Podcaster
Episoden
14.05.2026
1 Minute
Danny spricht mit Nicole Schleth über einen Wahlkampf, der längst nicht mehr nur auf Plakaten oder in großen Hallen stattfindet – sondern direkt an den Haustüren, an Gartenzäunen und jeden Tag auf Social Media. Während einer Auszeit direkt an der Palya reden die beiden über Politik und Engagement. Dabei geht es auch um die Frage, wie schnell sich Meinungen bilden und wie oft Halbwissen oder einzelne Postings dazu führen, dass Menschen eine falsche Position beziehen oder sich gegeneinander aufbringen lassen.
Gerade deshalb sind die persönlichen Gespräche so wichtig. An den Haustüren gab es viele ehrliche, offene und herzliche Begegnungen. Menschen, die Sorgen haben. Menschen, die enttäuscht sind. Aber auch Menschen, die sich wieder mehr Zuhören, Respekt und echte Lösungen wünschen.
Danny hat das Ziel, wirklich alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen – unabhängig davon, welche Meinung sie haben oder wen sie bisher gewählt haben. Nicht übereinander reden, sondern miteinander. Nicht spalten, sondern Brücken bauen.
Danny möchte eine echte Alternative sein: nahbar, ehrlich und mit klarem Blick auf die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Keine Politik der Lautstärke und keine Stimmungsmache, sondern zuhören, anpacken und Verantwortung übernehmen. Denn am Ende verändert man Vertrauen nicht mit Schlagzeilen oder Kommentaren im Internet – sondern mit echten Begegnungen und ehrlichen Gesprächen. Nicole berichtet, dass auch sie sich jetzt politisch einbringen will, denn Menschen mit Engagement braucht die Demokratie. Die Zukunft ist pink – nicht blau!
Gerade deshalb sind die persönlichen Gespräche so wichtig. An den Haustüren gab es viele ehrliche, offene und herzliche Begegnungen. Menschen, die Sorgen haben. Menschen, die enttäuscht sind. Aber auch Menschen, die sich wieder mehr Zuhören, Respekt und echte Lösungen wünschen.
Danny hat das Ziel, wirklich alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen – unabhängig davon, welche Meinung sie haben oder wen sie bisher gewählt haben. Nicht übereinander reden, sondern miteinander. Nicht spalten, sondern Brücken bauen.
Danny möchte eine echte Alternative sein: nahbar, ehrlich und mit klarem Blick auf die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen. Keine Politik der Lautstärke und keine Stimmungsmache, sondern zuhören, anpacken und Verantwortung übernehmen. Denn am Ende verändert man Vertrauen nicht mit Schlagzeilen oder Kommentaren im Internet – sondern mit echten Begegnungen und ehrlichen Gesprächen. Nicole berichtet, dass auch sie sich jetzt politisch einbringen will, denn Menschen mit Engagement braucht die Demokratie. Die Zukunft ist pink – nicht blau!
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30.04.2026
1 Minute
In dieser Podcastfolge spricht Danny mit Vickye, die im Klinikum Wahrendorff lebt und viele Visionen hat. Die beiden haben sich kennengelernt, und aus ihrem Gespräch hat Danny zahlreiche inspirierende Anregungen mitgenommen. Unter anderem Vickyes Ansatz, wie Mehrgenerationenwohnen gestaltet werden könnte. Auch wichtig, Wie kann man mit Beeinträchtigung auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen.
Wer glaubt, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner aus Wahrendorff nicht für Politik interessieren, der irrt. Vickye ist ein beeindruckendes Beispiel dafür: Sie spielt Badminton und Fußball bei 96, ist täglich in der Kunstwerkstatt aktiv, liest viel und gestaltet aus Pappe und Karton kreative Kunstwerke. Gern würde sie sich weiterbilden.
Außerdem ist sie Inkluencerin, denn sie setzt sich für Menschen mit Beeinträchtigungen ein und möchte sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen.
Eine spannende Folge mit Einblicken in eine Welt, die Herzen öffnet.
Insta:
vickyehannover96nr23
kunstkreativ98
vickye_98
zocken_1987
reise_lust98
denksport98
dersammler247
leseratte98
Wer glaubt, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner aus Wahrendorff nicht für Politik interessieren, der irrt. Vickye ist ein beeindruckendes Beispiel dafür: Sie spielt Badminton und Fußball bei 96, ist täglich in der Kunstwerkstatt aktiv, liest viel und gestaltet aus Pappe und Karton kreative Kunstwerke. Gern würde sie sich weiterbilden.
Außerdem ist sie Inkluencerin, denn sie setzt sich für Menschen mit Beeinträchtigungen ein und möchte sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen.
Eine spannende Folge mit Einblicken in eine Welt, die Herzen öffnet.
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16.04.2026
23 Minuten
In dieser Podcastfolge spricht Danny mit Trainerin Jenny Neumann über das Blasrohrschießen beim Schützenverein in Bolzum – eine Sportart, die vielen noch unbekannt ist, aber gerade für Kinder ein spannendes Angebot darstellt.
Jenny erklärt, dass beim Blasrohrschießen vor allem Konzentration, Atemtechnik und Körperkontrolle gefragt sind. Es gehe nicht um Kraft, sondern um Ruhe und Präzision. Genau das mache den Reiz aus und sorge dafür, dass Kinder schnell Erfolgserlebnisse haben können. Besonders für Einsteiger sei die Sportart gut geeignet, da sie leicht zu erlernen ist und gleichzeitig wichtige Fähigkeiten fördert.
Im Gespräch beschreibt Jenny, wie die Kinder Schritt für Schritt an das Blasrohr herangeführt werden. Von der richtigen Haltung über die Atmung bis hin zum gezielten Schuss – alles wird verständlich erklärt und direkt ausprobiert. Geschossen wird dabei auf eine Zielscheibe mit sechs Feldern, wobei jedes Kind einen Pfeil pro Scheibe zur Verfügung hat.
Danny zeigt sich beeindruckt davon, wie schnell die Kinder Fortschritte machen und mit wie viel Freude sie dabei sind. Jenny betont, dass genau dieser Spaß ein zentraler Bestandteil des Angebots ist. Gleichzeitig stärkt das Training die Konzentration, fördert Geduld und sorgt für ein positives Gemeinschaftserlebnis im Verein.
Gemeinsam sind sich Danny und Jenny einig: Blasrohrschießen ist eine tolle Möglichkeit für Kinder, etwas Neues auszuprobieren und sich sportlich zu betätigen – ganz ohne Leistungsdruck. Deshalb laden sie alle interessierten Kinder herzlich ein, das Angebot beim Schützenverein in Bolzum selbst kennenzulernen und einfach einmal mitzumachen.
Kontaktdaten:
Jennifer Neumann
0171 3041616
sgbolzum@web.de
Jenny erklärt, dass beim Blasrohrschießen vor allem Konzentration, Atemtechnik und Körperkontrolle gefragt sind. Es gehe nicht um Kraft, sondern um Ruhe und Präzision. Genau das mache den Reiz aus und sorge dafür, dass Kinder schnell Erfolgserlebnisse haben können. Besonders für Einsteiger sei die Sportart gut geeignet, da sie leicht zu erlernen ist und gleichzeitig wichtige Fähigkeiten fördert.
Im Gespräch beschreibt Jenny, wie die Kinder Schritt für Schritt an das Blasrohr herangeführt werden. Von der richtigen Haltung über die Atmung bis hin zum gezielten Schuss – alles wird verständlich erklärt und direkt ausprobiert. Geschossen wird dabei auf eine Zielscheibe mit sechs Feldern, wobei jedes Kind einen Pfeil pro Scheibe zur Verfügung hat.
Danny zeigt sich beeindruckt davon, wie schnell die Kinder Fortschritte machen und mit wie viel Freude sie dabei sind. Jenny betont, dass genau dieser Spaß ein zentraler Bestandteil des Angebots ist. Gleichzeitig stärkt das Training die Konzentration, fördert Geduld und sorgt für ein positives Gemeinschaftserlebnis im Verein.
Gemeinsam sind sich Danny und Jenny einig: Blasrohrschießen ist eine tolle Möglichkeit für Kinder, etwas Neues auszuprobieren und sich sportlich zu betätigen – ganz ohne Leistungsdruck. Deshalb laden sie alle interessierten Kinder herzlich ein, das Angebot beim Schützenverein in Bolzum selbst kennenzulernen und einfach einmal mitzumachen.
Kontaktdaten:
Jennifer Neumann
0171 3041616
sgbolzum@web.de
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02.04.2026
40 Minuten
In dieser Podcast-Folge spricht Danny mit Frau Dr. Krieger über das Projekt „Leinen los – statt Anker setzen“. Im Mittelpunkt steht die unterstützte Rückkehr ins „echte Leben“ nach einer Erkrankung und einem Aufenthalt in einer Einrichtung. Viele Betroffene stehen vor großen Herausforderungen: eine eigene Wohnung finden, wieder selbstständig leben, vielleicht einen Schulabschluss nachholen oder beruflich neu starten.
Genau hier setzt das Projekt an. Es soll soziale Unterstützung, subjektive Lebensqualität, Verwirklichungschancen und persönliche Zielentwicklungen bieten. Es besteht nicht nur aus praktischer Hilfe, sondern auch aus etwas, das oft genauso wichtig ist: Beratung, Austausch und ein starkes Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Teilnehmenden. Frau Dr. Krieger erklärt, wie wichtig es ist, Menschen auf diesem Weg nicht allein zu lassen, sondern sie individuell zu begleiten.
Das Konzept von „Leinen los – Anker setzen“ basiert auf drei zentralen Säulen: Gruppengespräche, in denen sich die Teilnehmenden austauschen und gegenseitig stärken können, Einzelberatungen für persönliche Anliegen und Ziele sowie eine kontinuierliche Begleitung im Alltag. Gemeinsam schaffen diese Bausteine eine stabile Grundlage für einen gelungenen Neustart.
Frau Dr. Krieger spricht über Ihre Erfahrungen aus der Praxis und den Mehrwert, den Menschen durch dieses Projekt haben. Mittlerweile arbeiten bereits ehemalige Betroffene bei Wahrendorff als Peergroup mit.
Internet: Leinen los, statt Anker setzen - Wahrendorff
Projekt-Ansprechpartner Prof. Dr. Marc Ziegenbein Ärztlicher Direktor und Chefarzt Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. Julia Krieger Psychologin M.Sc. E-Mail: julia.krieger@wahrendorff.de
Genau hier setzt das Projekt an. Es soll soziale Unterstützung, subjektive Lebensqualität, Verwirklichungschancen und persönliche Zielentwicklungen bieten. Es besteht nicht nur aus praktischer Hilfe, sondern auch aus etwas, das oft genauso wichtig ist: Beratung, Austausch und ein starkes Maß an Vertrauen in die Fähigkeiten der Teilnehmenden. Frau Dr. Krieger erklärt, wie wichtig es ist, Menschen auf diesem Weg nicht allein zu lassen, sondern sie individuell zu begleiten.
Das Konzept von „Leinen los – Anker setzen“ basiert auf drei zentralen Säulen: Gruppengespräche, in denen sich die Teilnehmenden austauschen und gegenseitig stärken können, Einzelberatungen für persönliche Anliegen und Ziele sowie eine kontinuierliche Begleitung im Alltag. Gemeinsam schaffen diese Bausteine eine stabile Grundlage für einen gelungenen Neustart.
Frau Dr. Krieger spricht über Ihre Erfahrungen aus der Praxis und den Mehrwert, den Menschen durch dieses Projekt haben. Mittlerweile arbeiten bereits ehemalige Betroffene bei Wahrendorff als Peergroup mit.
Internet: Leinen los, statt Anker setzen - Wahrendorff
Projekt-Ansprechpartner Prof. Dr. Marc Ziegenbein Ärztlicher Direktor und Chefarzt Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Dr. Julia Krieger Psychologin M.Sc. E-Mail: julia.krieger@wahrendorff.de
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19.03.2026
37 Minuten
Danny ist für diese Folge im Klinikum Wahrendorff zu Gast. Dort spricht sie mit Hauke Kröger und Matthias Klemm, die als Streetworker beim Wahrendorff Tagwerk arbeiten. Im Gespräch geht es um ihren Arbeitsalltag, ihren Weg in diesen Beruf und die Menschen, mit denen sie täglich zu tun hat.
Hauke Kröge und Matthias Klemm erzählen, wie sie zur Streetwork-Arbeit gekommen sind und was sie daran besonders reizt. Für beide steht der direkte Kontakt mit Menschen im Mittelpunkt: zuhören, ansprechbar sein und Vertrauen aufbauen.
Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Wahrendorff. Viele von ihnen leben auf dem Gelände oder werden dort betreut und können sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen an die Streetworker wenden. Manchmal geht es um Konflikte im Alltag, manchmal um persönliche Sorgen oder einfach um das Bedürfnis nach einem Gespräch. Hauke und Matthias unterstützen, beraten und helfen dabei, Lösungen zu finden.
Gleichzeitig endet ihre Arbeit nicht an den Grenzen des Geländes. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Vermittlungsarbeit mit den Anwohnerinnen und Anwohnern in Ilten und in der Stadt Sehnde. Wenn es Fragen, Unsicherheiten oder auch Konflikte im Zusammenleben gibt, sind Hauke Kröge und Matthias Klemm häufig Ansprechpartner. Sie versuchen zu vermitteln, Gespräche zu ermöglichen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
Danny spricht mit den beiden darüber, wie wichtig Begegnungen und Kommunikation für ihre Arbeit sind – sowohl mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wahrendorff als auch mit den Menschen aus der Nachbarschaft. Die Folge zeigt, wie vielfältig Streetwork sein kann: Unterstützung, Begleitung und Vermittlung – immer mit dem Ziel, ein gutes Miteinander zu ermöglichen. ️
Kontakt:
Hauke Kröger und Mathias Klemm
Tel. 05132/902178
E-Mail:
Mathias.klemm@wahrendorff.de
Hauke.Kröger@wahrendorff.de
Insta: Wahrendorff
Dorff-Café, Ferdinand-Wahrendorff-Str. 1, 31319 Sehnde-Ilten
Hauke Kröge und Matthias Klemm erzählen, wie sie zur Streetwork-Arbeit gekommen sind und was sie daran besonders reizt. Für beide steht der direkte Kontakt mit Menschen im Mittelpunkt: zuhören, ansprechbar sein und Vertrauen aufbauen.
Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit sind die Bewohnerinnen und Bewohner von Wahrendorff. Viele von ihnen leben auf dem Gelände oder werden dort betreut und können sich mit ganz unterschiedlichen Anliegen an die Streetworker wenden. Manchmal geht es um Konflikte im Alltag, manchmal um persönliche Sorgen oder einfach um das Bedürfnis nach einem Gespräch. Hauke und Matthias unterstützen, beraten und helfen dabei, Lösungen zu finden.
Gleichzeitig endet ihre Arbeit nicht an den Grenzen des Geländes. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Vermittlungsarbeit mit den Anwohnerinnen und Anwohnern in Ilten und in der Stadt Sehnde. Wenn es Fragen, Unsicherheiten oder auch Konflikte im Zusammenleben gibt, sind Hauke Kröge und Matthias Klemm häufig Ansprechpartner. Sie versuchen zu vermitteln, Gespräche zu ermöglichen und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
Danny spricht mit den beiden darüber, wie wichtig Begegnungen und Kommunikation für ihre Arbeit sind – sowohl mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Wahrendorff als auch mit den Menschen aus der Nachbarschaft. Die Folge zeigt, wie vielfältig Streetwork sein kann: Unterstützung, Begleitung und Vermittlung – immer mit dem Ziel, ein gutes Miteinander zu ermöglichen. ️
Kontakt:
Hauke Kröger und Mathias Klemm
Tel. 05132/902178
E-Mail:
Mathias.klemm@wahrendorff.de
Hauke.Kröger@wahrendorff.de
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Über diesen Podcast
Im „Sehnder Busch(e)funk“ spricht Daniela Busche, parteilose
Bürgermeisterkandidatin für Sehnde, mit Menschen aus allen
Bereichen der Stadt – von Unternehmern über Bürger bis hin zu
Ehrenamtlichen und Politiker. Dabei beleuchtet sie Themen aus ihrer
Sicht, stellt kritische Fragen und lässt auch ihre eigenen
Ansichten und Visionen für Sehnde einfließen. So bietet der Podcast
nicht nur spannende Einblicke ins Stadtleben, sondern auch die
Gelegenheit, Daniela Busche als Kandidatin besser kennenzulernen –
transparent, kritisch und immer mit einem offenen Ohr für die
Stadt.
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