Podcaster
Episoden
07.07.2026
36 Minuten
Perfektionismus – Fluch oder Antrieb? Zum Auftakt der Folge sprechen Marisa und Solveig darüber, wann der eigene Anspruch motiviert und wann er beginnt, ungesund zu werden. Woher kommt dieses Gefühl, immer noch ein bisschen besser sein zu müssen? Und warum fällt es oft soschwer, einfach mal zufrieden zu sein?
Danach geht’s zum Filmfest München. Marisa war auf einigen Veranstaltungen unterwegs, hat Filmfest-Luft geschnuppert und vor allem eine richtig gute Zeit gehabt. Es wurde gelacht, getanzt und gefeiert – genau so, wie ein Filmfest sein sollte.
Dazu gibt’s wie immer Kulturtipps und Empfehlungen für die nächsten Tage.
Eine Folge zwischen Selbstanspruch und Sommerlaune. Nur so viel: Perfekt wird’s nicht. Aber schön.
>>Hier
Danach geht’s zum Filmfest München. Marisa war auf einigen Veranstaltungen unterwegs, hat Filmfest-Luft geschnuppert und vor allem eine richtig gute Zeit gehabt. Es wurde gelacht, getanzt und gefeiert – genau so, wie ein Filmfest sein sollte.
Dazu gibt’s wie immer Kulturtipps und Empfehlungen für die nächsten Tage.
Eine Folge zwischen Selbstanspruch und Sommerlaune. Nur so viel: Perfekt wird’s nicht. Aber schön.
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30.06.2026
1 Stunde 7 Minuten
Heute ist Katja Weitzenböck zu Gast – und mit ihr geht’s einmal quer durch die Welt des Schauspiels. Von den ersten Schritten auf der Theaterbühne über Schauspielschule und Method Acting bis hin zur Frage, was gutes Schauspiel eigentlich ausmacht.
Im Mittelpunkt steht aber ein Thema, das lange viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Intimitätskoordination. Ein Beruf, den vor wenigen Jahren kaum jemand kannte – und der mittlerweile wichtiger ist denn je. Schließlich wird am Set nahezu alles choreografiert: Stunts, Kampfszenen, Spezialeffekte. Warum also nicht auch intime Szenen?
Katja erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen als Schauspielerin. In kaum einer Rolle kam sie ohne Nackt- oderLiebesszene aus. Lange dachte sie, das gehöre eben dazu. Doch nicht immer fühlte sie sich wohl, nicht immer wurde transparent kommuniziert, was später tatsächlich zu sehen sein würde. Wie spricht man über persönliche Grenzen? Wiewerden intime Szenen vorbereitet, choreografiert und für alle Beteiligten sicher gestaltet? Und was hat sich für Frauen in der Filmbranche in den vergangenen Jahren wirklich verändert – und wo gibt es noch Luft nach oben?
Zwischen persönlichen Geschichten, spannenden Einblicken hinter die Kulissen und einer lebhaften Diskussion über Kommunikation, Vertrauen und Respekt wird aber natürlich auch gelacht.
Eine Folge zwischen Theaterleidenschaft, Filmset und Fingerspitzengefühl. Nur so viel: Gute Kommunikation ist manchmal die beste Regie.
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Im Mittelpunkt steht aber ein Thema, das lange viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat: Intimitätskoordination. Ein Beruf, den vor wenigen Jahren kaum jemand kannte – und der mittlerweile wichtiger ist denn je. Schließlich wird am Set nahezu alles choreografiert: Stunts, Kampfszenen, Spezialeffekte. Warum also nicht auch intime Szenen?
Katja erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen als Schauspielerin. In kaum einer Rolle kam sie ohne Nackt- oderLiebesszene aus. Lange dachte sie, das gehöre eben dazu. Doch nicht immer fühlte sie sich wohl, nicht immer wurde transparent kommuniziert, was später tatsächlich zu sehen sein würde. Wie spricht man über persönliche Grenzen? Wiewerden intime Szenen vorbereitet, choreografiert und für alle Beteiligten sicher gestaltet? Und was hat sich für Frauen in der Filmbranche in den vergangenen Jahren wirklich verändert – und wo gibt es noch Luft nach oben?
Zwischen persönlichen Geschichten, spannenden Einblicken hinter die Kulissen und einer lebhaften Diskussion über Kommunikation, Vertrauen und Respekt wird aber natürlich auch gelacht.
Eine Folge zwischen Theaterleidenschaft, Filmset und Fingerspitzengefühl. Nur so viel: Gute Kommunikation ist manchmal die beste Regie.
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23.06.2026
52 Minuten
Heute ist eine alte Bekannte zu Gast: Karin Thaler. Und bei diesem Wiedersehen wird schnell klar: Da kommen jede Menge gemeinsame Erinnerungen zusammen. Schließlich kreuzten sich die Wege von Karin und Marisa schon ganz zu Beginn ihrer Karrieren – natürlich bei den Rosenheim-Cops. Entsprechend wird gelacht, erzählt und in alten Geschichtengekramt.
Doch Karin ist nicht nur zum Plaudern da. Sie hat ein sehr persönliches Buch mitgebracht: „Stark, weil ich stark sein musste: Die Doppelrolle meines Lebens“. Darin erzählt sie offen von ihrer Mutter, die spielsüchtig war, von den Herausforderungen des Zusammenlebens und von einerRolle, die viele Angehörige kennen: der Co-Abhängigkeit.
Wie erkennt man eigentlich, dass man Verantwortung übernimmt, die gar nicht die eigene ist? Warum deckt manMenschen, die man liebt, obwohl man selbst darunter leidet? Und wie schafft man es, sich aus solchen Mustern zu lösen? Gemeinsam sprechen die drei über Glücksspiel, Therapie, Aufarbeitung und darüber, wie wichtig es ist, die eigene Geschichte irgendwann neu zu betrachten.
Bei aller Schwere bleibt aber auch Raum für Leichtigkeit. Für Erinnerungen an gemeinsame Drehtage, absurde Geschichten aus dem Schauspielerinnenleben und die Erkenntnis, dass Humor manchmal ein erstaunlich guter Begleiter durch schwierige Zeiten sein kann.
Eine Folge zwischen Rückblick, Reflexion und ganz viel Herzlichkeit. Nur so viel: Es wird gelacht. Und es wird ehrlich.
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Doch Karin ist nicht nur zum Plaudern da. Sie hat ein sehr persönliches Buch mitgebracht: „Stark, weil ich stark sein musste: Die Doppelrolle meines Lebens“. Darin erzählt sie offen von ihrer Mutter, die spielsüchtig war, von den Herausforderungen des Zusammenlebens und von einerRolle, die viele Angehörige kennen: der Co-Abhängigkeit.
Wie erkennt man eigentlich, dass man Verantwortung übernimmt, die gar nicht die eigene ist? Warum deckt manMenschen, die man liebt, obwohl man selbst darunter leidet? Und wie schafft man es, sich aus solchen Mustern zu lösen? Gemeinsam sprechen die drei über Glücksspiel, Therapie, Aufarbeitung und darüber, wie wichtig es ist, die eigene Geschichte irgendwann neu zu betrachten.
Bei aller Schwere bleibt aber auch Raum für Leichtigkeit. Für Erinnerungen an gemeinsame Drehtage, absurde Geschichten aus dem Schauspielerinnenleben und die Erkenntnis, dass Humor manchmal ein erstaunlich guter Begleiter durch schwierige Zeiten sein kann.
Eine Folge zwischen Rückblick, Reflexion und ganz viel Herzlichkeit. Nur so viel: Es wird gelacht. Und es wird ehrlich.
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16.06.2026
1 Stunde 9 Minuten
Vorwarnung: Diese Folge springt mühelos von Glückskeksen über Sterneküche bis zu gesellschaftspolitischen Fragen – und genau deshalb macht sie so viel Spaß.
Heute sind Simon und Lisa Pearce zu Gast. Und bevor es ernst wird, wird erst einmal ein großes Missverständnis aufgeklärt: Wofür steht eigentlich ASMR? (Hinweis: „Autonomous Sensory Meridian Response“) Von dort aus nimmt das Gespräch einige herrlich unerwartete Abzweigungen. Es wird kulinarisch, als die Runde über das richtige Verhalten inder Sterneküche philosophiert – inklusive Simons Erinnerungen an seine Zeit bei „Promi Taste“. Und weil Essen allein offenbar nicht genügt, landet man wenig später beim Sauerteig. Genauer gesagt bei der Frage, welche Opfer Menschen bereit sind zu bringen, um einen Teig am Leben zu erhalten.
Überhaupt geht es viel um die kleinen und großen Absonderlichkeiten des Alltags. Um Familienrituale, Running Gags, Missverständnisse und die Erkenntnis, dass Humor manchmal die beste Überlebensstrategie ist.
Doch natürlich bleibt es nicht nur leicht. Simon und Lisa sprechen auch sehr offen über gesellschaftliche Entwicklungen, über Sorgen, die daraus entstehen können, und darüber, wie sich Alltagsrassismus anfühlt. Wie weit ist unsere Gesellschaft wirklich? Waren wir vielleicht schon einmal weiter? Und was bedeutet das alles für die Zukunft?
Zwischen Comedy, Theatervergangenheit, persönlichen Erfahrungen und überraschend philosophischen Gedanken entsteht ein Gespräch, das mal laut lacht, mal nachdenklich wird und immer wieder zeigt, wie wertvoll unterschiedliche Perspektiven sind.
Und dann wären da noch die Glückskekse. Denn manchmal stecken die großen Fragen des Lebens eben in einem kleinen Zettel.
Eine Folge zwischen Sauerteig-Stress, Sterneküchen-Etikette und der Suche nach Zuversicht. Nur so viel: Es wird gelacht. Und gedacht.
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Heute sind Simon und Lisa Pearce zu Gast. Und bevor es ernst wird, wird erst einmal ein großes Missverständnis aufgeklärt: Wofür steht eigentlich ASMR? (Hinweis: „Autonomous Sensory Meridian Response“) Von dort aus nimmt das Gespräch einige herrlich unerwartete Abzweigungen. Es wird kulinarisch, als die Runde über das richtige Verhalten inder Sterneküche philosophiert – inklusive Simons Erinnerungen an seine Zeit bei „Promi Taste“. Und weil Essen allein offenbar nicht genügt, landet man wenig später beim Sauerteig. Genauer gesagt bei der Frage, welche Opfer Menschen bereit sind zu bringen, um einen Teig am Leben zu erhalten.
Überhaupt geht es viel um die kleinen und großen Absonderlichkeiten des Alltags. Um Familienrituale, Running Gags, Missverständnisse und die Erkenntnis, dass Humor manchmal die beste Überlebensstrategie ist.
Doch natürlich bleibt es nicht nur leicht. Simon und Lisa sprechen auch sehr offen über gesellschaftliche Entwicklungen, über Sorgen, die daraus entstehen können, und darüber, wie sich Alltagsrassismus anfühlt. Wie weit ist unsere Gesellschaft wirklich? Waren wir vielleicht schon einmal weiter? Und was bedeutet das alles für die Zukunft?
Zwischen Comedy, Theatervergangenheit, persönlichen Erfahrungen und überraschend philosophischen Gedanken entsteht ein Gespräch, das mal laut lacht, mal nachdenklich wird und immer wieder zeigt, wie wertvoll unterschiedliche Perspektiven sind.
Und dann wären da noch die Glückskekse. Denn manchmal stecken die großen Fragen des Lebens eben in einem kleinen Zettel.
Eine Folge zwischen Sauerteig-Stress, Sterneküchen-Etikette und der Suche nach Zuversicht. Nur so viel: Es wird gelacht. Und gedacht.
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09.06.2026
25 Minuten
Frisch zurück von ihrer Lesereise bringt Marisa jede Menge Eindrücke mit – und kaum wieder vereint, zieht es sie undSolveig direkt dorthin, wo sie am liebsten sind: ins Theater.
Diesmal geht’s ins Blutenburg-Theater zu „2:22 - Eine Geistergeschichte“. Ein Abend voller Spannung, überraschender Wendungen und vor allem großerSpielfreude auf kleiner Bühne. Marisa und Solveig schwärmen von der besonderen Atmosphäre dieses Hauses, von der Nähe zum Publikum und davon, wie viel Kraft manchmal gerade in den kleineren Theatern steckt. Man muss eben nicht immer die ganz große Bühne bespielen, um einen großen Abend zu erleben.
Natürlich bleibt es nicht bei einem Theaterbesuch. Schließlich lockt der Sommer nach draußen, München zeigt sichvon seiner besten Seite, und die beiden haben wieder jede Menge Empfehlungen im Gepäck. Ob Kultur unter freiem Himmel, besondere Veranstaltungen, Ausflugstippsoder gemütliche Orte zum Verweilen – der Veranstaltungskalender läuft heiß.
Und weil der Juni auch Pride Month ist, werfenMarisa und Solveig außerdem einen Blick auf Veranstaltungen, die Vielfalt,Sichtbarkeit und Gemeinschaft feiern. Ein schöner Anlass, um über Kultur,Begegnungen und das Miteinander zu sprechen.
Eine Folge zwischen Lesereise, Theaterliebeund Sommerlaune. Nur so viel: Es wird bunt.
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Diesmal geht’s ins Blutenburg-Theater zu „2:22 - Eine Geistergeschichte“. Ein Abend voller Spannung, überraschender Wendungen und vor allem großerSpielfreude auf kleiner Bühne. Marisa und Solveig schwärmen von der besonderen Atmosphäre dieses Hauses, von der Nähe zum Publikum und davon, wie viel Kraft manchmal gerade in den kleineren Theatern steckt. Man muss eben nicht immer die ganz große Bühne bespielen, um einen großen Abend zu erleben.
Natürlich bleibt es nicht bei einem Theaterbesuch. Schließlich lockt der Sommer nach draußen, München zeigt sichvon seiner besten Seite, und die beiden haben wieder jede Menge Empfehlungen im Gepäck. Ob Kultur unter freiem Himmel, besondere Veranstaltungen, Ausflugstippsoder gemütliche Orte zum Verweilen – der Veranstaltungskalender läuft heiß.
Und weil der Juni auch Pride Month ist, werfenMarisa und Solveig außerdem einen Blick auf Veranstaltungen, die Vielfalt,Sichtbarkeit und Gemeinschaft feiern. Ein schöner Anlass, um über Kultur,Begegnungen und das Miteinander zu sprechen.
Eine Folge zwischen Lesereise, Theaterliebeund Sommerlaune. Nur so viel: Es wird bunt.
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Über diesen Podcast
Zwei Freundinnen, zwei Clutches, ein Mikro und jede Menge guter
Geschmack: Marisa Burger und Solveig Duda quatschen über alles, was
das Leben schöner macht – von Lifestyle bis Trüffelpasta, von
Büchern bis Theater-Anekdoten. Münchner Citylife trifft auf
Leidenschaft rund um die Kultur. Reinkommen, hinsetzen, genießen!
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