Sehnder Buschfunk - der Podcast von Daniela Busche
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Episoden
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20.08.2026
45 Minuten
In der neuen Folge spricht Danny mit Marcel Ferner von der Dein Pflegepartner GmbH aus Sehnde über die Entwicklung seines Unternehmens und die Bedeutung guter Pflege vor Ort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Palliativpflege und der Frage, wie Menschen auch in schweren Lebensphasen möglichst lange zu Hause bleiben können.
Außerdem geht es um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Sehnde: Was braucht es, damit Gewerbe sich weiterentwickeln kann? Themen sind unter anderem bezahlbare Gewerbegrundstücke, der Ausbau der E-Mobilität und gute Rahmenbedingungen für Unternehmen.
www.dein-pflegepartner.de
Tel.: 05138 709415
E-Mail: marcel.ferner@dein-pflegepartner.de
Außerdem geht es um die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Sehnde: Was braucht es, damit Gewerbe sich weiterentwickeln kann? Themen sind unter anderem bezahlbare Gewerbegrundstücke, der Ausbau der E-Mobilität und gute Rahmenbedingungen für Unternehmen.
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E-Mail: marcel.ferner@dein-pflegepartner.de
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06.08.2026
31 Minuten
In dieser Folge spricht Danny mit Sylvia Hatesuer, Inhaberin des Parkhotels Bilm, über die geplante Einführung einer Bettensteuer in der Stadt Sehnde und die möglichen Folgen für die Hotellerie.
Die Pläne der Stadt haben Hotels und Pensionen in Sehnde und den Ortsteilen verunsichert. Für viele Betriebe stellt sich die Frage, welche Auswirkungen eine zusätzliche Abgabe auf ihre Wettbewerbsfähigkeit haben wird. Gerade in einer Branche mit geringen Gewinnmargen und einem starken Preisvergleich über Buchungsportale kann bereits ein kleiner Preisunterschied darüber entscheiden, ob sich Gäste für ein Hotel in Sehnde oder für eine Alternative in der Lüneburger Heide, im Harz oder einer anderen Region entscheiden.
Am Beispiel des Parkhotels Bilm im Glück wird deutlich, was auf dem Spiel steht. Sylvia Hatesuer berichtet von einem Familienbetrieb, der mit viel Leidenschaft geführt wird. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das historische Haus aus dem Jahr 1904 über viele Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Die erwirtschafteten Gewinne wurden immer wieder in den Betrieb investiert. Heute ist das Parkhotel Bilm weit mehr als ein Hotel: Es ist Wellnesshotel, Eventlocation und ein wichtiger Treffpunkt für Gäste aus der Region und von außerhalb.
Im Gespräch erzählt Sylvia Hatesuer, warum sie die geplante Bettensteuer kritisch sieht, welche wirtschaftlichen Herausforderungen familiengeführte Hotels bereits heute bewältigen müssen und weshalb sie sich wünscht, dass die Politik die langfristigen Folgen ihrer Entscheidung sorgfältig abwägt. Auch Danny sieht dies kritisch. Sehnde darf diese Branche nicht belasten, wir müssen dankbar sein, diese Betriebe, die überwiegend familiär geführt werden, existieren.
Eine zentrale Frage zieht sich durch diese Episode: Kann sich Sehnde leisten, das Risiko einzugehen, eines seiner touristischen Aushängeschilder an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren?
www.parkhotel-hannover.de
Die Pläne der Stadt haben Hotels und Pensionen in Sehnde und den Ortsteilen verunsichert. Für viele Betriebe stellt sich die Frage, welche Auswirkungen eine zusätzliche Abgabe auf ihre Wettbewerbsfähigkeit haben wird. Gerade in einer Branche mit geringen Gewinnmargen und einem starken Preisvergleich über Buchungsportale kann bereits ein kleiner Preisunterschied darüber entscheiden, ob sich Gäste für ein Hotel in Sehnde oder für eine Alternative in der Lüneburger Heide, im Harz oder einer anderen Region entscheiden.
Am Beispiel des Parkhotels Bilm im Glück wird deutlich, was auf dem Spiel steht. Sylvia Hatesuer berichtet von einem Familienbetrieb, der mit viel Leidenschaft geführt wird. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das historische Haus aus dem Jahr 1904 über viele Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Die erwirtschafteten Gewinne wurden immer wieder in den Betrieb investiert. Heute ist das Parkhotel Bilm weit mehr als ein Hotel: Es ist Wellnesshotel, Eventlocation und ein wichtiger Treffpunkt für Gäste aus der Region und von außerhalb.
Im Gespräch erzählt Sylvia Hatesuer, warum sie die geplante Bettensteuer kritisch sieht, welche wirtschaftlichen Herausforderungen familiengeführte Hotels bereits heute bewältigen müssen und weshalb sie sich wünscht, dass die Politik die langfristigen Folgen ihrer Entscheidung sorgfältig abwägt. Auch Danny sieht dies kritisch. Sehnde darf diese Branche nicht belasten, wir müssen dankbar sein, diese Betriebe, die überwiegend familiär geführt werden, existieren.
Eine zentrale Frage zieht sich durch diese Episode: Kann sich Sehnde leisten, das Risiko einzugehen, eines seiner touristischen Aushängeschilder an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren?
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23.07.2026
36 Minuten
In dieser Folge spricht Danny mit Philip Köhler vom Köhlers Hof über die geplante Betten- bzw. Beherbergungssteuer und deren Auswirkungen auf die Hotellerie und Beherbergungsbetriebe in Sehnde sowie den umliegenden Dörfern.
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine solche Abgabe den Gegebenheiten vor Ort gerecht wird. Anders als klassische Tourismusregionen leben viele Betriebe in Sehnde überwiegend von Monteuren, Geschäftsreisenden und Durchreisenden – nicht vom Urlaubstourismus. Gerade deshalb sehen die Betroffenen die geplante Steuer kritisch.
Philip Köhler bemängelt, dass es bislang an Transparenz und einem offenen Austausch mit den Betreibern fehle. Statt Entscheidungen ohne umfassende Einbindung zu treffen, brauche es einen runden Tisch, an dem Sorgen, Bedürfnisse und die wirtschaftlichen Realitäten der Betriebe gemeinsam besprochen werden.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist die wirtschaftliche Belastung kleiner Pensionen und privater Unterkünfte, etwa der sogenannten „Messemuttis“. Es stellt sich die Frage, ob es eine Bagatellgrenze oder Ausnahmeregelungen für kleine Anbieter geben sollte. Bereits heute seien die Gewinnmargen durch steigende Kosten stark unter Druck. Eine zusätzliche Steuer könne häufig nicht einfach auf die Übernachtungspreise umgelegt werden, da diese sonst im Wettbewerb zu hoch würden.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass der mit der Steuer verbundene Verwaltungsaufwand sowohl für die Beherbergungsbetriebe als auch für die Stadt erheblich sein könnte. Zusätzliche Bürokratie, Dokumentationspflichten und Personalkosten auf beiden Seiten könnten den erwarteten Nutzen der Steuer deutlich schmälern.
Die Folge macht deutlich, dass eine differenzierte Betrachtung notwendig ist. Statt pauschaler Lösungen braucht es aus Sicht der Gesprächspartner echte Wirtschaftsförderung, die die besonderen Strukturen der Region berücksichtigt. Bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden, sollten die Sachverhalte sorgfältig beleuchtet und die betroffenen Betriebe aktiv in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.
Köhlers Hof | In ländlicher Idylle
Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine solche Abgabe den Gegebenheiten vor Ort gerecht wird. Anders als klassische Tourismusregionen leben viele Betriebe in Sehnde überwiegend von Monteuren, Geschäftsreisenden und Durchreisenden – nicht vom Urlaubstourismus. Gerade deshalb sehen die Betroffenen die geplante Steuer kritisch.
Philip Köhler bemängelt, dass es bislang an Transparenz und einem offenen Austausch mit den Betreibern fehle. Statt Entscheidungen ohne umfassende Einbindung zu treffen, brauche es einen runden Tisch, an dem Sorgen, Bedürfnisse und die wirtschaftlichen Realitäten der Betriebe gemeinsam besprochen werden.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist die wirtschaftliche Belastung kleiner Pensionen und privater Unterkünfte, etwa der sogenannten „Messemuttis“. Es stellt sich die Frage, ob es eine Bagatellgrenze oder Ausnahmeregelungen für kleine Anbieter geben sollte. Bereits heute seien die Gewinnmargen durch steigende Kosten stark unter Druck. Eine zusätzliche Steuer könne häufig nicht einfach auf die Übernachtungspreise umgelegt werden, da diese sonst im Wettbewerb zu hoch würden.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass der mit der Steuer verbundene Verwaltungsaufwand sowohl für die Beherbergungsbetriebe als auch für die Stadt erheblich sein könnte. Zusätzliche Bürokratie, Dokumentationspflichten und Personalkosten auf beiden Seiten könnten den erwarteten Nutzen der Steuer deutlich schmälern.
Die Folge macht deutlich, dass eine differenzierte Betrachtung notwendig ist. Statt pauschaler Lösungen braucht es aus Sicht der Gesprächspartner echte Wirtschaftsförderung, die die besonderen Strukturen der Region berücksichtigt. Bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden, sollten die Sachverhalte sorgfältig beleuchtet und die betroffenen Betriebe aktiv in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.
Köhlers Hof | In ländlicher Idylle
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25.06.2026
38 Minuten
In dieser Folge spricht Danny mit Birgit Bettmann über ihre große Leidenschaft: die Feuerwehr. Seit mittlerweile vier Generationen ist ihre Familie eng mit dem Feuerwehrwesen verbunden – eine Tradition, die sie mit viel Herzblut und außergewöhnlichem Engagement fortführt. Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Nachwuchsarbeit. Sogar während ihrer Zeit in Österreich wurde sie Mitglied und kann berichten, wie die Feuerwehr dort organisiert ist. Für ihren Einsatz bei der Förderung junger Feuerwehrmitglieder und ihr ehrenamtliches Engagement wurde sie bereits 2026 von der Stadt Sehnde ausgezeichnet.
Gemeinsam sprechen Danny und Birgit darüber, warum die Feuerwehr weit mehr ist als eine Einsatzorganisation und welche zentrale Rolle sie für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt in Sehnde spielt. Umso wichtiger ist es, schon die Jüngsten für die Feuerwehr zu begeistern. Birgit berichtet von Kinderuniformen, spielerischer Brandschutzerziehung und den ersten Schritten, mit denen Kinder an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt werden.
Außerdem gibt sie spannende Einblicke in die Organisation von Kinder- und Jugendfeuerwehren, erläutert Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung und erklärt, wie die Feuerwehr heute mit den zahlreichen Freizeit- und Sportangeboten um die Aufmerksamkeit junger Menschen konkurriert. Eine Folge über Ehrenamt, Gemeinschaftssinn und die Menschen, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass die Feuerwehr auch in Zukunft stark aufgestellt bleibt.
Kontakt: Birgit Bettmann, brandschutzerziehung@stadtfeuerwehr-sehnde.de
Mobil: 0176 32534381
www.sehnder-feuerwehrnachwuchs.de
Gemeinsam sprechen Danny und Birgit darüber, warum die Feuerwehr weit mehr ist als eine Einsatzorganisation und welche zentrale Rolle sie für das gesellschaftliche Leben und den Zusammenhalt in Sehnde spielt. Umso wichtiger ist es, schon die Jüngsten für die Feuerwehr zu begeistern. Birgit berichtet von Kinderuniformen, spielerischer Brandschutzerziehung und den ersten Schritten, mit denen Kinder an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt werden.
Außerdem gibt sie spannende Einblicke in die Organisation von Kinder- und Jugendfeuerwehren, erläutert Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung und erklärt, wie die Feuerwehr heute mit den zahlreichen Freizeit- und Sportangeboten um die Aufmerksamkeit junger Menschen konkurriert. Eine Folge über Ehrenamt, Gemeinschaftssinn und die Menschen, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass die Feuerwehr auch in Zukunft stark aufgestellt bleibt.
Kontakt: Birgit Bettmann, brandschutzerziehung@stadtfeuerwehr-sehnde.de
Mobil: 0176 32534381
www.sehnder-feuerwehrnachwuchs.de
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11.06.2026
1 Minute
Zu Gast bei Danny ist Heiner Busch, leidenschaftlicher Radfahrer und gebürtig aus Bolzum. Was mit kleinen Touren begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu seinem ganz persönlichen Jakobsweg bis nach Gibraltar.
Beeindruckend und berührend ist seine Erkenntnis, was man mit Ausdauer, Willenskraft und Leidenschaft alles erreichen kann. Im Gespräch mit Danny berichtet Heiner auch über die therapeutische Wirkung des Sports und darüber, wie Bewegung dabei helfen kann, dunkle Wolken im Leben zu vertreiben. Beide sprechen über den Antrieb aus der Komfortzone auszubrechen.
Dabei fährt Heiner zuletzt mit dem Ziel, etwas Gutes zu bewirken. Bei der langen Tour nach Gibraltar sammelte er Spenden für einen Verein. Seine Teilnahme an der MSR 300 – 300 Kilometer rund um die Mecklenburgische Seenplatte in nur 24 Stunden – nutzte er, um Spenden für die Tafel Sehnde zu sammeln. Sein Ziel: 3.000 Euro für den Erhalt und die Unterhaltung des Fahrzeugs der Tafel.
Und Heiner legt noch einen drauf: Sollte die Spendensumme erreicht werden, hat er versprochen, bei einem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start zu gehen. Dafür sucht er noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die ihn begleiten und unterstützen möchten.
Spenden für die Tafel sind über den untenstehenden Link möglich. Kontakt zu Heiner gibt es über Instagram oder Facebook.
(H)einer von uns.
Instagram: free.running.wheels
Facebook: free.running.wheels
Spenden an die Tafel:
https://www.betterplace.org/de/projects/141203?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bp
Beeindruckend und berührend ist seine Erkenntnis, was man mit Ausdauer, Willenskraft und Leidenschaft alles erreichen kann. Im Gespräch mit Danny berichtet Heiner auch über die therapeutische Wirkung des Sports und darüber, wie Bewegung dabei helfen kann, dunkle Wolken im Leben zu vertreiben. Beide sprechen über den Antrieb aus der Komfortzone auszubrechen.
Dabei fährt Heiner zuletzt mit dem Ziel, etwas Gutes zu bewirken. Bei der langen Tour nach Gibraltar sammelte er Spenden für einen Verein. Seine Teilnahme an der MSR 300 – 300 Kilometer rund um die Mecklenburgische Seenplatte in nur 24 Stunden – nutzte er, um Spenden für die Tafel Sehnde zu sammeln. Sein Ziel: 3.000 Euro für den Erhalt und die Unterhaltung des Fahrzeugs der Tafel.
Und Heiner legt noch einen drauf: Sollte die Spendensumme erreicht werden, hat er versprochen, bei einem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start zu gehen. Dafür sucht er noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die ihn begleiten und unterstützen möchten.
Spenden für die Tafel sind über den untenstehenden Link möglich. Kontakt zu Heiner gibt es über Instagram oder Facebook.
(H)einer von uns.
Instagram: free.running.wheels
Facebook: free.running.wheels
Spenden an die Tafel:
https://www.betterplace.org/de/projects/141203?utm_campaign=user_share&utm_medium=ppp_sticky&utm_source=Link&utm_content=bp
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Über diesen Podcast
Im „Sehnder Busch(e)funk“ spricht Daniela Busche, parteilose
Bürgermeisterkandidatin für Sehnde, mit Menschen aus allen
Bereichen der Stadt – von Unternehmern über Bürger bis hin zu
Ehrenamtlichen und Politiker. Dabei beleuchtet sie Themen aus ihrer
Sicht, stellt kritische Fragen und lässt auch ihre eigenen
Ansichten und Visionen für Sehnde einfließen. So bietet der Podcast
nicht nur spannende Einblicke ins Stadtleben, sondern auch die
Gelegenheit, Daniela Busche als Kandidatin besser kennenzulernen –
transparent, kritisch und immer mit einem offenen Ohr für die
Stadt.
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