Podcaster
Episoden
19.05.2026
43 Minuten
Während bei Marisa in Österreich nochmal kurz der Winter vorbeischaut, wird’s drinnen umso gemütlicher – denn: ESC-Abend. Und zwar nicht nebenbei, sondern als echtes Familiengroßereignis. Mit Stift, Zettel, Quiche und voller Konzentration wird die Sendung seziert wie einTatort. Favoriten werden diskutiert, Punkte vergeben, Outfits bewertet und natürlich leidenschaftlich mitgefiebert.
Und am Ende? Große Freude über den Sieg vonBulgarien – absolut verdient, finden Marisa und Solveig. Überhaupt wird schnell klar: Der ESC ist eben viel mehr als nur ein Musikwettbewerb. Es ist ein buntes, liberales, queeres Entertainment-Festival, ein Ort für Haltung, Glitzerund Gemeinschaftsgefühl. Und irgendwie auch ein kleines Gegenmodell zur Welt da draußen.
Natürlich bleibt es nicht nur beim Eurovision-Fieber: Wie immer gibt’s außerdem jede Menge Kulturtipps undEmpfehlungen für die Ohren – von Hörbüchern über Podcasts bis hin zu Konzerten, die man sich dringend merken sollte.
Eine Folge zwischen ESC-Eskalation, Familienjury und musikalischer Euphorie. Nur so viel: Douze Points für dieseStimmung.
>>Hier
Und am Ende? Große Freude über den Sieg vonBulgarien – absolut verdient, finden Marisa und Solveig. Überhaupt wird schnell klar: Der ESC ist eben viel mehr als nur ein Musikwettbewerb. Es ist ein buntes, liberales, queeres Entertainment-Festival, ein Ort für Haltung, Glitzerund Gemeinschaftsgefühl. Und irgendwie auch ein kleines Gegenmodell zur Welt da draußen.
Natürlich bleibt es nicht nur beim Eurovision-Fieber: Wie immer gibt’s außerdem jede Menge Kulturtipps undEmpfehlungen für die Ohren – von Hörbüchern über Podcasts bis hin zu Konzerten, die man sich dringend merken sollte.
Eine Folge zwischen ESC-Eskalation, Familienjury und musikalischer Euphorie. Nur so viel: Douze Points für dieseStimmung.
>>Hier
Mehr
12.05.2026
46 Minuten
Nach einem kleinen Muttertags-Check-in, geht’s direkt rein in eine echte Theaterwoche.
Solveig war in den Kammerspielen bei Josef Haders „Hader on Ice“ – und natürlich bleibt es nicht bei einem simplen„war gut“. Zwischen trockenem Humor, Abgründigkeit und dieser ganz speziellen Hader-Melancholie wird schnell klar: Da steht einer auf der Bühne, der gleichzeitig seziert und unterhält.
Währenddessen zieht es Marisa ins Residenztheater endlich zu „Cabaret“. Glitzer, Abgrund, große Gefühle. Passenddazu liefert ein Podcasttipp: „Hotel Matze“ mit Dr. Stephan Marks Anlass über eine Debatte zum Thema Scham. Ein Gespräch, das nachhallt – weil Scham eben kein modernes Phänomen ist, sondern zutiefst menschlich. Undvielleicht viel mehr mit unserer Gesellschaft zu tun hat, als uns lieb ist.
Natürlich bleibt’s nicht nur theoretisch: Dazu gibt’s Literaturtipps, Kulturtipps, Alltagstipps – kurz gesagt: wieder einmal einen liebevoll eskalierenden Rundumschlag durch Theater, Gedankenwelten und alles, was man sich dringend anschauen, anhören oder merken sollte.
Eine Folge zwischen Rampenlicht und roten Ohren. Nur so viel: Es wird gelacht, nachgedacht – und ein kleines bisschengeschämt vielleicht auch.
>>Hier
Solveig war in den Kammerspielen bei Josef Haders „Hader on Ice“ – und natürlich bleibt es nicht bei einem simplen„war gut“. Zwischen trockenem Humor, Abgründigkeit und dieser ganz speziellen Hader-Melancholie wird schnell klar: Da steht einer auf der Bühne, der gleichzeitig seziert und unterhält.
Währenddessen zieht es Marisa ins Residenztheater endlich zu „Cabaret“. Glitzer, Abgrund, große Gefühle. Passenddazu liefert ein Podcasttipp: „Hotel Matze“ mit Dr. Stephan Marks Anlass über eine Debatte zum Thema Scham. Ein Gespräch, das nachhallt – weil Scham eben kein modernes Phänomen ist, sondern zutiefst menschlich. Undvielleicht viel mehr mit unserer Gesellschaft zu tun hat, als uns lieb ist.
Natürlich bleibt’s nicht nur theoretisch: Dazu gibt’s Literaturtipps, Kulturtipps, Alltagstipps – kurz gesagt: wieder einmal einen liebevoll eskalierenden Rundumschlag durch Theater, Gedankenwelten und alles, was man sich dringend anschauen, anhören oder merken sollte.
Eine Folge zwischen Rampenlicht und roten Ohren. Nur so viel: Es wird gelacht, nachgedacht – und ein kleines bisschengeschämt vielleicht auch.
>>Hier
Mehr
06.05.2026
41 Minuten
Solveig ist im Kammerspiele-Marathon – und der hat es in sich. Zuletzt auf dem Spielplan: „Wokey Wokey“. Ein Abend wie ein Dauerfeuer aus Gags, Tempo und Timing, bei dem man sich fragt, ob Lachen eigentlich auch Muskelkater machen kann (Spoiler: ja). Doch schnell erwächst daraus eine lebhafte Diskussion über Gesellschaft, Privilegien und Hierarchie.
Und damit nicht genug: „Rosebush Pruning“, schon letzte Woche als Tipp gedroppt, bekommt nochmal Raum. Ein Film, der nachhallt, der Fragen stellt und Gesprächsstoff liefert – genau das, was gute Kunst können sollte.
Nach so viel Stoff wird es dann doch ein bisschen leichter (zumindest auf den ersten Blick): „Der Teufel trägt Prada2“. Viel hat sich verändert seit Teil eins – und Marisa ist ziemlich angetan. Aber natürlich bleibt es nicht bei einer Meinung: Auch hier wird diskutiert, abgewogen.Genauso wie bei „Das Drama – Noch einmal auf Anfang“.
Denn genau darum geht’s ja: Kultur erleben, darüber sprechen, andere Perspektiven hören – und vielleicht die eigene ein kleines Stück verschieben.
Eine Folge zwischen Lachmuskelkater, Leinwandliebe und lebendiger Debatte. Nur so viel: Es wird viel gelacht. Und noch mehr gedacht.
>>Hier
Und damit nicht genug: „Rosebush Pruning“, schon letzte Woche als Tipp gedroppt, bekommt nochmal Raum. Ein Film, der nachhallt, der Fragen stellt und Gesprächsstoff liefert – genau das, was gute Kunst können sollte.
Nach so viel Stoff wird es dann doch ein bisschen leichter (zumindest auf den ersten Blick): „Der Teufel trägt Prada2“. Viel hat sich verändert seit Teil eins – und Marisa ist ziemlich angetan. Aber natürlich bleibt es nicht bei einer Meinung: Auch hier wird diskutiert, abgewogen.Genauso wie bei „Das Drama – Noch einmal auf Anfang“.
Denn genau darum geht’s ja: Kultur erleben, darüber sprechen, andere Perspektiven hören – und vielleicht die eigene ein kleines Stück verschieben.
Eine Folge zwischen Lachmuskelkater, Leinwandliebe und lebendiger Debatte. Nur so viel: Es wird viel gelacht. Und noch mehr gedacht.
>>Hier
Mehr
28.04.2026
50 Minuten
Heute wird’s musikalisch – und ziemlich besonders: Marisa hat Besuch von „DEVADO“, aka Debby van Dooren. Musikerin, Produzentin (Sony Female Producer Prize Winner 2025!) – und jemand, der Musik komplett neu denkt. Body-Pop heißtdas Ganze: keine klassischen Instrumente, sondern nur Stimme und Body Sounds. Klatschen, Atmen, Rhythmus – und daraus entstehen Songs, die hängen bleiben.
In dieser Folge tauchen die beiden tief ein: Wie baut man eigentlich einen Track nur aus sich selbst heraus? Wie klingt der erste Beat, wenn es kein Instrument gibt? Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, Musik genau so zu machen? Devado erzählt von ihren Anfängen, von zweisprachigen Wurzeln und davon, warum sie sich ganz bewusst für deutsche Texte entschieden hat. Songwriting als sehr persönlicher Prozess – direkt, nah, ungefiltert.
Doch es bleibt nicht nur bei der Musik. Schnell wird das Gespräch persönlicher: Marisa und Devado verbindet das Thema frühe Mutterschaft – unddie Frage, wie sehr ein Kind das eigene Leben (und die eigene Kunst) verändert. Was passiert mit Kreativität, wenn plötzlich Verantwortung da ist? Wieverschieben sich Prioritäten? Und was bleibt?
Dazu kommen große Themen wie Ehe, Glaube, Glück und Dankbarkeit – ehrlich, unaufgeregt und mit viel gegenseitigem Verständnis.
Und als kleines Highlight obendrauf: Devados neue Single „Ring am Finger“ erscheint am 08. Mai.
Eine Folge über Musik, Mutterschaft und das Basteln von Kunst aus dem eigenen Körper heraus. Nur so viel: Es wird persönlich. Und ziemlich klangvoll.
>>Hier
In dieser Folge tauchen die beiden tief ein: Wie baut man eigentlich einen Track nur aus sich selbst heraus? Wie klingt der erste Beat, wenn es kein Instrument gibt? Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, Musik genau so zu machen? Devado erzählt von ihren Anfängen, von zweisprachigen Wurzeln und davon, warum sie sich ganz bewusst für deutsche Texte entschieden hat. Songwriting als sehr persönlicher Prozess – direkt, nah, ungefiltert.
Doch es bleibt nicht nur bei der Musik. Schnell wird das Gespräch persönlicher: Marisa und Devado verbindet das Thema frühe Mutterschaft – unddie Frage, wie sehr ein Kind das eigene Leben (und die eigene Kunst) verändert. Was passiert mit Kreativität, wenn plötzlich Verantwortung da ist? Wieverschieben sich Prioritäten? Und was bleibt?
Dazu kommen große Themen wie Ehe, Glaube, Glück und Dankbarkeit – ehrlich, unaufgeregt und mit viel gegenseitigem Verständnis.
Und als kleines Highlight obendrauf: Devados neue Single „Ring am Finger“ erscheint am 08. Mai.
Eine Folge über Musik, Mutterschaft und das Basteln von Kunst aus dem eigenen Körper heraus. Nur so viel: Es wird persönlich. Und ziemlich klangvoll.
>>Hier
Mehr
21.04.2026
44 Minuten
Heute ist Marisa ausnahmsweise nicht dabei – dafür sitzt eine besondere Gästin am Mikro: Nicole Belstler-Boettcher. Alte Freundin, alte Weggefährtin von Solveig – und schnell wird klar: Hier gibt’s viel zu erzählen. Aber es bleibt nicht beim nostalgischen Schwelgen.
Denn Nicole spricht offen über ihre frische ADHS-Diagnose – und darüber, warum diese für sie vor allem eines war: eine enorme Erleichterung. Plötzlich ergeben Verhaltensmuster Sinn, plötzlich gibt es Worte für Dinge, die vorher nur diffus waren.
Und dann natürlich: der Dschungel. Nicole kommt quasi direkt aus dem RTL-Dschungelcamp 2026 – und bringt Geschichten mit. Es wird nachbesprochen, eingeordnet, klargestellt und besprochen, wie sich so ein Format von innen anfühlt.
Und weil beide aus der Branche kommen, geht’s natürlich auch ums Synchronsprechen, ums Theater und um das Schauspielerinnenleben zwischen Leidenschaft, Netzwerkund Realität.
Eine Folge zwischen Dschungel, Diagnose und Deep Talk – ehrlich, persönlich und mit genau der Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, die bleibt. Nur so viel: Es wird viel erzählt. Und noch mehr verstanden.
>>Hier
Denn Nicole spricht offen über ihre frische ADHS-Diagnose – und darüber, warum diese für sie vor allem eines war: eine enorme Erleichterung. Plötzlich ergeben Verhaltensmuster Sinn, plötzlich gibt es Worte für Dinge, die vorher nur diffus waren.
Und dann natürlich: der Dschungel. Nicole kommt quasi direkt aus dem RTL-Dschungelcamp 2026 – und bringt Geschichten mit. Es wird nachbesprochen, eingeordnet, klargestellt und besprochen, wie sich so ein Format von innen anfühlt.
Und weil beide aus der Branche kommen, geht’s natürlich auch ums Synchronsprechen, ums Theater und um das Schauspielerinnenleben zwischen Leidenschaft, Netzwerkund Realität.
Eine Folge zwischen Dschungel, Diagnose und Deep Talk – ehrlich, persönlich und mit genau der Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe, die bleibt. Nur so viel: Es wird viel erzählt. Und noch mehr verstanden.
>>Hier
Mehr
Über diesen Podcast
Zwei Freundinnen, zwei Clutches, ein Mikro und jede Menge guter
Geschmack: Marisa Burger und Solveig Duda quatschen über alles, was
das Leben schöner macht – von Lifestyle bis Trüffelpasta, von
Büchern bis Theater-Anekdoten. Münchner Citylife trifft auf
Leidenschaft rund um die Kultur. Reinkommen, hinsetzen, genießen!
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.