Podcaster
Episoden
07.04.2026
31 Minuten
In dieser Folge sprechen Lisa, Simone und Luisa über die neue S2k-Leitlinie zu Prävention, Durchführung und Nachsorge von freiheitsentziehenden Unterbringungen und Maßnahmen in Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.
Im Fokus steht die Frage: Wie können Zwangsmaßnahmen möglichst vermieden werden? Anhand praxisnaher Beispiele geht es um Prävention, Deeskalation und den Umgang mit akuten Krisen auf Station.
Außerdem sprechen wir darüber, wann freiheitsentziehende Maßnahmen überhaupt zulässig sind – und warum sie immer die ultima ratio bleiben sollten. Ein besonderer Blick gilt der Nachbesprechung und der Perspektive der betroffenen Jugendlichen.
Was bedeutet die Leitlinie konkret für den Pflegealltag? Welche Rolle spielen Beziehung und Reflexion im Team?
Jetzt reinhören und mitdiskutieren!
Weitere Informationen findet Ihr unter AWMF Leitlinienregister
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:27 Was sind Leitlinien?
00:07:20 Ziel der Leitlinie - Zwang möglichst vermeiden
00:11:13 Prävention - Beziehung und Deeskalation
00:14:51 Wenn es doch zur Maßnahme kommt
00:20:18 Woran merkt man im Alltag, dass es diese Leitlinien gibt?
00:22:22 Nachbesprechung und Nachsorge
00:25:04 Was nehmen wir mit?
00:28:51 ... aus dem offenen Brief
Im Fokus steht die Frage: Wie können Zwangsmaßnahmen möglichst vermieden werden? Anhand praxisnaher Beispiele geht es um Prävention, Deeskalation und den Umgang mit akuten Krisen auf Station.
Außerdem sprechen wir darüber, wann freiheitsentziehende Maßnahmen überhaupt zulässig sind – und warum sie immer die ultima ratio bleiben sollten. Ein besonderer Blick gilt der Nachbesprechung und der Perspektive der betroffenen Jugendlichen.
Was bedeutet die Leitlinie konkret für den Pflegealltag? Welche Rolle spielen Beziehung und Reflexion im Team?
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Weitere Informationen findet Ihr unter AWMF Leitlinienregister
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00:05:27 Was sind Leitlinien?
00:07:20 Ziel der Leitlinie - Zwang möglichst vermeiden
00:11:13 Prävention - Beziehung und Deeskalation
00:14:51 Wenn es doch zur Maßnahme kommt
00:20:18 Woran merkt man im Alltag, dass es diese Leitlinien gibt?
00:22:22 Nachbesprechung und Nachsorge
00:25:04 Was nehmen wir mit?
00:28:51 ... aus dem offenen Brief
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24.03.2026
52 Minuten
In dieser Folge stellen wir das „Team des Monats“ aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie des ZfP Südwürttembergs vor. Susanne und David geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, berichten von Herausforderungen und besonderen Momenten und erzählen, was sie an ihrer Arbeit motiviert. Es geht um die Begleitung junger PatientInnen, Teamarbeit, kleine Erfolge im Alltag und die Bedeutung von Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine ehrliche und inspirierende Folge über einen Beruf, der oft unterschätzt wird und unglaublich viel bewirken kann.
Weitere Informationen findet Ihr unter Jugendpsychiatrie Station clean.kick ZfP Südwürttemberg Weissenau
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste
00:05:21 Was bedeutet clean.kick?
00:10:17 Aufgaben des Pflege- und Erziehungsdienstes
00:15:53 Rollenverständnis
00:20:31 Interdisziplinäre Teamarbeit
00:22:25 Alltag auf Station
00:27:48 Erlebnispädagogische & pflegetherapeutische Maßnahmen
00:38:13 Erlebnisse, die nachwirken
00:42:37 Herausforderungen in der Arbeit
00:44:29 Wünsche für die Zukunft
00:48:14 Weiterbildungsmöglichkeiten
00:50:29 Abschluss & Outro
Weitere Informationen findet Ihr unter Jugendpsychiatrie Station clean.kick ZfP Südwürttemberg Weissenau
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00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste
00:05:21 Was bedeutet clean.kick?
00:10:17 Aufgaben des Pflege- und Erziehungsdienstes
00:15:53 Rollenverständnis
00:20:31 Interdisziplinäre Teamarbeit
00:22:25 Alltag auf Station
00:27:48 Erlebnispädagogische & pflegetherapeutische Maßnahmen
00:38:13 Erlebnisse, die nachwirken
00:42:37 Herausforderungen in der Arbeit
00:44:29 Wünsche für die Zukunft
00:48:14 Weiterbildungsmöglichkeiten
00:50:29 Abschluss & Outro
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10.03.2026
34 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über das Konzept Recovery, einen Ansatz, der Hoffnung, Teilhabe und Selbstbestimmung in die psychiatrische Versorgung rückt. Wir klären, was Recovery bedeutet, schauen auf seine Geschichte und diskutieren, we es in der Praxis gelebt werden kann.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem CHIME-Modell, das die fünf Kernprinzipien von Recovery beschreibt: Connectedness, Hope and optimism, Identity, Meaning in life und Empowerment. Gemeinsam überlegen wir, wie diese Prinzipien im psychiatrischen Alltag umgesetzt werden können und wo noch Hürden bestehen.
Jetzt reinhören - für mehr Hoffnung und Selbstbestimmung in der Psychiatrie.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weiterführende Informationen und Literatur:
Amering, A., Schmolke, M. (2011). Das Ende der Unheilbarkeit. 5. Auflage. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Anthony, W.A. (1993).
Slade, M. (2013). 100 Wege um Recovery zu unterstützen. FHdD-100ways
Zuaboni, G. (Hg.), Burr, C. (Hg.), Winter, A. (Hg.), Schulz, M. (Hg.) (2019). Recovery und psychische Gesundheit: Grundlagen und Praxisprojekte. Psychiatrieverlag.
Zuaboni, G., Abderhalden, C., Schulz, M., Winter, A. (Hg.) (2012): Recovery Praktisch! Schulungsunterlagen. Recovery_praktisch_Schulungsunterlagen.pdf
Recoveryorientierte Vorausverfügung: Vorlage_Vorausverfuegung.pdf
Internationaler Psychiatriekongress
00:00:00 Intro
00:00:45 Einstieg
00:01:32 Was ist Recovery?
00:05:00 Recoveryorientierte Begleitung in der Praxis
00:08:17 Die Geschichte von Recovery
00:14:00 Das Recovery-Spiel
00:15:48 Das CHIME-Modell
00:27:04 Hinderliche Faktoren bei der Umsetzung von Recovery
00:30:51 Abschließende Worte
00:33:56 Outro
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem CHIME-Modell, das die fünf Kernprinzipien von Recovery beschreibt: Connectedness, Hope and optimism, Identity, Meaning in life und Empowerment. Gemeinsam überlegen wir, wie diese Prinzipien im psychiatrischen Alltag umgesetzt werden können und wo noch Hürden bestehen.
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Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weiterführende Informationen und Literatur:
Amering, A., Schmolke, M. (2011). Das Ende der Unheilbarkeit. 5. Auflage. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Anthony, W.A. (1993).
Slade, M. (2013). 100 Wege um Recovery zu unterstützen. FHdD-100ways
Zuaboni, G. (Hg.), Burr, C. (Hg.), Winter, A. (Hg.), Schulz, M. (Hg.) (2019). Recovery und psychische Gesundheit: Grundlagen und Praxisprojekte. Psychiatrieverlag.
Zuaboni, G., Abderhalden, C., Schulz, M., Winter, A. (Hg.) (2012): Recovery Praktisch! Schulungsunterlagen. Recovery_praktisch_Schulungsunterlagen.pdf
Recoveryorientierte Vorausverfügung: Vorlage_Vorausverfuegung.pdf
Internationaler Psychiatriekongress
00:00:00 Intro
00:00:45 Einstieg
00:01:32 Was ist Recovery?
00:05:00 Recoveryorientierte Begleitung in der Praxis
00:08:17 Die Geschichte von Recovery
00:14:00 Das Recovery-Spiel
00:15:48 Das CHIME-Modell
00:27:04 Hinderliche Faktoren bei der Umsetzung von Recovery
00:30:51 Abschließende Worte
00:33:56 Outro
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24.02.2026
1 Stunde 19 Minuten
Macht. Machtmissbrauch. Ohnmacht.
Kaum ein Thema ist in der psychiatrischen Versorgung so präsent – und gleichzeitig so sensibel.
In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Dr. Stefan Scheydt über die unterschiedlichen Facetten von Macht in der psychiatrischen Pflege:
Was ist Macht überhaupt? Wo wird sie im Alltag sichtbar – in Sprache, Strukturen, Entscheidungen? Wann wird aus professioneller Verantwortung problematische Machtausübung? Und wie erleben Pflegende selbst Momente von Ohnmacht?
Anhand konkreter Praxissituationen diskutieren wir Spannungsfelder zwischen Fürsorge und Kontrolle, Schutz und Selbstbestimmung, Hierarchie und Beziehung.
Unser Ziel ist keine einfache Bewertung, sondern Sensibilisierung: für Dynamiken, die oft subtil wirken – und gerade deshalb professionelle Reflexion brauchen.
Eine differenzierte, nachdenkliche und praxisnahe Episode für alle, die psychiatrische Versorgung aktiv mitgestalten.
Kaum ein Thema ist in der psychiatrischen Versorgung so präsent – und gleichzeitig so sensibel.
In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Dr. Stefan Scheydt über die unterschiedlichen Facetten von Macht in der psychiatrischen Pflege:
Was ist Macht überhaupt? Wo wird sie im Alltag sichtbar – in Sprache, Strukturen, Entscheidungen? Wann wird aus professioneller Verantwortung problematische Machtausübung? Und wie erleben Pflegende selbst Momente von Ohnmacht?
Anhand konkreter Praxissituationen diskutieren wir Spannungsfelder zwischen Fürsorge und Kontrolle, Schutz und Selbstbestimmung, Hierarchie und Beziehung.
Unser Ziel ist keine einfache Bewertung, sondern Sensibilisierung: für Dynamiken, die oft subtil wirken – und gerade deshalb professionelle Reflexion brauchen.
Eine differenzierte, nachdenkliche und praxisnahe Episode für alle, die psychiatrische Versorgung aktiv mitgestalten.
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10.02.2026
1 Minute
In dieser Folge ordnen wir die Entstehung und Bedeutung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) ein. Wir zeigen, warum das ursprünglich geplante Pflegekompetenzgesetz (PKG) politisch scheiterte, wie seine Kerninhalte in das BEEP überführt wurden und welche Rolle Kabinettsbeschluss, Parlament und nachgelagerte Verträge dabei spielen.
Im Fokus stehen die neuen rechtlichen Regelungen zur Pflegeprozessverantwortung (§ 15a SGB V), zur eigenverantwortlichen Heilkunde durch Pflegefachpersonen (§ 73d SGB V) sowie das Hilfsmittel-Privileg ohne ärztliche Verordnung. Wir erklären, welche Qualifikationen erforderlich sind, welche Fristen bis 2026 entscheidend werden und wo besondere Chancen entstehen – insbesondere auch in der psychiatrischen Versorgung.
Die Folge bietet eine sachliche Einordnung dessen, was sich im Pflegealltag realistisch verändern kann – und was vorerst politische Ankündigung bleibt.
Mehr Infos: Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege | BMG
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:08 Wichtige Gesetze in der Pflege
00:07:12 Ursprung des BEEPs
00:19:42 Pflegeprozessverantwortung
00:26:55 Eigenverantwortliche Heilkunde
00:31:49 Evaluation bis 2029
00:36:30 Bedeutung für die einzelnen Settings
00:44:14 Entlastung oder mehr Aufwand?
00:47:57 Entbürokratisierung durch das Gesetz
00:50:03 Internationaler Vergleich
00:52:36 BEEP in Bezug auf die Definition des ICN
00:55:59 Chancen für die Psychiatrie
01:00:10 Was denkt Ihr über das neue Gesetz?
Im Fokus stehen die neuen rechtlichen Regelungen zur Pflegeprozessverantwortung (§ 15a SGB V), zur eigenverantwortlichen Heilkunde durch Pflegefachpersonen (§ 73d SGB V) sowie das Hilfsmittel-Privileg ohne ärztliche Verordnung. Wir erklären, welche Qualifikationen erforderlich sind, welche Fristen bis 2026 entscheidend werden und wo besondere Chancen entstehen – insbesondere auch in der psychiatrischen Versorgung.
Die Folge bietet eine sachliche Einordnung dessen, was sich im Pflegealltag realistisch verändern kann – und was vorerst politische Ankündigung bleibt.
Mehr Infos: Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege | BMG
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:08 Wichtige Gesetze in der Pflege
00:07:12 Ursprung des BEEPs
00:19:42 Pflegeprozessverantwortung
00:26:55 Eigenverantwortliche Heilkunde
00:31:49 Evaluation bis 2029
00:36:30 Bedeutung für die einzelnen Settings
00:44:14 Entlastung oder mehr Aufwand?
00:47:57 Entbürokratisierung durch das Gesetz
00:50:03 Internationaler Vergleich
00:52:36 BEEP in Bezug auf die Definition des ICN
00:55:59 Chancen für die Psychiatrie
01:00:10 Was denkt Ihr über das neue Gesetz?
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Über diesen Podcast
Wir freuen uns, euch unseren neuen Podcast vorzustellen, der im
Juni 2025 von der Pflegeentwicklung des ZfP Südwürttemberg live
gehen wird. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch,
Theorie und Praxis auf eine zeitgemäße und zugängliche Weise
miteinander zu verbinden. Der Podcast soll als innovativer Kanal
dienen, um Wissen zu vermitteln und auf spannende Art und Weise
aktuelle Themen aus der psychiatrischen Pflege zu präsentieren.
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