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1 Stunde 5 Minuten
Nach der Sommerpause stellen wir fest: Das Leben hat einfach weitergelebt und wir irgendwie mittendrin.

Wir reden über unseren ziemlich wilden Sommer, sehr viel Sport, Rennrad-Wahnsinn, Tennis, Padel und darüber, warum Marc plötzlich Menschen namens Udo als persönliche Lebensphilosophen betrachtet.

Dann kommt natürlich Claus. Ein Fotograf, bei dem man vorher nie weiß, was passiert und hinterher in schicker Kleidung in einem Peppa-Wutz-Planschbecken steht und denkt: Ja. Genau so musste das sein.

Und plötzlich sind wir mittendrin in Trust the Process: Wie viel muss man eigentlich planen? Wann sollte man einfach mal machen? Und warum empfindet Marc erstaunlich viele Dinge zunächst als Pflicht nur um hinterher festzustellen, dass sie ziemlich geil waren?

Daraus entsteht die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieser Folge:

Nicht Augen zu und durch. Augen AUF und durch.

Und weil uns das offenbar zu viel Tiefgang war, sprechen wir anschließend noch über vergessene Pfandbons, korrekt sortierte Einkaufskörbe, patente Frauen, Landpomeranzen und die großartige Erkenntnis, dass Schweizer nicht grillen.

Sie grillieren.

Eine Folge über Wahrheit UND Pflicht, das Leben zwischen den Plänen und die Frage, warum wir eigentlich nicht alle ein bisschen mehr wie Udo sind.

 Viel Spaß beim Hören.

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NEUE ZEIT

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51 Minuten
Manchmal muss man einfach losgehen, obwohl man eigentlich überhaupt keinen Bock hat. Genau so beginnt diese Folge von Zwei im Sinn: mit abgelaufener Coke Zero, der realistischen Gefahr von explosionsartigem Durchfall und einer Afterwork-Veranstaltung, die Marc am liebsten schon abgesagt hätte, bevor sie überhaupt angefangen hat.

Und dann wird’s plötzlich richtig gut. Gute Musik, 3.000 Menschen, Leonie tanzt einfach für sich allein und Marc bewegt zumindest seinen Oberkörper rhythmisch. Was ausdrücklich auch als Tanzen gewertet werden darf.

Wir sprechen darüber, wie schnell selbst ein eigentlich aufregendes Leben zur Komfortzone werden kann und warum es manchmal verdammt guttut, Dinge wieder anders zu machen. Nicht meckern, sondern machen. Nicht vermeiden, sondern vertrauen. Und vielleicht auch mal um 20 Uhr Tennis spielen, obwohl man zu dieser Uhrzeit früher längst auf der Couch lag.

Dann kommt Klaus. Ein Fotograf, der innerhalb weniger Tage ordentlich Bewegung in unser Leben gebracht hat, Menschen mit Fleisch und Hunden fotografiert, Marc möglicherweise mit einem Wasserball inszenieren will und kurz vor unserem Urlaub noch ein Fotoshooting plant, bei dem zwischenzeitlich sogar ein Loch im Boden und Feuer eine Rolle spielten. Wir wissen selbst noch nicht genau, was da passiert. Aber genau darum geht’s irgendwie.

Und weil eine Folge von Zwei im Sinn niemals dort endet, wo sie angefangen hat, landen wir schließlich noch bei einem dreistündigen Kinofilm, rüttelnden Sitzen, muffiger Wäsche und Menschen, die offenbar über eine unendliche Nacho- und Popcornversorgung verfügen.

Eine Folge über Spontanität, neue Energie, alte Gewohnheiten und die Erkenntnis, dass man vielleicht nicht sein ganzes Leben verändern muss. Manchmal reicht es schon, einfach mal Ja zu sagen, wo man sonst Nein gesagt hätte.

Viel Spaß beim Hören.

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56 Minuten
Marc hat endgültig akzeptiert, dass aus einem kleinen Rennrad-Hobby inzwischen eine ausgewachsene Leidenschaft geworden ist. Kilometer werden getrackt, der Puls analysiert und Endorphine gefeiert, ausgerechnet beim Sport, den er früher nie mochte. Leonie war derweil beim 25-jährigen Abitreffen und stellt fest: Manche Menschen sieht man ein Vierteljahrhundert nicht und redet trotzdem nach fünf Minuten wieder, als hätte gestern noch Mathe auf dem Stundenplan gestanden.

Außerdem wird’s heute überraschend philosophisch: Sind wir wirklich introvertiert oder extrovertiert? Oder gibt es da vielleicht noch etwas dazwischen? Marc hat sich kurzerhand von einer KI analysieren lassen, mit einem Ergebnis, das ihn selbst überrascht hat. Es geht um Persönlichkeit, Gruppendynamik, Dorffeste, Schulzeit, Ehrenamt und die Frage, warum manche Menschen ihre Energie auf dem Marktplatz tanken, während andere dafür lieber 50 Kilometer alleine auf dem Rennrad verschwinden.

Und weil es ohne Abschweifungen einfach nicht unser Podcast wäre, landen wir natürlich auch noch bei Kaulitz Hills, einer Kater-Pille, WM-Tipps mit KI und der schmerzhaften Erkenntnis, dass eine Familienpizza nach einem Tag voller Sport vielleicht doch nicht die cleverste Regenerationsstrategie ist.

Eine Folge über alte Erinnerungen, neue Leidenschaften und die Erkenntnis, dass man mit Ende 40 manchmal fitter wird und gleichzeitig freiwillig über Persönlichkeitstypen diskutiert. Willkommen bei Zwei im Sinn.

Viel Spaß beim Hören.

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59 Minuten
Was passiert, wenn man Jahre später erfährt, dass ein ehemaliger Kunde Teil eines millionenschweren Betrugsfalls war? In dieser Folge von Zwei im Sinn sprechen wir über eine Geschichte, die uns bis heute beschäftigt. Es geht um Bauchgefühl, unternehmerische Verantwortung und die Erkenntnis, dass man manchmal erst im Nachhinein versteht, warum sich eine Entscheidung richtig angefühlt hat. Wir sprechen darüber, wie leicht sich Seriosität inszenieren lässt, warum ethisches Handeln im Geschäftsleben wichtiger ist als jeder Auftrag und weshalb man seinem inneren Kompass häufiger vertrauen sollte.

Danach wird es persönlicher. Marc erzählt, warum er gerade das Gefühl hat, in seiner ganz persönlichen „Prime“ angekommen zu sein – einem Lebensabschnitt, in dem Gesundheit, Familie, Beruf und Zufriedenheit plötzlich zusammenpassen. Gemeinsam sprechen wir darüber, ob Glück konserviert werden kann, warum Sport manchmal mehr gibt als jede Partynacht und weshalb man das Leben vielleicht genau dann am meisten genießt, wenn man aufhört, ständig nach dem Nächsten zu suchen.

Zum Abschluss wird es wieder etwas leichter: Es geht um einen Podcast, der lange nachhallt, den Kult rund um das legendäre Globus-Fleischkäsbrötchen und die Frage, warum ausgerechnet ein Supermarkt manchmal das bessere Markenmarketing macht als so manches große Unternehmen.

Eine Folge über Verantwortung, Zufriedenheit, gute Entscheidungen und die kleinen Dinge, die am Ende oft länger im Kopf bleiben als die großen. ️

Viel Spaß beim Hören.

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57 Minuten
41 Grad im Schatten, ein Screwdriver in der Hand und Marc läuft langsam aus wie ein vergessener Mozzarella auf der Terrasse. Willkommen zur heißesten Folge von Zwei im Sinn.

Diesmal geht es um große Gefühle und noch größere Kaufentscheidungen: Marc ist offiziell im Rennrad-Game angekommen. Was vor zwei Wochen noch nach „Ich guck mal ganz entspannt“ klang, ist inzwischen Vollcarbon, Klickschuhe, lauter Freilauf, weiße Söckchen und ein Radtrikot in einer Größe, die emotional erstmal verarbeitet werden muss. Zwischen Fahrradladen-Drama, DDR-Warteschlange und einem Verkäufer, der Marc offenbar direkt ins Herz beraten hat, wird klar: Manche Menschen haben Hobbys. Marc hat Warenkörbe.

Leonie bringt den German Brand Award mit in die Folge und erzählt, warum der Preis für HannoverKind diesmal doch mehr bedeutet als nur ein weiteres Foto vor einer Award-Wand. Es geht um gute Konzepte, Charity ohne Mitleidsnummer und die Frage, ob man für Anerkennung wirklich sechs Stunden nach Berlin fahren muss, wenn einem schon beim Sitzen der Schweiß die Wirbelsäule runterläuft.

Und dann ist da noch Tennis. Marc wurde ungefragt in eine WhatsApp-Gruppe mit fremden Männern aufgenommen, stand kurz darauf mit Schläger auf dem Platz und hat gelernt: Auch beim Tennis muss man offenbar selbst die Bälle einsammeln. Ein Skandal. Trotzdem ist das nächste Hobby geboren.

Zum Schluss gibt’s noch WM-Talk mit Tippfrust, Schiedsrichterdrama und der bitteren Erkenntnis, dass Fußballwissen offenbar nichts bringt, wenn Leonie trotzdem im Tippspiel vorne liegt.

Eine Folge über Hitze, Hobbys, Kaufrausch, Awards, Aufschlag und die schöne Wahrheit: Man muss nicht alles können. Man muss nur überzeugend auf „Kaufen“ klicken.

Viel Spaß beim Hören.

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Über diesen Podcast

Sie stammt aus Baden-Württemberg, er aus dem Ruhrgebiet. Sie liebt Marken, er liebt Vertrieb. Sie patchworken, fernlieben und führen gemeinsam eine Agentur. Klingt kompliziert? Ist es (manchmal) auch – und genau darüber reden sie. Zwischen Pitchdeck, Patchwork und Paradies geht’s um echte Einblicke ins Arbeits- und Beziehungsleben und allem, was dazwischen liegt. Offen, lustig und manchmal erstaunlich tief. Behaltet mal die 2wei im Sinn.
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„Zwei im Sinn“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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