Podcaster
Episoden
20.05.2026
1 Stunde 8 Minuten
Der Puls steigt. Körperbehaarung eskaliert mal wieder komplett, Barcelona bringt uns an unsere hygienischen Grenzen und irgendwo zwischen Popeln an Wänden, übermäßigem Açai-Bowl Konsum und einem neuen Planet von Marvel kippt diese Folge plötzlich Richtung Pferdewürstchen, Ponyreiten, Jahrmarkts-Traumata und Grenzen, die jeder selektiv woanders zieht.
Ausserdem: Frauenlauf-Dixi-Klos, Restauranttoiletten als exklusive Mitgliederclubs, die schärfsten Chips der Welt und weshalb Spargel manche Menschen komplett verrät. Zwischendurch wird noch kurz der Eurovision Song Contest analysiert und versucht herauszufinden, was einen eigentlich wieder runterholt, wenn alles kurz zu viel wird.
Folge 24: moralisch minimal unsortiert.
Ausserdem: Frauenlauf-Dixi-Klos, Restauranttoiletten als exklusive Mitgliederclubs, die schärfsten Chips der Welt und weshalb Spargel manche Menschen komplett verrät. Zwischendurch wird noch kurz der Eurovision Song Contest analysiert und versucht herauszufinden, was einen eigentlich wieder runterholt, wenn alles kurz zu viel wird.
Folge 24: moralisch minimal unsortiert.
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05.05.2026
1 Stunde 10 Minuten
Die Folge startet mit zauberhaften klängen und der Erkenntnis, dass der Puls oft zu hoch ist, aber nie gerankt wird. Während man also Emotionen in Zahlen misst, eskaliert es schnell Richtung FSK-18-Gefühl – nicht, weil es geplant war, sondern weil man was falsches, in die Amazon Suchleiste eingegeben hat.
Zwischen geplatzten Hosen, fragwürdigen Instagram-Posts und der Frage, ob es in andere Ländern eigentlich auch „Zimtzicke“ gibt, verschiebt sich der Fokus dann kurz Richtung Süden. Barcelona ruft, Palmen fehlen plötzlich in Deutschland und irgendwo hängt man gedanklich schon in einer Seilbahn, die am Kleiderbügel hängt.
Und sonst so: Sarah manifestiert im Sekundentakt, Klassentreffen werden mit Brief und Siegel abgelehnt und am Ende bleibt wie immer nur die Erkenntnis, dass man sich manche Wünsche ewig aufhebt – und andere einfach spontan entstehen.
Folge 23: Freilandnutzung
Zwischen geplatzten Hosen, fragwürdigen Instagram-Posts und der Frage, ob es in andere Ländern eigentlich auch „Zimtzicke“ gibt, verschiebt sich der Fokus dann kurz Richtung Süden. Barcelona ruft, Palmen fehlen plötzlich in Deutschland und irgendwo hängt man gedanklich schon in einer Seilbahn, die am Kleiderbügel hängt.
Und sonst so: Sarah manifestiert im Sekundentakt, Klassentreffen werden mit Brief und Siegel abgelehnt und am Ende bleibt wie immer nur die Erkenntnis, dass man sich manche Wünsche ewig aufhebt – und andere einfach spontan entstehen.
Folge 23: Freilandnutzung
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22.04.2026
1 Stunde 27 Minuten
Diese Folge läuft erstmal anders: Bluthochdruck gibt es ab jetzt alle zwei Wochen – nicht, weil wir keine Lust haben, sondern weil wir ein "Familien Business" sind. Während nebenbei noch YouTube Vlogs geschnitten werden und man sich fragt, ob manche Leute vielleicht nur wegen Kim hier sind, wird schnell klar: unser Gehirn läuft sowieso die meiste Zeit auf Autopilot.
Irgendwo zwischen falsch ausgesprochenen Wörtern, gestrandeten Walen, der Frage, welches Tier man auf gar keinen Fall sein will, und einem kurzen Ausflug an den Bremer Hauptbahnhof, kippt das Ganze wie immer leicht ins Absurde. Während Premieren besucht werden, man plötzlich wieder jünger geschätzt wird als rechtlich sinnvoll wäre und versucht, höflich zu bleiben, obwohl jemand angeblich aussieht wie Leonardo DiCaprio, merkt man schnell: vieles wird einfach gesagt, ohne dass man wirklich darüber nachdenkt.
Und sonst so: Man redet, obwohl man nichts sagen wollte, bewertet Dinge, obwohl man es eigentlich nicht müsste, und regt sich über Sachen auf, die komplett vermeidbar wären – zum Beispiel ein Smoothie, der plötzlich nicht mehr angepasst werden darf. Dazwischen wird noch geklärt, warum Schuhe im Zug ausziehen ein Verbrechen ist und warum es sich manchmal lohnen würde, einfach ein bisschen mehr über seine Rechte zu wissen.
Folge 22: läuft alles automatisch.
Irgendwo zwischen falsch ausgesprochenen Wörtern, gestrandeten Walen, der Frage, welches Tier man auf gar keinen Fall sein will, und einem kurzen Ausflug an den Bremer Hauptbahnhof, kippt das Ganze wie immer leicht ins Absurde. Während Premieren besucht werden, man plötzlich wieder jünger geschätzt wird als rechtlich sinnvoll wäre und versucht, höflich zu bleiben, obwohl jemand angeblich aussieht wie Leonardo DiCaprio, merkt man schnell: vieles wird einfach gesagt, ohne dass man wirklich darüber nachdenkt.
Und sonst so: Man redet, obwohl man nichts sagen wollte, bewertet Dinge, obwohl man es eigentlich nicht müsste, und regt sich über Sachen auf, die komplett vermeidbar wären – zum Beispiel ein Smoothie, der plötzlich nicht mehr angepasst werden darf. Dazwischen wird noch geklärt, warum Schuhe im Zug ausziehen ein Verbrechen ist und warum es sich manchmal lohnen würde, einfach ein bisschen mehr über seine Rechte zu wissen.
Folge 22: läuft alles automatisch.
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08.04.2026
1 Stunde 8 Minuten
Folge 21 beginnt genau da, wo sie hingehört: bei der einzig relevanten Erkenntnis nach Ostern - man hatte frei! Kinobesuche zwischen falscher Uhrzeit, überteuerten Snacks und professionellem Schmuggeln laufen komplett aus dem Ruder und das schönste Wesen der Welt, wird zum Ick in der Realität. Selbst wenn er glitzert!
Und irgendwo zwischen Serien und echtem Leben fällt auf, dass man früher einfach vieles nicht gesehen hat – und später dann doch. Während alle sagen, man muss weggehen, um was aus sich zu machen, führt einen genau das wieder zurück nach Hause. In diesem Fall mit neuem Auto und der sehr beruhigenden Erkenntnis, dass Glück manchmal ziemlich gezielt trifft.
Sonst so: Zwischen Toilettensprays, die alles nur schlimmer machen, Lampen, die Gerüche retten sollen, fragwürdigen Reality-Show-Momenten und der sehr wichtigen Frage, wie man eigentlich richtig isst, wird klar, dass am Ende sowieso alles auf das Gleiche hinausläuft – der letzte Biss muss stimmen.
Folge 21: Glück kann man nicht planen. Die Henkersmahlzeit schon.
Und irgendwo zwischen Serien und echtem Leben fällt auf, dass man früher einfach vieles nicht gesehen hat – und später dann doch. Während alle sagen, man muss weggehen, um was aus sich zu machen, führt einen genau das wieder zurück nach Hause. In diesem Fall mit neuem Auto und der sehr beruhigenden Erkenntnis, dass Glück manchmal ziemlich gezielt trifft.
Sonst so: Zwischen Toilettensprays, die alles nur schlimmer machen, Lampen, die Gerüche retten sollen, fragwürdigen Reality-Show-Momenten und der sehr wichtigen Frage, wie man eigentlich richtig isst, wird klar, dass am Ende sowieso alles auf das Gleiche hinausläuft – der letzte Biss muss stimmen.
Folge 21: Glück kann man nicht planen. Die Henkersmahlzeit schon.
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31.03.2026
1 Stunde 7 Minuten
Zwischen YouTube-Vlogs als digitale Zeitkapseln und der Frage, warum manche Menschen Nutella ohne Butter essen, wird schnell klar, dass Erinnerungen wichtig sind, aber Geschmacksentscheidungen mindestens genauso viel über einen aussagen. Während die eine Hälfte vom Brötchen zur Grundsatzfrage wird und irgendwo jemand sehr überzeugt „kann man machen“ sagt, verschiebt sich die Realität mal wieder leicht aus dem Gleichgewicht.
Im Straßenverkehr eskaliert es dann endgültig: Parklücken werden zu Machtspielen, Fahrradwege zu unsichtbaren Grenzen und aus einem simplen Döner holen wird ein Aufreger der Woche. Parallel dazu möchte man eigentlich nur eingeladen werden, um absagen zu können, stellt seinem Freund Fragen, die er unmöglich beantworten kann, und merkt, dass man Zusammenhänge in Serien oft besser erkennt als im eigenen Leben.
Und sonst so: Zwischen Immobilien-Apps als Freizeitbeschäftigung, Dekokissen als persönlichem Endgegner und der Erkenntnis, dass ein einziges Haar im Hotelbett schon reicht, wird klar, dass Luxus eine Einstellung ist. und währenddessen sprüht sich irgendwo jemand Deo an Stellen, an denen man einfach hätte duschen können.
Folge 20. Kann man machen.
Im Straßenverkehr eskaliert es dann endgültig: Parklücken werden zu Machtspielen, Fahrradwege zu unsichtbaren Grenzen und aus einem simplen Döner holen wird ein Aufreger der Woche. Parallel dazu möchte man eigentlich nur eingeladen werden, um absagen zu können, stellt seinem Freund Fragen, die er unmöglich beantworten kann, und merkt, dass man Zusammenhänge in Serien oft besser erkennt als im eigenen Leben.
Und sonst so: Zwischen Immobilien-Apps als Freizeitbeschäftigung, Dekokissen als persönlichem Endgegner und der Erkenntnis, dass ein einziges Haar im Hotelbett schon reicht, wird klar, dass Luxus eine Einstellung ist. und währenddessen sprüht sich irgendwo jemand Deo an Stellen, an denen man einfach hätte duschen können.
Folge 20. Kann man machen.
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Über diesen Podcast
Bluthochdruck – der Podcast für alle mit Puls. Sarah Foxx lebt das
Content-Creator-Life, Kim steckt im ganz normalen Arbeitswahnsinn –
als Social Media Managerin hinter der Kamera. Zwei Welten, ein
Energielevel – und Gespräche, die sonst zwischen fünfstündigen
WhatsApp Memos und ADHD-Walks durch Berlin stattfinden. Hier wird
alles kommentiert, analysiert, überinterpretiert – laut, lustig,
ehrlich. Zwei Freundinnen, zwei Stimmen, null Skript. Dafür mit
Meinung. Und Puls!
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