Abendkasse - Kultur in der Clutch

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Episoden

29 - Body-Positivity trifft Hermann den Teig
07.04.2026
50 Minuten
In dieser Folge wird Ostern nachgefeiert! Wie wurde eigentlich dieses Jahr gefeiert? Ruhig, klassisch, anders? Marisa nimmt uns mit zurück in ihre Kindheit und Jugend – zu Ostertraditionen, Erinnerungen und diesen ganz eigenen Feiertagsgefühlen zwischen Schokolade,Familie und leiser Nostalgie.


Dann wird’s plötzlich sehr gegenwärtig. Ein Artikel sorgt fürGesprächsstoff: das Comeback der superdünnen Models und der Trend rund um Abnehmspritzen. Nach Jahren von Body Positivity – warum dreht sich das Bild wieder? Marisa und Solveig geraten ins Nachdenken: über Schönheitsideale,gesellschaftlichen Druck und darüber, wie sehr solche Entwicklungen zur Selbstreflexion einladen. Eine Diskussion, die nicht abschließt, sondern öffnet.


Natürlich bleibt auch die Kultur nicht außen vor: Es gibt Podcasttipps, einen kleinen Nachtrag zu den Oscars (Stichwort: „Blood and Sinners“) und wie immer Literaturempfehlungen, die Lust machen, tiefer einzutauchen.


Und dann, ganz unerwartet bodenständig: Brotbacken. Sauerteig, Geduld, Hände im Teig – ein Gegenentwurf zur schnellen Welt da draußen. Vielleicht genau das, was man gerade braucht.


Eine Folge zwischen Osternostalgie, Körperbildern und knuspriger Kruste. Nur so viel: Es wird gedacht. Und geknetet.


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28 - Haltung aus der Box vs. Hass im Netz
31.03.2026
50 Minuten
Das große Thema der letzten Woche hallt nach – Solveig begegnet ausgerechnet Ina Deter. Ja, genau die. Ein echtesUrgestein der deutschen Popmusik – und plötzlich stehen da Haltung, Feminismus und Gegenwart ganz nah beieinander. Ein Gespräch (oder zumindest ein Moment), der hängen bleibt und erstaunlich gut anschließt an die Debatten rund um denFall Fernandez. Vergangenheit trifft Gegenwart, Pop trifft Politik.


Auch die Streamingtipps bleiben in dieser Tonlage: Mit „Eine bessere Welt“ in der ZDF Mediathek geht’s mitten hinein in Themen wie Hass, Drohungen und digitale Gewalt. Spielfilm und Dokumentation zeigen eindrücklich, wie sehr das Netz reale Leben beeinflusst – und was dem entgegengesetzt werden kann. Kein leichter Stoff, aber ein wichtiger.


Dann einmal tief durchatmen – und Szenenwechsel nach Hamburg. Marisa hat eine Stadtführung gemacht und stelltfest: Selbst in vermeintlich bekannten Straßen lauern Geschichten, die man noch nie gehört hat. Eine Idee für den Frühling, definitiv. Und weil Erkenntnis hungrig macht, folgt direkt die Belohnung: ein Besuch in der Bullerei.Sagen wir so – es lohnt sich!


Berlin: Solveig war im RambaZamba Theater, einem inklusiven Theater, das berührt, amüsiert, überrascht und vor allem eines zeigt – wie kraftvoll und selbstverständlich Vielfalt auf der Bühne sein kann. Ein Abend, der nachwirkt.


Eine Folge zwischen schweren Themen und schönen Entdeckungen, zwischen Haltung und Herz. Nur so viel: Es bleibt intensiv – aber auch richtig gut.


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27 - Digitale Gewalt und echte Folgen: Trau, schau, wem!
24.03.2026
46 Minuten
Erstmal: Catch-up-Modus an: Themen aus letzterWoche werden in den ersten 11 Minuten besprochen: Ein kurzer Rückblick auf die Oscars, mit ehrlicher Freude über „One Battle After Another“ und „Hamnet“ – Filme, die offensichtlich nachhallen.


Und auch der Polizeiruf 110 mit der Folge „Ablass“ lässt die beiden nicht los: Kann ein Mensch die Schuld eines anderen tragen? Und was bedeutet Sühne eigentlich wirklich? Fragen, die bleiben – und sich nicht so leicht abschütteln lassen.





Ein Thema, über das dieser Tage das ganze Land spricht, beschäftigt selbstverständlich auch Marisa und Solveig und liegt wie ein Schatten über dieser Folge: die aktuellen Ereignisse rund um den Fall Fernandez und Ulmen. Marisa und Solveig sprechen darüber – vorsichtig, suchend, einordnend. Es geht um Öffentlichkeit, Verantwortung, gesellschaftliche Entwicklungen und auch um die Rolle von Technologie und KI in all dem. Keine schnellen Antworten, dafür ehrliche Gedanken und der Versuch, Komplexität auszuhalten.


Im Einklang damit führt der Weg ins Theater: „Fräulein Else“ in den Kammerspielen. Ein Stoff, der wie gemacht ist für diese Zeit – intensiv, innerlich, unbequem. Kunst als Spiegel, als Verstärker, als Fragezeichen.


Und weil diese Folge viel trägt, darf sie auch wieder leichter werden: Zum Schluss gibt’s – wie immer – Empfehlungen, kleine Fluchten, Dinge, die gut tun. Eine Folge zwischen Rückblick, Realität und dem Versuch, die Balance zu halten. Nur so viel: Es wird gedacht. Und gefühlt. Und ein bisschen aufgefangen.


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26 - Weltfrauentagsschmankerl
10.03.2026
44 Minuten
Marisa in Hamburg, Solveig in Berlin – und diesmal wagen die beiden ihre erste eigene Schalte. Wuuaaah! Zwei Städte, eine Verbindung und ganz viel Kultur im Gepäck.


Doch bevor es losgeht, muss etwas geklärt werden: Marisas erwähnter Lampenfieber-Moment wurde von einigen schnell negativ ausgelegt. Warum fühlen sich manche Menschen eigentlich besser, wenn sie andere klein machen? Ein kurzer, ehrlicher Talk über Erwartungen, Druck – und darüber, wie schnell Begeisterung missverstanden werden kann.


Passend zum Weltfrauentag sprechen Marisa und Solveig darüber, warum Frauen sich in unserer Gesellschaft noch immer beweisen müssen. Es geht ums Feiern von Frauen – ohne dabei in plumpen Männerhass zu verfallen. Denn klar ist: Wertschätzung funktioniert nur, wenn sie für alle gilt.


Danach heißt es: Vorhang auf! Solveig nimmt uns mit ins Deutsche Theater Berlin, während Marisa aus Hamburg Kulturstimmung liefert. Und weil Kultur hungrig macht, gibt’s zum Schluss noch Restaurant-Empfehlungen für den perfekten Abend nach dem Theater.


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25 - Premierenpuls & Frühlingsgefühle
03.03.2026
38 Minuten
Marisa hatte Premiere – und zwar in Hamburg. „Kleine Verbrechen unter Liebenden“ heißt das Stück, und selten lagen Vorfreude und Lampenfieber so dicht beieinander. Wie sich Nervosität körperlich bemerkbar macht, warum plötzlich jedes Geräusch lauter klingt und wieso genau das allesam Ende doch Teil der Magie ist – darüber spricht sie ganz offen. Premiere heißt eben nicht nur Applaus, sondern auch Herzklopfen bis in die Fingerspitzen.


Währenddessen zieht es Solveig ins Münchner Bergson Kunstkraftwerk – und wieder einmal ist sie begeistert von diesem Areal, das so viele künstlerische Angebote unter einem Dach vereint. Raum für Kunst, Raum für Begegnung, Raum für Staunen. Ein Ort, an dem man sich treiben lassen kann – und plötzlich länger bleibt als geplant.


Zurück nach Hamburg: Im Bucerius Kunst Forum läuft die Ausstellung „Kinder Kinder“, die mit klugem Blick und viel Gefühl auf Kindheit, Kunst und Perspektiven schaut. Ein Abstecher, der sich lohnt – nicht nur für Nostalgiker.


Auf dem Bildschirm gibt’s ebenfalls Nachschub: die Serie „Unfamiliar“ sorgt für Gesprächsstoff, und im Kino wartet mit „Wuthering Heights“ große, düstere Romantik auf der Leinwand. Sturm, Leidenschaft, Landschaft – alles da.


Und weil der Frühling anklopft, sammeln Marisa und Solveig schon die nächsten Ideen fürs Theatrieren in den kommenden Monaten. Eine Folge zwischen Premierenpuls, Kunstkraft und frischer Spielzeit – mit vielen Empfehlungen für alle, die Kultur nicht nur konsumieren, sondern erleben wollen.


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Über diesen Podcast

Zwei Freundinnen, zwei Clutches, ein Mikro und jede Menge guter Geschmack: Marisa Burger und Solveig Duda quatschen über alles, was das Leben schöner macht – von Lifestyle bis Trüffelpasta, von Büchern bis Theater-Anekdoten. Münchner Citylife trifft auf Leidenschaft rund um die Kultur. Reinkommen, hinsetzen, genießen!

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