Episoden
30.06.2026
1 Stunde 12 Minuten
Was bleibt nach einer Zwangsmaßnahme in der Psychiatrie zurück – für Patient:innen und das Behandlungsteams? Gemeinsam mit Florian Wostry, Advanced Practice Nurse, Pflegewissenschaftler und Experte für Zwangsvermeidung, sprechen wir über therapeutische Beziehung, strukturierte Nachbesprechungen und wirksame Strategien zur Reduktion von Zwang.
Wir diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse, die S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang“, PreVCo und die Frage, wie Teams aus kritischen Situationen lernen können, bevor sie sich wiederholen.
Eine Folge über Beziehung, Reflexion und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen findet Ihr hier:
S3-Leitlinie - Verhinderung von Zwang AWMFPreVCo-StudieTransparente Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:42 Vorstellung des Gasts
00:06:26 Rolle der APN
00:12:42 Transparente Psychiatrie
00:15:28 Zwang in der psychiatrischen Pflege
00:21:15 Thematisierung von Zwang im Team
00:28:08 Erleben von Zwangsmaßnahmen
00:39:56 Umgang mit Zwangsmaßnahmen
00:47:53 Wahrnehmung aus Sicht der Pflegenden
00:53:44 Umsetzung der PreVCo-Studie
01:06:30 Was kann ich tun
01:09:51 Abschluss & Outro
Wir diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse, die S3-Leitlinie „Verhinderung von Zwang“, PreVCo und die Frage, wie Teams aus kritischen Situationen lernen können, bevor sie sich wiederholen.
Eine Folge über Beziehung, Reflexion und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen findet Ihr hier:
S3-Leitlinie - Verhinderung von Zwang AWMFPreVCo-StudieTransparente Psychiatrie
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:42 Vorstellung des Gasts
00:06:26 Rolle der APN
00:12:42 Transparente Psychiatrie
00:15:28 Zwang in der psychiatrischen Pflege
00:21:15 Thematisierung von Zwang im Team
00:28:08 Erleben von Zwangsmaßnahmen
00:39:56 Umgang mit Zwangsmaßnahmen
00:47:53 Wahrnehmung aus Sicht der Pflegenden
00:53:44 Umsetzung der PreVCo-Studie
01:06:30 Was kann ich tun
01:09:51 Abschluss & Outro
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16.06.2026
1 Stunde 22 Minuten
In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit Prof. Dr. André Nienaber über Positive Connection in der psychiatrischen Pflege und darüber hinaus.
Es geht unter anderem um das Gezeitenmodell, Hildegard Peplau, Recovery, Bildung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion und um die Frage, warum diese Themen in Pflege und Gesellschaft oft noch zu wenig Raum bekommen.
Wir sprechen außerdem darüber, welche Entwicklungen wir uns für das psychiatrische Versorgungsfeld und für unsere Gesellschaft wünschen: mehr Verbindung, mehr Bewusstsein für Demokratie als Privileg und Verantwortung und vielleicht auch mehr Abstand von Screens, um wieder in echten Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen.
Neben fachlicher Tiefe wird die Folge auch persönlich, nachdenklich, emotional und stellenweise humorvoll inklusive Winston Churchill, Fledermäusen, Kitesurfen und Ameisenstaaten. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Tierquiz über soziale Verbindung als Überlebensprinzip.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:03:55 Vorstellung des Gastes: Prof. Dr. André Nienaber
00:06:00 Vorstellung des Folgenthemas: Positive Connection
00:06:26 Begründung der Titelwahl "Positive Connection"
00:08:51 Andrés erste Gedanken zu diesem Thema
00:10:37 Was bedeutet eine positive Verbindung für Martin und André?
00:14:59 Anekdoten zu positiven Verbindungen aus unseren Berufsleben
00:25:30 Wir schauen auf Konzepte, Theorien & Modelle
00:36:32 Warum gibt es Unterschiede in der Praxis?
00:44:23 Thema Selbstfürsorge
00:53:04 Unsere Zukunftswünsche bezogen auf menschl. Verbundenheit
01:02:35.Werbung in eigener Sache: Pflegesymposium 25.05.2026
01:04:59 Wir spielen ein Quiz...
01:13:53 Wir erzählen wann wir uns zuletzt verbunden gefühlt haben
01:19:37 Abschiedsworte von uns
Es geht unter anderem um das Gezeitenmodell, Hildegard Peplau, Recovery, Bildung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion und um die Frage, warum diese Themen in Pflege und Gesellschaft oft noch zu wenig Raum bekommen.
Wir sprechen außerdem darüber, welche Entwicklungen wir uns für das psychiatrische Versorgungsfeld und für unsere Gesellschaft wünschen: mehr Verbindung, mehr Bewusstsein für Demokratie als Privileg und Verantwortung und vielleicht auch mehr Abstand von Screens, um wieder in echten Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen.
Neben fachlicher Tiefe wird die Folge auch persönlich, nachdenklich, emotional und stellenweise humorvoll inklusive Winston Churchill, Fledermäusen, Kitesurfen und Ameisenstaaten. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Tierquiz über soziale Verbindung als Überlebensprinzip.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:03:55 Vorstellung des Gastes: Prof. Dr. André Nienaber
00:06:00 Vorstellung des Folgenthemas: Positive Connection
00:06:26 Begründung der Titelwahl "Positive Connection"
00:08:51 Andrés erste Gedanken zu diesem Thema
00:10:37 Was bedeutet eine positive Verbindung für Martin und André?
00:14:59 Anekdoten zu positiven Verbindungen aus unseren Berufsleben
00:25:30 Wir schauen auf Konzepte, Theorien & Modelle
00:36:32 Warum gibt es Unterschiede in der Praxis?
00:44:23 Thema Selbstfürsorge
00:53:04 Unsere Zukunftswünsche bezogen auf menschl. Verbundenheit
01:02:35.Werbung in eigener Sache: Pflegesymposium 25.05.2026
01:04:59 Wir spielen ein Quiz...
01:13:53 Wir erzählen wann wir uns zuletzt verbunden gefühlt haben
01:19:37 Abschiedsworte von uns
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02.06.2026
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge sprechen wir über Glück – aber nicht als Dauerlächeln oder Zufallsmoment, sondern als etwas, das im Alltag gestaltbar sein kann. Gemeinsam mit Glückslehrerin und Coachin Anne Fundel gehen wir der Frage nach, was Glück eigentlich mit Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge im Pflegeberuf zu tun hat.
Warum fühlen sich viele Pflegende trotz hoher Kompetenz oft fremdbestimmt? Was passiert, wenn Menschen dauerhaft das Gefühl verlieren, etwas bewirken zu können? Und wie kann Selbstfürsorge gelingen, ohne dass sie nach Wellness-Ratgeber klingt?
Anne zeigt, warum Glückskompetenz kein oberflächliches „Denk positiv“ ist, sondern eng mit psychischer Gesundheit, Haltung und Handlungsspielraum zusammenhängt. Es geht um kleine, realistische Schritte im Pflegealltag, um Werte, Einflussmöglichkeiten und darum, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Glück vielleicht auch ein professionelles Thema in der Pflege ist.
Für alle, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich erschöpft sind, und für alle, die sich daran erinnern wollen, dass Selbstfürsorge keine Nebensache ist.
Kontakt zu Anne Fundel findet Ihr hier:Anne Fundel – DHBW Stuttgart | LinkedIn oder per E-Mail an anne.fundel@zfp-zentrum.de
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:04 Was steckt hinter Glücklichsein?
00:11:04 Opfer von äußeren Umständen
00:15:12 Gestaltungsräume aktiv nutzen
00:20:23 Werte und deren Bedeutung für uns
00:27:42 Selbstwirksamkeit erlernen
00:34:38 Selbstfürsorge im Pflegeberuf
00:41:08 Was kann ich für mich tun?
00:46:56 Auswirkungen auf die Versorgung
00:53:54 Die Burg der Dummheit
00:57:24 Zum Mitnehmen...
00:59:20 Abschluss
Warum fühlen sich viele Pflegende trotz hoher Kompetenz oft fremdbestimmt? Was passiert, wenn Menschen dauerhaft das Gefühl verlieren, etwas bewirken zu können? Und wie kann Selbstfürsorge gelingen, ohne dass sie nach Wellness-Ratgeber klingt?
Anne zeigt, warum Glückskompetenz kein oberflächliches „Denk positiv“ ist, sondern eng mit psychischer Gesundheit, Haltung und Handlungsspielraum zusammenhängt. Es geht um kleine, realistische Schritte im Pflegealltag, um Werte, Einflussmöglichkeiten und darum, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Glück vielleicht auch ein professionelles Thema in der Pflege ist.
Für alle, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich erschöpft sind, und für alle, die sich daran erinnern wollen, dass Selbstfürsorge keine Nebensache ist.
Kontakt zu Anne Fundel findet Ihr hier:Anne Fundel – DHBW Stuttgart | LinkedIn oder per E-Mail an anne.fundel@zfp-zentrum.de
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:04 Was steckt hinter Glücklichsein?
00:11:04 Opfer von äußeren Umständen
00:15:12 Gestaltungsräume aktiv nutzen
00:20:23 Werte und deren Bedeutung für uns
00:27:42 Selbstwirksamkeit erlernen
00:34:38 Selbstfürsorge im Pflegeberuf
00:41:08 Was kann ich für mich tun?
00:46:56 Auswirkungen auf die Versorgung
00:53:54 Die Burg der Dummheit
00:57:24 Zum Mitnehmen...
00:59:20 Abschluss
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18.05.2026
55 Minuten
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und belastende Situationen im Pflegealltag. Wenn Dich solche Inhalte emotional stark belasten können, hör die Folge bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst, und mach zwischendurch Pausen oder schalte ab, wenn es Dir zu viel wird.
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie wir Diskriminierung in der Pflege erkennen und ihr professionell begegnen können.
Gemeinsam mit Jana, Arienne und Jasmin, drei ehemalige Schülerinnen der Berufsfachschule für Pflege in Zwiefalten, sprechen wir über ihr Projekt „NoRoomForHate – Wertschätzung statt Ausgrenzung“, das im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist. Sie haben mit ihren Kolleg:innen ein Seminarkonzept entwickelt, das Stigmatisierung und Diskriminierung in der Pflege sichtbar macht und Pflegekräften konkrete Handlungsstrategien an die Hand gibt.
Wir reden darüber:
warum Diskriminierung im Gesundheitswesen ein reales Problem ist, wie Sprache, Begriffe und Bewusstsein zusammenhängen, was hinter ihrem Seminar in fünf Sequenzen steckt, wie eine 4-Schritte-Regel hilft, auf diskriminierende Aussagen zu reagieren, und was in einen „Werkzeugkoffer“ gegen Diskriminierung im Pflegealltag gehört.
Passend dazu erscheint die Folge rund um den Deutschen Diversity-Tag unter dem Motto: „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.“
Weiterführende Infos & Materialien:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Infos, Materialien und Beratung zu Diskriminierung, u.a. im Gesundheitswesen: www.antidiskriminierungsstelle.de Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) erste Anlaufstelle im Land, mit Hinweisen auf regionale Beratungsstellen: www.antidiskriminierungsstelle-bw.de Vielfalt in der Pflege / Diversity-Ansatz praxisnaher Leitfaden zu diversitätssensibler Pflege (PDF): VIELFALT IN DER PFLEGE Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) offizieller Gesetzestext auf „Gesetze im Internet“ (Bundesministerium der Justiz): https://www.gesetze-im-internet.de/agg/ Charta der Vielfalt größte deutsche Initiative für Vielfalt und Inclusion in der Arbeitswelt, inkl. Infos zum Deutschen Diversity-Tag: https://www.charta-der-vielfalt.de
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung ins Thema
00:01:59 Vorstellung der Gästinnen
00:02:49 Impulsfrage: Gibt es harmlose Vorurteile?
00:03:59 Was wäre denn ein positives Vorurteil?
00:07:34 Wie kam es zu dieser Themenwahl?
00:09:15 Was gibt es zum Thema Diskriminerung in der Forschung?
00:11:54 Thema Sprachbarriere
00:13:21 Was sind die Ziele von NR4H?
00:19:04 Sequenz 1: Wissensvermittlung
00:19:35 Sequenz 2: Erkennung von diskr. Verhalten
00:20:13 Sequenz 3: Unbewusste Vorurteile
00:20:54 Sequenz 4: Einfluss persönlicher Werte/Ideologien
00:21:06 Sequenz 5: Professionell auf disk. Aussagen reagieren
00:22:20 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
00:22:44 Die GFK übertragen in NR4H
00:26:19 Gibt es einen Schritt der besonders schwer fällt?
00:35:19 Thema Fort-und Weiterbildung
00:37:15 Was gehört in den Werkzeugkoffer um zu befähigen?
00:39:00 Die rechtliche Ebene
00:39:55 Was ist das AGG?
00:42:55 Methode Kugellager
00:46:28 Was wünschen Jana, Arienne und Jasmin sich für die Zukunft?
00:52:38 Verabschiedende Worte
00:53:59 Outro
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie wir Diskriminierung in der Pflege erkennen und ihr professionell begegnen können.
Gemeinsam mit Jana, Arienne und Jasmin, drei ehemalige Schülerinnen der Berufsfachschule für Pflege in Zwiefalten, sprechen wir über ihr Projekt „NoRoomForHate – Wertschätzung statt Ausgrenzung“, das im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist. Sie haben mit ihren Kolleg:innen ein Seminarkonzept entwickelt, das Stigmatisierung und Diskriminierung in der Pflege sichtbar macht und Pflegekräften konkrete Handlungsstrategien an die Hand gibt.
Wir reden darüber:
warum Diskriminierung im Gesundheitswesen ein reales Problem ist, wie Sprache, Begriffe und Bewusstsein zusammenhängen, was hinter ihrem Seminar in fünf Sequenzen steckt, wie eine 4-Schritte-Regel hilft, auf diskriminierende Aussagen zu reagieren, und was in einen „Werkzeugkoffer“ gegen Diskriminierung im Pflegealltag gehört.
Passend dazu erscheint die Folge rund um den Deutschen Diversity-Tag unter dem Motto: „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.“
Weiterführende Infos & Materialien:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Infos, Materialien und Beratung zu Diskriminierung, u.a. im Gesundheitswesen: www.antidiskriminierungsstelle.de Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) erste Anlaufstelle im Land, mit Hinweisen auf regionale Beratungsstellen: www.antidiskriminierungsstelle-bw.de Vielfalt in der Pflege / Diversity-Ansatz praxisnaher Leitfaden zu diversitätssensibler Pflege (PDF): VIELFALT IN DER PFLEGE Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) offizieller Gesetzestext auf „Gesetze im Internet“ (Bundesministerium der Justiz): https://www.gesetze-im-internet.de/agg/ Charta der Vielfalt größte deutsche Initiative für Vielfalt und Inclusion in der Arbeitswelt, inkl. Infos zum Deutschen Diversity-Tag: https://www.charta-der-vielfalt.de
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung ins Thema
00:01:59 Vorstellung der Gästinnen
00:02:49 Impulsfrage: Gibt es harmlose Vorurteile?
00:03:59 Was wäre denn ein positives Vorurteil?
00:07:34 Wie kam es zu dieser Themenwahl?
00:09:15 Was gibt es zum Thema Diskriminerung in der Forschung?
00:11:54 Thema Sprachbarriere
00:13:21 Was sind die Ziele von NR4H?
00:19:04 Sequenz 1: Wissensvermittlung
00:19:35 Sequenz 2: Erkennung von diskr. Verhalten
00:20:13 Sequenz 3: Unbewusste Vorurteile
00:20:54 Sequenz 4: Einfluss persönlicher Werte/Ideologien
00:21:06 Sequenz 5: Professionell auf disk. Aussagen reagieren
00:22:20 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
00:22:44 Die GFK übertragen in NR4H
00:26:19 Gibt es einen Schritt der besonders schwer fällt?
00:35:19 Thema Fort-und Weiterbildung
00:37:15 Was gehört in den Werkzeugkoffer um zu befähigen?
00:39:00 Die rechtliche Ebene
00:39:55 Was ist das AGG?
00:42:55 Methode Kugellager
00:46:28 Was wünschen Jana, Arienne und Jasmin sich für die Zukunft?
00:52:38 Verabschiedende Worte
00:53:59 Outro
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11.05.2026
1 Stunde 15 Minuten
Zum Internationalen Tag der Pflegenden (12.05.) sprechen wir mit Dorothea Sauter, Pflegefachfrau, Wissenschaftlerin, Mitherausgeberin des Standardlehrbuchs Psychiatrische Pflege und Präsidentin der DFPP.
Im Gespräch beschreibt sie Pflege als eine „beziehungsbasierte, befähigende, bedarfsorientierte und vertrauensvolle Begleitung, die Wissen und Kompetenz erfordert.“
Dieser Satz wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über den Kern psychiatrischer Pflege: Beziehung, Präsenz, Alltagsnähe, Krisenbegleitung, Schutz, Autonomie und Recovery-orientiertes Handeln.
Wir sprechen darüber, worauf psychiatrische Pflege stolz sein kann, warum sie mehr ist als Unterstützung oder Verrichtung – und weshalb die Profession nicht nur Wertschätzung, sondern auch fachliche Stärkung, Sichtbarkeit und eine klare berufspolitische Stimme braucht.
Eine Folge über Haltung, Kompetenz, Verantwortung und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen:
DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.)
Lehrbuch Psychiatrische Pflege - 2023 | Hogrefe
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:46 Vorstellung der Gästin
00:06:45 Was mich geprägt hat
00:16:02 Das Lehrbuch Psychiatrische Pflege
00:20:35 Die Stimme der psychiatrischen Pflege
00:24:01 Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
00:31:55 3 für Doro, 3 für Martin
00:36:55 Was bedeutet psychiatrische Pflege?
00:47:26 Qualifizierung psychiatrisch Pflegender
00:51:52 Echte Empowerment für psychiatrisch Pflegende
01:01:15 Rund um die DFPP
01:08:21 Wünsche für die nächsten 10 Jahre
01:11:50 Abschließende Worte
Im Gespräch beschreibt sie Pflege als eine „beziehungsbasierte, befähigende, bedarfsorientierte und vertrauensvolle Begleitung, die Wissen und Kompetenz erfordert.“
Dieser Satz wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über den Kern psychiatrischer Pflege: Beziehung, Präsenz, Alltagsnähe, Krisenbegleitung, Schutz, Autonomie und Recovery-orientiertes Handeln.
Wir sprechen darüber, worauf psychiatrische Pflege stolz sein kann, warum sie mehr ist als Unterstützung oder Verrichtung – und weshalb die Profession nicht nur Wertschätzung, sondern auch fachliche Stärkung, Sichtbarkeit und eine klare berufspolitische Stimme braucht.
Eine Folge über Haltung, Kompetenz, Verantwortung und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen:
DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.)
Lehrbuch Psychiatrische Pflege - 2023 | Hogrefe
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:46 Vorstellung der Gästin
00:06:45 Was mich geprägt hat
00:16:02 Das Lehrbuch Psychiatrische Pflege
00:20:35 Die Stimme der psychiatrischen Pflege
00:24:01 Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
00:31:55 3 für Doro, 3 für Martin
00:36:55 Was bedeutet psychiatrische Pflege?
00:47:26 Qualifizierung psychiatrisch Pflegender
00:51:52 Echte Empowerment für psychiatrisch Pflegende
01:01:15 Rund um die DFPP
01:08:21 Wünsche für die nächsten 10 Jahre
01:11:50 Abschließende Worte
Mehr
Über diesen Podcast
Wir freuen uns, euch unseren neuen Podcast vorzustellen, der im
Juni 2025 von der Pflegeentwicklung des ZfP Südwürttemberg live
gehen wird. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch,
Theorie und Praxis auf eine zeitgemäße und zugängliche Weise
miteinander zu verbinden. Der Podcast soll als innovativer Kanal
dienen, um Wissen zu vermitteln und auf spannende Art und Weise
aktuelle Themen aus der psychiatrischen Pflege zu präsentieren.
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