Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement Archiv
30 Episoden
22 Minuten
Wie kann Künstliche Intelligenz Fuhrparkverantwortliche schon heute unterstützen? Dazu sprechen Michael Müller und Marc Prinzing mit Manuel Castro Moreira über konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI im Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement.
Anhand von Beispielen wie der Analyse von Rückgabegutachten zeigen sie, wie KI Daten auswerten, Muster erkennen, Entscheidungsgrundlagen vorbereiten und administrative Prozesse deutlich beschleunigen kann.
Dabei geht es auch um die entscheidenden Voraussetzungen: klare Ziele, gute Prompts und Instruktionen, ein durchdachtes KI-Setup sowie den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten.
Die zentrale These der Folge: KI ersetzt weder Erfahrung noch Verantwortung. Richtig eingesetzt wird sie zum digitalen Assistenten, der Fuhrparkverantwortlichen Zeit für die wirklich wichtigen strategischen Aufgaben verschafft.
Ein praxisnahes Staffelfinale über Chancen, Grenzen und den sinnvollen Einsatz von KI im Fuhrparkmanagement.
Highlights:
00:08 – Einstieg & Einordnung des Themas Vorstellung von Manuel Castro Moreira und warum KI im Fuhrpark kein Zukunftsthema mehr ist.
01:00 – Warum KI gerade jetzt relevant wird Komplexität, Datenflut, neue Antriebe und steigende Anforderungen im Fuhrparkalltag.
02:36 – Ersetzt KI Qualifikation? Klare Abgrenzung Warum KI kein Ersatz für Know-how ist, sondern ein Assistenzwerkzeug bleiben muss.
03:45 – KI als Assistent: bessere Entscheidungen, weniger Routine Wie KI hilft, Daten auszuwerten, Optionen aufzuzeigen und Zeit im operativen Alltag zu sparen.
05:40 – Praktisches Beispiel: Rückgabe-Gutachten & Einsparpotenziale Konkreter Use Case: Schadenkataloge, Gutachten, Mustererkennung und Kostensenkung.
10:58 – Datenschutz & Unternehmensrichtlinien Warum Business-Accounts, IT-Freigaben und klare KI-Regeln zwingend notwendig sind.
13:45 – Rolle von Beratern und Menschen im KI-Zeitalter Warum Erfahrung, Einordnung und Umsetzung weiterhin menschlich bleiben.
16:00 – Typische Fehler beim Einstieg in KI Unklare Ziele, schlechtes Prompting und fehlende Strategie als größte Stolpersteine.
18:55 – Fazit: KI steigert Effizienz, Verantwortung bleibt beim Menschen KI als leistungsstarke Assistenz – nicht als Entscheider – und Ausblick auf kommende Themen.
Anhand von Beispielen wie der Analyse von Rückgabegutachten zeigen sie, wie KI Daten auswerten, Muster erkennen, Entscheidungsgrundlagen vorbereiten und administrative Prozesse deutlich beschleunigen kann.
Dabei geht es auch um die entscheidenden Voraussetzungen: klare Ziele, gute Prompts und Instruktionen, ein durchdachtes KI-Setup sowie den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten.
Die zentrale These der Folge: KI ersetzt weder Erfahrung noch Verantwortung. Richtig eingesetzt wird sie zum digitalen Assistenten, der Fuhrparkverantwortlichen Zeit für die wirklich wichtigen strategischen Aufgaben verschafft.
Ein praxisnahes Staffelfinale über Chancen, Grenzen und den sinnvollen Einsatz von KI im Fuhrparkmanagement.
Highlights:
00:08 – Einstieg & Einordnung des Themas Vorstellung von Manuel Castro Moreira und warum KI im Fuhrpark kein Zukunftsthema mehr ist.
01:00 – Warum KI gerade jetzt relevant wird Komplexität, Datenflut, neue Antriebe und steigende Anforderungen im Fuhrparkalltag.
02:36 – Ersetzt KI Qualifikation? Klare Abgrenzung Warum KI kein Ersatz für Know-how ist, sondern ein Assistenzwerkzeug bleiben muss.
03:45 – KI als Assistent: bessere Entscheidungen, weniger Routine Wie KI hilft, Daten auszuwerten, Optionen aufzuzeigen und Zeit im operativen Alltag zu sparen.
05:40 – Praktisches Beispiel: Rückgabe-Gutachten & Einsparpotenziale Konkreter Use Case: Schadenkataloge, Gutachten, Mustererkennung und Kostensenkung.
10:58 – Datenschutz & Unternehmensrichtlinien Warum Business-Accounts, IT-Freigaben und klare KI-Regeln zwingend notwendig sind.
13:45 – Rolle von Beratern und Menschen im KI-Zeitalter Warum Erfahrung, Einordnung und Umsetzung weiterhin menschlich bleiben.
16:00 – Typische Fehler beim Einstieg in KI Unklare Ziele, schlechtes Prompting und fehlende Strategie als größte Stolpersteine.
18:55 – Fazit: KI steigert Effizienz, Verantwortung bleibt beim Menschen KI als leistungsstarke Assistenz – nicht als Entscheider – und Ausblick auf kommende Themen.
16 Minuten
Wie lässt sich ein internationaler Fuhrpark zentral steuern, wenn sich Märkte, Gesetze und Mobilitätskulturen von Land zu Land unterscheiden?
In dieser Folge von Müller & Prinzing sprechen wir mit Can Baltaci von Eppendorf Group über die Herausforderungen des internationalen Fuhrparkmanagements. Dabei geht es um Flotten in verschiedenen europäischen Ländern und den USA, unterschiedliche lokale Anforderungen und die Frage, wie Unternehmen globale Standards etablieren können, ohne die Realität vor Ort aus den Augen zu verlieren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Elektrifizierung. Eppendorf verfolgt das Ziel, die weltweite Flotte bis Ende 2027 vollständig auf Elektro umzustellen. Doch während einige Länder bereits weit fortgeschritten sind, stellen Infrastruktur, gesetzliche Rahmenbedingungen und lokale Akzeptanz andere Märkte vor deutlich größere Herausforderungen.
Außerdem sprechen wir über internationale Car Policies, globale Rahmenverträge, Flottendaten und Transparenz, lokale Ansprechpartner sowie den Umgang mit Mitarbeitenden aus anderen Ländern.
Eine praxisnahe Folge für alle, die internationale Flotten nicht nur verwalten, sondern strategisch steuern wollen.
Highlights:
00:09 – Thema & internationaler Kontext Worum es geht: internationale Flotten, Herausforderungen und warum Eppendorf als Beispiel dient.
00:50 – Länderstruktur & Ausgangslage Wo Eppendorf Fahrzeuge betreibt und warum die Unterschiede groß sind.
01:19 – Global denken, lokal handeln Warum klare Leitplanken nötig sind und wo lokale Freiheit entscheidend bleibt.
02:12 – Kulturelle Unterschiede beim Dienstwagen Warum Autos international ganz unterschiedlich wahrgenommen werden.
03:23 – Policy-Grenzen & Bestandsaufnahme Warum globale Car Policies schwierig sind und Transparenz harte Arbeit ist.
04:34 – Ziele: Nachhaltigkeit & CO₂-Neutralität Welche Rolle Elektrifizierung spielt und warum lokale Gesetze bremsen oder helfen.
05:47 – Alternativen zum Firmenwagen Cash-Allowance, Benefit-Cars und warum das nicht überall funktioniert.
06:38 – Steuerung, Daten & Ausblick Wie Überblick geschaffen wird und warum 2027 das klare Ziel ist.
In dieser Folge von Müller & Prinzing sprechen wir mit Can Baltaci von Eppendorf Group über die Herausforderungen des internationalen Fuhrparkmanagements. Dabei geht es um Flotten in verschiedenen europäischen Ländern und den USA, unterschiedliche lokale Anforderungen und die Frage, wie Unternehmen globale Standards etablieren können, ohne die Realität vor Ort aus den Augen zu verlieren.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Elektrifizierung. Eppendorf verfolgt das Ziel, die weltweite Flotte bis Ende 2027 vollständig auf Elektro umzustellen. Doch während einige Länder bereits weit fortgeschritten sind, stellen Infrastruktur, gesetzliche Rahmenbedingungen und lokale Akzeptanz andere Märkte vor deutlich größere Herausforderungen.
Außerdem sprechen wir über internationale Car Policies, globale Rahmenverträge, Flottendaten und Transparenz, lokale Ansprechpartner sowie den Umgang mit Mitarbeitenden aus anderen Ländern.
Eine praxisnahe Folge für alle, die internationale Flotten nicht nur verwalten, sondern strategisch steuern wollen.
Highlights:
00:09 – Thema & internationaler Kontext Worum es geht: internationale Flotten, Herausforderungen und warum Eppendorf als Beispiel dient.
00:50 – Länderstruktur & Ausgangslage Wo Eppendorf Fahrzeuge betreibt und warum die Unterschiede groß sind.
01:19 – Global denken, lokal handeln Warum klare Leitplanken nötig sind und wo lokale Freiheit entscheidend bleibt.
02:12 – Kulturelle Unterschiede beim Dienstwagen Warum Autos international ganz unterschiedlich wahrgenommen werden.
03:23 – Policy-Grenzen & Bestandsaufnahme Warum globale Car Policies schwierig sind und Transparenz harte Arbeit ist.
04:34 – Ziele: Nachhaltigkeit & CO₂-Neutralität Welche Rolle Elektrifizierung spielt und warum lokale Gesetze bremsen oder helfen.
05:47 – Alternativen zum Firmenwagen Cash-Allowance, Benefit-Cars und warum das nicht überall funktioniert.
06:38 – Steuerung, Daten & Ausblick Wie Überblick geschaffen wird und warum 2027 das klare Ziel ist.
23 Minuten
Welche Rolle spielt der öffentliche Personennahverkehr in der betrieblichen Mobilität und wie gut ist Deutschland dafür aufgestellt?
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Prof. Dr. Christian Grotemeier zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Entwicklung des ÖPNV in den vergangenen Jahren, das Deutschlandticket, Jobtickets und die Herausforderungen, vor denen Verkehrsunternehmen, Kommunen und Arbeitgeber gleichermaßen stehen.
Außerdem diskutieren wir, warum eine erfolgreiche Mobilitätsstrategie mehr erfordert als den Ausbau einzelner Verkehrsmittel. Erst das Zusammenspiel von ÖPNV, Fahrrad, Auto und weiteren Mobilitätsangeboten ermöglicht nachhaltige und praxistaugliche Lösungen für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die verstehen möchten, welchen Beitrag der öffentliche Nahverkehr zur Mobilität von morgen leisten kann.
Highlights:
00:08 – Begrüßung & Gastvorstellung Einordnung der Folge und Vorstellung von Prof. Dr. Christian Grotemeier als ÖPNV-Experte und Beirat.
00:43 – Beruflicher Hintergrund & persönliche Mobilität Warum Grotemeier Mobilität aus Beratung, Wissenschaft und eigener Praxis kennt.
02:47 – ÖPNV-Entwicklung vor und nach Corona Nachhaltigkeitsdynamik, Corona-Einbruch und Erholung dank Deutschlandticket.
05:44 – Kapazitätsgrenzen: Infrastruktur, Personal, Park & Ride Warum der ÖPNV nicht beliebig wachsen kann und wo die größten Engpässe liegen.
09:01 – Hebel für Unternehmen: Information & Mobilitätsberatung Onboarding, Lifehacks, Multimodalität und wie Arbeitgeber Umstiege erleichtern können.
11:00 – Rollenverteilung: Kommune, Politik und Unternehmen Nahverkehrsplanung, Aufgabenträger und warum Unternehmen aktiver mitwirken müssen.
14:05 – Finanzierung & neue Partnerschaften PPP-Modelle, Mitfinanzierung von Anschlüssen und ÖPNV stärker als „Produkt“ denken.
17:10 – Push & Pull: Parkraum als Steuerungsinstrument Weniger Parkplätze, positive Anreize und internationale Beispiele wie Wien oder New York.
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Prof. Dr. Christian Grotemeier zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Entwicklung des ÖPNV in den vergangenen Jahren, das Deutschlandticket, Jobtickets und die Herausforderungen, vor denen Verkehrsunternehmen, Kommunen und Arbeitgeber gleichermaßen stehen.
Außerdem diskutieren wir, warum eine erfolgreiche Mobilitätsstrategie mehr erfordert als den Ausbau einzelner Verkehrsmittel. Erst das Zusammenspiel von ÖPNV, Fahrrad, Auto und weiteren Mobilitätsangeboten ermöglicht nachhaltige und praxistaugliche Lösungen für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die verstehen möchten, welchen Beitrag der öffentliche Nahverkehr zur Mobilität von morgen leisten kann.
Highlights:
00:08 – Begrüßung & Gastvorstellung Einordnung der Folge und Vorstellung von Prof. Dr. Christian Grotemeier als ÖPNV-Experte und Beirat.
00:43 – Beruflicher Hintergrund & persönliche Mobilität Warum Grotemeier Mobilität aus Beratung, Wissenschaft und eigener Praxis kennt.
02:47 – ÖPNV-Entwicklung vor und nach Corona Nachhaltigkeitsdynamik, Corona-Einbruch und Erholung dank Deutschlandticket.
05:44 – Kapazitätsgrenzen: Infrastruktur, Personal, Park & Ride Warum der ÖPNV nicht beliebig wachsen kann und wo die größten Engpässe liegen.
09:01 – Hebel für Unternehmen: Information & Mobilitätsberatung Onboarding, Lifehacks, Multimodalität und wie Arbeitgeber Umstiege erleichtern können.
11:00 – Rollenverteilung: Kommune, Politik und Unternehmen Nahverkehrsplanung, Aufgabenträger und warum Unternehmen aktiver mitwirken müssen.
14:05 – Finanzierung & neue Partnerschaften PPP-Modelle, Mitfinanzierung von Anschlüssen und ÖPNV stärker als „Produkt“ denken.
17:10 – Push & Pull: Parkraum als Steuerungsinstrument Weniger Parkplätze, positive Anreize und internationale Beispiele wie Wien oder New York.
22 Minuten
Autonomes Fahren gilt als einer der größten Technologietrends der Mobilitätsbranche. Doch wie weit ist die Entwicklung tatsächlich und welche Bedeutung hat sie für Unternehmen?
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist erneut Tobias Brzoskowski von New Mobility Solutions zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über den aktuellen Stand autonomer Fahrtechnologien, den internationalen Wettbewerb zwischen Europa, den USA und China sowie die enormen Investitionen, die weltweit in dieses Zukunftsfeld fließen.
Wir werfen einen Blick auf Fahrerassistenzsysteme, unterschiedliche Automatisierungsstufen, Robotaxis und die Voraussetzungen, damit autonomes Fahren künftig wirtschaftlich und gesellschaftlich funktionieren kann. Dabei geht es nicht nur um technische Innovationen, sondern auch um Infrastruktur, rechtliche Rahmenbedingungen und die Auswirkungen auf die betriebliche Mobilität.
Eine spannende Folge für alle, die wissen möchten, wie autonomes Fahren unsere Mobilität in den kommenden Jahren verändern könnte.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Einordnung der Folge: Vorstellung von Tobias Brzoskowski (New Mobility Solutions) und Einstieg ins Thema autonomes Fahren.
00:47 – Investitionen & globaler Stand autonomer Systeme: USA, China und Europa im Vergleich – wer investiert wie stark und wo steht Europa heute?
01:25 – Autonome Fahrlevel & Haftungsfragen: Unterschiede zwischen Level 2, Level 3 und Level 4, ADAS-Systeme, Tesla vs. europäische Hersteller.
03:38 – Autonomes Fahren im urbanen Raum: Warum Stadtverkehr komplexer ist als Autobahn – und wo es in den USA bereits funktioniert.
06:00 – Anwendungsfälle: ÖPNV, Logistik & Robotaxis: Busse, Hub-to-Hub-Verkehre, Ridehailing und die Frage nach dem privaten autonomen Pkw.
09:12 – Chancen für Unternehmen & Pendelverkehr: Autonomes Fahren als Ergänzung zum ÖPNV und Hebel für betriebliche Mobilität.
11:01 – Daten als Schlüssel für Verkehrsplanung & Sicherheit: Fahrzeugdaten, Schwarmintelligenz, Infrastruktur, Verkehrssicherheit und DSGVO.
17:18 – Fazit & Ausblick auf Mobilitätswende und Automatisierung: Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen, Homeoffice-Effekte und Zukunftsperspektiven.
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist erneut Tobias Brzoskowski von New Mobility Solutions zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über den aktuellen Stand autonomer Fahrtechnologien, den internationalen Wettbewerb zwischen Europa, den USA und China sowie die enormen Investitionen, die weltweit in dieses Zukunftsfeld fließen.
Wir werfen einen Blick auf Fahrerassistenzsysteme, unterschiedliche Automatisierungsstufen, Robotaxis und die Voraussetzungen, damit autonomes Fahren künftig wirtschaftlich und gesellschaftlich funktionieren kann. Dabei geht es nicht nur um technische Innovationen, sondern auch um Infrastruktur, rechtliche Rahmenbedingungen und die Auswirkungen auf die betriebliche Mobilität.
Eine spannende Folge für alle, die wissen möchten, wie autonomes Fahren unsere Mobilität in den kommenden Jahren verändern könnte.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Einordnung der Folge: Vorstellung von Tobias Brzoskowski (New Mobility Solutions) und Einstieg ins Thema autonomes Fahren.
00:47 – Investitionen & globaler Stand autonomer Systeme: USA, China und Europa im Vergleich – wer investiert wie stark und wo steht Europa heute?
01:25 – Autonome Fahrlevel & Haftungsfragen: Unterschiede zwischen Level 2, Level 3 und Level 4, ADAS-Systeme, Tesla vs. europäische Hersteller.
03:38 – Autonomes Fahren im urbanen Raum: Warum Stadtverkehr komplexer ist als Autobahn – und wo es in den USA bereits funktioniert.
06:00 – Anwendungsfälle: ÖPNV, Logistik & Robotaxis: Busse, Hub-to-Hub-Verkehre, Ridehailing und die Frage nach dem privaten autonomen Pkw.
09:12 – Chancen für Unternehmen & Pendelverkehr: Autonomes Fahren als Ergänzung zum ÖPNV und Hebel für betriebliche Mobilität.
11:01 – Daten als Schlüssel für Verkehrsplanung & Sicherheit: Fahrzeugdaten, Schwarmintelligenz, Infrastruktur, Verkehrssicherheit und DSGVO.
17:18 – Fazit & Ausblick auf Mobilitätswende und Automatisierung: Zusammenarbeit von Kommunen und Unternehmen, Homeoffice-Effekte und Zukunftsperspektiven.
1 Minute
Wie gelingt die Verkehrswende und welche Rolle spielen Unternehmen dabei? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Folge von Müller & Prinzing.
Zu Gast ist Tobias Brzoskowski, Geschäftsführer der New Mobility Solutions Hamburg. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Städte und Unternehmen bei der Entwicklung moderner Mobilitätslösungen zusammenarbeiten können und warum betriebliche Mobilität ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende ist.
Wir beleuchten die Herausforderungen aus Sicht der öffentlichen Hand, diskutieren die Bedeutung von Pendlerverkehr, nachhaltigen Mobilitätsangeboten und strategischer Verkehrsplanung und zeigen auf, wie Unternehmen aktiv zur Veränderung beitragen können. Dabei wird deutlich, dass die Mobilität der Zukunft nur dann erfolgreich gestaltet werden kann, wenn Kommunen, Verkehrsunternehmen und Wirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die die Zukunft der Unternehmensmobilität aktiv mitgestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Begrüßung & Gastvorstellung: Einordnung der Folge und Vorstellung von Tobias Brzoskowski und New Mobility Solutions.
01:31 – Rolle der Kommune in der Mobilitätswende: Warum Städte eine aktive Verantwortung bei betrieblicher Mobilität tragen.
02:35 – Hamburgs Mobilitätsstrategie & Umweltverbund: Ziele, KPIs und der Fokus auf ÖPNV, Fahrrad und neue Mobilitätsforfmen.
03:46 – Infrastruktur als Grundlage für Pendlermobilität: Warum ÖPNV-Anbindung und frühe Einbindung von Unternehmen entscheidend sind.
05:09 – Metropolregion & Grenzen überwinden: Herausforderungen durch Landesgrenzen und regionale Lösungsansätze.
07:05 – Anlaufstellen & Förderprogramme für Unternehmen: HVV-Mobilitätsberatung, Pilotprojekte und finanzielle Unterstützung.
10:12 – Neue Mobilitätslösungen & MaaS-Plattformen: Carsharing, Ridepooling und Apps wie HVV Switch als Ergänzung zum Auto.
14:53 – Zukunftsausblick: Automatisierung & autonome Systeme: Warum autonomes Fahren ein langfristiger Gamechanger für Städte sein kann.
Zu Gast ist Tobias Brzoskowski, Geschäftsführer der New Mobility Solutions Hamburg. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Städte und Unternehmen bei der Entwicklung moderner Mobilitätslösungen zusammenarbeiten können und warum betriebliche Mobilität ein wichtiger Baustein für die Mobilitätswende ist.
Wir beleuchten die Herausforderungen aus Sicht der öffentlichen Hand, diskutieren die Bedeutung von Pendlerverkehr, nachhaltigen Mobilitätsangeboten und strategischer Verkehrsplanung und zeigen auf, wie Unternehmen aktiv zur Veränderung beitragen können. Dabei wird deutlich, dass die Mobilität der Zukunft nur dann erfolgreich gestaltet werden kann, wenn Kommunen, Verkehrsunternehmen und Wirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die die Zukunft der Unternehmensmobilität aktiv mitgestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Begrüßung & Gastvorstellung: Einordnung der Folge und Vorstellung von Tobias Brzoskowski und New Mobility Solutions.
01:31 – Rolle der Kommune in der Mobilitätswende: Warum Städte eine aktive Verantwortung bei betrieblicher Mobilität tragen.
02:35 – Hamburgs Mobilitätsstrategie & Umweltverbund: Ziele, KPIs und der Fokus auf ÖPNV, Fahrrad und neue Mobilitätsforfmen.
03:46 – Infrastruktur als Grundlage für Pendlermobilität: Warum ÖPNV-Anbindung und frühe Einbindung von Unternehmen entscheidend sind.
05:09 – Metropolregion & Grenzen überwinden: Herausforderungen durch Landesgrenzen und regionale Lösungsansätze.
07:05 – Anlaufstellen & Förderprogramme für Unternehmen: HVV-Mobilitätsberatung, Pilotprojekte und finanzielle Unterstützung.
10:12 – Neue Mobilitätslösungen & MaaS-Plattformen: Carsharing, Ridepooling und Apps wie HVV Switch als Ergänzung zum Auto.
14:53 – Zukunftsausblick: Automatisierung & autonome Systeme: Warum autonomes Fahren ein langfristiger Gamechanger für Städte sein kann.
1 Minute
Das Mobilitätsbudget gilt für viele als Zukunft der Unternehmensmobilität. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff und ersetzt es wirklich den klassischen Dienstwagen?
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können.
Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten.
Highlights:
00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird.
00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich? Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen.
01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können.
02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen.
03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss.
04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf.
05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen.
08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können.
Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten.
Highlights:
00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird.
00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich? Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen.
01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können.
02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen.
03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss.
04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf.
05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen.
08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.
1 Minute
Dürfen Arbeitgeber Schäden am Dienstwagen einfach an Mitarbeitende weitergeben? Wer haftet bei einer Privatfahrt? Und welche Kosten können rechtssicher geregelt werden?
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir erneut mit Rechtsanwalt Peter Rindsfus über die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen rund um Dienstwagen, Haftung und Kostenverteilung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben und warum eine professionelle Dienstwagenüberlassungsvereinbarung dabei eine zentrale Rolle spielt.
Wir diskutieren typische Praxisfälle, Haftungsgrenzen, Selbstbeteiligungen und die Unterschiede zwischen dienstlicher und privater Nutzung. Außerdem zeigen wir auf, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie sich unnötige rechtliche Risiken vermeiden lassen.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Personalverantwortliche und alle, die Dienstwagenregelungen rechtssicher gestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Einordnung: Kostendruck & rechtliche Grenzen Warum Kostensenkung aktuell ist – und warum Weiterbelastung kein Selbstläufer ist.
01:31 – Arbeitsrechtliche Basis: Ohne Vertrag wird es teuer Warum Dienstwagen immer eine Zusatzleistung ist und klare Regelungen braucht.
02:41 – Überlassungsvertrag als zentrales Steuerungsinstrument Gestaltungsspielräume, Haftungsfragen und warum „nicht geregelt“ fast immer schlecht ist.
03:00 – Vorsatz, Fahrlässigkeit & Selbstbeteiligung Wann Kosten klar weitergegeben werden dürfen – und wo Grenzen liegen (1.000 €).
04:55 – Privatnutzung, Drittfahrer & Widerrufsmöglichkeiten Was geregelt werden kann: wer fährt, wer haftet, wann Nutzungsrechte entzogen werden dürfen.
07:05 – Minderwerte & Rückgabe: Pauschalen sind heikel Warum einfache Schwellenwerte rechtlich wackeln – und wie saubere Lösungen aussehen.
10:20 – Umsetzung im Alltag: Kontrolle vs. Aufwand Daten, Verbrauch, Kilometer – warum Kostensteuerung ohne Kennzahlen nicht funktioniert.
12:55 – Dienstwagen entziehen oder downsizen – geht das? Gehaltsbestandteil, Vertragslaufzeiten und wann Arbeitgeber Handlungsspielraum haben.
17:40 – Functions on Demand: neues Risiko im Fuhrpark Wer Vertragspartner ist, wer zahlt – und warum das Thema noch viele Fragen offenlässt.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir erneut mit Rechtsanwalt Peter Rindsfus über die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen rund um Dienstwagen, Haftung und Kostenverteilung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben und warum eine professionelle Dienstwagenüberlassungsvereinbarung dabei eine zentrale Rolle spielt.
Wir diskutieren typische Praxisfälle, Haftungsgrenzen, Selbstbeteiligungen und die Unterschiede zwischen dienstlicher und privater Nutzung. Außerdem zeigen wir auf, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie sich unnötige rechtliche Risiken vermeiden lassen.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Personalverantwortliche und alle, die Dienstwagenregelungen rechtssicher gestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Einordnung: Kostendruck & rechtliche Grenzen Warum Kostensenkung aktuell ist – und warum Weiterbelastung kein Selbstläufer ist.
01:31 – Arbeitsrechtliche Basis: Ohne Vertrag wird es teuer Warum Dienstwagen immer eine Zusatzleistung ist und klare Regelungen braucht.
02:41 – Überlassungsvertrag als zentrales Steuerungsinstrument Gestaltungsspielräume, Haftungsfragen und warum „nicht geregelt“ fast immer schlecht ist.
03:00 – Vorsatz, Fahrlässigkeit & Selbstbeteiligung Wann Kosten klar weitergegeben werden dürfen – und wo Grenzen liegen (1.000 €).
04:55 – Privatnutzung, Drittfahrer & Widerrufsmöglichkeiten Was geregelt werden kann: wer fährt, wer haftet, wann Nutzungsrechte entzogen werden dürfen.
07:05 – Minderwerte & Rückgabe: Pauschalen sind heikel Warum einfache Schwellenwerte rechtlich wackeln – und wie saubere Lösungen aussehen.
10:20 – Umsetzung im Alltag: Kontrolle vs. Aufwand Daten, Verbrauch, Kilometer – warum Kostensteuerung ohne Kennzahlen nicht funktioniert.
12:55 – Dienstwagen entziehen oder downsizen – geht das? Gehaltsbestandteil, Vertragslaufzeiten und wann Arbeitgeber Handlungsspielraum haben.
17:40 – Functions on Demand: neues Risiko im Fuhrpark Wer Vertragspartner ist, wer zahlt – und warum das Thema noch viele Fragen offenlässt.
20 Minuten
Halterhaftung gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten missverstandenen Themen im Fuhrparkmanagement. Viele Verantwortliche wissen, dass sie Pflichten haben. Doch welche sind das konkret und wo beginnt die persönliche Verantwortung wirklich?
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Rechtsanwalt Peter Rindsfus zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die rechtlichen Grundlagen der Halterhaftung, die Besonderheiten im deutschen Recht und die Herausforderungen für Fuhrparkverantwortliche im Unternehmensalltag.
Dabei geht es unter anderem um Führerscheinkontrollen, Organisationspflichten, Fahrzeugzustände, die Delegation von Aufgaben und die Frage, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um Haftungsrisiken wirksam zu minimieren.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die betriebliche Fahrzeuge rechtssicher organisieren wollen.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Gastvorstellung Rechtsanwalt Peter Rindsfus (Hamburg) als Verbandsexperte.
00:44 – „Typisch deutsch“? Überregulierung oder sinnvoller Rahmen Warum Halterhaftung in Deutschland strenger wirkt – und warum sie trotzdem praktikabel sein kann.
02:41 – Wie viel Aufwand ist „normal“? Prozesse vs. grüne Wiese Zeitbedarf hängt stark von Ausgangslage, Fahrzeugarten und Einsatzprofilen ab.
04:17 – PKW-Klassiker: Führerscheinkontrolle, Ladung, UVV Die wichtigsten Bausteine: Fahrerlaubnis prüfen, Ladungssicherung ernst nehmen, Fahrer schulen.
05:28 – Praxisfall: Keine Zurrösen – darf dann überhaupt geladen werden? Was rechtlich/praktisch geht (kraftschlüssig, Rückbank-Norm) – und warum Fuhrpark früh specs klären sollte.
07:19 – „Mir kann nichts passieren“ – Irrtum durch Delegation Auch Fuhrparkverantwortliche können ins Visier geraten, selbst ohne „Halter“-Titel.
07:55 – Real Case: Fahren ohne Fahrerlaubnis & Ermittlungen gegen Fuhrpark Warum Staatsanwaltschaft/Polizei oft beim Fuhrpark anklopfen – und wie Dokumentation hilft.
10:13 – Führerscheinkontrolle: keine Pflichtnorm, aber harte Risiken Keine gesetzliche Vorgabe zu „wie oft“ – daher Empfehlungen (z. B. 6/3 Monate) zur Absicherung.
12:16 – Worst Case & persönliche Folgen: Geldstrafe, Punkte, keine Erstattung Beispiel HR-/Fuhrpark-Bruch: ausländischer Führerschein ungültig Fuhrpark zahlt privat, Punkte bleiben privat.
16:40 – Was tun im Betrieb? „Wer schreibt, der bleibt“ + Schulung einfordern Schriftlich absichern, Schulung verlangen, Infos nutzen – Rechtsabteilungen oft keine Fuhrparkrecht-Spezialisten.
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Rechtsanwalt Peter Rindsfus zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die rechtlichen Grundlagen der Halterhaftung, die Besonderheiten im deutschen Recht und die Herausforderungen für Fuhrparkverantwortliche im Unternehmensalltag.
Dabei geht es unter anderem um Führerscheinkontrollen, Organisationspflichten, Fahrzeugzustände, die Delegation von Aufgaben und die Frage, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um Haftungsrisiken wirksam zu minimieren.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die betriebliche Fahrzeuge rechtssicher organisieren wollen.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Gastvorstellung Rechtsanwalt Peter Rindsfus (Hamburg) als Verbandsexperte.
00:44 – „Typisch deutsch“? Überregulierung oder sinnvoller Rahmen Warum Halterhaftung in Deutschland strenger wirkt – und warum sie trotzdem praktikabel sein kann.
02:41 – Wie viel Aufwand ist „normal“? Prozesse vs. grüne Wiese Zeitbedarf hängt stark von Ausgangslage, Fahrzeugarten und Einsatzprofilen ab.
04:17 – PKW-Klassiker: Führerscheinkontrolle, Ladung, UVV Die wichtigsten Bausteine: Fahrerlaubnis prüfen, Ladungssicherung ernst nehmen, Fahrer schulen.
05:28 – Praxisfall: Keine Zurrösen – darf dann überhaupt geladen werden? Was rechtlich/praktisch geht (kraftschlüssig, Rückbank-Norm) – und warum Fuhrpark früh specs klären sollte.
07:19 – „Mir kann nichts passieren“ – Irrtum durch Delegation Auch Fuhrparkverantwortliche können ins Visier geraten, selbst ohne „Halter“-Titel.
07:55 – Real Case: Fahren ohne Fahrerlaubnis & Ermittlungen gegen Fuhrpark Warum Staatsanwaltschaft/Polizei oft beim Fuhrpark anklopfen – und wie Dokumentation hilft.
10:13 – Führerscheinkontrolle: keine Pflichtnorm, aber harte Risiken Keine gesetzliche Vorgabe zu „wie oft“ – daher Empfehlungen (z. B. 6/3 Monate) zur Absicherung.
12:16 – Worst Case & persönliche Folgen: Geldstrafe, Punkte, keine Erstattung Beispiel HR-/Fuhrpark-Bruch: ausländischer Führerschein ungültig Fuhrpark zahlt privat, Punkte bleiben privat.
16:40 – Was tun im Betrieb? „Wer schreibt, der bleibt“ + Schulung einfordern Schriftlich absichern, Schulung verlangen, Infos nutzen – Rechtsabteilungen oft keine Fuhrparkrecht-Spezialisten.
1 Minute
Fuhrparkmanagement verändert sich rasant. Aus klassischen Fahrzeugverwaltern werden zunehmend Mobilitätsmanager mit strategischer Verantwortung. Doch wie qualifiziert man sich eigentlich für diese Aufgaben und welche Weiterbildung bringt in der Praxis wirklich etwas
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind.
Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten
Highlights:
00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet.
00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.
01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.
02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen es gibt nicht „das eine“ richtige Training.
03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.
05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.
06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel.
07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten.
12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.
15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind.
Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten
Highlights:
00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet.
00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.
01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.
02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen es gibt nicht „das eine“ richtige Training.
03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.
05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.
06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel.
07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten.
12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.
15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.
1 Minute
Die Auswahl der richtigen Fuhrpark Software entscheidet oft darüber, wie effizient ein Fuhrpark wirklich gesteuert werden kann. Trotzdem wird genau diese Entscheidung in vielen Unternehmen zu oberflächlich getroffen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt.
Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.
Higlights:
00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt.
00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.
01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).
01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.
03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.
04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed? Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.
05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.
06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.
07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.
08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen.
10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.
11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.
13:00 – Bundesverband & Abschluss Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt.
Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.
Higlights:
00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt.
00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.
01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).
01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.
03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.
04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed? Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.
05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.
06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.
07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.
08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen.
10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.
11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.
13:00 – Bundesverband & Abschluss Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.
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Wenn man bereits mit Stefan Vorndran und Max Kolle jeweils einzeln über Leasing, Finanzierung und Kauf gesprochen hat, wird schnell klar wie viel Perspektive noch fehlt. Deshalb bringen wir in dieser Folge beide zusammen an einen Tisch. Im Podcast Müller und Prinzing entsteht daraus eine Diskussion, die deutlich tiefer geht als die bisherigen Gespräche.
Gemeinsam ordnen sie ein, wie sich der Markt aktuell verändert und warum Themen wie Gebrauchtwagenleasing immer relevanter werden. An konkreten Beispielen wird deutlich, wie Entscheidungen wirklich getroffen werden sollten und wo typische Fehlannahmen liegen. Es geht um Restwerte, Herstellerinteressen und darum, warum vermeintlich einfache Modelle in der Praxis deutlich komplexer sind.
Diese Folge verbindet Strategie mit echter Erfahrung aus der Praxis und zeigt, wie unterschiedlich selbst Experten auf dieselben Modelle schauen können. Wer die vorherigen Episoden gehört hat, bekommt hier das Gesamtbild. Wer neu einsteigt, bekommt direkt die volle Perspektive
Highlights:
00:08 – Einstieg & Trend Gebrauchtwagen-Leasing Warum gebrauchte Leasingfahrzeuge gerade stärker in den Fokus rücken.
01:02 – Einordnung: Privat, Gewerbe, Flotte Wo Gebrauchtwagen-Leasing sinnvoll ist – und wo nicht.
01:51 – Praxisfall Fiat 500: neu, verlängern oder kaufen Konkretes Beispiel zur wirtschaftlichen Entscheidungsfindung.
02:56 – Was Gebrauchtwagen-Leasing wirklich bedeutet Abgrenzung zu Vertragsverlängerung und klassischem Leasing.
04:37 – Herstellerinteressen & Restwertproblematik Warum Captives gebrauchte Fahrzeuge im Leasing halten.
06:16 – Social Leasing kritisch betrachtet Risiken für einkommensschwache Gruppen und Alternativen.
07:53 – Fahrzeug übernehmen statt zurückgeben Warum Leasinggesellschaften beim Rauskauf entgegenkommen können.
10:35 – Einsatz im Unternehmen & Nachhaltigkeit Poolfahrzeuge, sofortige Verfügbarkeit und längere Nutzung.
Gemeinsam ordnen sie ein, wie sich der Markt aktuell verändert und warum Themen wie Gebrauchtwagenleasing immer relevanter werden. An konkreten Beispielen wird deutlich, wie Entscheidungen wirklich getroffen werden sollten und wo typische Fehlannahmen liegen. Es geht um Restwerte, Herstellerinteressen und darum, warum vermeintlich einfache Modelle in der Praxis deutlich komplexer sind.
Diese Folge verbindet Strategie mit echter Erfahrung aus der Praxis und zeigt, wie unterschiedlich selbst Experten auf dieselben Modelle schauen können. Wer die vorherigen Episoden gehört hat, bekommt hier das Gesamtbild. Wer neu einsteigt, bekommt direkt die volle Perspektive
Highlights:
00:08 – Einstieg & Trend Gebrauchtwagen-Leasing Warum gebrauchte Leasingfahrzeuge gerade stärker in den Fokus rücken.
01:02 – Einordnung: Privat, Gewerbe, Flotte Wo Gebrauchtwagen-Leasing sinnvoll ist – und wo nicht.
01:51 – Praxisfall Fiat 500: neu, verlängern oder kaufen Konkretes Beispiel zur wirtschaftlichen Entscheidungsfindung.
02:56 – Was Gebrauchtwagen-Leasing wirklich bedeutet Abgrenzung zu Vertragsverlängerung und klassischem Leasing.
04:37 – Herstellerinteressen & Restwertproblematik Warum Captives gebrauchte Fahrzeuge im Leasing halten.
06:16 – Social Leasing kritisch betrachtet Risiken für einkommensschwache Gruppen und Alternativen.
07:53 – Fahrzeug übernehmen statt zurückgeben Warum Leasinggesellschaften beim Rauskauf entgegenkommen können.
10:35 – Einsatz im Unternehmen & Nachhaltigkeit Poolfahrzeuge, sofortige Verfügbarkeit und längere Nutzung.
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In der zweiten Folge mit Max Kolle vertiefen wir das Thema Fahrzeugfinanzierung und gehen noch stärker in die Praxis. Nachdem wir im ersten Teil die Grundlagen und typischen Denkfehler besprochen haben, schauen wir diesmal genauer hin. Wie entstehen Kosten wirklich und wo liegen die Fallstricke, die viele erst zu spät erkennen. Max bringt erneut seine langjährige Erfahrung aus der Leasingbranche ein und zeigt auf, warum viele Modelle auf den ersten Blick attraktiv wirken, in der Realität aber anders funktionieren. Wir sprechen über Vertragsdetails, wirtschaftliche Zusammenhänge und darüber, wie Unternehmen und Privatpersonen bessere Entscheidungen treffen können. Eine Folge für alle, die nicht nur verstehen wollen, wie es funktioniert, sondern wie man es richtig macht.
Highlights:
00:09 – Einstieg & Zielbild (Teil 2 Finanzierung) Warum Finanzierung ein Hauptkostenblock ist und worauf die Folge fokussiert.
01:13 – Ausschreibungen: sauber vergleichen, besser verhandeln Leasinggeber-Ausschreibung + idealerweise Hersteller/Händler vorab für bessere Nachlässe.
02:06 – Hebel der Leasingrate & Full-Service-Bausteine Nachlass, Zins, Restwert, Laufzeit – plus Wartung/Service, Reifen, Mehr-/Minder-km (auch im Service).
03:18 – Mehr-/Minder-km: Logik, Verhandlung, Daten Warum Mehr-km teurer sind, wann Gleichsatz möglich ist und warum Daten (z. B. via Tankkarte) helfen.
05:02 – Vertragsmanagement: wann prüfen, wann anpassen Praxis-Tipp: Check zur Halbzeit und nochmal 6–3 Monate vor Rückgabe; Diskussion „einmal vs. zweimal anpassen“.
06:58 – Umstufungen & Leasing-Matrix (historische Konditionen) Warum Anpassungen „gefühlt teurer“ werden – und wie Matrizen/Bestellzeitpunkt-Konditionen (v. a. ab ~100 Fzg.) das lösen.
08:13 – Rückgabe, Minderwerte & Schutz vor Überraschungen Freibeträge (begrenzter Effekt), wichtiger: Regeln für Nutzende + Fahrzeug vor Rückgabe prüfen/aufbereiten + Prozessgeschwindigkeit.
11:23 – Schadenlogik: merkantile Wertminderung & Abschluss Wertminderung während der Laufzeit richtig einordnen, Takeaways + Verband/Support
Highlights:
00:09 – Einstieg & Zielbild (Teil 2 Finanzierung) Warum Finanzierung ein Hauptkostenblock ist und worauf die Folge fokussiert.
01:13 – Ausschreibungen: sauber vergleichen, besser verhandeln Leasinggeber-Ausschreibung + idealerweise Hersteller/Händler vorab für bessere Nachlässe.
02:06 – Hebel der Leasingrate & Full-Service-Bausteine Nachlass, Zins, Restwert, Laufzeit – plus Wartung/Service, Reifen, Mehr-/Minder-km (auch im Service).
03:18 – Mehr-/Minder-km: Logik, Verhandlung, Daten Warum Mehr-km teurer sind, wann Gleichsatz möglich ist und warum Daten (z. B. via Tankkarte) helfen.
05:02 – Vertragsmanagement: wann prüfen, wann anpassen Praxis-Tipp: Check zur Halbzeit und nochmal 6–3 Monate vor Rückgabe; Diskussion „einmal vs. zweimal anpassen“.
06:58 – Umstufungen & Leasing-Matrix (historische Konditionen) Warum Anpassungen „gefühlt teurer“ werden – und wie Matrizen/Bestellzeitpunkt-Konditionen (v. a. ab ~100 Fzg.) das lösen.
08:13 – Rückgabe, Minderwerte & Schutz vor Überraschungen Freibeträge (begrenzter Effekt), wichtiger: Regeln für Nutzende + Fahrzeug vor Rückgabe prüfen/aufbereiten + Prozessgeschwindigkeit.
11:23 – Schadenlogik: merkantile Wertminderung & Abschluss Wertminderung während der Laufzeit richtig einordnen, Takeaways + Verband/Support
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In dieser Folge von Müller & Prinzing gehen wir genau dieser Frage auf den Grund - gemeinsam mit einem Experten, der die Branche von genauestens kennt: Max Kolle.
Unser Gast hat über 14 Jahre in der Leasing- und Fuhrparkindustrie gearbeitet und bringt Einblicke mit, die man sonst selten bekommt. Wir sprechen darüber, wie Finanzierungsmodelle wirklich funktionieren, wo typische Denkfehler liegen und warum vermeintlich günstige Angebote am Ende teuer werden können.
Dabei wird schnell klar: Die Entscheidung zwischen Leasing und Kauf ist selten so einfach, wie sie auf den ersten Blick wirkt.
Diese Folge ist für alle, die fundierte Entscheidungen treffen wollen - im Unternehmen oder privat. Klar, praxisnah und ohne Verkaufsfloskeln.
Highlights:
00:00 – Einstieg: Leasing oder Kauf? Warum Fahrzeugfinanzierung ein Dauerthema ist und weshalb ein Branchenexperte eingeladen wurde.
00:33 – Gastvorstellung: Max Kolle Leasing-Praxis aus 14 Jahren Industrie, vom Innendienst bis zur Geschäftsleitung.
01:10 – Finanzierungsmodelle im Fuhrpark Kauf, Finanzierung, Kilometer-Leasing, Finanzierungsleasing sowie Miete/Abo im Überblick.
02:35 – Kilometer-Leasing erklärt Feste Laufzeiten, feste Kilometer – und warum Kündigung der große Nachteil ist.
03:10 – Flexibilität im Leasing: Realität vs. Versprechen Warum Leasing oft als mobil gilt, faktisch aber sehr starr ist.
04:16 – Entscheidungslogik im Unternehmen „War schon immer so“ vs. fundierte Entscheidung zwischen Fuhrpark, Finance und Einkauf.
05:30 – Fahrzeugkosten vs. Finanzierungssicht Warum Leasing bei Nutzfahrzeugen teuer werden kann und Differenzierung entscheidend ist.
06:43 – Corona, Zinsen & Restwerte Warum Leasingraten stark schwanken, Hersteller steuern und E-Autos besonders kritisch sind.
12:15 – Sonderabschreibung E-Autos eingeordnet Warum sie für Flotten meist keine echte Strategie ist – und eher eine steuerliche Nische.
14:40 – Fazit & Ausblick Viele offene Fragen, Fortsetzung geplant – traditioneller Abschluss inklusive Fischbrötchen.
Unser Gast hat über 14 Jahre in der Leasing- und Fuhrparkindustrie gearbeitet und bringt Einblicke mit, die man sonst selten bekommt. Wir sprechen darüber, wie Finanzierungsmodelle wirklich funktionieren, wo typische Denkfehler liegen und warum vermeintlich günstige Angebote am Ende teuer werden können.
Dabei wird schnell klar: Die Entscheidung zwischen Leasing und Kauf ist selten so einfach, wie sie auf den ersten Blick wirkt.
Diese Folge ist für alle, die fundierte Entscheidungen treffen wollen - im Unternehmen oder privat. Klar, praxisnah und ohne Verkaufsfloskeln.
Highlights:
00:00 – Einstieg: Leasing oder Kauf? Warum Fahrzeugfinanzierung ein Dauerthema ist und weshalb ein Branchenexperte eingeladen wurde.
00:33 – Gastvorstellung: Max Kolle Leasing-Praxis aus 14 Jahren Industrie, vom Innendienst bis zur Geschäftsleitung.
01:10 – Finanzierungsmodelle im Fuhrpark Kauf, Finanzierung, Kilometer-Leasing, Finanzierungsleasing sowie Miete/Abo im Überblick.
02:35 – Kilometer-Leasing erklärt Feste Laufzeiten, feste Kilometer – und warum Kündigung der große Nachteil ist.
03:10 – Flexibilität im Leasing: Realität vs. Versprechen Warum Leasing oft als mobil gilt, faktisch aber sehr starr ist.
04:16 – Entscheidungslogik im Unternehmen „War schon immer so“ vs. fundierte Entscheidung zwischen Fuhrpark, Finance und Einkauf.
05:30 – Fahrzeugkosten vs. Finanzierungssicht Warum Leasing bei Nutzfahrzeugen teuer werden kann und Differenzierung entscheidend ist.
06:43 – Corona, Zinsen & Restwerte Warum Leasingraten stark schwanken, Hersteller steuern und E-Autos besonders kritisch sind.
12:15 – Sonderabschreibung E-Autos eingeordnet Warum sie für Flotten meist keine echte Strategie ist – und eher eine steuerliche Nische.
14:40 – Fazit & Ausblick Viele offene Fragen, Fortsetzung geplant – traditioneller Abschluss inklusive Fischbrötchen.
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Reisekosten zählen seit jeher zu den größten Kostentreibern in Unternehmen. Gleichzeitig befindet sich das Travel Management in einem tiefgreifenden Wandel. Im zweiten Teil von Müller und Prinzing mit Stefan Vorndran sprechen wir über die entscheidenden Entwicklungen im Travel Management und warum viele dieser Themen auch für den Fuhrpark überraschend relevant sind.
Ausgangspunkt vieler Veränderungen war der zunehmende Kostendruck, der durch Provisionskürzungen der Airlines zusätzlich verstärkt wurde. Dies führte zu einer starken Digitalisierung und zur Etablierung von Self Service Lösungen und Online Buchungstools. Nun zeichnet sich mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz bereits der nächste Entwicklungsschritt ab, der Effizienzpotenziale hebt und neue Formen der Unterstützung ermöglicht.
Gleichzeitig verschieben sich Marktmechaniken durch Direktvertriebsstrategien von Airlines und Hotels. Themen wie Nachhaltigkeit sind längst fester Bestandteil von Entscheidungsprozessen und auch die Verantwortung für Sicherheit und Krisenmanagement gewinnt weiter an Bedeutung, gestützt durch eine immer bessere Datenbasis.
Die Folge zeigt, wie eng diese Entwicklungen miteinander verknüpft sind und welche Implikationen sich daraus für Unternehmen ergeben.
Highlights:
00:00 – Begrüßung & Thema der Folge Stefan Vorndran ist wieder zu Gast: Megatrends im Travel Management und Parallelen zum Fuhrpark.
00:55 – Kostendruck als Dauerbrenner Reiseausgaben als Top-Kostenblock – warum Unternehmen seit jeher auf Effizienz trimmen.
01:24 – Digitalisierung als Reaktion auf Provisionen Wie Commission-Cutting der Airlines die Reisebüros zu neuen Modellen und Online-Tools gezwungen hat.
02:25 – Self-Service & Online Booking Engines Mehr Verantwortung beim Reisenden, weniger Agentenaufwand – aber der nächste Effizienzschub wird nötig.
03:00 – KI als nächster Game Changer Automatisierte Beratung, weniger Fachkräftemangel-Probleme und „ready to use“-Use-Cases im Travel.
03:39 – NDC / Direct Connect & der Kampf um Full Content Airlines und Hotellerie bauen Direktkanäle – Herausforderung für TMCs und GDS-basierte Buchungswelten.
05:31 – Nachhaltigkeit im Travel ist gesetzt CO₂-Ausweis in Buchungstools, Hotel-Siegel, Bahn statt Inlandsflug – Trend seit Jahren, nicht nur Image.
11:56 – Duty of Care & Krisenmanagement Reisesicherheit als Dauerpflicht: Tracking, schnelle Kontaktaufnahme, Evakuierung – möglich durch Datenbasis.
Ausgangspunkt vieler Veränderungen war der zunehmende Kostendruck, der durch Provisionskürzungen der Airlines zusätzlich verstärkt wurde. Dies führte zu einer starken Digitalisierung und zur Etablierung von Self Service Lösungen und Online Buchungstools. Nun zeichnet sich mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz bereits der nächste Entwicklungsschritt ab, der Effizienzpotenziale hebt und neue Formen der Unterstützung ermöglicht.
Gleichzeitig verschieben sich Marktmechaniken durch Direktvertriebsstrategien von Airlines und Hotels. Themen wie Nachhaltigkeit sind längst fester Bestandteil von Entscheidungsprozessen und auch die Verantwortung für Sicherheit und Krisenmanagement gewinnt weiter an Bedeutung, gestützt durch eine immer bessere Datenbasis.
Die Folge zeigt, wie eng diese Entwicklungen miteinander verknüpft sind und welche Implikationen sich daraus für Unternehmen ergeben.
Highlights:
00:00 – Begrüßung & Thema der Folge Stefan Vorndran ist wieder zu Gast: Megatrends im Travel Management und Parallelen zum Fuhrpark.
00:55 – Kostendruck als Dauerbrenner Reiseausgaben als Top-Kostenblock – warum Unternehmen seit jeher auf Effizienz trimmen.
01:24 – Digitalisierung als Reaktion auf Provisionen Wie Commission-Cutting der Airlines die Reisebüros zu neuen Modellen und Online-Tools gezwungen hat.
02:25 – Self-Service & Online Booking Engines Mehr Verantwortung beim Reisenden, weniger Agentenaufwand – aber der nächste Effizienzschub wird nötig.
03:00 – KI als nächster Game Changer Automatisierte Beratung, weniger Fachkräftemangel-Probleme und „ready to use“-Use-Cases im Travel.
03:39 – NDC / Direct Connect & der Kampf um Full Content Airlines und Hotellerie bauen Direktkanäle – Herausforderung für TMCs und GDS-basierte Buchungswelten.
05:31 – Nachhaltigkeit im Travel ist gesetzt CO₂-Ausweis in Buchungstools, Hotel-Siegel, Bahn statt Inlandsflug – Trend seit Jahren, nicht nur Image.
11:56 – Duty of Care & Krisenmanagement Reisesicherheit als Dauerpflicht: Tracking, schnelle Kontaktaufnahme, Evakuierung – möglich durch Datenbasis.
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In dieser Folge sprechen Müller & Prinzing mit Stefan Vorndran, einem erfahrenen Mobilitätsexperten mit rund 40 Jahren Branchenerfahrung. Seine berufliche DNA liegt im Corporate-Travel-Management, unter anderem als langjähriger Geschäftsführer von BCD Travel. Später wechselte er in die Mietwagenbranche zu Europcar und beschäftigte sich dort intensiv mit der strategischen Weiterentwicklung von Mobilitätslösungen. Anschließend war er bei belmoto tätig und vertiefte dort seine Perspektive auf ganzheitliche betriebliche Mobilität.
Zentrales Thema der Episode ist die zunehmende Verschmelzung bislang getrennt betrachteter Mobilitätsbereiche: Corporate Travel, Fuhrparkmanagement (Fleet) und Pendlermobilität. Vorndran plädiert dafür, diese Bereiche nicht länger isoliert zu betrachten, sondern unter dem übergeordneten Begriff „betriebliche Mobilität“ strategisch zusammenzuführen.
In vielen Unternehmen liegen Verantwortung und Budget für Travel, Fleet und Commuting heute noch in unterschiedlichen Abteilungen, etwa im Travel Management, im Fuhrpark, im Einkauf oder im HR-Bereich. Diese Silostrukturen erschweren jedoch eine integrierte Steuerung von Mobilität, obwohl sich die Anforderungen der Mitarbeitenden sowie die regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich verändert haben.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Transformation der Mobilität: Digitalisierung, neue Mobilitätsangebote, Carsharing-Modelle, Mobilitätsbudgets und die Elektrifizierung von Flotten verändern sowohl Geschäftsmodelle als auch interne Organisationsstrukturen. Vorndran beschreibt, dass moderne Mobilitätsanbieter längst nicht mehr nur Fahrzeuge vermieten, sondern umfassende Mobilitätslösungen entwickeln müssen.
Auch das Thema Mobilitätsbudget wird diskutiert, als Instrument um Mitarbeitenden mehr Flexibilität zu bieten und Mobilität individueller zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Dienstreisen oder klassische Firmenwagen, sondern um das gesamte Mobilitätsverhalten inklusive Arbeitsweg.
Die Folge zeichnet damit ein klares Bild: Die Zukunft liegt in einer integrierten, strategisch geführten betrieblichen Mobilität, die wirtschaftliche Effizienz, Mitarbeiterbedürfnisse und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt.
Highlights:
00:00 Begrüßung & Verstärkung: Stefan Vorndran ist zu Gast
00:32 Stefans Background: 40 Jahre Mobilität, Schwerpunkt Corporate Travel (u. a. BCD Travel)
01:22 Wechsel in die „Car-Rental-Welt“: Europcar, Mobility-Ansatz & Learnings
02:19 Nächste Station: belmoto – betriebliche Mobilität, Commuting & Mobilitätsbudgets
03:10 Kernfrage: Müssen Travel & Fleet (plus Pendeln) zusammenwachsen oder nur besser kooperieren?
05:10 Realität-Check: „3 von 10“ – warum Integration in Unternehmen so zäh läuft
07:45 Business Case fürs Top-Management: Einkaufsvorteile, Prozessvereinfachung, Arbeitgeberattraktivität, Kostentransparenz
12:15 Zielbild: Mobilitätsrichtlinie + digitale Plattform + (bei Bedarf) ein Ansprechpartner für Travel/Fleet/Commuting (inkl. CO₂ als „neue Währung“)
Zentrales Thema der Episode ist die zunehmende Verschmelzung bislang getrennt betrachteter Mobilitätsbereiche: Corporate Travel, Fuhrparkmanagement (Fleet) und Pendlermobilität. Vorndran plädiert dafür, diese Bereiche nicht länger isoliert zu betrachten, sondern unter dem übergeordneten Begriff „betriebliche Mobilität“ strategisch zusammenzuführen.
In vielen Unternehmen liegen Verantwortung und Budget für Travel, Fleet und Commuting heute noch in unterschiedlichen Abteilungen, etwa im Travel Management, im Fuhrpark, im Einkauf oder im HR-Bereich. Diese Silostrukturen erschweren jedoch eine integrierte Steuerung von Mobilität, obwohl sich die Anforderungen der Mitarbeitenden sowie die regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich verändert haben.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Transformation der Mobilität: Digitalisierung, neue Mobilitätsangebote, Carsharing-Modelle, Mobilitätsbudgets und die Elektrifizierung von Flotten verändern sowohl Geschäftsmodelle als auch interne Organisationsstrukturen. Vorndran beschreibt, dass moderne Mobilitätsanbieter längst nicht mehr nur Fahrzeuge vermieten, sondern umfassende Mobilitätslösungen entwickeln müssen.
Auch das Thema Mobilitätsbudget wird diskutiert, als Instrument um Mitarbeitenden mehr Flexibilität zu bieten und Mobilität individueller zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Dienstreisen oder klassische Firmenwagen, sondern um das gesamte Mobilitätsverhalten inklusive Arbeitsweg.
Die Folge zeichnet damit ein klares Bild: Die Zukunft liegt in einer integrierten, strategisch geführten betrieblichen Mobilität, die wirtschaftliche Effizienz, Mitarbeiterbedürfnisse und Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt.
Highlights:
00:00 Begrüßung & Verstärkung: Stefan Vorndran ist zu Gast
00:32 Stefans Background: 40 Jahre Mobilität, Schwerpunkt Corporate Travel (u. a. BCD Travel)
01:22 Wechsel in die „Car-Rental-Welt“: Europcar, Mobility-Ansatz & Learnings
02:19 Nächste Station: belmoto – betriebliche Mobilität, Commuting & Mobilitätsbudgets
03:10 Kernfrage: Müssen Travel & Fleet (plus Pendeln) zusammenwachsen oder nur besser kooperieren?
05:10 Realität-Check: „3 von 10“ – warum Integration in Unternehmen so zäh läuft
07:45 Business Case fürs Top-Management: Einkaufsvorteile, Prozessvereinfachung, Arbeitgeberattraktivität, Kostentransparenz
12:15 Zielbild: Mobilitätsrichtlinie + digitale Plattform + (bei Bedarf) ein Ansprechpartner für Travel/Fleet/Commuting (inkl. CO₂ als „neue Währung“)
Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement
Mobilität im Unternehmen verändert sich rasant – Müller & Prinzing liefern die Antworten!