Podcaster
Episoden
31.05.2026
59 Minuten
In dieser Folge nehmen wir uns Anika Landsteieners Roman "Träume aus Salz" vor – ein Coming-of-Age-Roman, der salzig, heiß und ein bisschen melancholisch ist!
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Johanna nimmt Rabea mit auf die Reise, indem sie das Buch nacherzählt und Rabea reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Aber Achtung: Wir probieren auch ein neues Bewertungsformat aus! Nach der Geschichte geben wir dir detaillierte Bewertungen in verschiedenen Kategorien – von Schreibstil über emotionale Wirkung bis zum Erzähltempo. So weißt du genau, worauf du dich einlässt. Gemeinsam tauchen wir ein in Flos Geschichte.
Was passiert, wenn du an einen Ort kommst und sofort weißt, dass etwas Großes begegnet dir dort? Flo macht Urlaub auf einer griechischen Insel nahe Rhodos mit Matty – dem Mann, bei dem sie zum ersten Mal wirklich ankommt. Doch dann trifft sie Sofia, eine Hellseherin mit zwei verschiedenen Augenfarben, und es gibt dieses Gefühl, diese Anziehung, die alles infrage stellt. Während eines magischen letzten Abends unter Sternen und mit Pilzen teilen Flo und Sofia ihre tiefsten Geheimnisse. Und Flo muss sich der Frage stellen, die sie acht Jahre lang vermieden hat.
Wir sprechen über Schwesterschaft als offene Wunde, über die Mutterwunde und darüber, was es bedeutet, sich zerrissen zu fühlen – zwischen dem Mädchen, das du warst, und der Frau, die du sein könntest.
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Johanna nimmt Rabea mit auf die Reise, indem sie das Buch nacherzählt und Rabea reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Aber Achtung: Wir probieren auch ein neues Bewertungsformat aus! Nach der Geschichte geben wir dir detaillierte Bewertungen in verschiedenen Kategorien – von Schreibstil über emotionale Wirkung bis zum Erzähltempo. So weißt du genau, worauf du dich einlässt. Gemeinsam tauchen wir ein in Flos Geschichte.
Was passiert, wenn du an einen Ort kommst und sofort weißt, dass etwas Großes begegnet dir dort? Flo macht Urlaub auf einer griechischen Insel nahe Rhodos mit Matty – dem Mann, bei dem sie zum ersten Mal wirklich ankommt. Doch dann trifft sie Sofia, eine Hellseherin mit zwei verschiedenen Augenfarben, und es gibt dieses Gefühl, diese Anziehung, die alles infrage stellt. Während eines magischen letzten Abends unter Sternen und mit Pilzen teilen Flo und Sofia ihre tiefsten Geheimnisse. Und Flo muss sich der Frage stellen, die sie acht Jahre lang vermieden hat.
Wir sprechen über Schwesterschaft als offene Wunde, über die Mutterwunde und darüber, was es bedeutet, sich zerrissen zu fühlen – zwischen dem Mädchen, das du warst, und der Frau, die du sein könntest.
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10.05.2026
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge geht es um die große Liebe von Alma und Théo. Wir sprechen über “Weißer Sommer”, einen Roman, der erzählt, wie schwer es sein kann, sich selbst nicht in einem anderen Menschen zu verlieren.
Wir begleiten Alma und Théo durch einen Sommer voller Liebe, durch München, Paris und Berlin, durch Sehnsucht, Unsicherheit und die Frage, wie viel Raum Liebe einnehmen darf, bevor sie beginnt, einen Menschen einzuengen. Während Alma immer stärker spürt, dass sie mehr vom Leben, von der Kunst und von sich selbst möchte, versucht Théo an etwas festzuhalten, das langsam zu zerbrechen droht.
Wie kann in einer Beziehung voller Liebe gleichzeitig auch Angst herrschen? Ist es möglich, die eigenen Träume nicht für jemanden aufzugeben, wenn man eine gemeinsame Zukunft plant? Und wie passiert es, dass man, ohne es zu bemerken, in zwei unterschiedliche Richtungen wächst?
Wir sprechen über Verlustängste, Abhängigkeit, Selbstfindung und darüber, wie wichtig es ist, ehrliche Gespräche zu führen, bevor alles auseinanderfällt.
Wir begleiten Alma und Théo durch einen Sommer voller Liebe, durch München, Paris und Berlin, durch Sehnsucht, Unsicherheit und die Frage, wie viel Raum Liebe einnehmen darf, bevor sie beginnt, einen Menschen einzuengen. Während Alma immer stärker spürt, dass sie mehr vom Leben, von der Kunst und von sich selbst möchte, versucht Théo an etwas festzuhalten, das langsam zu zerbrechen droht.
Wie kann in einer Beziehung voller Liebe gleichzeitig auch Angst herrschen? Ist es möglich, die eigenen Träume nicht für jemanden aufzugeben, wenn man eine gemeinsame Zukunft plant? Und wie passiert es, dass man, ohne es zu bemerken, in zwei unterschiedliche Richtungen wächst?
Wir sprechen über Verlustängste, Abhängigkeit, Selbstfindung und darüber, wie wichtig es ist, ehrliche Gespräche zu führen, bevor alles auseinanderfällt.
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26.04.2026
60 Minuten
In dieser Folge nehmen wir uns Anna Katharina Scheidemantels Roman "Statt aus dem Fenster zu schauen" vor – und auch diesmal spoilern wir bewusst NICHT das ganze Buch! Wir lassen euch mit Cliffhängern zurück, damit ihr noch richtig Lust habt, das Buch selbst zu lesen!
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Ich nehme Rabea mit auf die Reise, indem ich das Buch nacherzähle und sie reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Gemeinsam tauchen wir ein in Sophies Geschichte – eine Geschichte über das Innehalten, wenn alle anderen weitermachen.
Was passiert, wenn du einfach alles über Bord wirfst? Nicht weil etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil du an deinem Schreibtisch sitzt und merkst, dass du schon sehr lange aus dem Fenster schaust, statt irgendwas zu fühlen. Sophie, fünfundzwanzig, auf der Überholspur des Lebens – sehr gutes Abi, perfekter Lebenslauf, Praktikum in München – tätigt während der Arbeitszeit einen impulsiven Hauskauf. Dreitausend Euro. Online. In Günderode, Ostdeutschland. Irgendwo zwischen Nirgendwo und noch mehr Nirgendwo. Noch am selben Tag packt sie ihre Sachen und verlässt das Büro. Was sie vor Ort erwartet, ist eine Bruchbude. Aber Sophie krempelt die Ärmel hoch, renoviert von April bis August, legt einen Garten an, holt sich Hühner – und fragt sich dabei die ganze Zeit: Was mache ich hier eigentlich?
Wir sprechen über die großen Fragen: Gibt es noch Platz für einen als Individuum in einer Welt, die vor allem Lebensläufe sehen will? Warum leben wir so oft im Danach statt im Jetzt? Und was passiert, wenn man einfach mal bleibt, wo man ist, und schaut, was dann kommt? Anna Katharina Scheidemantel erzählt von einer jungen Frau, die den Mut hat innezuhalten, während alle anderen weitermachen und dabei lernt, dass Selbstfindung ein Prozess ist, kein Ziel.
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Ich nehme Rabea mit auf die Reise, indem ich das Buch nacherzähle und sie reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Gemeinsam tauchen wir ein in Sophies Geschichte – eine Geschichte über das Innehalten, wenn alle anderen weitermachen.
Was passiert, wenn du einfach alles über Bord wirfst? Nicht weil etwas Schlimmes passiert ist, sondern weil du an deinem Schreibtisch sitzt und merkst, dass du schon sehr lange aus dem Fenster schaust, statt irgendwas zu fühlen. Sophie, fünfundzwanzig, auf der Überholspur des Lebens – sehr gutes Abi, perfekter Lebenslauf, Praktikum in München – tätigt während der Arbeitszeit einen impulsiven Hauskauf. Dreitausend Euro. Online. In Günderode, Ostdeutschland. Irgendwo zwischen Nirgendwo und noch mehr Nirgendwo. Noch am selben Tag packt sie ihre Sachen und verlässt das Büro. Was sie vor Ort erwartet, ist eine Bruchbude. Aber Sophie krempelt die Ärmel hoch, renoviert von April bis August, legt einen Garten an, holt sich Hühner – und fragt sich dabei die ganze Zeit: Was mache ich hier eigentlich?
Wir sprechen über die großen Fragen: Gibt es noch Platz für einen als Individuum in einer Welt, die vor allem Lebensläufe sehen will? Warum leben wir so oft im Danach statt im Jetzt? Und was passiert, wenn man einfach mal bleibt, wo man ist, und schaut, was dann kommt? Anna Katharina Scheidemantel erzählt von einer jungen Frau, die den Mut hat innezuhalten, während alle anderen weitermachen und dabei lernt, dass Selbstfindung ein Prozess ist, kein Ziel.
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12.04.2026
52 Minuten
ACHTUNG: Spoiler Alert! Es kann zu Spoilern kommen, da wir auf den Handlungsverlauf des Romans eingehen.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die kleine philippinische Insel Surogao, denn tauchen ein in Daniel Faßbenders Roman „Heaven’s Gate“ und begleiten Caruso, einen gestrandeten Surfer und Privatdetektiv bei seiner nächsten Mission: Den verschwundenen Sohn einer reichen spanischen Hotelerbin wieder zu finden.
Was als Vermisstensuche beginnt, entwickelt sich schnell zu einem komplexen Geflecht aus Geheimnissen, Machtstrukturen und dunklen Geschäften. Während Caruso immer tiefer in die Geschichte rund um den verschwundenen Juan eintaucht, stößt er nicht nur auf widersprüchliche Hinweise, sondern auch auf Menschen, denen er vielleicht besser nicht vertrauen sollte.
Rabea führt uns durch Carusos Suche nach Hinweisen und natürlich bleibt dabei immer noch genug Raum für euch, das Buch selbst zu entdecken und eure eigenen Schlüsse zu ziehen.
Wir sprechen über Vertrauen und Misstrauen, hinterfragen, ob man Freunden wirklich immer vertrauen sollte und darüber, was passiert, wenn man sich in etwas hineinziehen lässt, das größer ist als man selbst.
Und am Ende steht Caruso vor der großen Frage: Wem kann man überhaupt noch glauben?
Triggerwarnung: Es werden Tod, Gewalt, psychische Ausnahmesituationen sowie mögliche Darstellungen von Manipulation und Abhängigkeit behandelt.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die kleine philippinische Insel Surogao, denn tauchen ein in Daniel Faßbenders Roman „Heaven’s Gate“ und begleiten Caruso, einen gestrandeten Surfer und Privatdetektiv bei seiner nächsten Mission: Den verschwundenen Sohn einer reichen spanischen Hotelerbin wieder zu finden.
Was als Vermisstensuche beginnt, entwickelt sich schnell zu einem komplexen Geflecht aus Geheimnissen, Machtstrukturen und dunklen Geschäften. Während Caruso immer tiefer in die Geschichte rund um den verschwundenen Juan eintaucht, stößt er nicht nur auf widersprüchliche Hinweise, sondern auch auf Menschen, denen er vielleicht besser nicht vertrauen sollte.
Rabea führt uns durch Carusos Suche nach Hinweisen und natürlich bleibt dabei immer noch genug Raum für euch, das Buch selbst zu entdecken und eure eigenen Schlüsse zu ziehen.
Wir sprechen über Vertrauen und Misstrauen, hinterfragen, ob man Freunden wirklich immer vertrauen sollte und darüber, was passiert, wenn man sich in etwas hineinziehen lässt, das größer ist als man selbst.
Und am Ende steht Caruso vor der großen Frage: Wem kann man überhaupt noch glauben?
Triggerwarnung: Es werden Tod, Gewalt, psychische Ausnahmesituationen sowie mögliche Darstellungen von Manipulation und Abhängigkeit behandelt.
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29.03.2026
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge nehmen wir uns Clara Leinemanns Debütroman "Gelbe Monster" vor – und diesmal spoilern wir bewusst NICHT das ganze Buch! Wir lassen euch mit Cliffhängern zurück, damit ihr noch richtig Lust habt, das Buch selbst zu lesen!
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Ich nehme Rabea mit auf die Reise, indem ich das Buch nacherzähle und sie reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Gemeinsam tauchen wir ein in Charlies Welt – eine Welt, die ganz anders ist, als man zunächst denkt.
Was passiert, wenn du dich selbst für einen schlechten Menschen hältst und dich ständig neu erfinden willst – nicht um zu wachsen, sondern weil du einfach nicht du selbst sein möchtest? Charlie, eine Mathematikstudentin, trägt seit Jahren dieses Gefühl mit sich rum, dass sie irgendwie falsch ist. Zu laut, zu impulsiv, zu viel – oder zu leise, zu langweilig, zu hässlich. Nie genug. Dann trifft sie Valentin, und es beginnt eine Geschichte voller unerwiderter Gefühle und gefährlicher Dynamiken.
Wir sprechen über tradierte Liebesideale, über weibliche Gewalt – ein Thema, das viel zu selten besprochen wird – und über emotionale Abhängigkeit. Clara Leinemann erzählt mit Leichtigkeit und Witz von einer Beziehung, die perfekt zu sein scheint, bis sie es nicht mehr ist. Dabei erschafft sie eine Antiheldin, die so liebenswert ist, dass man sich auf der letzten Seite nicht von ihr trennen möchte.
Triggerwarnung: Diese Folge behandelt Themen wie häusliche Gewalt, toxische Beziehungen und Aggression.
Auch in dieser Episode nutzen wir unser Storytelling-Format: Ich nehme Rabea mit auf die Reise, indem ich das Buch nacherzähle und sie reagiert live darauf und schlüpft in die Rolle der Kommentatorin. Gemeinsam tauchen wir ein in Charlies Welt – eine Welt, die ganz anders ist, als man zunächst denkt.
Was passiert, wenn du dich selbst für einen schlechten Menschen hältst und dich ständig neu erfinden willst – nicht um zu wachsen, sondern weil du einfach nicht du selbst sein möchtest? Charlie, eine Mathematikstudentin, trägt seit Jahren dieses Gefühl mit sich rum, dass sie irgendwie falsch ist. Zu laut, zu impulsiv, zu viel – oder zu leise, zu langweilig, zu hässlich. Nie genug. Dann trifft sie Valentin, und es beginnt eine Geschichte voller unerwiderter Gefühle und gefährlicher Dynamiken.
Wir sprechen über tradierte Liebesideale, über weibliche Gewalt – ein Thema, das viel zu selten besprochen wird – und über emotionale Abhängigkeit. Clara Leinemann erzählt mit Leichtigkeit und Witz von einer Beziehung, die perfekt zu sein scheint, bis sie es nicht mehr ist. Dabei erschafft sie eine Antiheldin, die so liebenswert ist, dass man sich auf der letzten Seite nicht von ihr trennen möchte.
Triggerwarnung: Diese Folge behandelt Themen wie häusliche Gewalt, toxische Beziehungen und Aggression.
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Über diesen Podcast
Willkommen bei BOOKLICIOUS! Wir sind Rabea und Johanna und machen
Lesen laut – mit einer ordentlichen Portion Humor, tiefgründigen
Gesprächen und unserem ganz persönlichen Blick auf die Buchwelt.
Bei uns dreht sich alles um die Bücher, die uns bewegen: von
unseren neuesten Obsessions über aktuelle Trends bis hin zu dem,
was in der Buchbranche gerade richtig abgeht. Verschiedene
Meinungen? Bringen wir definitiv mit an den Tisch! Freut euch auf
leidenschaftliche Diskussionen über Protagonist:innen, Schreibstile
und Plot-Twists, Dein Podcast für Buch-Gossip, Herzmomente und
heiße Diskussionen.✨
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