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Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Ein Podcast für mehr Verbundenheit im Innen und Außen Archiv

39 Episoden
19 Minuten
„Manchmal halten wir an Problemen fest, nicht weil sie gut für uns sind – sondern weil wir Angst davor haben, wer wir ohne sie wären.“

In dieser Podcastfolge erfährst du, warum manche Menschen Veränderungen abwehren – selbst wenn sie leiden. Ich teile wertvolle Erkenntnisse, warum Festhalten weitaus mehr Energie verbraucht als Loslassen und biete unterstützende Impulse an, um dich aus alten Verstrickungen zu lösen.

Außerdem lade ich dich ein, die Frage zu beantworten: "Was, wenn die wichtigste Veränderung deines Lebens nicht darin besteht, dein Problem zu lösen – sondern zu entdecken, wer du bist, wenn du es nicht länger brauchst?“
18 Minuten
Was mein persönlicher Horror der letzten acht Tage mit der Magie von Dankbarkeit und der Kraft von Demut zu tun hat, davon erzähle ich in dieser Folge.

Dankbarkeit ist nämlich viel mehr als nur ein nettes Gefühl. Sie kann tatsächlich unsere Wahrnehmung, unser Denken und sogar unsere körperliche Gesundheit beeinflussen.

Dankbarkeit heißt, den Blick auf das zu richten, was gut ist, auch wenn es gerade vielleicht „nur“ kleine oder unscheinbare Dinge sind. Während Dankbarkeit oft aktiv ist, ist Demut eher eine Haltung, aus der Dankbarkeit entstehen kann.

Dankbarkeit macht das Herz weit, Demut hält es offen. Beides zusammen schafft eine tiefe Form von Zufriedenheit.

In dieser Folge bekommst du außerdem auch noch hilfreiche Impulse, um Dankbarkeit auch in schwachen Momenten zuzulassen.
13 Minuten
Sich zu sorgen, nimmt dir nicht die Probleme von morgen. Es nimmt dir den Frieden von heute. 

Und trotzdem sind Sorgen so hartnäckig und wir kriegen sie einfach nicht los. Warum ist das so? Wem bringen sie etwas? Und wozu führt das sich ständige Sorgen?

Sorgen gehören zu jedermanns Leben. Und ein gutes Maß an Sorgen bedeutet, dass die Sorgen nicht überhand nehmen und gar die Lebensqualität beeinträchtigen.

In dieser Folge geht es deshalb darum, Sorgen zu reduzieren und in gesunde Bewältigungsstrategien umzuwandeln, anstatt von ihnen überwältigt zu werden.
14 Minuten
Vielleicht kennst du das: Da ist ein Kind, das merkt – Mama ist traurig. Papa ist gestresst. Die Stimmung zu Hause ist angespannt. Und irgendwie passiert dann etwas: Das Kind fängt an, sich „zuständig“ zu fühlen. Es passt auf, dass Mama nicht weint. Es versucht, Papa nicht noch wütender zu machen. Es erledigt Dinge, die eigentlich gar nicht seine Aufgabe sind.

Kinder machen das oft ganz automatisch. Ohne dass jemand sagt: „Du musst jetzt Verantwortung übernehmen.“ Es passiert einfach. Weil Kinder unglaublich feinfühlig sind. Sie spüren die Spannungen und wollen helfen. Auch, um den Frieden herzustellen, der ihnen das Gefühl von Geborgenheit gibt. Aber das ist viel zu viel Verantwortung für ein Kind. Der Schmerz, der da getragen wird, gehört den Erwachsenen.

Kinder sollten sich nicht verantwortlich für den Frieden in ihrer Familie fühlen müssen. Es ist unsere Verantwortung, unseren alten Schmerz nicht auf sie zu übertragen. Damit sie tun können, was sie eigentlich tun sollen: Kind sein.
17 Minuten
Bindung und Beziehung - Dieses Thema geht uns wirklich uneingeschränkt alle an. Denn Beziehungen finden überall und in jedermanns Leben statt - egal, ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder sogar im Job. Bindung beschreibt die emotionale Nähe und Sicherheit, die wir in engen Beziehungen erleben.

Die Grundlage dafür wird schon sehr früh gelegt, nämlich in der Kindheit, ab dem Moment, in dem wir den ersten Atemzug tun. Das so entstandene Bindungsmuster prägt uns bis ins Erwachsenenalter und beeinflusst, wie wir Nähe erleben, mit Konflikten umgehen und Vertrauen aufbauen.

Doch am Ende geht es nicht darum, den „perfekten Bindungsstil“ zu haben, sondern uns selbst besser zu verstehen – und bewusstere Beziehungen zu gestalten. Diese Podcastfolge soll einen ersten kleinen Beitrag dazu leisten.
17 Minuten
Mal ehrlich: Wer hat schon Lust auf Angst, Wut oder Traurigkeit? Meistens würden wir diese Gefühle lieber in eine Schublade packen und den Schlüssel wegwerfen. Aber … so einfach ist es nicht. Denn Gefühle lassen sich nicht einfach mal eben „wegorganisieren“, nur weil wir sie nicht fühlen wollen. Das Gegenteil ist der Fall: Sie stauen sich so lange auf, bis es irgendwann keinen Platz mehr gibt und dann schießen sie aus uns heraus - auf die ein oder andere Art und Weise.

In dieser Folge spreche ich über den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen und was passiert, wenn wir sie verdrängen. Welche Strategien wir dafür anwenden und welche Rolle unser Körper dabei spielt. Und außerdem gebe ich einige Tipps, um zu lernen, besser mit den eigenen Gefühlen umzugehen.
15 Minuten
In der heutigen Folge geht es um ein Thema, das uns alle betrifft – den inneren Kritiker. Diese kleine, manchmal ziemlich laute Stimme in uns, die unser Tun und Denken kommentiert, bewertet, kritisiert und uns manchmal das Leben ganz schön schwer machen kann. Vielleicht kennst du Sätze wie: „Das war nicht gut genug.“, „Du hättest mehr tun müssen.“ oder „Andere können das sowieso besser.“, „Du schaffst das eh nicht.“ usw. 

Lass uns gemeinsam mal schauen, was es mit diesem Dauergast in unserem Kopf auf sich hat, warum er überhaupt existiert und vor allem, wie wir einen gesünderen Umgang mit ihm finden können.
17 Minuten
Jeder von uns ist unterschiedlich. In seiner Vulnerabilität. In seinen Möglichkeiten. In seinen Einschränkungen. In seiner Wahrnehmung. Und genau davon hängt eben auch ab, wie wir mit Stress und Krisen umgehen.

Wer resilient ist, kann sich an veränderte Umstände anpassen und mit Herausforderungen aktiv umgehen. Er kann Rückschläge verkraften und sich dabei seine Lebensfreude erhalten und kommenden Krisen zuversichtlich entgegenblicken.

Resilient zu sein, heißt also auch, in keine Opferrolle zu schlüpfen, nicht zu verzweifeln, sondern trotz des Rückschlags wieder auszustehen, stärker weiterzugehen und sich im besten Fall dabei auch noch selbst treu zu bleiben.

Wir alle brauchen Resilienz. Resilient zu sein, ist kein Privileg, keine Bürde und auch keine Antihaftbeschichtung. Es ist eine wertvolle Fähigkeit, die wir alle brauchen, um unsere Leben voller individueller Hindernisse - und die haben wir alle, keiner bleibt verschont - in sämtlichen Lebensbereichen zu meistern, daran zu wachsen und dementsprechend gestärkt daraus hervorzugehen.

Also: Resilienz schützt uns nicht vor Problemen, hilft uns aber dabei, besser mit ihnen umzugehen, Energie zu sparen und langsfristig glücklicher und zufriedener zu leben.

Wie du deine individuelle Resilienz trainieren oder optimieren kannst, erkläre ich in dieser Folge.
17 Minuten
Vorauseilende Trauer. Das ist das Gefühl von Trauer oder Verlust, noch bevor ein Verlust tatsächlich eingetreten ist. Typischerweise überkommt uns das Gefühl, wenn wir wissen, dass ein Abschied bevorsteht. Und das muss nicht gleich der Tod eines geliebten Menschen oder Tieres sein, sondern es überkommt uns immer dann, wenn wir uns einem bevorstehenden Verlust stellen müssen, ihn aber nicht verhindern können. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit ist eine der größten Herausforderungen, der wir uns im Laufe unseres Lebens stellen müssen.

In dieser sehr persönlichen Podcastfolge, gehe ich nicht nur grundsätzlich auf vorauseilende Trauer ein, sondern nehme dich mit in meine eigene Verlustangst und wie ich damit umgehe.
19 Minuten
Viele von uns verbinden mit einem Konflikt nichts Gutes. Statt davon auszugehen, dass das Deutlichmachen des eigenen Standpunkts, der eigenen Grenzen, die Verteidigung der eigenen Werte oder welchen Grund auch immer es gibt, zu einem besseren Verständnis füreinander und somit einem besseren Umgang miteinander führt, haben wir Angst vor der Reaktion des anderen. Wir befürchten Ablehnung, negative Konsequenzen, möglicherweise haben wir auch Angst, dass wir dem Gegenüber verbal unterlegen sind, vielleicht befürchten wir auch die Fassung zu verlieren, oder uns angreifbar zu machen.

Und selbst wenn wir uns ausgiebig auf ein solches Gespräch vorbereiten, eine - mindestens leise - Stimme des Zweifels bleibt.

Warum ist das alles so?

Einige Antworten und auch Impulse gibt es in dieser Folge. Mögen sie dir weiterhelfen.
15 Minuten
Mit dieser Folge melde ich mich frühzeitig zurück aus dem Urlaub und habe Anekdoten, Erkenntnisse und die Moral im Gepäck, dass ohne die Flexibilität, die wir durch Vertrauen erhalten, jede noch so gut durchdachte Planung voll in die Hose gehen kann. Denn: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
14 Minuten
Das Gegenteil von Angst... ist Mut? Ja, vielleicht auf gewisse Weise. Doch was liegt zwischen Mut und Angst?

In dieser Folge plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen. Außerdem geht es darum, mit welchen Mitteln wir versuchen, unserer Angst Herr zu werden. Und welche riesengroßen Unterschiede dazwischen liegen. Und dass es, wie so oft im Leben, die richtige Mischung macht. Denn erst mit der richtigen Mischung unserer Möglichkeiten im Umgang mit Angst, gelingt es uns, unser Potenzial zu entfalten.
15 Minuten
Trauma is not what happens to you. But what happens inside you as a result of what happened to you. Gregor Maté

(Trauma ist nicht , was dir zustößt. Sondern das, was während dir etwas zustößt, in dir drin mit deiner Seele, deiner Psyche passiert.)

Mit dieser Folge möchte ich dazu beitragen, dass Trauma besser verstanden wird. Dazu erzähle ich Geschichten aus meiner Praxis (Achtung: Triggerwarnung!) und teile hilfreiches Wissen rund um unsere Überlebensinstinkte, und wie Überlebensenergie zu Traumaenergie wird.
16 Minuten
Falsch verstandene Verbundenheit führt oft zur Aufrechterhaltung von Beziehungen jeglicher Art, die in Wahrheit aber nur noch aus alten Erinnerungen bestehen, ohne dass neue gute Erinnerungen hinzukommen. Es sind dann eher Verpflichtungen, die uns belasten statt uns zu erfüllen.

Wie du hier eine gesunde Distanz zu denjenigen Menschen schaffen kannst, mit denen du dich aus den falschen Gründen verbunden fühlst, erfährst du in dieser Folge.
16 Minuten
Trost ist eines unserer psychischen Grundbedürfnisse und ist somit immens wichtig für unsere psychische Gesundheit. Doch nicht jeder kann gut trösten. Und nicht jeder kann Trost gut annehmen. Beides hat seinen Ursprung in unserer frühkindlichen Entwicklung.

Warum uns Trost oft nicht tröstet und was wir tun können, um das zu ändern, aber auch, wie wir selbst besser trösten lernen, das alles erfährst du in dieser Folge.