? Viele Eltern kennen diese Nachmittage, die sich endlos ziehen, obwohl das Kind scheinbar die ganze Zeit arbeitet. Die überraschende Antwort: Die Zeit geht nicht beim Rechnen verloren, sondern irgendwo dazwischen.

In dieser Folge zeigt Neurobiologin Birgit gemeinsam mit ihrer Schwester Ina, wohin die Zeit bei den Hausaufgaben tatsächlich verschwindet. Und warum Konzentration bei Kindern anders funktioniert, als viele Eltern denken.

Ihr erfahrt,

warum ein Kind nach drei Stunden am Schreibtisch oft nicht drei Stunden gearbeitet, sondern drei Stunden lang angefangen hat

weshalb euer Kind nicht trödelt, wenn es die Angabe zum dritten Mal liest

wie gut gemeinte Hilfe am Küchentisch den Nachmittag unbemerkt verlängert

warum „Du stehst nicht auf, bis du fertig bist“ das Lernen eher bremst

vier einfache Schritte, mit denen die Hausübung spürbar schneller erledigt ist

Eine Folge für alle Eltern, bei denen die Hausaufgaben regelmäßig den ganzen Nachmittag fressen.

Steckt hinter dem zähen Lernen mehr als Ablenkung, etwa Lernstress oder eine echte Blockade? Die Campuswelten auf der We4School Lernkompass-Plattform helfen gezielt dabei, genau das abzubauen: Zu den Campuswelten.

Kennt ihr Eltern, die gerade jeden Nachmittag am Küchentisch verbringen? Dann teilt diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die eine eigene Folge verdienen, schreibt uns gerne ⁠⁠⁠per Mail⁠⁠⁠.
22 Minuten
„Ich kann das nicht.“ – „Ach geh, du kannst das doch!“ Kaum ein Satz ist liebevoller gemeint, und kaum einer geht so oft daneben. Gerade dann, wenn Kinder an sich zweifeln, kann gut gemeinte Ermutigung mehr Druck machen als Mut.

In dieser Folge sprechen Neurobiologin und Lernmentorin Birgit und ihre Schwester Ina darüber, was „Du kannst das doch!“ und „Das ist doch ganz leicht!“ im Kopf eines Kindes auslösen. Und darüber, wie Eltern Zutrauen so zeigen, dass es wirklich ankommt, vor der Schularbeit, bei der Hausübung oder vor dem leeren Blatt.

Ihr erfahrt,

warum Kinder „Ich glaube an dich“ oft als „Jetzt darf ich nicht scheitern“ hören

weshalb „Das ist doch ganz leicht!“ Kinder an sich zweifeln lässt

warum Erwartungsdruck das Denken bremst

drei einfache Schritte, die wirklich helfen

warum euer Gesicht manchmal mehr sagt als jeder aufmunternde Satz

Eine Folge für alle Eltern, die ihrem Kind Mut machen wollen, ohne es unter Druck zu setzen.

Mehr zu diesem Thema gibt's in Birgits Selbstlernkursen für Eltern: Campuswelten

Hat euch die Folge weitergeholfen? Dann abonniert Lernfunken, damit ihr keine Folge verpasst, und lasst uns eine Bewertung da. Das hilft anderen Eltern, uns zu finden.
18 Minuten
Dein Kind schreibt Schularbeit, und du bist nervöser als dein Kind? Birgit erzählt, warum die eigene Schulzeit bei Schularbeiten und Klassenarbeiten mitlernt und warum Kinder eure Anspannung spüren, auch wenn ihr lächelt.

Was ihr nach dieser Folge wisst:

warum euer Gehirn auch auf eure eigenen Schulerfahrungen reagiert

warum Kinder Ruhe nur von ruhigen Eltern lernen

welcher ehrliche Satz eurem Kind eure Nervosität abnimmt

Mehr Informationen, wie du dein Kind beim Lernen richtig unterstützen kannst, gibt es beim ⁠Eltern-Lernkompass⁠. Oder sichere dir hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: ⁠⁠Termin buchen⁠⁠.

Abonniert Lernfunken und teilt die Folge mit Eltern, die am Tag der Schularbeit selbst kaum stillsitzen können.
22 Minuten
Die Sportschuhe liegen schon wieder irgendwo verstreut, obwohl das Fußballtraining in zehn Minuten beginnt. Viele Eltern kennen diesen Moment und die Versuchung, schnell einzuspringen, um ihr Kind zu unterstützen. Doch genau dieses Einspringen kann verhindern, dass Kinder lernen, Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen.

In dieser Folge von Lernfunken schauen wir uns an, was in einem Kind selbst geschehen muss, damit Verantwortungsgefühl überhaupt entstehen kann und warum gut gemeintes Retten oft genau das Gegenteil bewirkt. Ein Thema, das Birgit in ihrem gerade gestarteten Elternmentoring zum wiederholten Male begegnet.

Ihr erfahrt,

warum Verantwortung keine Charaktereigenschaft ist, sondern davon abhängt, ob ein Kind glaubt, selbst etwas bewirken zu können,

warum das Abfangen unangenehmer Folgen genau das verhindert, was Verantwortung entstehen lässt,

den Unterschied zwischen einer natürlichen Konsequenz und einer Strafe und warum nur eine von beiden wirklich wirkt,

wie ihr die passende Aufgabengröße findet, damit Verantwortung wachsen kann, statt in Überforderung oder Gleichgültigkeit zu enden.

Und falls diese Folge einen kleinen Denkanstoß bei euch hinterlassen hat: Wir freuen uns wenn Ihr uns abboniert, bewertet oder eine Empfehlung an andere Eltern aussprecht.

Mehr Informationen, wie du dein Kind beim Lernen richtig unterstützen kannst, gibt es beim ⁠Eltern-Lernkompass⁠. Oder sichere dir hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: ⁠⁠Termin buchen⁠⁠.

Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt,schreibt uns gerne ⁠⁠⁠per Mail⁠⁠⁠.
23 Minuten
Warum reagiert ein Kind auf eine völlig ruhig gemeinte Bemerkung manchmal so, als hätte man es angegriffen? In dieser Folge geht es um das Gegenstück zum Loben: Kritik - und warum sie im Gehirn eines Kindes oft ganz anders ankommt, als sie gemeint war.

Diese Folge ist für alle Eltern, die sich schon einmal gefragt haben, warum selbst wohlwollend formulierte Rückmeldungen zu Rückzug, Trotz oder Tränen führen und die einen klaren, alltagstauglichen Zugang zu diesem Thema suchen.

Ihr erfahrt,

warum der Zeitpunkt einer Rückmeldung oft mehr entscheidet als die Wortwahl,

weshalb es einen enormen Unterschied macht, ob ihr über das Verhalten eures Kindes sprecht oder über euer Kind selbst

warum ein einziger kritischer Satz mehr wiegt als ein ganzer Nachmittag voller Lob

und wie Kinder Kritikfähigkeit wirklich lernen - nicht durch das, was wir sagen, sondern dadurch, wie wir selbst mit Rückmeldungen umgehen.

Wenn euch Lernfunken begleitet, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr uns abonniert, eine Bewertung dalasst oder die Folge mit anderen Eltern teilt - das hilft uns wirklich sehr.

Fragen und Anregungen gerne ⁠⁠per Mail⁠⁠ an uns.

Mehr Informationen, wie du dein Kind beimLernen richtig unterstützen kannst, gibt es beim Eltern-Lernkompass. Oder sichere dir hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: ⁠Terminbuchen⁠.
29 Minuten
„Toll gemacht!“ – dieser Satz fällt in den meisten Familien mehrmals am Tag. Gut gemeint, oft ausgesprochen. Und trotzdem verliert Lob mit der Zeit seine Wirkung. In dieser Folge von Lernfunken schauen wir uns an, warum es für dein Kind einen großen Unterschied macht, was genau du lobst – und was es daraus über sich selbst lernt.

Was du nach dieser Folge weißt:

• warum „Du bist so schlau“ und „Du hast dir einen guten Weg überlegt“ im Gehirn zwei völlig unterschiedliche Signale auslösen – und wie unterschiedlich dein Kind danach mit Fehlern und Rückschlägen umgeht

• warum ständiges Lob wie „Super gemacht“ seine Wirkung verliert – und mit welchen wenigen Worten dein Lob wirklich ankommt

• weshalb Sätze wie „Du bist die Beste in der Klasse“ den Blick deines Kindes in eine riskante Richtung lenken – und was stattdessen ein stabiles Selbstbild stärkt

Eine Folge für alle Eltern, die sich schon gefragt haben, ob ihr Lob wirklich ankommt, wie sie es meinen – und die ihrem Kind zeigen wollen, wie stolz sie auf sie sind.

Birgits neues Mentoring-Programm startet am 28. September. Wenn du wissen willst, ob es für dich und dein Kind das Richtige ist: Buch dir ein kostenfreies Orientierungsgespräch mit Birgit.

Am 22.09. um 19 Uhr lädt Birgit außerdem zu einem Online-Elternabend ein. Hier kommst du zu Info und Anmeldung.

Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn du Fragen hast, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreib uns gerne per Mail.
29 Minuten
Seit Wochen erreicht Birgit immer wieder dieselbe Frage: „Was ist das eigentlich genau, dieses Mentoring, von dem ihr immer wieder sprecht?“

In dieser Folge geben wir euch deshalb einen Einblick in Lernstark und zeigen gleichzeitig an einem konkreten Beispiel, wie ein Lernnachmittag verändert werden kann.

Dabei geht es zuerst darum zu verstehen, was im Kind eigentlich passiert. Denn erst wenn klar ist, was hinter seinem Verhalten steckt, kann sich auch etwas verändern.

Anschließend lässt sich darauf aufbauend mit wenigen Schritten der Lernnachmittag anders gestalten und so festigen, dass auch schwierige Situationen nicht mehr eskalieren.

Ihr bekommt gleichzeitig einen Einblick darin, wie wir im Mentoring arbeiten, wie Lernstark aufgebaut ist und warum wir damit so viel Erfolg haben.

Mehr Informationen zum Mentoring findest du hier:

Wenn du noch Fragen hast oder vorab ein Gespräch mit Birgit führen möchtest, kannst du dir ein Orientierungsgespräch buchen.
23 Minuten
Der Wecker klingelt um sieben. Vor drei Wochen war das noch die Zeit, zu der dein Kind tief und fest geschlafen hat. Jetzt liegt es da, blinzelt und der erste Satz des neuen Schuljahres lautet: „Ich will nicht aufstehen." Was viele Eltern für pure Unlust halten, ist in Wahrheit Biologie: Die innere Uhr braucht Zeit, um sich umzustellen. Ina und Birgit erklären, was in den ersten Schulwochen im Kindergehirn wirklich passiert und wie der Alltag ohne täglichen Kampf am Frühstückstisch gelingt.

Das erwartet euch in dieser Folge:

Warum der Wiedereinstieg in den Schulalltag fürs Gehirn eine echte Umstellung ist - keine Ausrede, sondern Biologie

Was in den Tagen nach den Ferien mit dem Schlaf-Wach-Rhythmus deines Kindes passiert

Warum feste Abläufe das Gehirn entlasten statt einzuengen

Der eine Trick am Vorabend, der die Morgen entspannter macht

Was am Wochenende zu beachten ist, damit der Rhythmus nicht wieder kippt

Wie lange die Eingewöhnung normalerweise dauert und wann sie sich zäher anfühlt als erwartet

Wer noch tiefer einsteigen möchte, wie sich der Wiedereinstieg in einen organisierten Schulalltag aufbauen lässt, findet in Birgits Campuswelt „Gut organisiert durch die Schulwoche" konkrete Unterstützung - den Link dazu findet ihr hier.

Wenn dein Kind gerade auch wieder in den Schulrhythmus findet: Erzähl uns in den Kommentaren, wie der erste Schultag bei euch war. Und wenn du eine andere Mutter kennst, die diese Woche auch morgens ums Aufstehen kämpft, schick ihr die Folge.
23 Minuten
Der Sommer war heiß - die einen haben ihn genossen, die anderen haben sich davor versteckt. Doch für viele Familien rückt jetzt ein anderes Thema in den Fokus: Nachprüfungen. Ina und Birgit erklären, was dabei im Gehirn eines Kindes wirklich passiert und warum Wissen allein oft nicht reicht, um in der Prüfung auch abrufbar zu sein.

Das erwartet euch in dieser Folge:

Warum ein Kind, das den Stoff eigentlich kann, unter Stress trotzdem blockiert

Warum ausgerechnet ehrgeizige, leistungsstarke Kinder besonders anfällig für Blockaden sind

Warum Bauchweh oder plötzliche Lustlosigkeit oft kein Trotz sind, sondern ein Schutzversuch des Gehirns

Warum gut gemeinte Sätze wie „Du schaffst das schon" manchmal das Gegenteil bewirken

Wie Schlaf und Bewegung die Prüfungsvorbereitung wirksamer machen als eine letzte Lernrunde

Woran ihr erkennt, dass bei eurem Kind schon zu viel zusammengekommen ist

Mehr zu Birgits Themenwelt "Prüfungsangst" findest du hier.

Kennst du Eltern, die gerade mitten im Lernstress stecken? Dann teile diese Folge mit ihnen. Und wenn ihr Fragen habt, die vielleicht eine eigene Folge verdienen: Schreibt uns gerne per Mail.
16 Minuten
Ein Vokabel, ein Name, ein Code - gelernt, gewusst, und trotzdem im entscheidenden Moment weg.

Dabei ist unser Gehirn eigentlich bestens fürs Lernen gebaut. Die Frage ist nur: Warum bleibt manches wie von selbst hängen, während anderes sofort wieder verschwindet?

In dieser Folge erklärt Birgit, was tatsächlich darüber entscheidet, ob eine Information im Kopf bleibt oder nicht und zeigt zwei einfache Merktechniken, mit denen sich selbst hartnäckige Vokabeln oder Zahlenfolgen plötzlich von allein merken.

Was euch in dieser Folge erwartet:

Die drei Dinge, die darüber entscheiden, ob eine Information hängen bleibt oder sofort wieder verschwindet.

Eine Technik, mit der sich selbst ein sperriges Fremdwort in Sekunden einprägt - mit einem einzigen, leicht absurden Bild.

Eine zweite Methode, mit der sich Zahlenfolgen wie ein Bankomat-Code einfach merken lassen.

Warum das kurze Stocken beim Erinnern kein schlechtes Zeichen ist, sondern genau der Moment, in dem Lernen passiert.

Warum nochmaliges Lesen kaum etwas bringt und was stattdessen wirklich hilft, damit Wissen sitzt.

Für alle, deren Kinder (oder sie selbst) sich Dinge einfach nicht merken können, obwohl sie sie "doch schon x-mal gehört haben". Hört rein und probiert die Techniken selbst und mit euren Kindern aus.   

Übrigens: Birgits neues Mentoring-Programm startet am 28. September - mit Frühbucher-Bonus. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: ⁠⁠⁠Termin buchen⁠⁠⁠.

Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠⁠.
22 Minuten
„Der ist einfach schlauer als ich." „Lesen ist doof." „Noten sind mir egal."

Sätze, die jede Familie kennt und die oft etwas ganz anderes bedeuten, als sie auf den ersten Blick scheinen.

In dieser Folge beantwortet Birgit vier Fragen, die uns von euch erreicht haben. Es geht um Situationen, die viele Eltern aus dem Alltag kennen: der Vergleich mit dem besten Freund, das Kind, das stundenlang bei einer Sache bleibt aber bei einer anderen sofort aufgibt, unterschiedliche Regeln bei Oma und zu Hause und ein Satz, der beruhigend klingt, aber genau das Gegenteil bedeutet.

Was euch in dieser Folge erwartet:

Was wirklich hinter „Der ist schlauer als ich" steckt und warum die naheliegende Antwort der Eltern meistens nicht hilft

Warum ein Kind stundenlang mit einer Sache beschäftigt sein kann, aber bei einer anderen nach Minuten aufgibt und was das mit Motivation zu tun hat

Wie unterschiedliche Regeln bei Mama, Papa und Oma tatsächlich kein Problem sind und wo das eigentliche Risiko liegt

Woran ihr erkennt, was in eurem Kind wirklich vorgeht, wenn Worte und Verhalten nicht zusammenpassen

Für alle, die sich schon mal gefragt haben, was hinter den Sätzen ihrer Kinder wirklich steckt: Hört rein bei Lernfunken auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube, abonniert den Podcast und schickt uns eure eigenen Fragen gerne per Mail - vielleicht ist eure Frage schon bald Thema einer neuen Folge.

Ferien? Zeit für ein solides Lernfundament fürs neueSchuljahr ganz ohne Übungszettel und Frust? ⁠Hierklicken und informieren⁠.

Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠⁠⁠. Buche hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: ⁠⁠Termin buchen⁠⁠.

 Birgits neues Mentoring-Programm startet im September - mit Frühbucher-Bonus. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: ⁠⁠⁠⁠Terminbuchen⁠⁠⁠⁠.
19 Minuten
Ferien? Zeit für ein solides Lernfundament fürs neue Schuljahr ganz ohne Übungszettel und Frust? Hier klicken und informieren.

Ein Ausflug an den Badesee, eine Wanderung, ein Buch im Liegestuhl - im Sommer passiert jede Menge, ohne dass irgendwer "jetzt wird gelernt" sagt. Und genau das ist der Punkt: Was Kinder mit Neugier und Gefühl erleben, bleibt oft viel länger hängen als das, was ihnen erklärt wird.

In dieser Folge von Lernfunken erklärt Birgit, warum ein Marktbesuch oder eine Wanderung mehr im Kopf bleibt als eine Schulstunde und was Eltern tun können, damit aus einem schönen Moment auch noch etwas hängen bleibt. Außerdem geht's um ein Thema, das viele Eltern im Sommer beschäftigt: Wie bekommt man ein Kind zum Lesen, ohne dass es sich wie eine zusätzliche Pflicht anfühlt?

Was euch in dieser Folge erwartet:

Warum ein Ausflug oder ein Urlaubstag oft mehr bringt als eine Stunde am Schultisch

Welche einfache Frage-Technik aus Erlebnissen bleibendes Wissen macht - ganz ohne Vortrag

Warum ein Kind, das sich vorm Lesen drückt, meistens nicht unmotiviert, sondern überfordert ist

Warum Druck beim Lesen das Gegenteil bewirkt und was stattdessen wirklich hilft

Wieso Vorlesen auch für Kinder wertvoll bleibt, die schon selbst lesen können

Warum Hörbücher und Podcasts im Auto genauso zählen wie ein Buch in der Hand

Hört rein bei Lernfunken auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube, abonniert den Podcast und schreibt uns, welche Sommer-Erlebnisse bei euren Kindern am längsten hängen geblieben sind.

Mehr Lernimpulse findest du übrigens mit dem ⁠⁠⁠Lernkompass für Eltern⁠⁠⁠. Buche hier dein kostenfreies Analysegespräch mit Birgit: ⁠Termin buchen⁠.

 

Birgits neues Mentoring-Programm startet im September - mit Frühbucher-Bonus. Buche hier ein Gespräch mit Birgit, um zu klären, ob das Mentoring für dich das richtige ist: ⁠⁠⁠Terminbuchen⁠⁠⁠.
16 Minuten
„Mir ist langweilig!“ - ein Satz, bei dem viele Eltern sofort ins Handeln kommen wollen. Dabei ist genau dieser Moment oft der wertvollste: Birgit und Ina sprechen in dieser Folge darüber, warum Langeweile kein Problem ist, das gelöst werden muss, sondern der Ausgangspunkt für Kreativität und Selbstständigkeit.

MEHR ZU BIRGITS ELTERN-MENTORING: LERNSTARK

Das erfährst du in dieser Folge:

Warum das Gehirn in Phasen scheinbarer Langeweile besonders aktiv ist und was dabei verarbeitet wird

Weshalb ständiges Bespaßen und Eingreifen Kindern die Chance nimmt, eigene Lösungen zu finden

Was passiert, wenn Eltern bei Aufgaben zu früh einspringen und warum das langfristig die Selbstständigkeit schwächt

Die vier wissenschaftlich belegten Quellen für Selbstwirksamkeit bei Kindern und warum Lob dabei überraschenderweise erst an dritter Stelle steht

Wie richtiges Loben aussieht: Warum konkretes Benennen von Anstrengung wirksamer ist als pauschales „Du bist toll“.

Wenn dich diese Folge zum Nachdenken gebracht hat, gib sie gerne weiter an Eltern, die in den Ferien das Gefühl haben, ihre Kinder ständig beschäftigen zu müssen. Und folge uns, damit du keine Folge verpasst!

MEHR ZU BIRGITS ELTERN-MENTORING: ⁠LERNSTARK⁠